Poetry

Venus Merkur Mondknoten im Skorpion

Dom

Liebe Leserinnen und Leser,

… und Venus wird dem Mondkonten im Skorpion erst begegnen! Merkur hingegen ist Freitag am Mondknoten vorbei und hat die Nachricht gebracht! Eventuell schon am Donnerstag – aber Freitag habe ich sie erst richtig verstanden.

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Nun wird Venus über den Mondknoten gehen und die Botschaft integrieren, die Merkur entwickelt hat.

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Es könnte dabei auch wieder um die Themen Zauber und Wirklichkeit – Kommunikation mit der geistigen Welt gehen. Pluto im Steinbock und auch Mars im Steinbock dazu führen die Skorpion-Energie zu dauerhaften neuen Ergebnissen – Transformationen – durch die Anwesenheit von Saturn im Skorpion-Zeichen, der zwischen Steinbock und Skorpion im Rahmen der aktuellen Rezeption – einer Verstärkung gegenseitiger Art – so kräftig sich darstellt als geregelte Transformation (Steinbrück bringt den Gerechtigkeitswahlkampf), ist der Kreis der „Dispositoren“ – wie die Alten sagten, geschlossen, denn auch euch Skorpiongeborenen geht es weniger um Gerechtigkeit, als vielmehr um Fairness – aber das bisweilen auf eure Art – auch mal hart am Wind und subjektiv interpretiert. :-)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Partnerschaftsastrologie, Personen, Poetry

Die Symmetrie der Liebe – Astrologische Praxis

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Liebe Leserinnen und Leser,

was läßt sich die astrologische Natur nicht alles einfallen, um zu Verbindungen zwischen Mann und Frau zu kommen, die der seelischen Stabilität und Entwicklung (eins ist ohne das andere nicht zu haben) dienen. Beispiel von gestern: sie hat Venus im Stier und Mars im Löwen, er hat im Löwen die Venus und Mars im Stier – im Grunde die volle Mars/Venus Quadratur – und dann aber wieder, weil Mars und Venus in einem Zeichen sich doch vertragen, die perfekte Synthese: auch des inneren Wissens der beiden um eine bestimmte Problemlage: die Mars/Venus Quadratur im Radix, das sich nicht widerstandslos einordnen können in die Geschlechter-Rolle … das Ganze dann getragen durch ein Sextil der Sonnenzeichen (Krebs und Stier), sowie beide einen Erd-Aszendenten. Und da nun Saturn durch ihr siebtes Haus geht, wählt sie die Ehe als angemessene Entsprechung. Wunderbar. Alles Gute zur Hochzeit!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Weltbild

Gregory Isaacs

Liebe Leserinnen und Leser,

sie nannten ihn den „Cool Ruler“ – kein Wunder mit diesem Krebs-Uranus – dem Seelen-Rebellen – und als Saturn dazu wieder mal ein Quadrat machte, während die rückläufige Venus in Konjunktion mit dem direktläufigen Merkur eine Konjunktion im Skorpion beschreibt (wo Merkur und Venus heuer auch wieder sind) … ist er schon vor einiger Zeit im Jenseits neu geboren – außerdem steht der Vollmond auf seinem Schütze-Mond (Mahler hatte auch einen) …

Innen Gregory Isaacs 15.07.1951 Kingston, außen Todestag 25.10.2010

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Iris – (Reihe kostenlos)

Liebe Leserinnen und Leser,

Iris hat „zwei Fragen die mich am meisten interessieren:

1. was bedeuten die vielen Planeten im zweiten Haus in meinem Leben

2. das 10. Haus ist in der Jungfrau und das harmonisiert nicht mit den vielen Schützen. Was steckt da für eine Aufgabe darin“

– Die vielen Planeten in Deinem zweiten Haus bedeuten eine starke Betonung der Fragen um Besitz und Wert: „Wer bin ich, was gehört mir, was ist mein Eigen“, sind hier die Fragen.

– Dabei hilft Dir am meisten: Stier – wo auch Dein Mond drin steht: traue Deinen Gefühlen!

– zwischen Wollen (Schütze) – und praktischem Tun (Jungfrau) gibt es etwas zu verhandeln – Putzfrau oder Tänzerin?

Es hilft Joseph Beuys: „Jeder ist ein Künstler“.

Soweit nur ein paar Stichworte …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Das Quadrat zur Jungfrau zeigt die Auseinandersetzung mit den Lebenszielen: eine neue Ordnung (Jungfrau) soll im Leben gefunden werden.

Poetry

Der sprechende Walfisch

Liebe Leserinnen und Leser,

Obwohl das Video natürlich grotesk anmutet, ist es dennoch sinnbildend für Merkur/Saturn in Skorpion – verletzte Würde des Tiers/Menschen, die immer an der Sprachgrenze erscheint, die nur den Laut kopiert (oder doch mehr?) – Jupiter (Wal) in den Zwillingen (Sprache) und natürlich Neptun/Chiron auf ihrem Lauf durch die Fische, diese Kraft vermittelnd – außerdem hatte der Wal einen Grund, zu versuchen, zu uns Kontakt aufzunehmen – warum aber jetzt? Vielleicht kann der/die ein oder andere das trotzdem „einbauen“ …

Älteste Beweise des Urchristentums? – science.ORF.at

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Personen, Poetry, Weltbild

Nürnberger Hermann Hesse

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02.07.1877 18:30 Calw

11.03.1531 16:16 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

mir fällt zum Gründungsdatum der ältesten Buchhandlung Deutschlands „Korn & Berg“ Neptun und Chiron in den Fischen auf, wie heuer wieder (noch nicht dieser Grad) – die Frauenkirche im Hintergrund mit der berühmten Mondstandsuhr und dem „Männleinlaufen“ – einer Volks-Belustigungs-Maschine der Vor-Kino-Zeit – vorher aber der ur-alten Synagoge – die eigentlich die Frauen-Kirche ist – Synagoge.

1509 übrigens standen Uranus im Widder, Neptun im Wassermann und Pluto im Schützen … 1349 – zur Zeit des Judenprogroms – stand Neptun ebenfalls im Wassermann.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Weltbild

Philosophie der Astrologie 10 A

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Liebe Leserinnen und Leser,

Japan Crop Circles: Underwater „Mystery Circle“ Solved [SEE PHOTOS AND VIDEO] : News : TravelersToday

bitte anklicken – eine Tierkreisstruktur des kleinen Fisches – er macht das riesige Tempelgebilde mit nur einer Flosse, allein, seitlich schwimmend.

Zauberhaft ist die Geometrie, die der Architektur zugrunde liegt – der Fisch malt ein Bild seines Wesens – Ausdruck einer Intelligenz – hier sehen wir, wie sehr wir in unserer Intelligenz abhängig sind vom Gleichmaß des Rhythmus, der Regelmäßigkeit – wie sie auch Barockgärten der Natur abnehmen – wie Musik und Astrologie sie verwirklicht haben.Vögel leben lieber im Park, als im Wald.

Was würde der Fisch zu Kleists Marionettentheater und seiner Idee von Anmut – der sicher abwehrende Bär – sagen? Sie wäre durch die geometrische Regelmäßigkeit der Fisch-Architektur durchaus in Frage gestellt, denn es ist ja gerade nicht die beiläufige, naturhaft instiniktive und instinktsichere Bewegung, sondern ein Malen mit dem ganzen Körper, zudem noch in einer unnatürlichen Haltung, seitlich – und das Ergebnis ist nicht reaktive Ordnung, sondern kreativer Art.

Hier drückt sich zweifellos eine Intelligenz aus, deren Wesen im Fisch inkarniert ist. Sicher kann man dem Burgbau des Fisches eine Funktion im evolutionären Ringen unterstellen. Dennoch ist er der einzige Fisch, der sowas macht. Die Intelligenz des Fisches richtet sich nicht nach dem Individuum – weil alle seiner Art ein solches Verhalten haben, Geometrie einer Doppelwallburg zu erschaffen aus Sand.

Bislang haben wir nur die Astrologie berührt, soweit sie aus der Möglichkeit der Rhythmik und Raumerfassung zwischen Himmel und Erde (und Meer) als Tatsache sich begreifen läßt, deren Geometrie unserem Bewußtsein zeitgleich mit einem Mysterium gegeben wurde, wie eine dritte Hand, die unendlich tief in den Raum greifen kann:  eins steht mit dem anderen immer in Pro-portion. Der naturwissenschaftliche Zugang wird durch die Resonanz erfahrbar – trifft eine „Frequenz“ die andere, ergibt sich ein Mitschwingen, aus dem mehr Kraft verfügbar wird, als den beiden Systemen der Schwingung für sich gesehen zur Verfügung steht – denn von außen kommt Kraft hinzu – es gibt kein geschlossenes Intertialsystem.

Aber Astrologie ist darüber hinaus viel mehr als das – stellen Sie sich einmal vor – ein bestimmter Zeitpunkt – schon allein dieses, das Setzen eines bestimmten Zeitpunkts ist je ein Akt der Verwandlung – von der Bewegung in den Stillstand – denn das Horoskop steht ja fest – dies ein Grundmerkmal aller Geometrie, zeigt nun, wie Astrologie gleich welcher Prägung sicherlich zu tun hat mit einer besonderen Simulation der Wirklichkeit: – einem Modell der Planetenbewegungen um den Beobachter herum – der deshalb im Zentrum steht –

Dieser Modellcharakter führt heute zu dem nie zuvor gekannten Erlebnis, dass Astrologie gar nicht mehr unbedingt zu hat mit dem Betrachten des Himmels, sondern eher schon mit einem Betrachten des Computerbildschirms. Aus der Innenschau ist eine Außenschau geworden.

Wie das? Für die Innenschau – schreibt Steiner – hatte man ja diese Bauten errichtet, die heute als Hühnengräber bezeichnet werden – gerade um klaren, energetisch abgeschirmten Innenblick zu haben ( – den Lesern, denen das eigenartige Orgon-Konzept ein Begriff ist, wird Abschirmung durch Erdschichten unterschiedlichen Materialgehalts ein weiterer Anhaltspunkt sein).

Man kannte also – außen – Konstellationen – und begab sich entsprechend – z.B. zu Vollmond oder Jupiter/Saturn Konjunktionen – nach innen, um die bewußten Reisen des Astralkörpers besser navigieren zu können. Diese Innenschau im Sinne der Einweihung, des dritten Auges – wurde durch den Bildschirm des Computers simulativ ersetzt – und der Blick in den Himmel mag durch die Fernrohre der Astronomen staunen machen – ist aber eben geteilt in Astronomie und Astrologie, wobei erstere wenigstens prinzipiell, also radioteleskopisch z.B. in den Himmel schauen, und letztere – genau genommen auf den Bezug zum individuellen Rhythmus –

– weil die Navigationsscheibe, die wir Horoskop nennen, eine solche Perfektion erreicht hat, dass wir es schnell benutzen können, wie eine Uhr früher, bevor es Computer gab. (Die Erkenntnisse sind bemerkenswert: z.B. ist die Frequenz von Anrufern mit eigenem Aszendent aufsteigend zur Zeit des Anrufs sehr hoch.)

In dem Augenblick – gleichwohl natürlich der Blick ans Firmament immer erhebend ist – da die Simulation perfekt, die astrologische Beschreibung der Persönlichkeit wirklich gelungen ist – ist auch die komplette Abwendung von der Himmelsschau (die Außenschau der damaligen Innenschau in den „Hühnengräbern“), dem früheren in-den-Himmel-gucken gegeben für Astrologen, prinzipiell, während die Astronomen immer tiefer in den Himmel schauen, und ihnen langsam – der wahre Westen  – die Unendlichkeit aufgeht.

Man kann diesen Zustand im Sinne einer Technik-Kritik romantisierend beklagen – dem Himmel entfremdet – oder man kann das Elitäre und Privilegierte dieses sich wandelnden Zustands begreifen – vielleicht ist es ja dies, was die Astronomen und Kosmologen in so irrationaler Feindschaft mit der Astrologie zusammengeschmiedet: der Zustand ist nunmehr auf einer Stufe der Bequemlichkeit angekommen, auf der weitgehend zuverlässige Rechenergebnisse ohne Kenntnis der lästigen mathematischen Operation benutzt werden können, mit deren werkzeughafter Hilfe sie zu erlangen sind.

Nach dem Sinn des Ganzen für den Menschen zu fragen, liegt nahe, und er offenbart sich wie lebensnotwendiger Luxus in der Sinn-Frage des Himmels in Bezug auf uns – durch den die Astrologie gegenüber der Astronomie eigentlich ewig im Vorteil ist – denn je gewaltiger die Welten werden, die unsere Astronomen in den Unendlichkeiten des Alls ausmachen, desto drängender wird die Frage nach unserer eigenen Position – sind wir auch dort, wo unser Wissen, unsere Erkenntnis ist? Oder ist es wahr, wie die Astronomen sagen – nur Vergangenheit taucht als Lichtpunkt am Nachthimmel auf – die Gegenwart unserer Wahrnehmung ist die Vergangenheit des Alls … ?!

Dagegen spricht auf jeden Fall schon mal die unmittelbare Beobachtung: die funkelnde Gegenwart der Milchstraße ist spürbar – wie auch die Stille der Umgebung! – über Resonanz und Polariät haben wir zwei Wege gefunden, die verwandt und Wirklichkeits-getestet die Gegenwart alles Anwesenden garantieren.

Nur müssen wir natürlich – wie dem auch immer sei – zugeben, dass davon nur die erste Ebene der Astrologie betroffen ist – es gibt mindestens prinzipiell zwei weitere, weitergehende Ebenen, die zwar wohl im ebenfalls weitesten Sinn mit dem Thema „Resonanz“ und „Frequenz“ zu tun haben könnten.

Die weitere Ebene ist die Ebene der Transits – des fortbewegten Weiterführen jenes eingefrorenen Moments der Geburt – und die weitere, auch noch zutreffend, die stundenastrologische Beziehung der Planeten zu einem Geschehnis der Betrachtung.

Denn Astrologie beschränkt sich ja nicht auf die Modellfunktion des fast fotografischen Augenblicks – sondern erkennt im Fortlauf eine Verbindung zur Geburt.

Alles jedoch mündet in der Frage, inwiefern Astrologie eine Technik ist? Und wenn ja, was wir uns dann unter Technik vorstellen müssen?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus