Deutschland

Jupiter am Drachenkopf

Liebe Leser,

hier unten eines dieser Zauberhoroskope, wie eigentlich alle, was ehrlich gesagt die wahre Faszination der Astrologie ist: Mond/Venus Konjunktion im 9. Haus, dem Haus des Rechts u.a., im Zeichen Krebs. Dieses Ereignis holt Deutschland zurück in den Raum des Rechts. Ein winziger Anfang, aber ein Anfang.

Wahrscheinlich älteste Darstellung der faschistischen Rutensymbolik, etruskisch.

Gleichzeitig bringt Jupiter, Zeus der Weise beim Drachenkopf alias Mondknoten alias Rahu alias „das Tor des Neuen“ die Gerechtigkeit über den Hausherrscher Mars (Mars, Herr von 7) nach der Himmelsmitte, schon Haus 9 = Gerechtigkeit im Sinne der Jupiter-Weisheit.

Pluto, die Macht in Opposition zu Mars, ebenfalls im Haus 9, ist rückläufig und noch im Wassermann, schlecht informiert im dritten Haus: die Hybris dieser „Jünger Coronas“ findet nicht mehr heim. Und Jupiter, der Weise, regiert jetzt aus dem Stier-Stellium im Haus der offenen Feinde und Partner, dem 7ten Haus. Die Sonne, die hier für die Autorität steht, weil sie den Löwen des 10ten Hauses beherrscht, ist verborgen in Haus 8 im Zeichen Zwillinge: Sonne ist die Oberstaatsanwältin, die verloren hat. (Dass Berufung eingelegt würde, war ohnehin klar – hat jetzt aber mehr, als ein Gschmäckle … )

Venus und Mond, beide werden ein Trigon zu Neptun haben: viel Matriarchat, viel Jungfrau Maria liegt in der Luft.

Es ist soweit, der Zeitgeist kippt. Die erste Riege unfähiger, aber wohl absichtlich dort platzierter Darsteller ihrer Rolle werden „unter den Bus geworfen“, wie Reiner Fuellmich gerne metaphorischen Sinns ausdrückt, für jemanden der geopfert wird, um stattdessen das ganze System zu erhalten.

Unten eingestelltes Video ist besser, als die Front-Abbildung mit Biden vermuten lässt. Es fällt auf, dass technisch gut gemachte, professionelle und kreative Filme auftauchen. Dies ist ja nicht der einzige.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie

Venus und Mars im Zeichen Krebs – die Ruhe vor dem Sturm

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Liebe Leser,

am 20. Mai geht Mars ins Zeichen Löwe und dann auch gleich vom Quadrat zu Jupiter in die Opposition zu Pluto. Im Löwen ist auch Lilith. Gegenwärtig sind Mars und Venus noch zusammen im Krebs.

Oberes Bild ist ein Sinnbild für den Krebs-Panzer und das weiche, kindliche Innere der Krebs-Prägung. Mond läuft im Zeichen Widder in seine Balsam-Phase, also erstmal nicht so aufgeregt. Neumond noch im Stier ist dann am 19. um ca. 18:00 Uhr. Und dann ändert sich die Energie und wird gleich weniger freundlich, herausfordernd. Es gibt Übertreibungen (Mars/Jupiter).

Wichtiger Tag ist der 24.05.2023. Da löst Mond den Löwe-Mars in Opposition zu Pluto aus, Venus ist im Orbis des aufbauenden Sextils zu Uranus, Jupiter im T-Quadrat zu Mars und Pluto in den fixen Zeichen bringt jetzt ganz andere, wenig bewegliche Vibes; – natürlich eskaliert das Kriegsgeschehen nach Plan, bedauerlicherweise.

Venus im Krebs macht ein Quadrat zu Chiron im Widder: der verletzte Krieger, die verletzte Familie. Jupiter steht am Nordknoten im Stier. Aus dem Kampf in der Opposition Wassermann (Freiheit) und Löwe (Herrschaft) gehen neue Jupiter-Vermögen hervor. Vier Planeten und der Drachenkopf im Stier. Dieses Stellium ist der Schwerpunkt. Denn Zeiten der Stellia sind Zeiten, wo´s abgeht. Hier im Bereich Finanzen und Besitz.

Am 17.05.2023 ist Joe Biden besonders gefährlich: die Sonne steht genau in Opposition zu seiner Skorpion-Sonne, der Mond auf seinem Stier-Mond, sowie auch Jupiter direkt auf dem Mond – er könnte also zu übertriebenen Handlungen neigen, wenn man ihn lässt. Das T-Quadrat betrifft seine Besitz-Achse, Jupiter ist in Haus 5 = Kinder.

Innen Joe Biden 20.11.1942, außen 17-05.2023

Also Kraft tanken und aufmerksam beobachten,

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist

Praktische Anleitung: wie retten wir die Welt? Und zwar sofort (1. Teil)

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Liebe Leser,

Du brauchst eigentlich nur ein paar gute Thermoschutz-Handschuhe, wie man sie im Auto benutzt, damit man sich bei heißem Motor nicht gleich verbrüht oder so, sie schützen auch gegen Glassplitter.

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Und dann eigentlich nur noch Tüten. Große Papiertüten mit relativ festem Boden sind gut geeignet. Und schon geht es los. So läuft es:

Du suchst Dir in Deiner Umgebung einen Platz aus, den Du besondern gerne magst. Er sollte nicht zu weit weg sein von Deiner Wohnung, aber vielleicht weit genug, dass Du vom Spaziergang an der frischen Luft profitierst. Idealerweise ein kleines Wäldchen, ein Park, eine Ecke im Park.

Nun beginnst Du diesen Platz zu reinigen. Wenn er sehr verdreckt ist, um so besser. Vielleicht brauchst Du am Anfang ein paar große Plastiksäcke. Zieh Dir eine Gelbweste an, damit man Dich für einen städtischen Mitarbeiter hält, oder einen Straftäter, der Sozialstunden ableistet.

Schließlich gehst Du regelmäßig an diesen Platz und sorgst dafür, dass er sauber bleibt. Auch Scherben und Kippen werden aufgesammelt.

Nach einer gewissen Zeit wirst Du eine atmosphärische Veränderung des Ortes feststellen. Selbst, wer die Aura nicht sehen kann, wird es spüren.

Der Grund dafür ist die Befreiung der Elementargeister, die durch den Dreck der öffentlichen Orte gebunden werden. Das liegt daran, dass moderner Abfall technischer Abfall ist (Chemie in den Farben und Stoffen) und Technik und Natur die größtmöglichen Gegensätze sind. Schon eine einzelne Cola-Dose oder McDonalds Packung in der Wiese stört den Energiefluss, also das Feng-Shui. Durch Deine Reinigungsarbeit bringst Du es zum Fließen.

Doch nicht nur das. Die unteren Hierarchien beeinflussen die oberen. Elementargeister, wenn befreit, teilen sich den anderen Geistern mit, den Angeloi, Archangeloi und den Archai und natürlich auch der 4. Hierarchie, den Menschen (Διονύσιος ὁ Ἀρεοπαγίτης) im Schlaf, der keine Wände kennt.

Rudolf Steiner, Aquarell, Elementargeister (1923)

Was also aussieht, wie eine demütige Tat im untersten Rang der alten Gesellschaft, dem Straßenkehrer, ist in Wahrheit eine weißmagische Handlung, die sich in ihrer Wirkung gemäß den Lehren von Jesus Christus sofort exponentiell verstärkt.

Hast Du Deinen Platz gefunden, solltest Du Deine Tätigkeit möglichst geheim halten. Am Besten ist es, die Umgebung weiß davon gar nichts! Versteck Dich. Erzähl nicht davon.

Warum aber das? Wäre es denn nicht besser, allen offen zu zeigen, wie gut man ist, sich nicht zu schade für die Drecksarbeit?

Doch wer an dieser ersten moralischen Klippe scheitert, macht natürlich den Erfolg zunichte.

Erfolg? Worin zeigt er sich zunächst? Wenn die Widersacher-Kräfte auftauchen. Das sind vandalistische Dämonen, die oft von betrunkenen jungen Menschen Besitz ergreifen. Sie schlagen alles kurz und klein und zerbrechen Glas, wo Kinderfüße barfuß laufen könnten. Freue Dich über diese Dämonen auf dem unteren Plan, dem physischen. Denn sie zeigen Dir an, dass Deine Macht und Intention verstanden wurde und man versucht, Dich verzweifeln zu lassen und Dir Gedanken einzuträufeln, von wegen, Du seist wie Sisyphos im alten Griechenland, der nach der Sage immer den selben Stein den Berg hoch rollen musste.

Wer aber so spricht, ist nicht weise. Er kennt auch das Privileg Deiner Arbeit nicht, die eigentlich ein Spiel, eine Gestalt-Kunst ist. Denn Du bist es, der früh am Morgen die Vogelstimmen hört, Du atmest die ätherischen Öle der waldigen Umgebung Deiner Verkehrsinsel ein, Du genießt den sanften Zugriff des Naturgeistes in Dir und zu Deiner Mitte, der Du selbst Natur bist und so in Deinem eigenen Element. Du bewegst Dich, meditierst.

Wenn Dein Gemüt zunächst geneigt ist, auf die Vandalen zu schimpfen, so wird es bald dankbar jedes Bonbon-Papierchen begrüßen, Dich auflesen lassen und den Verursacher für die Chance loben, gerade Dir das Privileg zu gönnen, seine unbedachte Handlung rückgängig zu machen. Und wie viele Kippen hast Du selbst unbedacht weggeschmissen, als Du noch süchtig vom Tabak warst? Tu nicht so, als wäre Dir der Dämon der Vergeblichkeit, den der Tabak trägt, unbekannt. Lange genug musstest Du ringen und nur die Gnade Gottes hat Dich erfolgreich gemacht. Nun spiel Dich jetzt nicht als Richter oder Moralapostel auf.

Ist erstmal diese Hürde genommen, hast Du schon fast gewonnen. Bald wirst Du bemerken, dass der Platz, den Du Dir ausgesucht hast, offenbar auch von anderen gereinigt wird. Jetzt ist es Zeit, sich einen neuen Platz zu suchen. Und den alten ein paar Wochen allein zu lassen. Dann aber wieder zurückzukehren – unberechenbar – wenn es Dir an der Zeit erscheint.

Der Vanadalismus ist nur die erste, die primitive Stufe des Widersachers. Welt-retten ist ein gefährliches Geschäft, insbesondere dann, wenn die destruktiven Kräfte wie heute auf ein Endspiel zusteuern. Du musst daher arglos sein, wie eine Taube, doch auch klug, wie eine Schlange. Unter Umständen musst Du aussetzen. Die nächste Stufe des Widersachers, wenn er sich anders nicht helfen kann, kommt sicher und ist auf einer anderen Ebene. Aber auch dies wirst Du überwinden, wenn Dir das klar ist und Du nicht naiv bist, sondern weißt, dass Du Dich mit einer einfachen, kostenlosen, weiß-magischen Handlung in den Lauf der Welt eingemischt hast.

Tatsächlich übst Du enormen Einfluss insbesondere zusätzlich auch auf jene aus, deren arglos fortgeworfene Abfälle Du beseitigst. Zwischen Dir und dem Verursacher entsteht ein karmisches Band. Du handelst zu wider dem Rat des Lao Tse: sich nicht einzumischen in den Lauf der Dinge. Aber so ist es mit dem Christus. Er ist kein Buddhist oder Konfuzius-Anhänger. Christus ist der, der sich einmischt.

Das eigentliche Ziel, die Welt zu retten, erreichst Du durch den Einfluss der befreiten Elementargeister auf die Archangeloi und sogar die Archai (die wir gegen die Chem-trails und X-G brauchen). Bitte deine Engel, Dich zu leiten. Vertraue darauf, dass die Hierarchien schneller überwunden werden können, als Du denkst. Im Ergebnis wirst Du Ruhe, Frieden und Weisheit bekommen.

Niemand wird Dir einen Orden verleihen. Wenn es zu Friedensverhandlungen kommt, sind es die Archangeloi, die Deinem Ruf gefolgt sind. Niemand wird Dich dafür loben. Aber wenn Du in Stille in die höhere Welt eingehst, wird man Dich grüßen und ehren, wie einen Champion, der die Tour de France gewonnen hat.

Mit freundlichen Ostergrüßen,

Markus

Europa

Merkur zu Chiron mit Jupiterverstärkung im Quadrat

Liebe Leser,

Verstand und Initiative sind diskongruent. Mars in den Zwillingen hat sein Zaudern nun eingestellt und liefert gemäß Direktläufigkeit Raubkatzen. Ich schreibe hier nicht deswegen nicht mehr über den Krieg, weil es nichts mehr zu sagen gäbe, sondern weil die freie Rede massiv bedroht wird. Es ist jetzt sinnlos geworden, weiter gegen den Wahn anzuschreiben und sich zu exponieren. Parodien und Satire werden mühelos von der Realität übertroffen. Alle wesentlichen Themen werden inzwischen von Zensur-Gesetzen abgedeckt und freie Rede ist nicht mehr möglich. Und selbst eine solche Feststellung kann zur Beobachtung gemeldet werden. Der tägliche TV-Konsument bekommt es noch nicht mal mit.

Auch diese Sätze sind Ausdruck der Quadratur von Chiron (verstärkt durch Jupiter) zu Merkur.

Wo wollen wir die Ruhe und die Tiefe finden, richtige Entscheidungen zu treffen? Was ist Verhängnis? Wenn die Dinge in einem Lauf sind, jedoch die Richtung und das Ziel gar nicht verstanden werden. Der Verstand wird zu einem Sendersuchlauf, der immer weiter springt, weil sich nirgends eine Lösung, ein Ausweg zu bieten scheint.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Termin

27.01.2023 21:51

Mond

Lilith Löwenkraft – Neumond im Wassermann

Es ist, als wollte dieser Neumond heute Abend, am 21.01.2023 im Zeichen Wassermann ganz am Anfang dieses Luftzeichens mit einem Fingerzeig auf die oppositionelle mittlere Lilith im Zeichen Feuer-Löwe einen Wink zur kommende Zeit geben. Um so mehr, als dass er auf dem Grad der epochalen Jupiter/Saturn Konjunktion vom 21.12.2020 läuft. Dort bezieht Pluto nur ein paar Wochen später, am 23. März ebenfalls Position, indem er erstmals seit langem ins Zeichen Wassermann hineingeht. Als wollte dieser Neumond für den folgenden Pluto den Platz bereiten. Darum lohnt es sich, die Neumondenergie für sich ganz konkret auszurichten. Darum machen wir Astrologie.

Wassermann Pluto hat die Energie eines Schwarms Dohlen bei Sturm. Steinbock, der alte und noch aktuelle Aufenthalt Plutos war/ist die feste Burg auf der Spitze des Berges, aber der Schwarm fliegt, wohin er will und wohin der Wind ihn trägt – ob es dem Steinbock-König in seiner Erdzeichen-Burg passt, oder nicht. Der Wechselfall zwischen Erde und Luft geht bis 2024. Dann übernimmt Luft.

Dafür ein Beispiel ist das WEF in Davos. Wir haben einen völlig eingeschüchterten aufgeblähten Habeck gesehen, nur noch Kehlstimme und die Schultern zusammengezogen. Schaut man sich die Liste der Regierungschefs an, die dort teilnehmen, fällt auf, dass die nicht da sind oder Vertreter geschickt haben. Die Aufgabe des übergeordneten Standpunkts durch Ausladung bestimmter Länder macht den Anspruch „world“ selbstwidersprüchlich. Und die Stimmigkeit des ideologischen Fundaments ist eben doch auf lange Sicht wichtig. Vielleicht ist Habeck deshalb so nervös, weil er stimmungsmäßig aufschnappt, auf´s falsche Pferd gesetzt zu haben.

Der übergeordnete Standpunkt war: wir bringen die Eliten grenzenlos zusammen. Gibt es zu diesem Prinzip eine Spaltung durch Ausladung, dann ist gleich die ganze Idee zerstört, wenn die Idee zentral auf dem Fundament der Ganzheit beruhte und von daher die Unterstützung der Erzengel bekam. Dann das timing des Rücktritts der Neuseeländischen Great Resetterin Jasinda Ardern während des Davos Treffens: da schießt also jemand, der mächtiger ist, als das WEF, vor den Bug. Hoffentlich ist bald Trudeau dran. Und dann Scholz, der ja immer wieder examiniert wird.

Clearing.

Die Schwerpunkt-Verschiebung durch Pluto im Wassermann wird zum Gegenteil des vorhergehenden Zeitgeists führen. „Denn siehe, ich mache alles neu“ – doch dauert diese Periode … Wassermann ist vor allem: verrückt, unberechenbar, originell, integer. Er würde nicht, wie Steinbock in der gehemmten Anlage, für den guten Ruf oder den Orden die Seele verkaufen und damit happy sein. Der verwirklichte Steinbock schafft es zur Selbstbestimmtheit, die darauf – Lob oder Tadel von außen – gar nicht angewiesen ist. Dazu ist Wassermann zu schonungslos mit sich selbst, selbstzentriert aber kritisch, an sich selbst interessiert, was aber die Voraussetzung all der anderen guten Eigenschaften ist, von denen die Gefährten des Wassermanns, wie sie zugeben, profitieren. Denn weil er an sich selbst interessiert ist und sich zwischen den anderen sieht, interessieren ihn die anderen: für sich selbst. Er gibt das zu und hält anderes für Heuchelei. Die magentafarbene Flamme des Wassermann-Eigensinns hält auch den Abstand ein, der Begegnung erst möglich macht. Ein reger Wassermann in der Familie erhält dem Geist immer eine Möglichkeit. Und so eben auch Pluto: die ganze Steinbock Steinerei mit verschiedenen Böcken und Meiern und Schwarzensteins (black + rock = Fels, Stein) – tritt in die Luftpolarisierung.

Viele sehen mit Pluto im Wassermann ein Voranschreiten ebenfalls der technischen Revolution. Man wird es jedenfalls versuchen. Allerdings ist die internationale Technokratie auch abhängig von funktionierender Kommunikation. Da Lügen kurze Beine haben, könnte gerade die Stärke der Technokratie, Kommunikation und Kommunikations-Kontrolle, zu einem Nachteil für zumindest ihre aktuellen Belange werden, denn der denkende Teil der Weltbevölkerung misstraut jetzt den Medien.

Pluto könnte im Wassermann also auch das Gestell zumindest als universelles Herrschaftsinstrument zerstören. In der Tat spricht die Geschmacklosigkeit vorhandener technischer Utopien sehr für deren Scheitern. Gott ist Künstler, er erträgt wenig die Hässlichkeit. Scheitern wird also G5, scheitern Klimaprima, scheitern digital currency, scheitern KI, die Weltraumfahrt zum Mars, der Frankenstein-Transhumanismus von Harari und Musk, das autonome Fahren, der „Abschied vom CO2“, usw. – all dieser Kokolores ist nichts gegen einen alten Tojota Land-Cruiser ohne Schnickschnack, und einen klugen Mechaniker.

Es ist ja spürbar, dass etwas kippt. Allerdings ist dieses Scheitern der Technik nur ein Trick des Wesens der Technik selbst, nach dem, was sie wirklich ist. Der „slow train“, der das Ganze anschiebt, kann auch gegenläufige Wasserwirbel leicht wieder in den Strom integrieren. Rudolf Steiner war – wie Heidegger – der Ansicht, es handle sich um Verhängnis. Einzig relevant sei daher, wie man sich dazu stelle. Steiner warnte vor 100 Jahren (Arbeitervorträge) – sich ein wenig lustig machend, er war ja humorvoll – wie die Menschen in Zukunft würden Acht geben müssen, dass die Apparate ihnen nicht „entgegen gelaufen kommen“, damit das meinend, was uns als die Gefahren der Künstlichen Intelligenz von genau denen vorgehalten wird, die eben diese vorantreiben (Mr. Musk z.B.).

Wir wissen, dass das Wesen der Technik im weitesten Sinn, womit wir es bei der Technik eigentlich zu tun haben – also das ganze Feld der Organisation, Mess- und Regeltechnik, die Regulatorik, Verwaltung, die ganze Bereitstellerei und noch viel mehr, wahrscheinlich sogar unsere römische Art zu denken und der lateinische Bau unserer Sätze, beides verknüpft zu einer Einheit, prähistorisch Geheimnis-umwoben, gleichzeitig offengelegt und verborgen – selbst nichts Technisches ist. Das Wesen der Technik ist nicht Technik.

Das Wesen der Technik verbirgt sich in einer ägyptischen Hieroglyphe, der Wurzel des hellenischen Lehnwortes, aus dem wenig verändert Technik wurde. Im weitesten Sinn ist Technik Magie. Magie ist das Wesen der Technik. Denn Magie ist ja Simulation. Ist eines, das ähnlich ist, für das andere. Wir machen das z.B. schon beim Schreiben, denn all die kleinen Buchstaben sind ursprünglich Bilder von Dingen, die einen Lautwert haben und deswegen als Symbole eine Lautwertschrift formen konnten. Aber sie bedeuten auch – wie das A – den Stierkopf, ein Simulakrum, die symbolische Heiligung des Stiers durch die Einbindung in die Welt des Geistes. Was nur möglich ist, weil der Apis-Stier dort schon ist. Wir selbst sind also Magier, wenn wir nur ein A benutzen, tragen die ganze Bedeutung der Einbettung dieser Wert-Hieroglyphe mit auf der Spitze unserer Schreibfeder, wenn wir es mit diesem Buchstaben zu tun haben. Schrift ist Simulation ist Technik, deren Wesen ist Magie.

Heidegger war der Meinung, zwischen alter und moderner Technik unterscheiden zu müssen. Der Technik der Neuzeit, dem Wasserkraftwerk (passend Wassermann) im Rhein, das den ganzen Fluss benutzt und verändert, mithin seines natürlichen Wesens beraubt, gilt zu Recht seine Aufmerksamkeit, nicht dem Bogenbauer von Einzelstücken in Serie aus dem Mittelalter, und wenn seine „Technik“ noch so gut war. Wenn man aber das Mittelalter überspringt und auch den hellenischen Grund der Technik nicht als letzten auffindbaren Grund akzeptiert, dann landet man mit dem griechischen Lehnwort τεχνικό beim ägyptischen techén -; also eine historische Treppe tiefer, als Heidegger, dessen Urspung bei den Hellenen in jüngerer Zeit ansetzt. Da aber eben – wie gesagt – techén – wir sehen auf der Hieroglyphe: ein Brot, gezackte Wellen (Wassermann), Obelisk – ägyptisch ist, gibt es zu dem Zutreffenden, das Heidegger über die hellenische Ursprünglichkeit des Begriffs Technik in Griechenland findet, noch Wesentlicheres weil „Anfänglicheres“ zu sagen, um mit Heidegger selbst zu sprechen. Denn die Umkehrung vom Alt-Ägyptischen in Hellenische war nicht weniger sinnverwirrend, wie die Übersetzung des Hellenischen ind Römische. Was den Ägyptern heilig war, schauderte die Hellenen, was sie verehrten, fanden die Hellenen lächerlich. Die Ägypter lebten für das Jenseits, die Hellenen, ihre Abkömmlinge, für das Diesseits. Bis auf mythologische Erzählungen war ihnen das Jenseits auch unbekannt. Die Ägypter hatten es nicht weniger raffiniert kartografiert, wie die Tibeter oder Maya.

Nun aber ist die Sache so weit gekippt, dass die Technik den Menschen selbst in sich verbaut, ihn zur Spike-Protein produzierenden Maschine macht. Das ist das eigentlich Wesentliche an dieser Weltkampagne: der Versucht, den Menschen, anders und viel früher als Utopien des Roboters mit bewusster Ablenkung dies assoziieren, in eine Maschine zu verwandeln, ihn als Teil des maschinellen Kreislaufs in diesen zu integrieren. Damit ist all seine Freiheit und Menschlichkeit verspielt. Und die Ernte soll gar nicht in diesem Leben eingeholt werden, sondern im Folgenden. Das geht über die bekannte Mensch-Maschinen Symbiose hinaus, deren rastlose Umtriebigkeit das Wesentliche gerade verbirgt: wie Mensch lernt, mit der Maschine eins zu sein und zu verschmelzen. Auch diese, in diesem Leben entwickelte Fähigkeiten oder Fixierungen dienen der Fixierung einer Fähigkeit für die folgende Inkarnation. Es kommen dann nämlich Menschen auf die Welt, die an die Verschmelzung der Bio- mit der Technosphäre schon herangeführt wurden. Die Geschwindigkeit, Vehemenz und vor allem im Ganzen Zug die Detail-verliebte Vollständigkeit dieser Entwicklung lässt nur den Schluss zu, dass sie von einem höheren Wesen gesteuert wird. Zu unserem Wohl, oder zu unserem Verderben?

21.01.2023

Nehmen wir an – Matthias z.B. tut das – die „Künstliche Intelligenz“ hätte längst übernommen. Es schaudert einen bei dem Gedanken. Aber es wäre denkbar, dass der Blackrock Computer „Aladdin“ bereits die Order gibt, und zwar nicht im Sinne eines Werkzeugs, „das man programmiert und nutzt“, sondern im Sinne eines selbstständig denkenden Wesens, das seinerseits Anweisungen gibt. Speziell diesen Punkt erklärte mir Matthias eindringlich, und ich musste einsehen, dass ich bisher immer von „wir programmieren die“ ausgegangen bin. Nein, sagt Matthias, der Spieß ist schon umgedreht, Sauron inkarniert sich als technisch nahezu unsterblicher Maschinen-Mensch-Mix, wie dieser Harari es will. Nehmen wir an, noch wäre es möglich, einfach den Stecker zu ziehen. Aber das macht keiner, und James Bond ist im Devachan. Wir auch nicht, denn wir nutzen ja ebenfalls schreibend und lesend die Technik, sind verbunden durch den ganz großen Stecker.

Mitnichten ist das „Netz“ virtuell. Es ist im Gegenteil einem Nervensystem vergleichbar sehr basic analog, nämlich ein System von realen Leitungen und Frequenzen, einer elektromagnetischen „hardware“, ohne welche die „software“ nur die Hälfte ist.

Sind wir nicht selbst innerhalb der „Technosphäre“, wie Matthias das nennt, wo eigentlich kein „Außen“ von der Technik möglich ist, weil wir ganz „drinnen“ & „durchdrungen“ sind von und mit und in Technik so verbacken und verwoben, Teil der Felder, die uns passieren, als wären wir durchlässig, verquirlt und geschlumpft, filmgelenkt, bildkonditioniert, repariert, mit technischen Prothesen (Brille) ausgestattet, dem öffentlichen Verkehr, der Verwaltung als funktionierendes maschinelles System (Arbeitsteilung), dessen Ziel ist, sich weiter unabhängig vom Menschen zu machen, vollkommen ausgeliefert, selbst dann, wenn wir glauben, wir könnten „aussteigen“?

Jedes Glied der Technosphäre arbeitet mit jedem Hand in Hand. Und mehr noch, auch unser eigenen Denken ist nach Funktionen und Abwägungen ausgerichtet, die den Produktionsabläufen technischer Erfordernisse entsprechen. Wir „speichern“ schon lange „Information“ in unserem „Gedächtnis“. Wir werden dazu z.B. durch das Autofahren ganz unbewusst konditioniert. Wir denken stolz, wir steuern das Fahrzeug. Aber eben so gut lässt sich sagen, wir bedienen die Maschine, die uns die möglichen Funktionen vorgibt. Die Funktionen – Lenkrad – Gaspedal – Schaltung – sind um den Fahrer gebaut, aber der Fahrer bedient sie doch, kann nur tun, was sich ihm als erweiterter Radius seiner Körperkraft – der Busfahrer rudert noch heftig mit den Armen, um das große Lenkrad zu steuern – technisch so bietet. Autonome Busse brauchen das nicht mehr, setzen aber ein Fortbestehen der technischen Produktionsabläufe und Verfahren voraus. Historisch können sie sich bestätigt fühlen. Allerdings waren Komponentenbauweisen auch nie so komplex. Hier liegt eben die Schwachstelle der technischen Zivilisation, die Überkomplexität.

Die erkenntnistheoretische Frage ist also: kann man innerhalb der Technosphäre, des technischen Raumes, vernünftig über Technik reden? Ist es nicht so, dass man nur vom Land aus sagen kann, was ein Ozean ist, und nur vom Ozean aus Land in Sicht kommt? Und wenn aber kein Land in Sicht ist, weil z.B. die elektromagnetische Vernutzung des Raumes (der wir selbst sind) total ist und z.B. mit Satelliten gerade zu tausenden in den Weltraum getragen wird – wobei die Technosphäre auch die Chemtrails umfasst – ebenso, wie die Genbehandlungen und Lebensmittelmanipulationen, die sehr umfassend sind und uns aufgezwungen werden, wie sich die letzten Jahre mehr und mehr ganz unverhohlen zeigt.

Wenn Lilith sich jetzt für einen Zeitabschnitt mit der Löwe-Kraft verbindet, wissen wir, was das bedeutet: große Katze wird nachtaktiv. Löwe regiert gut und stark, ist wenig vereinbar mit der Trickkiste. Mit Lilith ist das anders. Lilith überzeugt den König, auch einmal der Schlange zu achten. Löwentatzen hat die Dämonin Lilith ja.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Termin