Mond, Mundan

Neumond auf Wandel-Grad

Neumond im Schützen23.11.2014 13:32 Nürnberg

Schütze Neumond_000001

… und auf unserem Breitengrad mit starkem Bezug zu Haus 9/10 und 1 – die Kraft aber geht in 6: Arbeit, der König im Löwen soll arbeiten. Hier konkurrieren drei Grafiken dreier Programme miteinander, durchaus praktische Fragen des 6. Hauses.

Grenzen werden aufgelöst, oder simulierte Eiswände errichtet. Aber eben große Sehnsucht nach Heilung: um den Nordknoten in der Waage, in der Begegnung erreichen, die aber noch von Merkur abhängt, magisch gebunden in 8 bis zur Merkur/Saturn Konjunktion in den nächsten Tagen.

Venus in 9 will Ausdruck und Hoffnung. Allgemein begreift man mehr von den geistigen Zusammenhängen und hat sogar die Chance, mit Chiron & Neptun zu reparieren.

Daß gleichzeitig maximale Vernebelung vonstatten geht, braucht uns in dieser verzauberten Welt nicht wundern und wird durch Neptun am AC/12. Haus angezeigt für diesen Neumond in unseren Breitengraden.

Pluto wirkt hier gesellschaftlich – es tut sich was – gegen den Widder-Impuls, alles mit Kampf zu lösen: um diese Auseinandersetzung geht es.

Merkur/Saturn in Konjunktion können genutzt werden für geheime Verträge –

Liz Greene style Neumond

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond, Mundan

Gerechtigkeit unter Geschwistern

800px-Savigny-PlatzFoto: Uwe Thobae, Savigny-Platz, Wikimedia Commons, Ziegen & Knaben: August Kraus – vielleicht bald verboten …

Liebe Leserinnen und Leser,

kaum ein Thema erregt die – vor allem jungen – Gemüter so sehr, wie die Frage der Gerechtigkeit (Saturn in Skorpion in Rezeption zu Pluto im Steinbock … ) – dem Bruder oder der Schwester gegenüber zu kurz zu kommen, das wird kaum verwunden: verteilt wird dabei auch das kostbare Gut der Liebe der Eltern, das um so kostbarer zu werden scheint, je sparsamer es gewährt wird.

Astrologisch zeigt sich oft die scheinbare Bevorzugung des einen Geschwisternteils, weil eben die Schwester mit der Mutter den Mond im selben Zeichen hat, oder der Bruder …

Und daraus entsteht das Gefühl, nicht so richtig geliebt zu werden …

Viele wissen nicht, daß Astrologie im Sinne der Wiederverkörperung vor allem die Karma-Anlagen zeigt, die aus den Vorleben aufgebaut wurden: gilt es, die Eifersucht zu überwinden, dann ist dies genau der Charakterfehler, den man aus Vorexistenzen rüberbringt: je größer sie war, desto gewaltiger wird man ihr ausgesetzt.

Wenn nun Christus Jesus davon spricht, Vater, Mutter und Geschwister zu verlassen, sonst könne man sein Jünger nicht sein, so meint er nicht die Aufhebung des mosaischen Gebots (das wäre absurd) sondern weist auf einen notwendigen Entwicklungsschritt hin, den die Menschheit kollektiv machen muss, und der Wahlverwandtschaften und Geistverbindungen wichtiger macht, als die Ursprungssippe:

… psychoanalytisch könnte man sagen: um den Christus zu verstehen, brauchst Du ein „Ich“ – es reicht nicht, in Identität mit der Vater-Sippe aufzugehen und zu leben (Das „Über-Ich“) – historisch gesehen ist es der dritte Schritt nach der Flut – denn vormaleins war es die verlangte Identität mit der Mutter-Sippe. Gerade darauf nahm – versehentlich aber unzufällig „ISIS“ Bezug – die nun medial zu „IS“ geschrumpft ist und daher zum Abwicklungs-Akronym von – es steht zu befürchten – selbst der „ISS“ (Zusammenarbeit von USA, Europa, Russland) wird – und die in der Levante „Daisch“ genannt wird …

Die „Kämpfer“, die dort sterben, erleben – wie immer im Krieg – durch die Gruppendynamik und die allgemein magische Dämonologie eigentlich die Loslösung aus den Familienbanden – aber – wohl, weil es so schwer ist – unter furchtbar gewaltsamen Umständen …

Christus Jesus sagt nicht: lass Deine Eltern verwahrlosen, sondern er sagt: richte Deinen Geist nicht nach den Gesetzen der Sippe aus. Genau das ist die – auch philosophisch – überlegene Idee des Gottes, der seine Heimat mit Mond – wie heute – im Zeichen Krebs hat.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Mond, Poetry, Stundenastrologie

Mond im Zeichen Skorpion

IMG_1730Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

weil er dem Saturn dort begegnet – und auch weil Merkur dort heute noch reingeht, im Prinzip schon langsam werdend, die Rückläufigkeit Anfang Oktober vorbereitend, sind alle Gedanken und Gespräche von Ernsthaftigkeit geprägt: come to reason.

Der Fragesteller befindet sich in unterem Horoskop im 6. Haus – als Jupiter – und ist doch auch im ersten schon daheim – wegen Neptun, dem Herrn der Fische, ganz am Aszendenten.

Ob sein Unterfangen gewinnbringend würde?! Mars, Herr von Haus 2 steht in Haus 9 – ein fallendes – aber gut im Feuer und mit Haus 9, dem lehrreichen, auch an das Vorhaben angepasst. Bedeutender für die Frage ist das Jupiter-Trigon zu Mars, das kommende. Aus dem 6. Haus, dem Haus der Arbeit, sammelt Jupiter eine Aussage aus Haus 10 (Schütze) und Haus 1 (Fische) und bündelt sie löwig in Haus 6, dem Haus der Arbeit.

Zwölf27.09.2014 17:57 Nürnberg

Mond zeigt die Befürchtung an, von anderen finanziell abhängig zu sein, mit dem Unterfangen zu scheitern – aus magischen Gründen – das wird durch das Jupiter-Quadrat unterstrichen, eine innere Auseinandersetzung, denn der Fragesteller wird ebensogut durch Jupiter, als auch den Mond dargestellt.

Bedenke nur: Neptun und Chiron am AC können sowohl der Eingang in spirituelle Erleuchtung, als auch Selbsttäuschung sein. Die Antwort ist daher: scheue die Arbeit (wg. Jupiter in 6) nicht, und Du wirst Erfolg haben!

Pluto Haus 11 zeigt an, wo es veränderlich ist, wenn das Vorhaben die Hürde der Selbsttäuschung nehmen sollte: daß Mars dazu in den Spiegelpunkt geht, macht eine wesentliche Voraussetzung aus.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Fragen, Geschichte, Mond, Mundan

Mond im Zeichen Krebs (bei Sirius) …

 20140824_185547Foto E. Termin ©

StundenbildLiebe Leserinnen und Leser,

natürlich können wir uns – wenn einmal das – besonders unter Antroposophen hartnäckig sich haltende Missverständnis des siderischen Tierkreises – überwunden wäre – wieder endlich dem heimatlichen Fixsternhimmel zuwenden, von dem, wie durch Verabredung, sich die Astrologie seit ihrer Wiedergeburt durch die neuen Planeten Uranus, Neptun, Pluto & Chiron zu Recht ein wenig abgewandt hat, weil das Individuum mit dem vorhandenen Werkzeug irritationsfrei beschrieben werden kann.

Zuwenden heißt aber zunächst auch: abwenden, begreifen, daß Regulus, der königliche, nicht mehr im Löwen läuft, sondern in der Jungfrau. Wenn frau/man das verstanden hat, löst sich das Mysterium der Tierkreisunsicherheit recht schnell.

Zuwenden bedeutet auch – und das ist wahrlich der härtere Brocken – daß die Wiedervereinigung von Astrologie und Astronomie – obwohl das zur Zeit aufgrund der Feindschaft, wenn nicht sogar des Hasses der scientistischen Fraktion der Realitätsverweigerer, kaum denkbar erscheint – dadurch kommen wird – daß beide einen Schritt zurücktreten, einen Irrtum erkennen, der für beide Disziplinen systemprägend ist in dem Sinne, daß entscheidende Faktoren des Lehrgebäudes von diesem Irrtum beeinflusst sind.

Hier würde es sich gut machen, wenn die Astrologie einen ersten Schritt machte: es geht um die sogenannte Präzession, das platonische Weltenjahr (ca 25800 Jahre) …

Die Versuchung, ein barockes Ordnungssystem in Perfektion zu entwerfen, nach dem einmal die Erde sich um sich selbst dreht – dann um die Sonne – und schließlich im Pendeln der Erdachse im Verhältnis zum gesamten All, ist aus dem Versuch entstanden, Sicherheit und Stabilität in unsere Existenz zu bringen – um so mehr, als daß sie ja durch Kopernikus und all den Folgeentwicklungen des technischen Auges ins All tief erschüttert wurde.

Dieses Ordnungssystem hat die Naturwissenschaft – damals noch im Gewandt des Astrologen/Astronomen Tycho Brahe – schlicht und ergreifend übernommen.

Doch es ist falsch. Für die Astrologie der Neuzeit ist das ein entscheidender Faktor. Man hatte schließlich schon die Atemzüge des Menschen ins Verhältnis zum Weltenjahr gesetzt. Für die Astronomie ist die Frage des Weltenjahrs nicht systementscheidend – ihr Waterloo wird die falsche Relativitätstheorie sein, von der sich – unbemerkt durch die Öffentlichkeit, führende Theoretiker der Physik gerade verabschieden:

Lee SmolinVor diesem Hintergrund wird es wieder richtig und logisch, warum die Astrologie sich ganz auf´s Individuum zurückgezogen hat, und die Fixsternspäre für ein paar Jahrhunderte vergessen hat: denn sich auf den Einzelnen, auf´s Individuum, auf den Menschen ganz zurückzuziehen, wie auch den Blick vom Himmel auf den Bildschirm zu richten, war weise, bevor der entscheidende Irrtum nicht erkannt war:

Daß eben die Präzession so nicht existiert.

Natürlich ist das auch für die Astronomie peinlich, aber nur insofern systemrelevant, als daß eine solche Peinlichkeit das ganze System einmal mehr fragwürdig macht.

Die größte Gefahr ist auch gar nicht dies, sondern eher die, daß wir in einer Zeit angelangt sein könnten, in der Wahrheitsfindung – verstreungsstarken Kräften geschuldet – grundsätzlich nicht mehr möglich ist: ein neuer Kopernikus könnte wohl kommen, aber er hätte keine Chance mehr, sich gegen die Science-Fiction Literatur von „Nature“ oder „Sience“ überhaupt Gehör zu verschaffen. Man könnte wohl die Wahrheit finden, sagen, aber sie hätte keinen Ort mehr, oder, wie Heidegger zu sagen fand: „Nur ein Gott kann uns noch retten“ – was im Sinn dasselbe ist (liebe Conny, Federhalter, Francis und Klaus …, und wer sonst noch sowas verstehen kann).

Es gibt natürlich diese Verschiebung des Frühlingspunktes, aber seine Ursache ist u. U. tatsächlich nicht die Präzession, sondern – und ich glaube, die Ägypter wußten das – eine andere Doppelstern-Drehung unserer Sonne um das Sirius-System. Und genau dort, kommen wir zum Punkt: steht der Mond zur Zeit, im Krebs, wo Sirius auch zu finden ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond, Mundan, Poetry

Mondquadrat

MondquadratLiebe Leserinnen und Leser,

Zwillinge steigt auf und wird seit alters her als Zeichen des Glücks betrachtet – ich habe hier zwei Zwillings-Mond Söhne – und nun, da der AC in Zwillinge aufsteigt, sind sie nicht mehr zu bremsen: plappern, wie ein Wasserfall … dabei wird aber die „Wahrheit des Seins“ auch ganz leicht über-plappert … mein dritter Sohn hat den AC im Zeichen Zwillinge, aber den Mond im Gegenzeichen Schütze – und folglich einen guten Ausgleich …

nudes-male-gr1986-HermesPraxiteles1896 – Neptun, Pluto in Zwillinge …

gewiss, seit heute ist auch Mars in Schütze, das ändert die Befindlichkeit; nährt Hoffnung, eröffnet Perspektiven …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Mond, Mundan

Merkur Opposition Uranus

Merkur Opposition Uranus12.09.2014 19:58 Nürnberg … (Gänse ziehen laut gegen Nordosten … )

Liebe Leserinnen und Leser,

und – wie wir sehen – hat Merkur auch ein Quincunx (Kepler hat diesen Aspekt in die Astrologie eingeführt … ) zu Chiron (den Kepler noch nicht kannte) dazu … Uranus, im Widder beim Südknoten wäre ja eigentlich Revolution, Aufbruch, Neubeginn: nur nicht dann, wenn er rückläufig ist und beim Südknoten – dem Drachenschwanz – läuft. Dann ist eine sture Rückwärtsgewandtheit Zeitgeist, geradezu Verweigerung von Intelligenz aus Trotz.

Aber Merkur in der Waage – Putin, Waage-Sonne, ein Staubkorn im Auge & Schauspiel, Tränen, muss zu Neptun ins 12. Haus (das ist, wie an Davi Jones Orgel „Pirates of the Carrebean II“ , mit Verlaub) – hält mit einem 7-Punkte Plan dagegen – wie die 7 alten Planeten.

Hauptsache Frieden: auch gegen den Pressewillen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Mond, Poetry

Vollmond

IMG_0654Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

Schells BureauNoch nicht Vollmond, die Sonne ist noch über dem Horizont … !

… was uns erwartet, ist Jungfrau-Sonne zu Fische-Vollmond, eine Nachterscheinung, Goethes Mittagshoroskop: der Vollmond der realisierbaren Visionen. Was sonst wie Spinnerei daherkommt: naive Utopie, das läßt sich jetzt – wie durch ein Zeitfenster! – realisieren … Das Ergebnis ist Jupiter, eingeschlossen im Löwen im 6. Haus, vom Fische-Mond in Haus 1 geführt in Liebe. Der Herzenswunsch – Weg des Herzens (wegen Mond) zwischen Neptun und Chiron: Vision und Heilung … Merkur, Herr von Haus 7 – mit Drachenkopf! – in der Waage und Venus – Herrin von 8 und 3 genau am Deszendenten, von dem meine Gewährsleute Louise Kirsebom & Johan Hjemborg sagen, er sei an dem betreffenden Punkt „festgewachsen“, wenn genau auf einer Achse: „Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose … “ (Gertrude Stein) … was bedeutet: es geht um Beziehung und Beziehung: Haus 3 und 8 sammeln sich mit Venus im DC! – Kommunikation und Wert – eigentlich klar, daß es nach „Andria“ geht … ! …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond, Mundan

Schlichten …

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Passau Dom Uhr22.08.2014 13:54 Passau – Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

morgen wechselt die Sonne ins Zeichen Jungfrau, und Merkur in der Himmelsmitte – Foto und Horoskop drücken jeweils in anderer Sprache dasselbe aus – kurz vor dem Übertritt sagt uns, worum es geht, aber noch ist die Sonne im Zeichen Löwe!

Jungfrau ist das Zeichen der geistigen Ordnung – Sonne gibt die Kraft dazu, Aszendent kann nicht frei wählen – Mond in Jungfrau fühlt zwangläufig nützlich. Auf welchem Niveau diese Ordnung verhandelt wird, ist damit aber nicht gesagt und steht auch nicht im Horoskop.

Ist es der perfekt organisierte Nachschub, oder die gewissenhaft vollzogene Friedensverhandlung?

Für uns selbst können wir: unser Seelenleben aufräumen: am 25. August, bei Jungfrau-Neumond und Mars/Saturn Konjunktion im Skorpion …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond

Der eigene Mond …

Der eigene Mond20.08.2014 22:49 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

der eigene Mond – also das Zeichen, in dem der Geburtsmond des Radix steht, ist der Einstieg in die astrale Wahrnehmung. (Gewiss – diese Gedanken sind zum Mond/Neptun Trigon verfasst.) Was spürt man/frau? Es geht gewissermaßen darum, das eigene astrologische Wahrnehmungs-Instrument zu „eichen“ – wie geht das? – : man braucht drei Monate Zeit; beobachtet zwei Konstellationen:

1. wenn der Mond im eigenen Zeichen ist, dort, wo er stand zum Zeitpunkt der Geburt.

2. wenn der Mond im Gegenzeichen läuft, dort, wo er in Opposition steht zum Zeitpunkt der eigenen Geburt.

Die Frage: „Was spürst du?“ ist nicht ganz richtig gestellt. Eher muss sie lauten: „Worin befindest du dich?“ – doch auch dies stimmt nicht ganz, sondern eher eine Mischung …

Für denjenigen, der sich selbst zum Instrument Wahrnehmung macht, öffnet sich dieser Widerspruch widerspruchsfrei: man macht es, und ist es doch – zugleich …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Verschlagwortet mit
Mond, Poetry

Neumond in Löwe

IMG_0648Foto Termin ©

Neumond Juli 2014

Nürnberg, 27.07.2014 00:42

Liebe Leserinnen und Leser,

Stier-Aszendent gilt von Schweden bis in die Sahara an Neumond morgen früh – insofern könnten wir im Abendland beruhigt deuten: alles ist Haus 4 – Herkunft, Heimat, Roots (doch Lilith muss es – Löwe-weilend – auch versuchen) … jeweils für jede/n: Ergebnis ist Steinbock, Haus 10 = Saturn in Haus 6 im Skorpion; – harte – oft plutonische – Arbeit; doch leichter, denn zuvor: Saturn geht jetzt direkt … Neptun/Chiron aus 11: die Gesellschaft ist verletzend und unklar; – besondere Verantwortung für Fische-Geborenen …

Venus & Merkur in 3 im Krebs: schreiben mit dem Mond …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus