Geschichte, Personen

Bradley Manning

Innen Bradley Manning, 17.12.1987, außen 16.12.2011 12:00 MEZ

Liebe Leserinnen und Leser,

Bradley Manning hearing: defence lawyer turns fire on military accusers | World news | The Guardian

Bradley Manning hatte gestern Geburtstag, gerade 24 geworden und steht vor einem Militärgericht, das potentiell sogar die Todesstrafe vollstrecken kann. Sein Anwalt plädiert auf Psycho-Druck, nicht auf Unschuld, vor den Toren der Gerichte demonstriert eine Schar Aufrechter. Daß der Richter im Nebenjob Assange-Ankläger ist, wird als Befangenheits-Antrag abgelehnt.

Bin ich richtig informiert? Wenn nicht, bitte sagt Bescheid.

Wie auch immer man über „Wistleblower“ denken mag, als ich den Film „Collateral Murder“ auf Wikileaks vor ein paar Jahren schon gesehen habe – der wohl auf den „Verrat“ von Manning – dessen Homosexualität eben im Verfahren auch zur Verhandlung zu stehen scheint, jedenfalls wird sie erwähnt (und passt in den Zeitzug der offiziellen „Legalisierung“ von Homosexualität in der amerikanischen Armee per oberstem Gericht), zurückzuführen ist – oder vermenge ich da Informationen? – dann müßte nicht Manning angeklagt sein, sondern die Mörder in der Armee. Das ist aber Tabu, und so erlebt in dem Prozess gegen Manning die Welt in Manning die beispiellose Inszenierung eines Opfers aus den eigenen Reihen, dessen zart besaitetes Wesen unerträglich fand, was anderen als scheinbare Randerscheinung hinzunehmen bereit sind.

Hier muss die Welt aufwachen! Assange bekommt, wie Jack Sparrows, den Ritterschlag des obersten britischen Gerichts (das auch gekrönte Häupter köpft) – wird er entkommen? – während die andere Inszenierung in den USA jetzt bereits auf Leben und Tod gespielt wird.

Warum kann und will Obama sowas nicht verhindern?! Könnte er? – Oder ist die kaltschnäuzige Route des Spielplans seine gerechte Interpretation der Präsidentenrolle, die Densil Washington vorab im kinematografischen Sinne abgeschritten ist, welche nun einmal gespielt werden muss, wenn das Volk entschieden hat, wer unter dem CIA dienen darf?! Dagegen spricht Jimmy Carters unermüdlicher Einsatz für den Frieden und die Vernunft. Zumindest den hatten sie nicht im Griff?!

Manning soll das Opfer dessen sein, der die Wahrheit gesagt hat – angeklagt gehört Bush, Blackwater, der ganze militärisch industrielle Komplex, vor dem Roosevelt, glaube ich, oder? –  und ganz sicher Kennedy in seiner Rede zu einer Verschwörung der Geheimdienste, …

… warnten.

Wir sehen in Mannings Horoskop zwei starke Stelliums, Schütze-Skorpion – und Pluto steht über Neptun. Eindrucksvoll die Uranus/Saturn und Sonnenverbindung (plus Merkur): „Der Regelbrecher“ (im Informations = Merkur-Sinn im Schützen = Weisheit).

Nun wandert aber Saturn über Mars/Mond Pluto, zumindest bald – und deswegen braucht Manning Öffentlichkeit, damit er ein paar Jahre übersteht. Warum Manning gleich nochmal angeklagt ist nach dem Motto „kill the Messanger“? – schaue diesen Film, aber ich rate ab – wer ohnehin schon Bescheid weiß – eigentlich nichts für Vorweihnachtsstimmung.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ereignis, Geschichte, Mundan, Personen

Liberty Plaza

Liebe Leserinnen und Leser,

innen seht ihr das Horoskop von John E. Zuccotty, war schon mal „Chairman der New York Planning Comission“, versteht jede Menge von „Real Estate“, hat Jale und Princeton-Diplome, ist Republikaner und war Soldat, und hat bereits zu Lebzeiten einen Platz in New York – wäre bei uns kaum möglich – mit seinem Namen gepflastert bekommen, welcher jedoch vordem den schönen Namen  Liberty Plaza  trug, und jetzt, Kraft Volkes Stimme, wieder trägt:

Ein „arabischer Frühling“ im amerikanischen Herbst? | Geograffitico | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

Occupy Wall Street | NYC Protest for American Revolution

#OCCUPYWALLSTREET | Adbusters Culturejammer Headquarters

Mit diesen jungen Leuten sollten wir jetzt fiebern, denn sie vertreten auch unsere Freiheit maßgeblich; möge ihnen so viel Erfolg wie möglich beschieden sein, bevor Pluto in den Wassermann geht: um so friedlicher wird die Revolution.

Das Horoskop zeigt den Geburtstag von Zuccotty mit den Transiten von heute (04.10.2011), weil wieder – wie bei Humboldt neulich – der exakte Mondknotenbezug (eingestellt mit der Aspektscheibe) zwischen Geburtshoroskop und Ereignis angezeigt ist.

Immer, wenn es wirklich wichtig ist, spielt  – bis auf seltene Ausnahmen, die Mondknotenachse eine entscheidende Rolle: so beobachte ich.

Welches Ereignis?! Nun, es passiert nicht alle Tage, daß jemand einen Platz bekommt und ihn dann einfach wieder verliert, außer auf´m „Hauptmarkt“ zu Nürnberg, der hat seinen Übergangsnamen auch verloren …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Innen John E. Zuccotty, 23.06.1937, keine Zeit, außen 04.10.2011

Ereignis, Geschichte

Deutschland Energiewende

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

Ich muß gestehen, daß ich mit unserer Kanzlerin die Geduld verloren hatte. Gewählt hatte ich die Piraten – Enttäuschung. Doch für diese historische Stunde brauchte es eine Physikerin auf dem Lehrstuhl deutscher Geschichte.

Tatsächlich ist „Mutti“ die Superheldin, die vielleicht die Welt gerettet hat. Deutschland steigt aus, und die Welt schaut zu. Da geht es ja nicht nur um Kernkraft, sondern um die Bestückung der Atommeiler mit altem Bombenmaterial aus der Abrüstung, ein riesen Geschäft!

Was unterscheidet uns von den anderen? Ist es der Overkill des Krieges, den wir hier immer noch spüren? Wann begreifen dann die Japaner? Hätten sie nicht schon lange müssen? Und die Ukrainer? Halten Kernkraft für unverzichtbar.

Im Horoskop für die neue Staatsbildung vereinigtes Deutschland geht Pluto über Uranus und Neptun, Energie und Strahlung. Der Atomausstieg (Pluto) ist daher tatsächlich vorausschauende Vorwegnahme eines Unfalls (der in Asse/Neptun/Pluto/Saturn = Wasser/Strahlung/Salz) schon eingetreten ist …) = Pluto Konjunktion Uranus.

Vielleicht ist Angela Merkel nur deshalb Kanzlerin geworden, um dies zu erreichen?! Mit ihrer Krebs-Sonne steht sie Deutschland im Unbewußten, Haus 12.

Töpfer, den Löwen, für die Ethikkomission einzusetzen mit der Interessen-Überlappung Desertec hat gepasst.

Bei dem Griechenland-Poker scheint es darum zu gehen, wer die besseren Nerven behält: es müssen wohl angeraffte Besitzstände von Griechen im Inland oder Exil existieren, die ebenso gut das Land retten könnten. Die ganze Bilanz des Landes kennen wir wohl nicht.

Ist aber ein riskantes Poker.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Innen Deutschland, 03.10.1990 00:00 Berlin, 30.05.2011 21:12 Nürnberg

Geschichte, Mond

Vollmond im März

Liebe Leserinnen und Leser,

am Samstag geht in den frühen Abendstunden der Vollmond auf, zwischen Fische und Jungfrau, Chaos und Ordnung.

Oben arbeitet der Mondgott Toth am Bild der Wirklichkeit, denn er ist ja ein Spiegel der Sonne: die Fische-Sonne wird jungfräulich gespiegelt: das Chaos bekommt eine Ordnung – was nicht unbedingt bedeutet, daß wir es in den Griff bekommen, sondern daß eine Vorstellung seines Ausmaßes bekannt wird. Mit ihm malt, also schreibt und erschafft Seschet die Wirklichkeit. Sie trägt eine Papyrusstaude auf dem Kopf und steht vermutlich für eine matriarchale Gottheit eines vormals gleichberechtigten Fluss/Hirten-Volkes aus dem Bereich, wo es Leoparden gab, denn sie trägt oft ein solches Fell.

Woher nehmen Toth und Seschet die Tinte, mit der sie das Bild der Wirklichkeit pikturieren? Wenn wir genau hinschauen, sehen wir sehr ähnliche Hirtenstäbe in Thot´s und Seschets Händen, die gezackt sind, wie eine lange Säge. Damit outen sich Thot und Seschet als Piktografen der Zeit, denn die Kerben der sägeartigen Hirtenstäbe sind Zeitkerben*; beide also geben ihre Gestaltkraft mit kleinen Mal-, bzw. Zaubergriffeln, aus denen das Bild entsteht, in welchem sitzend Amon, der Widder-Gott tront. Merkwürdigerweise ist er maskiert. In der Hand hält er das Anch-Kreuz, den Schlüssel des Lebens. Seschet und Thot, die beiden Hüter der Zeit, haben oben an ihren Stäben einen, bzw. sogar zwei Käfige hängen. Hier muß man wieder genau die Geschichte lesen: alle Käfige sind Käfige des Ich, sie haben eine Aufteilung und näher herangezoomt würden wir innen einen Löwen und auf der anderen Seite einen Kater erkennen. Ein Bild für das Löwe-  oder Sozial-Ich und das Intim-Ich andererseits, wie Edeltraut Lukas-Moeller schreibt.

Das ganze Bild ist eine Seelenmetapher, wie Sechet und Toth aus dem Jenseits die pralle Widder- und Dreschflegelwirklichkeit via Zeichnung bilden. Mond ist in dieser Figur Teil des Jenseits. In den kleinen Käfigen transportieren sie Seelen vom Jenseits ins Diesseits.

Und noch mehr sagt das Bild. Wenn wir es gemäß dem grafische Code interpretieren, der sich aus der Zugehörigkeit zum  Hintergrund bildenden Lebensbaum ergibt, oder entsprechend – aus dem außerhalb stehen, wie die ganze Figur des Ibis-köpfigen Toth, der den „zugeklappen“ Sichel-Mond als Neumond-Symbol und den Vollmond in dessen Gefäß auf dem Kopf trägt, steht außerhalb, also im Jenseits. Er hat einen kleinen Käfig, Seschet hat zwei und steht im Disseits. Da hat sich also etwas verdoppelt, wie bei den Chromosomen. Überhaupt bilden Seschet und Amon ein Paar, in welchem aber sie, Seschet, durch die Zeichen-Magie ihres Malstabs zur Wirklichkeits-bildenden Kraft ebenso gehört, und sich daher ein Gegensatz von stehen und sitzen zwischen Mann und Frau, Adam und Eva, den Schafzüchtern und den Nilfischern ergab, zwischen Patriarchat und Papyrus-Mutterrecht.

Er, der sitzende Pharao mit Maske und aufgesetztem Kunst-Bart konnte wohl nicht selbst schreiben, sondern zeigt sich philosophisch als passives Prinzip, unterstrichen durch die Sitz-Haltung. Auf dem Kopf trägt er ein Symbol zwischen Blume, Gefäß, Gebährmutter und Skarabäus, alles Symbole der Fruchtbarkeit, also weibliche Insignien auf dem Kopf einer männlichen Gottheit, doch von ihr selbst, der langharigen und dunkelhaarigen Seschet erst gezeichnet, denn das ist ja eben das Feine und die Ebene der Transzendenz des Bildes, daß die im Bild befindlichen Figuren das Bild selbst auch selbst malen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Vollmond 19.03.2011 18:10 Nürnberg

* Andere Darstellungen zeigen deren Abzählen.

Ereignis, Geschichte, Personen

Antonio Vivaldi und die schottische Partitur

Liebe Leserinnen und Leser,

heute kommt die Meldung von der Uraufführung der aufgefundenen Antonio Vivaldi Partitur. Gefunden wurde sie kurz vor dem 7. Oktober, als die Meldung kam. Nun, da Venus in der Waage genau in Opposition zu Vivaldis eigener Venus stillsteht, an ihrem Wendepunkt also, wird die in Schottland aufgetauchte Partitur uraufgeführt, wie mir zuverlässige Gewährsleute mit dem besten Kontakt zur britischen Insel versichern. Das ist, wie eine Erfüllung entgegen Vivaldis eigenen Geschmack?! Ein Aspekt entgegengesetzt zu seinen eigenen Vorstellungen von Stimmigkeit. Das gilt ebenfalls für die Pluto-Opposition, die wir auch bei Gaudi neulich gesehen haben zur Einweihung der Sagrada Familia durch den Papst.

Aber welche Fische-Flöterei könnten wir hören?! Neptun und Chiron über Vivaldis Mars/Merkur im Wassermann steht im gradgenauen Trigon zu Venus und Jupiter, Fische-Herrscher aus alter Zeit, läuft heute ebenfalls direkt. Wir sehen, wie sich dies in Vivaldis Horoskop auf die schöne Jupiter-Konjunktions-Sonne bezieht und daher auch einer Empfänglichkeit für die uranische Befreiung aus Haus 7.

Und dazu noch das fast Wichtigste: die Neptun Wiederkehr des Wassermann-Neptuns Vivaldi. Der Ausdruck des guten Menschenbildes im Praktischen, der Partitur. Glückspunkt und Venus in Haus 8 beglücken andere … auch!

Siehe auch:

Vivaldi « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Natürlich bezieht sich das Horoskop auf die Anwesenheit des lebendigen Wesens, mit dem Vivaldi sich vor hunderten von Jahren den Zeitraum teilte … und dessen Wirkungen in der Gegenwart, wie z.B. eine urplötzlich in Schottland aufgetauchte und noch nie aufgeführte Partitur für Flöte.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Antonio Vivaldi 04.03.1678 17:50 Venedig, außen Transite 19.11.2010

Geschichte, Personen

„Ein Licht mir aufgegangen“ – Leo Tolstoi

Liebe Leserinnen und Leser,

Prof. Johanna Renate Döring-Smirnov hat im Literaturhaus München (- hier klicken: Austellungen) über Tolstois Bezug zu Deutschland und umgekehrt eine mehr als sehenswerte Umsicht zusammengestellt.  Tolstoi wurde zu einem Jungfrau Neumond, wie wir ihn heute haben, geboren. Seine spirituelle Weisheit erwachte – genial und geistreich war er vorher schon – als er 1882 die Volkszählung mit organisieren half, eine dem damaligen Adel obliegende administrative Aufgabe.

Diese schlagartig eintretende Befreiung dokumentiert das erste untere Horoskopbild mit Uranus direkt über der Sonne! Ich sage nicht, daß es sich um genau dieses Datum handeln muss; aus der Zeit davor wird von einer Verdunkelung des Gemüts berichtet, die mit der gesamten Periode von Saturn durch Tolstois Pluto-Zeichen Widder (und besonders den genauen Transit Saturns über Pluto) einhergeht: 1882 findet jedoch – Uranus in der Jungfrau immer näher an der Sonne – der entscheidende Wandel vom genialen, erfolgreichen Aristokraten zum mitfühlenden anarchistischen und urreligiösen Volkstribun statt. Jupiter stand nicht lange vorher im 10. Haus und bescherte ihm unglaublichen weltweiten Erfolg (Anna Karenina 1877).

Tolstoi 1856

Natürlich eignen sich Tolstois Bücher wunderbar zum verfilmen – denkfaul, wie „Filmemacher“ (ein Wort, wie ein Holzklotz) oft sind, können sie die szenische Grundlage fast 1:1 umsetzen – indem sie schlicht alles streichen, was  detailliert nicht passt. Bedauerlicherweise geht dabei verloren, was die Lektüre Tolstois eigentlich ausmacht. Was ist das?

Es ist ein gleichzeitiges innen wie außen stehen in der Seele seiner Charaktere. Wir bekommen anhand seiner Charakterstudien gleichzeitig eine Introspektive, feinfühliger und exakter als es die Psychoanalyse vermöchte, und haben doch die an Jean-Jacques Rousseau (den Tolstoi zum Teil auswendig kannte) geschulte radikal-humanstische Außenansicht der menschlichen Makel, die sich eben deshalb klassisch tragödisch entfalten, weil es ihnen an genau dem fehlt, was der Leser durch diese Doppelperspektive vom Autor zum Geschenk erhält.

Dies ist für den Krebs-Aszendenten Tolstoi (ich glaube der AC stimmt wegen des Bartes) die Lebensleistung vom Krebs zum Steinbock Deszendenten. Eine optimal austarierte Leistung – von subjektiv zu objektiv – absichtsvoll und mit beharrlicher Energie (Mars im Steinbock) vorangetrieben.

Und der Intellektuelle, der Geistesmensch – er wird zum Gläubigen, dessen Radikalität und Tiefe sich nicht nur mit der russischen Volksseele solidarisiert; es wird Tolstoi oft nachgesagt, er hätte der Oktoberrevolution den geistigen Boden bereitet. Das ist Unsinn: wären die Aristrokraten Russlands und der Welt seinem Ruf gefolgt, dann hätte es keine Oktoberrevolution gegeben.

Dies sollte – und ist es nicht – der Zukunft eine Lampe sein. Ob Gates Tolstoi gelesen hat: vielleicht Melinda Gates? Sind diese Leute intelligent genug für so etwas?! Ein Teil der Tragödie der Kunst ist es jedoch, daß sie eben nur dann Kunst ist, wenn sie die Menschen zwar porträtiert, aber in ihrer Entscheidung ungehindert Tragödien der Wirklichkeit produzieren lässt. Insofern hat sich Tolstoi für die Kunst entschieden, das Ehepaar Gates vielleicht für die platte, blöde aber effektive Einfalt (von der wir freilich nichts wüßten, ohne Tolstoi):

„Es war ihm in diesem Augenblick ergangen, wie es nicht selten Leuten ergeht, die unversehens auf einer recht schmählichen Tat ertappt werden. Er hatte es nicht verstanden, seine Miene der Lage anzupassen, in die er seiner Frau gegenüber durch die Aufdeckung seines Vergehens geraten war. Anstatt den Gekränkten zu spielen, zu leugnen, sich zu rechtfertigen, um Verzeihung zu bitten oder auch einfach nur gleichgültig zu bleiben (alles dies wäre besser gewesen als das, was er in Wirklichkeit getan hatte), statt dessen hatte sein Gesicht ganz unwillkürlich (›Reflexe des Gehirns‹, dachte Stepan Arkadjewitsch, der sich gern ein bißchen mit Physiologie abgab) sich zu seinem gewohnten gutmütigen und daher in diesem Falle dummen Lächeln verzogen.

Dieses dumme Lächeln konnte er sich nicht verzeihen. Beim Anblicke dieses Lächelns war Dolly wie infolge eines körperlichen Schmerzes zusammengezuckt, hatte mit der ihr eigenen Heftigkeit einen Strom scharfer Worte hervorgesprudelt und war aus dem Zimmer geeilt. Seitdem hatte sie ihren Mann nicht mehr sehen wollen.

An alledem ist dieses dumme Lächeln schuld‹, dachte Stepan Arkadjewitsch.

Aber was ist zu machen? Was ist zu machen?‹ fragte er sich in seiner Verzweiflung und fand keine Antwort darauf.“

Wir können also mit Fug und Recht sagen: alle Filme – die Film-Sprache selbst – sind letztlich Tolstoi-Immitate, Abkömmlinge, dem Original unterlegen, bis auf die natürlich, die Jean-Luc Goddart oder vielleicht Fellini auch (und deren Gefolgsleute) in den 80ger und 90ger Jahren des letzten Jahrhunderts mit einer eigenen Filmsprache vorstellten.

Ich freue mich auf die Zeit des interaktiven TV-Internets, dem gar nichts anderes übrig bleiben wird, wie den hartbackenen Teig der Imitate zu dekonstruieren und neue Formen zu finden – womit die Originale: Tolstoi plus die filmbegleitenden verballhornten Klassiker der Musik wieder einen sehr modernen Glanz bekommen werden.

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

Tolstoi 1908


Innen Leo Tolstoi 09.09.1828 22:30 Tula, außen 18.08.1882

Innen Leo Tolstoi 09.09.1828 Tula, außen Todestag 20.11.1910

Ereignis, Geschichte, Weltbild

Der Markusturm

Liebe Leserinnen und Leser,

in München gibt es eine aktuelle Ausstellung in der Pinakothek (hier) zur Geschichte der Rekonstruktion. Dadurch fiel mir auf, daß der Campanile, der Markusturm in Venedig kein Original mehr ist, sondern eine Rekonstruktion, und zwar deshalb, weil der alte Campanile de San Marco (hier) am 14.07.1902 um 09:47 zusammenstürzte zu diesem Bröckelhaufen: unglaublich.

Wofür es einen genauen Zeitpunkt gibt, dafür gibt es auch ein exaktes Horoskop, und so kam mir zu Sinnen, dieses einmal zu vergleichen mit dem Zeitpunkt der Vollendung des ursprünglichen Baus. Den zu bestimmen, ist aber schwierig. Der Beginn des ursprünglichen Baus lag zwischen 888 und 911: ?! – – alles andere, als genau. Und der Bau schritt in Phasen voran. Sicher ist nur, daß 1152 „die Spitze aus gebranntem Ton vollendet war“ und erst 1510 die Turmspitze aufgesetzt wurde. Daher habe ich für die beiden Jahre ein Vergleichshoroskop mit dem Zusammenkrachen des Turms gemacht und interessante Aussagen gefunden:

Innen 13.08.1152, außen Zusammenbruch 1902

Innen 13.08.1510, außen Zusammenbruch 1902

Natürlich müssen wir uns für diese Zeiträume Pluto angucken, und im unteren Bild spricht die Opposition klar für sich! Zusätzlich hat Pluto laufend eine Opposition zu Uranus; logisch, daß es ganz plötzlich kam! Aber auch oberes Horoskop ist bemerkenswert auf Grund der Mondknoten-Jupiter Konjunktionen. Wenn man will, dann kann man mit Pluto alle Bauphasen im Vergleich zum Zusammenbruch „durchdeklinieren“

Sicher ist allein der Zusammenfall zu datieren, und der zeigt – hier nochmal ohne Vergleich – Jupiter rückläufig im Wassermann in Opposition – also zum Löwe-Zeichen, dem Markus zugeordnet ist – aber mit ausschließlich harmonischen Aspekten zu allem anderen: ideale Voraussetzungen für die Rekonstruktion.

Stürzt ein am 14.07.1902 um 09:47 in Venedig

Meine persönliche Ansicht ist übrigens, daß wir alle historischen Gebäude, soweit das möglich ist, möglichst ursprünglich wieder aufbauen sollten, anstatt uns weiter an der Morbidität von skelettierten Ruinen zu erfreuen: Akropolis, Pyramiden, Tempel: einfach alles. Und wenn´s ein paar hundert Jahre dauert: so what?

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

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Ereignis, Geschichte

Weltrettungsprojekt Töpfer

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist vielleicht gar nicht schlecht, wenn ein Töpfer an der Scheibe dreht. „Man muss den Bären auch schießen, um ihn verteilen zu können“, sagt Paul van Son, Chef von Desertec. (Siehe dazu: Supernova bei Arkturus im Bärenhüter)

Für den Arbeits-Standort Deutschland ist dieses Siemens-Projekt von zentraler Bedeutung. Allein die Sonnenwirtschaft und die saubere Wirtschaft kann uns hier die Zukunft sichern. Die Zeiten individueller Öl-Raserei sind vorbei. Mit dem neuen Auto wird es auch neue Sicherheitsstandarts geben. Der Fussgänger und Radfahrer gefährdende Verbrennungs-Lärmstinker wird eine Karikatur der Vergangenheit sein. Ungläubig werden unsere sonnen-vollbeschäftigten Urenkel staunen über das ungeheure Ausmaß der Verschmutzung ihrer industriellen Vergangenheit. Und die Ölpest im Golf (und jetzt in China) läutet den Wendepunkt ein.

Im Hintergrund das Bundesarbeitsgericht in Nürnberg. Foto Termin ©

Ist jemandem schon aufgefallen, daß der Mann die Sache im Namen trägt?: „van Son“? Freilich hören wieder nur die Deutschen den Beiklang, weil die Briten ja „san“ lautlich zur Sonne sprechen. Ich habe nicht herausgefunden, wann Paul van Son Geburtstag hat. Aber er hat den richtigen Namen und vielleicht mit Klaus Töpfer, der am 29. Juli 1938 geboren ist und als Löwe mit Venus-Neptun Konjunktion in der Jungfrau im Trigon mit Uranus im Stier auch der richtige Mann für so eine „Landnahme“ ist! Last not least: hier geht es weiter im englisch-sprachigen Blog: German business.

Nürnberger Nachrichten: Solarprojekt Desertec macht Fortschritte

Desertec-Chef van Son – Projekt Wüstenstrom: „Zeit für eine Revolution“ – Wirtschaft – sueddeutsche.de

Bemerkenswert ist die Saturn-Wiederkehr in so kurzer Zeit: als wären schon 29 Jahre vergangen.  Dann kommt mit Jupiter in Haus 10 tatsächlich der Elektroaufschwung. Hier die aktuellen Transite:

Innen Desertec Gründung 30.10.2009 00:00 München, außen Transite 23.07.2010 19:30

Mit freundlichen Grüßen!

Markus


Geschichte, Personen

Grigori Perelman

Liebe Leserinnen und Leser,

Perelman ist der Sohn jüdischer Eltern, sein Vater war Elektroingenieur, seine Mutter Mathematiklehrerin. Was er bewiesen hat, ist von zig genialen Mathematikern vorher vergeblich versucht worden. Für uns Laien klingt die elegante Bezeichnung des gelösten Problems: die Poincaré-Vermutung – Wikipedia schon nach einem Eldorado des Geistes. Wir brauchen wohl gar nicht versuchen, zu verstehen, worum es geht. Vielleicht kann Enzensberger (Fische) das. Doch nun das Besondere: er lehnt alle Preise und Ehrungen ab – auch die Million, die im zugesagt ist, hat er noch nicht angenommen. Er publiziert einfach im Internet, Fachzeitschriften ignoriert er. Er lebt, wie es heißt, bei seiner Mutter und spielt Geige. Dies alles nicht etwa, weil er ein verschrobener Russe wäre, der die Segnungen der Western World nicht kennt und in der Taiga residiert: nicht doch, er war in jungen Jahren an drei verschiedenen Universitäten in den USA, er kennt die Welt. Die Fachschaft der Mathematiker-Kollegen ist – gelinde gesagt – düpiert.

Jahrtausend-Problem gelöst: Annahme der Prämie durch Mathematiker ungewiss – SPIEGEL ONLINE

Uns interessiert astrologisch, ob man diesem Genie seine mathematische Begabung auch im chart ansieht? Nicht jeder Zwilling muß ja gleich ein Mathe-Genie sein.

Innen Perelmann, außen 10.04.2002

Da fällt auf, daß er einmal eine exakte Pluto-Uranus Konjunktion hat – die hier am AC steht, bei unbekannter Geburtszeit – vor allem aber die Merkur-Jupiter (plus Glückspunkt!) -Verbindung im Krebs. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung (siehe Horoskop oben) lief Jupiter in Konjunktion zu dieser mächtigen Verbindung und der Mondknoten über die Sonne. Jupiter ist bekanntlich im Krebs mehr als zu Hause, Merkur hat einen Super-Verstärker und es ist kein Wunder, dass er bei seiner Mathematiker-Familie (Mutter, Krebs) gut aufgehoben scheint mit seiner Profession. Gleich darauf ging jedoch auch Saturn über die Radix-Sonne und Pluto im Quadrat zum Radix-Pluto, sowie Saturn laufend in Opposition zum Radix-Pluto und einige andere fantastische Aspekte mehr. Vielleicht liegt es daran, daß er keinen sehen mag? Besonders der Jupiter-Jupiter Transit (plus Merkur) ist ein überzeugender Beweis für die Astrologie auch, denn welchen Planeten bräuchte ein Mathematiker mehr, als Merkur? Und als wäre das nicht genug, zog zur selben Zeit Jupiter über den nördliche Mondknoten von Poincarés Horoskop selbst (29.04.1954 01:00 Nancy). Perelmanns Radix-Sonne steht in Konjunktion zu Poincarés Jupiter!

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

Grigori Perelman, 13.06.1966, Zeit unbekannt, St. Petersburg

Fotos, Geschichte, Weltbild

Philosophie der Astrologie 3

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist es mir gelungen das gestern angekündigte Gespräch zu belauschen! hört selbst …

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

Erster Dialog

Z: Verwirrung, ja, das mag vorkommen: „Es ergibt sich als Ergebnis des Dialogs die Erkenntnis, daß Astrologie die Koordination der astralen Spur unserer eigenen Herkunft von der Vergangenheit in die Zukunft ist.“ … das stellst Du als Ergebnis in Aussicht.  Sind doch nur blumige Worte!

H: Gemach, meine Treueste, erst will ich die Form des Dialogs noch ein wenig erläutern. Wir beziehen uns hier auf Giordano Bruno: „De l`infinito vniuerso et Mondi“ – denn der Geist dieses Werkes ist es, der uns auch wird verstehen lassen, was gemeint ist.

Z: Was soll denn das jetzt?

H: Bruno erklärt in diesem Renaissance-Dialog, warum alle Weltenkörper notwendigerweise lebendig sind. Er belegt mit seinem Dialog, daß wir in einem unendlichen, bewohnten und lebendigem Universum sind.

Z: O.k., soweit gut, aber was soll der Firlefanz? Du behauptest, wir wären – wesenhaft – überall dort mit anwesend, wo wir auch nur – und sei es mit einem technischen Hilfsmittel, sehenden Auges anwesend sind?

H: Ja, das tue ich. Stell es Dir so vor: Du schaust hoch und siehst einen Himmelskörper. Es ist also eine Tatsache, daß Dich das Licht dieses Himmelskörpers trifft und daß Du in der Lage bist eine kleine materielle Spur dieses Himmelskörpers gegenwärtig in deinem eigenen Wahrnehmungsapparat zu spüren.

Z: Ja, aber wir wissen doch, daß all diese Systeme da draußen zeitlich gar nicht gleichzeitig sind mit uns, Licht biegt das Weltall!

H: Und darum dürfen wir nicht müde werden, die neueste Forschung zu interpretieren. Du kommst mir vor, wie in einem Wach-Koma, als hättest Du diese Tatsache noch nicht zur Kenntnis genommen?

Z: Wieso? Was jetzt?

H: Daß offensichtlich das gesamte Universum aus miteinander verschränkten Einheiten besteht, die völlig unabhängig von ihrer Entfernung miteinander synchron korrelieren.

Z: äh?!

H: Es ist bewiesen: das Prinzip der Lokalität, Einheit von Kraft und Ort, dies stimmt nicht, es gibt etwas anderes.

Z: So weit würdest Du gehen?

H: Ich doch nicht. Das ist offiziell. Das ist reine Naturwissenschaft. Quantenphysik. Quantensprung, Quadratur des Kreises!

Z: Quatsch nicht schon wieder, sag, was das bedeutet!

H: Also, Du siehst den Stern mit seinen materiellen Auswirkungen auf Dich selbst; sind sie auch unendlich kein, sie müssen doch vorhanden sein. Wo sind sie? In der einen Welt, der alten Einstein-Welt, bei Dir selbst gegenwärtig aber scheinbar objektiv vergangen. Wo sind sie nach Aufhebung der Lokalitäts-Bedingung? Bei Dir selbst und beim wahrgenommenen Objekt!

Z: Verstehe ich nicht?

H: Na ja, so schwer ist es gar nicht zu verstehen. Wir wollen auf der rein materiellen Ebene bleiben, die ja wegen des Falls der Lokalitäts-Schranke nicht aufgehoben ist. Es ist, wie gering der materielle „Einfluss“ irgendeines Objektes auf seinen Beobachter auch sein mag, nur logisch, daß wir annehmen, daß eben auch die rein materielle Kette des Vorgangs niemals unterbrochen wurde, weil sonst logischerweise die Beobachtung gar nicht zustande käme. Nichts kann man nicht beobachten.

Z: Nach diesem Verständnis würdest Du den alten Indianer-Glaube bestätigen, in einer Fotografie sei ein Wesensteil des fotografierten Menschen gefangen?

M: Genau, in gewissem Sinne, also rein materiell und ganz exakt, selbst wenn wir es nicht messen können, so muß es sich logisch verhalten.

Z: Jetzt verstehe ich langsam: Du willst mit diesem Dialog auf einer rein materiellen Ebene belegten, daß absolut Alles gegenwärtig miteinander interagiert, und dieses Interagieren in Wahrheit eine Kraft-Verbindung ist, die, wie sonst nur in der Physik üblich, sich aus Impuls und Gegenimpuls darstellt, aber der Zeit dennoch enthoben ist? Wenn ich den Sirius sehe, bin ich auch dort, denn den Sirius sehen bedeutet, einen Impuls ebenso zurücksenden, wie er von meinem Auge empfangen wurde, und das, laut Quantenphysik, zeitlos?

M: Wie Bruno schreibt: “ … denn wie wir bei anderer Gelegenheit bewiesen haben, setzt das Schaffen-Können das Geschaffen-werden können, das Ausdehnung verleihende setzt das Ausdehnbare, das Ausdehnende setzt das Ausgedehnte. Nimm hinzu, daß ebenso, wie sich in der Wirklichkeit  endliche ausgedehnte Körper finden lassen, der erste Intellekt den Körper und die Ausdehnung erfasst; wenn er diese erfasst, dann ebenfalls nicht anders als unendlich; wenn er den Körper als unendlich erfaßt und dieser als unendlich erfasst wird, dann ist folglich eine solche intelligible Spezies; und aufgrund dessen, daß sie von einem Intellekt hervorgebracht worden ist, wie es der göttliche Intellekt ist, ist sie schlechthin wirklich, und zwar so wirklich, daß ihr Sein notwendiger ist als das Sein dessen, was wirklich vor unseren Augen zu sehen ist.“ *

Z: (wiederholt nachdenklich): „… und zwar so wirklich, daß ihr Sein notwendiger ist als das Sein dessen, was wirklich vor unseren Augen zu sehen ist.“

Ich fange langsam an, Dich zu verstehen. Du meinst, die Astrologie bezieht sich gerade auf diese Anwesenheit des Bewußtseins vor den materiellen Dingen, also gleichzeitig, aber gewissermaßen seiender, als das sichtbare Seiende?

H: Die Astrologie ist in Bezug darauf wie eine Schleuse. Wichtig ist, zu verstehen, daß diese „Schleuse“ sowohl phylogenetisch, als auch ontogenetisch „funktioniert“, individuell und menschheitsgeschichtlich.

Wir machen uns ihre Bedeutung und ihr Wesen klar, wenn wir voraussetzen, daß im Zuge der Entstehung der Astrologie ihr Werkzeug, die Zahl, geschöpft aus der Proportionalität der Himmelsharmonie, erst entstanden ist.

Ohne Astrologie keine Mathematik.

Aus der Astrologie sind die Zahlen hervorgegangen. Daher ist die Astrologie Bedingung für alle anderen Wissenschaften und wird eben deshalb so heftig wie erfolglos bekämpft, müßte man doch den Ast absägen, auf dem man sitzt oder sich selbst den Teppich unter den Füßen wegziehen, wollte man auf Astrologie verzichten.

Und dann möchte ich noch darauf hinweisen, wie fein Brunos Gedanken darauf hindeuten, daß wir als Geist-Wesen raum-unabhängig sein könnten und sind. Vor diesem Hintergrund führt die astrale Spur zum Verständnis der Astrologie in den Raum, aus dem sie durch Zeitäquivalenz nun auch tatsächlich physikalisch beweisbar wieder hervortritt. Der Mensch, der mit diesem Bewußtsein in der Astrologie die Entwicklung des Menschen zur Erkenntnis des Seins erlebt, hat in ihr den erfüllenden Kontakt zur Zukunft und zur Vergangenheit gefunden und tatsächlich darüber hinaus: wie einen Sprung in die Gegenwart.

Z: Nun verstehe ich, warum Du Dich so geschraubt ausdrückst. Aber wenn das stimmt, dann kann es auch fliegende Untertassen geben!

H (schmunzelnd): gehab Dich einstweilen wohl, wir sprechen uns bald wieder!

* Aus Reclam „Über das Unendliche, das Universum und die Welten“, Reclam, S. 57, zweiter Dialog.