nichts mache ich lieber, wie auf junge Kollegen im Blog-Bereich zu verlinken. Es lebe die freie Presse. Andere spielen „Piraten“: wir sind es! Captain Jack Sparrows! – auf dem Ozean der Information. Und hier findet sich Geistreiches klar vormuliert: spannend, zu verfolgen:
Es gehört wohl offensichtlich zum 2012-Geschehen, daß die Menschheit kollektiv für die Sonneneruptionen sensibilisiert wird, was uns das technische Auge ermöglicht. Aber spüren tun wir sie interessanterweise direkt, denn wer sich an die letzte Erruption größeren Ausmaßes vor ein paar Wochen erinnert, merkt es auch in der Luft und im Gleißen des Lichts.
es gibt unterschiedliche Geburtsdaten von Raffael; – ich finde, dieses passt am besten wegen Schütze-Mond Konjunktion Jupiter plus Uranus im selben Zeichen Schütze. Und im Sinne der Lesbarkeit der Bilder ist sein Madonnen-Bildwerk die perfekte Illustration dieses Mond-Neptun Aspekts, der höchsten Spiritualität (Neptun) im Sinne der Mutter-Vergötterung (Mond) als befreiender Akt (Uranus) der Philosophie und des Glaubens.
Würdiges astrologisches Studienobjekt: die Jupiter/Pluto Konjunktionen im selben Zeichen. Jupiter/Pluto in Waage = Kunst Hoch drei. Bill Gates hat auch eine Jupiter/Pluto Konjunktion, allerdings in einem anderen Zeichen und gewiss Haus.
Verblüffend: durch die Nebeneinander-Stellung wird das grafisch geniale als Systemumstellung offenbar. Es sind individuell variierte Komponenten der dahinter stehenden Vision der Weltenmutter als Verbindung zwischen Diesseits und Jenseits, Himmel und Erde.
Das Selbstporträt zeigt ein verschlüsseltes Wesen. Er zeigt sich und offenbart nichts. Der Ausdruck schwankt zwischen keck und ängstlich, nicht uneitel und doch scheinbar illusionslos, blutleer, wie ein empfindlicher Jungstar, Melancholie im Markenzeichen mit führend und gleichzeitig darunter leidend, weil der Geist zu stolz ist, bei Schütze-Mond … „Findest Du mich?“, fragt das Bild – „Nein“, antwortet der Betrachter, aber der Porträtierte kennt und ahnt die Antwort: und fragt trotzdem, gleichsam aus dem Jenseits.
vielen Dank für eure weisen Kommentare! Die ermöglichen erst mal einen vernünftigen Überblick. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, mir den dynamischen Weg offen zu halten. „Dynamischer Weg“? Damit meine ich, den Weg der Initiative, also keine Zeit zu verschwenden. Nun muß man (ich) achtgeben! Nicht für alle bedeutet „Initiative“ = Aktivität, Handlung. Man kann ganz gut Initiative ergreifen, indem man nicht handelt. Oder eben etwas anderes macht. Das ist der Merkur im Wassermann-Job: etwas anderes machen. Der Merkur im Löwen-Job jedoch ist: selbiges zu machen, und zwar mit Bestimmtheit. Nun ist Merkur in die Jungfrau gegangen, und macht dort vor allem Effizientes, wenn wir es ihm nur zutrauen.
Seit ein paar Wochen bin ich dabei, mir zum Thema „Wesen der Astrologie“, „Philosophie der Astrologie“ wie vor zwei Jahren wieder sehr intensive Gedanken zu machen, und jetzt, wo der Mond im Wassermann weilt, gelingt es mir – nicht plötzlich, aber sich lichtend – den Gemütsraum zu verstehen, der die sogenannten „Skeptiker“ gegen die Astrologie so irrational aufbringt. Das wiederum ermöglicht es mir, für mein Buch-Projekt den richtigen Standpunkt zu finden. Die Frage lautet: wie kann man die Einwände der schärfsten Kritiker der Astrologie ernst nehmen und ihnen erklärend entgegenkommen? Was ist Astrologie? Mehr, wie alles andere, ist diese Frage unbeantwortet. Sie endlich zu beantworten, allerdings nicht im Blog, sondern in Form eines Buches – wird die perfekte Antwort auf die entsprechenden Herausforderungen sein.
Ursula von der Leyen hat ihren Mond da, wo ihres Vaters Sonne steht. Sie ist eine jener bemerkenswerten Waage-Persönlichkeiten, die uns den Transit von Saturn über der Sonne mit erstaunlicher Disziplin vorführen und durchaus Mut machen, wie mit einer solchen Situation umzugehen sei. Warum erschien der kommentierenden Öffentlichkeit ihr Vorschlag, die südlichen Länder mit Goldreserven bürgen zu lassen (Italien hat davon besonders viel) allen begründungslos unpraktikabel? Immer, wenn solche Sachen quasi schattenhaft durchgewunken werden, die doch auf der Hand liegen, ist Aufmerksamkeit geboten … wird vielleicht der Goldpreis von den verschuldeten Staaten absichtlich hochgetrieben?
mich erreicht – passend zur neuerlichen Opposition von Merkur und Neptun – auf einer Ebene kann dies der Gegensatz von Lüge und Wahrheit sein – eine mail von einer Freundin, die ich hier ausführlich zitieren möchte. Natürlich verbinde ich damit auch die Hoffnung, daß der/die ein oder andere von meinen LeserInnen sich doch mit diesen Web-Tools auskennt, und entsprechend eine Gegenstimme abgeben kann … Hier aus der mail meiner Freundin:
„Gib mal auf http://www.mywot.com/ Deine Blogadresse ein: Dein Score ist hochrot, extremer sogar als der einiger übler Hetzseiten, die ihre Wertung wirklich verdient haben. Wie das zustande kommt, ist natürlich leicht erklärbar: Du hast Dir auf Scienceblogs einen Schwung Gegner (um nicht zu sagen, Feinde) geschaffen, die, da vorwiegend sehr webaffin, das Tool WOT kennen und nutzen (ich glaube, es ist HaDi, der immer mal wieder zum Voten auffordert), während Deine Fans sich mit diesen Webtools wahrscheinlich kaum abgeben und daher auch kein Gegengewicht an positiven Votes schaffen. Man könnte es also ignorieren, wenn es WOT nicht auch als Mozilla-Add-on gäbe … und das könnte durchaus auch mal bei potenziellen Kunden installiert sein. Wenn denen dann klar wäre, wie in etwa Dein Ergebnis zustande kommt – und wenn nur als übliche Wertung von Astrologieseiten als „halbseiden“ – könntest Du locker drüber stehen. Aber kann man das immer und für alle Zukunft unterstellen?
Übrigens habe ich mal ein paar Astrologenseiten durchgetestet. Das Ergebnis ist erstaunlich:
Ich bin sicher, dass insbesondere die englischsprachigen Astrologen dafür sorgen, dass ihre Fans ihnen nicht nur auf Facebook folgen, sondern sie auch auf solchen Seiten positiv bewerten. Will sagen, man kann da was machen … aber das ist halt die Crux mit den Bewertungsseiten: man muss sie aktiv hüten.“
Also bitte, falls jemand sich auskennt und aktiv werden möchte – ich werde mich erkenntlich zeigen!
interessante Dinge passieren am Himmel – mir ist auch klar, daß ich für den Meteoriten hier im Stundenbuch zu spät dran bin – andererseits auch nicht, weil Merkur nun seine Bahn im Löwen zurückschreitet, und auf seinem Rückweg ganz berechtigt Ereignisse streift, die zurück in der Zeit liegen, als Hermes/Merkur auf den selben Graden im Löwen stand, eben just um die Zeit herum, als der Meteorit sich schickte, wenn es denn einer war.
Und dann sind diese Bilder – wie ich finde – unglaublich viel eindrucksvoller, wie alles, was man bisher dazu – meist unterlegt mit der schwer erträglichen Stimme einer gelangweilten professionellen Medienkommentatorin … „ein mutmaßlicher Meteorit … “ man beachte die Poesie … ! … nur abgelenkt wahrnehmen konnte.
Schaut euch einmal diese Figur an: wie ein funkelnder, glühender Rubin, gehalten von zwei Sandstürmen, als wären sie Finger, die nie zuvor den Edelstein so unfreiwillig präsentieren mußten: und wir können bei den Close-Ups staunen.
Auf den zweiten Gedanken fällt einem bei diesen Bildern Stephen Spielberg ein mit seinem Tom Cruise „Krieg der Welten“-Film. Den habe ich nicht gesehen, sondern nur die Vorschau, bei der es eben um solch „einschießende“ Merkmale geht, wie bei jenem Meteorit.
Diese Variante wird natürlich begünstigt durch den Ort, einem 2012 „aufgeladenen“ mythischen Petroglyphen-Terrain, wo dieser gute Wein herkommt und im Winter grüne Äpfel, die alle gleich aussehen, wie aus Tirol. Nicht nur, daß Frank Schätzing mit seinem „Schwarm“ (den ich nur kurz anlesen konnte an der Hugendubel-Kasse) das Neptunische an Peru hervorgehoben hat, sondern auch, indem Peru – na ja, ihr wißt ja, was in Peru alles los war/ist …
Im Horoskop für den Meteoriten-Einschlag ein super-exaktes Trigon von Venus zu Pluto. Vielleicht war es also ein Care-Paket für die Venus-Leute, die 2012 mal vorbeischauen wollen … ?
Was die Supernova betrifft, müssen wir uns das Astrologische genauer angucken, sobald ich Daten hab. Beide Himmelsereignisse sind bedeutend. Nicht nur, daß dieser Meteorit allein in Peru sichtbar war, sondern auch seine Erscheinung im Bild ist einzigartig.
Peru, das am 09.12.1884 um 10:oo in Ayacucho entstand, hat eine Neptun/Uranus Konjunktion im Steinbock, einen Wassermann-Aszendenten … Jupiter im Löwen (!) Mond im Krebs und Sonne im Schützen. Und tatsächlich entspricht dies der Erscheinung des peruanischen Wesens, wie ich meine.
Was die Supernova betrifft, gilt es zu beachten, daß sie natürlich nicht sich vor 21 Millionen Lichtjahren ereignete, sondern jetzt stattfindet, zeitsynchron. Das „Schauspiel“, das nur drei Wochen dauert, aber unproportionale Ewigkeiten entfernt liegen soll, findet, bis es auf unsere Umgebung im weitesten Sinne trifft, direkt „jetzt“ statt, die Entfernung in Lichtjahren ist nur eine Bedingung des „Brechungsindex“ durch den lebendiges Licht hier mit uns verbunden wird.
das ist ja richtig gut, ich fange an, alle Aszendenten zu lieben … mit Skorpion-Aszendent habe ich mich heute besonders gut verstanden.
Fängt einmal damit an, daß mein bester Freund Skorpion-Aszendent (Plus Jungfrau-Sonne, Skorpion-Mond) ist, und heute Geburtsttag hat.
Und dann ist es für einen Astrologen immer auch entscheidend, zu beobachten, was warum in welcher Reihenfolge am Tag geschieht. Treten nur noch Skorpion-Aszendenten auf? … Die Erklärung finde ich im eigenen Radix: Jupiter bildet aus dem Stier ein supergenaues Trigon zum Radix-Pluto, und ist rückläufig. Also starke Sache in der echten (!) Wirklichkeit.
Im Lauf der Beratungen merke ich, daß mir auch tatsächlich das richtige Korrektiv einfällt – es ist einfach, aber schwer zu verstehen – und da merke ich, wie es aus ihnen herausbricht: es schlicht satt zu haben, immer nur Krise machen zu müssen – und wie sehr sie sich danach sehnen, irgendwo anzukommen, aber wie?
Es ist tief befriedigend, wenn man da astrologisch helfen kann: das Stier-Thema konkret benennen darf als not-wendigen Ausgleich, welches ausbalanciert (seiner Bestimmung nach in die Mitte gebracht): „Stop Making Sence!“ (David Byrne) – Betonung liegt auf making, dem Stier zutreibt: Duft, Geschmack, taktiles Fühlen. Und immer wieder: kein Denken (vorstellen), liebe Skorpion-Aszendenten, sondern spüren, fühlen, schmecken, riechen … nicht ausweichen, die Krise zum Selbstzweck machen …
… der uns in das wahre Mysterium der Biolumineszen einweiht – der Selbst-Lichthaftigkeit eines Lebewesens, was im Meer oft, an Land einzig sei – unter einem Energieumwandlungsquotienten von, wie es im Artikel heißt, 95%! – wie auch immer man das bestimmt hat … Wahre Magie!
Dürfen wir uns wünschen, dieses Wunder technisch nutzbar zu machen? Avatar ist dabei bereits mitgedacht mit seinen Leuchteffekten in Anleihe des kleinen Tieres. Aber jetzt nicht zu kompliziert – Mond wechselt in die Waage zwischen acht und neun heute, und begegnet ernstem Saturn – ist immer eine gespannte, ernste, nahezu strenge Stimmung, hab ich festgestellt. Dabei müssen wir bedenken, wie unsere Jungfrausonne nicht weit davon ist, und wir also genau beobachten können, wie und wann sie sich und uns mit den saturnischen Schilden arrangiert, unsere liebe Sonne.
„Bei tropischen Arten synchronisieren alle Käfer ihr Leuchten, sodass ganze Waldränder im gleichen Takt blinken,“ heißt es … unbedingt lesen oben, Satz für Satz bemerkenswert (na ja, vielleicht bis auf die „warum“ Erklärung – denn hat ein solch komplexes und einzigartiges und bezaubernd schönes Phänomen – wer es einmal gesehen hat, unter vielen Glühwürmchen zu sein, ist total verzaubert – nicht noch einen völlig anderen Sinn und Zweck, als die Vorteilnahme zur Paarung, die unsere Evolutionisten immer unterstellen, als wäre das der einzige Zweck oder Sinn?! Wäre nur der Erhalt der Sinn, muss man ja fragen, warum dann eine solche Vielfalt und Schönheit anzutreffen ist?
Merkur ist der Leuchtkäfer, Löwe das Licht … , so entsprechen die beobachteten Themen vielfältig und zuverlässig dem Zeitgeistgeschehen – Merkur Trigon/Sextil Mondknotenachse exakt – die neuen Ideen jetzt durchdrückend an Licht der Weisheit und Wahrheit.
jede Regel kennt Ausnahmen, insofern gilt diese zunächst in meinem astrologischen Erfahrungsbereich: hat ein Paar eine Venus-Opposition, z.B.: er seine Venus im Wassermann, die Sonne und den Mond im Steinbock-Zeichen, Stier-Aszendent, sie ihre Venus im Löwen und ist Krebs-Sonne mit Mond und Aszendent Löwe – beides Monde, die an Stolz und Würde auf je ihre Art gebunden sind, denn Löwe hat seine emotionale Herzens-Würde, wie Steinbock seine konzentrierte emotionale Anwesenheit und Wachheit als Teil seiner Persönlichkeits-Vorzüge selbst meist schätzt – oft an der Grenze zur Eitelkeit – wie Löwe-Mond auch.
Aber die Venus in Opposition zeigt mir in letzter Zeit einige Paare mit Strohfeuer-Verliebtheit ohne viel Scheu, doch dann – oft von Seite des Mannes – ein fast feminin anmutendes sich zurückziehen: des Mannes Anima ist getroffen von ihrem Gegenteil, und ängstlich, wie manche Männer sind, zieht sich der komische ernste Ritter auf ein asketisches Schloss – wie es scheint – zurück, und die Anfangs-Strohfeuerbeziehung wird eine extrem bindende, „rein freundschaftliche“ Resonanzgemeinschaft, bei der nicht selten sie sich vor seiner psychischen Komplexheit beugen muß, denn sie will mehr, und wird oft durch wochenlangen Beziehungs-Entzug geradezu gedemütigt.
Dies ist so ein Muster, das man eben – ich zumindest – bei Venus-Oppositionspaaren findet, sicher kommen im einzelnen ergänzend Faktoren hinzu: wo steht Venus (Haus) und welche Beziehungen zu anderen Planeten und Winkeln hat sie, das ist klar.
Wenn wir das angucken, und wir sehen: oha, – seine Venus steht zwar nicht am astrologischen MC, aber am höchsten Punkt des Horoskopkreises im Wassermann und hat obendrein noch eine enge Konjunktion mit Chiron, dann können wir klar schließen, daß dieser Mann aus vor allem einem Grund eben die Venus-Oppositionsfrau bindet: seine durch Chiron verletzte Venus = verletzte Anima, sucht im absoluten Gegenteil Schutz: jenem sicher nicht begehrten – und begehrt dann auch einfach nicht.
Doch warum läßt sie sich die Demütigung gefallen?
Genau diese, seine verletzte Venus ist es, was sie in ihrem Wassermann-Partnerhaus (H7) bindet … immer findet sich der Bindungsgrund dann in der Ursprungsfamilie auch als astrologische Venus-Entsprechung wieder, zunächst natürlich bei Vater und Mutter, etc.
Ein sehr erfolgreiches, langjährig tapferes und treues Paar, das ich gut kenne, hat auch die Venus Opposition sogar bestimmend (weil im eigenen Zeichen) auf Widder/Waage mit AC-Anbindung – aber sie hat Mond, wo er Sonne in Zwillinge; – das toppt alles, meinen einige KollegInnen jetzt und früher – scheint, sie haben Recht …
Merkur im Löwen direkt, die Schleife löst sich, gleichzeitig ist Mond im Löwen, out of „void of course“, und nun geht wieder was … allerdings erst morgen, übermorgen … und währenddessen diese Löwe-Aszendenten-Erfahrung, mit der mir – da bin ich sicher – der liebe Gott etwas sagen will.
Was er mir sagen will, ist auch schon klar, doch zunächst ist es natürlich einfacher, über diese Erfahrung zu sprechen. Und die geht so: Löwe-Aszendenten sind maximal subjektiv.
Sie sind es jedoch so, daß es nahezu unmöglich ist, ihnen die Bedeutung des Wortes „objektiv“ überhaupt zu erklären – sie wissen alles schon, und während man versucht, ihnen zu erklären, daß das ein oder andere Detail ihnen doch verborgen geblieben sein mag: ihr Wassermann-Schatten Bereich nämlich, sind sie bereits dabei, eben gerade zu begründen, warum das, was du meinst, schon zu ihren tiefsten Erfahrungen gehört … und Dir ist sofort klar: nicht nur haben Sie nichts begriffen, es ist auch nahezu unmöglich, ihnen irgendwas begreiflich zu machen. Da sind die Schotten dicht, es kommt buchstäblich – trotz aller Süßholzraspelei – nichts hinein.
Meine Empfehlung zur Selbsttherapie ist daher brachial und simpel: gib Dir eine Überdosis Wassermann: koste dein Gegenteil: ließ James Joyce, Summerset Maugham, höre Mozart … das bedeutet jedoch nicht, Dein Partner muss Wassermann-Sonne sein … Aszendent geht auch und besser … und, versteht-Löwe-Aszendent, was man versucht, zu sagen: … nur ein wenig … leider nein … eigentlich nicht … phuuu … der liebe Gott hat sich was dabei gedacht? – bin ich selbst zu subjektiv?
Und dann sind ja da die Löwe-Aszendenten, die es tatsächlich geschafft haben, über ihren Schatten zu springen (wir müssen das alle, es gibt 12 Schatten … ): da sind sie plötzlich die Ausstrahlungs-Könige, diejenigen, neben denen man sitzen möchte am Lagerfeuer, wenn´s was braucht, um die Seele zu wärmen: ich liebe Löwe-Aszendenten!
Astrologie ist in erster Linie etwas, wozu wir nur durch die Selbsterfahrung wahren Zugang finden. Dabei ist der Maßstab klar und einfach: fangen Sie am besten mit dem Mond an – mit ihrem eigenen Mond! Denn so, wie die Sonne im Horoskop ihren Platz hat, den Geburtsplatz, so hat dies auch der Mond.
Gesetzt, Sie merken sich einfach jeden Monat nur zwei Dinge, vielleicht drei – wann der Mond im eigenen Zeichen, im Oppositions-Zeichen, wann Vollmond, wann Neumond ist, und dann auch noch notwendigerweise für die Mond-Zukunft für uns alle aufzunehmen, wie ich meine, dieses Werkzeug sollte in keinem astrologischen Selbst-Beobachtungs-Labor fehlen:
Wir erfahren hier, daß am 29. und 30. August, in wenigen Tagen, Neumond und maximale Mondnähe zur Erde, eine signifikant starke Stellung laut Ken Ring, zu beobachten ist. Der hat das beim Angeln beobachtet, 30 Jahre lang, tide-watching … und neuerdings auch Erdbeben-Vorhersagen, die manchen dieses Jahr das Leben gerettet haben …
Gegenwärtig ist der Mond im Zeichen Krebs, hat dort eine Begegnung mit Mars, dem Kriegsgott, und bei Krebs kann es um Heimat, Familie, Matriarchat gehen. Wenn Sie jetzt einen Geburts-Mond im Krebs haben, so ist für diesen Monat der Tag, bzw. sind die 2,5 Tage eingetreten, wo Sie, je nach den Aspekten und Begleitplaneten, die sich – von uns aus gesehen – in der selben Richtung finden – ihrem eigenen lunaren Prinzip begegnen – und mit dem Krebs-Mond hätten sie sogar den Schlüssel zu allen anderen Mond-Empfindungen in der Hand – wenn es ihnen gelänge, ihre unbewußte emotionale Dominanz zu zähmen, d.h. sich selbst bewußt zu machen und nützlich in eine – am besten – Familiengemeinschaft – eventuell im weitesten Sinne – einzubringen.
Warum aber Schlüssel? Weil Mond im Krebs sein Zeichen hat, dort Hausherr ist. D.h.: der Krebs-Mond hat die Bürde des Verständnisses – eine Bürde aber nur, solange er sich nicht selbst durchschaut, und begreift, daß er von außen nicht das selbe hypersensible Mond-System erwarten kann, sondern andere unbewußte Wolken, die andere Weisheiten tragen, eine jede so gut wie handgemachtes italienisches Eis mit echten Früchten. „Warum fühlt ihr nicht, wie ich?“, so fragt der Krebs-Mond in seiner verzauberten Form, und: „welch Geschenk gab mir der große Gott, mit Verständnis den anderen nach-empfinden zu können, und daraus sogar den Impuls zu erlangen, die Pflanzendevas und die Elementarebenen zu erfühlen,“ wenn es nur gelingt, sich selbst zu erkennen: was der Gewinn astrologischer Mond-Erkenntnis ist. Ken Ring legt übrigens Wert darauf, kein Astrologe zu sein …
So ist jeder Mond in den Zeichen und Elementen: Schlüssel zum Verständnis des Horoskops durch die Empfindungs-Prüfung, wenn er eben im eigenen Zeichen am Himmel steht. Der Maßstab …
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