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Nach dem Trubel …

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Jupiter-Mars Opposition entspannt sich langsam – Neptun/Chiron und Saturn/Sonne bleiben ein Trigon. Alles kurz nach Vollmond. Bald die Opposition Venus/Uranus: Liebe und Freiheit – dieser Widerspruch – denke ich – löst sich zur super-starken Venus, Uranus, Sonnen-Konjunktion mit dem Mars/Pluto Quadrat um den 27./28.3.2013 und so lange kann man/frau (zunächst) daran arbeiten, dass es gut wird. Wird schon gut … wir haben schon zwei Anfragen für die kostenlose Horoskopbesprechung, kommen also langsam die nächsten Tage …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Rezeptionen

Liebe Leserinnen und Leser,

viel mehr als die Hälfte des verlinkten Videos sollten Sie sich nicht zumuten – vielleicht auch die Musik abstellen – bis zu dem Punkt, wo auch die Unterwasserkünste des Systems vorgeführt werden, reicht völlig.

Wie weit sind diese Menschen entfernt von der Stille der Natur? Hier tritt der verzerrte Neptun/Chiron Einfluss als Täuschung auf – alles im Leben dieser „Sportler“ ist Täuschung – und das Video nur zuspitzender Teil dazu.

Diese Leute haben einen gewaltigen technischen Aufwand betrieben, der sicher eine Menge Lärm macht – der Hubschrauberlärm wird ja nicht etwa ausgeblendet, sondern sogar im Intro mit der misslungenen Absicht der Spannungssteigerung im count-down eingesetzt. Sie erzeugen eine Welt, in der man vielleicht nur noch mit einem solchen Vehikel von Strasse zu Strasse reisen kann, wenn wir sie nicht stoppen können.

Kategoriell unterscheidet sich dieser Lärm nicht von den kleinen Plastik-Model-Hubschraubern, die man jetzt überall ohne Waffenschein für unter 99,- Euro zu kaufen bekommt, oder auch dem penetranten Befehl des Kartenautomats: die Bezahl-Karte nun gefälligst wieder zu ziehen – unmöglich, dem zuvorzukommen … oder den Vuvuzelas bei der WM in Südafrika.

Am Meisten fällt aber das Nabelschnur-artig pervertierte dieser Schlauch-Schwimmer auf – das macht ihren Triumph so grotesk –

Positiv daran ist, dass uns Merkur in Rezeption mit Jupiter – einer im Zeichen des anderen – keine Schwächung, sondern sogar eine Stärkung bringt – anders, wie ich das in der Wochenschau gesehen habe. Jupiter in den Zwillingen ist Merkurs Zeichen, Merkur im Schützen Jupiters: und das nennt man Rezeption.

Ebenfalls in Rezeption sind Saturn und Pluto, denn Pluto steht als Herr des Skorpion im Steinbock, den Saturn regiert, während gerade Saturn im Skorpion läuft, den wiederum Pluto als eigenes Haus und Zeichen nach unserer neuen reformierten Astrologie voll und ganz bestimmt.

Eine Rezeption muss wie eine enge Konjunktion, eine ungewöhnlich starke Verflechtung verstanden werden. Jupiters Rückläufigkeit – sein „inwändig wachsen“ – gehört dazu.

Wie kehrt man das Böse um, dass es dem Guten dient?

Vielleicht gibt Venus im eigenen Zeichen Waage einen Hinweis? Mal hören, was jetzt die Waagen, die zwischen 22. und 27. September geboren sind, Schönes sagen und vollbringen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Auf Vollmond zu

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Liebe Leserinnen und Leser,

wie dieser große Lichtspiegel alles verändert! Sheldrake ist Krebs mit Skorpion-AC höchstwahrscheinlich (28.06.1942, 18:00, Nework-uponTrent) – Mond im Steinbock – also Vollmondkind – die natürlich entsprechend ihrer eigenen Konstellation (dazu hat Sheldrake Jupiter/Sonnen Konjunktion in Krebs in 8 und Mars in Konjunktion Pluto und Chiron, eingeschlossen im Löwen in Haus 9, Merkur und Lilith in Zwillinge – wie letztere jetzt auch, … und mehr noch Passendes dazu!) …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Jupiter rückläufig

Herbert hat Recht,

Jupiter rückläufig in den Zwillingen steht im Quadrat bzw. in Opposition zu Jupiters Wohlfühlzeichen Fische und  Schütze – nun nimmt aber Jupiter trotzdem alle Kraft mit in den Placidus-Sektor der Zwillinge hinein – und wurde (05.10.2012) dann rückläufig, wie ein Schiffer, der sein Floss mitten im Fluß um einen Strudel treiben läßt – dessen Sinn und Zweck durchaus ist, bis 30.01.2013 Kraft zu sammeln, wenn er wieder direkt geht, wie ein sich abrollender Jo-Jo – wenn das nicht respektlos wäre.

Die Frage wird sein, bis dahin durchzuhalten?

Doch das sind naturgemäß auch Saturn in Skorpion-Gedanken, der die Sonne mit schwerer Energie aus dem Skorpion bindet, und der mit Merkur-Kraft eben das Tor des Neuen – den Drachenkopf – berührt hat. Wenn die Sonne in den Schützen geht, Ende November spätestens, wird mehr Zuversicht einkehren.

Diejenigen, bei denen Jupiter auch im Radix eine wichtige Position einnimmt (Jupiter in Fische, Schütze, Krebs, Eckhaus, Pluto-Konjunktion, etc.), sind auch mehr berührt von den Transiten des laufenden Jupiters, bringen seine „Frequenz“ auch auf dem physischen Plan stärker zur Geltung – fühlen sich aber auch betroffener.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Philosophie der Astrologie 11 A

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Liebe Leserinnen und Leser,

Schrift als Bild simuliert folgendermaßen: es holt aus der Wirklichkeit – wir sagen nicht: der drei Dimensionen, denn die Wirklichkeit im physikalischen Sinn – der Raumhat keine Dimensionen, er ist Dimension – geometrische Zwei-Dimensionalität – die es nur auf dem Papier gibt oder auf projizierter, glatter Fläche: dort aber schon!

Einstein rechnet diese zwei-Dimensionalität analog um in eine Drei- und Vier-Dimensionalität – während die Wirklichkeit – der Raum – keine Dimension hat, sondern eine ist. Die geometrischen Figuren der Dreidimensionalität – Würfel oder Kugel – können wohl im Raum sein, sie können ihn aber nicht vermessen – anders sonst wären sie nicht drin, sondern draußen – außerhalb des Raumes.

Um diese Fiktion zu zementieren, erfindet Einstein eine vierte Dimension: was hier niemals zeitsynchron ist (und daher – genau betrachtet, maßstabslos), soll in der „Raumzeit“ gleichzeitig stattfinden. Einstein profitiert davon, dass niemand seinen Betrug versteht – und gleichzeitig die Zündung der Atom-Bombe der Physik einen Nimbus der absoluten Kraft verleiht. Die „Raumzeit“ ist in absoluter Gleichzeitigkeit das neue Jenseits – allerdings ist es dort leer – das Scharnier in die „Raumzeit“ ist das Licht, bzw. nur dessen „Geschwindigkeit“.

Dem gegenüber bietet die Astrologie einen ganz anderen Halt. Denn obwohl sie die „Zeit“ auf zweierlei Weise verwendet – einmal als simulierten Stillstand – und dann – wirklichkeitsnäher – als rhythmisches Geschehen – wird in der Astrologie nichts an der Lichtgeschwindigkeit geeicht, sondern alles an der Drehung der Erde um sich selbst im Verhältnis zur Sonne: die kleinste Einheit sind 24 Stunden, 12 Doppelstunden. Von dieser Eichung hängt aber  – dem letzten Näherungswert entnommen – dennoch immer jede physikalische Messung in Wirklichkeit ab.

Wir sehen also leicht, dass sich astrologisch gesehen die Zeit durchaus verändern kann – dazu muss sich aber die Drehung der Erde um sich selbst und die Sonne ändern.

Das kann passieren und ist bereits passiert: wir sehen es z.B. an der doppelten (und dreifachen) Kalenderführung der Maya und Herodots Berichten eines Achsenpendelns der Erde. Das Ansinnen, für das ganze Universum eine Zeit bestimmen zu können: die der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum hier auf der Erde – führt zu grotesken Verzerrungen – die z. Zt. „Dunkle Materie“ genannt werden.

Die Astrologie „wahrt“ diesen letzten und wichtigen Posten der Integrität von Zeit, Raum und Geometrie als heiliger Kunst. Sie ist in diesem Sinn der Eckstein im Bau des Tempels der Wissenschaften.

Sie hält die Waagschale. Sie hat die Wahrheit der Zahlen – in der sich die Naturwissenschaft verlieren muss.

Man könnte sogar sagen: nur weil es Astrologie gibt – die sich wieder im Geheimen zur exakten Wissenschaft entwickelt, besteht die Menschheit noch. Astrologie ist luziferisch, Astronomie ahrimanisch.

Vielen Dank Herbert, für´s Zurückholen in die Spur bei Sonne/Saturn Konjunktion … Natürlich geht´s hier weiter mit der Philosophie – und sicher wird daraus auch ein Buch erwachsen. Der nächste Pfad ist ägyptisch.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Danke für die Hilfe, …

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Liebe Leserinnen und Leser,

ist angekommen – hat mich gelehrt, dass der Satz „Und lass Deine linke Hand nicht wissen, was die Rechte tut … “ unser einziger Schutz gegen den ahrimanischen Doppelgänger ist. Der für Schmerzen zuständig ist. Gerade an dem Punkt, wo ich vertraute, war es nötig, wachsam zu bleiben. Es war ein furchtbarer Kampf. Aus dem Sterbezimmer – eine Gnade, überhaupt drin bleiben zu dürfen – kam ich kurz ins Freie; – Nieselregen. Dann war da eine Kreuzspinne am verzinkten Geländer im Freien, dem Raucherplatz des medizinischen Personals. Merkwürdigerweise war es diese kleine Spinne, die den Impuls vermittelte, gegen die Maschine zu kämpfen. Erst heißt es: „Machen Sie sich keine Sorgen, sie wird schmerzfrei sein.“ Dann jedoch, wenn es wirklich darauf ankommt, wird um jeden Tropfen Morphium gerungen, als ginge es bei einer Sterbenden – während oben die Presslufthämmer am Umbau werkeln – darum, den Atem aufrecht zu erhalten … „Ja freilich, wenn es meine eigene Mama wäre, würde ich es auch verlangen, … „ … nun wird behauptet, jeder weitere Tropfen wäre aktive Sterbehilfe und daher nicht erlaubt. Und der widerliche Schlauch müsse drin bleiben. Mein Bruder und ich haben guter Polizist/böser Polizist gespielt: ich habe gebrüllt, mein Bruder abgewiegelt – bis wir sie fast dort hatten, wo ihre Versprechen vorher waren. Wenige Stunden später – der Arzt hat gewechselt – ist plötzlich alles möglich – und der Schrank mit den Mitteln „weit geöffnet“. Die angeblich zwingende Logik plötzlich unerheblich, dem Weg der Menschlichkeit eine Bresche geschlagen.

Ich habe genau gemerkt, wann eure Power angekommen ist … die kleine Spinne hat es vermittelt. Danke dafür. Christine wurde  am 16.10.2012 um 17:19  zu neuem Leben befreit von ihrem schmerzenden Körper. Mars stand 6.47 º Schütze, ein Grad vor der Sonne.

Ich glaube, liebe FreundInnen, es gibt viel zu tun. Zuviele sterben unbetreut, Teil einer Maschine und ohne Kinder am Bett, die Zeichen im Gesicht lesen können, wenn die eigene Zunge zu schwach ist, ein Wort zu formulieren. Es gibt Engel und Teufel in den Kliniken. Und viel geduckte Angst vorm Sterben beim medizinischen Personal. Die letzte Schwester war ein Engel.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Weltbild

Neumond in Waage

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Liebe Leserinnen und Leser,

so dankbar ich dafür bin, dass meine Mutter auf der Intensivstation gut betreut wird  (die PflegerInnen und ÄrztInnen sind mehr als professionell – sie sind liebevoll) – vor allem, was die Schmerzmittelbehandlung betrifft, so hart trifft einen das Arrangement aus Maschine und Mensch. Sie liegt da, intubiert – ihr eigener Atem zu schwach – und muss –  unmittelbarer und ängstigender Erstickungstod wäre die Alternative – künstlich beatmet werden, damit ihr unglaublich starkes und liebevolles Schwalbenherz – sie ist die älteste lebende Patientin weltweit mit einer mechanischen Herzklappe (deswegen hängt hier ein Bild von ihr: Home – The Michael E. DeBakey Library and Museum – Baylor College of Medicine, Houston, Texas ) – von selbst aufhören kann zu schlagen. Ich hatte gehofft, bei Neumond – und nicht erst, wenn Mars über ihre Sonne auf 8º Schütze geht.

Zur Zeit steht er auf 6°. Es war die dritte große Herz-Operation, die sie getroffen hat. Ihr Herz hat sich noch nicht geschlagen gegeben, aber nun knabbert eine Sepsis an ihrem Körper von innen, die sie nicht besiegen kann.

Ich weiß wohl, dass sich so ein Thema nicht für ein öffentliches Blog schickt, schreibe aber hier – der Waage-Neumond in meinem 7. Haus mag mir gnädig dafür Anlass sein – doch einmal privat.

Nicht, um Anteilnahme zu erregen (bitte keine Kommentare in diesem Sinn; ich trauere nicht, bin nur tief ergriffen: meine Mutter hat ihren Lebensvertrag ganz gewiss erfüllt), sondern um ausnahmsweise einmal die vielen HeilerInnen, SchamanInnen, AstrologInnen und weißen MagierInnen mit medialen Kräften zu bitten, die dieses Blog inzwischen mitlesen, der sehr mutigen unter den mutigen Frauen Energie für einen raschen Übergang zu schicken. Christine (30.11.1936) liegt  in Passau.

Mit dankbaren Grüßen,

Markus

Vielleicht ist das in Zukunft auch für einzelne von euch mit euren jeweiligen Herzens-Anliegen eine gute Idee? – ; wir könnten versuchen, uns viele, die sich mit diesem Blog verbunden fühlen (ihr seht an den Besucherzahlen unten die tägliche Differenz, die halbe Millionen ist überschritten) auf ein bestimmtes Thema zu konzentrieren. Ich werde diese Idee in der nächsten Woche genauer vorstellen.

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Dunkle und helle Astrologie

Liebe Leserinnen und Leser,

wir Astrologen, die viel beraten, können – wenn wir aufmerksam sind – nicht an der offensichtlichen Evidenz der Auslösungen vorbei – und so stellt sich eben die Frage, wie damit umzugehen ist – was wäre, wenn alle Menschen davon wüßten? Immer noch glauben die Meisten, Astrologie sei bestenfalls eine Sache für´s Tee-Kränzchen am Nachmittag, und die selbst verführten und betrogenen Materialisten in ihrer stumpfen Egozentrik, und dazugehörigem Gruppenkuscheln als kaum tragfähigem Ersatz für Tugend und Moral – sie unternehmen wirklich alles, um eine seriöse Beschäftigung mit der Astrologie für aufgeweckte Geister der Zukunft unmöglich zu machen.

Wenn Rudolf Steiner schreibt: „Die Medizin wird vergeistigt werden, sehr sehr vergeistigt werden,“ – dann spricht er ganz als Deuter der kosmischen Zusammenhänge. Den Lauf der Planeten können wir nicht ändern. Insbesondere bei der astrologischen Beratung von Kranken müssen wir sorgfältig die Grenze wahren zwischen allgemeinen Lebensratschlägen astrologischer Art einerseits und Medizin andererseits – denn wir sind keine Ärtze und dürfen uns zu Recht nicht in ihr Handwerk mischen – und doch wird alle Medizin eines nicht allzu fernen Tages die Konstellationen wieder einbeziehen müssen – denn es zeigen sich die deutlichsten Auslösungen gerade den Verlauf von Krankheiten betreffend, wie jetzt wieder beim Ingres von Mars in den Schützen und Saturn in den Skorpion: Ärzte werden Astrologen werden müssen; Astrologie gehört in die medizinische Landschaft der Universitäten.

Denn es hilft nichts, diese Übereinstimmungen zu ignorieren, den Kopf in den Sand zu stecken. Sie sind nun einmal da. Wenn sie beim Gesunden mitunter sich milde und zögernd zeigen, greifen sie beim Kranken oft direkter und mit unglaublicher Exaktheit.

Dem astrologischen Berater stehen heute noch allzu oft Menschen gegenüber, die beraten werden wollen auf eine Art, als wären sie irgendwo statisch, unbeweglich und unbeteiligt gegenüber ihrem eigenen Schicksal – als käme die kosmische Kraft ohne ihren Willen und Zutun von außen – als hätten sie im Leben ihre eigene private Burg zu hüten – und der Astrologe soll nun sagen, was passieren wird, in jedem Fall.

Solchen – vielleicht sogar über Jahrhunderte anerzogenen – Fatalismus zu bedienen, ist wirklich nicht mehr Aufgabe der Astrologie – obwohl Vorhersagen nach dem Muster möglich sind, der die Auslösungen der Astrologie mit den Einstellungen des Charakters kombiniert – etwas Hellsichtigkeit dazu – und dann ist das genau das, was viele Leute vom Astrologen erwarten.

Zu Recht könnten wir dies „dunkle“ Astrologie nennen – dunkel, weil sie kein Argument für die menschliche Freiheit ist, weil sie knechtet.

Die andere, „helle“ Astrologie, die mit den gleichen Mitteln arbeitet – versucht den Menschen in den Stand zu setzen, sich selbst zu verstehen nach Anlagen und Möglichkeiten, um dann aus diesem Wissen heraus richtig zu handeln. Gemessen an einer kommenden Astrologie der Zukunft, die wir hier vorbereiten, ist dies das Beste, was wir tun können – und tun müssen.

Denn Astrologie ist eben keine nebensächliche Angelegenheit zur Unterhaltung – sondern heutzutage die einzige und beste Möglichkeit, den Menschen ein Gefühl für ihre kosmische Herkunft und Bestimmung zu geben. Und das bedeutet konkret: den Menschen als Menschen zu retten, bevor er vollends zum gelenkten Massentier wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus