Mundan, Poetry

Jupiter in Opposition zu Venus; beide rückläufig

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Liebe Leserinnen und Leser,

ist es nicht, wie in einer Zeitblase? Ich höre von vielen Seiten dasselbe: sehr schwer, sich auch nur zur kleinsten Aktion aufzuraffen. Obwohl unser Winter (Europa) bislang gar nicht so kalt war – aber der Winter ist noch lang … ) – würde der Vorschlag, einen ausgedehnten Winterschlaf zu machen, bei vielen Gehör finden. Um so schwieriger, wenn Schicht-Dienst oder Nachtschichten anstehen: ein Kampf um Energie und eine halbe Stunde Tageslicht! Nachrichten darf man auch nicht hören: was kann man nur für die Syrer tun?!

Sonne – Löwe-Herrscherin – ist im Wassermann, ihrem Exil. Sie hat keine Aspekte – bis auf das exakte Quadrat zur Mondknotenachse Stier/Skorpion – es tut sich also doch was – aber still, im Verborgenen, ohne Planeten-Aspekte.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Poetry

Hermes zu Ares, Mars …

Liebe Leserinnen und Leser,

dreimal wird Merkur mit Mars von Luftzeichen zu Luftzeichen ein genaues Trigon – den starken 120-Grad Aspekt eingehen vom 25. Januar an bis zum 14. März – Mars und Merkur wechseln sich in der Rückläufigkeit Anfang März ab – da kommt Merkur aus seiner Schleife, Mars taucht in die seinige ein … so findet sich eine wunderbare Verbindung zwischen Geist des Wassermanns und Ästhetik der Waage – gut möglich, daß ein neuer Stil auftaucht … plötzlich alle diejenigen mit Hosen in den Kniekehlen und umgedrehten Baseball-Kappen wie Spießer von Gestern aussehen …

Was zunächst fehlt, ist das Zwillings-Element zum großen Lufttrigion …

Zwillinge steigt auf25.01.2014 12:08 Nürnberg

… das kommt aber dazu, wenn Zwillinge aufsteigt – bekanntlich 1 Mal am Tag – heuer um halb eins Mittags – bereits wenige Tage später fast schon – siehe Horoskop oben – um 12 Uhr – das dritte Luftzeichen für einen Zeitraum von nicht ganz zwei Stunden am 25. Januar, also bis kurz vor zwei in unseren Breiten – besonders in diesem Zwischenraum, den Zwillinge aufsteigend beschreibt, …

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– erscheint das Ende Januar Luft-Trigon zu eben jener Tageszeit so etwa, wie eine Entwurf von ganz klugen Sachen zwischen Technik und Kunst … während (zu dieser Tageszeit) Mars in der Waage und Merkur im Wassermann sich im 6. und 10. Haus aufhalten – also zwischen Beruf und Arbeit –  die kommende Rückläufigkeitsphase von Merkur zwischen 7. Februar und 1. März deutet auf eine bewegte Zeit mit vielen korrigierten und neu formulierten Aussagen hin.

Mit Freundlichen Grüßen

Markus

Weltbild

Sonne in Wassermann

Sonne in Wassermann20.01.2014 02:51 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

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wenn wir dieses Horoskop im Sinne der Sonnenstandsastrologie lesen, nimmt Wassermann die Position des ersten Hauses ein – Widder mit Uranus die Position des dritten – Krebs ist das 6. Haus mit Jupiter rückläufig und Lilith – Löwe das 7. Haus – die Begegnung – doch die liegt – Sonne im Wassermann ganz bei Wassermännern und Wasserfrauen – dem Luftzeichen vom heiligen Geist! Löwe hat sonst keine Betonung – Grund genug dieses Thema zu bedenken: – wo bleibt der Löwenmut? Mond wäre aber in Jungfrau in Haus 8 – Wandel durch Ordnung …

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… während die Fische – von Neptun & Chiron im eigenen Zeichen abgesehen – kurzfristig den Mond in Opposition haben und der „alte“ Fische-Herr, Jupiter, sich rückläufig im Krebs krebsgleich einquartiert hat und abhängt von Luna in Virgo – die wieder durch Hermes/Merkur im Luftzeichen Wassermann ihre Leitung erfährt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry

Britisch/Hellenisch

Asterix

Liebe Leserinnen und Leser,

Θαλῆς ὁ Μιλήσιος – ihr bemerkt es am ersten Buchstaben „Θ“ für Thales – ist richtiges „Tee-aitsch“ – genauso gehaucht, wie in England und – noch schöner – Spanien … Thhhales! – Warum darauf bestehen?! Wegen der Differenz – und weil es sich lohnt, in Europa innezuhalten und zu entschleunigen. Erkenntnis – da hatte Derrida (15. Juli 1930) den inspirierenden Gedanken – ist letztlich „Differenz“. Wie ist das genau gemeint?!

Wir wissen, daß alles sich immer bewegt. Gleichzeitig können wir wissen, daß wir wissen, daß alles sich immer bewegt. Doch auch das Wissen vom Wissen wird bewegt sein. Das Wissen von all dem ist die „Differenz“ (wie ich Derrida verstehe) – anders sonst hätten wir keine Kunde! Und um den Unterschied zum Herkömmlichen zu betonen, wird daraus auch und unbedingt Poesie in Hölderlins Sinn.

Ob nun aber die Schotten couragiert genug sind, ihren Peiniger, den Frauen-mordenden Heinrich, wie uns Schillern erklärte, abzustreifen, wird sich weisen? Sollen wir ein Horoskop dafür wagen? Und die Katalanen? Trotz „Tee-Aitsch“?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Θαλῆς ὁ Μιλήσιος

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Raffael, Schule von Athen

Liebe Leserinnen und Leser,

über Thales von Milet wird bei Diogenes Laertius gesprochen als dem ersten, der die Sterne gedeutet habe, doch selbstverständlich hatte er – wie eigentlich alle Hellenen – sein Wissen von den Ägyptern. Er soll auch als erstes die Hellenen unterrichtet haben von der Nachricht der Unsterblichkeit der Seele. Vor diesem Hintergrund – Raffaels Bild vermittelt dieses Gefühl – läßt sich der Gang der Zeit anders beurteilen – denn dann sind wir selbst eine Welle zwischen Diesseits und Jenseits, damit beschäftigt, unser Karma zu formen, Kunst aus Liebe – sofern und nur dann, wenn wir davon auch wissen. Das gilt auch für die geistig Armen in ihrer Seeligkeit – denn jemand weiß von ihrer Armut und wertet sie in Bezug auf das Himmelreich.

Thales lehrte auch, wie Diogenes Laertius unter anderem weiter schreibt, das Wasser als Urstoff: „Zum Urstoff von allem nahm er das Wasser an“, und „lehrte, die Welt sei besselt und voller Dämonen. Das passt natürlich zu Neptun in den Fischen im Winkel zur Mondknotenachse:

Neptun im Winkel zur Mondknotenachse

18.01.2014 13:34 Nürnberg

Er soll zuerst die Jahreszeiten ausfindig gemacht und das Jahr in 365 Tage eingeteilt haben.

Er habe keinen zum Lehrer gehabt, nur allein bei seiner Anwesenheit in Ägypten hatte er Umgang mit den Priestern.“ (Diogenes Laertes 1. Kapitel S. 31).

Unglaubliche Sätze, jeder für sich genommen. Ich hab das Buch Diogens Laertius  bei Jokers gekauft für 10,- Euro (früher 50, – oder so … ) – sehr empfehlenswert. Leid tut mir nur der Marix-Verlag, der dieses wunderbare Buch wohl „verramscht“ hat, wie es skrupellos in der Buchhändlerbranche heißt …

Venus Mars Quadrat

17.01.2014 21:25 Nürnberg

Auch Jesus ist jung in Ägypten. Merkur, der vorsichtige Botschafter des Jungfrau-Aszendenten steht im Zeichen der geistigen Jungend – Wassermann – und wird ein Trigon mit Mars in Waage haben am 24. Januar – gute Aussichten für geistige Entwicklungen, Erkenntnisse, Höhenflüge … Jupiter/Zeus selbst ist ja noch retrograd bis Anfang März – logisch kommt Hellas drin vor. Mars und Venus selbst sind im Quadrat – und das in kardinalen Zeichen – also zwischen Waage, wo Mars läuft, und Steinbock, wo sich sogar rückläufig die Venus entgegenstellt.

Andererseits ist eine überraschende Weisheit die gegenseitige und oft beobachtete Anziehung von Waage und Steinbock im wirklichen Leben, gerade weil dieses Paar ein Kraftpaket bündeln kann! Oft ist es eine aber „römische Ehe“ auf dem größten gemeinsamen Nenner. Alle Ehe auf dem Standesamt ist römische Ehe. Hier kreuzen sich Staat und Kirche, wenn wir es bis zum „pontifex maximus“ rückdeklinieren …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Die zwei Säulen der Kultur

Die zwei Säulen der KulturIMG_8386

Liebe Leserinnen und Leser,

einer der Vorzüge der Schrift ist ihre Stummheit. Insofern ist Schrift der Eingang in die Geheimwissenschaft selbst – denn wir haben mit der Übertragung einer geschriebenen Botschaft etwas Geheimes vermittelt, wenn es nur einen Botschafter und einen Empfänger gibt, (also zwischendrin niemand mitliest). Handzettel sind nun mal nicht im Netz nachweisbar – aber die Generation „Handy“ oder „cellphone“ ist durch die Diktatur der Gewohnheit schon jetzt offenbar vollständig registriert. Dieser Vorsprung ist so gewaltig, daß wir den Kampf getrost aufgeben können, bevor er gekämpft wird – all das Gerede von einem USA-unabhängigen Netz um die Nacktheit Europas weniger beschähmend hinnehmen zu müssen, scheitert daran, daß die „Übernahme“ – jetzt sogar in Verhandlung durch das Handelsabkommen – unausweichlich zur Diskussion und damit die Souveränität Europas zur Debatte steht – wenn sie denn je stand.

IMG_8387Dies ist die Debatte zwischen Steinbock und Krebs – zwischen Heimat und Staat – in Platons Sinn und vielleicht sogar bewußter Adaption. Das eine gewachsen und lokal gebunden, das andere konstruiert: als Idee vom Weltstaat.

Bin aber davon überzeugt, daß der Logos – Λόγος – also eine (ein wenig wenigstens …) Zeit-unabhängige Gewahrheit durch die beredte Stummheit der Schrift – nach wie vor unser Hirte ist – Christus selbst – unser „Ich“, durch das er spricht. Die doppelte Säule = I and I – die Obelisken und die Doppeltürme der Kathedralen und Dome Europas sind Zeichen der Einheit des gegenwärtigen Bewußtseins – und bilden einen Gegensatz zur historischen Zeit, die auch immer – wegen ihrer „Messbarkeit in Abschnitten“ – die naturwissenschaftliche ist, im Abstand zu sich selbst, der die Gegenwart nicht erreicht, weil sie durch die Messung allein immer schon Vergangenheit geworden ist.

Aber „Messbarkeit in Abschnitten“ geht auch so nicht – die Relativität widerspricht, weil sie einen fixen metrischen Maßstab vorab braucht, ihrem Postulat der Relativität.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond

Kommender Vollmond

Vollmond

16.01.2014 05:52 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

hier sieht man schon, was dieser Vollmond auslöst zwischen Steinbock und Krebs ganz in Verbindung zu Lilith – je drei sind auf jeder Seite: im Steinbock, dem Zeichen des öffentlichen Gesetzes, sind Macht, nostalgischer Liebreiz und Verantwortung – Pluto, rückläufige Venus und Sonne – auf der anderen Seite ist stumme Weisheit und Rückbesinnung auf das, was im Matriarchat einmal Krebs-Grund war, dem zyklischen Energie-Zweichen: Jupiter rückläufig, Lilith und Mond.

Alles spielt sich ab zwischen Familie und Staat – jedoch (mit Jupiter und Venus rückläufig), wie ein Film in Rückblende – die allerdings auch gut festigen kann!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Personen

Plutos Versuchung …

Liebe Leserinnen und Leser,

den Cäsaren, wenn sie nach erfolgreichem Feldzug durch Rom ihren Triumpfzug antraten, wurde wohl ein Lorbeerkranz über den Kopf gehalten …

Lorbeeren… aber doch gleichzeitig war ein Sklave dazu bestellt, ihnen ins Ohr zu flüstern: „Respice post te, hominem te esse memento“ – „Sieh dich um; denke daran, dass auch du nur ein Mensch bist!“ …

In meinem Horoskop steht seit einer Weile Pluto im 10. Haus, und bringt mir seitdem Versuchungen – 1. – heftiger Streit mit Behörden/Autoritäten (bislang vermieden, Zeit- und Kraftverschwendung) – 2. – ein Patent, in meiner Hand, geeignet dazu, das weltweite Problem des Gülle-Abfalls zu lösen …

Landwirtschaft: Millionen mit dem Mist | ZEIT ONLINE (Hinweis im Kommentarteil)

… doch die Möglichkeit aus Gülle Gold zu machen, würde darauf hinauslaufen, die Massentierhaltung geruchsfrei und effizient zu wandeln. Moralisch sehr indifferent, obwohl die Sache im wahrsten Sinn des Wortes zum Himmel stinkt. Diese Versuchung ist noch nicht überwunden – das Patent ist bis 2015 gültig – es gehört mir nicht, aber außer mir (Pluto 10!) hat tatsächlich augenblicklich niemand Zugang zu den Daten, dem Wissen, den Apparaten …

Und nun – 3. – Venus geht rückläufig in Konjunktion mit der Sonne in meinem 10. Haus – Pluto sowieso, Merkur ist auch dort – hart in Konjunktion mit dem Südknoten – fast noch Spitze 11. Haus …

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… und da fällt nun ein Tag – der heutige – völlig aus dem Rahmen. Während mein kleiner Blog freudig zwischen 200 und maximal 600 Besucher am Tag willkommen heißt, sind es heute und jetzt bereits über 15 000 – damit man/frau sich den Unterschied vorstellen kann, habe ich den hochhaushohen Balken der Statistik, die wordpress fasst, fotografiert und eingestellt.

Wer hat den Link gesetzt und wie kommt das? Ein Post über Anette Droste-Hülshoff (es ist ihr Geburtstag, Venus im Steinbock rückläufig = vergangenheitsbezogen) – der Post bereits viel gelesen und angeklickt – wird scheinbar über Google direkt angesteuert: Pluto im 10. Haus.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus