Fotos, Poetry

„Ich Narr vergaß die Zauberdinge“

Liebe Leserinnen und Leser,

Natur findet sich überall – Glühwürmchen (Merkur rückläufig in den Zwillingen, denn sie machen eigenartige Schleifen wie schwerelos) – Igel (Mond/Mars) – Fledermaus (Lilith/Mond/Pluto/Neptun) … und eigentlich kann man Glühwürmchen auch nicht fotografieren.

Der Zauber ihres Aufleuchtens und vor allem ihr behutsamer Tanz in windstiller Luft – jedes Jahr im Juni zum Mond/Sonne Trigon – ist ein solcher Zauber, daß eben klar ist, daß es ein Zauber ist. Welch erhabene und überraschende Form das Sein selbst hat, wird durch diese Lichtwesen in aller Stille offenbar. Wo sie sind, ist sofort Heimat (Jupiter in Krebs). Somehow sind Glühwürmchen heilig. Obwohl drum/herum mitten in der Großstadt der Verkehr treibt mit Metallrädern auf Schienen und Gummi auf Asphalt und Kopfstein (Merkur/Pluto/Neptun & Saturn) und die Martinshörner alle Minuten Alarm ausrufen mal nah, mal fern, hat sich diese Kolonie Glühwürmchen um die Stadt erhalten seit den Tagen Dürers (Zwillinge) und wohl weit früher.

Doch früher eben noch massenhaft auftretend (drei große Planeten rückläufig & Merkur) – heute, nachdem aus den Gärten (Venus in Stier!) um Dürers Stadt die Stadtteile außerhalb der Mauern geworden sind, immer noch in den weise belassenen und wundheilend (Chiron) blühenden Wildzonen (Mars in der Waage) an der Pegnitz (Neptun), dort finden sie sich.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Aura sehen im Jungfrau-Mond

IMG_9436Foto Termin © 11.04.2014 2046 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

oberes Bild um den Mond zeigt schon die Aura des Mondes. Die meisten Farben sind weiß – es gibt einen violetten Ring der höchsten Weisheit. Was wir hier – mit technischem Hilfsauge sehen – ist durchaus die wahre Aura den Mondes. Wir wissen aber, daß jeder Mensch und überhaupt jedes Wesen eine Aura hat – und können vom Bild des Mondes ins Tagesbewußtsein wechseln, weil wir ja wissen, nach welchen Strahlen und Farben wir im Bereich der Aura suchen müssen. Und davon abgesehen zeigt der Mond seine Aura auch ganz offen ohne technische Hilfsmittel …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Venus Konjunktion Neptun

IMG_9174Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

Venus/Neptun – gar noch in den Fischen – findet meist verzerrte Interpretationen – wie Fische und das 12. Haus ohnehin – man hat uns mit der schlechten Meinung über Neptun, den neuen Herrn, die Lebenslust des alten, Jupiter gleichfalls nehmen wollen …

Aber wenn Liz Greene, Jungfrau mit Venus in der Waage – schreibt:

„Die Äußerung individueller Werte durch den eigenen persönlichen Geschmack ist befriedigend, und jeder Tag kann durch die Vergnügungen der Sinne und die Freuden des Zusammenseins mit anderen Menschen Glück bescheren. Neptun dagegen ist chronisch unzufrieden, denn nichts auf der Welt, und mag es auch noch so schön sein, kann ihm das verlorene Paradies  ersetzen. Zwei charakteristische Erscheinungsformen von Venus-Neptun sind ‚göttliche Unzufriedenheit‘ in den Dingen der Liebe und Störungen in der Fähigkeit zum Glücklichsein.“

… so spricht sie eben ihre Venus Sprache zur Waage-passend: “ … Zusammenseins mit anderen Menschen Glück bescheren … „, für die Waage-Venus gewiss!

Was aber sagt Frank Felber, der die Venus im Zeichen Widder hat zur Venus/Neptun Konjunktion (die heuer – das kommt gewichtend dazu -) … ihre Konjunktion vor dem kosmischen Fische-Raum hat, an der Sonne gemessen?

“ … sich vorstellen, daß man Einheit erlangt mit einer höheren Kraft, indem man sich immer mehr selbst vergisst; die Harmonie der Einswerdung; die Aufgabe, sich durch seine persönlichen Beziehungen zu desillusionieren … „

Venus Konjunktion Neptun12.04.2014 04:33 Nürnberg

Der rote Faden der Venus/Neptun-Interpretationen ist aber sowohl bei Liz Greene, als auch bei Frank Felber natürlich die erfahrene Erscheinungsform: in der Regel finden die Menschen schwer zum erfüllten Ausdruck irgendwelcher Konstellationen, von daher wird man/frau als AstrologIn auf jeden Fall Resonanz erfahren, wenn man die alltagsrealistische Erscheinungsform von Venus/Neptun wählt.

Aber es braucht Astrologen, die im Zeichen Fische geboren sind (oder Venus in den Fischen haben), um die wahrhaft utopischen und daher einzig wirklich realistischen Möglichkeiten von Venus-Neptun zu benennen:

Daß wir einen Ausgleich finden zwischen Himmel und Erde (Neptun und Erd-Venus) durch Vermittlung der Kunst … :

– (Luft-Waage-Venus) – in den Fischen – also der erhöhten Heimat der Venus, gemäß dem Tierkreis von Dendara.

Dieser Venus-Neptun Aspekt in den Fischen – die entgegen dem Anschein doch der Mond in alle Welt trägt (als „Überträger des Lichts“, auch, wenn die Konjunktion zwischen Venus und Neptun etwas später kam … ) ist die Möglichkeit, dem kardinalen „Grand Cross“ eine Richtung zu geben, jenseits des Realistischen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Poetry

Jupiter in Opposition zu Venus; beide rückläufig

Barbary_lion

Liebe Leserinnen und Leser,

ist es nicht, wie in einer Zeitblase? Ich höre von vielen Seiten dasselbe: sehr schwer, sich auch nur zur kleinsten Aktion aufzuraffen. Obwohl unser Winter (Europa) bislang gar nicht so kalt war – aber der Winter ist noch lang … ) – würde der Vorschlag, einen ausgedehnten Winterschlaf zu machen, bei vielen Gehör finden. Um so schwieriger, wenn Schicht-Dienst oder Nachtschichten anstehen: ein Kampf um Energie und eine halbe Stunde Tageslicht! Nachrichten darf man auch nicht hören: was kann man nur für die Syrer tun?!

Sonne – Löwe-Herrscherin – ist im Wassermann, ihrem Exil. Sie hat keine Aspekte – bis auf das exakte Quadrat zur Mondknotenachse Stier/Skorpion – es tut sich also doch was – aber still, im Verborgenen, ohne Planeten-Aspekte.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond

Kommender Vollmond

Vollmond

16.01.2014 05:52 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

hier sieht man schon, was dieser Vollmond auslöst zwischen Steinbock und Krebs ganz in Verbindung zu Lilith – je drei sind auf jeder Seite: im Steinbock, dem Zeichen des öffentlichen Gesetzes, sind Macht, nostalgischer Liebreiz und Verantwortung – Pluto, rückläufige Venus und Sonne – auf der anderen Seite ist stumme Weisheit und Rückbesinnung auf das, was im Matriarchat einmal Krebs-Grund war, dem zyklischen Energie-Zweichen: Jupiter rückläufig, Lilith und Mond.

Alles spielt sich ab zwischen Familie und Staat – jedoch (mit Jupiter und Venus rückläufig), wie ein Film in Rückblende – die allerdings auch gut festigen kann!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry

Botschaften aus der geistigen Welt

IMG_8316Fotos Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

„work in progress“ „Fortschritt durch Arbeit“ – das ist der „Arbeitstitel“ des Werkes von (Wassermann Geborenem) James Joyce – „Finnegans Wake“ … – gut, ich gebe zu, es gruselt uns wegen der Lager vor jeder Erwähung des Wortes „Arbeit“, selbst dann, wenn wir es recht eigentlich lieben, tätig zu ein. Aber „work“ geht schon.

Mein Nachbar hat eine Speerspitze aus dem Mittelalter gefunden – und!

IMG_8280… den Henkel eines Kruges – vollständig Eisen – der das Sein, das er nicht mehr fasst in seiner hohlen Rundung doch umfasst als „Seyn“ im Geiste. Die Unterlage ist mein „work in progress“ … :-)

Nehmen wir die Gürtelschnalle dazu, sind das Zeichen für jeweils Kultur, Körper und Kampf – Gürtelschnalle, Krug, Speerspitze …

Wir leben in Zeiten der Botschaften aus der geistigen Welt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Mond in Fische

Mond in den FischenNürnberg, 04.01.2013 21:37

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist so – mit Mond in den Fischen kommt doch auch ein gewisses Verlorenheitsgefühl auf – die Stimmung ist „Nebel“ – Leute laufen auf der Straße, die seltsame Melodien pfeifen – durch Neptun verstärkt nimmt die Unsicherheit zu – das ganze bildet Aspekte zur Mondknotenachse: es sind also ganz berechtigte Ahnungen der Veränderung, die sich aber eben – Neptun – nur so klar zeigt, wie in einem Spiegel oder durch Nebel eben. Venus und Mars laufen wieder – wir sehen es – auf ein Quadrat zu – sie werden es zweimal in den nächsten Wochen zwischen kardinalen Zeichen Waage und Steinbock erreichen – also müssen wir uns vor Streit mit der/dem Liebsten hüten und diesen Aspekt tatsächlich als Knackpunkt der Kreativität leben …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Poetry

Venus wird stationär

IMG_8191Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

die Planeten schaukeln, wenn sie um die Erde fließen, in einem Rhythmus, dessen Phasen denen einer Welle gleichen – : werden sie rückläufig oder gerade wieder vor zu laufen fast beginnen, dann ist dies eben der entscheidende, fließende und einzigartige Moment, an dem die Welle ihren Höhepunkt erreicht hat, und umkehrt durch den weißen Sand – dies sind die Verhältnisse jetzt – oder sich wieder bricht, den Sand am Strand neu zu erobern mit ihrer letzten salzigen Zunge (wieder jetzt), nachdem sie sich vorher eben auf ihrem Rückzug meterweit – bis zu den nassen Felsen voller Muscheln am 1. Februar 2014 – rennende Krebse – zurückgezogen hatte.

Erin Sullivan (Jupiter/Venus Konjunktion im Schützen, Skorpion AC & Sonne, Waage Mond mit Neptun in der Waage Haus 11 – Mars/Saturn/Pluto Konjunktion im Löwen in 9) – ihr einziger eigener rückläufiger Planet ist Merkur im Skorpion im 12. Haus – schreibt wahrhaft inspiriert über rückläufige Planeten und deren Phasen: zur stationär rückläufigen Venus sagt sie: „Im Transit geschieht etwas geheimnisvolles, Neuorganisation einer natürlichen Ordnung, die Rückkehr an einen idealen Ort, … „

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Venus Konjunktion Pluto

Venus Konjunktion Pluto15.11.2013 22:32 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

erfahrungsgemäß zeigen sich Aspekte als Wirkung hier nicht exakt, sondern zwei Grad vor oder nach dem genauen Aspekt. Venus im Steinbock belohnt die Treuen, sie steht erhöht! – ; … : Pluto hingegen würde gern alles radikal wandeln – und das ist euphemistisch gesprochen – frau/man kann sich leicht vorstellen, daß diese Mischung brisant ist – und dennoch auch Chancen birgt: für die Leidenschaft. Folgt man/frau aber dem Corpus Hermeticum, so wird gleich klar, daß diese plutonischen Leidenschaften nicht zum Triumph der ägyptischen Priester gehörten, sondern eher in einer Tradition stehen mit den späteren Gnostikern, die wohl befanden, der Mensch solle sich am besten gar nicht fortpflanzen, weil diese Welt eben nicht zunächst Gottes schöne Welt wäre, sondern die eines Zwischengeschöpfs – welches es nicht gut mit uns meinte und die menschlichen Triebe für seine Zwecke benutzte …

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Ich habe dazu noch eine andere Idee, doch ist die so abwegig, und im Grund genommen auch nicht recht sympathisch, daß ich sie lieber zunächst – verzeiht – für mich behalte.

Eines jedoch – beschäftigt man sich mit der sinnenfeindlichen Gnosis – ist gewiss: wer die körperliche Liebe ablehnt, kann das nur um den Preis, die gesamte Weiblichkeit abzulehnen – : und tiefer noch: zu verachten – auch das ein möglicher Venus/Pluto Gedanke; – warum? – weil dieses durch-sich-selbst-Leben-hervorbringen des Weiblichen gar keine gnostische Distanz zur Welt – Origines hin oder her – erlaubt.

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Leider weht – wer anderes behauptet, lasse sich widerlegen – jener sinnenfeindliche Wüstenwind bislang noch durch jedes Klerikertum und die Sprache, die – vielleicht nicht gänzlich zu Unrecht – gesprochen wird, ereifert sich in einem Dialekt, in dem Mann Angst hat vor den Frauen, und sonst nichts.

Das Sinnenfeindlichste von allem ist aber z.B. die Pornografie unserer heutigen Tage, und insofern sind wir in der absurden Situation, daß die eigentlichen Verächter fast schon zu Hütern der Natur avanciert sind …

Aber aus Angst vor den Frauen allein läßt sich keine wahre Religion machen, wie Jesus, der Frauenfreund und -heiler sehr gut wußte.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus