Stundenastrologie

Hin- und hergerissen: praktische Stundenastrologie

Hartkirchen29.11.2013 20:48 Pocking

Liebe Leserinnen und Leser,

der Klient fragt: soll ich zu meinem Vater auf´s Land ziehen? Wir sehen den Mond – er zeigt immer an, was der Klient selber will – im vierten Haus, dem Haus des Vaters. Er selbst ist aber die Sonne im 5. Haus – denn Sonne regiert den Löwe-Aszendenten – es geht um das Thema „Selbstbehauptung“ – und das entspricht auch der Situation meines Klienten – er steht aber – wie gesagt – als Sonne im 5. Haus, dem Haus der Kinder, ist dort sogar im Schützen ganz knapp eingeschlossen. Das entspricht auch exakt seiner Situation: die „Kinder“, die ihn stark beanspruchen – ein Sohn ist psychisch krank, kann die Wohnung kaum verlassen – schließen ihn ein.

Was macht der Mond? Er steht im Leerlauf, wird also keine Aspekte vor Zeichenwechsel haben – er macht also nichts. Die Sonne selbst – mein Klient – als Zukunftsaspekt – also ein solcher, der sich annähert – ein Quadrat zu Chiron und ein Trigon zu Uranus im 9. Haus. Auf meine Nachfrage höre ich auch, daß der Klient eigentlich was im Ausland vorhat – es passt alles. Dieser Aspekt realisiert sich tatsächlich mittelfristig (Sonne im mittleren, Uranus im fallenden Haus … ; sofortige Realisation sind in den Eckhäusern … ).

Und das Ergebnis? Mars beherrscht das Haus 10 und steht in Jungfrau in Haus 3 – es wird also in nächster Zeit beim Reisen bleiben zwischen den Kids in der Stadt und dem Vater auf dem Land …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry

Freedom and Liberty – Zustand und Erlangung

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Liebe Leserinnen und Leser,

natürlich fasziniert die Möglichkeit über W-Lan ein reisendes Europabüro zu haben – überall arbeiten können, von überall aus Beratungen, Schulungen und die Redaktion des Stundenbuchs führen?! Wow! … wäre da nicht der Gedanke an die Wellen. Wellen? Nun? – – : ,,, — ;- Wellen, – ; :  Strah-lung; : —  weil alles Wellen hat und jede Welle auch als Strahlung verstanden werden kann. Wie der Unterschied zwischen Freedom und Liberty – das eine ein Zustand, das andere Erlangung. Die Welle ist der Zustand, die Erlangung die Erkenntnis des Ozeans als ewig Bewegtem.

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… wir wissen, daß z.B. Radiowellen locker durch den human body beeinflusst werden. Jede/r, der/die ein Antennenradio besitzt, weiß das. Man kann mit der Position des eigenen Körpers Resonanz im Empfang erzeugen. Das Theater um die „besonders Strahlungsempfindlichen“ ist Quatsch; – „Schmarrn“, wie die Franken sagen: denn in Wahrheit sind wir alle besonders strahlungsempfindlich und nehmen teil am großen W-Lan Experiment der Physiker, die dieses unumkehrbare Ding losgetreten haben – von uns selbst dazu getrieben und geduldet. Wir wissen überhaupt nicht, was die „Wellen“, die uns durchdringen, machen, wir sind diesem technischen Experiment völlig bewußtlos ausgeliefert. Haben wir eine Chance, aufzuwachen? Ist es sinnvoll, aufzuwachen – wo doch die Kontrolle der Stahlung längst flächendeckend aus jedem W-Lan-tauglichen „Router“ gewährleistet ist, weil der einfach immer „strahlt“?! – ?!

Was hier passiert, wurde von uns noch gar nicht begriffen: Zauberei. Allein das Bild, übertragen durch Wellen im Raum – einfach überall – mehrfach – überlagernd – jedes Bild abrufbar von 12 oder mehr verschiedenen W-Land verbundenen Geräten im Raum, die jeweils ihre Verbindung realisieren … in einem einzigen Raum, wohlgemerkt.

Wie findet es statt, daß diese Frequenzen sich nicht stören? Oder, wenn sie sich doch stören – wie findet dies statt – wie beim human body und den Radio-Frequenzen?!

Jede/r, der die diese Geräte beobachtet hat in ihrer verbundenen Funktionalität, muss zugeben, daß Steve Jobs mit seiner Vision gesiegt hat. Unglaublich! Diese Dinger sind der Hammer. Doch der Preis, den wir zahlen, ist die W-Lan-Atmosphäre, eine permanente Hoch-Frequenz Resonanz in den Räumen – irgendwo schrillt – wie künstliche Mauerseegler – immer was auf der höchsten Frequenz … nah an der Migräne-Pforte.

Das ist die Zauberei, der wir nicht entkommen können. Oder doch?

IMG_8033Venus im Steinbock Opp. Lilith27.11.2013 17:00 Nürnberg

… ich geh dazu zum Beispiel – Neptun & Chiron in den Fischen – gern vorsichtig dorthin, wo Wasser natürlich sprudelt (oder in die Elisabeth-Kirche).

Mit freundlichen Venus/Jupiter -Grüßen,

Markus

Poetry

Partner als Urbild eines Elternteils, Gedanken zu Jupiter & Lilith im Krebs

lilithLiebe Leserinnen und Leser,

lasst uns mal diesen Jupiter/Lilith-Aspekt im Zeichen Krebs – Jupiter rückläufig, also Vergangenheits-sammelnd, auf ein Thema fokussieren:

es wäre naiv, zu glauben, daß wir in unserer Partnerwahl nicht durch das Urbild der Eltern beeinflusst sind, und das zeigt sich auch deutlich im Horoskop beider Partner: mal als größtmöglicher Abstand zum Vater-Horoskop oder zu dessen ganz genauer Entsprechung – sehr oft als Saturn dort, wo der Partner oder die Partnerin Sonne haben. Dies gilt auch dann, wenn Töchter – wie ja heute häufig – ohne oder mit doppeltem Vater – wobei der, der sich in der Patch-work-Gemeinschaft als der Sorge-tragende herausstellt, oft – aber nicht immer – der gute; – : der genetische Vater hingegen nur der „Erzeuger“ ist – aufwachsen.

Solche Verwicklungen sind im Horoskop genau beschrieben und familiensystemisch ist der Stiefvater im 7. Haus der Stieftochter: eine Begegnung von außen. Die spätere Entwicklung – bei eigener Mutter-, bzw. Vaterschaft  – verlangt erst eine Lösung des Konflikts, also die Mitte einnehmen zwischen den Eltern, der sich bis dahin aufschieben läßt. Nicht selten ist dies aber gerade der Grund, eigene Kinder zu vermeiden, diesen Konflikt – oder einen ähnlichen – aus der Vergangenheit zu meiden – oft bei vorsichtigen oder ängstlichen Aszendenten, wie Jungfrau und Fische.

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Wenn es sicher ist, daß der Vater der Vater ist: (unverschämte Soziologen gehen von einem hohen Anteil untergeschobener Kinder aus, deren wahre Herkunft ihnen selbst unbekannt ist) und die Partnerwahl erfolgt im selben Sonnenzeichen, wie dem des Vaters – bei Männern eher dem Mondzeichen incl. anderer Mutter-Frau-Verbindungen, wie Venus – dann ist es oft eine Wahl, die das Wunschbild der Tochter mit dem Realwesen des Partners mischt. Ebenso natürlich beim Mann mit dem Mond und natürlich auch für alle homosexuellen Paare in der jeweiligen Entsprechung von männlich, weiblich oder beidem.

Im Grunde kein Problem: denn wir sind ja da, um seelisch zu wachsen: aus einer sympathischen Entsprechung wird reife Bindung und gegenseitiges Verständnis für die Selbstentwicklung und Überwindung. Schwierig wird es nur dann, wenn die – beispielsweise Mutter-Entsprechung oder Vater-Entsprechung, die man/frau einst im Partner – den väterlichen/mütterlichen Leit-Pfad betretend (und dabei ganz leicht auch eine Grenze verletzend in Bezug auf alte Regeln aus tiefster Vergangenheit …) – zum negativen Bindungsgrund mutiert, der beispielsweise beide in die Depression treibt.

In Wahrheit besteht ja eine geistige Verbindung zum Vater – oder zur Mutter – und nun: die Unabhängigkeit mit der Mutter wurde noch nicht gefunden – oder mit dem Vater – und der/die Partner oder Ex-PartnerIn ist zur Keuschheit verdammt, weil das Objekt seiner/ihrer Begierde ihn/sie nicht gehen und nicht kommen läßt – etwas frivol und im doppelten Sinn des Wortes; vermeidende Familienplanung – auch ein Jupiter/Lilith Thema im Krebs.

burney-reliefNun sind wir ja hier in Nürnberg in einer Lilith-Stadt, denn das Stadtwappen von Nürnberg zeigt dieses Vogelwesen mit offenem Busen überall – und keine/r weiß, warum!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Merkur Konjunktion Saturn

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Hauser und SterbetagInnen Prinz von Baden 29.09.1812 10:20 Karsruhe, außen 17.12.1833 Ansbach.

Liebe Leserinnen und Leser,

da oben ist dann auch der Turm zu sehen, in dem sie den Kaspar Hauser zunächst festgehalten haben – spricht klar Jahre später der Chiron gradgenau am DC: verletzende Gewalt von außen – aber nun? Der Tragik nach ist der/die Kennedy-Mord(e) durchaus vergleichbar zum Hauser-Geschehen – wie trösten wir uns, wenn dunkle Mächte walten? Doch nur dadurch, daß wir wissen, wie begrenzt deren Möglichkeiten in Wahrheit sind. Die Presse hier hat sich bedenklich weit vorgewagt. Das ist auch schnell wieder vergessen.

Konnte heut gut was schreiben an meinem Büchlein = Merkur/Saturn … sehr froh!

Merkur Konjunktion SaturnMerkur Konjunktion Saturn: 26.11.2013 02:53 Nürnberg

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry

Kein Planet in Luftzeichen …

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Liebe Leserinnen und Leser,

… aber schon wieder zwei erdgebundene Mars-Jungfrau Männer in einem Korb – Vis á Vis zum Bundes-Arbeitsgericht. An der Feuerwache; – dazu passt nun wieder dieses Bild, ein paar Häuser weiter ein paar Stunden später, Schauplatz Löhe-Schule:

IMG_7963… immerhin haben wir mit Löwe-Mond ein Feuer-Trigon zwischen Uranus, Sonne und Mond … Und die inspirierte Wochenvorschau kommt wahrscheinlich morgen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Venus Konjunktion Pluto

Venus Konjunktion Pluto15.11.2013 22:32 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

erfahrungsgemäß zeigen sich Aspekte als Wirkung hier nicht exakt, sondern zwei Grad vor oder nach dem genauen Aspekt. Venus im Steinbock belohnt die Treuen, sie steht erhöht! – ; … : Pluto hingegen würde gern alles radikal wandeln – und das ist euphemistisch gesprochen – frau/man kann sich leicht vorstellen, daß diese Mischung brisant ist – und dennoch auch Chancen birgt: für die Leidenschaft. Folgt man/frau aber dem Corpus Hermeticum, so wird gleich klar, daß diese plutonischen Leidenschaften nicht zum Triumph der ägyptischen Priester gehörten, sondern eher in einer Tradition stehen mit den späteren Gnostikern, die wohl befanden, der Mensch solle sich am besten gar nicht fortpflanzen, weil diese Welt eben nicht zunächst Gottes schöne Welt wäre, sondern die eines Zwischengeschöpfs – welches es nicht gut mit uns meinte und die menschlichen Triebe für seine Zwecke benutzte …

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Ich habe dazu noch eine andere Idee, doch ist die so abwegig, und im Grund genommen auch nicht recht sympathisch, daß ich sie lieber zunächst – verzeiht – für mich behalte.

Eines jedoch – beschäftigt man sich mit der sinnenfeindlichen Gnosis – ist gewiss: wer die körperliche Liebe ablehnt, kann das nur um den Preis, die gesamte Weiblichkeit abzulehnen – : und tiefer noch: zu verachten – auch das ein möglicher Venus/Pluto Gedanke; – warum? – weil dieses durch-sich-selbst-Leben-hervorbringen des Weiblichen gar keine gnostische Distanz zur Welt – Origines hin oder her – erlaubt.

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Leider weht – wer anderes behauptet, lasse sich widerlegen – jener sinnenfeindliche Wüstenwind bislang noch durch jedes Klerikertum und die Sprache, die – vielleicht nicht gänzlich zu Unrecht – gesprochen wird, ereifert sich in einem Dialekt, in dem Mann Angst hat vor den Frauen, und sonst nichts.

Das Sinnenfeindlichste von allem ist aber z.B. die Pornografie unserer heutigen Tage, und insofern sind wir in der absurden Situation, daß die eigentlichen Verächter fast schon zu Hütern der Natur avanciert sind …

Aber aus Angst vor den Frauen allein läßt sich keine wahre Religion machen, wie Jesus, der Frauenfreund und -heiler sehr gut wußte.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Zu viel Zeugs

IMG_7873Foto Termin © Des Astrologen Arbeitsplatz

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn mich jemand nach meinem Zeitgefühl fragen würde – und irgendwie glaube ich, daß ich da Experte bin für weltweites Zeitgefühl – dann würde ich sagen: wir leiden – wenn man das so sagen kann, an zu viel Zeugs. Wir häufen Gegenstände um uns herum an und mit zunehmenden Alter verbrackt diese Welt: die Dinge zeigen eine Patina des Zerfalls und der Entseelung: und dennoch wollen wir uns nicht trennen, könnte doch dieses Buch oder jenes Foto im entscheidenden Augenblick genau jener Erinnerungsschatz sein, der uns das Tor zur Erkenntnis öffnet, gerade dann, wenn wir, in unserem Zeugs stöbernd, Einlass begehren.

Dazu folgendes Horoskop:

Zu viel ZeugsWir sehen, daß Merkur, Herr des aufsteigenden Zwillings-Zeichens, nichts macht, keine Aspekte eingeht – : zunächst. Mond kommt gerade aus einem langen void – einem Leerlauf – und schickt sich an, bei Uranus den Gefühlen freien Lauf zu lassen. Doch einen Aspekt sehen wir bald kommen für Hermes: Merkur trifft den Nordkonten: der steht im Haus 6, dem der praktischen Ordnung, und das bedeutet, wir kriegen unser Zeugs bald unter Kontrolle, wenn wir nur bereit sind, die Psychologie zu durchschauen, die zum Anhäufen von Zeugs führt.

Strengen buddhistischen Mönchen ist Besitz untersagt, außer einer Anzahl äußerst überschaubarer Gegenstände: Schale, Kleid, Stock, etc. … Man kennt also dort das geistige Chaos, welches, kaum zu bändigen, entsteht, wenn man zuviel hat an Zeugs, an Dingen.

Das geht so weit, daß ein Buch – steht es einmal im Regal – seinen Besitzer vergessen macht, was drinsteht.

Ein Bild – einmal an der Wand – ist kein Erinnerungsstück, sondern ein Loch im Raum. Der Dauernbetrachter vergißt seine Erscheinung.

Natürlich ist solch anarchistische Betrachtung kontraproduktiv für´s Wirtschaftswachstum. Aber: so what?! So kann´s eh nicht weitergehn …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Personen

Jupiter im Krebs

Jupiter FreistetterInnen Florian Freistetter 28.07.1977 10:33 Krems an der Donau, außen 10.11.13 22:30 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

hier hat Dr. Freistetter besonders schön fotografiert: es gelingen ihm lebendige Flaggenaufnahmen mitten in der Nacht – :

Jupiter über dem Bundestag – Astrodicticum Simplex

Bemerkenswert daran auf jeden Fall, daß Jupiter, der ihn begeistert, auch bei ihm zur Stunde seiner Fotografie in seiner eigenen Himmelsmitte, dem 10. Haus thront! Er ist eben doch – wie ich glaube – heimlich Astrologe. Sein Buch über die Kometen im Cocktailglas hat es in die Thalia-Regale geschafft – irgendwie wünscht man ihm Erfolg – und vielleicht doch einen Seitenblick auf das andere, Unbekannte.*

Mit Sicherheit aber sind seine Fotos – ahnt er bestimmt – ein gutes Omen für Deutschland. Ein Land, in dem die Bürger gegen das IOC und all seine Seilschaften eine Robinhoodiade durchsetzen …

robinhood… der dritte Streich der Bayern: nach Raucherbann und Studiengebührenbann folgt der Olympiabann!

Der Kaiser (11. September 1945 23:06 München, Jupiter rückläufig über Südknoten im Krebs 2. Haus) ist nackt. Es wird ihm hoffentlich nicht leidtun wegen seiner Bemerkung, es würde den Münchnern “ … noch mal leidtun … „. Nicht immer läuft alles so, wie Jungfrau will, und weise Jungfrauen wollen auch nicht immer, wie sie wollen, sondern lassen – es ist eben nicht alles Zahl – Fünfe gerade sein. Davon abgesehen verbietet sich Olympia in München wegen Olympia in München 1972 – die Pietätslosigkeit einer erneuten Nomination – obwohl das scheinbar kein Thema war – legte die Oberflächlichkeit der Patriarchen und ihrer Propaganda bloß.

Deutschland November Dreizehn3.10.1990 00:00 Berlin, außen 12.11.2013 20:09 Nürnberg

Im Deutschland-Horoskop läuft Jupiter rückläufig im 12. Haus – aber dort wird auch die Nähe zu Lilith allzu sichtbar! In jedem Fall ruht sich das Land jetzt noch aus im 12. Haus, bevor es sich Ende Juni 2014 mit einer kollektiven Wunde, wenn nämlich Jupiter über Chiron im Krebs steht – Land – Landnahme, Verlust, Verteilung – beschäftigen muss – und dann im August, mit der Jupiter/Merkur Konjunktion über dem AC-Südknoten des Landes mit dem Karma der Vergangenheit ungewöhnlich heftig aufrechnen wird, bevor schließlich, mit der Konjunktion Venus/Jupiter über Radix Jupiter Mitte/Ende August 2014 das Sprachschiff der heiligen römischen, deutsch-adaptierten, jedoch hellenisch inspirierten Artus-Nation wieder Parzival spielen darf …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*„Und da sind auch noch die anderen Planeten. Es gibt bestimmte Stellen im Sonnensystem, an denen sogenannte “Bahnresonanzen” wirken. Immer dann, wenn die Umlaufzeiten zweier Himmelskörper in einem ganzzahligen Verhältnis zueinander stehen, können gravitative Störungen besonders gut wirken.” („Asteroid Now“, S. 212) – Freistetter übernimmt wohl unbewusst die astrologische Argumentation.

Poetry, Weltbild

Drei Äpfel

IMG_7850Foto Termin ©

Drei Äpfel

sind frei

vom Baum

und tragen

den Samen

der Frucht.

Freilich fallen sie nicht …

weit vom Baum; –

Sie landen

zuverlässig

im Traum

Von den Gärten der Hesperiden:

Die Landon bewacht,

Den Atlas bestellte,

Als er noch nicht

Im Land zur Pflicht

; – ; –  : stand – :

Die Welt zu tragen

An guten, wie an schlechten Tagen.

Fortsetzung folgt …