Technik und Geist: mit Löwenmut

Fotos Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

es bleibt eine ungelöste Frage, wie wir mit der Technik umgehen sollen – und, wenn wir unseren Philosophen glauben dürfen (und da sagen alle Schulen dasselbe, letztlich), dann ist bereits das „umgehen“ ein falscher Standpunkt, weil schon heute nicht geklärt werden kann, ob die Technik nicht – unentrinnbar – mit uns umgeht.

Wer darüber besserwissend lächelt – man müsse doch nur den Stecker ziehen, das stünde jedem frei – hat noch gar nicht verstanden, wie sehr er selbst, oder sie, bereits ein technisch bedingtes, vielleicht sogar teilweise entworfenes Wesen geworden ist.

Im Raum steht ja nichts weniger, als die totale Kontrolle der Technik über den Menschen – und damit die Abschaffung der Menschheit. In anthroposophischer Sprache ist es Ahrimann, der nach der Welt als Ganzes greift und tatsächlich den Menschen durch eine Menschmaschine ersetzen möchte. Der irre Tanz um die schnellste Informationsübermittlung gleichgültigster Botschaften …

… durch elektromagnetischen Missbrauch des ätherischen Raumes, ist nichts anderes, als die Verknüpfung von Ahrimanns Hirn, dem Netz – der Ruf nach schnellem Internet – auch auf dem Land – weiter nichts, als der Versuch, die technische Kontrolle (bei der die Dienste nur Katalysatoren sind) der Welt unumkehrbar zu machen. Zwar ist das Ergebnis noch ein paar Jahrzehnte entfernt, doch die Entscheidung vollzieht sich – vor unseren Augen – in unseren Tagen. Da stellt sich die Frage: was können wir denn tun? Können wir nicht einfach aussteigen?

Nicht Wenige, denen man wegen des lawinenartig anrollenden Wahns nichts mehr vormachen kann, weil sie längst wissen, dass Technik wesenhaft gar kein Apparat ist, sondern ein Geist, wählen diesen vermeintlichen Ausweg: ab und an das Handy ausschalten, den Wagen stehen lassen, kein skype zumindest, oder whatsapp, WLan aus – das ist dann schon der Widerstand.

Andere – zu denen ich gehöre – sagen: lasst uns diesen Drachen reiten. Meine alte mechanische Schreibmaschine ist vielleicht gefährlicher, als skype. Diejenigen, die ein solches Vorgehen skeptisch sehen, behaupten zu Recht: das sagst Du nur, weil Dir gar nichts anderes übrig bleibt. Denn diese ganze Diskussion vollzieht sich immer mit und durch die Technik, das nimmt ihr jede Glaubwürdigkeit. Und deswegen kann „nur noch ein Gott uns retten“ – wie Heidegger sagt. Die Entscheidung ist vielleicht schon im alten Ägypten gefallen. Du kannst sie nur teilnehmend beobachten. „Teilnehmend beobachten“ – möglich; nährt jedoch den Verdacht, mir schwant, wie diese battle noch nicht geschlagen ist. Wie es zur ihrer Kondition des maximalen non-fair-play gehört, uns zu schwächen, indem man uns glauben macht, es wäre alles schon gelaufen. Dann könnten wir nicht „teilnehmend beobachten“ – dann würde der Simulationskessel nicht gerade jetzt, unserer Tage so heiß laufen, dann bereitete sich nicht – im kulturpessimistischen Gefühl – eine so trügerische Gleichgültigkeit über den Warenflussgesellschaften aus, die mit gewaltiger Energie der permanenten maschinellen Ablenkung (jetzt erst verwandelt sich der Pop in den hymnischen Abgesang seiner selbst) bis auf´s äußerste gespannt – gerade da, wo sie vorgibt, in Ruhe zu sein – die Natur und die Wahrheit oft gerade dort, wo das Leben sich entfalten und heilen will – bis zur Unerträglichkeit verzerrt.

Und doch werden wir die Technik nur dann meistern können, wenn wir uns klarmachen, dass wir die Technik – so unerträglich sie unter Ahrimanns Kontrolle ist – zu unserem Schutz brauchen, und dass gerade Christus es ist, der Michaels Schwert auch in Pixeln gegen Ahrimann führt, und dass er sich bei diesem Kampf, über dessen Erfolg – das ist das Wesen unserer Freiheit – wir entscheiden – jeder Wirklichkeits-Ebene bedient, auch des Technischen. Dies ist der tiefere Sinn des Satzes: „Ich bringe das Schwert“. Nur dann, wenn wir die Technik entsprechend schätzen, würdigen, sogar lieben lernen (“ … uns eigens ihrem Wesen öffnen … „ (M.H.) – nur dann können wir den Drachen reiten. Technik ist in erster Linie und bislang – ein Schutz.

Foto gemeinfrei

Es scheint also tatsächlich so, dass jene Verrückten, die ihren Old-Timer lieben und den ganzen steam-punk putzen, schon allein durch ihre Liebe und Pflege des ganzen Retro-Eisens christlich vorgehen in einem sonst ihnen selbst und den anderen bislang unerklärlichem Aspekt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

7 Gedanken zu “Technik und Geist: mit Löwenmut

  1. Barbara

    Lieber Markus,
    so gefährlich finde ich die Situation nicht, denn unsere Seelen können nicht technisch ersetzt oder weggeputzt werden. Höchstens werden sie manchmal schläfrig gemacht. Der ganze virtuelle oder digitale Raum erscheint mir als Simulation von Geist, eine Art Analogie der unsichtbaren Gotteskraft, für Ungläubige. Und manchmal auch ein Raum für Geist. Im letzteren Fall nährt etwas von dort unsre Seelen, wie zum Beispiel auch Dein Blog.
    Wieder einmal Danke!
    Barbara

    1. markustermin

      Hallo Barbara,

      danke für Deinen lieben Kommentar. Du schreibst: „Der ganze virtuelle oder digitale Raum erscheint mir als Simulation von Geist, eine Art Analogie der unsichtbaren Gotteskraft, für Ungläubige.“ – dem ist unbedingt zuzustimmen – nur Deiner Schlussfolgerung nicht: „unsere Seelen können nicht technisch ersetzt oder weggeputzt werden“. Solches zu glauben, ist gerade die Schläfrigkeit. Tatsächlich werden die Seelen bereits technisch ersetzt. Viele Menschen sind seelisch regelrecht entkernt – und das wird dann auch im Himmel nicht besser. Wir wissen nicht, welche Macht gegen uns kämpft. Da wussten die Menschen noch im Mittelalter mehr: wäre nicht ein mögliches Gelingen der ahrimanischen Bemühungen gerade in unseren Tagen in Aussicht, der Kampf würde nicht mit dieser Heftigkeit geführt. Wir wissen auch nicht, was Technik wesenhaft ist. Die ist schon sehr sehr alt. Erschwerend kommt hinzu, dass unser Geist (in seiner Form als Intelligenz, Auffassungsgabe) selbst das Ergebnis des Zusammentreffens von echter Realität und realistischer Simulation ist, schon die Schrift allein.

      Diese Dinge sind uralt und tierisch ernst. Auch, wenn Technik ein Schutz ist, so ist sie doch wesenhaft mit der Menschheitsverletzung verbunden, zu der schon Parzival nicht die richtige Frage an den König einfällt. Der größte Trumpf des Feindes ist unsere Unbedarftheit und das (immer schwächer) werdende Gedächtnis.

      Gerade solche lieben FreundInnen, wie Du, die schlafen, während sie glauben, zu wachen, sollten aufwachen: es ist Zeit. Du brauchst bloss über einen rückwärts einparkenden LkW nachzudenken, ihm genau zuzuhören, das müsste aufwecken.

      Mit freundlichen Grüßen,

      Markus

  2. federhalter

    Spitzensatz: … und dass gerade Christus es ist, der Michaels Schwert auch in Pixeln gegen Ahrimann führt …

  3. Barbara

    Lieber Markus,
    was ich in der Inneren Arbeit gelernt habe und seither dauernd bestätigt finde: der größte Trumpf des Feindes ist nicht unsere Unbedarftheit, sondern daß ich ihm freiwillig gehorche, ja, ihn aufsuche, ihn herhole. Da kann und braucht kein anderer Mensch die Welt retten oder die bösen Mächte bekämpfen. Die einzige Chance ist, daß ich selbst aufhöre, auf ihn zu hören. Und wann höre ich auf? Wenn ich wieder Vertrauen habe in eine größere Kraft als die des Feindes. Der Feind ist nicht das Internet, der Feind ist der Teufel, der Quäler, der Trenner, der Neinsager, der Mehrwoller, der Rechthaber usw. Zu der Begegnung mit der größeren Kraft brauche ich die Unterstützung, die Liebe, die Wachheit, die Führung durch andere Menschen, eben nicht in Form von Manipulation oder Übermächtigung, sondern im Sinn von Vorausgehen, Mitnehmen, Zeigen, Teilen.
    Ich spreche nur von mir, weil ich finde, jeder kann da nur von sich sprechen.
    Meine Ansicht, dass die Seele durch die Technik nicht ersetzt oder weggeputzt werden kann, war keine Schlussfolgerung, sondern eine Voraussetzung. Auch da finde ich es unbedingt nötig, daß Menschen nicht über andere Menschen und deren Seelen sprechen, sondern über sich selber. Sonst hat das immer den Geschmack des Besserwissens.
    Daß ich schlafe, dem kann ich natürlich nicht widersprechen, wie auch?
    Herzlichen Gruß,
    Barbara

    1. markustermin

      Liebe Barbara,

      Dir zu antworten, ist in mehrerlei Hinsicht schwierig, weil es ein Erkenntnisblocker ist, die Position des Warnenden, Miesepeters, des schlecht Gelaunten zu geben.

      Zwar sagst Du, Du sprichst nur von Dir, kannst nicht für andere Menschen sprechen, aber gleichzeitig tust Du genau das mit kategorischen Sätzen, die eine allgemeine Behauptung aufstellen (z.B.: „Zu der Begegnung mit der größeren Kraft brauche ich die Unterstützung, die Liebe, die Wachheit, die Führung durch andere Menschen … „).

      Tatsächlich die „Führung anderer Menschen“?

      Wenn Menschen nicht „über andere Menschen und deren Seelen sprechen, sondern über sich selbst,“ dann drehen sie sich nur im Kreis. Doch ist das genau die Form von „höherem“ Egozentrismus, der mit einem aufgemalten Lächeln des immer lieb-Seins Regeln aufstellt, aus deren heiler Welt-Blase die waren Herausforderungen gar nicht mehr erkannt werden können. In Wirklichkeit sprechen alle Menschen ständig über die Seelen anderer Menschen und über ihre eigene – anders ist gar kein menschlicher Verkehr möglich – man nennt es mit einem Wort: Interesse.

      Den „Geschmack des Besserwissens“ hast Du so von Dir gewiesen; das ist eine Leistung: weil Du nämlich gleichzeitig besserwisserisch vorgehst und es Dir leistest (aus dem Schlaf heraus … ) die Besserwisserei zu kennzeichnen und allgemein zu erkennen und zu verdammen.

      Die Menschen aber, die Du zu Deiner „Führung“ ausersehen hast, die wissen es doch offensichtlich besser? Aber sie sind vielleicht durch „Mitnehmen, Zeigen, Teilen“, in der Lage, ihr Wissen sanfter zu übermitteln, damit es bei Dir nicht als „Rechthaberei“ ankommt?

      Ich schreibe Dir auch deshalb so ausführlich, weil diese – Verzeihung aber das Wort ist nötig: schizoide Geisteshaltung – gewissermaßen die Grundfigur der Selbstverteidigung in der Esoterik-Szene ist, aus der schon seit sehr langer Zeit (seit den 8o-ger Jahren eigentlich) kein Wirklichkeits-verbundener Impuls mehr kommt.

      Sicher, der Buddhist sagt: „Gib dem Drachen kein Futter.“ Und Lao-Tse lehrt, sich gar nicht einzumischen, wenn man der Welt gewachsen sein will. Doch Christus lehrt etwas anderes.

      Du schreibst:

      „der größte Trumpf des Feindes ist nicht unsere Unbedarftheit, sondern daß ich ihm freiwillig gehorche, ja, ihn aufsuche, ihn herhole.“

      Da liegst Du nun völlig falsch. Was denkst Du, warum Christus in die Wüste ging (wo wir jetzt sind)?

      Und weil im christlichen Sinn Deine Haltung insgesamt fragwürdig ist, hat er auch noch gesagt: „Ich bringe das Schwert.“

      Aber führen muss man es, liebe Barbara. Doch zunächst einmal müsstest Du wissen, wo und an welchem Punkt genau Du dem Feind „freiwillig gehorchst“?

      Dazu ist aber nötig, ihn erstmal zu kennen.

      Sicher sind Dir Filmsequenzen bekannt, in denen es dem Widersacher des Helden gelingt, sich unsichtbar zu machen, indem er eine Tarnkappe überzieht – die Zwerge können das gut – und der Held (oder die Heldin) fuchteln dann mit ihrem Degen in der Luft herum.

      Nein-sagen, Trennen, Mehr-Wollen und sogar Rechthaben sind (anders als Quälen) durchaus auch Mittel des Guten: Nein sagen zur Denkfaulheit, Trennen von Gut und Böse, Mehr-Wollen in dem Wissen, dass der Mensch nicht komplett, nicht fertig ist, Rechthaben im Sinne des Herzens unerschütterlicher Wahrheit.

      Wir werden nicht demokratisch entscheiden, ob Christus der Sonnengott ist, der sich mit der Erde verbunden hat, gekommen, um die Menschen zu retten.

      Es ist eine Finte Ahrimanns, die Esoterik-Leute der „inneren Arbeit“ glauben zu machen, dass eine intensive Beschäftigung mit seinen Zielen, Ideen und Praktiken ihn selbst begünstigt. So hat er sie eingeschläfert. Und nebenbei kann er ungehindert machen, was er will – Du brauchst ihn nicht aufsuchen: er ist in der Schaltung der Ampel, im Klingelton Deines Handys und in den Kurzwellen, die immer und überall durch Deinen Körper strömen: mach das Radio an: schon spricht er. Er bestellt die Äcker und schüttet Glyphosat. Er ist aber auch die Struktur der Börse, der Uno, der Bürokratie. Vielleicht hat er sogar die 12-Ton Musik erfunden. Sicher aber spricht auch selbst aus jedem gedankenlosen Satz, den wir äußern.

      Der Sinn meines Posts in etwa so: man kann sich nicht von ihm abwenden, weil er ein aktuell notwendiger Teil der Welt ist. Man kann ihn nicht „bekämpfen“, aber umschmieden können wir ihn, das geht vielleicht noch. Die „höhere Macht“, der Du vertraust, hat eigentlich Vertrauen in Dich, zu Deinem aktiven Handeln: deswegen bist Du auf der Welt.

      Doch im Grunde wird diese Diskussion sehr schnell müßig: über das, was wir hier besprechen, wird sich in wenigen Jahren keiner mehr Gedanken machen – die Bücher, die das Wissen enthalten, keiner mehr lesen. Schon jetzt lautet die eigentliche Frage: was wird zu retten sein? Bei den Schmetterlingen ist das bereits auf der Kippe – und die Welt weiß noch nicht, dass sie ohne Schmetterlinge nicht leben kann.

      Die Technik, deren Wesen durchaus Ahrimann ist, hat in wenigen Jahren ein Stadium erreicht, das sie unabhängig vom Menschen macht. Sie baut und repariert und reproduziert sich selbst. Das ist die Gefahr: sie ist real, und sie entfaltet sich auch, wenn Du den Teufel nicht aufsuchst, ihn nicht herholst. Gehorchen brauchst Du ihm nicht: es reicht, wenn Du ihn nicht bemerkst.

      Mit freundlichen Grüßen,

      Markus

  4. Barbara

    Lieber Markus,
    dass unsere Antworten in Richtung Gesinnungskampf gehen, überrascht mich sehr. Denn mindestens der Hälfte Deiner Argumente stimme ich sowieso freudig zu: dass die Technik da ist und gebraucht wird, und es unsinnig ist, die Augen zu verschließen. Dass das „Böse“ nur durch freundliche Zuwendung wieder Teil der gesunden Entwicklung werden kann. Dass ich selbst aktiv in dieser Umkehr tätig werden muss usw.
    Ein weiteres Viertel davon verstehe ich nicht (z.B. wie ich an einem rückwärts einparkenden LKW zur Erkenntnis des Teufels kommen sollte, oder warum die Technik den Menschen abschaffen könnte oder überhaupt wollte, oder auch Deine Frage „Was denkst Du, warum Christus in die Wüste ging?“).
    Und ein Viertel erscheint mir fragwürdig: die Art wie Du mich schlafend nennst, legt sehr nahe, dass Du Dich als erwacht erlebst. Jetzt wärst Du aber der erste Erwachte, der die Wirklichkeit als ein reines Untergangsszenario schildert. Ist nicht die Wirklichkeit ein Ineinander von Aufgehen und Untergehen? Man könnte glatt meinen, nur Christus und Du kämpfen für das Gute, während wir anderen auf Eure Kosten pennen, speziell die verhasste Esoterik- und Gutmenschenszene, zu der ich mich gar nicht zugehörig fühle.
    Die Innere Arbeit, zu der ich gehe, hat nichts mit Esoterik zu tun, es ist eine Schule der Bewusstwerdung, wo ich vielleicht nicht viel gelernt habe, aber jedenfalls nicht das, was Du damit in Verbindung bringst. Doch das ist wahrscheinlich wieder typisch für Esoteriker und Gutmenschen. Insofern ist die Diskussion hier auch zu Ende.
    Ja Mensch, plötzlich fühle ich mich in die Rolle des Feindes geschoben. Schade.
    Barbara

  5. markustermin

    Liebe Barbara,

    warum sollten wir die Differenz, um die es hier geht, nicht einmal genau betrachten?
    „Dass das „Böse“ nur durch freundliche Zuwendung wieder Teil der gesunden Entwicklung werden kann.“ Niemals: es muss, ohne, dass es das bemerkt, wie ein Drachen, den man Nachts fangen will, in eine Falle gehen. Klug müssen wir sein wie die Schlangen: das Böse ist es auch. Wo Du Konsens vermutest, haben wir Dissens. Das meine ich mit: Aufwachen. Statt sich mit der Sache zu beschäftigen, unterschiebst Du mir „Untergangsszenario“ – ja, es sieht schon schlimm aus. Die Schmetterlinge machens nicht mehr lange. Wenn Dir nicht verständlich ist, wie ein rückwärts einparkender Lkw zur Erkenntnis Ahrimanns führen kann, hast Du das schrille Takt-Geräusch noch gar nicht bewusst wahrgenommen: das ist oft so mit Gewohnheits-Autofahrern: sie leben in ihrer eigenen Welt. Und wenn Dir nicht verständlich wäre, was dieses Geräusch mit besagtem „Bösen“ zu tun hat, wie Du es nennst, dann verstehst Du nicht recht, was Klang ist. Du verbindest damit keine Moral.

    Ich selbst bin nicht unbedingt erwacht, liebe Barbara, aber nicht dafür habe ich das Thema aufgebracht, damit Du mir erklärst, die guten Mächte werden´s schon richten – es ist ein ernstes Thema und es steht viel auf dem Spiel.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Markus

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