Mundan, Poetry, Weltbild

Venus in den Fischen …

781px-Venus_botticelli_detailAusschnitt Geburt der Venus von Sandro Botticelli

Liebe Leserinnen und Leser,

… (und nicht nur die!) – aber morgen früh schon steht Mars im Widder. Geht es dann gleich los? Ich würde sagen – wartet noch, FreundInnen – solange Merkur rückläufig ist – da gilt es erst einzusammeln, was so rumliegt. Dann aber – so ab dem 17., 18., 19. März – Mars nähert sich langsam Uranus im Widder – da wird kein Halten mehr sein. Sind wir dann richtig vorbereitet? Haben wir in den Fischen die gesamte Vergangenheit alter Konzepte mit Merkur rückläufig über Bord geworfen um das Seelenschiff leicht zu machen im Widder für den neuen Anfang?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Poetry

Melissa

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„Von dort fliegen sie dann bald hierhin, bald dorthin und ernähren sich von Honig und weissagen die einzelnen Dinge. Wenn sie nach dem Verzehr des gelben Honigs rasend sind, wollen sie gern die Wahrheit künden.“

Hymnus des Hermes 558 – 561

Liebe Leserinnen und Leser,

“Der Safran gehört zum Garten der Wollust und wurde deshalb auch von Hekate gezüchtet; diese rufen die orphischen Hymnen als “Meeresgöttin im Safrangewand” an. Besonders heilig jedoch war der Safran der strahlenglänzenden Eos oder Aurora, der Göttin der Morgenröte und “Tempelhüterin des Lebens”. Von einem gelben Krokusschleier umwallt, öffnete sie mit ihren Rosenfingern die Pforte des Himmels, wenn sie, aus dem Ozean steigend, den Horizont berührte. Die gelbe Farbe war ein Symbol der Sonne. Es hieß, der Safran erblühe überall dort, wo dereinst Juno und Jupiter sich der körperlichen Liebe hingegeben und mit ihren wollüstigen Ausdünstungen die Erde befeuchtet und so befruchtet hätten. Deswegen bestreute man in der Antike die Brautbetten, als Stätte der ehelichen Wollust, mit Safranblüten.” (Aus C. Rätsch, C. Müller-Eberling: “Lexikon der Liebesmittel, S. 591)

Und alles passt zur Sonne plus … in den Fischen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Poetry

Echte Frühjahrsboten am 5. März 2013

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Liebe Leserinnen und Leser,

unglaubliche Merkur rückläufig Kapriolen auf allen Kanälen (meine KlientInnen berichten) … Biene ist Merkur/Venus wie aktuell in den Fischen … Mond gerade an Pluto vorbei … kommt mir in der Mond-Opposition so vor, wie eine umwälzende Gefühlsveränderung im Guten (oder Gewaltigen, je nachdem … ).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond Pluto06.03.2013 21:50 Nürnberg

Poetry, Weltbild

„Allein, wo zweifach erkannt, einstimmig war himmlischer Geist … „

Liebe Leserinnen und Leser,

von Hölderlin:

Patmos

Nah ist
Und schwer zu fassen der Gott.
Wo aber Gefahr ist, wächst
Das Rettende auch.
Im Finstern wohnen
Die Adler und furchtlos gehn
Die Söhne der Alpen über den Abgrund weg
Auf leichtgebaueten Brücken.
Drum, da gehäuft sind rings
Die Gipfel der Zeit, und die Liebsten
Nah wohnen, ermattend auf
Getrenntesten Bergen,
So gib unschuldig Wasser,
O Fittige gib uns, treuesten Sinns
Hinüberzugehn und wiederzukehren.

So sprach ich, da entführte
Mich schneller, denn ich vermutet
Und weit, wohin ich nimmer
Zu kommen gedacht, ein Genius mich
Vom eigenen Haus‘. Es dämmerten
Im Zwielicht, da ich ging
Der schattige Wald
Und die sehnsüchtigen Bäche
Der Heimat; nimmer kannt‘ ich die Länder;
Doch bald, in frischem Glanze,
Geheimnisvoll
Im goldenen Rauche, blühte
Schnellaufgewachsen,
Mit Schritten der Sonne,
Mit tausend Gipfeln duftend,

Mir Asia auf, und geblendet sucht‘
Ich eines, das ich kennete, denn ungewohnt
War ich der breiten Gassen, wo herab
Vom Tmolus fährt
Der goldgeschmückte Paktol
Und Taurus stehet und Messogis,
Und voll von Blumen der Garten,
Ein stilles Feuer; aber im Lichte
Blüht hoch der silberne Schnee;
Und Zeug unsterblichen Lebens
An unzugangbaren Wänden
Uralt der Efeu wächst und getragen sind
Von lebenden Säulen, Zedern und Lorbeern
Die feierlichen,
Die göttlichgebauten Palläste.

Es rauschen aber um Asias Tore
Hinziehend da und dort
In ungewisser Meeresebene
Der schattenlosen Straßen genug,
Doch kennt die Inseln der Schiffer.
Und da ich hörte
Der nahegelegenen eine
Sei Patmos,
Verlangte mich sehr,
Dort einzukehren und dort
Der dunkeln Grotte zu nahn.
Denn nicht, wie Cypros,
Die quellenreiche, oder
Der anderen eine
Wohnt herrlich Patmos,

Gastfreundlich aber ist
Im ärmeren Hause
Sie dennoch
Und wenn vom Schiffbruch oder klagend
Um die Heimat oder
Den abgeschiedenen Freund
Ihr nahet einer
Der Fremden, hört sie es gern, und ihre Kinder
Die Stimmen des heißen Hains,
Und wo der Sand fällt, und sich spaltet
Des Feldes Fläche, die Laute
Sie hören ihn und liebend tönt
Es wieder von den Klagen des Manns. So pflegte
Sie einst des gottgeliebten,
Des Sehers, der in seliger Jugend war

Gegangen mit
Dem Sohne des Höchsten, unzertrennlich, denn
Es liebte der Gewittertragende die Einfalt
Des Jüngers und es sahe der achtsame Mann
Das Angesicht des Gottes genau,
Da, beim Geheimnisse des Weinstocks, sie
Zusammensaßen, zu der Stunde des Gastmals,
Und in der großen Seele, ruhigahnend den Tod
Aussprach der Herr und die letzte Liebe, denn nie genug
Hatt‘ er von Güte zu sagen
Der Worte, damals, und zu erheitern, da
Ers sahe, das Zürnen der Welt.
Denn alles ist gut. Drauf starb er. Vieles wäre
Zu sagen davon. Und es sahn ihn, wie er siegend blickte
Den Freudigsten die Freunde noch zuletzt,

 Doch trauerten sie, da nun
Es Abend worden, erstaunt,
Denn Großentschiedenes hatten in der Seele
Die Männer, aber sie liebten unter der Sonne
Das Leben und lassen wollten sie nicht
Vom Angesichte des Herrn
Und der Heimat. Eingetrieben war,
Wie Feuer im Eisen, das, und ihnen ging
Zur Seite der Schatte des Lieben.
Drum sandt‘ er ihnen
Den Geist, und freilich bebte
Das Haus und die Wetter Gottes rollten
Ferndonnernd über
Die ahnenden Häupter, da, schwersinnend
Versammelt waren die Todeshelden,

Izt, da er scheidend
Noch einmal ihnen erschien.
Denn itzt erlosch der Sonne Tag
Der Königliche und zerbrach
Den geradestrahlenden,
Den Zepter, göttlichleidend, von selbst,
Denn wiederkommen sollt es
Zu rechter Zeit. Nicht wär es gut
Gewesen, später, und schroffabbrechend, untreu,
Der Menschen Werk, und Freude war es
Von nun an,
Zu wohnen in liebender Nacht, und bewahren
In einfältigen Augen, unverwandt
Abgründe der Weisheit. Und es grünen
Tief an den Bergen auch lebendige Bilder,

Doch furchtbar ist, wie da und dort
Unendlich hin zerstreut das Lebende Gott.
Denn schon das Angesicht
Der teuern Freunde zu lassen
Und fernhin über die Berge zu gehn
Allein, wo zweifach
Erkannt, einstimmig
War himmlischer Geist; und nicht geweissagt war es, sondern
Die Locken ergriff es, gegenwärtig,
Wenn ihnen plötzlich
Ferneilend zurück blickte
Der Gott und schwörend,
Damit er halte, wie an Seilen golden
Gebunden hinfort
Das Böse nennend, sie die Hände sich reichten –

Wenn aber stirbt alsdenn
An dem am meisten
Die Schönheit hing, daß an der Gestalt
Ein Wunder war und die Himmlischen gedeutet
Auf ihn, und wenn, ein Rätsel ewig füreinander
Sie sich nicht fassen können
Einander, die zusammenlebten
Im Gedächtnis, und nicht den Sand nur oder
Die Weiden es hinwegnimmt und die Tempel
Ergreifft, wenn die Ehre
Des Halbgotts und der Seinen
Verweht und selber sein Angesicht
Der Höchste wendet
Darob, daß nirgend ein
Unsterbliches mehr am Himmel zu sehn ist oder
Auf grüner Erde, was ist dies?

Es ist der Wurf des Säemanns, wenn er faßt
Mit der Schaufel den Weizen,
Und wirft, dem Klaren zu, ihn schwingend über die Tenne.
Ihm fällt die Schale vor den Füßen, aber
Ans Ende kommet das Korn,
Und nicht ein Übel ists, wenn einiges
Verloren gehet und von der Rede
Verhallet der lebendige Laut,
Denn göttliches Werk auch gleichet dem unsern,
Nicht alles will der Höchste zumal.
Zwar Eisen träget der Schacht,
Und glühende Harze der Ätna,
So hätt‘ ich Reichtum,
Ein Bild zu bilden, und ähnlich
Zu schaun, wie er gewesen, den Christ,

Wenn aber einer spornte sich selbst,
Und traurig redend, unterweges, da ich wehrlos wäre
Mich überfiele, daß ich staunt‘ und von dem Gotte
Das Bild nachahmen möcht‘ ein Knecht –
Im Zorne sichtbar sah‘ ich einmal
Des Himmels Herrn, nicht, daß ich sein sollt etwas, sondern
Zu lernen. Gütig sind sie, ihr Verhaßtestes aber ist,
So lange sie herrschen, das Falsche, und es gilt
Dann Menschliches unter Menschen nicht mehr.
Denn sie nicht walten, es waltet aber
Unsterblicher Schicksal und es wandelt ihr Werk
Von selbst, und eilend geht es zu Ende.
Wenn nämlich höher gehet himmlischer
Triumphgang, wird genennet, der Sonne gleich
Von Starken der frohlockende Sohn des Höchsten,

Ein Losungszeichen, und hier ist der Stab
Des Gesanges, niederwinkend,
Denn nichts ist gemein. Die Toten wecket
Er auf, die noch gefangen nicht
Vom Rohen sind. Es warten aber
Der scheuen Augen viele
Zu schauen das Licht. Nicht wollen
Am scharfen Strahle sie blühn,
Wiewohl den Muth der goldene Zaum hält.
Wenn aber, als
Von schwellenden Augenbraunen
Der Welt vergessen
Stillleuchtende Kraft aus heiliger Schrift fällt, mögen
Der Gnade sich freuend, sie
Am stillen Blicke sich üben.

Und wenn die Himmlischen jetzt
So, wie ich glaube, mich lieben
Wie viel mehr Dich,
Denn Eines weiß ich,
Daß nämlich der Wille
Des ewigen Vaters viel
Dir gilt. Still ist sein Zeichen
Am donnernden Himmel. Und Einer stehet darunter
Sein Leben lang. Denn noch lebt Christus.
Es sind aber die Helden, seine Söhne
Gekommen all und heilige Schriften
Von ihm und den Blitz erklären
Die Thaten der Erde bis itzt,
Ein Wettlauf unaufhaltsam. Er ist aber dabei. Denn seine Werke sind
Ihm alle bewußt von jeher.

Zu lang, zu lang schon ist
Die Ehre der Himmlischen unsichtbar.
Denn fast die Finger müssen sie
Uns führen und schmählich
Entreißt das Herz uns eine Gewalt.
Denn Opfer will der Himmlischen jedes,
Wenn aber eines versäumt ward,
Nie hat es Gutes gebracht.
Wir haben gedienet der Mutter Erd‘
Und haben jüngst dem Sonnenlichte gedient,
Unwissend, der Vater aber liebt,
Der über allen waltet,
Am meisten, daß gepfleget werde
Der feste Buchstab, und bestehendes gut
Gedeutet. Dem folgt deutscher Gesang.

Hier endet Hölderlin – dessen Gedicht frei lesbar in Zungen spricht – den Wahrgesang mit einer aus heutiger Sicht unheimlichen Regieanweisung – die den Gang der Verse wie in ein Jenseits der Wahrheit verlegt, das in deutscher Sprache ohne Arglist zwar geschrieben steht, aber allein durch den Lauf der Verbrechen nachträglich die Unschuld verloren hat. Die unglaublich berührende Sprache absolut einleuchtender, jedoch zunächst unverständlicher Worte, kann nur noch mit Schuldgefühl genossen werden, weil die Tiefe, die sie möglich macht, zugleich den Schmerz über ihren Verlust steigert – so über Sprache zur Wahrheit zu kommen  – „dem folgt deutscher Gesang“: gezwungen sind wir, die zynische Umkehrung mitzudenken, obwohl sie nicht gemeint war, weil sie auf diesem Grad des Bewußtseins auch nicht als bewußter Prophetismus auszuschließen ist.

Hier der morgige Vollmond:

Vollmond SteinerVollmond: 25.02.2013 21:26 23.02.2013

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Weltbild

Meine aktuelle Lektüre …

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Liebe Leserinnen und Leser,

„wer aber den geistigen Zusammenhang kennt, der wird verstehen lernen, daß der Mensch, der geboren ist an einem bestimmten Orte, daß dieser Mensch auch noch ein Symbolum für seine Zeit ist und daß man durch seinen Namen ausdrückt seine ganze Bedeutung für die Entwicklung der Menschheit.“

In allen Vorträgen und Schriften schwingt Astrologie mit: ohne Steiner ist der Zugang zum Evangelium intellektuell nicht machbar – mit dem Herzen allein – braucht man seine Zugänge nicht unbedingt. Wer jedoch die Evangelien verstehen will, mehr, als jeder Theologe bis dato – findet kein anderes Tor, als jenes, das dieser Steiner aufgestoßen hat. Er versteht die Sprache, in der die Evangelien verfasst sind, weil er die Kulturgeschichte des Einweihungswissens kennt. Um aber das zu verstehen, sollte man/fau dieses lesen, die Vorrede reicht, auf die kommt es mehr an, als auf den Text:

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Hier beschreibt ein ganz anderer Eingeweihter dieselben Geschehnisse um die Wahrnehmung des himmlischen Lichtes, und auch Paracelsus tut dies, Plotin und andere mehr …

Stellt man Steiner in eine Reihe von Eingeweihten, so wird eine Systematik und Ordnung auffallen, die sein Jungfrau-Mond spielend gewährleisten konnte. Doch aus dem Vergleich mit Abu Bakr Ibn Tufail erst ergibt sich die volle Objektivität der steinerschen Darstellungen – ohne dabei Unfehlbarkeit und Widerspruchsfreiheit – die ein Herzenweg gar nicht zuläßt – zu fordern.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry

Sonne in Wassermann

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Liebe Leserinnen und Leser,

mögen alle in eine bestimmte Richtung gehen: Wassermann sieht es differenzierter! Offen für den Geist – wo nicht – als Wassermann/Wasserfrau – da droht die Versteinerung – Prinzipientreue als Karikatur des Geistes – oder gar keine wirklichen Äußerungen überhaupt – „Ihr seid mich nicht wert!“ – doch diese/r notorische gegen den Strom-SchwimmerInnen: sie sind das Salz in der Suppe – was eigentlich (deswegen ist dieses Bild eines der drei im Tierkreis durch ein Menschenbild dargestellte … ) – : menschlich ist – und das steht gegen die Masse. Ob aber der Auserwählte dem Volk schade, oder nicht, fragt Lao-Tse?! Kaiser Wilhelm II, Tilo Sarazin, Joseph Ackermann – das ist nicht gewiss – der sehr gelungene Menschenentwurf des höchsten Anspruchs ist schwer zu erreichen – die Wasserfrauen Marija Gimbutas, Vanessa Redgrave oder Paris Hilton nehmen wie selbstverständlich oft Ausnahmestellungen ein, neigen zur Exaltiertheit … Mond und AC Wassermann sind wieder anders gefärbt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Weltbild

Mond in den Fischen

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Liebe Leserinnen und Leser,

wenn die Alten das Element Wasser betrachteten, sahen sie seinen Rhythmus: Fluss sein, Mündung und Quelle – Wolke sein – Eis und Ozean sein: das war ihnen das Element Wasser und ein Wesen mit dem dreifachen astrologischen Ausdruck: Krebs, Skorpion, Fische …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry

Quentin Tarantino

Liebe Leserinnen und Leser,

ein Besonderes an diesem Film die doppelte Perspektive auf Deutschland – Christoph Waltz spielt ja nicht nur Dr. King Schultz in „Django Unchained“, sondern auch den Hans Landa in „Inglourious Basterds“. Nun wird aber – und das kann man nur in der englischen Version erleben – sein typisch deutsch-sein ist durch seinen Akzept beschrieben – wie Waltz Englisch spricht – und darauf kommt es in diesem Film unter anderen an – der Film mischt souverän drei verschiedene Sprachgenres: „Goethe-Englisch“ (FAZ), Südstaaten -Pflanzer-British, Slave-Code, Klartext zwischen beiden, dem heutigen Amerikanisch sehr ähnlich.

This movie ist daher nicht nach Deutsch übersetzbar – aber Tarantino weiß das nicht (oder doch?!), so wenig wie Zappa seine deutschen Texte kennen konnte (warum dann das Yellow-Shark Konzert in der Frankfurter Oper?) – (nur Pynchon weiß es – warum auch immer) – jedenfalls ist da im Film die Unübersetzbarkeit der Idiome die Hauptrolle – natürlich würde man – tauchte nun ein schwarzer Rächer in einer High-school auf – bislang sind´s ja Weiße?! – Tarantino verantwortlich machen … Er aber ist Schiller. Bühne als moralische Anstalt. Man with a mission from God. Der Film ist nicht, wie der Trailer. Es ist ein Tarantino-Film: be warned. This Christmas …

Christoph Waltz « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

TarantinoQuentin Tarantino, 27.03.1963, keine Zeit

Widder/Waage-Freundschaft!

WaltzChristoph Waltz 04.101956, keine Zeit

FoxxJamie Foxx 13.12.1967, keine Zeit

JacksonSamuel L. Jackson 21.12.1948, keine Zeit

DiCaprio11.11.1974 02:47 Los Angeles, Leonardo DiCaprio

KerryKerry Washington, 21.01.1977, keine Zeit