Weltbild

обма́нывать: Mars rückläufig Opp. Merkur

Liebe Leserinnen und Leser,

Zusagen, bereits gegeben, werden zurückgenommen – als Opposition finden Mars und Merkur nicht zueinander – besonders fatal für die Genfer Gespräche am Donnerstag, so sie denn überhaupt stattfinden. Alle bringen sich dafür in Position, und alle lügen:

Ukraine: CIA-Chef Brennan sprach in Kiew mit Geheimdienstbeamten – SPIEGEL ONLINE

Ostukraine: Russlands Aggression ist belegbar | ZEIT ONLINE

Vor den Genfer Gesprächen zur Ukraine: Die Funken und das Pulverfass – Übersicht Nachrichten – NZZ.ch

Der Westen, wo man/frau die Meinung sagen dürfen, der sich aber jetzt seit vielen Wochen mit der Presse in die Kriegsrethorik einarbeitet: „bewaffneter Konflikt“, „Seperatisten“, „Kämpfer“ … schon der drei-Stufen-Plan einer Sanktions-Choreografie fordert die dritte Stufe. RWE liefert jetzt Gas nach Kiew, als hätten wir das hier, und als ginge es darum, seelenwärmende Feldpost eingeschlossenen KameradInnen zu schicken; überall wimpeln gelb/blaue Fähnchen, uns noch sehr bekannt von der letzten Fussball-Europameisterschaft …

Wenn solchermaßen um unsere Meinung gerungen wird, dann könnte es sein, daß unsere Meinung etwas gilt. In der Presse (Ulrich Greiner, Zeit), hat man ganz erstaunt festgestellt, daß weder Bevölkerung, noch Kommentatoren im Netz bereit sind, der Presse- und Regierungsmeinung vorbehaltslos zuzustimmen. Die Debatten in den Kommentaren von ZEIT-Online z.B. sind – ob ihrer Informiertheit – zum Teil beschähmend für die Artikel-Schreiber. Die daher offene Medienlandschaft trifft auf Propaganda-Gewohnheiten, die nicht mehr einfach so hingenommen werden, sondern entschiedenen Widerspruch erfahren. Der Westen hat zu oft getäuscht: Vietnam, 9/11, Irak, Guantanamo, … jetzt sagen die Russen dem Gringo (das sind wir!): … „Wir täuschen so gut, wie du … „.

Nur: Täuschung bleibt es: nicht wahr, nicht gut, nicht schön … die Russen lügen, der Westen lügt – zuviele Lügen – wo wäre ein übergeordneter Standpunkt?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Weltbild

Art déco

IMG_9439Foto Termin © 12.04.2014 14:01, Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Art déco – hier in der Hochstraße in Nürnberg – wird noch immer nicht als eigene Kunstrichtung akzeptiert. Dabei ist tröstlich zu sehen: bevor und während die Nazis kamen, gab es Schönheit, Kunst, Anmut … die Kombination von Neptun in Löwe und dann besser noch: Jungfrau; – mit Pluto im Krebs – also Opposition zu heute.

Und heute, wie wird heute gebaut? Das Wichtigste scheint der schwarze, etwas zurückversetzte Aufbau auf quadratische oder rechteckige Gebäude zu sein …

IMG_9443

IMG_9486Fotos Termin ©

Vor allem aber ist: die Diskussion: Architektur und Kunst: –  einfach weg! – ?! … ; außen ist funktionalistisch – man nimmt die Lichtreflexion im Anthrazit in Kauf – wie die Diskussion Seele und Psychologie, die ist ebenfalls weg – innen ‚high-tech‘, fast schon ein Wort, wie aus´m Computer-Museum … die Türmchen in der Fassade – die Fenster sind allerdings neu – stammen von der Reithalle aus dem 17. Jahrhundert.

Mit freundlichen Vor-Vollmond-Grüßen,

Markus

Weltbild

Aura sehen im Jungfrau-Mond

IMG_9436Foto Termin © 11.04.2014 2046 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

oberes Bild um den Mond zeigt schon die Aura des Mondes. Die meisten Farben sind weiß – es gibt einen violetten Ring der höchsten Weisheit. Was wir hier – mit technischem Hilfsauge sehen – ist durchaus die wahre Aura den Mondes. Wir wissen aber, daß jeder Mensch und überhaupt jedes Wesen eine Aura hat – und können vom Bild des Mondes ins Tagesbewußtsein wechseln, weil wir ja wissen, nach welchen Strahlen und Farben wir im Bereich der Aura suchen müssen. Und davon abgesehen zeigt der Mond seine Aura auch ganz offen ohne technische Hilfsmittel …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

„Seltsame Anmutungen“

Liebe Leserinnen und Leser,

allerdings mutet Propaganda seltsam an, wie unterer Artikel in perfekter Umkehrung angibt: es wird behauptet, durch dieses Experiment sei wieder Mal eine der genialen Einsteinschen Anwandlungen bestätigt:

Einsteins Fernwirkung: Drei Photonen treiben seltsamen Spuk

Man gibt also vor, Albert Einsteins Genie spiegele sich ein weiteres Mal im labyrinthischen Zahlenkabinett der Geometrie – direkt in unsere experimentelle Realität hinein. Astrologisch passt diese Verwirrung zu aktuell laufend „verzaubert“ Neptun/Venus in den Fischen. Auch Einstein war ja bekanntlich im Zeichen Fische geboren.

SpukLaborjournal online: Buch-Journal

In Wirklichkeit war und ist das Gegenteil gemeint: Einstein versuchte das Ergebnis des Experiments mit allen Mitteln zu widerlegen, weil es nicht weniger aussagt, als daß es eine schnellere Informationsübertragung als „c“ – die Lichtgeschwindigkeit geben muss. Aber er erreichte das Gegenteil und kleidete die Einsicht darin in den Begriff „Spukhafte Fernwirkung“. Das Widerlegungs-Versuchs-Experiment ist unter dem Namen: EPR-Experiment, nach den Physikern Einstein, Podolsky, Rosen benannt:

Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon – Wikipedia

Tatsächlich, so scheint es, geschieht die Polarisation weit entfernter Photonen – Lichtquanten – simultan – nachweislich unabhängig vom Ausgangszustand – und durchbricht so unsere Vorstellung der Einheit von Zeit und Raum, ohne, daß es dafür eine weitere Dimension bräuchte, wie in den Relativitätstheorien, die sowieso nur in der Mathematik existiert. Lokalität und Realismus – wie die Physiker sagen, gehen verloren.

Und dies nicht als physikalische, sonder auch als philosophische Tatsache. Die Frage: „Was ist physikalisch Realität?“ ist wieder offen, physikalisch unbeantwortet, da die Physik Wirkungen manifestiert, die zeitlos den Raum überwinden. Offen steht damit das Tor zur Religion, bislang durch den Riegel des Mathematizismus gesichert. Denn mit der Preisgabe von Lokalität – der Realismus geht ja eigentlich schon mit der Lokalität einher – wird es sehr nötig, einen Ort im Geist zu finden, der Sicherheit – Pluto im Steinbock – garantiert – denn Wirkungen jenseits der Zeit über fernste Distanzen weisen ins wahrhaft Wunderbare und sind nicht durch die Lichtgeschwindigkeit unter den gegebenen Anziehungskräften auf der Erde gebunden.

Solche Artikel von Manfred Lindinger – Redaktion – FAZ , kommen, wie ich meine, zustande, weil die moderne Physik sich sehr kryptisch gibt und ungern wesentliche Fragen philosophischer Natur diskutiert, wobei sie nun freilich an die Grenze gestoßen ist, kann sich weiter davor nicht drücken – anders sonst würde das ganze Großkonstrukt der Physik wissenschaftstheoretisch auf den Prüfstand gestellt – und praktisch eventuell in den Bereich der Alchemie zurückgestuft werden müssen.

Von der Physik bliebe allein das alchemistische Prinzip der Äquivalenz, das wir für alle technischen Zwecke verwenden. Diese Erkenntnis aber wäre ungeheuer wertvoll – denn damit wäre das Tor aufgestoßen zur Beantwortung der Frage: „Was ist Äquivalenz?“ – jenem Ist-Gleich-Zeichen der mathematischen Zauberei (Masse/Energie Äquivalenz), welches physikalisiert und anwendings-technisch durch Spaltung gelernt hat, ungeheure Energie zu entfesseln, die in kleinsten Atomen schlummert?

Hat frau/man denn schon verstanden, welch alchemistische Wandlung sich hier vollzieht?! Wir werden – vielleicht mit dem Orgon-Konzept – aber verstehen müssen – um die Welt heilen zu können – unsere wahrhaft heilige Verpflichtung.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus