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Schlagwort: Jupiter
Sonne im Schützen!
Liebe Leserinnen und Leser,
und Neptun im Quadrat! Das bedeutet, dass eine neue Philosophie der Wahrheit in Entstehung begriffen sein könnte, ausgestattet mit den dauerhaften Kräften des Mars im Steinbock und des ruhigen Zaubers der Venus in Waage –
Allerdings: Jupiter rückläufig, Lilith in den Zwillingen in Konjunktion zu ihm, sowie der Südknoten im Stier in Konjunktion zum MC …
Der Schlüssel ist die Venus auf dem letzten Grad Waage – sie entscheidet – während die Sonne ins Zeichen Schütze gewechselt hat – über das Ziel, das 10. Haus im Stier – in dem es zwar viele Merkwürdigkeiten – wie gesagt Jupiter rückläufig, Südknoten (karmische Vergangenheit) und Lilith gibt, so doch auch der Glückspunkt steht, in Haus 9!
Also gut für Reisen, Publikation, Weisheit, Philosophie und Religion im Sinne der Theologie oder/und des Abenteuers.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Jupiter rückläufig
Herbert hat Recht,
Jupiter rückläufig in den Zwillingen steht im Quadrat bzw. in Opposition zu Jupiters Wohlfühlzeichen Fische und Schütze – nun nimmt aber Jupiter trotzdem alle Kraft mit in den Placidus-Sektor der Zwillinge hinein – und wurde (05.10.2012) dann rückläufig, wie ein Schiffer, der sein Floss mitten im Fluß um einen Strudel treiben läßt – dessen Sinn und Zweck durchaus ist, bis 30.01.2013 Kraft zu sammeln, wenn er wieder direkt geht, wie ein sich abrollender Jo-Jo – wenn das nicht respektlos wäre.
Die Frage wird sein, bis dahin durchzuhalten?
Doch das sind naturgemäß auch Saturn in Skorpion-Gedanken, der die Sonne mit schwerer Energie aus dem Skorpion bindet, und der mit Merkur-Kraft eben das Tor des Neuen – den Drachenkopf – berührt hat. Wenn die Sonne in den Schützen geht, Ende November spätestens, wird mehr Zuversicht einkehren.
Diejenigen, bei denen Jupiter auch im Radix eine wichtige Position einnimmt (Jupiter in Fische, Schütze, Krebs, Eckhaus, Pluto-Konjunktion, etc.), sind auch mehr berührt von den Transiten des laufenden Jupiters, bringen seine „Frequenz“ auch auf dem physischen Plan stärker zur Geltung – fühlen sich aber auch betroffener.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Mond-Lilith in den Zwillingen
Liebe Leserinnen und Leser,
Nürnberg wird ja – zu Recht – von den alten Astrologen (William Lilly) dem Zeichen Zwillinge zugeordnet – St. Lorenz ist demnach nicht nur eine Zwillingsturm-Kirche, sondern auch die Zwillings-Kirche zu St. Sebald, die Feng-Shui-mäßig optimal das Gleichgewicht der Doppeltürmigkeit auf der anderen Pegnitzseite, rechts in Fließrichtung hält. Zwillinge passt auch zur Schedelschen Weltchronik und dem Buchdruck in Nürnberg, auch Dürer ist ja Zwillinge.
Albrecht Dürer « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch
Das Feng-Shui ist auch durch die Winde um unsere alten Stadtkirchen spürbar – gleich ob Köln, Ulm, Freiburg oder Nürnberg. Städte sind – man vergißt es vor lauter Verkehr – ja Kraft-Plätze zu Recht seit alters her – und kräftiger doch – als Autobahnen – würde Hölderlin sagen – ist doch der Fluss …
Zwillinge trägt jetzt auch Lilith – nicht nur den Mond – beide zusammen ergeben durchaus ein ganzes – und treffen die Stimmung, in der die Philosophie-Reihe auf euer weiteres Interesse hofft.
Nürnberg ist ja Lilith anverwandt – wie wir feststellten – durch das Wappen, so ergeben Nürnberg -Zwillinge und Lilith – alles durch den Mond ausgelöst – Sinn:
Lilith im Stadtwappen von Nürnberg « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch
Fotos Termin © Café Lorenz – Lorenzkirche Nürnberg
Was ist damit? Dies: jetzt rückt – solange Lilith in den Zwillingen ist – Wissen auch Lilith-haft vor: indirekt, die Wirklichkeit betreffend, die im Zurücklassen des Matriarchats vernachlässigt wurde und karmischen Ausgleich anstrebt – teils zu Recht, teils zu Unrecht. Lilith ist nicht die Frauenquote. Lilith ist eher Assange in der Botschaft und Romney im TV. Information ist nicht Wissen.
Nürnberg ist (für die Information) die ideale Stadt. Lord, I thank you (sage ich jetzt und dann, wenn Mond und Lilith im Schützen sind)! Dann wäre Köln vielleicht die ideale Stadt – oder Bologna (dem Schützen zugeordnet, seit Alters her (und nach Claudia von Schierstedt)).
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Nürnberger Hermann Hesse
Liebe Leserinnen und Leser,
mir fällt zum Gründungsdatum der ältesten Buchhandlung Deutschlands „Korn & Berg“ Neptun und Chiron in den Fischen auf, wie heuer wieder (noch nicht dieser Grad) – die Frauenkirche im Hintergrund mit der berühmten Mondstandsuhr und dem „Männleinlaufen“ – einer Volks-Belustigungs-Maschine der Vor-Kino-Zeit – vorher aber der ur-alten Synagoge – die eigentlich die Frauen-Kirche ist – Synagoge.
1509 übrigens standen Uranus im Widder, Neptun im Wassermann und Pluto im Schützen … 1349 – zur Zeit des Judenprogroms – stand Neptun ebenfalls im Wassermann.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Starker Duft
Mars-Venus Quadrat soon come
Liebe Leserinnen und Leser,
Mars ist stark im Skorpion – hier geht es wirklich (mit Verlaub) um´s vögeln. Venus steht im Löwen mit ihrer Weiblichkeit ohne Scham: „Sieh her, was ich habe“, sagt sie im Löwen. Und warum beides sich mißversteht?! – weil beide – Löwe und Skorpion jeweils nur an die eigene Wirkung denken: el sol und der Skorpion-Strudel. Die hintergründige Weisheit mag sein, dass – ganzheitlich betrachtet – auch die Milchstraße ein Strudel ist. In diesem Zusammenhang wurde ich überredet, die neue Rechtschreibung zu (in Bezug auf die weisen Schlangen, das „Es“ zu akzeptieren: o.k. – ich werd mir Mühe geben … ).
Luftelemente helfen: Jupiter am AC – Zwillings-haftes Lachen! Wassermann ist Ziel, Haus 10 – Geist! Chiron und Neptun in 11 – allein Saturn in Waage – im Trigon zu Jupiter: Aufbauzeiten sind´s … in den Luft-Elementen, als im Geist …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Philosophie der Astrologie 9
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Liebe Leserinnen und Leser,
Die Fragen, die wir bisher berührt haben, betreffen gewissermaßen die äußere Façon der Astrologie – zumindest dort, wo es nötig war, das Vorhandene zu lockern, soweit das Fundament der Sache bislang eventuell missverstanden wurde.
Der Frage – „Was ist Astrologie?“ – sind wir dabei jedoch keinen Schritt näher gekommen – schließlich geht es uns dabei nicht um deren Funktionalität – was sie kann und soll (das ist ja sowieso immer Thema hier im Blog und wird seit Jahren mit Beispielen bestätigt) – sondern darum, was sie denn selbst überhaupt ihrem Wesen nach ist?
Ganz notwendigerweise kommt man, wenn man Philosophie betreibt, zunächst zu der Frage, „Was denn Erkenntnis selbst ist?“; eine Sache jedenfalls, auf die man fingerzeigend nur weisen kann, deren Wesen sich in ihrer Beschreibung zu erschöpfen scheint, ist der Philosophie kein angemessener Gegenstand. So interessiert uns (es sei denn als Designer, Schreiner oder Historiker) die Frage, was denn ein Stuhl sei, wenig: er ist was er ist, ein Ding von bestimmter Funktionalität zum Sitzen: das reicht.
Anders verhält es sich jedoch mit einer Lehre und ihrem Begriff, und zwar vor allem dann, wenn dieser Begriff nicht im Dinglichen, dem Anfassbaren zuhause ist, sondern sich in geistigen Bereichen bewegt. So beantwortet sich z.B. die Frage „Was ist Wissenschaft?“ nicht mehr nur dadurch, daß wir eben beschreiben, was sie so tut und was ihre Ziele sein mögen, sondern wir werden dann auch wissen wollen, was ihre Werkzeuge sind, auf welchem Fundament diese Werkzeuge stehen und wie sie sich begründen.
Eines dieser Werkzeuge, die Wissenschaft und Astrologie gleichermaßen nutzen, sind die Zahlen, ist – in jeweils eigenem Umfang – die Mathematik.
Gezweifelt haben wir zum einen an der Grundlage der Naturwissenschaft, der festgeschraubten Geschwindigkeit des Lichts, dem universellen Maßstab aller Maße, vom Meter bis zum Kilogramm, der durch seine eigene Relativität gerade die Fähigkeit zum Maßstab wieder einbüßt, zum anderen für die Esoterik an der Präzession – an der gleichmäßigen Großrhythmik der Erde im Bezug zur Milchstraße, aus der die Esoterik ihre Weltzeitalter-Lehre nimmt, und sie mit der Anzahl der menschlichen Atemzüge pro Tag verbindet – wobei zwar nicht unser astrologisches System ins Wanken gerät – (hier zeigt sich, daß die Astrologie nicht ohne Sinn seit Christi Geburt auf den tropischen Tierkreis umgestellt hat) – weil dieser neue, christliche Tierkreis natürlich heliozentrisch ist – als Bezug der Erde zur Sonne und umgekehrt – wir aber doch genötigt sind, den jeweils eigenen Absultheitsanspruch zu überdenken.
Es ist ja gerade der rhythmische Gang des Tierkreises, der die Zeit bestimmt: in dem 12 definiert wird durch den Gang des Jupiters im Verhältnis zu Erde und Sonne. Die Sonne teilt das Jahr in vier und der Jupiter gibt die 12 – beide zusammen – Apollon der alten Welt – bestimmen die Zeit, die daher geo-heliozentrisch ist, und an der – dem Umlauf der Erde um die Sonne – auch die letzte Atomuhr sich eichen muss, weil dies in Wahrheit der korrekte Bezug zur Wahrheit der Zeit ist – hätte das Jahr nur 360 Tage, wäre auch die Zeit eine andere (die Geschwindigkeit unseres Bewußtseins würde sich ändern), denn die Umdrehung der Erde um die Sonne ist der absolute Maßstab der Zeit, die sich mit dieser Umdrehung erst bildet. Was die Zeit zum astrologischen Hauptbezug macht – Astrologie ist die wahre Hüterin der Zeit selbst.
Hier finden wir also endlich, was Astrologie wirklich ist: sie ist die Hüterin der Zeit – ihre Weisheit ist rhythmisch und hat einen rhyhtmischen Bezug zum Sonnensystem über die Sonne und Jupiter.
Der Verweis auf andere, kürzere oder ältere Tierkreise, ficht die korrekte Ausformung, die Blüte der Astrologie in der Gegenwart, nicht an.
Astrologie ist recht eigentlich – das habe ich versucht euch auch optisch nahezubringen – die früheste Mathematik – eine Sache, aus der die Zahlen unumwunden und parallel geboren wurden – durch das Abstecken von Feldern der Verhältnismäßigkeit – nur ein anderes Wort für Rhythmus – im Sand an Kultstätten wie Stonehenge, die ja überall anzutreffen sind auf der Welt in der ein oder anderen Weise.
Daraus ergibt sich auch eine Definition, was Zahlen sind: Zahlen sind Rhythmen – jede Zahl jenseits der Einheit ist bereits ihrem Wesen nach ein Rhythmus, eine Verhältnismäßigkeit – wenn man so will: ein Bruch, auch und gerade die natürlichen ganzen Zahlen.
Nun ist ja klar – wenn wir die 12 gewinnen aus den Umläufen des Jupiters einerseits – andererseits jedoch aus der einfachsten Form, ein Dreieck aus einer Schnur zu fügen, von dem nur zwei Strecken bekannt sein müssen, um die Länge der dritten zu errechnen, dann habe ich die 12 aus zwei ganz unterschiedlichen Quellen, beide Male jedoch empirisch, aus der konkreten Betrachtung der Wirklichkeit abgeleitet: einmal, indem ich die Bahn eines Planeten am Himmel 12 Jahre lang durchgezählt habe, bis er an seinen Ausgangspunkt zurückkommt (siderisch, an andern Sternen gemessen) ein anderes Mal, indem ich die 12 Knoten meines minimalistischen Maßbands gleichmäßig auf einer Schnur verteilt habe, aus der sich die magische Operation der Hypotenusen-Berechnung, der dritten Strecke des Dreiecks ableiten läßt, mit der ich Größenverhältnisse aller Art im Himmel und auf der Erde exakt berechnen kann, sofern diese Größenverhältnisse sich in geometrische Figuren zerlegen lassen. In diesem trifft sich Himmel und Erde – in der 12, der geometrischen Figur, die oben und unten durch den Raum bestimmt wird. Jupiter/Zeus. Der Blitzeschleuderer.
Ist es da ein Wunder, daß die Rechenmeister, überwältig von ihrer Macht, versuchen den Sinn aller Welt an sich zu reißen? Ist es ein Wunder, daß diese Probe der Macht des Geistes in dem Versuch mündet, die Geometrie zur wahren Wirklichkeit zu machen, die Simulation der Wirklichkeit, ihren geometrischen Nachbau, als eigentliche Wirklichkeit zu behaupten und darzustellen?
Damit solches nicht passiert, ist zwischen dem endgültigen Missbrauch der Mathematik als Herrschaftssystems über Menschen und Dinge, der Versklavung des Menschen unter das Primat der sich verselbstständigenden Zahl, die Astrologie geschoben in ihrer wunderbaren Blüte exakter menschlicher Selbsterkenntnis.
Nun ergibt sich hier die Schwierigkeit, daß Zahlen zwar in einem geistigen Sinne durchaus existent sind, ihre Entstehung und ihr Ursprung jedoch im Dunkeln liegt.
Unser Erkenntnisweg wird dadurch leichter, daß wir dem Verdacht gefolgt sind, daß Zahlen (Mathematik) wohl aus der frühesten Astrologie selbst entstanden und geschöpft sind, daß also Astrologie im tiefsten nicht mit Mathematik kooperiert, sondern daß Mathematik selbst aus nichts anderem, wie der rhythmischen Raumvermessung der siderischen Urreligionen entstanden (geschöpft) sein können, und insofern Astrologie die Grundlage aller Wissenschaft ist.
Das erklärt auch die verbissene Feindschaft, die unsere heutige Naturwissenschaft gegen die Astrologie hegt, denn insofern ist Astrologie das wirklich Einzige, das in der Lage ist, dem Szientismus seine Grenze aufzuzeigen, dem staubtrockenen Zahlengerippe aus irrationalen Zahlen und Nicht-Euklidscher Geometrie die Frische wirklich lebendiger Seelenerfahrung entgegenzustellen.
Solange so die Astrologie der positive Stachel im Fleisch der negativen („positivistischen“, wie der Papst sagt … ) Philosophie (Naturwissenschaft) ist, kann jene sich ihres Sieges über das Bewußtsein der Menschheit nicht sicher sein, und muss den Feind – dessen Rechte tiefer und ursächlich verankert sind, der im Gegensatz zur negativen Naturwissenschaft den Kontakt zur Seele nicht negiert, sondern diesen Gott sei Dank behauptet – mit allen Mittel bekämpfen – wie dies ja auch geschieht.
Deswegen gibt es auch – solange die Naturwissenschaft nicht umkehrt und ihren Irrweg erkennt – keinen Frieden zwischen Astrologie und Naturwissenschaft, weil ohne die Astrologie jeder Kontakt zur kosmischen Wahrheit, und damit zum Glück der Menschen unterbrochen wäre.
Aus diesem Grund ist es gut, daß nur sehr wenige verstehen, was Astrologie eigentlich ist. Und es ist gut, daß die Astrologie erst erkannt wird, wenn man bereit ist, zur niedersten, zur verachtetsten Disziplin des Wissens vorzudringen, völlig frei von Dünkel und Besserwisserei, denn all dies sind nur Vergesslichkeits-Schleusen auf dem Weg zur einen unumstößlichen Wahrheit.
Was eine Zahl ist, weiß die Naturwissenschaft nicht. Die Astrologie weiß es wohl: Zahlen sind gemäß der Astrologie in sich selbst bereits Rhythmen; Rhythmen, die die Menschheit aus der Beobachtung rhythmisch sich bewegender Himmelskörper gewonnen hat, und zwar nur aus empirischer Beobachtung.
Wir haben hier eine Andeutung der Zahl aller Ganzheit, der 12 entworfen – alle anderen Zahlen lassen sich aus den ersten 12 ohne weiteres ableiten – und alle, die für die Astrologie relevant sind, finden sich als rhythmisches Geschehen im Himmel und dessen Bewegungs-Projektion auf der Erde wieder.
Auch dieser Post ist nur ein Zwischenschritt, ein Fragment zum Ganzen – bald es es weiter – neue Türen werden geöffnet.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Hermann Hesse Superstar
Liebe Leserinnen und Leser,
jetzt bin ich etwas spät dran, aber das macht nichts bei der Art der Feier – ich will mir doch zunächst das Geburtshoroskop angucken. Die ungeheure Wirkung, die dieser Überkrebs entfaltete, läßt sich an Jupiter und Merkur in Haus 1 und Haus 7 – der Begegnungsachse verstehen. Jupiter beherrscht außerdem Haus 3 – jenes des Schreibens – und Merkur Haus 9 – jenes des Veröffentlichens. Und beide Planeten haben maximale Stärke in den eigenen Zeichen und sind bekanntlich mit Weisheit und Schreiben assoziiert. Es sind solche Horoskope und die daraus aufblühende Schönheit des astrologischen Zugangs zur Persönlichkeit, die mich immer wieder zutiefst beeindrucken.
Dazu gehört auch der Fische-Mond, den gleichwohl Saturn bewacht und Mars fordert – der kosmische Krieger in den Fischen, wie sich Claus Riemann ausdrückt und also „Das Glasperlenspiel“ oder „Siddharta“ daraus machen wird; – und der doch poetisch bestens mit Venus und damit Sonne harmoniert – daher ganz folgerichtig solch unvergessliche Stimmungen wie „Nebel“ oder „Stufen“ trifft. Wäre nicht Saturn – die Strukturkraft – neben dem Mond – die Verse hätten – und die Bücher auch – ihre Gestalt nicht.
Ich glaube, ich habe damals jede einzelne Zeile von ihm gelesen – der große Freund, dem man dankbar darin folgt, daß er die Welt genauso geheimnisvoll entwirft, wie sie tatsächlich auch ist.
Hermann und Hermine – wie nicht wenige Krebse dem Androgynen zuneigend – wir sehen oben Hesses hübschen Po in edlem Stand, Bögen seiner grazilen und doch kräftigen Figur.
Wenn ich mal Flugangst habe, brauche ich nur seine begeisterte Geschichte über die Luftfahrt zu lesen: er war ganz wild auf´s Fliegen!
Hermann Hesse 02.07.1877 18:30 Calw
Das Todeshoroskop (nicht stundengenau) bietet überraschende Einblicke genug – wobei die Neptun-Opposition insofern erstaunlich und folgerichtig ist. Folgerichtig, weil auch eine Leukämie zu den Todesursachen gehörte – sehr spät diagnostiziert – und dann aber, weil die Neptun im Skorpion-Generation gerade zu seinen treuesten Lesern gehörte (Hippies etc. …).
Während sein Todestag begangen wurde, ist – auch auffallend – die Mars-Saturn Konjunktion im Anrollen, wie in seinem chart ebenso.
Innen Hermann Hesse Geburt, außen 08.09.1962 Todestag
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Merkur rückläufig auf Vollmond zu …
Welcome to the Habib Koité’s websire !
Liebe Leserinnen und Leser,
Mond wird just zu Vollmond ein sehr genaues Trigon zu Jupiter machen. In den Luftzeichen Wassermann und Zwillinge.
Merkur läuft tüchtig zurück – ist wieder „alberne Zeit“ aber ergänzt um die Bedeutung, die Löwe mitbringt: Selbstbewußtsein, Kreativität, Kinder, Sport, etc. – Es kommt drauf an, wo bei Ihnen im Horoskop Löwe genau steht. Diejenigen, die der Sonne nach Löwe sind, brauchen vielleicht eine Portion Humor jetzt wirklich!
Und nun kommt der Mond im Gegenzeichen Wassermann und macht zu dem eine Opposition – zwei stolze Zeichen potenzieren sich noch! Aber Löwe, die Sonne selbst und beispielhaft Löwe Obama – von dessen Ahnenforschung unterer Zeitungsfetzen handelt – muss ihre/seine Vergangenheit bis zum Ursklaven John Bunch III. zurückverfolgen:
Indien Independence 15.08.1947 12:00 Delhi
Sie sehen also an oberem Horoskop – Merkur steht rückläufig über dem Mond/Merkur Verbund des – logisch – Raubkatzen-Landes Indien – zwar ist es dort bekanntlich eher der Tiger – bedroht und doch auch noch bedrohend – und Merkur legt nach dem Löwe-Mond Willen des Volkes das Land in der Stromversorgung lahm! Ist es nicht kar im Horoskop Indiens – außen den passenden Löwe-Merkur Transit – abgebildetet?
Mit freundlichen Grüßen,
Markus

























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