Mit freundlichen Grüßen … liebe Leserinnen und Leser,
Markus
Astrologie in der Nachfolge der heiligen drei Könige
Foto: Termin Junior III © Wassermann-Aszendent
Α
Alles steht im Saft –
Nur wir Menschen sind im Geist.
Wir – sind in dieser Zwischenwelt
Nicht ganz auf uns allein gestellt.
Gerade der Ton verschied´ner Stufen
Wird uns zum richt´gen Zeitpunkt rufen
Genau dorthin – rechtzeitig – zu gelangen
Wo all die Fragen, die bangen
Gelöst sind in Mut und Kraft.
Zu folgen dem Herrn
Dem neuen Stern.
Ω
File:Rossinyol 03 (Luscinia megarhynchos).jpg – Wikimedia Commons
Liebe Leserinnen und Leser,
sind wir wirklich „Kinder der Evolution“? Was ist denn „die Evolution“ – kann sie denken? – ist sie eine Person? Eine Göttin? Ist die Evolutionsbiologie wirklich eine Wissenschaft, die „Warum-Fragen“ stellt, wie hier behauptet? – :
Wissenschaft: ZEIT Akademie: Was ist Evolution – und warum ist sie für uns wichtig?
Schwangerschaft wird als „Konflikt zwischen Kind und Mutter“ beschrieben, weil nur 50% der Gene im Kind zur Mutter gehörten – und so wird auch die allseits bekannte Übelkeit erklärt, die Mütter während der Schwangerschaft hätten. Daß es viele Mütter gibt, denen während der Schwangerschaft mitnichten jemals übel wird (ich habe einige erlebt), gilt in dieser Milchmädchenrechnung nicht als Gegenbeweis. Alles ist den Evolutionisten ein Kampf. Jedes Wesen hat nur einen Sinn: den Kampf ums Dasein und seine Fortpflanzung. Drei Teile seien es, die zur Evolution gehörten: „Biologie, Kultur, Zufall,“ … man höre und staune! – sie versuchen denselben Überschlag, wie die Mathematiker – nicht sei die Mathematik ein Teil der Logik – sondern Logik einer der Mathematik – nicht soll sein die Biologie eine Errungenschaft der Kultur, sondern Kultur ein Teil der Biologie, hier verstanden als Evolution. Und daher will man wissen – weil wir und der Quastenflosser, von dem wir angeblich abstammten, fünf Finger hat – die allermeisten Arten ausgestorben sind (nämlich die, die mehr Finger hatten) – zufällig. Dr. Axel Meyer (04.08.1960) prophezeit schamlos „das Schicksal, das die allermeisten Arten befällt – es wird auch uns befallen.“ Er spricht – nochmal – vom Aussterben.
Diese Aufnahme des Gesanges der Nachtigall vor meinem Fenster (bitte einfach mal klicken und anhören, bzw. runterladen, es dauert kurz, lohnt sich aber …) widerlegt jeden Evolutionisten – der magische Vogel kennt keine Wiederholungen und stellt jeden Künstler locker in den Schatten:
Gegen die Evolutionstheorie zu sein, bedeutet übrigens nicht, Kreationist zu sein. Die Evolutionstheorie ist schlicht unwissenschaftlich und kann unsere Wirklichkeit nicht erklären. Der Quastenflosser, angeblich unser Urahn, lebt heute noch völlig unverändert seit Jahrmillionen bei den Komoren; die Biene, die im Bernstein das Zeitliche segnete, war unvordenkliche Zeiten vor ihren heutigen Artgenossen (die freilich mit Hilfe szientistischer Naturwissenschaftler in unserer Gegenwart dahin gerafft werden) genau so, wie sie heute noch ist – keine Entwicklung, keine Evolution.
Irgendwas ist oberfaul an dieser Theorie. Stattdessen verarmen unter ihrer skrupellosen Herrschaft Wahrnehmung der Phänomene und vor allem der Respekt vor Leben und Lebenwesen. Disneyhaft wird zwar immer die „Faszination“ beschworen – doch gleich um alles auf der Spur des angeblich so egoistischen Gens einzuplätten in hilflos langweiligen Stumpfsinn, dem jede Poesie und Wahrheit der Seele abhanden gekommen ist:
Die Gefahr des Glaubens an ein Leben nach dem Tod – Astrodicticum Simplex
Biohacking – Gentechnik in der Garage – Astrodicticum Simplex
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
Mars am Ort der Stärke, Venus im Fall – und doch ein neuen Anfang in der Liebe – die letzte Konjunktion war am 22.05.2011 – und wer sich einmal das Horoskop des funktionstüchtigen CERN (die Konjunktion davor) angeschaut hat, wird nicht an der magischen Verbindung zweifeln, die hier geflochten wird (weil sie alle Ebenen des geistig-materiellen durchdringt und betrifft) – beim CERN ist auch noch Merkur dabei („antiker“ könnte das Bild des göttlichen Horus-Kindes nicht dargestellt werden). Damals war Venus im Domizil und Mars im Fall – ich kann nun nicht behaupten, ich würde alle Geheimnisse um diese Konstellationen schon kennen – wo ich mich aber bestens auskenne, daß sind die Gewohnheiten der Liebe von Menschen mit Venus/Mars Konjunktion. Viele können mit beiden Geschlechtern gut auskommen, haben kein ausgeprägtes Rollenverhalten im konventionellen Sinn. Venus und Mars vertragen sich: – erstaunlicherweise.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
man kann sich dem Zeitgeist annähern, indem man sich überlegt: wie ist denn ein Mensch, der ein Quincunx zwischen Saturn im Skorpion und Sonne (plus Stellium aus Venus, Mars, Uranus) im Widder hat?* – Saturn ist hier eine echte Spaßbremse – alles, was er belegt, macht er schwer – wenn der Widder den Durchbruch will, hat Skorpion gute, alte – und oft leider auch ziemlich fiese – Gründe dafür, warum das so einfach nicht geht. Um so mehr, wenn er rückläufig ist. Quincunx ist aber nicht einfach Fundamentalopposition, sondern ein Knirschen im Getriebe, kein gebrochener, aber ein verstauchter Fuß. Würde Jupiter im Skorpion stehen, so wäre er verbunden mit einer gewissen Freude am Sticheln, die aber so prinzipiell Charaktereigenschaft ist, daß es nur schwer auszuhalten ist. Saturn tut dasselbe an selbiger Stelle auch, nur fehlt ihm jeglicher Humor. Er betreibt Magie im Skorpion nicht, um sich einen Spaß draus zu machen, sondern er meint es bitter ernst. Zypern will sich neu erfinden? Gerade der Großneffe des Premiers hat sein Schärflein ins Trockene gebracht. Syrien braucht Waffen? Gerade die Rebellen sind unterwandert von professionellen Schlachtfeldtouristen aus dem islamischen Raum. Die Welt hat einen neuen Papst? – er muß gleich gegen den angeblichen theologischen Firlefanz des alten sticheln (freilich nur angedeutet, aber das ist mehr als genug) … diese Situation kann man dann getrost auf´s Privatleben übersetzen – unharmonische sowohl-als-auch Situationen, wo das win-win, der gegenseitige Nutzen sich nur schwer einstellen will.
Aber das kriegen wir hin – schließlich haben wir es mit Zyklen zu tun, die nach durchstandener Prüfung durchaus auch einen Nutzen freigeben, von dem man noch nicht mal ahnte, daß es einer war/ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
* um sich nur mal auf eine Sache zu konzentrieren.
Händel – Neptun in Fische! -von Thomas Hudson
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Post ist inspiriert durch den Kommentar von Mythopoet zu Stefan Zweigs Erzählung von der Entstehung des Messias mit seinen genauen Datumsangaben. Diese Geschichte ist wahrhaft ergreifend – bringt nahe, was sonst – numerisch verblödet, wie wir zählend sind – leicht unter den Tisch fällt: das Eingebettet-sein eines kreativen Aktes ins Leben als eines unverwechselbaren, einzigartigen. Der Beweis Gottes durch die Tat. Mir fällt natürlich der uns heute wieder lehrende Neptun/Sonnen-Kontakt auf – ein besseres Bild für die traumsichere Überwindung der Brücke der Transzendenz ins Diesseits – die Fertigstellung dauert einen Mond-Zyklus – Venus in der Waage vollendet.
Nun hat mich „Federkiel“ im Kommentar aufmerksam gemacht, daß die Kalenderverschiebung zwischen julianisch und gregorianisch einen Irrtum beinhaltet. Das korrigierte Horoskop ist besser, der Aszendent sehr unsicher. Der erwähnte Neptun-Sonnen Kontakt gewinnt sogar durch die Neumondstellung, die so stark ist – und richtig, Händel sieht Hermann, meinem Buchhändler von der Bücherstube Martin – der diese Konstellation hat – ähnlich … Bücherstube Martin … der rückläufige Merkur geht jetzt direkt und Mars passt besser in den Schützen …
Die Merkur/Venus Verbindung im Wassermann ist wohl auch das geistvoll Girlandige, das wir auch bei Mozart finden! Wort/Klang und Liebe im Zeichen der geistigen Energieübermittlung im Wassermann.
Aber wie steht es nun mit der Entstehung des Messias? Nimmt Stefan Zweig den gregorianisch gezählten, oder den julianisch gezählten? – es wurden 10 Zähl-Tage übergangen, kein organisierter Zeitsprung, aber doch Kalendersprung – wie er heuer im Wechsel von Normal- auf Winterzeit zweimal im Jahr zur allgemeinen Verunsicherung des Gemüts organisiert wird, wie nur je ein szientistischer Blödsinn: schon längst gibt es Zweifel am angeblichen Vorteil der doppelten Umstellung; doch die Uhr der Veränderung geht sehr langsam durch die Instanzen der Zeit-Verwaltung … Meines Erachtens ist der eigentliche Zweck der Zeitumstellung auch verborgen. Ein jeder Pharao gab dem Volk seine eigene Zeit. Es begann in jenen prä-digitalen Tagen, als die Abfahrtszeiten der Züge noch durch das Rattern der Klappziffern angezeigt wurden – ein Zwischen-Ding zwischen analog/mechanisch und digital – gesteuert per elektrischem Befehl. Heute ist die „Befehlskette“ geschlossen, weil sowohl das Einstellgerät, als auch die Anzeigetafel voll digitalisiert ist, bis auf den eigentlichen Energietransport – die elektrische Steuerung. Aber die Induktion macht aus diesem Hindernis auch eine raumfahrende Energie …
Innen Georg Friedrich Händel, 05.03.1685 Halle 05:45
Innen 5.03.1685 05:45 Halle – außen 14.09.1741 Messias Vollendung (falls Zweig hier den gregorianischen Kalender schon meint, nachdem dies berechnet ist … Mit einem Mal fällt auf, daß Chiron über dem Nordkonten steht: Heilung der persöhnlichen Kreativität – bei unsicherer Hausstellung wird aus Mondknoten im Krebs mindestens die Menschheitsfamilie!
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Foto ©: Oberlausitzer Bibliotheken der Wissenschaft
Liebe Leserinnen und Leser,
dieses Video soll euch vor allem zeigen, wie die Wissenschaft heute ex cathedra predigt:
Video: Woher wissen wir, dass es einen Urknall gab? – Astrodicticum Simplex
„Kosmologie ist aber leider eine ziemlich mathematische Wissenschaft und für Außenstehende ist einer tiefergehende Auseinandersetzung schwierig bis unmöglich – schon viele Astronomen und Physiker, die auf anderen Gebieten arbeiten, scheitern an der heftigen Mathematik, die nötig ist, um Kosmologie zu betreiben … Zum Glück gibt es Leute, die das alles gut zusammenfassen und erklären können.“
Das ist eben das Problem, daß „Kosmologie … aber leider eine ziemlich mathematische Wissenschaft“ ist. Denn Mathematik ist kein lebendiger Prozess. Und hinter der Urknall-Theorie grinst das Nichts: „leider geil“*.
Die Paradoxie der ganzen Sache ist leicht gefunden: überall und immer gilt Kraft und Gegenkraft – nur im Urknall wird diese Gleichung rein metaphysisch aufgehoben. Alles soll aus einem Nichts-Punkt entstanden sein. Große Verzweiflung, sich sowas auszudenken. Alternativ wird jetzt auch die Weltanschauung der Multiversen angeboten. Anfang vom Ende des okkultistischen Mathematismus.
Wenn Sie sich die Mühe machen, das Video aus oberem Link anzugucken, werden Sie nicht nur in der Lokation erkennen, sondern auch im Duktus der Stimme den Pfaffen (sorry, lieber Federhalter, falls Du hier noch mitliest, aber ich glaube, Du verstehst, was ich meine … ) deutlich heraushören: Tempel der Sprache reinigen.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
* Deichkind
Liebe Leserinnen und Leser,
mal hier klicken:
http://videos.videopress.com/PPkT687y/fischmensch_fmt1.ogv
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
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