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Wunderbare Ratgeberin

Astrologischer-Gesundheitsratgeber-Cover-203x300Liebe Leserinnen und Leser,

Christine Lindemann hat einmal das Prinzip umgedreht, und die Symptomatik sehr treffend den Tierkreiszeichen zugeordnet. So kann sie tatsächlich unabhängig von der Kenntnis der Horoskope ihrer Leser richtige Ratschläge geben – die sich auf die innere Haltung beziehen, die durch die Symptomatik mit Sicherheit angesprochen ist …

Damit ist zur Salutogense noch nicht alles gesagt, aber darum geht es in diesem praktischen Büchlein offenbar auch gar nicht. Vielmehr hat man ein schnell nutzbares Nachschlagewerk in der Größe eines I-Phones zur Hand.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Neues Buch von Ernst Peter Fischer

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt auch auch Ansätze zur friedlichen Lösung eines Konflikts, wie – zumindest atmosphärisch – es Ernst Peter Fischer (18.01.1947) versucht, der einst die Kultur in die Schranken wies, wie ein mächtiger Kultur-Heroe („Alles, was man wissen muss … !“ gegen die blasierten Theater-Klugschwätzer, die zuvor es gewagt hatten, die Naturwissenschaften aus dem Bildungs-Kanon draußenzuhalten, was sich heute niemand mehr vorstellen kann, da heute die Geisteswissenschaften auf der Flucht sind … ) – und nichts weniger ist er wohl mit seinem neuen Buch, das die nächsten Tage erscheint, und hier vorangekündigt wird:

Geheimnisse-12 – Wissenschaftsfeuilleton

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

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Natur und Wissenschaft

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Liebe Leserinnen und Leser,

sicher haben sich einige von euch wieder über den gestrigen Post geärgert: „Warum redet er wieder von Physik, warum redet er nicht lieber von unserem lustigen Glasperlenspiel, der Astrologie?“

Ich hingegen kann gar nicht verstehen, wie es uns Mitmenschen möglich ist, unter einem so gewaltigen Betrug zu leben, wie ihn heute die Naturwissenschaft darstellt, die – freilich – immer sofort so tut, als sei man gegen Erkenntnis, Wissen und Freiheit, wenn man es wagt, den unglaublichen Schwachsinn zu kritisieren, den die Erfindung einer vierten Dimension ins Leben der Menschen gebracht: – – ; – : hat.

Für die allermeisten Menschen ist es völlig unvorstellbar, daß eben diejenigen, die unter lautem Geschrei alle Astrologie unverblümt „Scharlatanerie“ nennen – was mild von passiven Sympathisanten geduldet wird, die sich den Unterhaltungswert an der Astrologie durch den Grusel am Irrationalen erhalten wollen – in Wahrheit genau umgekehrt selbst die Betrüger sind, während hingegen die Astrologie für die Zukunft des Menschen der wesentliche Wegweiser sein wird und es jetzt bereits ist.

Hawking, der Erfinder der „Schwarzen Löcher“, hat gerade erst dieses Jahr ihre Existenz revidiert: „There ain´t no such thing as black holes … „ – und während die FAZ-Wissenschaftsbeilage heute über die „Trüben Aussichten“ des angeblichen Beweises von Gravitationswellen melancholiert, wird gleich im Artikel nebendran wiederum in selbiger Sache „Ein Fingerbadruck der Dunklen Materie“ zischen „41 Milliarden Teilchen“ gesucht. Und rechts unten, alles auf einer Seite, erleben wir in immer mehr vitalistisch adaptierter, gigantomanisch zum CERN passender Art unter dem Artikel „Verborgene Monster der Schwerkraft“ … wieder dasselbe Thema, diesmal über die Massen-Milchmädchenrechnung – die ja eigentlich siehe unten, bereits widerlegt ist.

All diesen Versuchen ist nämlich gemeinsam, daß sie bemüht sind, ihre Widerlegung zu widerlegen. Denn es geht nicht, wie Jan Hattenbach in dem Fingerabdruck-Artikel schreibt, um die „mysteriöse ‚Dunkle Materie‘, die rund ein Viertel des Materie-Energie Inhalts des Universums ausmacht, sich aber bislang allen direkten Nachweisversuchen entzogen hat“ (wie wir getrost hinzufügen können, auch allen indirekten Nachweisversuchen) – sondern um viel mehr als drei Viertel des Materie-Energie Inhalts des Universums. Man spricht von 95%.

Das ist – um in der weitgehend nutzlosen Sprache der Statistik zu verbleiben, die diesen Priestern ihr einziges Heil ist: ein Fehlerquotient von 95%. Klar werden jetzt – je länger das Rätsel anhält – den Relativisten die Knie weich.

Mal abgesehen davon, daß die Begrifflichkeit von „Inhalt“ dem Kontainergedanken der Newtonschen Physik behaftet bleibt, von der die relativistische gerade behauptet, diesen überwinden zu können, ist dieser Fehler – ein Viertel/drei Viertel – symptomatisch für den großen, aber zum Scheitern verurteilten Versuch,  die Fehler des Gravitationsmodells von Einstein mit eben jenem Modell erklären zu wollen.

Der Kaiser ist vollständig nackt: mikrokosmisch entkleidet durch die überlichtschnellen Verschränkungen von Energie, makrokosmisch durch die mangelnde Übereinstimmung des Schwerkraftmodells mit den realen Gegebenheiten im kosmischen Beobachtungsfeld.

All das wird verschleiert, damit weiter Milliarden in überflüssige Forschungen, wie das CERN fließen, während Rossis tausendmal billigere Kalte Fusion, die der Menschheit wirklich helfen könnte, von irgendeiner US-Firma gekauft wurde: wahrscheinlich, um sie in der Versenkung verschwinden zu lassen.

Natürlich kann der/die Laienperson sich sagen: „Ich verstehen nichts von Physik und deren kryptische Begriffe, und macht es wirklich etwas in meinem Leben aus, ob es virtuelle Austauschteilchen gibt, oder nicht?! Sollen sie doch forschen, die verrückten Professoren, Hauptsache, es kommt dabei so ein lustiges by-product raus, wie mein Handy … „

Doch wer so denkt, macht es sich zu bequem und verdrängt die Gefahr, die von den Zauberlehrlingen ausgeht (schon sind Atombomben auf Menschen geworfen worden, Atomkraft bedroht die Welt). Es ist leicht und für jeden möglich, die Grundsatzfragen der Physik und der Kosmologie hinter einem zugegebenermaßen erst beiseite zu räumenden Nebel aus fachsprachlichem, mathematisch/kryptischem Schwachsinn zu verstehen.

Erst dieses Verstehen macht dann eine aktive Beteiligung der/des Einzelnen bei der Veränderung des Bewußtseinsfeldes möglich, das unsere Realität nicht nur ausmacht, sondern auch für die Zukunft bestimmt.

„Ob es denn einmal möglich sein würde, in die Vergangenheit zu reisen?“, wirbt heute oberschlau die Süddeutsche Zeitung für einen Sonderteil im Print-Blatt zum Thema „Zeit“ an Kinder gerichtet im Radio.  Den AutorInnen ist nicht bewußt, daß sie mit einem solchen Satz den Kindern die Realität verweigern und den Boden unter den Füßen wegziehen. Also: Zukunft zerstören. Sie halten sich nicht für böse Verführer in eine falsche Gedankenwelt, sondern für Hüter der Aufklärung, die nicht zögern, die Kinder vor Astrologie zu warnen.

Nicht nur ist es unmöglich, in die Vergangenheit zu reisen, zumindest im Körper, es ist auch unmoralisch, daran auch nur zu denken, wenn es dringende Probleme der Gegenwart gibt.

Das Problem um die wahre Erkenntnis der Natur ist eines der dringendsten. Ebenso, wie die alten Religionen sich allesamt werden in Selbsterkenntnis läutern müssen, damit wir hier weiterkommen, wird auch die Religion der Neuzeit: der „positivistische Materialismus“ sich läutern müssen.

Aus all dem Wahnsinn steht als sich kristallisierende Wahrheit die Astrologie wie eine Insel da, die einzig zuverlässigen Halt bietet. Und natürlich ist diese Insel verlacht: besonders aus diesem Grund ist sie der Weg des Berufenen, wie Lao Tse weiß …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Weltbild

Tag- und Nachtgleiche

Sonne ins Zeichen WaageSonne ins Zeichen Waage

Liebe Leserinnen und Leser,

auch, wenn die Priester des „positiven Materialismus“, wie Benedikt Joseph das nennt, euch weismachen wollen, daß sie immer kleinere und kleinste Einheiten messen könnten, schenkt ihnen keinen Glauben: sie loten die Resonanz des elektrischen Systems aus – die Einheit bleibt auch als Teil einer Sekunde an die Sekunde selbst gebunden, und die kommt von der Erdrotation um sich selbst im Verhältnis zur Sonne, ist also Teil des Tages, und nicht von der Schwingung irgendeines Atoms – denn dieses kann ja wieder nur auf die Sekunde eingestellt werden, die dem Wert nach vorgegeben war, nicht umgekehrt* … Nun gehen aber die Tage nicht ganzzahlig in der Länge des Jahres auf. Daher ist fortlaufende Tageszählung schwierig mit fortlaufender Jahreszählung zu synchronisieren, und immer wieder, gemäß dem Algorithmus durch Papst Gregors und Kaiser Rudolphs Astronomen verfügt, müssen Schalttage, etc. einsetzt werden. Der Kalender fügt sich, fortlaufend durch automatische Korrekturen, in die Wirklichkeit ein, die sich verzerrt, wenn man nur die Tage zählt, weil dann leicht die Jahreszeiten und angemessenen Festzeiten verrutschen. Das war wohl in den späten julianischen Tagen ganz offenbar und könnte nicht wenig zu dieser hypnotischen Stimmung des auslaufenden Mittelalters beigetragen haben: wie heute auch verliert das behauptete Zeitmaßsystem an begründetem Boden: dort der immer falscher werdende Kalender von Cäsar, julianisch genannt, heute der Fall des Dogmas vom Maß der Zeit: der Lichtgeschwindigkeit als Naturkonstante …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* daher könnte sich, ändert sich die Länge des Tages, auch die Zeit selbst nach diesem System verändern: der astrologische Umkreis hat auch dann 360 Grad, wenn das Jahr nur 360 Tage lang wäre – und vielleicht einmal war.

Aus dem geometrisch zu 30 Grad sektionierten Umkreis, den die Sonne binnen eines Jahres vor ihrem und unserem Hintergrund läuft, begegnen uns gestaltende Kräfte, deren Natur die Geometrie offenbar nicht ganz fremd sein kann ..

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Poetry

Kurz vor Tag/Nachtgleiche & Neumond

IMG_1711Foto Termin ©

Aszendent Stier22.09.2014 20:15 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

ich finde, es hat einen besonderen Reiz, Foto und Horoskop vom selben Ort und Zeitpunkt zu zeigen. Am Besten freilich noch in die entsprechende Richtung. In diesem Foto geht die Verlängerung der Sandsteinmauer am Boden in die Ecke rechts unten zum Stier-Aszendenten, richtungsmäßig …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Poetry

Mars/Neptun Quadrat mit Jungfrau-Mond Opposition

Neptun Quadrat Mars22.09.2014 05:39 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Mars/Neptun schließt auch das Utopische mit ein – praktische Durchsetzung mit Jungfrau-Mond. Nicht vergessen, daß solche Quadrate auch Umsetzungskraft haben, wenn wir die Welle reiten! Daß man in Russland für den Frieden demonstriert, soll zur Kenntnis genommen werden:

Konflikt in der Ostukraine: Tausende demonstrieren in Moskau für Frieden – Ausland – FAZ

Oder sind auch diese Demonstranten KGB-gesteuert?! Sie nehmen jedenfalls auf, was früher aus dem Westen kam. In gewissem Sinn ist eben auch der Osten der neue Westen.

Das Bemerkenswerte ist die Gleichzeitigkeit des Neptun/Mars-Quadrats zur Mond/Neptun Opposition, denn wenn es so genau ist, dann spielt auch die Konjunktion des Glückspunkts mit Lilith im Löwen im 12. Haus eine Rolle …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fragen, Geschichte, Mond, Mundan

Mond im Zeichen Krebs (bei Sirius) …

 20140824_185547Foto E. Termin ©

StundenbildLiebe Leserinnen und Leser,

natürlich können wir uns – wenn einmal das – besonders unter Antroposophen hartnäckig sich haltende Missverständnis des siderischen Tierkreises – überwunden wäre – wieder endlich dem heimatlichen Fixsternhimmel zuwenden, von dem, wie durch Verabredung, sich die Astrologie seit ihrer Wiedergeburt durch die neuen Planeten Uranus, Neptun, Pluto & Chiron zu Recht ein wenig abgewandt hat, weil das Individuum mit dem vorhandenen Werkzeug irritationsfrei beschrieben werden kann.

Zuwenden heißt aber zunächst auch: abwenden, begreifen, daß Regulus, der königliche, nicht mehr im Löwen läuft, sondern in der Jungfrau. Wenn frau/man das verstanden hat, löst sich das Mysterium der Tierkreisunsicherheit recht schnell.

Zuwenden bedeutet auch – und das ist wahrlich der härtere Brocken – daß die Wiedervereinigung von Astrologie und Astronomie – obwohl das zur Zeit aufgrund der Feindschaft, wenn nicht sogar des Hasses der scientistischen Fraktion der Realitätsverweigerer, kaum denkbar erscheint – dadurch kommen wird – daß beide einen Schritt zurücktreten, einen Irrtum erkennen, der für beide Disziplinen systemprägend ist in dem Sinne, daß entscheidende Faktoren des Lehrgebäudes von diesem Irrtum beeinflusst sind.

Hier würde es sich gut machen, wenn die Astrologie einen ersten Schritt machte: es geht um die sogenannte Präzession, das platonische Weltenjahr (ca 25800 Jahre) …

Die Versuchung, ein barockes Ordnungssystem in Perfektion zu entwerfen, nach dem einmal die Erde sich um sich selbst dreht – dann um die Sonne – und schließlich im Pendeln der Erdachse im Verhältnis zum gesamten All, ist aus dem Versuch entstanden, Sicherheit und Stabilität in unsere Existenz zu bringen – um so mehr, als daß sie ja durch Kopernikus und all den Folgeentwicklungen des technischen Auges ins All tief erschüttert wurde.

Dieses Ordnungssystem hat die Naturwissenschaft – damals noch im Gewandt des Astrologen/Astronomen Tycho Brahe – schlicht und ergreifend übernommen.

Doch es ist falsch. Für die Astrologie der Neuzeit ist das ein entscheidender Faktor. Man hatte schließlich schon die Atemzüge des Menschen ins Verhältnis zum Weltenjahr gesetzt. Für die Astronomie ist die Frage des Weltenjahrs nicht systementscheidend – ihr Waterloo wird die falsche Relativitätstheorie sein, von der sich – unbemerkt durch die Öffentlichkeit, führende Theoretiker der Physik gerade verabschieden:

Lee SmolinVor diesem Hintergrund wird es wieder richtig und logisch, warum die Astrologie sich ganz auf´s Individuum zurückgezogen hat, und die Fixsternspäre für ein paar Jahrhunderte vergessen hat: denn sich auf den Einzelnen, auf´s Individuum, auf den Menschen ganz zurückzuziehen, wie auch den Blick vom Himmel auf den Bildschirm zu richten, war weise, bevor der entscheidende Irrtum nicht erkannt war:

Daß eben die Präzession so nicht existiert.

Natürlich ist das auch für die Astronomie peinlich, aber nur insofern systemrelevant, als daß eine solche Peinlichkeit das ganze System einmal mehr fragwürdig macht.

Die größte Gefahr ist auch gar nicht dies, sondern eher die, daß wir in einer Zeit angelangt sein könnten, in der Wahrheitsfindung – verstreungsstarken Kräften geschuldet – grundsätzlich nicht mehr möglich ist: ein neuer Kopernikus könnte wohl kommen, aber er hätte keine Chance mehr, sich gegen die Science-Fiction Literatur von „Nature“ oder „Sience“ überhaupt Gehör zu verschaffen. Man könnte wohl die Wahrheit finden, sagen, aber sie hätte keinen Ort mehr, oder, wie Heidegger zu sagen fand: „Nur ein Gott kann uns noch retten“ – was im Sinn dasselbe ist (liebe Conny, Federhalter, Francis und Klaus …, und wer sonst noch sowas verstehen kann).

Es gibt natürlich diese Verschiebung des Frühlingspunktes, aber seine Ursache ist u. U. tatsächlich nicht die Präzession, sondern – und ich glaube, die Ägypter wußten das – eine andere Doppelstern-Drehung unserer Sonne um das Sirius-System. Und genau dort, kommen wir zum Punkt: steht der Mond zur Zeit, im Krebs, wo Sirius auch zu finden ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond, Mundan, Poetry

Mondquadrat

MondquadratLiebe Leserinnen und Leser,

Zwillinge steigt auf und wird seit alters her als Zeichen des Glücks betrachtet – ich habe hier zwei Zwillings-Mond Söhne – und nun, da der AC in Zwillinge aufsteigt, sind sie nicht mehr zu bremsen: plappern, wie ein Wasserfall … dabei wird aber die „Wahrheit des Seins“ auch ganz leicht über-plappert … mein dritter Sohn hat den AC im Zeichen Zwillinge, aber den Mond im Gegenzeichen Schütze – und folglich einen guten Ausgleich …

nudes-male-gr1986-HermesPraxiteles1896 – Neptun, Pluto in Zwillinge …

gewiss, seit heute ist auch Mars in Schütze, das ändert die Befindlichkeit; nährt Hoffnung, eröffnet Perspektiven …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus