Natur und Wissenschaft

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Liebe Leserinnen und Leser,

sicher haben sich einige von euch wieder über den gestrigen Post geärgert: „Warum redet er wieder von Physik, warum redet er nicht lieber von unserem lustigen Glasperlenspiel, der Astrologie?“

Ich hingegen kann gar nicht verstehen, wie es uns Mitmenschen möglich ist, unter einem so gewaltigen Betrug zu leben, wie ihn heute die Naturwissenschaft darstellt, die – freilich – immer sofort so tut, als sei man gegen Erkenntnis, Wissen und Freiheit, wenn man es wagt, den unglaublichen Schwachsinn zu kritisieren, den die Erfindung einer vierten Dimension ins Leben der Menschen gebracht: – – ; – : hat.

Für die allermeisten Menschen ist es völlig unvorstellbar, daß eben diejenigen, die unter lautem Geschrei alle Astrologie unverblümt „Scharlatanerie“ nennen – was mild von passiven Sympathisanten geduldet wird, die sich den Unterhaltungswert an der Astrologie durch den Grusel am Irrationalen erhalten wollen – in Wahrheit genau umgekehrt selbst die Betrüger sind, während hingegen die Astrologie für die Zukunft des Menschen der wesentliche Wegweiser sein wird und es jetzt bereits ist.

Hawking, der Erfinder der „Schwarzen Löcher“, hat gerade erst dieses Jahr ihre Existenz revidiert: „There ain´t no such thing as black holes … „ – und während die FAZ-Wissenschaftsbeilage heute über die „Trüben Aussichten“ des angeblichen Beweises von Gravitationswellen melancholiert, wird gleich im Artikel nebendran wiederum in selbiger Sache „Ein Fingerbadruck der Dunklen Materie“ zischen „41 Milliarden Teilchen“ gesucht. Und rechts unten, alles auf einer Seite, erleben wir in immer mehr vitalistisch adaptierter, gigantomanisch zum CERN passender Art unter dem Artikel „Verborgene Monster der Schwerkraft“ … wieder dasselbe Thema, diesmal über die Massen-Milchmädchenrechnung – die ja eigentlich siehe unten, bereits widerlegt ist.

All diesen Versuchen ist nämlich gemeinsam, daß sie bemüht sind, ihre Widerlegung zu widerlegen. Denn es geht nicht, wie Jan Hattenbach in dem Fingerabdruck-Artikel schreibt, um die „mysteriöse ‚Dunkle Materie‘, die rund ein Viertel des Materie-Energie Inhalts des Universums ausmacht, sich aber bislang allen direkten Nachweisversuchen entzogen hat“ (wie wir getrost hinzufügen können, auch allen indirekten Nachweisversuchen) – sondern um viel mehr als drei Viertel des Materie-Energie Inhalts des Universums. Man spricht von 95%.

Das ist – um in der weitgehend nutzlosen Sprache der Statistik zu verbleiben, die diesen Priestern ihr einziges Heil ist: ein Fehlerquotient von 95%. Klar werden jetzt – je länger das Rätsel anhält – den Relativisten die Knie weich.

Mal abgesehen davon, daß die Begrifflichkeit von „Inhalt“ dem Kontainergedanken der Newtonschen Physik behaftet bleibt, von der die relativistische gerade behauptet, diesen überwinden zu können, ist dieser Fehler – ein Viertel/drei Viertel – symptomatisch für den großen, aber zum Scheitern verurteilten Versuch,  die Fehler des Gravitationsmodells von Einstein mit eben jenem Modell erklären zu wollen.

Der Kaiser ist vollständig nackt: mikrokosmisch entkleidet durch die überlichtschnellen Verschränkungen von Energie, makrokosmisch durch die mangelnde Übereinstimmung des Schwerkraftmodells mit den realen Gegebenheiten im kosmischen Beobachtungsfeld.

All das wird verschleiert, damit weiter Milliarden in überflüssige Forschungen, wie das CERN fließen, während Rossis tausendmal billigere Kalte Fusion, die der Menschheit wirklich helfen könnte, von irgendeiner US-Firma gekauft wurde: wahrscheinlich, um sie in der Versenkung verschwinden zu lassen.

Natürlich kann der/die Laienperson sich sagen: „Ich verstehen nichts von Physik und deren kryptische Begriffe, und macht es wirklich etwas in meinem Leben aus, ob es virtuelle Austauschteilchen gibt, oder nicht?! Sollen sie doch forschen, die verrückten Professoren, Hauptsache, es kommt dabei so ein lustiges by-product raus, wie mein Handy … „

Doch wer so denkt, macht es sich zu bequem und verdrängt die Gefahr, die von den Zauberlehrlingen ausgeht (schon sind Atombomben auf Menschen geworfen worden, Atomkraft bedroht die Welt). Es ist leicht und für jeden möglich, die Grundsatzfragen der Physik und der Kosmologie hinter einem zugegebenermaßen erst beiseite zu räumenden Nebel aus fachsprachlichem, mathematisch/kryptischem Schwachsinn zu verstehen.

Erst dieses Verstehen macht dann eine aktive Beteiligung der/des Einzelnen bei der Veränderung des Bewußtseinsfeldes möglich, das unsere Realität nicht nur ausmacht, sondern auch für die Zukunft bestimmt.

„Ob es denn einmal möglich sein würde, in die Vergangenheit zu reisen?“, wirbt heute oberschlau die Süddeutsche Zeitung für einen Sonderteil im Print-Blatt zum Thema „Zeit“ an Kinder gerichtet im Radio.  Den AutorInnen ist nicht bewußt, daß sie mit einem solchen Satz den Kindern die Realität verweigern und den Boden unter den Füßen wegziehen. Also: Zukunft zerstören. Sie halten sich nicht für böse Verführer in eine falsche Gedankenwelt, sondern für Hüter der Aufklärung, die nicht zögern, die Kinder vor Astrologie zu warnen.

Nicht nur ist es unmöglich, in die Vergangenheit zu reisen, zumindest im Körper, es ist auch unmoralisch, daran auch nur zu denken, wenn es dringende Probleme der Gegenwart gibt.

Das Problem um die wahre Erkenntnis der Natur ist eines der dringendsten. Ebenso, wie die alten Religionen sich allesamt werden in Selbsterkenntnis läutern müssen, damit wir hier weiterkommen, wird auch die Religion der Neuzeit: der „positivistische Materialismus“ sich läutern müssen.

Aus all dem Wahnsinn steht als sich kristallisierende Wahrheit die Astrologie wie eine Insel da, die einzig zuverlässigen Halt bietet. Und natürlich ist diese Insel verlacht: besonders aus diesem Grund ist sie der Weg des Berufenen, wie Lao Tse weiß …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

2 Gedanken zu “Natur und Wissenschaft

  1. STATE OF THE ART in Sachen Physik ist Nassim Haramein …
    der den Heiligen Gral der Physik (Unified-theory) mal eben entdeckt hat … ;-))))

    Neues Teilchenmodell, (Schwarzschild-Proton)
    Gravitation erklärt … no need for dark matter …
    and even no quantum mechanics …


    Der EInstein unserer Gegenwart hat ganze Arbeit geleistet
    und man sollte ihn erlebt haben …:-))

    besten Gruß. T.

    1. markustermin

      Lieber Thorsten,

      „that appear to be moving away from a central point … “ Expansion of the Universe: nur eines vieler Beispiele. Der Mann hat die gleichen philosophischen Probleme, wie die relativistischen Scientisten, Einstein, auch, wenn er sich mit seinen Theorien im mathematischen Phantasma verrannt hat, glaubte ja nicht an eine Expansion: und sie kann auch nicht nachgewiesen werden: manche Galaxien folgen der Rotverschiebung, andere der Blauverschiebung – wenn die Spektralanalyse – Kirchhoff – der Urenkel bezweifelt den Gehalt der Entdeckung des Ur-Großvaters – überhaupt ein probates Mittel der Distanzmessung ist. Sollte sie das aber sein, so bleibt von der Expansion des Universums – wie kann ein unendliches Universum expandieren?! – nichts übrig, denn die Fakten geben dieser ganz unverdeckt geozentrischen Auffassung, die sich hinter den Decknamen „Homogenität und Isotropie“ versteckt, Unrecht.

      Bemerkenswert, daß er – wie so viele – letztlich Bezug auf astrologische Symbole nimmt – Salomonisches Siegel – allerdings ohne deren Herkunft zu erklären.

      Der Typ scheint mir daher sogar schwarz-magisch manipulativ drauf zu sein: wie die gesamte Naturwissenschaft mit ihrer metaphysischen, aber unreflektierten Machtphilosphie ebenfalls.

      Mit freundlichen Grüßen,

      Markus

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