… denn sie sind ja zum selben Zeitpunkt aufgenommen …
Ohne Zweifel erkennen wir auch in Neptun den Regenbogen – der aber von unter dem Horizont Chronos/Saturn auch im Wasserzeichen fördert, der offenbar eigentlich der Regenbogen ist, denn er steht – der Fotograf weiß das – bildseits hinter dem Regenbogen, der Regebogen selbst füllt das 10. Haus aus – das Ziel selbst – und stellt sich für mich in diesem Augenblick – der Regenbogen macht ihn zu einem besonderen Augenblick – als Jupiter/Zeus/Marduk im 5. Haus dar – hier im Foto freilich auf der Nacht-Seite der Erde. Doch ohne Saturn – mit Verlaub – sähen wir den Bogen gar nicht in dieser eingefrohrenen fotografischen Form, die wohl Schein, aber eben doch auch eine Realität ist. Neptun/Saturn-Job.
eigentlich ist die Entschleunigung – zumindest seit die Börsennachrichten so zum Radio gehören, wie das Wetter, die politischen Ereignisse und der Straßenverkehrsbericht, wirklich kein Thema mehr. Moderne Zeiten sagen: „Find dich damit ab, du Hippie.“
Ähnlich unbeliebt ist nur, über Elektrosmog-Allergie und Funklöcher zu spekulieren, etwa, was wohl wäre, wenn man sich in der Lage befände – und dann immer diese Geräusche am Rande des Tinnitus.
Für den verständnisvollen Taoisten aber ist „Entschleunigung“ ein Zauberwort. Nirgendwo sonst, wie im Tao Te King kommt so deutlich zum Ausdruck – durch die Waage-Nation China der ruhmreichen Söhne einer – Lao Tse – daß Entschleunigung eigentlich die Entdeckung der wahren Kräfte ist.
Daher ist es weise, nicht „allzuviel zu tun“ (besonders als Widder). Auch Jesus hat sowenig, wie möglich getan. Was aber getan werden mußte, fügt dem Tao doch wieder eine notwendige Aktivität hinzu – die „der Erleuchtete“ – allein schon dem Ductus nach – sowieso ahnt.
Raffael, „Verklärung Christi“ wahrscheinlich gregorianisch korrigiert etwa aktuell zum Jahreserleben …
… nur Merkur rückläufig von damals hat sich eher als Rücktrittsserie bemerkbar gemacht, und eben darin, daß mit Schwarz/Gelb etwas gemacht wurde, was es schon einmal bereits gab mit Kohl und Genscher.
Sollen wir für dieses Mal auch eine Vorhersage wagen? Vor vier Jahren war ich auch ganz orthodox stundenastrologisch unterwegs – heute hat sich das „System“ leicht zugunsten der neuen äußeren Planeten gewandelt:
22.09.2013 06:58 Berlin
Immer noch will ich mir aber zuerst das 10. Haus angucken, als das Ergebnis der Wahl. Und da steht Jupiter im Krebs (mit Lilith) – und das ist sicherlich ein Zeichen für die aktuelle Kanzlerin, die im Krebs-Zeichen geboren ist. Die Herausforderer sind im 7. Haus anzutreffen, ganz knapp Fische und daher Jupiter (und Neptun, wahrscheinlich die Piraten) – und den Mars müssen wir, weil der AC so knapp auf Jungfrau ist – kurz vor dem Wandel! – auch für Herausforderer nehmen. Es bleibt also wenigstens nicht so … denn der AC ist knapp vorm Wechsel.
Mercurius in der Waage ist Herr des zehnten und des ersten Hauses (und Venus, weil eben wieder so knapp, bedenken wir in Konjunktion mit Saturn im zweiten Haus mit dem Drachenkopf – das wird wohl die FDP sein, die im Boot bleibt (erstes Haus) und Zünglein an der Waage spielen kann, ohne Aspekte, also richtig unabhängig. Doch es reicht prozentual nicht mehr für die Regierung.
Jupiter in Haus 10 ist aber eingeschlossen im 10. Haus – und wenn der knappe Jungfrau-Aszendent Gültigkeit hat, dann ist Jupiter ebenso gewiss auch der Herausforderer Größter: also die SPD – sie scheint, abhängig von der Kanzlerin, zu den Siegern zu gehören – weil auch in Haus 10.
Würde darauf hinauslaufen, Herrn Steinbrück für eine Regierungsbeteiligung in die wohlverdiente Rente zu schicken – Schäuble macht es auch gut – soweit es um Verwaltungsdinge geht. Lilith wird das erzwingen. Klingt crasy, ist aber Fakt. Steinbrück hat viel für unser Land (lieber Matthias) getan mit seinem Begriff „Kavallerie“ und Steuerflucht.
Und die Grünen? Und Roten? Sind wohl der Mars im Löwen in Haus 11 – zu siegesgewiss, außerdem vor einem Quadrat mit Venus im Skorpion im Besitzstand der bestehenden Regierung (Aszendent).
Mein Tipp für den Ausgang der Wahl: eine Koalition aus CDU/SPD und FDP ohne Steinbrück, aber mit Merkel.
Piraten: Achtungserfolg – weil Neptun stark – aber eben Haus 6 – ein Dienst zunächst – weiter in der Opposition unter 5 % – jedoch mit Geld, den nächsten Wahlkampf zu bestreiten.
Vorschlag: nächstes Mal keine Hunde auf dem Wahlplakat. Agentur wechseln – doch selbst dann könnte ich nicht mehr zustimmen.
Damit ist noch lange nicht alles gesagt zu diesem Horoskop, aber wir haben ja Wochen vor uns, in denen wir im Kommentarteil – ich bitte darum – in die Tiefe gehen können.
Ich gebe zu, daß ich – wie sicher viele andere – dieses Jahr fast geneigt bin, mich den Wahlen zu verweigern, weil es doch zu sehr Inszenierung und Einverständniserklärung unter einen Vertrag ist, den man offenbar nicht verhandeln oder einseitig kündigen kann.
Andererseits hieße dies auch strategisch kapitulieren – und das ist ja Wahl in Deutschland: strategische Wahl. Immer noch hat sich das Volk nach 45 weiser gezeigt in der BRD & DDR: – als die Mächtigen (Jenes Parteispenden-Ehrenwort). Möge das Orakel auch diesmal gesegnet sein!
Was die NSA-Sache angeht, empfehle ich den Film:
Und ich glaube, die Kanzlerin sieht das auch so (aber es ist ihr nicht soo wichtig).
Sie ist aber dennoch Chefin der Waffen-Exportier-Partei seid Anfang der Republik. Der Fall Schreiber war ja nur die Inszenierung des Sündenbocks gewesen. Das Drohnen-Ding ist kein Einzelfall. Das Land verdient tüchtig am Waffenexort für undemokratische Länder.
… gerade das Sprunggelenk eines Kindes mit der alten Königsverletzung: dem Stöckelschuhsyndrom, wie Robert Graves, Löwe, in „Die Weiße Göttin“ erklärt …
ein paar Minuten bevor er mir meine beiden unteren Backzähne zieht, verwickelt mich mein Zahnarzt, ein Menschenfreund, in ein Minuten-Gespräch über die emotionale und die kombinatorische Intelligenz, die rationale Intelligenz. Er meint – (klar kann ich schon lange nicht mehr antworten, setzt eine Spritze nach der anderen) – bei zuviel Kaffee trinken könne die emotionale Intelligenz zurückgedrängt werden, die in der rechten Gehirnhälfte zuwerke tritt, während die rationale Intelligenz gefördert werde durch Kaffee in der linken Hirnhäfte. Ein – wie ich fand – fast anthroposophischer Gedanke. Dort wären etwa die Hirnhälften Repräsentanzen geistiger Kräfte und Einflüsse.
Wie auch immer, natürlich ist mein Zahnarzt ein begnadeter Hypnotiseur und guter Handwerker, er hatte mich in ein erkenntnistheoretisches Gespräch verwickelt, das er sich extra mal schnell für mich ausgedacht hatte, weil er – ein Löwe übrigens! – meinen Horizont so einschätzte – ich nehme seine Schelmerei dankbar an, nicke noch ein wohlwollendes Klangbild aus meiner Kehle ab: sehr interessant – und bin dann auf seine Handwerkskunst angewiesen.
Dennoch ist es gut möglich, daß Kaffee eine solche Wirkung hat. Ganz sicher jedoch erhält seine Inspiration auch für mich persönlich eine Mitteilung (gewichte ich falsch? – und liegt´s am Kaffee?), dazu ist Zeitpunkt und Gelegenheit geboten.
Im Horoskop steht Merkur direkt im Löwen an der Himmelsmitte. Und der ist also offensichtlich der Zahnarzt. Und der große Hermes-Laster fegte mir durch den Ausschnitt, als wir an die Straße vor dem Haus traten beim Aufbruch. Saturn im Skorpion ist natürlich die Zahn Sache …
Aber ich bin doch Venus in 11 – und habe eine gewisse Stärke: ich bin frei von der Sonne, östlich und direktlaufend – und der Mond ist zwar in der Via Combusta zwischen 15 Grad Waage und 15 Grad Skorpion, aber er geht im Leerlauf, ist also – wie ich hoffe – ereignisfrei …
In der Synastrie Stundenbild Geburtsbild – das mache ich immer – ist Merkur in Konjunktion mit meinem Mars rückläufig (als Herr des AC!) und Venus steht in Haus 6 – in Jungfrau, dem Medizinalzeichen.
Wie gut, daß mein Zahnarzt auch mein Freund ist. Zugang zu Freundschaft = Venus Haus 11 …
… und dazu auch noch der Mond. Das ist – Demeter – heilige Zeit – wobei „heilige“ eben auch „verletzte“ Zeit ist. Obwohl oder weil – die Aspektscheibe ist nicht ganz darauf eingestellt – Mond Jungfrau in Opposition zu Chiron Fische steht. Und bilden einen „Komplex“ mit Venus und Neptun. „Komplex“ bedeutet hier einfach: Zusammenhang.
der Zauber liegt im „und“ … – :– warum? Weil das „und“ kundgibt, daß es zwei sind: – die nicht zusammengehören, und doch eine Verbindung eingehen. Doch halt, nein, das tun sie eben nicht, getrennt sind sie in Wirklichkeit oder waren es, zusammen kommen sie erst in der technischen Biogenetik und Pharmazie. Der wechselseitige Bezug von Sein, Mensch und Technik wird laut Heidegger einem tieferen Gemeinsamen zugeeignet, dem beide – Mensch und Technik – gehören. Wobei der Mensch als der notwendig Vermittelnde und gleichfalls dem Sein Zugeignete gesehen wird …
Gar nicht einfach zu verstehen, Heidegger als Waage kann mit Worten zaubern.
Nun beginnt das Fragen: – ? … ; – – : – warum sind es zwei (Dinge)? Natur und Technik – und die Antwort liegt nahe: weil sie nicht Eines sind, nicht in eine Identität gehören. Wir merken dies ganz besonders – Nanotechnik, … das „Lernen“ von der Natur: eher Kopieren der Natur an den Beispielen Stromlinienform, Stabilität, Flugfähigkeit, etc. … – an den Grenzenzwischen Natur: und Technik – die Forschung lotet diese Grenzen aus.
Aber: es ist nicht Eines! Natur und Technik sind keine Identität. Und doch: nehmen sie – siehe Bild – offensichtlich Platz in unserer Realität.
Gegensatz und Einheit von Löwe und Wassermann: Löwe ist die Wolke und alle Natur, Wassermann die Technik.
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