Astronomie, Ereignis, Fragen

Merkur immer langsamer

Pavian

Liebe Leserinnen und Leser,

es hat schon seinen Grund, warum die Alten ausgerechnet den schwer zu beobachtenden und sonnennahen Merkur als Schlüsselsymbol des Wissens, des Zugangs zu ihm – überhaupt festlegten. Für die Ägypter war Merkur/Hermes/Nabu/Loki/Toth auch der Pavian, der hier der Sonne – bzw. dem Prinzip des Werdens – offenen Bezug gibt.

Unten die Horoskope zeigen oben den Augenblick des Zerschellens der Raumsonde Messenger auf dem Merkur, und innen den Beginn der Mission, außen der Augenblick des Zerschellens, wie oben.

Ist ein paar Tage her, passt aber gut zur Energie des „Innehaltens“-  zurückzuschauen, kurz bevor Merkur in drei Tagen tatsächlich retrograd wird.

Messenger auf Merkur30.04.2015 21:26 Nürnberg

FAZ:

Absturz ohne Augenzeugen: Die Nasa-Sonde „Messenger“ ist auf dem Merkur zerschellt

Messenger MissionInnen Start

Nur – „Absturz ohne Augenzeugen“ – klingt wie das perfekte Verbrechen:  hinterlasse Müll auf einem göttlichen Planeten – und so sicher kann man wegen der „Augenzeugen“ auch nicht sein … die Götter gucken doch zu, was wir treiben und sind auf einer Ebene „not amused“ – als auch stolz auf den Forschergeist ihrer Geschöpfe auf einer anderen …

Im Sinne des „Gestells“ wird natürlich – Hybris! – ein Planet gestellt – zur Kolonisation unverblümt auserkoren …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

a tempo, Astronomie, Geschichte, Kultur

Zu Wolfgang Held in „a tempo“ Mai 2015 „Vom Abschied zu Ankunft“

Lieber Master Held,

die alten Ägypter beobachteten das Phänomen der Präzession ebenfalls: es war keine neue Erkenntnis, herauszufinden, daß der Tierkreishintergrund sich bewegt. Tatsächlich muss ein Grund gefunden werden, warum er einen Anfang hat und von dort bis dort gezählt wird – die Sesshaftigkeit? Denn solange man/frau zieht, wie die Herden, wird die Jahreszeit – kosmopolitischer erlebt.

… und diesen Grund gibt es auch: es ist die Tag/Nachgleiche zu 0-Grad Widder im Frühling: aus diesem konkreten Ereignis – ich sage nicht „Datum“, denn das ist ja erst davon abgeleitet, ergibt sich die ganze Geometrie (bei zumindest relativer Sesshaftigkeit) …

Es kann aber sein, daß die alten Ägypter nicht die Präzession fanden, sondern einen Bezug zu Sirius, der Sonne nächster Stern, unserem Nachbarstern! Daß sie die Bewegung des Fixsternhimmels nicht sahen, ist ausgeschlossen. Aber sie deuteten es anders: sie sahen kein Kreisen, wie wir heute glauben, sondern ein Pendeln: man nannte es Trepidation und es gab exakte Aufzeichnungen davon, wie Herodot berichtet.

Die Galaxien im Hintergrund haben sich in der Messung als weiter entfernt erwiesen, der Zusammenhalt ist beweglich, deshalb ist der „siderische“ Tierkreis ein Irrtum: gerade der tropische Tierkreis ist so modern, wie der aus ihm entstandene Quintenzirkel …

Warum Irrtum?

Sicher nicht in der Hinsicht, als daß die Sterne/Galaxien einen wahren Bezug zum Hintergrund bilden. Wenn Jupiter vor dem Fixsternhintergrund der Zwillinge steht, fällt es der anthroposophischen Lehrerin schwer, vom Tierkreiszeichen Krebs zu sprechen, wo das Zwillings-Quadrat idealistisch so offenbar ist in Himmelserscheinung und Zeichen. Warum aber das Zeichen des Quadrats, des Tempels mit dem Zeichen Zwillinge zusammenhängen könnte, ist sie zu sagen nicht mehr in der Lage, doch auch das „Quadrat“ am Himmel gibt darauf nicht sofort Antwort – historisch gewiss – praktisch haben wir aber Krebs-Zeit: nicht Frühling mehr, sondern Sommer.

Robert Koch klärt es so: es sind ja, vor ca. 2000 Jahren fixiert, die Sterne im Hintergrund nach den Jahreszeiten-Sektoren der Erlebnis-Gegenwart benannt worden, nicht umgekehrt.

Heute fragen wir: welchen Halt haben wir im Kosmos? – sinnvoll, zunächst dort zu verbleiben, wo ein klarer Bezug gegeben ist: der Frühlings Tag/Nachtgleiche, aus der sich, in 12 Sektoren gerechnet, alles andere ergibt.

Denn das ist ja zunächst gewiss: unsere gnädig spiralende Bahn um die Sonne, deren Teil wir sind, wie sie das unsere mit all den anderen Götterplaneten und Sphären: ist als zentraler Bezugspunkt unserer kosmischen Raum-Orientierung die rhythmische Sicherheit, Zeitmessung: das Jahr ist – solange die Erde eine Bahn um die Sonne zieht – Maßstab der Zeit.

Das gilt auch noch im Zeitalter der Atomuhren, denn die können sich auch nur der Sekunde, also der Sonne angleichen. In diesen Maßstab der Zeit wuchsen die Mythen und Benennungen um die Konstellationen – oft Ereignisse darstellend – z.B. Phaeton … Krebs ist auf Ägyptisch Skarabäus, Löwe & Jungfrau dort vertauscht, etc. – das ändert aber nichts an unserer Astrologie, die Sonnen- also „Ich“-orientiert ist aus dem Verhältnis Erde zur Sonne.

Deshalb, lieber Herr Held, ist es meines Erachtens besonders irreführend, „die kosmische Heimat eines Planeten im stellaren Rahmen“  zu betrachten.

Nicht, daß es falsch wäre – es ist zutreffend – aber eben das Zutreffende verschweigt unter Umständen den entscheidenden Zusatz: auch nach Rudolf Steiner ist die „kosmische Heimat“ der Planeten das Tierkreiszeichen, das aus der Jahreszeit sich bildete: er beschreibt das in einem Vortrag (Siehe „Mensch und Sterne“) ganz genau: wie der Widder sich gebildet hätte als Symbol, der Wassermann, etc. der jahreszeitlichen Tätigkeit: und danach hat man die betreffenden Hintergrundkonstellation genannt. Sie nun versuchen, während es gerade gelingt, die Menschen auf den Bewußtseinsseelenpfad der Sonnen-Ich-Astrologie aufmerksam zu machen, den Blick in eine verflossene Epoche.

Das ist auch deshalb schade, weil gerade in der individuellen, psychologischen Astrologie dem Menschen ein Spiegel entstanden ist: es bildet nach tropischen Gesichtspunkten den wahren Charakter ab, das, womit er „angetreten“ ist auf seinem Weg vom Jenseits ins Diesseits, und zwar inklusive des neu entdeckten Chiron mit einer solchen Präzision, daß allein die praktische Charakterbeobachtung bis in die Physiognomie hinein die tropische Astrologie unserer Tage als offenbares Wunder erscheinen läßt, um so mehr, als daß dieses Wunder technisch vermittelt wird.

Ich empfehle Ihnen hierzu auch Ulrike Voltmer, „Wie frei ist der Mensch?“, „Der Tropische Tierkreis“, Urachhaus 1999.

Wer das nicht weiß, arbeitet nicht als praktischer Astrologe: Saturn ist nun mal nicht in der Waage, aber strebt wohl wieder auf Skorpion zu: rückläufig. Was wäre Argument, Ihre, für mich – verwirrende –  Haltung zu überdenken?

Denn, wie Ulrike Voltmer schreibt: „… auch das ist eine Errungenschaft des griechischen Geistes und erhält im Mysterium des Christos, des Mensch gewordenen Gottes, dem die Astrologen aus dem Orient bei seiner Geburt huldigen, eine neue spirituelle Dimension.“ (U. Voltmer: „Wie frei ist der Mensch?“: S. 165)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Termin

Astronomie, Mundan

Orloj – Die astrologische Uhr zu Prag

Liebe Leserinnen und Leser,

Der Wikipedia-Eintrag Prager Rathausuhr ist kenntnisreich, bis auf die Tatsache, daß der astrologische Kern der Apparatur zur Nebensache wird. Ein Horoskop, in dem die astrologischen, tropischen Sonnen- und Mondzeichen angezeigt werden: so, wie heute am Computer, nur analog.

Aber die unermüdliche szientistische Propaganda ist auf Lorbeeren erpicht, und so werden aus lauter vielschichtigen Astrologen/Astronomen/Alchemisten und Künstlern – vollständigen Persönlichkeiten des Spätmittelalters mit der Freiheit der Renaissance ganz sicher „Astronomen“, wie aus Deskartes unbarmherziger Schule – zu einer Zeit, als eine Trennung der drei Geschwister gar nicht angebracht schien – und auch heute wieder aufgehoben ist.

Wir sehen auf unterem Horoskop – obwohl ein Nachtbild und verschwommen – Sonne in Widder und Mond in Schütze, also vom 08.04 oder 09.04 …

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Foto oben Cosima ©,  Foto unten Termin ©

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Orloj – Uhr – interessant, die Idee der zwei Sonnen vertikal als untergründige graphische Botschaft in der Uhr wieder zu finden …

Orloj

25.03.1410 jul.

Oberes Horoskop mit Pluto in den Zwillingen im Quadrat zu Chiron in der Jungfrau passen gut zu den verletzenden Schauergeschichten um den Schöpfer der Uhr – Johannes von Prag, Jan Ondřejův – die aber seine persönliche Biografie, lange verborgen – nicht treffen. Wohl aber etwas sehr Wahres zum Thema Technik sagen – 1410 steht Pluto im Quadrat zu Chiron in der Jungfrau – das Wahre, das auf´s alte Ägypten verweist: –  – mit seiner dreifachen Bedeutung für „Techén“ – Obelisk, Ibis und Heilmittel für Augenverletzung …

Der Dreh- und Angelpunkt bei der Umstellung auf den gregorianischen Kalender wird die Astrologie gewesen sein, denn sie hat ja den wahren Kalender, der einfach nach den Tag- und Nachtgleichen geht – und daher – falls diese sich ändern (was gar nicht so abwegig ist … ) – derselbe bleibt, dennoch. Das muss man/frau erstmal verstehen! – Es ist einfach, aber nicht selbsterklärend: während die Kalenderrechnung sich ändern kann, ändern sich doch niemals Sonnen Auf- und Untergang* – unabhängig davon, ob die Erde 360 oder 365 1/4 Tage braucht, um ihr Muttergestirn, die Sonne, zu umrunden – und also auch nicht die Tierkreiszeichen, die ja nach dem Sonnen- Erdengang sich als gute Geister zu erkennen geben …

Daher ist die Astrologische Uhr zu Prag (wegen ihrer Rolle zur Kalenderreform und astrologscher Volksbildung) offenbar konstitutiv für unsere heute, gregorianische Berechnung: denn zumindest die Sonnen- und Mondanzeiger mussten für den neuen Kalender prinzipiell nicht neu gestellt werden!

Da nun jährlich Millionen dort vorbeikommen und es nahezu keinen Reiseführer ohne ein Bild der Uhr gibt, kann man die Astrologische Uhr zu Prag geradezu den zentralen, „weltlichen“ Punkt nennen, der all die tiefen Sakralbauten unterschiedlichster Zeitschichten, die dieser Ort hervorgebracht hat und bringt säkular, „weltlich“ im Sinne von kosmisch, aufwiegt.

Ein Ort, der solches umsetzt und bewegt, hat sich im Zentrum einen astrologischen Ausdruck seiner selbst geschaffen: ein für´s ganze Volk ablesebares Horoskop, dem die unterschiedlichsten Stundenzählungen: böhmisch, lateinisch, astrologisch nach der chaldäischen Reihe unserer Wochentage untergeordnet sind, und das durch seine etwas dezentrale Lage im oberen Sonnen-mandala den menschlichen Eigenwillen typisch tschechisch kundtut – an der Grenze zum Comic-Haften.

Solches zu Jupiter in Löwe, wie damals auch … Prag/Löwestadt …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Wie Herodot von den Priestern in Altägypten weiß, doch: mehrmals und periodisch ginge die Sonne dort auf, wo sie sonst untergeht …

Astronomie

Jupiter wird immer langsamer

Jupiter ändert den Lauf

Jupiter Stillsstand: 08.04.2015 Nürnberg 18:54

Liebe Leserinnen und Leser,

an den Übergangsstadien der Planeten bemerkt man/frau besonders ihre Kraft. Meiner Überzeugung nach gilt das besonders für Jupiter – aber das hängt zusätzlich von der Stellung des eigenen Jupiter im Horoskop ab, und vor allem: in welchem Haus des Radix Jupiter praktisch stillsteht?!

Es ist dieser astrologische „Stillstand“, der astronomisch eine Frage der Perspektive ist, dennoch von Bedeutung für uns, weil uns die Lichtbotschaft des  Jupiter wie durch ein Brennglas längere Zeit von der selben Stelle aus berührt, wie so eine Art Führungsstrahl.

Wobei dies ja nur das äußere Merkmal ist, dem innerlich komplementär wohl das Spähren-Erlebnis gegenübersteht. Demnach ist das Grundgefühl mit Jupiter im Löwe-Sektor stillstehende Grandiosität – natürlich  besonders für Löwe-Mond-Geborene! – wenn Jupiter selber stillsteht: das ist nicht gerade Kraft-Entfaltung, sondern Kulmination einer Nicht-Bewegung dann wieder zum Fluss der Dinge …

Ich meine, man spürt die stille Wucht des Umschwungs …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astronomie, Ereignis

Sonnenfinsternis

Sonnenfinsternis

20.03.2015 09.45 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn einen das Gefühl des „Heiligen“ ganz natürlich ankommt, dann dann, wenn hinter der Sonne der offene Sternenhimmel sich zeigt im Dunkel. Die Sonnen-Geborgenheit wird kurz, aber eindringlich – und regelmäßig, nach den sogenannten Saros-Zyklen verlaufend – im wahrsten Sinn des Wortes offengelegt, gelichtet: plötzlich ist die Erde mit Blick in den Kosmos jenseits der Sonne ein Schiff im Ozean des Seins, Nacht im Tage – und die zerbrechliche Ursache unseres Wärmedaseins, die Sonne, ist nicht mehr selbstverständlich … Nur mit Spezial-Brille angucken!

Warum wohl haben die Götter es so eingerichtet, dann und wann den Vorhang zu lichten, indem sie die Sonne verdunkeln?

Denn daß der Mond die Sonne rundgenau bedecken kann für unsere Sicht, nimmt sich auch aus, wie ein kosmisches Gleichnis, extra für uns so von den Göttern gefügt …

Astrologisch ist die Zusammenkunft des neuen Widder-Jahres Tag/Nachtgleiche und ganz kurz vorher – aber doch noch Fische! – die Sonnenfinsternis bemerkenswert: zwei Paukenschläge … also ein Jahr der Entscheidungen und Neuanfänge, viel mehr, als sonst …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astronomie

Die Leuchterscheinungen des Uranus

Uranus

„Infrared images of Uranus (1.6 and 2.2 microns) obtained on Aug. 6, 2014, with adaptive optics on the 10-meter Keck II telescope. The white spot is an extremely large storm that was brighter than any feature ever recorded on the planet in the 2.2 micron band. The cloud rotating into view at the lower-right limb grew into the large storm that was seen by amateur astronomers at visible wavelengths. Image Credit: IMKE DE PATER (UC BERKELEY) & W. M. KECK OBSERVATORY IMAGES.“, NASA

Liebe Leserinnen und Leser,

gleich wird von „Stürmen“ gesprochen – doch so sehen diese Leuchterscheinungen gar nicht aus. Sie ähneln vielmehr dem, was wir auf der Sonne als „Sonnenflecken“ beobachten können. Uranus strahlt weit mehr Energie ab, als er aufnimmt. Man spricht bei allen „Großplaneten“ von einer „positiven“ Energiebilanz.

Einmal mehr zeigt sich, daß Planeten lebende Körper sind – deren Kommunikation z.B. durch diese „Flecken“ oder Ausbrüche erfolgt. Auf dem Planeten lebende Wesen – oder die Spur zu ihnen – könnten die Leuchterscheinungen auch sein.

Merkur rückläufig steht am Nachmittag in Cazimi – also vorübergehend sehr gut.

Der Klempner hat das seit Jahren verstopfte Rohr gereinigt – ein Wassermann-Techniker, auch er …

Mit freundlichen Grüßen

Markus

Astronomie, Fragen, Geschichte

Erstes Gewitter: Zusammenhang der planetaren Aspekte mit dem Wetter auf Erden …

Gewitter14.01.2015 18:30 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade heute habe ich gelesen, wie Bernhard Walther, Kaufmann und Gelehrter in einer Person, eine Planeten- Wetterbeobachtung aus dem Dürer-Haus zu Nürnberg betrieb. Er war des genialen Wunderkinds Johannes Regiomontanus Mentor und wohl Freund gerade zu der Zeit, als sich das Mittelalter nach der Kalenderreform (sic!) – die Johannes  (Regiomontanus) Müller nach Rom führte, wo er als „Mitarbeiter“ dieses Reformprojekts – das auch heute noch unseren Kalender bestimmt – 40-jährig verstarb – sich also das Mittelalter zu wandeln begann und dann in den 30-jährigen, wie Egon „Friedmann“ Friedell schreibt, Krieg kippte …

Auch Kepler kannte die Kollegen natürlich, und er schloss sich 1602 (zwei Jahre, nachdem Bruno verbrannt wurde auf dem Campo di Fiori … ) der beobachtbaren Idee einer astrologischen Wetterkunde an:

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Für heute und den Zeitpunkt des ersten Jahrensblitzes haben wir diese Mars/Saturn Quadratur* – einen Aspekt, den Kepler/Brahe in deren „Von den gesicherten Grundlagen der Astrologie“ – auch Regiomontanus, auch Bernhard Walther – oder drüben: – William Lilly  – diesem Wettergeschehen zuordnen, und zwar nur nach den „klassischen“ Planeten – was für uns deshalb bemerkenwert und studiabel ist, und sich eben wieder zeigt, während Jupiter, rückläufig, am AC aufsteigt als „Herr des Schützen“ – und in Rückläufigkeit den Vergangenheitsbezug – wie in diesem Post – gebietet.

Es geht aber um´s Wetter. Haben die „Alten“ Jupitern zufällig den Blitz in die Hand gestellt? Und ist der Blitz ein Synonym für „Feuer-Energie“?

In jedem Fall haben wir hier den Punkt, an dem, wie mir scheint – wir Astrologie wieder ohne Gefahr in die Wissenschaften einführen dürfen und müssen: Bernhard Walther, Kepler, Regiomontanus, Brahe und viele andere mehr aufgreifen, wo der Faden liegengeblieben ist … dem Zusammenhang der planetaren Aspekte mit dem Wetter auf Erden.

Davon nicht weit wäre die Erdbebenkommunikation mit dem Planeten, auf dem wir scheinbar Gäste sind.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Saturn im Zeichen Schütze, dem Zeichen des Zeus. – „Zeus (altgriechisch Ζεύς, klassische Aussprache ungefähr – „dze-u̯s“; neugriechisch Ζεύς bzw. Δίας Dias; lateinisch Iuppiter) ist der oberste olympische Gott.“ Der Tag selbst vielleicht sogar mit seinen 12 Stunden …