Fotos, Poetry

Mitten im Fluss …

Liebe Leserinnen und Leser,

diese Ansicht kennt ihr wohl schon, aber das Bild ist von gestern und die Enten begeistern mich immer wieder – schwimmen, fliegen, watscheln, tauchen … heute soll es endlich ein bischen warm werden, mal gucken, ob ich auch eine Stelle im Fluss finde, wo sich ein wenig plantschen läßt …

Astrologie gibt´s morgen Abend wieder!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Foto Termin ©

Fotos, Poetry, Weltbild

A Picture Every Day

copyright: ανώνυμος  = Anonymus

Liebe Leserinnen und Leser,

Gott sei Dank müssen wir nicht alles allein machen! Die nächsten Generationen kommen, „and the kid are allright … „Solved Colors“ ist ein neues Blog eines jungen Menschen; bin gespannt, wie lange er noch anonym bleiben will … Jeden Tag ein Bild ist ein Versprechen, und wenn wir ihm folgen, sehen wir die Welt durch seine, durch gerade mal erwachsene Augen. Außerdem passt dieses Blog ausgezeichnet zu meiner Lektüre: Jochen Kirchhoff  „Die Erlösung der Natur“. Endlich ein Denker! Genau, wie der Fotograf und Designer dieser Tableaus, kostenlos und nur zu eurem Vergnügen bei Venus/Merkur/Sonne:

Hier klicken:

Solved|Colors

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Weltbild

Schlangen-Dschinn im Stadtpark zu Nurem-berg

                                        … gemach, das Foto ist von letztem Herbst! Neptun im Nürnberger Stadtpark …

Liebe Leserinnen und Leser,

die ZEIT schreibt, man fülle journalistisch das Sommer-Loch gerne mit Tieren: entlaufenen Bären oder Kühen, die im Wald leben. Astrologisch haben wir kein Sommer-Loch. Ich schreibe nur nicht ständig über den Mars/Pluto/Uranus Aspekt, weil das so offensichtlich ist, jeder kann es selbst verstehen: Lon-don. Aber wir in Nürn-berg …

( … kleiner Horus-Dschinn versteckt im Bild … ) Foto Termin ©

… haben etwas besseres in Nep-tuns Reich zu tun: …


… im Horoskop sehen wir die Löwe-Sonne im 12. Haus, welches jedoch knapp regiert wird vom Mond – und das ist`s, Mond und Pluto in Konjunktion im Steinbock Haus 5!

Chiron und Neptun aus dem Haus 7 sind meines Erachtens nicht die Schlange, sondern derjenige, welcher sie u.U. mit Absicht ausgesetzt hat, in täuschender – was soll so ein Reptil im Stadtgarten? – und verletzender – Chiron – Absicht.

Wie könnte so ein Tier auch leicht aus einem Terrarium fliehen?

Für beide, den Finder – der sich mit Schlangen auskannte – und die Schlange – weil er sich auskannte – war es ein Glück: daher ist Pluto-Mond im Glücks-Haus 5 und der Glückspunkt ist obendrein auch drin – welch ein Glück.

Die Mars-Opposition hätte bedeutet, jemand aus dem Haus 11 hätte versucht, die Schlange aus Angst zu töten. Der Aspekt der Opposition zwischen Mars und Mond ist bis auf Bogensekunden genau! Und natürlich muß Pluto die Schlange sein!

Auch die „silly times“, die albernen Schabernack-Zeiten des Mr. Retro Merkur – Loki – spielen wohl eine Rolle: die Sonne des kollektiven aus Haus 12 rettet die Schlange bei Tagesanbruch: sie kommt zurück = Merkur rückläufig ins Terrarium … hey … wie kommen die Leute (Neptun/Chiron) aus dem 7. Haus (ich sage gerne: aus dem „Off“) eigentlich dazu, so seltsame Tiere zu halten?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Poetry

Komischer Kautz

Foto: Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

ihr seid von weit her? Dieses Blog wird inzwischen wohl auf einigen Kontinenten gelesen – besonderer Gruß an meine lieben Freunde aus Maastricht! – daher könnt ihr nicht wissen, daß diese kurze zwei-Tages Pause schönen Wetters seit nahezu sechs Wochen trüben Himmels und Regen im Sommer ausgenutzt werden will: hinaus in die Sonne … und der Post zur Partnerschafts-Astrologie, den ich eigentlich schreiben wollte, muß noch ein wenig warten …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

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Venus und Mars in Zwillinge …

Liebe Leserinnen und Leser,

die Biene ist ein Merkur/Hermes Wesen, aber der Honig, süß, wie er ist, gehört der Venus. Mars ist jedoch der Biene Stachel, Neptun vielleicht sogar ihr Bienengift, Saturn sind ihre strukturierten Waben, Jupiter ihre Expansionskraft der Völkerteilung und Vermehrung, und überhaupt ihre Verbindung mit Wohlstand, Chiron und Pluto: – das Auftreten der Killer-Bienen in den Wüsten Mittelamerikas sowie die Verletzung durch die Varoa-Milbe und Umweltgifte in Mitteleuropa, Uranus die Befreiung, die wir erfahren, wenn es uns gelingt, durch das pelzige Krabbeltier unsere Angst und Abscheu vor Insekten zu überwinden/befreien, sowie ihre Art, sehr plötzlich Kundschafter in bestimmte Richtungen ihres Schwarms auszusenden … Merkur für Kommunikation und Bienentanz … Pluto allein der Reichtum, den goldgelber Honig verspricht, Neptun auch die Verbindung der Bienen zum Geist. Sonne und Biene? Ist offensichtlich und offenbar.

Als der alte Imker starb, versammelten sich seine Bienenvölker über seinem Grab … oft schon erzählte Geschichte … Lilith und Biene?! … eigentlich nicht, höchstens das antike Bienen-Amulett aus Kreta:


War jedenfalls eine gute Idee, eine Bio-Imkerei auf dem Dach des Bundestags zu installieren. Vielleicht ein gutes Modell für Athen?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Foto Termin ©

Fotos, Poetry

Eichstätt ist dem Zeichen Skorpion zugeordnet

Eichstätt, fürstbischöfliche Residenz. Das Deckengemälde, „Sturz des Phaethon“, vollendete Johann Michael Franz 1768.

Liebe Leserinnen und Leser,

daß man das zur Zeit der Gemäldeerstellung wußte, erscheint im mittleren Bild als die ausschnitthafte Hervorhebung des Zeichens Skorpion.

Was wird uns in so einer Stadt begegnen? – : Wandlung gewiss, Tiefe. Ich kann das bestätigen. Wohl einer der interessantesten Kraft-Orte Bayerns!

Das Zeichen Skorpion bringt den Guttenberg-Skandal ins Rampenlicht; es gibt aber auch ein Kirchenaustrittsbüro in dieser zauberhaften Stadt, in der es beinahe soviele Kirchen, als Wohnhäuser zu geben scheint.

Außer Schlecker und Edeka hat es keine Kette in die Altstadt geschafft. Die Anlage ist architektonisch verschachtelt.

Eine Universität hat sich mit ihren Bibliotheken durch die mittelalterlichen Straßen geschoben, Studentinnen radeln in langen Röcken zielgerichtet im frischen Wind durch die Gassen und vor einem blauesten Hintergrund. Alles klein und im Kleinen wieder riesig: fürstbischöfliche Residenz. Im Mittelalter auf alten Stichen wenig Bäume an den Hängen des Tals, das die Stadt an der Altmühl geborgen hält, dafür barocke Ordnung … weiteres folgt!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus