Ereignis, Mundan, Personen

Polen und Lech Kaczyński astrologisch

Liebe Leserinnen und Leser,

was bei diesem Absturz uns alle, glaube ich, mehr anrührt, denn sonst, ist die eigentümliche und gar nicht anders, denn schicksalhaft zu nennende Verbindung zwischen diesem Ereignis und dem Massaker von Katyn, dem historischen Anlass der aktuellen Bewegungen. Man muß sich vorstellen, daß noch 1943, als die Deutschen Soldaten die ersten Spuren dieses Massakers in der damaligen Sowjetunion entdeckten, man von Deutscher Seite aus eine internationale Untersuchungskommission in die Wälder schickte, also während des Krieges und während man zeitgleich selbst Millionen von Menschen in den KZ-Lagern ermordete. Und nun wurde durch diesen Absturz die perverse Tragik dieser Vergangenheit sehr direkt mit unserer Gegenwart verknüpft. Es stockt einem der Atem.

Warum die Maschine abstürzte, anstatt einen sicheren Flughafen anzusteuern, das läßt sich zum Teil wohl durch die cholerische Natur des Präsidenten selbst erklären:

„Im August 2008 wurde ein Pilot dieses Flugzeuges bestraft, da er aufgrund akuter Gefahrenlage statt in Tibilsi im 350 km enfernten Gäncä (Aserbaidschan) landete. Kaczyński warf ihm Befehlsverweigerung vor“

Quelle: Flugzeugabsturz bei Smolensk – Wikipedia

Natürlich ist damit nichts gesagt. Und den Unfall-Opfern keine Trauer erwiesen. Ein gut-Teil meiner Vorfahren kommt selbst aus Polen, und so nehme ich mir das Recht, hier gar nicht von außen die Dinge zu betrachten. Wie auch immer der Präsident sich als Befürworter der Todesstrafe, als Diskreminierer von Homosexuellen und damit ewig-Gestriger geoutet hat, vielleicht gelingt es, ihn als Kind in Erinnerung zu behalten. Daher habe ich unteres Bild eingefügt. sevdeczne pozalowanie. Er ist nicht allein gestorben; trotzdem ist für die Astrologie das Staatsoberhaupt die entscheidende Person in einem solchen Fall.

In aller Kürze hier die Stichworte zu den einzelnen Horoskop-Bildern: im ersten finden wir Chiron-Neptun in Opposition zu Saturn und Trigon zum Radix-Uranus, ausgelöst durch den Mond, im Flug-Reisehaus des Präsidenten (Haus 9). Pluto steht Spitze Haus 8. Mehr braucht man Astrologen nicht zu sagen, ein Laie wird´s nicht verstehen.

Stellt sich, wie immer, die Frage nach dem Schicksal. Weil sie eben hier sehr deutlich auf der Hand liegt. Ich höre schon die Proteste derjenigen, die, atheistisch, selbst an gar nichts glauben, aber sich berufen fühlen, Pietät einzufordern, als hätte ein Astrologe die Maschine gesteuert. Mußte es so kommen? Gibt es in diesen Dingen eine Unentrinnbarkeit? Jaroslaw, der Bruder des Präsidenten und früherer Premierminister, sein Zwillingsbruder, hat übrigens nicht dasselbe Horoskop, sondern ist mit fast einer Stunde Unterschied geboren. Beider Geburtszeit ist darüber hinaus mit Sicherheit ungenau.

Also auch die Zwillings-Frage spielt hier rein, wir sehen es auf unterem Bild: einer lebt, einer ist tot. Zwillinge sind, wie Claude Levi-Strauss, der kürzlich 103jährig verstarb, schreibt, im Urgrund alle Völker Schlüsselfiguren aller Schöpfungs-Mythen. Und diese beiden waren/sind nicht nur Zwillinge, sie sind auch noch im Tierkreis Zwillinge und Zwillings-Aszendent (Nachtrag: wie ich höre, könnte zu dieser Zeit in Polen auch Sommerzeit gewesen sein, dann hätten die Zwillinge einen Stier-Aszendenten). (In Polens Horoskop, dem zweiten hier in der Reihe, nähert sich zur Zeit des Absturzes der rückläufige Saturn in der Jungfrau dem Merkur, Herr der Zwillinge, im Haus 10 = Regierung.)

Das nächste Horoskop ist also das von Polen nach dem „Book of World Horoscopes“. Im Außenkreis der Absturz. Das dritte Vergleichsbild zeigt das Massaker von Katyn innen, den Absturz außen im Kreis. Und nun schaue man sich einmal nur jeweils bei beiden – „Polen und Absturz“, „Katyn und Absturz“ – die Mondknotenache, speziell den Südknoten über Chiron an.

Ganz unten dann das Absturzhoroskop solo – am AC und MC sehen wir, worum es geht. Man kann – leider – noch viel mehr aus den Bildern lesen und das überlasse ich jetzt mal den mitlesenden Profi-Astrologen. Zeichen Krebs = stiftet auch die Bedeutung „Heimat“ per astrol. Definition.

Last not least: Rhythmenlehre-freaks mögen sich die Pluto-Auslösung Kaczyńskis angucken. Mir ist zunächst ein weiterer Fall einer genauen Pluto-Auslösung mit Flugzeugabsturz bekannt, der des Boxers Rocky Marciano.


Lech Kaczyński, 18.06.1949 02:45, Warschau, außen Absturz 10.04.2010 10:36 Smolensk

Innen Polen 24.08.1989 13:05, außen Absturz

Innen Massaker von Katyn (wahrscheinliches Datum um den 10.05.1940), außen Absturz 10.04.2010

Absturz 10.04.2010 10:36 Smolensk

… noch immer tief nachdenklich (Jahrestag, 2015),

Markus


Personen

Der Widder-Mann

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihr wollt endlich einen Widder sehn, unverwechselbar und typisch, mit starken Augenbrauen und sogar mit Boxernase? Der Durchbruch kam für ihn 1959, Belmondo war 26 – mit der Hauptrolle in Jean-Luc Godards „Außer Atem“.

Zu diesem Zeitpunkt zog Pluto in die Jungfrau und über Belmondos rückläufigen Mars eben dort. Und Mars ist nunmal der Widder-Planet. Als 10 Jahre vorher, im Alter von 16 Jahren, Saturn über den Mars zog, erkrankte der Boxer und entschloss sich fortan, Schauspieler zu sein. Doch auch da mußte er sich zunächst durchboxen. „Schauspielern“, sagt er, „muß man lernen. Es ist nicht schwer, aber man muß es lernen.“ Außer Atem gab ihm das  Image eines coolen, charmanten, gewitzten und kaltblütigen Super-Galliers mit Fluppe im Maul. Und da der Film tragisch endet und Belmondo sehr französisch von einer Frau verraten wird (außer der Liebe haut mich nichts um), nimmt er als Schauspieler diese Tugenden mit ins Film-Jenseits, um im Movie-Diesseits eine Karriere draus zu machen. Wenn man´s genau überlegt, hat er zeitlebens nichts anderes mehr gespielt. Seht nur, seine Widder-Hörner:

Natürlich kann es nur von Vorteil sein, wenn ein Schauspieler einen Waage-Mond hat. Denn der macht Kunst-sinnig und verspielt, vielleicht sogar spiel-süchtig und auf jeden Fall Schönheits-pflegend. Mond verbindet sich in der Waage mit der Luft-Venus. Und alles, was man mit der Sonne kann, darf und soll, daß muß man mit dem Mond, denn der ist vonselbst weise.

09.04.1933 09:00 Neuilly-sur-Seine, ich tippe auf Krebs-AC, könnte auch Zwilling sein …

Die Weisheit in der Sache scheint mir im rückläufigen Jungfrau-Mars zu liegen: erst durch Boxen kompensiert, dann durch Schauspielern klug und analytisch eingesetzt: warum etwas sein, wenn man es doch spielen kann? Glückwünsche zum Geburtstag!

Fotos, Personen, Poetry, Weltbild

Hermes der Zauberer

Liebe Leserinnen und Leser,

und plötzlich ist er da, es schien gar nicht so schwer … Zwischen der hellen Venus und dem kleinen Merkur sind gerade mal 1,40º –  Bitte draufklicken und vergrößern, im Bild findet sich eine Überrschaschung! Merkur ist freilich in echt heller, müßte lichtempfindlicher fotografiert werden und mit weniger Umgebungsstreuung:

Foto Termin ©

Nürnberg, 06.04.2010 20:50 (oben wie unten)

Da Merkur nicht allzu oft sichbar ist, schaue ich für diese wunderbare Erstsichtung erst mal in mein Horoskop, nach welchen Aspekten sich wohl eine Bedeutung finden läßt:

Innen Markus Termin, außen Transite, 06.04.2010 20:50 Nürnberg

Und tatsächlich, da findet sich ein ganz genaues Quadrat zu meinem Radix-Mars. Das sogar noch genauer ist, wie das Quadrat, das Merkur zum laufenden Mars ohnehin hat. Und das Trigon zu Pluto seht ihr auch. O.k.: warum zeigt sich mir Merkur als Quadrat zu meinem Mars? Und während er allgemein untergeht, da steigt er doch glatt in meinem eigenen Radix auf! Most interesting! Und kann ich damit etwas verbinden? Nun schaue ich, was Mars bei mir macht. Er ist der Herr des Aszendeten: das bin ich also (fast) selbst.

Dann fällt mir die Diskussion bei Jörg Friedrich ein, die ich hier vor ein paar Tagen verlinkt habe. Merkur? Hermes? Absolut! Denn das Thema war Sprache, Logik: Λόγος selbst. Und – obwohl die Debatte dann leider doch in flachere Gewässer gewzungen wurde – ging es um geradezu grundsätzlichste Fragen und zwar im Sinne einer Auseinandersetzung – dem Quadrat – mit meinen eigenen Grundlagen. Eine bessere Hermes-Entsprechung läßt sich nicht finden; doch einmal eine gefunden wandert mein Geist sinnierend weiter und plötzlich gerinnt mir das ganze Bild der Gegenwart – hier ausnahmsweise meiner eigenen – zu einem klaren Ausdruck: die Projekte, bzw. eigentlich das sprachliche Projekt, welches ich über die Tage probehalber angedacht hatte, bekommt ein ganz anderes Gewicht. Noch schnell ein Blick in die Progressionen, wo mein Merkur ebenfalls im Stier steht … und ich weiß: Leinen los und auf gehts: der Kompass zeigt in die richtige Richtung.

Mond

Venus und Merkur

Liebe Leserinnen und Leser,

Venus und Merkur bieten dieser Tage einen feinen Anblick und ich werde meine Chance wahrnehmen, heute Abend mal zu gucken, ob sich Merkur nicht in Begleitung von Venus doch am Abendhimmel entdecken läßt. Das ist sonst nicht einfach. Einmal ist Merkur, weil im Gefolge der überstrahlenden Sonne, nur ganz kurz am Abend zu sehen, zum anderen findet man in Nürnberg kaum irgendwo einen flachen Horizont, Bäume und Häuser immer dazwischen. Und gestern waren´s die Wolken. Heute jedoch bietet der Himmel ein wunderbares Paula-Blau, da soll mich nichts abhalten!

Astrologisch hatten wir bis vor kurzem genau die Konstellation, die Stunden- oder Elektionsastrologen in die Irre hätte führen können: zeigten doch die Ephemeriden eine kontinuierliche Annäherung beider Planeten, die – so hätte man meinen können – sicherlich auch in einer Konjunktion münden würde, wenn der normalerweise schnellere Merkur die Venus nur erst erreicht hat.

Ginge es zum Beispiel um die Begegnung der Liebe, und im Stundenbild hätten wir für sie, weiblich, die Venus zum Symbol gefunden, für ihn nach den Häusern der Bedeutung den Merkur, allzuschnell währen wir versucht gewesen, die freudige Botschaft zu verkünden: „Ja, klar, das Treffen findet statt!“

Nürnberg 06.04.2010 14:13

„Allmächt!“ hätten da die Nürnberger ausgerufen, „Welch a Freid!“ Nun aber, es kommt zunächst anders! Denn bevor Merkur noch die Venus küssen kann, da wird er – zumindest von uns, von der Erde aus gesehen, und darauf kommts an – immer langsamer und mündet dann in der unteren Konjunktion mit der Sonne in seine Rückläufigkeit (18.04.2010 06:05).

Ich hoffe bloß, die bekommen`s hin, vorher mein Fahrrad zu richten, bevor es dann wieder heißt: silly time! (Die Nürnberger können davon berichten in ihrer seit einigen Jahren „führerlosen“ U-Bahn 3: „Allmächt, noch a mol!“ – wenn wieder mal eine Taube im Schacht durch die Lichtschranke fliegt und die lieben Leut Stunden im Tunnen sitzen.)

Ja und, war das schon alles? Nicht ganz. Nehmen wir Venus und Merkur als die Signifikatoren der Liebenden – wozu sich schon ein Anlass finden wird – dann haben wir da ja noch den Mond. Und der spielt – klassisch – Überträger des Lichts. Zwei Sachen bewirkt er vor allem dadurch: erst mal wird er ein Quadrat zu Merkur bilden, dann eines zur Venus. Man tut also abermals wohl daran, sein Mundwerk gegenüber der Geliebten zu halten, denn da kann leicht aus so einem Quadrat ein Aufeinanderprallen werden, das wäre nicht schön und um sowas zu vermeiden haben wir schließlich die Astrologie. Also: obwohl Merkur und Venus sich zunächst nicht treffen, bekommen sie es miteinander zu tun, bald, aber nicht, wie sie vielleicht wünschen. Dies jedoch etwas später schon! Wenn nämlich der Mond in die Fische wechselt, Samstag den 10.: in aller Herrgottsfrühe, gegen 3, da ist Zeit für Versöhnung, still, heimlich, wenn alle anderen schon schlafen … psssst!

Wann aber treffen sich Venus und Merkur tatsächlich persönlich, wann gibt es denn, bei soviel Nähe, eine richtige Konjunktion?

Innen Nürnberg 06.04.2010, außen 25.10.2010 15:15

Ja, die gibt es, aber nun schaut euch das Bild an. Astrologie ist einfach fantastisch. Denn Venus und Merkur finden sich erst, wenn sie sich beide um 180º gedreht haben, und zwar ganz genau. Ich habe das mit meiner Aspektscheibe eingestellt. Stier ist ja ein Zeichen der Sinnlichkeit, wenn es allerdings um Sex geht, oder keuscher, Fortpflanzung: da schauen wir, zumindest bei uns Menschen, lieber in den Skorpion. Wir sind nämlich keine Tiere, das Zeichen der menschlichen Sexualität ist ein Herbst-Zeichen, kein Frühlingszeichen. Und dazwischen liegt, immer wieder mit Übertragungen des Lichts durch den Mond, das ganze liebe Sommerjahr. Na, das ja heiter werden: „Allmächt!“



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Diskussion zu Ostern

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

ihr kennt ja mein Steckenpferd, in den Science-Blogs einen Widerstand zu behaupten. Jörg Friedrich hat es bisher geschafft, moderat und höflich Andersdenkende zu respektieren; daher kann man sich dort auch äußern. Untenstehender Text ist mein letzter Kommentar zu einer noch laufenden Diskussion. Für – leider dort immer mögliche – Entgleisungen anderer Diskussionsteilnehmer möchte ich mich vorab schonmal entschuldigen. Aber dennoch, schaut mal rein, es verspricht gerade interessant zu werden:

Die offene Frage des Atheismus | Arte-Fakten | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

„Mit dem Wort „Beschaffenheit“ implizieren Sie schon wieder eine dingliche Eigenschaft. Das geht nur, weil sie bereits voraussetzen, daß Sie die Möglichkeit hätten, sich vom Geist zu distanzieren.

Können Sie das? Versuchen sie es einmal! So nach dem Motto: „Hier bin ich, und da ist mein Geist“. Ebensogut könnten sie versuchen, mit einer Hand in der Luft zu klatschen.

Wenn Sie merken, daß diese „Distanzierung“ (im Sinne von Abstand) zwar der Gewohnheit des naiven Bewußtseins, keinesfalls jedoch Ihren Möglichkeiten entspricht, werden Sie auch merken, daß es nicht möglich ist, nach der „Beschaffenheit“ des Geistes zu fragen. Sie können nach der Beschaffenheit eines beliebigen Dings fragen: der Geist ist das, womit Sie das tun.

Dies läßt sich auch logisch verifizieren: denn bei jedem denkbaren Versuch, sich zu distanzieren, ist der Geist, der dies durchführen soll, vorher schon da.

Und weiter: die Vorstellung, es könnte ein „Nichts“ geben, ist ebenfalls nicht begründbar. Geist ist daher nicht ein „Etwas“, sondern das „Etwas“ ist – frei von Gegensätzen – im Geist. Es gibt also Etwas und Geist.

Gleichwohl können wir Geist erkennen, was gleichbedeutend ist mit Erkennen überhaupt. Daraus läßt sich aber keine „Eigenschaft“ des Geistes ableiten, keine „Beschaffenheit“, wie Sie sich ausdrücken. Wohl aber können wir etwas über das Erkennen ableiten und verstehen: daß es – wie auch die Wissenschafts-Geschichte voller Anekdoten zeigt – nicht per Analyse und Distanz funktioniert, sondern nur durch Inspiration. Platon geht soweit, zu sagen: „Alles Wissen ist Erinnern.“ Parmenides drückt es so aus:

„Denn, daß man es erkennt, ist dasselbe, wie daß es ist.“ (Fragmente, 3)

Für eingefleischte Materialisten mag es nicht ohne Hintersinn sein, daß auf dem gegenwärtig untersuchbaren Grund der Materie ebenfalls der Geist wartet, und sagt: „Du glaubst nun, das Universum sei 13kommanochwas Milliarden Lichtjahre alt? Ich aber sage Dir – materiell beweisbar – Lokalität ist reine Fiktion“. Man hat jedoch den Eindruck, je unwiderlegbarer diese Erkenntis wird, um so brutaler wird das pressing, doch noch irgend etwas Anfassbares zu finden, welches – je tiefer das diggin´ – doch um so mehr zwischen den Händen zerrinnt.*

Daher ist die Sorge wegen CERN sehr wohl berechtigt. Und mehr denn je angebracht Hölderlins Satz der Hoffnung: „Denn, wo Gefahr ist, da wächst das Rettende auch.“

* „Lokalität“ – letztlich das Prinzip von Ursache und Wirkung – ist eine Grundvoraussetzung naturwissenschaftler Arbeit.

Einfach ausgedrückt: eine Kraft an einem bestimmten Ort veranlaßt einen Gegenstand an einem anderen Ort, sich ihrer Wirkung „hinzugeben“. Dieses Prinzip ist – und das erklärt vieles vom Religions-simulierenden Dogmatismus aggressiver Wissenschaftsvertreter (die sich aufführen, als stocherte man in ihrem Wespennest) – seit etwa 70 Jahren objektiv durch sie selbst , also durch sehr gewissenhafte Naturwissenschaftler, widerlegt.

Fotos, Weltbild

Paulas Weisheit

Foto Termin ©

Paula: „Wie gut, daß es die Farbe Blau gibt!“

Mutter: „Warum?“

Paula: „Weil Gott sonst keine Wohnung hätte.“

Mutter: „Wieso?“

Paula: „Na, schau doch mal hoch!“

(Paula ist vier Jahre alt)