How does it feel?: _ Pluto direkt zu Michaeli

Deutschland 03.10.1990 00:00 Berlin, außen 28.09.2017 17:00

Liebe Leserinnen und Leser,

die WählerInnen haben weise entschieden. Es ist vor allem eine „Change“-Wahl. Merkel hat nur die Option, abzutreten oder zwischen den Grünen und den Liberalen zermalmt zu werden in unendlicher Anpassungsfähigkeit, die vor allem daraus resultiert, dass sie selbst in einem ganz anderen Club ist. Genial, wie sie ist, hat sie daher – wie ich mir vorstelle – an Seehofer noch am Wahlabend oder am Tag darauf die Order durchgegeben: halte die Stellung auf Teufel, komm raus. Sie bleibt stark, solange sich die anderen zerlegen. Der Zwist mit Seehofer ist sowieso nur Presse-show. Seehofers Patriarchen-Segen wird auch im Merkel-Matriarchat noch gebraucht – es war ein kluger Schachzug der AfD Gauland, Waage, der allgemein bevorzugten Jugendfrische einen zweiten Patriarchen entgegenzustellen, dem als Waage das Ausweichen in die Wiege gelegt ist. Immerhin ist die AfD als einzige Partei klar für Kinderschutz, gegen Beschneidung. Merkels relative Inhaltsleere ist im Wassermann-Mond von Vorteil. Motiviert wird Merkel hauptsächlich, wenn sie stellvertretend für die „Komikernation“ die „Medal of Freedom“ annimmt – die J.F.K. „Einweihung“.

Natürlich kann – dem Oppermann-Vorschlag folgend – die CDU nicht auf ihr Markenzeichen Merkel verzichten, sonst ist sie zur nächsten Wahl – die schneller kommen wird, als in 4 Jahren, das ist ja mal klar – auf 20 % Prozent. Nach Merkel einen Mann folgen lassen, geht gar nicht. Aber Spitzmaul von der Leyen ist zu abgehoben Waage, die ewige Prinzessin – privat Königin – und auch nicht mehr glaubwürdig Generationswechsel. Andererseits täte man der CDU einen großen Gefallen, wenn man Merkel stürzen würde. Plötzlich würde frei werden der Stuhl für eine neue Europapräsidentin. Und es stellte sich heraus, wie viele sympathische Kinder plötzlich unter Muttis Mantel hervorlugten. Ein wunderbarer Neuanfang mit Saturn am Aszendenten und Jupiter in Haus 10. Sie hat ihr Bestes gegeben.

Dass sie menschliche Schwächen auf der christlichen Seite hat – Freude ausdrücken über Gaddhafis und Bin Ladens Ermordung – und auch gerne Panzerfabriken nach Algerien verkauft, liegt immer daran, dass schon die Vorgängerregierung den deal beschlossen hat, und wir daher an Verträge gebunden sind. Es ist keine kleine psychische Kompensationsleistung, beides so mit den Flüchtlingsströmen intellektuell zu verbinden, dass frau niemals in Frage stellt, auf der richtigen Seite zu stehen. Zu befürchten ist deshalb, dass Merkel eben nicht so transferiert, sondern öffentlich und qualvoll ihre Entzauberung erfährt.

Ich habe, wie ich zugeben muss, die LINKE gewählt – und zwar, wie ich gleichfalls zugeben muss, aus fast nur einem Grund.

Wie den meisten WählerInnen ging es mir so, dass ich in allen Programmen Brauchbares und Unnützes gefunden habe, so dass meine eigentliche Partei etwas von allen hätte.

(Das ist vielleicht auch eine gute Nachricht: die Politik wird dem Bürger zu eng, man beginnt, Stereotypisierungen – ganz langsam – zu durchschauen. Noch unsere heiligen deutschen WG-Idealisten (weil sie zusammen wohnten in der Studienzeit), Schelling, Hölderin, Hegel, hielten den „Staat“ für parasitär und überflüssig, so ähnlich, wie hier wenig verstandene radikale Republikaner in den USA – gerade in Deutschland hat man die Chance, eine mittlere Option zwischen Staat und Freiheit zu entwickeln.)

 – Von den Parteien, die in den Bundestag kommen, hat die LINKE mit ihrem radikalen Waffenexportverbot den wichtigsten moralischen Ansatz, dessen Lösung allen anderen Problemen zugrunde liegt, wie ich meine: wer Fluchtursachen bekämpfen will, darf niemals und unter keinen Umständen Waffen verkaufen, sonst ist sie eine Heuchlerin. Aber heucheln tut eben auch die LINKE – man kann nicht helfen und Grenzen öffnen zugleich. Dieser Fehler wird Merkel letztlich das Amt kosten: obwohl es nicht laut gesagt werden darf, weil die Presse wahrlich einen Erziehungsparkour für´s Volk aufführt, hat Merkel damit Europa selbstherrlich gespalten: die Briten sind schon weg. Wir haben in Deutschland die Grundtatsache, dass sich die Ethnien gerade in ihrer Verunsicherung als Minderheit an ihre religiös tradierten und dem Einschränkungs-Bedarf angepassten Über-Ich Modelle halten und sich kaum mit der einheimischen „Urbevölkerung“ vermischen. Deutschland als christlich/islamisch/jüdisches Mischland hat hier gewaltige spirituelle Aufgaben vor sich, denen vor allem sein aktuell führendes Personal des Politik & Pressekomplexes nicht gewachsen ist, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen. Die Menschen im Land, das Volk, ist schon seit einiger Zeit besser, als seine Regierung. Möge der Erzengel Michael sie an die Macht bringen.

Grundsätzlich ist Mars in Zwillinge im Deutschland-Horoskop eher der Luft-Krieger. Er steht im Deutschland-Horoskop in Haus 11 und repräsentiert – neben der Sonne freilich – die Regierung als Herrscher von Widder Haus 10. Das unterstreicht den demokratischen Charakter dieses Wiedervereinigungs-Projekts.

Es ist merkantiles Glück, wenn der Merkur eines Landes mit dem der Regierungschefin zusammenfällt dazu noch im dritten Haus im Jungfrau -Zeichen. Glück zumindest für den Kaufmanns-Merkur, den erdgebundenen.

Wie würde es Deutschland gehen, wäre Deutschland eine Individualität? Wenn wir also das Land behandeln, wie eine Person, beispielsweise, wie die Anthroposophie die Völker – nicht aber die Staaten – mit der Hierarchie der Erzengel verbindet. Allerdings ist das Horoskop oben ein offizielles Staatshoroskop, sofern man von einem Rechtsgebilde sprechen kann – und daher ist – sofern der Unterschied gültig bleiben kann – nur bedingt das Volk gemeint.

Als Löwe-Aszendent mit dem Südknoten – Herrlichkeit und Größe der Vergangenheit – geht Deutschland der zweiten Mondknoten-Opposition entgegen: Mondknoten laufend in Opposition zum eigenen. Das Land-Geist-Gebilde steht vor seinem 27. Gründungstag. Saturn läuft in Haus 5 – die Jugend ist lahm und unkreativ – aber nur bis 2018. Pluto in Haus 6 – die Lebensbedingungen ändern sich drastisch. Neptun Spitze Haus 9 – nachdem Neptun im 8. Haus de facto Deutschland die Währungsallianz in Mithaftung aufgezwungen hat, kommen weiter entweder Fluten von Migranten und/oder Traumgebilde aus der Karibik: Haus 9. Die eine positive Rolle, die man neptunisch im Ausland hätte spielen können – DeserTec 2008 – hat nicht geklappt, die Auflösung unserer Währungssouveränität für Europa bislang schon. Ein ganz kurzer Vorstoß jenseits der US-Vorgaben für den „alten“ Kontinent. Der „Geist-Export“ mit Mond in Fische Haus 9 ist von der Art intuitiven  Mitleids – Fische passt nicht recht ins Haus 9 – wo eigentlich Schütze, das Quadratzeichen, zuhause wäre.

Pluto rechts in Saturn-Nähe – seit heute direktläufig. Saturn steht im Zeichen Steinbock im Deutschland Horoskop – das ist Leadership in praktischen Dingen – wohl für Europa. Gerade um Weihnachten diesen Jahres, die Neujahrszeit herum, wird Pluto über dem Saturn in Steinbock des Deutschland-Horoskops laufen, während Saturn selbst als Hausherr Zeichen & Haus betritt und die Oppositionsphase zu Mars, dem Souverän – also uns – beendet.

Neptun Spitze Haus 9 – rückläufig bis 23.11.2017 – und Chiron mitten im Haus – rückläufig bis 05.12.2017 – sind gerade das, was aus dem Ausland kommt, nachdem Neptun sein Werk im 8. Haus: Vergemeinschaftung der Währung & Haftung – de facto vollzogen hat, obwohl die Gebetsmühle (FDP Heuchler) gerade deswegen immer vom Gegenteil spricht.

Jupiter „erweitert“ den Wohnraum in Haus 4 (da, wo die SPD sich einstweilen erneuern will: bei den Ahnen) – überall wird auch tatsächlich massiv gebaut: man erbt und profitiert von den Altvorderen. Wenn Jupiter dann aber in Skorpion wechselt, also noch vor der Sonne, am 10. Oktober, ist langsam im Deutschland-Horoskop jener Pluto in Skorpion – seinem Zeichen – angesprochen, der die Nach-Wende Generation (und Deutschland) im Zauber-Bann hält.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Plötzlich Piraten

Liebe Leserinnen und Leser,

mal ein klasse Titel: schon nehmen die journalistischen Optionen zu. Wird man sich zusammenraufen? Das ganze Parlament ein „obergähriger Haufen“? Naturgemäß denken wir bei solchen Bildern an Neptun und Chiron im Zeichen Fische – Giovanni di Lorenzo (ZEIT-Chefredakteur, der sicher sehr über sein Spaß gelacht hat, in den Fische-Neumond geboren, sein Mars der Zwillinge-Krieger zu Jupiter in Schütze in Zeichenopposition).

Doch wieder zurück zu mundan: Chiron hat aktuell eine genaue Opposition zum starken Merkur im eigenen Zeichen, Jungfrau. Fehlt noch was im Bild? Die Jungfrau ist ganz vorn, Chiron überdeutlich mit Peter-Pan Widersacher-Haken. Und da Pluto just stillsteht: plutonisch ist das Bild allemal – überdeutliche Entsprechung: denn Merkur/Chiron machen auch ein Quadrat zu Lilith …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Das Volksorakel und die Grüne Kröte

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Liebe Leserinnen und Leser,

eigentümlicherweise entscheidet das Volksorakel der Bundestagswahlen im Ganzen weiser, wie die daran teilnehmenden Individuen. Im Grunde ist die Situation ja spannend: Umweltschutz und Ökonomie heiraten einfach: und die „Mitte“ macht mit.

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Merkel könnte, wenn sie von solchen Gedanken bewegt wäre, sich einen Herzenswunsch erfüllen. Und wir modernisieren endlich die Republik.

Nur passt diese Version nicht zur Katerstimmung in den Strassen. Nicht von Aufbruch scheint die Zeit zu künden, sondern von Abwicklung. Merkel wirkt, wie nach ihrer letzten großen show, nicht, wie vor dem Anfang einer neuen. Sie hat es nochmal gemacht, „gerettet, was zu retten war“: von jetzt ab gibt es im Prinzip drei wirtschafts-liberale Parteien im Bundestag und drei wirtschafts-regulatorische – beide Blöcke in neuer Variation zu verbinden, kann nur Bewegung in den Laden bringen.

Was aber wird der bayerische Löwe machen, wenn er aufwacht und merkt, wie gewaltig die Watschn ist, die er hier bekommen hat: und jetzt nutzt noch nicht mal Brüllen was? Wird man – hinter verschlossenen Türen – die Bundes-CSU ausrufen – und dem Potpourri eine echte siebte Blüte hinzufügen? Oder wird man die grüne Kröte im Bund schlucken, zu schwach an Stimmen, um echten Widerstand leisten zu können?

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Ganz zauberhaft natürlich die Verbindung zum karibischen Inselstaat. Aber auch gefährlich, weil dumm-nominalistisch. Weil man glaubt, solch eine Benennung ginge ohne reale Verbindung zum dem Ort. Weit gefehlt; – es gibt in Jamaika ein Dorf, da leben die Nachkommen von im 19. Jahrhundert erst eingewanderten Deutschen. Im Gegensatz zu den britischen Herren-Pflanzern sind scheinbar einfache deutsche Landarbeiter nach Jamaika gekommen. Sie werden „poor whites“ genannt, weil sie im Gegensatz zu den Nachkommen der Pflanzer kein Geld haben und genau so leben, wie die arme jamaikanische Landbevölkerung: in traumhaften 1-Raum Häusern aus Recyling-Holz mit Veranda – es ist warm und der Garten ist weit und schön. Diese Nachkommen von Deutschen haben ihre eigene Kultur völlig vergessen, sprechen nur Patois, wie die Jamaikaner auch (nur die Alten können noch Shakespeare-Englisch) – und machen auch alles sonst so, wie die Einheimischen – mit denen sie sich aber – und das ist das eigentlich Erstaunliche – überhaupt nicht vermischt haben.

Es ist also schon eine eigenartige Verbindung zu einem Land, wo man zu Gott einfach „Jah“ sagt – und wo manchmal Flüchtlinge aus dem nahen noch ärmeren Haiti, die anderes Patois sprechen – in ausgehöhlten Einbäumen landen, eine Kruste von Salz auf der Haut, und großzügig aufgenommen werden, ähnlich, wie in Bayern.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Sonne In Waage

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Liebe Leserinnen und Leser,

noch hat die Menschheit nicht ganz verstanden, das Ganze als Eines zu betrachten, obwohl die Erziehung der Menschheit dort hin geht.

Dazu gehört auch, zu wissen, wenn die Luft hier den starken Duft des würzig warmen Herbstes annimmt, sie anderorts in frühlingshafter Frische Wohlgerüche über den düngenden Teppich der braunen Pflanzenreste des letzten Jahres in Form von Blüten ausbreitet.

Mysterium der Erde, uns ein relatives Gleichgewicht der Wetterkräfte für´s Überleben auf dem ganzen Erdball anzubieten, sowie – obwohl sie doch durch den Raum rast – die deshalb zu Recht für heilig empfundene Stille schenkt, wie Jochen Kirchhoff als einer der wenigen überhaupt bemerkt.

Die eine Hälfte der Menschheit fürchtet sich davor, in die Kräfte der Natur einzugreifen, die andere hält nichts anderes für wichtiger, als solche Eingriffe – Geoingeneering –  Anthrotech – auch evolutionär für folgerichtig gehalten, vorzunehmen, metaphysisch gedeckt durch den Spruch: „Machet euch die Erde Untertan“.

Die eine Auffassung, die „technische“, hat die Nachricht gestreut, die Erde sei ein verdorrender Planet, der sich in nicht allzu langer Zeit von seiner Schlacke trennen werde, um mit dem Übrigen ätherisch zu werden, was in zyklischer Verwandlung vom Diesseits ins Jenseits über sehr lange Zeiträume hin ohnehin der Fall sei.

Wer das ernst nimmt, kann schon auf die Idee kommen, Raumschiffe zu bauen. Es könnte sich aber auch anders verhalten – gemäß einer wachsenden Erde müsste die Transformation der gesamten Menschheit und des Planeten zunächst auf unabsehbare Weise durch weitere Zunahme an Erdsubstanz bestimmt sein, also geradezu das Gegenteil der Schlacke/ätherischer Teil-Theorie – jedoch – weil alles Sterbliche Zyklus ist – kann natürlich auch eine wachsende Erde nicht ewig wachsen, und dann, freilich, käme – die Kontiniutät der Wiedergeburten vorausgesetzt – auch für die Erde als Ganzes ein jenseitiger Transformationszustand in Frage. Es stimmt also doch, wenn auch vielleicht weniger aktuell, als wir glauben.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Jupiter Quincunx Chiron

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Liebe Leserinnen und Leser,

Jupiter – im Vordergrund – ist schön – aber die Rosen – im Hintergrund – haben Stacheln. Der Quincunx-Aspekt ist heute genau, Chiron wirkt bekanntlich aus den Fischen. Chiron, der erst 1975 entdeckt wurde – ist ohnehin das große Rätsel – aber für uns der Beweis, dass die Himmelskörper ganz unabhängig von ihrer Gravitation mit uns korrespondieren, also doch zu uns sprechen – vorausgesetzt (“ … was Menschen sprechen zu den Sternen“, Rudolf Steiner) wir haben sie vorher angesprochen. Weil das kaum zu glauben ist, steht dieses Quincunx des weisen Jupiter zum Zeichen seiner alten Herrschaft, den Fischen, dem Urgrund der Spiritualität schlechthin, in Reibeisenspannung – gut gemeinte Vermittlungsversuche zwischen den Konfessionen z.B. würden demnach und deswegen gerade so „klingen“, wie eine Straßenbahn in der Kurve, oder wie Fingernägel, die an Styropor kratzen … und zwischen den Konfessionen bedeutet sehr viel, denn bevor wir nicht halbwegs erleuchtet sind, ist nahezu alles, was man so glaubt (z.B. die Mathematik mit ihren unlogischen Paradoxien), Konfession …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Der Kaiser befiehlt: das 3. Gesetz

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Liebe Leserinnen und Leser,

gewiss, von New York aus kann der Kaiser leicht Gesetze erlassen, ohne sich dem Verdacht einer „Reichsbürgerschaft“ auszusetzen. Bevor wir mit Mars/Merkur und ultra kurz vor Neumond in der Balsamphase – es ist bereits Jungfrau-Mond, Frau Venus nähert sich dem letzten Löwe-Grad zum Joint-Venture, dem Stellium in Jungfrau – die alte Ordnung verabschieden und die neue begrüßen, hier noch ein neu/altes Gesetz (mit dem Zählen sind wir sowieso durcheinander, aber Sie erinnern sich vielleicht: für 1 neues müssen dringend 2 alte Gesetze gestrichen werden, ohne wenn & aber!) – das neue Gesetz lautet:

Der öffentliche Nahverkehr (und das Internet noch dazu) ist im ganzen Land und überall kostenlos.

Dieses Gesetz erlässt der Kaiser direkt nach seiner Wahl am 24. September. Und darüber gibt´s auch keine Diskussion, so nach dem Motto: „Wer soll denn das bezahlen?“ – wir müssen ja nur – so behauptet seine Majestät – Google & Facebook und den ganzen Rest so besteuern, wie die arbeitende Bevölkerung „dieses, unseres Landes“, dann geht das schon …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mars Konjunktion Merkur

Liebe Leserinnen und Leser,

das ist die streitbare Konjunktion von Intelligenz und Impuls vor dem Jungfrau Hintergrund der praktischen Vernunft. In den Zeiten, da Feldherren sich aus den „Sternen“ die Gunst der Stunde errechnen ließen (möglicherweise heute), wäre dies das Zeichen für gewiefte Strategen, nicht „Stoßkraft“ für den entscheidenden Sieg einzusetzen, sondern die Logistik zu stärken. Das wäre dann auch für Walkampf (sic!) Strategen bedenkenswert. Betrachtet man die Wahlplakate egal welcher Parteien, so wird man eines Besseren belehrt, wenn man geglaubt hatte, das Niveau der letzten Bundestagswa(h)lkämpfe wäre nicht zu unterbieten. Hier aber wird Mars mit Merkur zum Jungfrau Präzisions-Techniker. Einige glauben zu wissen, dass ein solches Intelligenz-Niveau wohl in der angelsächsischen – nicht aber in der kelto-romanischen, also unserer Welt anzutreffen ist, wo mehr der Instinkt, weniger der Verstand angesprochen wird.

Für das persönliche Horoskop gilt wie immer: mache aus Dir selbst den/die StrategIn des Guten – es könnte dieser Tage wichtiger sein, Kraft (Mars) in die Pflege (Jungfrau) der Information, des Sortierens, der Handreichung (Merkur) zu investieren, als sich verleiten zu lassen, dem großen Gegensatz Jupiter/Uranus zwischen Waage/Widder zum allgemeinen Gedöns den eigenen Senf beizusteuern, damit – wie auf dem Bild oben – Saturn, der Schnitter, abgedeckt durch das Wissen aus dem Buch des Engels, ins Grübeln kommt, während Michael mit seiner Lanze, geführt von Mars/Merkur, dem Drachen den Rest gibt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus