Weltbild

Sonne im Schützen!

Foto Termin ©

21.11.2012 22:51 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

und Neptun im Quadrat! Das bedeutet, dass eine neue Philosophie der Wahrheit in Entstehung begriffen sein könnte, ausgestattet mit den dauerhaften Kräften des Mars im Steinbock und des ruhigen Zaubers der Venus in Waage –

Allerdings: Jupiter rückläufig, Lilith in den Zwillingen in Konjunktion zu ihm, sowie der Südknoten im Stier in Konjunktion zum MC …

Der Schlüssel ist die Venus auf dem letzten Grad Waage – sie entscheidet – während die Sonne ins Zeichen Schütze gewechselt hat – über das Ziel, das 10. Haus im Stier – in dem es zwar viele Merkwürdigkeiten – wie gesagt Jupiter rückläufig, Südknoten (karmische Vergangenheit) und Lilith gibt, so doch auch der Glückspunkt steht, in Haus 9!

Also gut für Reisen, Publikation, Weisheit, Philosophie und Religion im Sinne der Theologie oder/und des Abenteuers.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry

Iris – (Reihe kostenlos)

Liebe Leserinnen und Leser,

Iris hat „zwei Fragen die mich am meisten interessieren:

1. was bedeuten die vielen Planeten im zweiten Haus in meinem Leben

2. das 10. Haus ist in der Jungfrau und das harmonisiert nicht mit den vielen Schützen. Was steckt da für eine Aufgabe darin“

– Die vielen Planeten in Deinem zweiten Haus bedeuten eine starke Betonung der Fragen um Besitz und Wert: „Wer bin ich, was gehört mir, was ist mein Eigen“, sind hier die Fragen.

– Dabei hilft Dir am meisten: Stier – wo auch Dein Mond drin steht: traue Deinen Gefühlen!

– zwischen Wollen (Schütze) – und praktischem Tun (Jungfrau) gibt es etwas zu verhandeln – Putzfrau oder Tänzerin?

Es hilft Joseph Beuys: „Jeder ist ein Künstler“.

Soweit nur ein paar Stichworte …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Das Quadrat zur Jungfrau zeigt die Auseinandersetzung mit den Lebenszielen: eine neue Ordnung (Jungfrau) soll im Leben gefunden werden.

Weltbild

Merkur rückläufig at his Best

Liebe Leserinnen und Leser,

Heutige Nachrichten der Copy-Team Factory Nürnberg:

15:12

Sehr geehrte Kunden,

Wir möchten Ihnen mitteilen dass wir von Mittwoch, dem 21.11., bis einschließlich 23.11. geschlossen haben.Wir spucken in die Hände, nehmen Besen, Pinsel und Bohrmaschine in die Hand. Ab Montag, dem 26.11. repräsentieren wir uns Ihnen in einem neuen frischen Gewand – Seien Sie gespannt. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis und hoffen dass wir Sie dann wieder bei uns begrüßen können. Etwaige bis dahin anfallende Aufträge werden wir ab dann mit Hochdruck und in der gewohnten Qualität zügig abarbeiten.

15:29

Team CopyFactory Nürnberg möchte die Nachricht "Umbauarbeiten" zurückrufen ...

15:42

Team CopyFactory Nürnberg möchte die Nachricht "Umbauarbeiten" zurückrufen ...

16:02 und 16:19 (wieder doppelt):

Sehr geehrte Kunden,

Uns ist beim Versand des ersten Verteilers ein großer Fehler unterlaufen. Dieser Fehler ist nicht zu entschuldigen. Wir bitten Sie dennoch vielmals um Entschuldigung für diesen Fehler. Das war mit Sicherheit keine Absicht!!! In diesem Zusammenhang sollte die eigentliche Mitteilung nicht untergehen –  Wir bauen tatsächlich um.

P.S. Am Tag der Einweihung am 26.11.12. wartet ein Glas Sekt auf Sie.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Termin


		
Weltbild

„Wechselt das Sternzeichen immer um 0-Uhr?“

Liebe Leserinnen und Leser,

diese Frage, die zunächst ganz einfach klingt, hat es doch sehr in sich, denn damit ist die Frage gestellt, ob unsere Zeit, wie wir sie messen, mit der astrologischen Uhr übereinstimmt? Ja, das tut sie, aber nicht zur Einteilung des Jahres nach gregorianischen Monaten. Ein astrologischer Kalender wäre der richtige – und wird ja zu Ostern am Mond in unserem Kulturkreis – altes Fest – vorgeführt.

Herbert Langhammer ©

Das Tierkreiszeichen wechselt nicht immer um dieselbe Zeit – beispielsweise o-Uhr – sondern tatsächlich verschiebt es sich aufgrund der Bewegung der Erde um die Sonne zur entsprechend gleichen Tageszeit um jeweils soviel Grad/Sekunden, dass in einem Jahr der gesamte Tierkreis exakt durch ist.

Würde nur die Erde sich um sich selbst drehen, wäre das nicht der Fall – immer zu einer bestimmten Zeit (beispielsweise o-Uhr) wäre ein Punkt eines Zeichens dran – so aber – nachdem die Erde sich auch um die Sonne dreht, verändert sich der Hintergrund kontinuierlich und zusätzlich noch – die Tageszeit bleibt dieselbe (ist sie doch durch den Sonnenkreis festgelegt – Mittags steht die Sonne Sommers wie Winters an ihrem höchsten Punkt) – der Tierkreishintergrund aber verschiebt sich, je nachdem in welchem Sektor die Sonne von der Erde aus gesehen steht, geeicht an 0-Grad Widder Punkt zur Tag/Nachtgleichen im Frühling.

Dies mag folgender Gedankengang erklären: die Tierkreiszeichen sind wie ein fester Gürtel mit zwölf Sektoren, der um die Erde herum fest gemacht sei und als eben genau das Band bezeichnet wird, das sich daraus ausmisst, wie jeweils diese vier „Punkte“ genau bestimmt werden können: der längste Tag, die längste Nacht und jene beiden Tage, wo – im Frühling und Herbst – die Tage – jeweils zeitenverkehrt (sic!) auf der Erde – gleich lang sind.

Diesen Tierkreisring führt die Erde bei ihrer Eigendrehung jeweils mit – er ist ja ein gedachtes Band. Daher wechselt das Tierkreiszeichen jeden Tag einmal rund um die Uhr. Doch weil die Erde sich auch um die Sonne bewegt, und sich dadurch noch zusätzlich die Position des Tierkreispunktes ändert, verändern sich erst wirklich die Jahreszeiten im Zusammenspiel von Erde und Sonne. Als gedachter Punkt wandernd um den ganzen Tierkreis dieser Punkt einmal im Jahr rundherum – deswegen also geht um 0-Uhr eines jeden Tages das ganze Jahr über andere Positionen durch. Unsere Eichung und Zeitmessung ist der Sonnen/Erd-Rhythmus – seit Christi Geburt.

Sinnvoll wäre also eine Tierkreiszeichen-Monatseinteilung – die nach dem Sonnenstand gefunden wird – anstatt des gregorianischen Kalenders, der sich relativ willkürlich nach der Korrektur des vorangegangenen julianischen richtet. Aber auch dann wäre 0-Uhr immer ein anderer Punkt des sich durchs Jahr rollenden Tierkreises dran.

Und mindestens eine* dritte Bewegung gibt es noch – entweder die kreisbewegende der Präzession bzw. des Weltenjahres – wenn sie stimmt – oder eine andere – die relativ zum fixen Tierkreis den ganzen Sternhimmel wandern läßt – jüngst Regulus in die Jungfrau.

So gesehen könnte (eine solche Präzession vorausgesetzt) das Sternzeichen der Jungfrau nach ca. 13 500 Jahren von jetzt ab im Tierkreissektor Fische liegen – und unsere Astrologie würde dennoch gut sein.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Herodot berichtet von einer sehr rätselhaften vierten Bewegung, von der die Ägypter Aufzeichnungen hatten, nach der die Sonne komplett ihre Richtung umkehrt, ohne, dass die Erdatmosphähre beeinflusst würde – die man innert 10 000 Jahren 2 Mal beobachtet und genau aufgezeichnet hätten in der Felsenschrift.

Mond, Sonnenfinsternis, Weltbild

μάλαμα – Malama

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

χρυσός – Chrysos – die Hellenen haben ein zweite Wort für Gold – einen merkwürdig kehligen Laut – der dem weichen Malama (auch Gold) nicht entspricht und darauf hin deutet, dass das Gold in seinem Wesen von den Hellenen in zwei völlig verschiedenen Aspekten gesehen wurde. Der eine Aspekt ist sicher μάλαμα – Malama, der verdichtete Sonnenstrahl:

„Als Erde und Sonne noch eine Masse bildeten und alles noch reiner Äther war, da war alles aufgelöst, und zwar in einer Feinheit wie das Sonnenlicht. Da konnten die Minerale nicht gerinnen. Erst nachdem die Sonne sich abgetrennt hatte und als etwas von reinem Sonnenlicht bei der Erde verblieben war, verdichtet sich dieses in den Adern der Erde zum Gold. Das Gold ist verdichteter Sonnenstrahl und steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Sonne.“ Rudolf Steiner, GA 97, S 298

Der andere könnte mit diesem zu tun haben:

„Diejenigen Geister, die aus der Reihe der höheren Hierarchien heraus astralisch auf die Mineralien wirken, sind die Geister der Weisheit, Kyriotetes*, während die Geister der Bewegung, Dynamis* ätherisch wirken. Es sind aber Kyriotetes luziferisch geworden. Erreicht wird dieses Auflehnen dadurch, daß sie einfach die Entwickelung nicht mitmachen, die die anderen machen. Sie bleiben einfach zurück auf einer früheren Stufe. Die luziferischen Geister, die Weisheitsgeister aus der zweiten Hierarchie, welche nicht mitgemacht haben die Entwickelung, die strömen nun, statt daß sie von der Sonne auf die Mineralien astralische Strömungen aussenden, ätherische Ströme herunter auf die Erde. Dadurch aber geschah es, daß eine mineralische Substanz gebildet wurde, die direkt von der Sonne her ihre Innerlichkeit erhielt, das ist das Gold. Der Okkultist hat deshalb der Sonne direkt zugeteilt das Gold. Es ist jenes luziferische Mineral, welches in bezug auf seine Innerlichkeit nicht von den Planeten ätherisch bewirkt wird, sondern von der Sonne aus. Dadurch ist gerade dieses Metall in einer gewissen Beziehung etwas anderes als die anderen Metalle. Das Gleichgewicht der Erde in bezug auf das Mineralreich wäre dann vorhanden, wenn alle ätherischen Einflüsse auf die Mineralien von den Planeten kämen und nur die astralischen Einflüsse von der Sonne. Den stärkeren luziferischen Ätherkräften mußten entgegengestellt werden Kräfte, die diese Wirkung in einer gewissen Weise paralysieren, aufheben. Das konnte nur dadurch geschehen, daß der Ätherströmung, welche von der Sonne kam, eine andere entgegengestellt worden ist, die mit ihr in ein Wechselspiel tritt und ihre Wirkungen in einer gewissen Weise ausgleicht.“

Bundesbank-Reserven: Gold, das nicht glänzt | Wirtschaft | ZEIT ONLINE

„Erst mit der Abkehr vom Gold haben die Staaten des Westens das Herz des Kapitalismus – das Geldwesen – unter demokratische Kontrolle gestellt.“

Das Gegenteil ist wahr – die FED unterliegt – ebenso wie die Europäischen Landesbanken, die das Geld schöpfen, keiner demokratischen Kontrolle. Sie befinden sich in Privatbesitz. Ron Paul – der andere Kanditat – kämpft dagegen schon sein Leben lang als Don Quichotte gegen die Mühlen – lügt der Zeit-Autor absichtlich?!

Der lydische König Krösus von Claude Vignon

„Was liegt da näher, als den Zentralbanken vorzuschreiben, dass sie nur so viel Geld in Umlauf bringen dürfen, wie sie Gold in ihren Tresoren haben?“

Der aktuelle Goldpreis steht aktuell bei 1735,25 Euro pro Feinunze – und ist seit gestern um drei Euro gefallen, jedoch unverändert hoch – jenseits eines Maßes von „Gut und Böse“ – wie jener Zeit-Artikel schreibt.

Der Sonne wird ja auch bekanntlich das Herz zugeordnet in der Astrologie und vor allem der astrologischen Alchemie:

Sonnenfinsternisse (wie am 13. jetzt) haben – so Claudia von Schierstedt – oftmals eine starke Wirkung auf das Börsengeschehen – der Goldpreis wird aber, so denke ich, sogar noch steigen und so eine Art autonome Parität zur unlaublich gesteigerten Geldmenge bilden.

Ob aber die Bienen dieses System auf Dauer tolerieren werden?

Assoziationen sind eher noch Rätselgedanken …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

„Versuch über den Zusammenhang der tierischen Natur des Menschen mit seiner geistigen“

Schiller: 10.11.1759 22:30 Marbach

Liebe Leserinnen und Leser,

„Versuch über den Zusammenhang der tierischen Natur des Menschen mit seiner geistigen“ – der Titel von Schillers medizinischer Dissertation – ein Arzt also – ein geistiger Doktor – gerne würde ich die Schiller-Bewunderung teilen – allein – ich kann es nicht – wann immer ich mich einzulesen versuche in „Die Räuber“ – es scheitert an meinem Merkur im Wassermann – gegen den Skorpion-Merkur Schillers – darf ich behaupten, dass ich – Schillern zum vermessenen Gegensatz  – wirklich an der Freiheit interessiert bin?

Goethe: 28.08.1749 12:00 Frankkfurt

Als Fische-Sonne kann ich Goethe nicht vorbehaltslos verstehen, aber sein Jupiter & Mond in den Fischen läßt mich nicht kalt. Aus dem West-östlichen Divan:

Projekt Gutenberg-DE – SPIEGEL ONLINE

„Bösen Felsweg auf und nieder
Trösten, Hafis, deine Lieder,
Wenn der Führer mit Entzücken
Von des Maultiers hohem Rücken
Singt, die Sterne zu erwecken
Und die Räuber zu erschrecken.“

Was ich natürlich nicht wußte: wie europäisch Schiller dachte. Vielen Dank, Hermann!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus