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Auf Vollmond zu

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Liebe Leserinnen und Leser,

wie dieser große Lichtspiegel alles verändert! Sheldrake ist Krebs mit Skorpion-AC höchstwahrscheinlich (28.06.1942, 18:00, Nework-uponTrent) – Mond im Steinbock – also Vollmondkind – die natürlich entsprechend ihrer eigenen Konstellation (dazu hat Sheldrake Jupiter/Sonnen Konjunktion in Krebs in 8 und Mars in Konjunktion Pluto und Chiron, eingeschlossen im Löwen in Haus 9, Merkur und Lilith in Zwillinge – wie letztere jetzt auch, … und mehr noch Passendes dazu!) …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Jupiter rückläufig

Herbert hat Recht,

Jupiter rückläufig in den Zwillingen steht im Quadrat bzw. in Opposition zu Jupiters Wohlfühlzeichen Fische und  Schütze – nun nimmt aber Jupiter trotzdem alle Kraft mit in den Placidus-Sektor der Zwillinge hinein – und wurde (05.10.2012) dann rückläufig, wie ein Schiffer, der sein Floss mitten im Fluß um einen Strudel treiben läßt – dessen Sinn und Zweck durchaus ist, bis 30.01.2013 Kraft zu sammeln, wenn er wieder direkt geht, wie ein sich abrollender Jo-Jo – wenn das nicht respektlos wäre.

Die Frage wird sein, bis dahin durchzuhalten?

Doch das sind naturgemäß auch Saturn in Skorpion-Gedanken, der die Sonne mit schwerer Energie aus dem Skorpion bindet, und der mit Merkur-Kraft eben das Tor des Neuen – den Drachenkopf – berührt hat. Wenn die Sonne in den Schützen geht, Ende November spätestens, wird mehr Zuversicht einkehren.

Diejenigen, bei denen Jupiter auch im Radix eine wichtige Position einnimmt (Jupiter in Fische, Schütze, Krebs, Eckhaus, Pluto-Konjunktion, etc.), sind auch mehr berührt von den Transiten des laufenden Jupiters, bringen seine „Frequenz“ auch auf dem physischen Plan stärker zur Geltung – fühlen sich aber auch betroffener.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Philosophie der Astrologie 11 A

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Liebe Leserinnen und Leser,

Schrift als Bild simuliert folgendermaßen: es holt aus der Wirklichkeit – wir sagen nicht: der drei Dimensionen, denn die Wirklichkeit im physikalischen Sinn – der Raumhat keine Dimensionen, er ist Dimension – geometrische Zwei-Dimensionalität – die es nur auf dem Papier gibt oder auf projizierter, glatter Fläche: dort aber schon!

Einstein rechnet diese zwei-Dimensionalität analog um in eine Drei- und Vier-Dimensionalität – während die Wirklichkeit – der Raum – keine Dimension hat, sondern eine ist. Die geometrischen Figuren der Dreidimensionalität – Würfel oder Kugel – können wohl im Raum sein, sie können ihn aber nicht vermessen – anders sonst wären sie nicht drin, sondern draußen – außerhalb des Raumes.

Um diese Fiktion zu zementieren, erfindet Einstein eine vierte Dimension: was hier niemals zeitsynchron ist (und daher – genau betrachtet, maßstabslos), soll in der „Raumzeit“ gleichzeitig stattfinden. Einstein profitiert davon, dass niemand seinen Betrug versteht – und gleichzeitig die Zündung der Atom-Bombe der Physik einen Nimbus der absoluten Kraft verleiht. Die „Raumzeit“ ist in absoluter Gleichzeitigkeit das neue Jenseits – allerdings ist es dort leer – das Scharnier in die „Raumzeit“ ist das Licht, bzw. nur dessen „Geschwindigkeit“.

Dem gegenüber bietet die Astrologie einen ganz anderen Halt. Denn obwohl sie die „Zeit“ auf zweierlei Weise verwendet – einmal als simulierten Stillstand – und dann – wirklichkeitsnäher – als rhythmisches Geschehen – wird in der Astrologie nichts an der Lichtgeschwindigkeit geeicht, sondern alles an der Drehung der Erde um sich selbst im Verhältnis zur Sonne: die kleinste Einheit sind 24 Stunden, 12 Doppelstunden. Von dieser Eichung hängt aber  – dem letzten Näherungswert entnommen – dennoch immer jede physikalische Messung in Wirklichkeit ab.

Wir sehen also leicht, dass sich astrologisch gesehen die Zeit durchaus verändern kann – dazu muss sich aber die Drehung der Erde um sich selbst und die Sonne ändern.

Das kann passieren und ist bereits passiert: wir sehen es z.B. an der doppelten (und dreifachen) Kalenderführung der Maya und Herodots Berichten eines Achsenpendelns der Erde. Das Ansinnen, für das ganze Universum eine Zeit bestimmen zu können: die der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum hier auf der Erde – führt zu grotesken Verzerrungen – die z. Zt. „Dunkle Materie“ genannt werden.

Die Astrologie „wahrt“ diesen letzten und wichtigen Posten der Integrität von Zeit, Raum und Geometrie als heiliger Kunst. Sie ist in diesem Sinn der Eckstein im Bau des Tempels der Wissenschaften.

Sie hält die Waagschale. Sie hat die Wahrheit der Zahlen – in der sich die Naturwissenschaft verlieren muss.

Man könnte sogar sagen: nur weil es Astrologie gibt – die sich wieder im Geheimen zur exakten Wissenschaft entwickelt, besteht die Menschheit noch. Astrologie ist luziferisch, Astronomie ahrimanisch.

Vielen Dank Herbert, für´s Zurückholen in die Spur bei Sonne/Saturn Konjunktion … Natürlich geht´s hier weiter mit der Philosophie – und sicher wird daraus auch ein Buch erwachsen. Der nächste Pfad ist ägyptisch.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Fische-Mond

Liebe Leserinnen und Leser,

das Bild zeigt allerdings den Wassermann-Mond. Fotografie und Horoskop sind nicht kategoriell verschieden, sondern sehr ähnlich, fast gleich!

Gepostet ist das Bild zu Fische-Mond in Konjunktion Chiron-Neptun … Lasst uns Gott loben und preisen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Wahl in den Vereinigten Staaten

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Liebe Leserinnen und Leser,

es gehört zum Job, einen anständigen Wahlkampf zu liefern. Aber kann Obama gewinnen? Wir sehen die markante Mondachsenquadratur bei Obama; ich habe das mit der Aspektscheibe eingestellt. Außerdem steht Chiron genau über Chiron.

Romney plagt Saturn in Alltagsdingen und u.U. im Bereich Gesundheit, Obama hat die Nase voll vom Reisen. Jupiter rückläufig in Haus 4 bei Obama geht aber ab Januar wieder direkt.

Innen Barack Obama: 04.08.1961 19:24 Honolulu, Hawai, USA, außen 6.11.2012 Wahltag

Bei Romney ist Chiron über Mars im Quadrat zur Mondknotenachse besonders auffällig, ausgelöst durch Merkur über dem Südknoten und Mars immer noch im 7. Haus – der Mann ist also gefährdet ebenso wie Obama mit der Chiron Wiederkehr Opposition Pluto. Außerdem steht Saturn im Quadrat zu Saturn, während Obama ins Saturn-Trigon geht zum Radix. Im besten Fall leben die beiden das Transit-Geschehen im Radix als vorbildlich gelösten Konflikt, der die vier-jährige Verbitterung zwischen den Lagern löst.

Würde Obama verlieren, müßte er als größter Sanierungs-Held in die Geschichte eingehen. Öko war aber nicht – ganz merkwürdiger Pakt mit der kracking Gas-Lobby, die auch zum Siemens-Aus der Solar-Thermik geführt hat, wie die FAZ heute berichtet:

Energiewende: Siemens will Solargeschäft verkaufen – Unternehmen – FAZ

Pro Romney ist wieder Mondknoten kürzlich über Jupiter/Mond Haus 6 – und natürlich Neptun in den Fischen – was sich zeigen müßte.

Ich persönlich glaube nicht, dass es wirklich eine Rolle spielt, wer im weißen Haus regiert – aber das klingt natürlich zynisch. Ist es eigentlich nicht. Ich versuche nur ein Gefühl zu beschreiben, das jeden verfolgt, der ein Stück Fernsehdebatte verfolgt: dem einer Inszenierung.

Und – ist das nicht auch gut so? – würde der Großinquisitor sagen – der von Фёдор Михайлович Достоевский – allein – die Frage eines guten Badmington-Matches. Beide gewinnen: I & I. Frage ist – bei dem Match – Antwort.

Mitt Romney: 12.03.1947 09:51 Detroit, MI, USA, außen Wahltag 06.11.1012

Innen USA 04.07.1776 17:13 Philadelphia, außen Wahltag 06.11.2012

Auffallen tut natürlich zum USA-Horoskop (Schütze AC) die exakte Mars-Mars Opposition im Horoskop der USA Radix zu den aktuellen Transiten, in denen sich die Begegnung Obama vs. Romney spiegelt – denn die haben ja zwischen Jungfrau- und Fische-Mars, dem vernünftigen und dem kosmischen Krieger, eine Opposition. Ich gehe mal davon aus, dass die alten Herren, die diese Wahl steuern, gern auch ein wenig mit dem Feuer spielen – „Woolfskin“-Romney ist Teil ihrer Rauchsalon-Gespräche.

Obama hätte dann eine in ihren Augen (was Rudolf Steiner „gewisse Bruderschaften“ nennt) – verdienstvolle Präsidentschaft absolviert. Man hat ihn als Drohnen-Präsident mit dem Direkzugriff auf Osama belohnt – wofür er den Namen hat: auf geheimnisvolle Weise ist seine Aufgabe erfüllt.

Egal, wer irgendwelche Fernseh-Duelle gewonnen hat – wichtig ist, dass die Kandidaten sich die Hand hinterher schütteln. Dass man immerhin darauf – die Inszenierung – Wert legt – und vielleicht sogar (in gewissen Grenzen) das Ergebnis offen zu halten bereit ist (als Spiel mit dem Feuer – Machtanmaßung des Präsidenten, … Kennedy)) – müssen wir als Zugeständnis von „Scarsdale Vibe“ (Th. Pynchon „Against the Day“) alias Dagobert Duck (Walt Dinsey) auffassen. Der letztlich aber immer bereit sein wird, mit seinen Neffen einen Ausflug zu machen und die Apple-Pie seiner Schwester zu kosten, der alte Haudegen, dessen Sohn jüngst Präsident war.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Neptun und Chiron in den Fischen rückläufig

Liebe Leserinnen und Leser,

was wann geschrieben wird, läßt sich zeitgeistig in den Zeitungen lesen (Wassermann-Mond!). Venus in der Jungfrau – noch. Ein Jungfrau-Heft der Süddeutschen Zeitung heute. Dies passt dann aber zum Heilungsaspekt* Chiron/Neptun in den Fischen – :

Spiral Island: Zimmermann baut schwimmende Insel auf Müll – SPIEGEL ONLINE

Fischfang: „Die bisherige Fischereipolitik ist vollkommen verfehlt“ | Wirtschaft | ZEIT ONLINE

Maria Damanaki’s blog – European Commission

Angesichts der Kühnheit dieses Inselbauers ist auch Mars im Schützen zeitgeistig angesprochen durch diesen „SP-ON“-Artikel.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Weitere Zeichen – Brotvermehrung

Liebe Leserinnen und Leser,

Dankbar kann ich von weiteren Zeichen berichten:

Stier steigt auf mit Südknoten, Lilith und rückläufigen Jupiter – doch der Fragende ist Venus in der Jungfrau im 5. Haus. Dem Haus des Glücks, Venus hat hier seit alters her „Freude“. Mond hatte eben sein Trigon mit Venus – im Zeichen der Demeter, aus dem dieses Brot stammt – die Botschaft kommt – einerseits durch die Sonne in Waage – andererseits durch Merkur im Skorpion: zu dem Venus dieses Horoskops ein Sextil haben wird, sehr bald, 0,3º.

Brot geschenkt: 21.07.2012 19:07

Die Geschichte ist dies: wir stehen vor dem gläserenen Marienaltar der St. Klara Kirche in Nürnberg – (Pater Kern war der Bauherr dieser genialen Idee eines Marienaltars, wie ich nach langem Hadern zugeben muss):

Offene Kirche St. Klara in Nürnberg – Galerie

… und habe damit zu tun, dass ich vor Maria nicht das Vater-unser beten werde, und also fällt mir nur das Totengebet meiner Familie ein: „Heilige Mutter Maria, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes, amen.“ Es ist ein Ritual, und ich spreche es, zünde eine Kerze an.

Wenig später komme ich beim „Casa Pane“ vorbei, wo mich der beiseite geräumte Rest Ciabattas anlacht, und es sitzen noch zwei auf dem Stuhl … und doch – wir bemerken zunächst dies nicht – ist schon wenige Minuten nach Ladenschluss. Obwohl und weil sie die Kasse schon geschlossen zu haben scheint (ich habe ja lange mit Kassen gearbeitet bei Hugendubel), schenkt eine weißbekittelte, liebenswürdige Verkäuferin mir aus spontanem Entschluss zwei frisch duftende Brote. Eines mit und eines ohne Oliven.

Ein Wunder und Zeichen, denn die Bedeutung des parallel …

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… ungesprochenen Gebets – des Vater-Unsers … „unser tägliches Brot gib uns heute“ – die ich mitgedacht hatte – wird live in Überfülle gereicht.

Meine Gedanken liefen der Wirklichkeit parallel: denn obwohl ganz Bayern strahlende Sonne hat, hat sich über Nürnberg seit zwei Tagen ein Nebelkessel gebildet, der nur insofern ein Problem ist, als dass er die Abgase an überfüllten Stellen auch nicht durchläßt – von Natur aus ist Nebel ja zauberhaft – das Gemüt folgt dem Wetter … und macht sich Sorgen, deren Basis immer die Überlebensfrage ist.

Wenige Stunden vorher wurde von uns über das Thema Ernährung, Lichtnahrung und wundersame Brotvermehrung gesprochen … das kommt noch dazu. Lilith am AC in den Zwillingen passt zu Nürnberg als Zwillinge/Lilith-Stadt.

Donnerstag ist Merkur am Mondknoten und das Sextil Venus/Merkur erst super exakt. Mond wird aus den Fischen ein Trigon dazu bilden. Und gleichzeitig bildet die Sonne neue Wirklichkeit mit Saturn-Spähren auch in einem Gleichklang, einer Konjunktion.

Positiv wäre zu erzielen eine heilende und starke Befreiung für die Frauen weltweit durch Neptun und Chiron in den Fischen. Diese stehen am höchsten Punkt des Horoskops und haben den Glückspunkt: „Freiheit ist nur in Gemeinschaft zu haben“ – „Entwicklung braucht auch Zeiten allein“ – Uranus eingeschlossen Haus 12 – der Widder im Bauch des Walfischs.

Der Mond im Steinbock kühlt das Gemüt und macht die Sinne empfindlich. (Dünkel ist die Steinbock-Mond Falle, dünkt mir.) Wenn Merkur den Mondknoten berührt am Donnerstag, wird das Neue offenbar.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Danke für die Hilfe, …

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Liebe Leserinnen und Leser,

ist angekommen – hat mich gelehrt, dass der Satz „Und lass Deine linke Hand nicht wissen, was die Rechte tut … “ unser einziger Schutz gegen den ahrimanischen Doppelgänger ist. Der für Schmerzen zuständig ist. Gerade an dem Punkt, wo ich vertraute, war es nötig, wachsam zu bleiben. Es war ein furchtbarer Kampf. Aus dem Sterbezimmer – eine Gnade, überhaupt drin bleiben zu dürfen – kam ich kurz ins Freie; – Nieselregen. Dann war da eine Kreuzspinne am verzinkten Geländer im Freien, dem Raucherplatz des medizinischen Personals. Merkwürdigerweise war es diese kleine Spinne, die den Impuls vermittelte, gegen die Maschine zu kämpfen. Erst heißt es: „Machen Sie sich keine Sorgen, sie wird schmerzfrei sein.“ Dann jedoch, wenn es wirklich darauf ankommt, wird um jeden Tropfen Morphium gerungen, als ginge es bei einer Sterbenden – während oben die Presslufthämmer am Umbau werkeln – darum, den Atem aufrecht zu erhalten … „Ja freilich, wenn es meine eigene Mama wäre, würde ich es auch verlangen, … „ … nun wird behauptet, jeder weitere Tropfen wäre aktive Sterbehilfe und daher nicht erlaubt. Und der widerliche Schlauch müsse drin bleiben. Mein Bruder und ich haben guter Polizist/böser Polizist gespielt: ich habe gebrüllt, mein Bruder abgewiegelt – bis wir sie fast dort hatten, wo ihre Versprechen vorher waren. Wenige Stunden später – der Arzt hat gewechselt – ist plötzlich alles möglich – und der Schrank mit den Mitteln „weit geöffnet“. Die angeblich zwingende Logik plötzlich unerheblich, dem Weg der Menschlichkeit eine Bresche geschlagen.

Ich habe genau gemerkt, wann eure Power angekommen ist … die kleine Spinne hat es vermittelt. Danke dafür. Christine wurde  am 16.10.2012 um 17:19  zu neuem Leben befreit von ihrem schmerzenden Körper. Mars stand 6.47 º Schütze, ein Grad vor der Sonne.

Ich glaube, liebe FreundInnen, es gibt viel zu tun. Zuviele sterben unbetreut, Teil einer Maschine und ohne Kinder am Bett, die Zeichen im Gesicht lesen können, wenn die eigene Zunge zu schwach ist, ein Wort zu formulieren. Es gibt Engel und Teufel in den Kliniken. Und viel geduckte Angst vorm Sterben beim medizinischen Personal. Die letzte Schwester war ein Engel.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Weltbild

Neumond in Waage

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Liebe Leserinnen und Leser,

so dankbar ich dafür bin, dass meine Mutter auf der Intensivstation gut betreut wird  (die PflegerInnen und ÄrztInnen sind mehr als professionell – sie sind liebevoll) – vor allem, was die Schmerzmittelbehandlung betrifft, so hart trifft einen das Arrangement aus Maschine und Mensch. Sie liegt da, intubiert – ihr eigener Atem zu schwach – und muss –  unmittelbarer und ängstigender Erstickungstod wäre die Alternative – künstlich beatmet werden, damit ihr unglaublich starkes und liebevolles Schwalbenherz – sie ist die älteste lebende Patientin weltweit mit einer mechanischen Herzklappe (deswegen hängt hier ein Bild von ihr: Home – The Michael E. DeBakey Library and Museum – Baylor College of Medicine, Houston, Texas ) – von selbst aufhören kann zu schlagen. Ich hatte gehofft, bei Neumond – und nicht erst, wenn Mars über ihre Sonne auf 8º Schütze geht.

Zur Zeit steht er auf 6°. Es war die dritte große Herz-Operation, die sie getroffen hat. Ihr Herz hat sich noch nicht geschlagen gegeben, aber nun knabbert eine Sepsis an ihrem Körper von innen, die sie nicht besiegen kann.

Ich weiß wohl, dass sich so ein Thema nicht für ein öffentliches Blog schickt, schreibe aber hier – der Waage-Neumond in meinem 7. Haus mag mir gnädig dafür Anlass sein – doch einmal privat.

Nicht, um Anteilnahme zu erregen (bitte keine Kommentare in diesem Sinn; ich trauere nicht, bin nur tief ergriffen: meine Mutter hat ihren Lebensvertrag ganz gewiss erfüllt), sondern um ausnahmsweise einmal die vielen HeilerInnen, SchamanInnen, AstrologInnen und weißen MagierInnen mit medialen Kräften zu bitten, die dieses Blog inzwischen mitlesen, der sehr mutigen unter den mutigen Frauen Energie für einen raschen Übergang zu schicken. Christine (30.11.1936) liegt  in Passau.

Mit dankbaren Grüßen,

Markus

Vielleicht ist das in Zukunft auch für einzelne von euch mit euren jeweiligen Herzens-Anliegen eine gute Idee? – ; wir könnten versuchen, uns viele, die sich mit diesem Blog verbunden fühlen (ihr seht an den Besucherzahlen unten die tägliche Differenz, die halbe Millionen ist überschritten) auf ein bestimmtes Thema zu konzentrieren. Ich werde diese Idee in der nächsten Woche genauer vorstellen.