Liebe Leserinnen und Leser,
sind sie auch an Vollmond geboren? Oft wissen es die HoroskopeignerInnen nicht – aber es ist ein großer Vorteil, das jeweilige Gegenprinzip in die Sonne „integrieren“ zu können: Mond, lehrt Oskar Adler, stellt sich in den Dienst der Sonne – bei Jungfrau-Mond sind eben jene wahrhaft nützlichen Prinzipien gemeint, die der All-offenen Fische-Sonne ein Talent an die Hand gibt, sich zu verwirklichen durch und mit dem Mond – zunächst und unter anderen Einflüssen, gewiss. Und der Mond in der Jungfrau weiß vorab zu sortieren – mit welcher Moral das verbunden ist, ob einer Gutes tut, oder es unterläßt, und so dem Bösen die Lücke läßt, kann man in der Geburtsastrologie nicht sagen – „Aussagegrenze!“, würde Thomas Ring rufen; was die Sonne will, dem gilt es auch für den Mond. Er, Mond, muß ihr, Sonne dienen.
Das wäre für die Ordnung der politischen Dinge auf der Krim (Insel, Fische), eine nützliche Konstellation, doch nutzen müssen sie die Richtigen.
Schauen wir nun auf Mars im Quincunx zur Sonne in den Fischen – Mars ist rückläufig – viele Positionen – Westen wie Osten – müssen zurückgenommen werden – die Kompensation eines schwachen Mars (Rückläufigkeit gilt zunächst – bis Gewahrheit – als Schwäche) – kann aber gerade zu Grobheiten führen, und da Putin Waage ist, kommt dies erschwerend hinzu, um Döbereiners Redewendung zu zitieren. Mars ist doppelt schwach, wegen fremdem Zeichen Waage und Rückläufigkeit … aber in der Waage ist der Nordknoten – Waagen sind die aktuellen Fackel-TrägerInnen des Neuen, des Neuen, welches verwandelt – so wie kurz zuvor – jedes auf seine Art – die Skorpione es waren, die mitunter auch strenge Entscheidungen treffen müssen, wie Saturn aktuell ihr Zeichen betrifft. Venus zeigt sich freundlich den Wassermann-Geborenen – bald, übermorgen schon, geht aber Merkur in die Fische und macht vieles möglich …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus













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