Mond, Sonnenfinsternis, Weltbild

μάλαμα – Malama

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Liebe Leserinnen und Leser,

χρυσός – Chrysos – die Hellenen haben ein zweite Wort für Gold – einen merkwürdig kehligen Laut – der dem weichen Malama (auch Gold) nicht entspricht und darauf hin deutet, dass das Gold in seinem Wesen von den Hellenen in zwei völlig verschiedenen Aspekten gesehen wurde. Der eine Aspekt ist sicher μάλαμα – Malama, der verdichtete Sonnenstrahl:

„Als Erde und Sonne noch eine Masse bildeten und alles noch reiner Äther war, da war alles aufgelöst, und zwar in einer Feinheit wie das Sonnenlicht. Da konnten die Minerale nicht gerinnen. Erst nachdem die Sonne sich abgetrennt hatte und als etwas von reinem Sonnenlicht bei der Erde verblieben war, verdichtet sich dieses in den Adern der Erde zum Gold. Das Gold ist verdichteter Sonnenstrahl und steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Sonne.“ Rudolf Steiner, GA 97, S 298

Der andere könnte mit diesem zu tun haben:

„Diejenigen Geister, die aus der Reihe der höheren Hierarchien heraus astralisch auf die Mineralien wirken, sind die Geister der Weisheit, Kyriotetes*, während die Geister der Bewegung, Dynamis* ätherisch wirken. Es sind aber Kyriotetes luziferisch geworden. Erreicht wird dieses Auflehnen dadurch, daß sie einfach die Entwickelung nicht mitmachen, die die anderen machen. Sie bleiben einfach zurück auf einer früheren Stufe. Die luziferischen Geister, die Weisheitsgeister aus der zweiten Hierarchie, welche nicht mitgemacht haben die Entwickelung, die strömen nun, statt daß sie von der Sonne auf die Mineralien astralische Strömungen aussenden, ätherische Ströme herunter auf die Erde. Dadurch aber geschah es, daß eine mineralische Substanz gebildet wurde, die direkt von der Sonne her ihre Innerlichkeit erhielt, das ist das Gold. Der Okkultist hat deshalb der Sonne direkt zugeteilt das Gold. Es ist jenes luziferische Mineral, welches in bezug auf seine Innerlichkeit nicht von den Planeten ätherisch bewirkt wird, sondern von der Sonne aus. Dadurch ist gerade dieses Metall in einer gewissen Beziehung etwas anderes als die anderen Metalle. Das Gleichgewicht der Erde in bezug auf das Mineralreich wäre dann vorhanden, wenn alle ätherischen Einflüsse auf die Mineralien von den Planeten kämen und nur die astralischen Einflüsse von der Sonne. Den stärkeren luziferischen Ätherkräften mußten entgegengestellt werden Kräfte, die diese Wirkung in einer gewissen Weise paralysieren, aufheben. Das konnte nur dadurch geschehen, daß der Ätherströmung, welche von der Sonne kam, eine andere entgegengestellt worden ist, die mit ihr in ein Wechselspiel tritt und ihre Wirkungen in einer gewissen Weise ausgleicht.“

Bundesbank-Reserven: Gold, das nicht glänzt | Wirtschaft | ZEIT ONLINE

„Erst mit der Abkehr vom Gold haben die Staaten des Westens das Herz des Kapitalismus – das Geldwesen – unter demokratische Kontrolle gestellt.“

Das Gegenteil ist wahr – die FED unterliegt – ebenso wie die Europäischen Landesbanken, die das Geld schöpfen, keiner demokratischen Kontrolle. Sie befinden sich in Privatbesitz. Ron Paul – der andere Kanditat – kämpft dagegen schon sein Leben lang als Don Quichotte gegen die Mühlen – lügt der Zeit-Autor absichtlich?!

Der lydische König Krösus von Claude Vignon

„Was liegt da näher, als den Zentralbanken vorzuschreiben, dass sie nur so viel Geld in Umlauf bringen dürfen, wie sie Gold in ihren Tresoren haben?“

Der aktuelle Goldpreis steht aktuell bei 1735,25 Euro pro Feinunze – und ist seit gestern um drei Euro gefallen, jedoch unverändert hoch – jenseits eines Maßes von „Gut und Böse“ – wie jener Zeit-Artikel schreibt.

Der Sonne wird ja auch bekanntlich das Herz zugeordnet in der Astrologie und vor allem der astrologischen Alchemie:

Sonnenfinsternisse (wie am 13. jetzt) haben – so Claudia von Schierstedt – oftmals eine starke Wirkung auf das Börsengeschehen – der Goldpreis wird aber, so denke ich, sogar noch steigen und so eine Art autonome Parität zur unlaublich gesteigerten Geldmenge bilden.

Ob aber die Bienen dieses System auf Dauer tolerieren werden?

Assoziationen sind eher noch Rätselgedanken …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Samuela – (Reihe kostenlos)

Innenkreis Samuela, Außenkreis Transite 03.11.2012

Liebe Leserinnen und Leser,

Samuela will wissen …

„Vielleicht ist das der Grund, weil mir mich betreffend viele Antworten gegeben sind, ich mich dennoch total in der Luft hängend fühle und nicht weiss, ob das nun ein Stadium ist, was ich erreichen sollte oder aber nur die Vorbereitung für etwas … „

Faszinierend ist nun, dass Samuela bei Fragestellung den Drachenkopf genau über der Sonne hat: dort muss er ja nicht stehen, denn er wandert rund 19 Jahre um den Tierkreis herum. Es ist also ein sehr klares und eindeutiges Zeichen zur direkten Beantwortung der Frage gegeben: „Ja, ganz klar, das Erreichte reicht noch nicht, das Neue – in Bezug auf das innerste Sonnenselbst – will eine Form in der Wirklichkeit finden“ – (Saturn im Skorpion).

Eine Regel der Astrologie besagt: Zutreffendes findest Du immer 3 Mal. Also suche ich nach einem weiteren, ebenso eindeutigen Zeichen. Und finde es sofort im Mars, der auf dem Merkur in Haus 10 steht: das Haus 10 ist Haus des Ziels, zu erreichen im Schützen (Glaube, Philosophie, Weisheit) durch Merkur – Schreiben z.B. –

Nun kommt das dritte Zeichen in Eindeutigkeit: der Aszendent der Frage ist die Spitze des Geburts-Hauses 10 – beides Schütze – der Jupiter, der den Schützen regiert, fällt im Stundenbild in Haus 6 – im Geburtshoroskop ins Haus 4 – es sind seelische Urgründe (eventuell mit Bezug zu Deinen Ahnen, der Herkunft, der Heimat), tief phantasievolle und/oder religöse Themen (Neptun/Jupiter-Konjunktion in Haus 8.

Deine Heimat ist dort, wo Deine Berufung ist – alles geht besser im Ausland (oder vermittelt durch eine Reise) – Löwe ist Dein Partnerhaus – Orangenaroma (natürlich) ist heilsam.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Nach dem Trubel …

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Jupiter-Mars Opposition entspannt sich langsam – Neptun/Chiron und Saturn/Sonne bleiben ein Trigon. Alles kurz nach Vollmond. Bald die Opposition Venus/Uranus: Liebe und Freiheit – dieser Widerspruch – denke ich – löst sich zur super-starken Venus, Uranus, Sonnen-Konjunktion mit dem Mars/Pluto Quadrat um den 27./28.3.2013 und so lange kann man/frau (zunächst) daran arbeiten, dass es gut wird. Wird schon gut … wir haben schon zwei Anfragen für die kostenlose Horoskopbesprechung, kommen also langsam die nächsten Tage …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Rezeptionen

Liebe Leserinnen und Leser,

viel mehr als die Hälfte des verlinkten Videos sollten Sie sich nicht zumuten – vielleicht auch die Musik abstellen – bis zu dem Punkt, wo auch die Unterwasserkünste des Systems vorgeführt werden, reicht völlig.

Wie weit sind diese Menschen entfernt von der Stille der Natur? Hier tritt der verzerrte Neptun/Chiron Einfluss als Täuschung auf – alles im Leben dieser „Sportler“ ist Täuschung – und das Video nur zuspitzender Teil dazu.

Diese Leute haben einen gewaltigen technischen Aufwand betrieben, der sicher eine Menge Lärm macht – der Hubschrauberlärm wird ja nicht etwa ausgeblendet, sondern sogar im Intro mit der misslungenen Absicht der Spannungssteigerung im count-down eingesetzt. Sie erzeugen eine Welt, in der man vielleicht nur noch mit einem solchen Vehikel von Strasse zu Strasse reisen kann, wenn wir sie nicht stoppen können.

Kategoriell unterscheidet sich dieser Lärm nicht von den kleinen Plastik-Model-Hubschraubern, die man jetzt überall ohne Waffenschein für unter 99,- Euro zu kaufen bekommt, oder auch dem penetranten Befehl des Kartenautomats: die Bezahl-Karte nun gefälligst wieder zu ziehen – unmöglich, dem zuvorzukommen … oder den Vuvuzelas bei der WM in Südafrika.

Am Meisten fällt aber das Nabelschnur-artig pervertierte dieser Schlauch-Schwimmer auf – das macht ihren Triumph so grotesk –

Positiv daran ist, dass uns Merkur in Rezeption mit Jupiter – einer im Zeichen des anderen – keine Schwächung, sondern sogar eine Stärkung bringt – anders, wie ich das in der Wochenschau gesehen habe. Jupiter in den Zwillingen ist Merkurs Zeichen, Merkur im Schützen Jupiters: und das nennt man Rezeption.

Ebenfalls in Rezeption sind Saturn und Pluto, denn Pluto steht als Herr des Skorpion im Steinbock, den Saturn regiert, während gerade Saturn im Skorpion läuft, den wiederum Pluto als eigenes Haus und Zeichen nach unserer neuen reformierten Astrologie voll und ganz bestimmt.

Eine Rezeption muss wie eine enge Konjunktion, eine ungewöhnlich starke Verflechtung verstanden werden. Jupiters Rückläufigkeit – sein „inwändig wachsen“ – gehört dazu.

Wie kehrt man das Böse um, dass es dem Guten dient?

Vielleicht gibt Venus im eigenen Zeichen Waage einen Hinweis? Mal hören, was jetzt die Waagen, die zwischen 22. und 27. September geboren sind, Schönes sagen und vollbringen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Dunkle und helle Astrologie

Liebe Leserinnen und Leser,

wir Astrologen, die viel beraten, können – wenn wir aufmerksam sind – nicht an der offensichtlichen Evidenz der Auslösungen vorbei – und so stellt sich eben die Frage, wie damit umzugehen ist – was wäre, wenn alle Menschen davon wüßten? Immer noch glauben die Meisten, Astrologie sei bestenfalls eine Sache für´s Tee-Kränzchen am Nachmittag, und die selbst verführten und betrogenen Materialisten in ihrer stumpfen Egozentrik, und dazugehörigem Gruppenkuscheln als kaum tragfähigem Ersatz für Tugend und Moral – sie unternehmen wirklich alles, um eine seriöse Beschäftigung mit der Astrologie für aufgeweckte Geister der Zukunft unmöglich zu machen.

Wenn Rudolf Steiner schreibt: „Die Medizin wird vergeistigt werden, sehr sehr vergeistigt werden,“ – dann spricht er ganz als Deuter der kosmischen Zusammenhänge. Den Lauf der Planeten können wir nicht ändern. Insbesondere bei der astrologischen Beratung von Kranken müssen wir sorgfältig die Grenze wahren zwischen allgemeinen Lebensratschlägen astrologischer Art einerseits und Medizin andererseits – denn wir sind keine Ärtze und dürfen uns zu Recht nicht in ihr Handwerk mischen – und doch wird alle Medizin eines nicht allzu fernen Tages die Konstellationen wieder einbeziehen müssen – denn es zeigen sich die deutlichsten Auslösungen gerade den Verlauf von Krankheiten betreffend, wie jetzt wieder beim Ingres von Mars in den Schützen und Saturn in den Skorpion: Ärzte werden Astrologen werden müssen; Astrologie gehört in die medizinische Landschaft der Universitäten.

Denn es hilft nichts, diese Übereinstimmungen zu ignorieren, den Kopf in den Sand zu stecken. Sie sind nun einmal da. Wenn sie beim Gesunden mitunter sich milde und zögernd zeigen, greifen sie beim Kranken oft direkter und mit unglaublicher Exaktheit.

Dem astrologischen Berater stehen heute noch allzu oft Menschen gegenüber, die beraten werden wollen auf eine Art, als wären sie irgendwo statisch, unbeweglich und unbeteiligt gegenüber ihrem eigenen Schicksal – als käme die kosmische Kraft ohne ihren Willen und Zutun von außen – als hätten sie im Leben ihre eigene private Burg zu hüten – und der Astrologe soll nun sagen, was passieren wird, in jedem Fall.

Solchen – vielleicht sogar über Jahrhunderte anerzogenen – Fatalismus zu bedienen, ist wirklich nicht mehr Aufgabe der Astrologie – obwohl Vorhersagen nach dem Muster möglich sind, der die Auslösungen der Astrologie mit den Einstellungen des Charakters kombiniert – etwas Hellsichtigkeit dazu – und dann ist das genau das, was viele Leute vom Astrologen erwarten.

Zu Recht könnten wir dies „dunkle“ Astrologie nennen – dunkel, weil sie kein Argument für die menschliche Freiheit ist, weil sie knechtet.

Die andere, „helle“ Astrologie, die mit den gleichen Mitteln arbeitet – versucht den Menschen in den Stand zu setzen, sich selbst zu verstehen nach Anlagen und Möglichkeiten, um dann aus diesem Wissen heraus richtig zu handeln. Gemessen an einer kommenden Astrologie der Zukunft, die wir hier vorbereiten, ist dies das Beste, was wir tun können – und tun müssen.

Denn Astrologie ist eben keine nebensächliche Angelegenheit zur Unterhaltung – sondern heutzutage die einzige und beste Möglichkeit, den Menschen ein Gefühl für ihre kosmische Herkunft und Bestimmung zu geben. Und das bedeutet konkret: den Menschen als Menschen zu retten, bevor er vollends zum gelenkten Massentier wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Mond-Lilith in den Zwillingen

Liebe Leserinnen und Leser,

Nürnberg wird ja – zu Recht – von den alten Astrologen (William Lilly) dem Zeichen Zwillinge zugeordnet – St. Lorenz ist demnach nicht nur eine Zwillingsturm-Kirche, sondern auch die Zwillings-Kirche zu St. Sebald, die Feng-Shui-mäßig optimal das Gleichgewicht der Doppeltürmigkeit auf der anderen Pegnitzseite, rechts in Fließrichtung hält. Zwillinge passt auch zur Schedelschen Weltchronik und dem Buchdruck in Nürnberg, auch Dürer ist ja Zwillinge.

Albrecht Dürer « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Das Feng-Shui ist auch durch die Winde um unsere alten Stadtkirchen spürbar – gleich ob Köln, Ulm, Freiburg oder Nürnberg. Städte sind – man vergißt es vor lauter Verkehr – ja Kraft-Plätze zu Recht seit alters her – und kräftiger doch – als  Autobahnen – würde Hölderlin sagen – ist doch der Fluss …

Zwillinge trägt jetzt auch Lilith – nicht nur den Mond – beide zusammen ergeben durchaus ein ganzes – und treffen die Stimmung, in der die Philosophie-Reihe auf euer weiteres Interesse hofft.

Nürnberg ist ja Lilith anverwandt – wie wir feststellten – durch das Wappen, so ergeben Nürnberg -Zwillinge und Lilith – alles durch den Mond ausgelöst – Sinn:

Lilith im Stadtwappen von Nürnberg « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

04.102012 20:55 Nürnberg

Fotos  Termin © Café Lorenz – Lorenzkirche Nürnberg

Was ist damit? Dies: jetzt rückt – solange Lilith in den Zwillingen ist – Wissen auch Lilith-haft vor: indirekt, die Wirklichkeit betreffend, die im Zurücklassen des Matriarchats vernachlässigt wurde und karmischen Ausgleich anstrebt – teils zu Recht, teils zu Unrecht. Lilith ist nicht die Frauenquote. Lilith ist eher Assange in der Botschaft und Romney im TV. Information ist nicht Wissen.

Nürnberg ist (für die Information) die ideale Stadt. Lord, I thank you (sage ich jetzt und dann, wenn Mond und Lilith im Schützen sind)! Dann wäre Köln vielleicht die ideale Stadt – oder Bologna (dem Schützen zugeordnet, seit Alters her (und nach Claudia von Schierstedt)).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geschichte, Weltbild

Michael Schuhmacher hört auf

Liebe Leserinnen und Leser,

hier oben ist zunächst das Horoskop des Comebacks dargestellt. Siehe auch:

Das come-back des Michael Schuhmacher « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Innen Michael Schuhmacher, außen 03.10.2012

Ich habe die Aspektscheibe auf Saturn eingestellt – gewissermaßen den ganzen Durchgang durch die Waage – die Saturn-Opposition hat Schuhmacher überlebt. Und nun, wenn Saturn über den Skorpion-Mars geht, tritt er ab – sehr gut. Uranus in Nordknoten-Nähe macht bei der Befreiung mit … laufender Nordkonten über Glückspunkt … eigene Lilith-Frequenz in Zwillinge …

Hoffentlich hört der Mann jetzt mal auf, sich zu riskieren für Motor-Religion. Saturn in 12 als Regent von 10 hat viele Möglichkeiten, global Verantwortung zu übernehmen – am besten völlig Motor-fremd. Es möge ihm gelingen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Auf der Kuppel des Weltendoms

Liebe Leserinnen und Leser,

so zeigt sich Mars/Mondknoten Skorpion – „mit Grandezza … !“ – ist er Skorpion, oder hat da was im Horoskop? – (und hier gab´s gestern auch eine spontane „Gewaltentladung“ um das Stadtteilzentrum DESI wie ein Spuk in der Nacht, laut, schnell – „Pardie, Pardie … “ – und gleich wieder vorbei mit einer Hundertschaft bewaffneter Polizisten).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

02.10.2012 19:30 Rom

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Personen, Poetry, Weltbild

Nürnberger Hermann Hesse

Foto Termin ©

02.07.1877 18:30 Calw

11.03.1531 16:16 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

mir fällt zum Gründungsdatum der ältesten Buchhandlung Deutschlands „Korn & Berg“ Neptun und Chiron in den Fischen auf, wie heuer wieder (noch nicht dieser Grad) – die Frauenkirche im Hintergrund mit der berühmten Mondstandsuhr und dem „Männleinlaufen“ – einer Volks-Belustigungs-Maschine der Vor-Kino-Zeit – vorher aber der ur-alten Synagoge – die eigentlich die Frauen-Kirche ist – Synagoge.

1509 übrigens standen Uranus im Widder, Neptun im Wassermann und Pluto im Schützen … 1349 – zur Zeit des Judenprogroms – stand Neptun ebenfalls im Wassermann.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus