Eichstätt ist dem Zeichen Skorpion zugeordnet

Eichstätt, fürstbischöfliche Residenz. Das Deckengemälde, „Sturz des Phaethon“, vollendete Johann Michael Franz 1768.

Liebe Leserinnen und Leser,

daß man das zur Zeit der Gemäldeerstellung wußte, erscheint im mittleren Bild als die ausschnitthafte Hervorhebung des Zeichens Skorpion.

Was wird uns in so einer Stadt begegnen? – : Wandlung gewiss, Tiefe. Ich kann das bestätigen. Wohl einer der interessantesten Kraft-Orte Bayerns!

Das Zeichen Skorpion bringt den Guttenberg-Skandal ins Rampenlicht; es gibt aber auch ein Kirchenaustrittsbüro in dieser zauberhaften Stadt, in der es beinahe soviele Kirchen, als Wohnhäuser zu geben scheint.

Außer Schlecker und Edeka hat es keine Kette in die Altstadt geschafft. Die Anlage ist architektonisch verschachtelt.

Eine Universität hat sich mit ihren Bibliotheken durch die mittelalterlichen Straßen geschoben, Studentinnen radeln in langen Röcken zielgerichtet im frischen Wind durch die Gassen und vor einem blauesten Hintergrund. Alles klein und im Kleinen wieder riesig: fürstbischöfliche Residenz. Im Mittelalter auf alten Stichen wenig Bäume an den Hängen des Tals, das die Stadt an der Altmühl geborgen hält, dafür barocke Ordnung … weiteres folgt!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus