wie hängt aber nun Vogelherd und Katholizismus zusammen? So: – in allen lateinischen Ländern – Frankreich – Italien – Spanien – Malta – dem neuen lateinischen Europa – werden Singvögel heute noch gefangen und verspeist. Der Protestantismus hat also mindestens die Befreiung für die Vögel gebracht. Wobei – zugegeben – alle Vögel singen – fast (und wahrscheinlich alle früher diese Dinosaurier waren, die gar nicht ausgestorben, sondern nur verwandelt sind) … Punkt, Punkt …
was haben Hegel, Adorno und John Cage gemeinsam? Alle drei haben Sonne und Aszendent in der Jungfrau – alle drei waren musikalisch. Oder nicht? Cage aber hat die Sache erfasst. Irgendwie hat er Fanz von Assisi weitergedacht. Mars/Venus Jungfrau/Waage!
John Cage
Diese Jahreszeit ist ja auch die Jahreszeit der Vögel: so lange singen sie gar nicht – es lohnt sich, zu lauschen – und daß es hier bei uns keine Vogelherde mehr gibt – hängt es doch auch mit der Reformation zusammen und Rudolf II in Prag?!
„Georg Bayrns Vogelherd beim Schloss Schoppershof (16. Jahrundert). Besonders schön sehen wir das Vogelfängerhäuschen und die aufgestellten Schlagnetze. Die Anlage ist mit kleinen Bäumen umgeben. In denen beim Fang die Kästen mit den Lockfögeln aufgehängt wurden“, – wie gemein – daher das Wort! – aus „Handschriftenabteilung Stadtbibliothek Nürnberg.“
hier geht es auch um Leben und Tod. Und Tod und Leben. Aus der aktuellen Ausgabe der Hebammenzeitschrift (siehe oben) erreicht mich eine tragische Geschichte, die allerdings keine Geschichte ist. Dort steht eine Hebamme vor Gericht – die eigentlich nicht „nur“ Hebamme ist, sondern seit 1985 auch Ärztin. Das heißt: eine Frau, der ihr Beruf soviel Leidenschaft und Unabhängigkeit wert war, daß sie zusätzlich Medizin studiert hat. Warum das alles? Nach 35 Jahren Berufserfahrung (und tausenden von Geburten) steht diese Frau (deren Name nicht veröffentlicht wird) wegen Totschlags vor Gericht. Und dort: schweigt sie – eine sage-femme, im wahrsten Sinn des Wortes.
Ein deutsches Ehepaar – in Lettland lebend – suchte verzweifelt eine erfahrene Hebamme, die bereit war, auch in Beckenendlage ohne Kaiserschnitt zu entbinden. In Lettland unmöglich, hierzulande fast auch. Die Geburt verlief tödlich, ohne daß dies irgendwie indiziert gewesen wäre, das Kind kam leblos zur Welt – und nun – und das hat viel mit unserer Diskussion um die Szientismus – Gastbeitrag: Heiße Luft für Hebammen – Das Training im esoterischen Denken beginnt schon vor der Geburt – blooDNAcid – zu tun* – wird der Hebamme/Ärztin vorgeworfen, nicht rechtzeitig in ein Krankenhaus eingewiesen zu haben. Ob dort das Kind zu retten gewesen wäre, ist nicht gewiss. Auch im Kreißsaal sterben – immer noch – oft aus unerklärlichen Gründen – Kinder. „Es ist in Deutschland leichter, ein Kind abzutreiben, als Zuhause zu gebären,“ habe ich aus dem Mund einer Hebamme gehört. Das gesamte Hausgeburtswesen – klein war es ohnehin – wird gerade brandaktuell zusätzlich durch den indirekten Hebel der unbezahlbaren Versicherungsprämien – Freiberufliche Hebammen geben Job auf wegen Versicherungsbeiträgen – SPIEGEL ONLINE – kaputtgemacht (wie ich meine: absichtlich und systematisch).
Dr. Michael Krause – damals Oberarzt im Klinikum Nürnberg – riet dem lettisch/deutschen Ehepaar (um dem Kaiserschnitt zu entgehen): “ … oder sie suchen sich eine erfahrene Hebamme – aber das darf ich nicht so laut sagen, sonst zerstechen mir meine Kollegen die Autoreifen.“
Damit ist eigentlich alles gesagt. Noch nicht ganz: dem lettisch/deutschen Ehepaar sei noch zugerufen: Geburt bedeutet auch, die Verantwortung selbst zu tragen. Gericht kommt von „Rache“.
Denn hätten die Ärzte, Lobbyisten und Geburtsbetreuende keine szientischisch getrübten Blick, dann stünde hierzulande (im gerade bienengleich aussterbenden Hausgeburtswesen) vor jeder Hausgeburt unterstützend ein Notfall-Wagen. So einfach ist das tatsächlich. In den Niederlanden geht das: allerdings heute fast schon obsolet, denn „die sanfte Geburt“ ist out – Propaganda hat schon ganze Arbeit geleistet. Viele junge Mütter sind mehr um die Rasur ihrer Körperbehaarung bemüht, als um das Glück ihres Körpers – und das ihrer Kinder. Es besteht mehr kein großer Bedarf.
Im unteren Geburts/Sterbe-Horoskop des Kindes finden wir vor allem Chiron im ersten Haus am Nordknoten in Konjunktion mit Neptun – aber mehr noch – die exakte und berüchtigte Mars/Saturn Konjunktion aus dem 7. Haus.
Oh – hätte ich doch die Hebamme warnen dürfen! Mehr Segen über die Menschheit bringen wenige Menschen – mehr faustische Gretchenspiele leistet sich kaum ein Land.
sind wir wirklich „Kinder der Evolution“? Was ist denn „die Evolution“ – kann sie denken? – ist sie eine Person? Eine Göttin? Ist die Evolutionsbiologie wirklich eine Wissenschaft, die „Warum-Fragen“ stellt, wie hier behauptet? – :
Schwangerschaft wird als „Konflikt zwischen Kind und Mutter“ beschrieben, weil nur 50% der Gene im Kind zur Mutter gehörten – und so wird auch die allseits bekannte Übelkeit erklärt, die Mütter während der Schwangerschaft hätten. Daß es viele Mütter gibt, denen während der Schwangerschaft mitnichten jemals übel wird (ich habe einige erlebt), gilt in dieser Milchmädchenrechnung nicht als Gegenbeweis. Alles ist den Evolutionisten ein Kampf. Jedes Wesen hat nur einen Sinn: den Kampf ums Dasein und seine Fortpflanzung. Drei Teile seien es, die zur Evolution gehörten: „Biologie, Kultur, Zufall,“ … man höre und staune! – sie versuchen denselben Überschlag, wie die Mathematiker – nicht sei die Mathematik ein Teil der Logik – sondern Logik einer der Mathematik – nicht soll sein die Biologie eine Errungenschaft der Kultur, sondern Kultur ein Teil der Biologie, hier verstanden als Evolution. Und daher will man wissen – weil wir und der Quastenflosser, von dem wir angeblich abstammten, fünf Finger hat – die allermeisten Arten ausgestorben sind (nämlich die, die mehr Finger hatten) – zufällig. Dr. Axel Meyer (04.08.1960) prophezeit schamlos „dasSchicksal, das die allermeisten Arten befällt – es wird auch uns befallen.“ Er spricht – nochmal – vom Aussterben.
Diese Aufnahme des Gesanges der Nachtigall vor meinem Fenster (bitte einfach mal klicken und anhören, bzw. runterladen, es dauert kurz, lohnt sich aber …) widerlegt jeden Evolutionisten – der magische Vogel kennt keine Wiederholungen und stellt jeden Künstler locker in den Schatten:
Gegen die Evolutionstheorie zu sein, bedeutet übrigens nicht, Kreationist zu sein. Die Evolutionstheorie ist schlicht unwissenschaftlich und kann unsere Wirklichkeit nicht erklären. Der Quastenflosser, angeblich unser Urahn, lebt heute noch völlig unverändert seit Jahrmillionen bei den Komoren; die Biene, die im Bernstein das Zeitliche segnete, war unvordenkliche Zeiten vor ihren heutigen Artgenossen (die freilich mit Hilfe szientistischer Naturwissenschaftler in unserer Gegenwart dahin gerafft werden) genau so, wie sie heute noch ist – keine Entwicklung, keine Evolution.
Irgendwas ist oberfaul an dieser Theorie. Stattdessen verarmen unter ihrer skrupellosen Herrschaft Wahrnehmung der Phänomene und vor allem der Respekt vor Leben und Lebenwesen. Disneyhaft wird zwar immer die „Faszination“ beschworen – doch gleich um alles auf der Spur des angeblich so egoistischen Gens einzuplätten in hilflos langweiligen Stumpfsinn, dem jede Poesie und Wahrheit der Seele abhanden gekommen ist:
Perseus rettet Andromeda vor dem Seeungeheuer, Joachim Wtewael, 1611
Liebe Leserinnen und Leser,
angemessen erscheint mir dieses Bild zum Superhelden-Neumond im Sextil zu Jupiter/Zeus in den Zwillingen – Merkur noch im Lilith-Quadrat (Wissen und Lüge).
Denn noch sind die Fische des Flügelschuh-Gottes Revier (unbegrenztes Wissen, All-Wissen) – zusammen mit Hausherrn Neptun und dem neuen kleinen, aber gefährlichen Zentauren Chiron – und da oben: ist jede Menge Wasser drin.
Immerhin schließen Merkur und Jupiter den Neumond zwischen ihre Rezeption – : einer im Zeichen des anderen … noch bis Samstag den 13., (Glauben und Wissen). Ab 14. April ist Merkur dann Vermittler im Hause des Willens – er steht dann mit Uranus, Sonne, Venus und Mars im Zeichen Widder.
Dann ist es Zeit, die Zweifel hinter sich zu lassen und mit der diamantenen Mondsichel der Mond/Jupiter Konjunktion zur Tat zu schreiten. Was auch immer bei Dir zu tun für das folgende Jahr frei gewählte Bestimmung ist. Die Wahrheit tun! Im Gepäck wird das Pluto/Uranus Quadrat wirken, wie eine Brechstange.
Mars am Ort der Stärke, Venus im Fall – und doch ein neuen Anfang in der Liebe – die letzte Konjunktion war am 22.05.2011 – und wer sich einmal das Horoskop des funktionstüchtigen CERN (die Konjunktion davor) angeschaut hat, wird nicht an der magischen Verbindung zweifeln, die hier geflochten wird (weil sie alle Ebenen des geistig-materiellen durchdringt und betrifft) – beim CERN ist auch noch Merkur dabei („antiker“ könnte das Bild des göttlichen Horus-Kindes nicht dargestellt werden). Damals war Venus im Domizil und Mars im Fall – ich kann nun nicht behaupten, ich würde alle Geheimnisse um diese Konstellationen schon kennen – wo ich mich aber bestens auskenne, daß sind die Gewohnheiten der Liebe von Menschen mit Venus/Mars Konjunktion. Viele können mit beiden Geschlechtern gut auskommen, haben kein ausgeprägtes Rollenverhalten im konventionellen Sinn. Venus und Mars vertragen sich: – erstaunlicherweise.
Liebe Leserinnen und Leser – geschätzter Federhalter,
erlaube mir, das Bild, von dem Du im Kommentarteil sprichst, mit Text hier auf die Hauptseite zu stellen … bitte widersprechen, wenn das nicht in Deinem Sinne ist – der 11. März 2011 ist ja nun kein unhistorisches Datum. Im Thomas-Evangelium ist zu lesen:
„Jesus sprach: Das Reich Gottes ist in dir und um dich herum, nicht in (prachtvollen) Gebäuden aus Holz und Stein. Spalte ein Stück Holz und ich bin da. Hebe einen Stein auf und du wirst mich finden“.
Steiner geht dann soweit, anzugeben, es hätte vor Christus Jesus keine Radioaktivität gegeben (wie Hermann, mein Gewährsmann versichert) – ich mag das nicht glauben – was den Gedanken in mir kreisen läßt, daß die Antroposophie doch auch einen Luther braucht. Immerhin enthält die Botschaft einen bemerkenswerten Kommentar zur Gravitation und zur Kraft im unverstandenen Allgemeinen …
„Also, interessant ist doch bei Termins Artikel besonders auch der Umstand, dass derzeitig der Saturn ein Quincunx zum Jupiter hat und auch der Pluto ein solches zum Jupiter. Wirft ein Planet zwei Quincunx, so bilden die beiden so bestrahlten ein Sextil. Gar nicht wenige Kruzifixdarstellungen haben diese Winkelkonstruktion, wobei die beiden Arme des Sextils vom Quincunx als Lot gehalten werden. Die abgebildete Altarkonstruktion wurde in Gotha nach einer Umgestaltung der dortigen Kirche vorgenommen. Ursprünglich hing dort ein großes Bild, in dessen verbliebenem Rahmen man ein Sammelsurium von Kruzifix und Resten eines ehemaligen Epitaphs versammelt hat. Bildet man nun den Halbkreis nach unten gedanklich weiter aus, liegt der Mittelpunkt des so entstehenden Vollkreises im Sonnengeflecht des Gekreuzigten. Die beiden Hände weisen dann in der Kreisbahn auf 0 Sagittarius und 0 Aquarius (wenn man Aries als Ascendenten annimmt). Die Füße stehen dann im Wendepunkt des Krebses.
Das Doppelquincunx hat es eben in sich, weil es zugleich ein Sextil ist. Bzw. dieses, weil es aus zwei Quincunx gebildet wird.
Nur zur Info: Ich machte dieses Foto am 11.03.2011, als ich das ehemalige Residenzstädtchen bereiste.“
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