Kategorie: Poetry
Gute Zeit für Löwen
Liebe Leserinnen und Leser,
selten hat man es als Löwe so gut gehabt: Saturn und Uranus stehen günstig, Neptun und Pluto bilden irgendwie ein Yod – da kann man den lieben Gott einen Guten Mann sein lassen. Weck den Löwen in Dir, denn jede/r ist 1/12 Löwe …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Kontrollierte Cholerik: Zwillinge als solcher
http:/https://www.youtube.com/watch?time_continue=39&v=y8HoKUaVXkQ
Liebe Leserinnen und Leser,
this is to show you, how lebensnah Astrologie wirklich ist. Lindsay Hoyle ist ja schon vom Namen her ein heilender Sprecher, ein „linder“ „Sager“ – der aber auch richtig aufheulen kann, wenn´s drauf ankommt.
Ob er da oben kurz wirklich ausrastet, sich dann aber sofort wieder very british im Griff hat, oder aber ob er kontrolliert ausrastet und sich ebenso gesteuert wieder fängt, wer mag das beurteilen?
Dass ihm der Gesang auch persönlich gegen den Geschmack geht, zeigt uns das exakte Quadrat der laufenden Venus zur transitierenden. Ebenso exakt ist sein Ausflippen mit der Quadratur zu Jupiter rück dargestellt, in bekannter Opp. zu Uranus. Für Lindsay Hoyle gilt auch noch die „Ähnlichkeit der zweiten Reihe“: auch im Radix sind Venus & Mars in einem Zeichen. Und natürlich: den Zwillingen steht en général Saturn gegenüber – auch dem Donald Trump – und da kommt dann sowas bei raus …
All das kann man sehen auch ohne genau Geburtszeit – die freilich ergänzende Informationen liefern würde …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Nicht wissen, was rechts und links ist: Mars auf dem letzten Grad Fische
Liebe Leserinnen und Leser,
wir wissen ja, nicht nur Mars ist dort, auch Venus, Chiron und vor allem Neptun. Da kommt pünktlich zum Zeichenwechsel dieser Post auf den beliebten Blogs der Naturwissenschaft:
Das ist sehr interessant zu lesen, es geht nicht eigentlich um die Geschichte Jona aus der Bibel, wie die Autorin meint, die davon auch gar nichts wissen will, obwohl das nach der Bebilderung zu urteilen doch auch ihr Anliegen gewesen sein muss, sondern um Magen & Kiefer von Wal und Hai, und ob ein Mensch, vom Wal verschluckt, das überleben könnte:
Aber der Zusammenhang beschreibt sehr schön, was im Fische-Zeichen dieser Tage durchaus auch positiv zu haben ist. Die Geschichte von Jonas, der drei Tage im Bauch des Walfischs verbringt, weil er sich weigert, Gottes Auftrag auszuführen, ist ja bekanntlich – wie eigentlich die ganze Bibel, in geheimer esoterischer (ἐγκοίμησις – Enkoimesis) Bedeutung kodiert:
„Der Tempelschlaf liegt ja der anderen eigentümlichen Tatsache zugrunde, daß bei den ägyptischen Priesterweisen, und überhaupt in der alten Kultur der Menschheit, die Weisheit in innigem Zusammenhange mit der Heilkunst, mit der Gesundheit gedacht wurde. Von den innigen Beziehungen zwischen Weisheit und Gesundheit, zwischen Wissenschaft und Heilkunst macht sich der heutige Mensch gegenüber jenen alten Vorstellungen doch nur einen sehr schwachen Begriff; und es wird die Aufgabe der Geisteswissenschaft sein, die Menschheit wiederum hinzuweisen auf jenen Begriff des Geistigen, durch den Weisheit und Heilkunst und Gesundheit wieder in einen näheren Zusammenhang gebracht werden.“ (Rudolf Steiner, 5. August 1908)
Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Enkoimesis
Die Krankheit, die hier zu heilen war, ist moralischer Natur – und deswegen gibt es auch für uns durchaus Hoffnung; Jonas – alias Oannis – der alte Fische-Mensch aus dem Gilgamesch-Epos – immerhin die älteste Geschichte der Welt in 12 Aufzügen (einen Skorpion-Menschen gibt es dort auch!) – erreicht nach seiner Wandlung im „Walfisch-Tempel“ tatsächlich die Umkehr der Stadt Ninive – es passiert: nichts.
„Dich jammert die Staude, um die du dich nicht gemüht hast, hast sie auch nicht großgezogen, die in einer Nacht ward und in einer Nacht verdarb; und mich sollte nicht jammern Ninive, eine so große Stadt, in der mehr als 120.000 Menschen sind, die nicht wissen, was rechts und links ist, dazu auch viele Tiere?“ (Jona 4, 10 f. nach der revidierten Luther-Übersetzung von 1984).
Dass es uns auch so ergeht, wie dem Jonas, darum – würde Meister Eckhart sagen – bitten wir Gott.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Venus jetzt im Fische-Stellium
Liebe Leserinnen und Leser,
wer ein Gefühl für die Lebendigkeit des Kosmos gewinnen will, hat hier einen einfachen Zugang, denn Mond läuft auch im Zeichen der Sehnsucht harmoonisch (sic!) zur Steinbock-Sonne just zum sichtbaren Sichel-Neumond.
Jupiter, der das Fische-Zeichen regiert, steht in der Himmelsmitte im Quadrat zum Aszendenten bei Venus-Ingres (Fachwort für Eintritt in Tierkreisbild) – es versammeln sich geballte Kräfte in Fische, dem Zeichen der Auflösung und des Geistes, unabdingbare Voraussetzung zur Neubildung in Widder.
Sonne/Pluto behauptet: wird heftig, auch. Der Streit zwischen Uranus und Jupiter ist einer um Besitz: wem gehört was?
Vor allem aber sehen wir, wie altes Karma (Südknoten, Ketu) in Fische gewandelt werden will. Und just der Glückspunkt – jene kleine Reminiszens an die „Araber“, deren „Spielereien“ Kepler* so verachtete – steht bei Chiron in den Fischen zusätzlich: – diese Chance sollten wir ergreifen.
Und wie? Nehmen Sie sich das Thema „Wasser“ im allerweitesten Sinn vor. Den Regenbogen, die Sauna, die ätherischen Öle, die Reise auf eine Mittelmeerinsel außer Kreta (gehört traditionell zu Jungfrau – was natürlich wegen Rahu, Nordknoten in Jungfrau noch eben gerade ein gutes Ziel sein könnte) – oder Musik/Literatur eines Fische-Geborenen (Vivaldi, Bach, Eichendorff, Steiner …).
Jetzt, da Venus mit in Fische eintritt, bekommt der Blues eine reizvolle Note und wandelt sich.
Mit feundlichen Grüßen,
Markus
*Johannes Kepler, Prag 1601
2. Astrologie-Salon
Sonne in Waage, Mond in Stier
Große Taten: respect, yo!
Liebe Leser,
man muss ja immer mißtrauen – doch wenn es ihnen tatsächlich gelungen ist, auf dem Asteroiden „Tschuri“ die Sonde Philäe Crash zu landen, und sie dann von „Rosetta“ fotografieren zu lassen – dann ist das eine wissenschaftlich/forscherische Leistung unserer geliebten Brüder & Schwestern, der Astronomen in diesem erst anberechenden Jahrtausend, deren doppeltes Gelingen: das Foto vom crash – meines Erachtens als Wunder gelten kann. Wenn es tatsächlich wahr sein sollte, daß wir Pluto fotografieren können – ich will es glauben – dann müßte das Fest für die Wissenschaft gerechterweise größer ausfallen, als der Nobelpreis für Physik für eine 2-dimensionale Projektion dreier Briten – die allerdings zu einem real anwendbaren und wieder mal ganz-zahligem, die Natur flacher Gegenstände beschreibenden, Erkenntins & eventuell Anwendung Erweiterndem geführt hat – allerdings vor vielen Jahren, vielleicht in der Bedeutung bislang unterschätzt – gehofft hatten aber ganz sicher die heutigen Ritter der „Gravitationswelle“ – sie wurden bitter enttäuscht: die Wahl des Nobelpreises läßt kaum einen anderen Schluss zu, als absichtliche Übergehung – nicht nur wurden die Relativisten übergangen, sie wurden gar nicht erwähnt. Das ist die direkte Quittung für einen wissenschaftlichen Einstein-Hype mit sehr dünnen „Belegen“ – und immer wieder spukkhaften Neutrinos auf dem Weg in die Vergangenheit … Aber wir lieben unsere Wissenschaftler, wenn sie uns den Halbleiter zugänglich machen für die entscheidende Info – wann wir den Asterioden abschießen können, bevor er uns trifft …
Merkur/Jupiter Waage – Wissen trifft Weisheit = Kunst … Gedanken zu Wassermann-Mond und Waage-Sonne: Lufttrigon.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Merkur/Jupiter Konjunktion plus …
Liebe Leser,
Dienstag haben wir diese Konjunktion in Waage, einleidend das Quadrat zu Mars/Pluto in Steinbock. Gut, wenn man sich an was halten kann – am Besten die Kunst – daher das Bild von Hermes/Merkur zu Merkurius in Waage mit Jupiter Konjunktion Dienstag Mittag im Lufttrigon Mond Wassermann/Sonne Waage. Das „plus“ ist die Quadratur zur Steinbock-Kraft mit Mars & Pluto, die sich anbahnt – und leider auch gefährlich sein kann, wg. „unkontrollierter“ Entfaltung. Daher möglicherweise etwas zurücktreten und mehr beobachten, als handeln; – dann wird es gehen, bzw. warten …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Vater unser, der Du bist im Himmel …
Angezogen vom Duft
Der Rosen aus türkischem Anbau
Kommt die Biene geflogen,
Obwohl schon Herbst –
Mit unbändiger Kraft füllt sie den Saum des Raumes,
Prüft, wo die Frucht vom Duft zu finden sei –
Und zeitgleich hebt sich sanft
Der Ätherleib aus dem Körper des Vaters,
Kopf noch, ein wenig Haut & Knochen, ins Gelb sich wendend,
Letzte Wärme, Sonne, die wir sind, der Welt sich gebend.

















Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.