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Die Philosophie der Astrologie

08.08.2012 15:48

Liebe Leserinnen und Leser,

der übergeordnete Begriff „Astrologie“ umfasst dabei dem Anspruch gemäß alle Astrologie – also unsere westliche genauso, wie die chinesische und die Maya-Astrologie, von der kaum etwas bekannt sein dürfte. Wenn wir fragen, was Astrologie ist, müssen wir finden, was all diesen Betreibungen astrologischer Art gemeinsam ist?

Gemeinsam ist ihnen, daß sie aus der Beobachtung des Himmels eine bestimmte Rhythmik erkennen anhand der Bewegung der Weltenkörper in ihrem schwebenden Gang und dann aus dieser Rhythmik eine Phase bestimmen, die mittels willentlicher Entsprechung durch Sternkundige Einfluss auf die Geschehnisse nimmt, sei es – wie früher – kollektiv; – und als Berater des Königs, oder – so wie heute – individuell – und mit Jesus auch wieder kollektiv (in der Auflösung des Gegensatzes).

Unser Tierkreis arbeitet mit dem Jupiter-Maß 12 – der chinesische ebenso, aber mit anderen Schwerpunkten – wie es nur natürlich ist für eine andere Zivilisation – der indische Tierkreis ist ein Relikt Alexanders und seiner Astrologen und die Maya sollten wohl einen Tierkreis gehabt haben, der uns aber nicht bekannt ist – der 52-Jahre Fest-Zyklus (104 Jahre) ist die Summe von 13 mal 8 – des harmonischen Venus/Erd-Rhythmus.

Was auch immer dem noch zu Grunde liegen mag: gemeinsam ist aller Astrologie der Wille zu rhythmischer Lesbarkeit des Himmels und der Verbindung zu Ereignishaftigkeit, Wetter, Ernte und Schicksal. Johannes Kepler hat zwar den Tierkreis in seiner Bedeutung verworfen, aber das Aspektverhältnis der Planeten untereinander für eine so zuverlässige Wetterorientierung gehalten, daß er bereit war, einem wichtigen Auftraggeber das gesamte Wetter des Jahres 1602 detailliert aus den Aspektverhältnissen der Planeten vorauszusagen.

Das gespaltene Verhältnis der Menschen zur Astrologie erklärt sich aus ihrer früheren Rolle: zu der Zeit, als Astrologie und Religion eins waren – ein Stadium, das sich ontogenetisch als Entwicklungsstufe eines jeden Volkes begreifen läßt – waren die Kalender-Tempel (Stonehenge) – wie heute die Kirchtürme schon bald von ano dazumal …

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… mit den großen Uhren – auch sakraler Grund – und je nach Perversion der Zeit – mit Opfern begangen und rituell eingebettet in eine entsprechende Tradition. Diese Opferzeiten wurden – wie ja nun bei den Atzteken auch – per astronomischer Bestimmung festgelegt.

Über Opferkulte unserer Vorfahren wissen wir Details zum Teil von römischen Autoren, zum Teil aus Darstellungen auf den silberenen Weihekesseln.

Doch auch diese Details werden nicht für alle Zeit Tradition gewesen sein – auch die von den Römern angetroffenen Barbaren hatten vor längerer Zeit nochmals andere Sitten.

Die andere Wurzel der Astrologie reicht zurück auf die Insel Kos. Bêl-re’ušunu – (diesen Namen auf der Zunge fließen lassen und verstehen!), ein Weiser der Sonne aus Babylon, vom Zweistromland, brachte sie dorthin und eröffnete eine astrologische Schule.

chaldäisch

keltisch

Was sich als Aussage seiner Schule erhalten hat, ist womöglich die gesamte Astrologie selbst, das Problem der Zivilisation. Denn kolportiert wird, daß er lehrte, es gäbe einen Rhythmus der Zivilisationen, der durch Fluten und Feuer beeinflusst und gestört wird, wovon die Sintflut eine war. Er schreibt auf griechisch eine Geschichte Babylons, aus der uns zwar nicht das Original, aber verschiedene Zitate unterschiedlicher Autoren objektive Bürgschaft ablegen. „Buch 2“, weiß Wikipedia (Berossos – Wikipedia), „beschäftigt sich mit 10 vorsintflutlichen Königen, schildert Flutberichte“ …

Zu dieser „Sintflut“ haben wir eine zweite, unabhängige Quelle: die Bibel.

Somit schwebt natürlich über Astrologie/Astronomie die rhythmische Frage eines kosmischen Ereignisses im Raum: einer Katastrophe, die mit bestimmter Regelmäßigkeit die Erde heimsucht und die Menschen seit unvordenklichen Zeiten rhythmisch begleitet.

Handelt es sich dabei um den zusammengetragenen Sinnzusammenhang vieler Weltkatastrophen wie in Thailand und Japan? – so auffallend kurze Zeit Poseidons Zorn hintereinander? Oder haben wir es bei der „Sintflut“ wirklich mit dem weltweiten Zusammenhang einer Großkatastrophe der jüngsten Weltgeschichte zu tun, an die sich die gesamte Menschheit in ihren jeweiligen Geschichtserzählungen – den Mythologien – erinnert?!

Wer eine Meinung dazu hat, halte sich nicht zurück …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Weltbild

Merkur fast still im Löwen

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Liebe Leserinnen und Leser,

vor etwa zwei Wochen haben sich die Vogelstimmen auf Jahresumschwung eingestellt. Es ist recht still geworden – nur die Grünfinken aus der Zikade sind erwachsen und ziehen den ganzen Tag einen intensiven Klang durch ihre Schnäbel, sehnsuchtvoll und rhythmisch – als wollten sie noch gefüttert werden und locken dadurch die Eichelhäher an, die sich nach Futter umgucken und junge Grünfinken kommen wohl in Frage. Merkur steht fast still – wird alles ein wenig bleiern, wenn Saturn mit Mars um die Mittagszeit aufsteigen. Besonders schwer für diejenigen, die um diese Zeit irgendwo Dienst tun – Uranus und Mond begegnen sich im Widder – bei all dem großer Freiheitsdrang im Kopf-Zeichen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Merkur im Aspekt zu Mondknotenachse

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Liebe Leserinnen und Leser,

bei solchen Fundsachen schreibe ich mir gerne die exakte Fundzeit auf – Merkur steht ganz genau am Mittagspunkt und im Aspekt zur Mondknotenachse – ist rückläufig (ich lege das Silberplättchen, das aussieht, wie eine Träne des gestrigen Vollmonds, wieder zurück).

Aspekte zur Mondknotenachse sind Weichenstellungen, Entscheidungen, Erfüllung. Dreimal wird Merkur diesen Aspekt haben (und hatte ihn schon mal als Jupiter Sextil am 30.06.2012). Das dritte Mal dann am 11.08 – direkt, rückläufig und dann wieder direkt. Wie eine Drehtür verhält sich das –

Am Tag seiner Geburt – so will es der Mythos – „stahl er seinem Bruder Apoll eine Rinderherde, die dieser für den König Admetos in Thessalien hütete. Apoll brachte Hermes vor den Olymp. Zeus befahl dir Rückgabe des gestohlenen Viehs.“ An diesem Punkt wären wir jetzt …

Reiche sollen mehr Steuern zahlen fordern SPD Grüne Linke – SPIEGEL ONLINE

“ … doch Hermes betörte Apoll mit dem Spiel seiner Flöte. Apoll nahm statt der Rinder die Flöte und gab seinem Bruder dazu noch einen Zauberstab. Der konnte den Schlaf, auch den ewigen Schlaf, bringen und alle von ihm berührten Dinge in Gold verwandeln.“

Etwas versilbertes haben wir schon gefunden …

03.08.2012 12:45 Nürnberg

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Weltbild

Merkur rückläufig auf Vollmond zu …

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Welcome to the Habib Koité’s websire !

Liebe Leserinnen und Leser,

Mond wird just zu Vollmond ein sehr genaues Trigon zu Jupiter machen. In den Luftzeichen Wassermann und Zwillinge.

Merkur läuft tüchtig zurück – ist wieder „alberne Zeit“ aber ergänzt um die Bedeutung, die Löwe mitbringt: Selbstbewußtsein, Kreativität, Kinder, Sport, etc. – Es kommt drauf an, wo bei Ihnen im Horoskop Löwe genau steht. Diejenigen, die der Sonne nach Löwe sind, brauchen vielleicht eine Portion Humor jetzt wirklich!

Und nun kommt der Mond im Gegenzeichen Wassermann und macht zu dem eine Opposition – zwei stolze Zeichen potenzieren sich noch!  Aber Löwe, die Sonne selbst und beispielhaft Löwe Obama – von dessen Ahnenforschung unterer Zeitungsfetzen handelt – muss ihre/seine Vergangenheit bis zum Ursklaven John Bunch III. zurückverfolgen:

Vollmond 02.08.2012

Indien Independence 15.08.1947 12:00 Delhi

Sie sehen also an oberem Horoskop – Merkur steht rückläufig über dem Mond/Merkur Verbund des – logisch – Raubkatzen-Landes Indien – zwar ist es dort bekanntlich eher der Tiger – bedroht und doch auch noch bedrohend – und Merkur legt nach dem Löwe-Mond Willen des Volkes das Land in der Stromversorgung lahm! Ist es nicht kar im Horoskop Indiens – außen den passenden Löwe-Merkur Transit – abgebildetet?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Not-wendiges Thema!

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Wochenvorschau – ist schon fertig, zumindest die Aufnahmen, und runtergeladen hab ich auch schon alles, aber ob ich es heute noch schaffe, das zu einem Film zu machen und hochzuladen, kann ich nicht versprechen – Merkur ist wirklich rückläufig – ob gut oder edel. Da einfach dranbleiben und sich nicht drankriegen lassen – Gelassenheit: – Demut, Geduld! Bedenken Sie – Saturn und Mars!  – ich bin ja Widder-AC – scheinen auch mir aus dem 7. Haus entgegen. Und was nun tun? Ich habe mich Widder-AC mäßig entschieden, ich kämpfe!

Aber Verstümmeln hat doch Tradition! | blooDNAcid | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

Weil wir hier aber auch astrologisch reingucken, hier das Horoskop dazu:

Nürnberg: 28.07.12 · 18:14 Uhr

Meine Stellung ist Jupiter, peregrin – also fremd – in Haus 6 – schwach – gerade dem Südknoten begegnet. Aber Venus guckt aus dem 7. Haus entgegen: das ist eine Chance! Meine eigene Beteiligung: plutonisch! – mein erstes Haus:  groß – das muss als deutlicher Hinweis verstanden werden – Pluto stark, doch schwer zu kontrollieren – genau darauf kommt es aber an! Radix-Plutonier im ersten Haus belehren uns über das Thema!

Meine Aufforderung als Jupiter im praktischen Haus 6: beteiligen Sie sich!* – wo Sie auch sind – an der verlinkten Diskussion in den Sience Blogs und vertreten Sie Ihre Meinung zu dem Thema.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* und gerade diese Aufforderung ist ja plutonisch – dennoch gibt es den Kern der Möglichkeit – denn hier tut sich was auf der Welt – parallel zum Geschehen in Süd- und Nordsudan. Lesen kann man darüber fast nur bei Hans Wollschläger.