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Fische-Mond und Steinbock-Sonne: Baltasar Gracian Y Morales SJ

Liebe Leserinnen und Leser,

manche Philosophen spiegeln ausschließlich ihr eigenes Sonnen-Zeichen und dessen Nutzen. Nietzsche (Waage-Sonne, AC Skorpion, Mond Schütze) wird wohl mit seinem nihilistischen Kronleuchter den Socken des Logos noch lange  unter seinem Kissen versteckt halten. Lao Tse habe ich als Fische-Sonne in Verdacht. Platon als Jungfrau mit Schütze-Mond. Aristoteles muß Wassermann gewesen sein. Satre als Zwillings-Krebs mit Schütze AC und Wassermann Mond fundiert ebenfalls ein wortgestütztes und soziologisches Weltinterpretationsgeflecht, das vor allem dem Zwillings-Zweifel huldigt.

Bei diesem Herrn (Horoskop unten), Baltasar Gracian y Morales aus der „Gesellschaft Jesu“ fließt aus dem poetischen Fische-Mond und der freigeistigen Venus-Merkur Tinktur doch alles zur Steinbock-Sonne mit ihrem oft unreflektierten Wunsch nach Bedeutung und Anerkennung – was durch praktische, möglichst selbstlose Verdienste zu transzendieren wäre … ist leider nicht selten, wie man beim Pluto über Sonne Kandidaten Westerwelle nun mitbekommt, oft genug Grund zum Fall des eitlen Gecken und seiner verdrängten Wünsche. Baltasar schreibt in diesem Sinne typisch:

„Über Nebenbuhler und Widersacher zu triumphieren verstehen. Sie zu verachten, reicht nicht aus, wiewohl es vernünftig ist; sondern Edelmut ist die Sache. Über jedes Lob erhaben ist, wer gut redet von dem, der von ihm schlecht redet. Keine heldenmütigere Rache gibt es, als durch Talente und Verdienste, welche die Neider besiegen und martern. … Die Unvergänglichkeit des Ruhmes des einen ist das Maß der Qual des anderen; endlos lebt jener für die Ehre und dieser für die Pein.“ (Handorakel und Kunst der Weltklugheit, Aphorismus 152)

Nun aber nicht die Steinböcke zu Sündenböcken der Eitelkeit machen! Wir alle sind zu mindestens einem zwölftel, bzw. je nach Betonung, Steinbock. Doch gerade aus der Verstärkung durch die Sonne lernen wir im Vergleich mit einem solchen Sonnengeborenen unsere eigene Steinbock-Seele kennen.

Baltasar Gracian Y Morales, 08.01.1601, Belmonte, Spanien

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Unbekannte Sonne

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn wir einmal unsere Sonne als Mondsichel …

hier klicken: Partielle Sonnenfinsternis – Der Mond verspeist die Sonne – Bild 1 – Panorama – sueddeutsche.de

gesehen haben, was von Nürnberg aus leider nicht, aber doch von München möglich gewesen sein soll, ergreift uns ein Gefühl der Verwobenheit der Erscheinungen miteinander, Sonne und Mond und Erde stellen sich in einem deutlich sichtbaren Einheitsgeschehen dar …

Neulich, es war bei einer Einladung zum Raclette, hatte ich Gelegenheit, einen jungen sympathischen Wissenschaftler aus der Kernkraftwerksbau von Siemens kennenzulernen, Erlangen ist um die Ecke, da liegt so was nahe. Jedoch auch die … Solar Millennium AG

Fotos Termin ©

Fotolichtkunst  © Valentin φ

05.01.2011 12:15

… residiert in Erlangen. Und so war es für mich erstaunlich, daß der junge, promovierte Kernenergie- Mensch weder die Firma Solar-Millenium kannte, noch wußte, daß diese in Kalifornien einen Auftrag über zwei Kraftwerke nur mit Sonnenenergie aber im Strom-Produktionsvolumen ganz so gewaltig, wie zwei Kernkraftwerke, ausführen. Nicht nur war dem jungen Wissenschaftler diese Tatsache völlig unbekannt, obwohl er selbst in Erlangen arbeitet, er bezweifelte auch die Zukunftstauglichkeit des Models, obwohl es längst Realität ist.

Dieses Gespräch, mit etwas humorvollem Abstand betrachtet, ist typisch für den gegenwärtigen Geist der Zeit. Während wir gleichzeitig technisch die Möglichkeit haben, binnen weniger Jahrzehnte weltweit komplett unabhängig von fossilen Brennstoffen und Kernenergie zu werden, womit Energie sagenhaft billig werden dürfte und gemäß den Marktgesetzen im Überschuss vorhanden sein wird, so daß es absolut realistisch ist, davon auszugehen, daß Mitte dieses Jahrhunderts hier jeder bedenkenlos Zitrusfrüchte unter Glas züchten kann, ohne sich mit einem Umweltsündergewissen weiter belasten zu müssen, werden völlig irrational Bio-Sprit Monokulturen mit dem Begriff „Öko“ um-interpretiert, als würde in die „Produktion“ eines Mais-Kornes nicht doppelt soviel Energie reingesteckt, wie rausgeholt.

Weltrettungsprojekt Töpfer « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Man hat ausgerechnet, daß eine Fläche mit solarthermischen Kraftwerken von der Größe Bayerns aus der Sahara heraus locker den gesamten Weltenergiebedarf decken kann, und da dies technisch machbar ist, während die Kosten der fossilen Energieträger Kohle, Öl und Gas steigen, es auch gemacht werden wird: dauert aber, weil natürlich der gegenwärtige Energiekreislauf einem ungeheuren Netz von Einfluss und Profit verbunden ist, nicht bereit, von einem Tag zum anderen das Unvernünftige zu lassen, um das Vernünftige voranzutreiben. Es bedarf vielleicht sogar des Zwanges durch das Wahlvolk? Oder werden wir bald eine grüne Partei bei 25% erleben, die ihrem Wählern neue Autobahnen verspricht?!

Gerade, wenn die Sonne hier in den Saturn-beherrschten Zeichen Steinbock und Wassermann steht, wird uns mit unerbittlicher Kälte und damit Härte klar, wie abhängig wir von Energie sind. Diese Monate setzen Maßstab dafür, mit welch einer, allein vom kühlen Verstand regierten, Energie wir dauerhaft gegen das Anhangen am Alten vorgehen müssen, wie auch immer es sich tarnt: wobei Ignoranz – nicht wissen wollen – nur eine der Verkleidungen dessen ist, was sich prinzipiell nicht ändern mag. Erst so tun, als ginge nichts, und dann dem Vergessen anheimgeben.

DESERTEC Foundation: Start

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

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Die Geburt des Lichts

Liebe Leserinnen und Leser,

ziemlich lang hat es bei mir gedauert, bis ich einzusehen lernte, warum Jesus tatsächlich der Erlöser der Welt ist. Lange dauerte die Phase, da dachte ich, Jesus sei so eine Art Sozialarbeiter de luxe. Mensch unter Menschen, wie uns das in schöner Eindringlichkeit von den Pfarrern erzählt wurde, das „Licht der Welt“, ein wenig Frieden im Herzen. Aber so ist es nicht. Es ist mehr, viel mehr… Noch immer sperrt sich der ungläubige Thomas in mir gegen die Zwangsläufigkeit der Entwicklung von der Geburt bis zur Kreuzigung … dieser ungläubige Thomas weigert sich, den Akt totaler Barbarei (der mir bei der Geburtsfeier bereits präsent ist) sinnvoll ins Glaubensgeschehen zu integrieren: „Für uns am Kreuz gestorben … “ Warum? Dieser einen Hälfte meiner Ansichten gesellte sich nach einem frühen und konsequenten Kirchenaustritt eine zweite Sicht hinzu, für die ich tief in die prähistorische Geschichtsforschung hinabsteigen mußte, um zu begreifen, was „die Schuld der Welt“ ist. Und plötzlich drehte sich das Bild. Der Gott des Alten Testaments gewann Kontur. Die Frage drehte sich um. Sie lautete nicht mehr spöttisch und anklagend, wie denn der Gott des AT dem Menschen in solcher Grausamkeit zugetan sein konnte, sondern ich lernte die Textur dieser Chronologie als ein langsames, behutsames Hinausführen aus tieferer Abgründigkeit zu verstehen. Hinzu kam das Begreifen durch´s Neue Testament, besonders im Markus-Evangelium, das sich liest, wie eine zwangsläufige Abfolge unentrinnbarer Ereignisse, die keinen anderen Ausweg boten, als die Transzendenz in absoluter Perversion gerade um das entscheidende Ding im Kern zu drehen. Und noch tiefer werden die Menschen erst sehr viel später anfangen zu begreifen, daß wir ohne Jesus überhaupt nicht mehr sehen könnten. Jesus ist im wahrhaftigsten Sinn „Das Licht der Welt“. Ein Kriegergott auf einem spirituellen Kampfplatz, der einen unglaublichen Sieg über die Materie gewonnen hat, gegen Widersacher, die mächtiger sind, als wir Schäflein, und die wir nach wie vor nicht sehen können. Die unglaubliche Entwicklung der letzten 2010 Jahre kann gar nicht ermessen werden, wenn wir Jesus nicht auch als Herrn der Technik begreifen. Als denjenigen, der alles, was Menschen vor jenen Mächten schützt, maßvoll begleitet. Wenn Jesus vom Himmelreich und vom ewigen Leben spricht, ist das nicht metaphorisch gemeint. Wir Menschen sind Doppelwesen zwischen Schlaf und Halbwachzustand: aufgewacht sind wir noch lange nicht. Auch unser Tod ist ein Schlaf und die Geburt ein Erwachen und umgekehrt. Das war einmal anders und wird – so wir siegen – eines Tages wieder anders sein: und zwar mit allem, was wir können, und es wird keinen Widerspruch mehr geben zwischen Wissenschaft und Glauben.

Mit freundlichen Weihnachtsgrüßen!

Markus

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Leben und Licht! Ab heute werden die Tage länger! Juchu!

Und hier geht, liebe Leserinnen und Leser,

nun doch weiter mit erwähnter Debatte, denn gerade vor Weihnachten muß man einmal klar dagegen halten, was Kirche und Wissenschaften verbreiten:

Der Unsinn der nichtreduzierbaren Komplexität | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

O.k. Leute, jetzt bleiben wir mal auf dem Teppich. Erst mal zum Persönlichen – ob ich was von Chemie oder Physik verstehen: also, wenns ich´s brauch, dann ruf ich immer meinen großen Bruder an der Westküste an, und der erklärt mir alles :-) Wir haben da eine Aufgabenteilung. Und Daddy hat seine Diplomarbeit damals über „Germanium“ geschrieben, war bei der Entwicklung der Glasfaserkabel (Dynamit Nobel) beteiligt, für die er, wenn ich nicht irre, sogar ziemlich lang Patente gehalten hat. Auch meine Mum ist Diplom-Chemikerin von einer unglaublichen Gedankentiefe. Nicht, daß dies nun bedeutete, ich hätte gewissermaßen die Naturwissenschaften im Blut, aber es hilft schon sehr, in einer naturwissenschaftlich diskutierenden und kenntnisreichen Familie aufgewachsen zu sein, die außerdem ein unerschöpflicher Quell naturwissenschaftlicher Nachrichten aus aller Welt ist, wie Sie sich denken können … Also mäßigt euren Ton, oder ich hol meinen großen Bruder :-)

Mein eigenes Gebiet ist eher die Philosophie und ich bin Werbefotograf.

Aber nun zu den Fakten, die ich bei sämtlichen oberen Kommentaren nach meinem obigen vermisse: nur, weil Sie davon ausgehen, daß ein physikaler Begriff, Entropie, sich dringend auf alles Physikalische beziehen muß, und damit automatisch das Biologische einschließt, muß das nicht stimmen. Oben habe ich bereits erklärt, daß es keine Möglichkeit gibt, logisch zu begründen, warum das Leben nach der Materie entstanden sein sollte?! Dafür gibt es, auch wenn Ihnen der Gedanke völlig abwegig vorkommt, überhaupt keine Begründung. Deswegen bitte ich wissenschaftlich zu bleiben, und mir nur einen einzigen Grund zu nennen, warum es sich so verhalten sollte, wie Sie alle offensichtlich glauben, daß die Biologie eine Funktion der Physik ist, und nicht umgekehrt. Wenn Sie sich an das Ungewöhnliche dieser Auffassung ein wenig gewöhnt haben, dann diskutiere ich mit Ihnen nach Weihnachten gern, warum das Leben tatsächlich in der Hierarchie höher steht, als die von der Physik zumindest bislang berührten Gebiete und eben jenes Prinzip ist, das die von Ihnen im weitesten Sinne als „Entropie“ bekannte Bewegung umkehrt: das ist sogar die Hauptfunktion des Lebens. Kleiner Tip: wenn wir über „Das Leben“ sprechen, können wir nicht in der von @Monod so bravourös dargestellten quais maschinellen Funktionalität bleiben. Wenn wir wissen wollen, was alle Werkzeuge gemeinsam haben, reicht die Beschreibung von Schraubschlüssel und Bohrmaschine nicht. Ebenso ist es mit dem „Leben“: es ist nicht die Summe seiner Teile, sondern etwas anderes, sonst hätten wir gewiss gar keinen Begriff davon.

Frohe Weihnachten!

24.12.2010: @ Dr. Weihnachtsbebar: Ich schätze Jörg Friedrich außerordentlich als einen Soziologen, der meint, seine Soziologie sei Philosophie. Das macht aber nichts, er befindet sich damit in bester Gesellschaft und hat sicher auch so Interessantes zu sagen und vielleicht kommt er ja eines Tages noch wirklich zur Philosophie?!

Was ich von Messung halte?! Unbedingt und absolut wichtig. Messen ist ein Vergleich. Mindestens zwei Größen werden in Bezug zueinander gesetzt. Nur ist das ja eben der springende Punkt: zum einen, wie bereits ausgeführt und bedauerlicherweise von Dr. Weihnachtswebbär auch nicht so verstanden (?): die Zahl „1“ ist bereits Ausdruck einer von uns rhythmisch erfahrenen Bewegung, mithin auch „Zeitintervall“ genannt. Sie steht zunächst für das Ganze eines tropischen Sonnenumlaufes. Die Verwirrung kommt auf, wenn wir statt „1“ „c“ sagen – die Lichtgeschwindigkeit – und via Erfindung einer Zusatzdimension den Raum konstitutiv um jenes Absolute „c“ gleichsam herumbiegen und die Losung ausgeben: sonst seien alle Größen relativ. Wie finden nun echte Physiker heraus, ob das stimmt? – Sie messen. Und das haben Sie an den zwei entgegengesetzten Enden getan: im Mikrokosmos ergibt sich eine „spukhafte“ Abstimmung der Dinge zueinander offenbar in gar keiner Zeit = Nullzeit (oder unendlich schnell). Im Makrokosmos reflektiert die sich uns zeigende Wirklichkeit am „Rand“ des Universums vielfache Lichtgeschwindigkeit sich voneinander entfernender Galaxien, relativ zum Beobachter. Mindestens bei zweiterem Beispiel zeigt sich offenbar, daß die Theorie auch die Lichtgeschwindigkeit selbst relativiert, und es gibt keinen Grund, anzunehmen, dies sollte nur am „Rand“ des Universums der Fall sein.

Was machen die Physiker? Tun so, als seinen beide Tatsachen nicht vorhanden und schimpfen auf ihre Kritiker, fuchteln auch ein wenig mit Formeln: es werde ja keine Information mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen, als wäre Quantenteleportation keine Information, als wäre die Nachricht vom „Rand“ des Universums ebenfalls keine. Man behilft sich andererseits mit gespiegelten Messungen von „c“, die entweder sehr unsicher, oder durchaus anders interpretierbar sind und überhaupt nicht zwangsläufig ein fixes und konstantes „c“ ergeben.

„Raum“ ist heute bloß ein von der „Zeit“ abgeleiteter Begriff, und „Zeit“ selbst könnte mit Recht höchstens jene phanatsievolle Verzerrung der Raumzeitstruktur genannt werden, welche sich imaginär bildet, wenn „Zeit“ mit „Zeit“ definiert wird (denn nichts anderes ist eine Geschwindigkeit).

Nun versucht man – und da hat @naonna eine gute Beobachtungsgabe – mit aller Gewalt systemimmanent die Wahrheit zu kaschieren – womit sie – armer Tölpel von Student, der hier reingeschneit kam – die nächste vollends verwirrte Generation heranziehen. All das erinnert doch sehr an die Scholastik des Mittelalters.

Insofern stimme ich dem Dr. Weihnachtswebbären in der Tat zu, daß die Werte der Aufklärung die allerwichtigsten sind: aber sie müssen heute bedauerlicherweise in Biologie und Physik gegen die Naturwissenschaft verteidigt werden.

@ Bullet: „Nicht jede Ortsveränderung ist eine Bewegung.“ – mal ganz abgesehen davon, daß der „Ort“ ja nach gängiger (und von mir für falsch gehaltener) Theorie durch die Bewegung erst konstituiert wird, zeigen ihre argumentativen Bemühungen recht eindringlich, was ich oben darlege. Sie schränken auf „kontinuierliche Bewegung“ ein und führen eine sprunghafte, also spukhafte Bewegung zum Beweis an, die Sie beobachtet haben wollen: aber genau das ist ja Thema. Um von hier nach dort zu kommen wäre eine Strecke zu bewaltigen oder der „Raum“ quasi „unphysisch“ zu überwinden. Eben genau das, was die Quantenteleportation zeigt.

@MartinB: Ihren Unmut könnte ich wohl nachvollziehen, soweit sich das auf beleidigende Sprache o.ä bezöge … daß Sie hier aber fachlich einer Diskussion aus dem Weg gehen, nicht. Man kann nun einmal nicht physikalisch über Physik oder biologisch über Biologie sprechen, es bedarf der Philosophie. Sich dann aber zu wundern, wenn Sie extrem kontroverse Standpunkte provozieren, daß es aus dem Wald zurückschallt?! Nein: so einfach verziehen wir uns nicht, wir waren geladen. Dann greifen Sie eben zu den Ihnen sicherlich zur Verfügung stehenden Mitteln, wenn es beliebt. In meinem Blog kann ich vor allem die gewohnheitsmäßig ausfallend werdenden Naturwissenschaftler nicht gebrauchen. Ansonsten können wir dort gerne weiter diskutieren, aber jeder, der sich im Ton vergreift, fliegt raus.

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Wahrhafte Pluto-Merkur Diskussionen

Diskussionsbeginn 05.12.2010 11:41 Heidelberg

Liebe Leserinnen und Leser,

astrologisch gesehen stehen wir nun ganz kurz davor das alte Jahr abzuschließen und das neue zu beginnen, denn dies ist die Wintersonnenwende. Würden wir uns – nebenbei bemerkt – auf die rein astrologische Zählung einigen, hätten wir keine Schaltjahre und Sekunden einzufügen, das astrologische Jahr ist am Sonnenlauf geeicht, der gewissermaßen seine erste und größte und einzige Einheit ist, Dank sei Gott! Es ist also das astrologische Jahr in seiner tropischen Bedeutung das wahre Weltenjahr.

In den Sience-Blogs tobt schon seit geraumer Zeit eine Diskussion um philosophische und wissenschaftliche Grundsatzfragen, die erbittert geführt werden, unten einer meiner eigenen Kommentare …

Das Horoskop für die Diskussion zeigt Wassermann aufsteigend, also das gesellschaftliche Zeichen, und jenen Merkur/Mars/Pluto Schwerpunkt im Haus 11 … Wunderbar natürlich auch Mond und Sonne kurz vor Neumond.

Nun haben wir Vollmond, und ich denke, es ist Zeit auszusteigen. Ich will mal gucken, ob ich das schaffe – im Grunde ist das i-Tüpfelchen gesagt und gefunden.

Das Problem mit solchen erhitzten und besserwisserischen Diskussionen oder Debatten ist ja oft die erbarmungslose Verhärtung der Gegner – einer Herausforderung, der man sich stellen kann – oder nicht.

In jedem Fall glaube ich natürlich als Widder-AC, daß es sich für die Wahrheit zu kämpfen lohnt, obwohl mir mein Waage-DC flüstert: aber nur, indem Du lernst, ausgleichend zu wirken!

Was nutzt uns das tiefste Wissen über die Welt, wenn doch die Wahrheit über unser Gemüt uns unbekannt bleibt?! Daher brauchen wir auch die Skorpione, in deren Zeichen Mitte frau Venus beliebt frühmorgens um 6 schon schön und verführerisch, wie nie, ans Fenster zu treten. Immer noch steht sie dabei trigonal zu Jupiter, neue Weisheiten werden geboren!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Der Unsinn der nichtreduzierbaren Komplexität | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

Physik und Geist – Dialog über zwei Weltsysteme | Hier wohnen Drachen | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

@erik: Sie schreiben: „Ein (=) bildet in meinem Verstand eine Kopie des „Draussen“. Das muss nicht immer eine Harmonie sein, es darf auch „Hässlich“ sein.
Aber viel wichtiger für mich: Ich tue selbiges was um 0°K passiert . Der Raum mit > 0°K kopiert die Energie, die ihr zu Hause eigentlich … „

Genau darum geht es, das ist der Vorgang: eine symmetrische Kopie. Nun suchen wir mal in der Natur nach symmetrischen Kopien – ich wüßte schon welche, die einer perfekten Symmetrie ziemlich nahe kommen. Da wäre gewachsener Kristall z.B., sicher fänden die Chemiker was … aber schon die Physiker dürfen wir nicht mehr fragen, denn sie würden uns sagen: natürlich haben wir eine perfekte Symmetrie, das ist die Femtosekunde der Atom-Uhren, aber diese Auskunft erhalten wir nicht über eine an 0 Grad K geeichte Situation, sondern nur in Korellation zur Sekunde, die jedoch selbst bloß wieder das Abbild einer symmetrischen Symmetrie ist, des Sonnenlaufs (bei der es dann auch keine Rolle spielt, wenn sie assymetrisch wäre).

Was tun Sie also? Sie messen „Symmetrie“ (= Zeichen!) mit Symmetrie, sofern Sie an die „Zeit“ (eigentl. Bewegung) ein Zahlensystem zum messen ansetzen. Mit anderen Worten: dadurch, daß sie daran ein Zahlensystem ansetzen (es als vorgeblichen Maßstab anlegen … ) entsteht „Zeit“ erst, jedoch nicht als Wirklichkeit, sondern als projektive Fiktion einer wahrhaft magischen Verdopplung. Resultat des symmetrischen, geometrischen Weltbilds, das eigentlich nur Vorteile hätte und nur dadurch ausgrenzend wird, daß es sich seiner Natur nicht bewußt ist.

„Wenn der griechische Geschichtsschreiber Diodorus Siculus in seiner historischen Bibliothek zu Christi Lebzeiten berichtet, die Ringmauer von Babylon sei bewußt auf eine Länge von 365 Stadien gebracht worden, „damit der Umfang der Stadt ebensoviele Stadien betrage, wie das Jahr Tage hat“, so ist damit von den Babylonien beabsichtigt, mit ihrer Stadt ein aus Zahlen gestaltetes Abbild der Welt zu schaffen.“ (Wilhelm Hoerner)

Im Klartext trifft sich daher die Zeitdefinition, um die es mir hier ja geht, erstmal bloß mit einer bereits symmetrisch angelegten Grundlage: Zahlen sind schon „Zeitdefinition“. Aus diesen historischen Voraussetzungen und deren Entdeckung aus der uns umgebenden Himmelsrhythmik sind ja die symmetrischen Ideen, Geometrie als nautische Kunst, überhaupt erst geschöpft.

Vielleicht könnte Martin Bäker sich mit dieser historischen Perspektive auch bekannt machen, bevor wir eine geistige Instanz einschalten müßten …

“ … bildet in meinem Verstand eine Kopie des „Draussen“. No-cloning-Theorem!

Mundan, Weltbild

Die schwach nukleare Kraft scheint mit Orgon identisch zu sein …

Liebe Leserinnen und Leser,

heute Nacht ist Merkur wieder in Cazimi, d.h. rückläufig im Herzen der Sonne. Das ist die richtige Zeit, sich das atemberaubende Video von YouTube – Giuliana Conforto – Astronomische Revolution anzugucken. Guliana Conforto erscheint hier als die weiße Göttin selbst. Wir erfahren von der Priesterin des Wissens, wie die Welt funktioniert. Es läuft darauf hinaus, daß die „schwach nukleare Kraft“ mit Reichs „Orgon“ identisch ist, was meine Schlussfolgerung, aber nicht das ist, was sie sagt. Entgegen ebenso dummen wie bösartigen Verunglimpfungen ist ihr physikalisches Weltbild durchaus up to date – ich zaudere an der Stelle, wo sie den Augenblick als Resultat zweier Zeitpfeile beschreibt, einer käme aus der Vergangenheit in die Zukunft und einer von der Zukunft in die Vergangenheit. Und das Dasein würde wie ein Ozean darauf tanzen. Im Sinne eines durchdachten „Standartmodells“ sind das durchaus denkbare Schlussfolgerungen, auch die Idee der Dimensionalität ist bestechend. Und natürlich der, schon seit 2300 Jahren vakante Stuhl des Kult-Status, den sie als Priesterin inne hat. Kennst Du auch das Horoskop, Mythopoet – (danke für den Hinweis!)? Ist sie Stier? Genau sagt Sie, daß die „schwache nukleare Kraft“, eine der physikalischen Grundkräfte, mit Liebe identisch sei. Aber sie begründet das perfekt. Man kommt sich vor, wie Sokrates bei Diotima, bin beeindruckt.

Auf jeden Fall aber passt zu Merkur im Herzen der Sonne im Schützen eine grundlegende Öffnung zur Weisheit, was, denke ich, aus ihrem oben verlinkten Film fantastisch rüberkommt. Ich glaub, ich geh nach Italien!

Mit Adventsgrüßen …

Markus

20.12.2010 02:22, Nürnberg Merkur in Cazimi

Weltbild

Gibt es „Zeit“? Das Rätsel der Teleportation

Liebe Leserinnen und Leser,

merkwürdige Frage, nicht wahr? Dabei weiß doch jeder, daß es „Zeit“ gibt. War nicht gestern gestern und wird nicht morgen morgen sein? Aber so einfach ist die Sache nicht! Gehen wir von den Tatsachen aus: während wir hier gemeinsam überlegen, sind wir gewiss in der Gegenwart. Wo sonst? Na und? Waren wir jemals irgendwo anders, als in der Gegenwart? Und haben wir die Möglichkeit, Informationen über die Vergangenheit zu bekommen? Wenn ja, sind es jedoch ausschließlich Informationen aus der Gegenwart … Sie sehen also, es ist gar nicht so leicht, selbst von einem ganz naiven Standpunkt aus, den ich hier gerne einnehme, weil er in der Lage ist, Dinge zu klären. Also fragen wir genauer: haben wir Menschen die Möglichkeit, die Gegenwart zu verlassen?

Das wäre ebenso absurd, wie die fixe Idee von der „Teleportation“ (hier klicken). Also das Bewegen von Dingen durch den Raum mit „Fernwirkung“, ohne die Kräfte, die wir kennen. Nun werden Sie sagen, sowas gibt´s nicht. Aber ein gut informierter Physiker würde Ihnen widersprechen: er würde sagen, daß es bereits einmal gelungen sei, Teleportation technisch zu beweisen; er würde jedoch einschränken; nicht mit Materie, aber mit Information. Und wenn er ein ganz freigeistiger Physiker wäre, würde er sagen: „Und wissen sie, das wirklich unser Bild der bisherigen Realität sprengende dabei ist, daß die Information überhaupt keine Zeit braucht, um teleportiert zu werden. Sie ist sofort da.“

Nun würden Sie sich vielleicht fragen, dies sei ja schon merkwürdig, können wir auch nicht nachprüfen, aber nun hält das Geraune an, der Experimentator ist ein bescheidener Professor an einer österreichischen Universität und hat sogar Sinn für Humor.

Fotos Termin ©

Anton Zeilinger (hier klicken) teleportiert eine Information: Die Polarisationsrichtung des ersten Photons. Und dies, das ist wesentlich und kommt hinzu: ohne Zeit – in „Nullzeit“.

Anton Zeilinger, 20.05.1945

Die Konsequenzen dieser Experimente werden für unser Weltbild revolutionär werden: wir müssen die Welt völlig neu denken und die scheinbar selbstverständlichsten Dinge neu hinterfragen. So kann z.B., wenn eine „Nullzeit“-Bewegung möglich ist, das Universum auch kein „Alter“ haben, es kann keinen Urknall geben, keine Relativitätstheorie … all das werden Dinge sein, die wie unbrauchbares Arbeitsgerät im Geräteschuppen als Antiquität des physikalisch-materialistischen Weltbildes landen.

Doch nur Mut, denn wer weiß, welche Tiefe der Welt wir entdecken, wenn wir bemerken, daß wir nichts, als die Gegenwart unseres Bewußtseins haben – und welch köstlichen Wert wir damit besitzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ereignis, Weltbild

Das technische Auge der Menschheit

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist vielleicht eine Tragik der Epoche*, daß genau in der Periode, da Voyager unglaubliche Bilder des Alls und der Planeten sendet, auch die digitale Bildbearbeitung und die Computeranimation entwickelt wird, die sehr bald dazu führt, daß wir den Anblick dieser Geheimnisse als eine Mischung aus Science und Ficton serviert bekommen und auch empfinden müssen – unsere Kinder wachsen in eine Welt hinein, in der jegliche optische Sensation auch ein gänzlich künstlich erstelltes Bild sein könnte. Freuen wir uns also über den Weltaugenblick unserer Generationen, die das optische offen-werden des technischen Blickes erleben durften. Eine Art Heilung des dritten Auges. Dazu passt der Neptun im Schützen, Fotografie und Religion, der passend bei einer Startzeit von 20:00 (die ich leider nicht in Erfahrung bringen konnte) sogar Fische-Aszendent wäre und damit Neptun Horoskopherrscher für die Sonde Voyager 1.

Denn es gibt einen geheimen und urgründigsten Zusammenhang zwischen dem Auge und der Technik und einem diesbezüglichen Heilmittel, was mit der Ambiguidität oder Mehrwertigkeit des urprünglich ägyptischen Wortes „Technik“ zusammenhängt. Es ist, als hätte Hermes/Toth der Menschheit eine technische Prothese gegeben: wie das historisch zu verstehen ist, das lesen Sie hier:

Das Auge des Horus « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Nasa-Sonde: „Voyager 1“ verlässt Sonnenwind-Zone – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Innnen Voyager 05.08.1977 20:00 Cape Canaveral, außen Transite bei Saturnvorbeiflug am 20.11.1980

Innen Voyager, außen heute 14.12.2010

Nun, da Voyager 1 im Begriff ist, das Sonnensystem zu verlassen, steht die Venus über Uranus – der Freiheitsvogel. Der laufende Südknoten auf genau dem Jupiter – dem superstarken – im Krebs und Saturn exakt auf dem Nordknoten der Sonde: … Nach und nach werden die elektrischen Geräte abgeschaltet, um Strom zu sparen (womit Voyager nicht nur Auge, sondern auch Arm der Menschheit ist).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* „Epoche“ ist hier vor allem die Neptun Uranus Rezeption, die ja zwei neue Planeten in eine alte Regel verbunden hat – und tatsächlich dieses Bild-verschwinde-Thema durch und mit der Technik perfekt synchronistisch spiegelt. Da diese Zeit zuende geht, wenn Uranus in den Widder wechselt, kristallisieren sich die Erkenntnisse.

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Stephen Hawking und die kleine Physik für Laien

Liebe Leserinnen und Leser,

schwer ist es, die Geheimnisse der Physik zu verstehen. Das liegt aber nur daran, daß es zur Zeit zwei Theorien gibt, von denen eine stimmt, aber Rätsel aufwirft, das ist die Physik des Mikrokosmos, gemeinhin „Quantenphysik“ genannt, und eine weitere, die falsch ist – was sich unter anderem dadurch erweist, daß beide Theorien sich gegenseitig ausschließen. Dennoch sollte jeder sich über Physik so umfassend wie möglich informieren. Ich denke, mit 2012 wird der Tag kommen, daß das Theoriegebäude der Physik zu 51% wankt, nicht, wie heute erst zu 49%. Tippen wir deshalb ein wenig mit dem Finger dagegen, damit es fällt und der Wahrheit Platz macht, die zu erforschen unglaublich spannend sein dürfte. Es ist schon lange her, daß diese rationale Möglichkeit – die falsche Theorie, die den Ergebnissen der richtigen widerspricht, hinauszubefördern aus dem Theoriegebäude der Physik, verpasst wurde. Mehr als 50 Jahre. Und seitdem werden Gelder dafür bereitgestellt, unzählige Belege gegen diese Theorie aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit fernzuhalten, andere Interpretationen vermeintlicher Beweise zu verdrängen, während hingegen bisher noch jeder angebliche „Beweis“ sich als Interpretation einer viel zu weiten Messtoleranz erwies. Dennoch schreitet die Theorie voran und durchmisst nach Jahrmilliarden das Weltall, behauptet gar vom Rand in die Mitte gucken zu können, und, wenn wir zweifeln, zu behaupten, daß es „Rand“ und „Mitte“ im Weltall gar nicht gäbe.

Wie kann man einfach so behaupten, diese Theorie sei falsch? Ist das nicht vermessen, sich über den großen Einstein stellen zu wollen?! Tatsächlich kann jeder die Sache leicht durchschauen, wir müssen nur drauf acht geben, uns von den Zauberpriestern der Zahlenzunft keinen Knoten ins Hirn reden zu lassen! So geht es …

Stephen Hawking 08.01.1942, keine Zeit, daher auf 12:00 Ortszeit Oxford

… jeder kann und sollte wissen, daß die Theorie von der Relativität von Zeit und Raum, die so stark unser Innenleben beeinflußt hat, seit wir auf der Welt sind, wenn wir nicht Johannes Hesters (Schütze)  heißen, darauf basiert, daß Licht als Naturkonstante definiert wird. Was bedeutet das? Ist Licht wirklich eine Naturkonstante? Sagen Sie nun nicht: „Oh je, da kann ich nicht mehr mithalten“, es ist leicht: eine Naturkonstante wäre, wie der Name sagt, ein konstant gleich bleibendes Verhalten einer Sache, in diesem Fall Licht. Mehr nicht. Wir müssen – und sollten – nicht rechnen, um das zu verstehen. Es ist nur wichtig, sich diese einfache Frage genau einzuprägen: ist Licht immer gleich schnell? … unter gleichen Bedingungen, wie wir hinzufügen dürfen. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir Licht als Welle, oder als Teilchen oder als Feld betrachten.

Wie wollen wir also die Frage beantworten? Jeder weiß das: wir müssten es messen! Aber wie? – : relativ zu was soll Licht immer gleich schnell (oder nicht) sein? Wir brauchen irgendwas, das ein wenig stillhält, damit wir sagen können, wie schnell das Licht tatsächlich ist – hätten wir da was? Was hält mal eben still, damit wir das Licht messen können?

Haben Sie ein wenig nachgedacht? Und etwas gefunden? Unsere Physiker haben etwas gefunden: Licht!* Es muss stillhalten, d.h. unter gleichen Bedingungen immer die gleiche Geschwindigkeit haben – sonst – sonst könnten sich Raum und Zeit, wie behauptet wird, nicht zu einem angeblich vier- oder mehrdimentionalen Gebilde zusammenbiegen.

Nun kommt der Part der Beweisstücke. Hundertmal sei sie schon bewiesen, die Theorie, bis auf´s Millionste. GPS wird angeführt, TV und Handy, all unsere uns lieb gewordenen neuen Errungenschaften gäbe es nur wegen jener famosen Theorie, die fantastische Rechenergebnisse liefere: und nun kommt das Unglaubliche – je genauer man sich die Beweise anschaut, desto offensichtlicher wird, daß die allermeisten Toleranzen und Näherungswerte enthalten, die absurd hoch sind, und niemals die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit beweisen. Die berühmten Messungen der Lichtgeschwindigkeit des letzten Jahrhunderts haben eine Differenz von bis zu 10% – GPS muß täglich nachjustiert werden, jenseits aller relativistischen Effekte, der erste angebliche Nachweis wurde mit absurd ungenauen Instrumenten durchgeführt, die Nasa steuert mit Newton- Formeln und im Zweifelsfall frisiert … man wird fündig, wo man hinguckt.  Dazu noch ein Wissenschaftsbetrieb, den Lee Smolin im letzten Kapitel seiner Buches „Die Zukunft der Physik“ als konformistisch und kreativitätshemmend beschreibt. Wer auch nur andeutet, es gäbe etwas anderes, als eine konstante Lichtgeschwindigkeit, fliegt gewissermaßen. Das geht schon sehr lange so, und so groß ist der Kreis kompetenter Grundlagenforscher gar nicht. Die unglaubliche Geschichte des wissenschaftlichen Wahnsinns im 20. Jahrhundert.

Hawkings Horoskop zeigt mit Pluto/Chiron in Konjunktion, den er wahrscheinlich am Aszendenten hat, den Grund seiner bekannten persönlichen Disposition …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* ein Zirkelschluss: Licht definiert den Abstand, und der Abstand definiert das Licht.

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Merkur Mondknoten Konjunktion

Liebe Leserinnen und Leser,

Merkur und Mondknoten im Steinbock … Pläne für neue Regeln – wer wird regieren?! Sicher ist nur, daß Mars nachkommt und für power sorgt, als wäre dort nicht schon genug … d.h. neue Regeln z.B. für die Publizistik = Merkur im Steinbock = Drucksachen … Niemals werden die Regierungen des schaffen, die Leaks-Geschichte zu stoppen. Wie dumm, es überhaupt zu versuchen … oder ist das in Wahrheit nur Theater?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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