Liebe Leserinnen und Leser,
hier nur mal kurz ein Foto – ein Post kommt heut abend wieder …
Herzliche Grüße,
Markus
Astrologie in der Nachfolge der heiligen drei Könige
Liebe Leserinnen und Leser,
der Klient fragt: soll ich zu meinem Vater auf´s Land ziehen? Wir sehen den Mond – er zeigt immer an, was der Klient selber will – im vierten Haus, dem Haus des Vaters. Er selbst ist aber die Sonne im 5. Haus – denn Sonne regiert den Löwe-Aszendenten – es geht um das Thema „Selbstbehauptung“ – und das entspricht auch der Situation meines Klienten – er steht aber – wie gesagt – als Sonne im 5. Haus, dem Haus der Kinder, ist dort sogar im Schützen ganz knapp eingeschlossen. Das entspricht auch exakt seiner Situation: die „Kinder“, die ihn stark beanspruchen – ein Sohn ist psychisch krank, kann die Wohnung kaum verlassen – schließen ihn ein.
Was macht der Mond? Er steht im Leerlauf, wird also keine Aspekte vor Zeichenwechsel haben – er macht also nichts. Die Sonne selbst – mein Klient – als Zukunftsaspekt – also ein solcher, der sich annähert – ein Quadrat zu Chiron und ein Trigon zu Uranus im 9. Haus. Auf meine Nachfrage höre ich auch, daß der Klient eigentlich was im Ausland vorhat – es passt alles. Dieser Aspekt realisiert sich tatsächlich mittelfristig (Sonne im mittleren, Uranus im fallenden Haus … ; sofortige Realisation sind in den Eckhäusern … ).
Und das Ergebnis? Mars beherrscht das Haus 10 und steht in Jungfrau in Haus 3 – es wird also in nächster Zeit beim Reisen bleiben zwischen den Kids in der Stadt und dem Vater auf dem Land …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
natürlich fasziniert die Möglichkeit über W-Lan ein reisendes Europabüro zu haben – überall arbeiten können, von überall aus Beratungen, Schulungen und die Redaktion des Stundenbuchs führen?! Wow! … wäre da nicht der Gedanke an die Wellen. Wellen? Nun? – – : ,,, — ;- Wellen, – ; : Strah-lung; : — weil alles Wellen hat und jede Welle auch als Strahlung verstanden werden kann. Wie der Unterschied zwischen Freedom und Liberty – das eine ein Zustand, das andere Erlangung. Die Welle ist der Zustand, die Erlangung die Erkenntnis des Ozeans als ewig Bewegtem.
… wir wissen, daß z.B. Radiowellen locker durch den human body beeinflusst werden. Jede/r, der/die ein Antennenradio besitzt, weiß das. Man kann mit der Position des eigenen Körpers Resonanz im Empfang erzeugen. Das Theater um die „besonders Strahlungsempfindlichen“ ist Quatsch; – „Schmarrn“, wie die Franken sagen: denn in Wahrheit sind wir alle besonders strahlungsempfindlich und nehmen teil am großen W-Lan Experiment der Physiker, die dieses unumkehrbare Ding losgetreten haben – von uns selbst dazu getrieben und geduldet. Wir wissen überhaupt nicht, was die „Wellen“, die uns durchdringen, machen, wir sind diesem technischen Experiment völlig bewußtlos ausgeliefert. Haben wir eine Chance, aufzuwachen? Ist es sinnvoll, aufzuwachen – wo doch die Kontrolle der Stahlung längst flächendeckend aus jedem W-Lan-tauglichen „Router“ gewährleistet ist, weil der einfach immer „strahlt“?! – ?!
Was hier passiert, wurde von uns noch gar nicht begriffen: Zauberei. Allein das Bild, übertragen durch Wellen im Raum – einfach überall – mehrfach – überlagernd – jedes Bild abrufbar von 12 oder mehr verschiedenen W-Land verbundenen Geräten im Raum, die jeweils ihre Verbindung realisieren … in einem einzigen Raum, wohlgemerkt.
Wie findet es statt, daß diese Frequenzen sich nicht stören? Oder, wenn sie sich doch stören – wie findet dies statt – wie beim human body und den Radio-Frequenzen?!
Jede/r, der die diese Geräte beobachtet hat in ihrer verbundenen Funktionalität, muss zugeben, daß Steve Jobs mit seiner Vision gesiegt hat. Unglaublich! Diese Dinger sind der Hammer. Doch der Preis, den wir zahlen, ist die W-Lan-Atmosphäre, eine permanente Hoch-Frequenz Resonanz in den Räumen – irgendwo schrillt – wie künstliche Mauerseegler – immer was auf der höchsten Frequenz … nah an der Migräne-Pforte.
Das ist die Zauberei, der wir nicht entkommen können. Oder doch?
… ich geh dazu zum Beispiel – Neptun & Chiron in den Fischen – gern vorsichtig dorthin, wo Wasser natürlich sprudelt (oder in die Elisabeth-Kirche).
Mit freundlichen Venus/Jupiter -Grüßen,
Markus
lasst uns mal diesen Jupiter/Lilith-Aspekt im Zeichen Krebs – Jupiter rückläufig, also Vergangenheits-sammelnd, auf ein Thema fokussieren:
es wäre naiv, zu glauben, daß wir in unserer Partnerwahl nicht durch das Urbild der Eltern beeinflusst sind, und das zeigt sich auch deutlich im Horoskop beider Partner: mal als größtmöglicher Abstand zum Vater-Horoskop oder zu dessen ganz genauer Entsprechung – sehr oft als Saturn dort, wo der Partner oder die Partnerin Sonne haben. Dies gilt auch dann, wenn Töchter – wie ja heute häufig – ohne oder mit doppeltem Vater – wobei der, der sich in der Patch-work-Gemeinschaft als der Sorge-tragende herausstellt, oft – aber nicht immer – der gute; – : der genetische Vater hingegen nur der „Erzeuger“ ist – aufwachsen.
Solche Verwicklungen sind im Horoskop genau beschrieben und familiensystemisch ist der Stiefvater im 7. Haus der Stieftochter: eine Begegnung von außen. Die spätere Entwicklung – bei eigener Mutter-, bzw. Vaterschaft – verlangt erst eine Lösung des Konflikts, also die Mitte einnehmen zwischen den Eltern, der sich bis dahin aufschieben läßt. Nicht selten ist dies aber gerade der Grund, eigene Kinder zu vermeiden, diesen Konflikt – oder einen ähnlichen – aus der Vergangenheit zu meiden – oft bei vorsichtigen oder ängstlichen Aszendenten, wie Jungfrau und Fische.
Wenn es sicher ist, daß der Vater der Vater ist: (unverschämte Soziologen gehen von einem hohen Anteil untergeschobener Kinder aus, deren wahre Herkunft ihnen selbst unbekannt ist) und die Partnerwahl erfolgt im selben Sonnenzeichen, wie dem des Vaters – bei Männern eher dem Mondzeichen incl. anderer Mutter-Frau-Verbindungen, wie Venus – dann ist es oft eine Wahl, die das Wunschbild der Tochter mit dem Realwesen des Partners mischt. Ebenso natürlich beim Mann mit dem Mond und natürlich auch für alle homosexuellen Paare in der jeweiligen Entsprechung von männlich, weiblich oder beidem.
Im Grunde kein Problem: denn wir sind ja da, um seelisch zu wachsen: aus einer sympathischen Entsprechung wird reife Bindung und gegenseitiges Verständnis für die Selbstentwicklung und Überwindung. Schwierig wird es nur dann, wenn die – beispielsweise Mutter-Entsprechung oder Vater-Entsprechung, die man/frau einst im Partner – den väterlichen/mütterlichen Leit-Pfad betretend (und dabei ganz leicht auch eine Grenze verletzend in Bezug auf alte Regeln aus tiefster Vergangenheit …) – zum negativen Bindungsgrund mutiert, der beispielsweise beide in die Depression treibt.
In Wahrheit besteht ja eine geistige Verbindung zum Vater – oder zur Mutter – und nun: die Unabhängigkeit mit der Mutter wurde noch nicht gefunden – oder mit dem Vater – und der/die Partner oder Ex-PartnerIn ist zur Keuschheit verdammt, weil das Objekt seiner/ihrer Begierde ihn/sie nicht gehen und nicht kommen läßt – etwas frivol und im doppelten Sinn des Wortes; vermeidende Familienplanung – auch ein Jupiter/Lilith Thema im Krebs.
Nun sind wir ja hier in Nürnberg in einer Lilith-Stadt, denn das Stadtwappen von Nürnberg zeigt dieses Vogelwesen mit offenem Busen überall – und keine/r weiß, warum!
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Innen Prinz von Baden 29.09.1812 10:20 Karsruhe, außen 17.12.1833 Ansbach.
Liebe Leserinnen und Leser,
da oben ist dann auch der Turm zu sehen, in dem sie den Kaspar Hauser zunächst festgehalten haben – spricht klar Jahre später der Chiron gradgenau am DC: verletzende Gewalt von außen – aber nun? Der Tragik nach ist der/die Kennedy-Mord(e) durchaus vergleichbar zum Hauser-Geschehen – wie trösten wir uns, wenn dunkle Mächte walten? Doch nur dadurch, daß wir wissen, wie begrenzt deren Möglichkeiten in Wahrheit sind. Die Presse hier hat sich bedenklich weit vorgewagt. Das ist auch schnell wieder vergessen.
Konnte heut gut was schreiben an meinem Büchlein = Merkur/Saturn … sehr froh!
Merkur Konjunktion Saturn: 26.11.2013 02:53 Nürnberg
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
„Der Kollektivismus überwindet den Individualismus“, so schreibt Dane Rudhyar, „Die Gesellschaft dominiert über die Personalität, das Ferne über das Nahe.“
Jetzt eine Reise in die Karibik buchen? Das wäre, laut Plutarch erst, wenn Saturn wieder im Stier ist, geht die Reise wieder los …
„Das soziale Bewußtsein, das mit Waage-Verhalten und Skorpion-Emotionen im Menschen wuchs und Konturen annahm, gewinnt in Schütze folgerichtig neue Geisteshorizonte.“
„Anders der Sexus des Schützen, dessen Kraft zähmbar und nutzbar ist. Daher das Pferde-Symbol … „
„Dem Schützen“, schreibt Dr. Liz Greene, „wohnt die feste Vorstellung inne, daß das Leben ein Abenteuer, eine Reise, eine Gralssuche ist – und der eigentliche Sport des Lebens besteht darin, die Reise so interessant, so vielseitig und so ausgedehnt zu gestalten, wie es nur irgendwie möglich ist. Denn die Reise ist das Ziel.“
„Des königlichen Menschen innerstes Gebot ist es“, schreibt wieder der sich selbst überwindende (Sonne/Mond Zwillinge, Merkur AC) Dr. Oskar Adler zum Schützen, „nie unter die bereits erreichte Stufe hinabzusteigen und durch das eigene Beispiel alle diejenigen, die seine Umgebung bilden, nicht befehlend noch beratend, sondern durch die ihm verliehene magische Kraft seines Adelsbewußtseins als eines „Ich“ von Gottes Gnaden stets moralisch zu stützen, so daß es all den Anderen, die um ihn sind, wie Verrat erschiene, wenn sie sich nicht seiner würdig empfänden.“
Weil aber „Der Kollektivismus überwindet den Individualismus“, kann das auch eine Sonderstellung sein: der Meistedieb ist auch Schütze – er stiehlt, weil anderes unter seiner Würde wäre … nicht aus Habgier. Und erteilt dabei eine Lehre. Hermes hingegen nimmt listig und lustig: „Sei Du selbst das nächste Mal schneller“, sagt er frech.
Auffällig ist die 100% genaue Konjunktion des Mondes zum rückläufigen Jupiter, dem Herrn des Schützen. Familie wird groß geschrieben, besonders die alten Verbünde, die aber bald, wenn Jupiter direkt geht (6. März 2014) zu neuen sich wandeln …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Florian Mundt; * 1. Oktober 1987 in Berlin
Und wie passend zu diesem Ausgleichs-Erklärer mit Verantwortungs-Sucht (Mond im Steinbock) im Zeichen Waage geboren zu sein … hab` schon mal auf ihn hingewiesen: jüngeren Computer-Addicts vermittelt sich die Nachrichtenwirklichkeit eher so, als durch Texte. TV ist sowieso out – die Zeitschlucker sind die Killer-Bock-Buster Spiele, von denen wir keine Ahnung haben, wir Dinosaurier des Netzes. Thematisch sind wir aber ganz bei Pluto im Skorpion durch all die Skorpion-Planeten laufend herausgefordert.
“ … in solchem Sinn wird ein „neuer Stil“ nicht „erfunden“ und nicht „gemacht“, sondern es tritt, als eine Fühlweise und ein neues Formvermögen, heute uns schon sichtbar aus jenen Schöpfungen entgegen, in denen freie Anschauung und Gesinnung mit den sachlichen gesetzen sich vermählt hat.“ Theodor Heuss, geb. 31.01.1884
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
erfahrungsgemäß zeigen sich Aspekte als Wirkung hier nicht exakt, sondern zwei Grad vor oder nach dem genauen Aspekt. Venus im Steinbock belohnt die Treuen, sie steht erhöht! – ; … : Pluto hingegen würde gern alles radikal wandeln – und das ist euphemistisch gesprochen – frau/man kann sich leicht vorstellen, daß diese Mischung brisant ist – und dennoch auch Chancen birgt: für die Leidenschaft. Folgt man/frau aber dem Corpus Hermeticum, so wird gleich klar, daß diese plutonischen Leidenschaften nicht zum Triumph der ägyptischen Priester gehörten, sondern eher in einer Tradition stehen mit den späteren Gnostikern, die wohl befanden, der Mensch solle sich am besten gar nicht fortpflanzen, weil diese Welt eben nicht zunächst Gottes schöne Welt wäre, sondern die eines Zwischengeschöpfs – welches es nicht gut mit uns meinte und die menschlichen Triebe für seine Zwecke benutzte …
Ich habe dazu noch eine andere Idee, doch ist die so abwegig, und im Grund genommen auch nicht recht sympathisch, daß ich sie lieber zunächst – verzeiht – für mich behalte.
Eines jedoch – beschäftigt man sich mit der sinnenfeindlichen Gnosis – ist gewiss: wer die körperliche Liebe ablehnt, kann das nur um den Preis, die gesamte Weiblichkeit abzulehnen – : und tiefer noch: zu verachten – auch das ein möglicher Venus/Pluto Gedanke; – warum? – weil dieses durch-sich-selbst-Leben-hervorbringen des Weiblichen gar keine gnostische Distanz zur Welt – Origines hin oder her – erlaubt.
Leider weht – wer anderes behauptet, lasse sich widerlegen – jener sinnenfeindliche Wüstenwind bislang noch durch jedes Klerikertum und die Sprache, die – vielleicht nicht gänzlich zu Unrecht – gesprochen wird, ereifert sich in einem Dialekt, in dem Mann Angst hat vor den Frauen, und sonst nichts.
Das Sinnenfeindlichste von allem ist aber z.B. die Pornografie unserer heutigen Tage, und insofern sind wir in der absurden Situation, daß die eigentlichen Verächter fast schon zu Hütern der Natur avanciert sind …
Aber aus Angst vor den Frauen allein läßt sich keine wahre Religion machen, wie Jesus, der Frauenfreund und -heiler sehr gut wußte.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Foto Termin © Des Astrologen Arbeitsplatz
Liebe Leserinnen und Leser,
wenn mich jemand nach meinem Zeitgefühl fragen würde – und irgendwie glaube ich, daß ich da Experte bin für weltweites Zeitgefühl – dann würde ich sagen: wir leiden – wenn man das so sagen kann, an zu viel Zeugs. Wir häufen Gegenstände um uns herum an und mit zunehmenden Alter verbrackt diese Welt: die Dinge zeigen eine Patina des Zerfalls und der Entseelung: und dennoch wollen wir uns nicht trennen, könnte doch dieses Buch oder jenes Foto im entscheidenden Augenblick genau jener Erinnerungsschatz sein, der uns das Tor zur Erkenntnis öffnet, gerade dann, wenn wir, in unserem Zeugs stöbernd, Einlass begehren.
Dazu folgendes Horoskop:
Wir sehen, daß Merkur, Herr des aufsteigenden Zwillings-Zeichens, nichts macht, keine Aspekte eingeht – : zunächst. Mond kommt gerade aus einem langen void – einem Leerlauf – und schickt sich an, bei Uranus den Gefühlen freien Lauf zu lassen. Doch einen Aspekt sehen wir bald kommen für Hermes: Merkur trifft den Nordkonten: der steht im Haus 6, dem der praktischen Ordnung, und das bedeutet, wir kriegen unser Zeugs bald unter Kontrolle, wenn wir nur bereit sind, die Psychologie zu durchschauen, die zum Anhäufen von Zeugs führt.
Strengen buddhistischen Mönchen ist Besitz untersagt, außer einer Anzahl äußerst überschaubarer Gegenstände: Schale, Kleid, Stock, etc. … Man kennt also dort das geistige Chaos, welches, kaum zu bändigen, entsteht, wenn man zuviel hat an Zeugs, an Dingen.
Das geht so weit, daß ein Buch – steht es einmal im Regal – seinen Besitzer vergessen macht, was drinsteht.
Ein Bild – einmal an der Wand – ist kein Erinnerungsstück, sondern ein Loch im Raum. Der Dauernbetrachter vergißt seine Erscheinung.
Natürlich ist solch anarchistische Betrachtung kontraproduktiv für´s Wirtschaftswachstum. Aber: so what?! So kann´s eh nicht weitergehn …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
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