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Im Herzen der Sonne

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File:Lekythos of Hermes.jpg – Wikimedia Commons

Liebe Leserinnen und Leser,

in Casimi – wie so oft in der Astronomie/Astrologie eine arabische Verballhornung – wurde von den Alten als Ort besonderer Stärke gepriesen. Öffentlich zu beobachten war das bei Obamas erster Vereidigung. Die Sonne ist dabei natürlich der König. Wer die obere Vase genau getrachtet, kann auch den Merkur zurückläufen sehen in der unteren Konjunktion – also zwischen Sonne und Erde – er streckt sogar den Daumen heraus, als wäre er mit der Sonne per Anhalter unterwegs.

Was passiert? – der Ort der Stärke (nur wenige Stunden!) zwischen zwei Schwächephasen (wegen der Rückläufigkeit) – gibt dem König (Sonne) der wahren Erkenntnis die Möglichkeit, ein altes Wissen neu zu formulieren, die Magie des alten Wissens tritt zur Kraft des inneren Königs – aber eben nur ganz kurz, wenn das timing stimmt.

In den Fischen und zusammen mit all den anderen Planeten – Neptun zumal – kann dabei auch Täuschung im Spiel sein – solange Täuschung ein Mittel bleibt, um die Wahrheit (des inneren Königs) im (Rück)zug zu inaugurieren – dann wird das dieser Tage Recht sein. Denn Wahrheit und Macht sind nicht unbedingt ein gutes Paar. Wissen und Macht schon – wobei Macht die Position wechselt: aus Beherrschung wird Selbstbeherrschung – weil wahre Macht vor den ewigen Dingen natürlich unmöglich äußerlich sein kann. Und äußerliche Macht die Wahrheit ausschließt. Hermes/Merkur weiß das – er ist ein Gott und hat uns gegenüber andere Interessen. Macht interessiert ihn nicht – er hat sie ja.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Im Herzen04.03.2013 16:29 Nürnberg

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Sonne – Mond Trigon

IMG_3958Letzter Vollmond, Jungfrau Mond/Fische Sonne, Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

nach dem Vollmond haben wir nun das Mond/Sonne Trigon in den Wasserzeichen – und promt klart der Himmel auf und zeigt ein fast zu brillantes Blau, wie schon seit Wochen nicht mehr. Mond und Saturn vertragen sich grundsätzlich, wie Kelch und Trunk, die Nähe zum Mondknoten macht neue Alliancen ausssichtsreich, wenn auch die Gefühle eher nüchtern und realitäsverbunden sind – aber ein bischen träumen dürfen wir schon – weil Venus und Neptun in den Fischen …

… zur Heilung der Meere da sind, Mars dort kämpft und selbst der Centaur sich daselbst von Hermes zurück geleiten läßt, zur unteren Konjunktion mit der Sonne, dort, wo die Seele zurückblicken kann, um in der Gegenwart zu bleiben (04.04.13:53 Nürnberg …

Sonne und Mond02.03.2013 15:23 Nürnberg

Mit freundlichen Grüßen

Markus

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„It´s real magic … „

Liebe Leserinnen und Leser,

IMG_3975Foto Termin ©

Blog28.02.2013 13:13 Nürnberg

… zu diesem Zeitpunkt habe ich mir die Frage gestellt, wie es weitergehen soll mit unserem Blog. Ich bin also der Mond in der Waage. Ihr seid in diesem Augenblick Saturn im Haus 5 Skorpion – aber eingeschlossen – Ich bin void of course (Leerlaufmond)  – habe überhaupt keine Aspekte zu irgendwelchen Planeten, bis ich das Zeichen wechsle (morgen, kurz nach 18:00 Uhr). Und daher ist (fast) alles wieder beim Alten. Aber ich bin auch verspielt und in Haus 4 – mit Krebs aufsteigend sind in der Regel Wohndinge gemeint – hier kann es aber nur um ein virtuelles Haus gehen – eben der (oder das?) Blog. Bemerkenswert sind auch die Häuser-Herrscher(innen) von 4 und 5 – Venus und Merkur stehen in den Fischen in Haus 9 – dem des Veröffentlichens – und Venus hat diese köstliche Konjunktion zu Neptun in den Fischen: Schönheit, Idealisierung, Fotografie (Neptun), Seele & Liebe – alles daher bestimmende Themen – wie immer kombiniere ich hier im Blog Text und Bild – und insbesondere auf dieses Zusammenspiel will das Spiegelschiffchen für Haus 9 – wir sind unterwegs – aufmerksam machen!

Der trailer ist natürlich heute schon Retro. Aber dennoch und deswegen bei Merkur rückläufig in den Fischen einen Rückblick wert auf das simulativ begleitete/begleitende Epos zur Bankenkrise und Lehmann Brothers … etc.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Die Fische halt …

Liebe Leserinnen und Leser,

nun wundert euch bitte nicht, wenn ein Fisch in diesen Kapriolen steckt – bald strahlt der Blog wieder in einem dauerhaft festen Design. Aber heuer ist wirklich alles in den Fischen, da geht maches drunter und drüber, vor allem mit Merkur rückläufig …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Weltbild

„Allein, wo zweifach erkannt, einstimmig war himmlischer Geist … „

Liebe Leserinnen und Leser,

von Hölderlin:

Patmos

Nah ist
Und schwer zu fassen der Gott.
Wo aber Gefahr ist, wächst
Das Rettende auch.
Im Finstern wohnen
Die Adler und furchtlos gehn
Die Söhne der Alpen über den Abgrund weg
Auf leichtgebaueten Brücken.
Drum, da gehäuft sind rings
Die Gipfel der Zeit, und die Liebsten
Nah wohnen, ermattend auf
Getrenntesten Bergen,
So gib unschuldig Wasser,
O Fittige gib uns, treuesten Sinns
Hinüberzugehn und wiederzukehren.

So sprach ich, da entführte
Mich schneller, denn ich vermutet
Und weit, wohin ich nimmer
Zu kommen gedacht, ein Genius mich
Vom eigenen Haus‘. Es dämmerten
Im Zwielicht, da ich ging
Der schattige Wald
Und die sehnsüchtigen Bäche
Der Heimat; nimmer kannt‘ ich die Länder;
Doch bald, in frischem Glanze,
Geheimnisvoll
Im goldenen Rauche, blühte
Schnellaufgewachsen,
Mit Schritten der Sonne,
Mit tausend Gipfeln duftend,

Mir Asia auf, und geblendet sucht‘
Ich eines, das ich kennete, denn ungewohnt
War ich der breiten Gassen, wo herab
Vom Tmolus fährt
Der goldgeschmückte Paktol
Und Taurus stehet und Messogis,
Und voll von Blumen der Garten,
Ein stilles Feuer; aber im Lichte
Blüht hoch der silberne Schnee;
Und Zeug unsterblichen Lebens
An unzugangbaren Wänden
Uralt der Efeu wächst und getragen sind
Von lebenden Säulen, Zedern und Lorbeern
Die feierlichen,
Die göttlichgebauten Palläste.

Es rauschen aber um Asias Tore
Hinziehend da und dort
In ungewisser Meeresebene
Der schattenlosen Straßen genug,
Doch kennt die Inseln der Schiffer.
Und da ich hörte
Der nahegelegenen eine
Sei Patmos,
Verlangte mich sehr,
Dort einzukehren und dort
Der dunkeln Grotte zu nahn.
Denn nicht, wie Cypros,
Die quellenreiche, oder
Der anderen eine
Wohnt herrlich Patmos,

Gastfreundlich aber ist
Im ärmeren Hause
Sie dennoch
Und wenn vom Schiffbruch oder klagend
Um die Heimat oder
Den abgeschiedenen Freund
Ihr nahet einer
Der Fremden, hört sie es gern, und ihre Kinder
Die Stimmen des heißen Hains,
Und wo der Sand fällt, und sich spaltet
Des Feldes Fläche, die Laute
Sie hören ihn und liebend tönt
Es wieder von den Klagen des Manns. So pflegte
Sie einst des gottgeliebten,
Des Sehers, der in seliger Jugend war

Gegangen mit
Dem Sohne des Höchsten, unzertrennlich, denn
Es liebte der Gewittertragende die Einfalt
Des Jüngers und es sahe der achtsame Mann
Das Angesicht des Gottes genau,
Da, beim Geheimnisse des Weinstocks, sie
Zusammensaßen, zu der Stunde des Gastmals,
Und in der großen Seele, ruhigahnend den Tod
Aussprach der Herr und die letzte Liebe, denn nie genug
Hatt‘ er von Güte zu sagen
Der Worte, damals, und zu erheitern, da
Ers sahe, das Zürnen der Welt.
Denn alles ist gut. Drauf starb er. Vieles wäre
Zu sagen davon. Und es sahn ihn, wie er siegend blickte
Den Freudigsten die Freunde noch zuletzt,

 Doch trauerten sie, da nun
Es Abend worden, erstaunt,
Denn Großentschiedenes hatten in der Seele
Die Männer, aber sie liebten unter der Sonne
Das Leben und lassen wollten sie nicht
Vom Angesichte des Herrn
Und der Heimat. Eingetrieben war,
Wie Feuer im Eisen, das, und ihnen ging
Zur Seite der Schatte des Lieben.
Drum sandt‘ er ihnen
Den Geist, und freilich bebte
Das Haus und die Wetter Gottes rollten
Ferndonnernd über
Die ahnenden Häupter, da, schwersinnend
Versammelt waren die Todeshelden,

Izt, da er scheidend
Noch einmal ihnen erschien.
Denn itzt erlosch der Sonne Tag
Der Königliche und zerbrach
Den geradestrahlenden,
Den Zepter, göttlichleidend, von selbst,
Denn wiederkommen sollt es
Zu rechter Zeit. Nicht wär es gut
Gewesen, später, und schroffabbrechend, untreu,
Der Menschen Werk, und Freude war es
Von nun an,
Zu wohnen in liebender Nacht, und bewahren
In einfältigen Augen, unverwandt
Abgründe der Weisheit. Und es grünen
Tief an den Bergen auch lebendige Bilder,

Doch furchtbar ist, wie da und dort
Unendlich hin zerstreut das Lebende Gott.
Denn schon das Angesicht
Der teuern Freunde zu lassen
Und fernhin über die Berge zu gehn
Allein, wo zweifach
Erkannt, einstimmig
War himmlischer Geist; und nicht geweissagt war es, sondern
Die Locken ergriff es, gegenwärtig,
Wenn ihnen plötzlich
Ferneilend zurück blickte
Der Gott und schwörend,
Damit er halte, wie an Seilen golden
Gebunden hinfort
Das Böse nennend, sie die Hände sich reichten –

Wenn aber stirbt alsdenn
An dem am meisten
Die Schönheit hing, daß an der Gestalt
Ein Wunder war und die Himmlischen gedeutet
Auf ihn, und wenn, ein Rätsel ewig füreinander
Sie sich nicht fassen können
Einander, die zusammenlebten
Im Gedächtnis, und nicht den Sand nur oder
Die Weiden es hinwegnimmt und die Tempel
Ergreifft, wenn die Ehre
Des Halbgotts und der Seinen
Verweht und selber sein Angesicht
Der Höchste wendet
Darob, daß nirgend ein
Unsterbliches mehr am Himmel zu sehn ist oder
Auf grüner Erde, was ist dies?

Es ist der Wurf des Säemanns, wenn er faßt
Mit der Schaufel den Weizen,
Und wirft, dem Klaren zu, ihn schwingend über die Tenne.
Ihm fällt die Schale vor den Füßen, aber
Ans Ende kommet das Korn,
Und nicht ein Übel ists, wenn einiges
Verloren gehet und von der Rede
Verhallet der lebendige Laut,
Denn göttliches Werk auch gleichet dem unsern,
Nicht alles will der Höchste zumal.
Zwar Eisen träget der Schacht,
Und glühende Harze der Ätna,
So hätt‘ ich Reichtum,
Ein Bild zu bilden, und ähnlich
Zu schaun, wie er gewesen, den Christ,

Wenn aber einer spornte sich selbst,
Und traurig redend, unterweges, da ich wehrlos wäre
Mich überfiele, daß ich staunt‘ und von dem Gotte
Das Bild nachahmen möcht‘ ein Knecht –
Im Zorne sichtbar sah‘ ich einmal
Des Himmels Herrn, nicht, daß ich sein sollt etwas, sondern
Zu lernen. Gütig sind sie, ihr Verhaßtestes aber ist,
So lange sie herrschen, das Falsche, und es gilt
Dann Menschliches unter Menschen nicht mehr.
Denn sie nicht walten, es waltet aber
Unsterblicher Schicksal und es wandelt ihr Werk
Von selbst, und eilend geht es zu Ende.
Wenn nämlich höher gehet himmlischer
Triumphgang, wird genennet, der Sonne gleich
Von Starken der frohlockende Sohn des Höchsten,

Ein Losungszeichen, und hier ist der Stab
Des Gesanges, niederwinkend,
Denn nichts ist gemein. Die Toten wecket
Er auf, die noch gefangen nicht
Vom Rohen sind. Es warten aber
Der scheuen Augen viele
Zu schauen das Licht. Nicht wollen
Am scharfen Strahle sie blühn,
Wiewohl den Muth der goldene Zaum hält.
Wenn aber, als
Von schwellenden Augenbraunen
Der Welt vergessen
Stillleuchtende Kraft aus heiliger Schrift fällt, mögen
Der Gnade sich freuend, sie
Am stillen Blicke sich üben.

Und wenn die Himmlischen jetzt
So, wie ich glaube, mich lieben
Wie viel mehr Dich,
Denn Eines weiß ich,
Daß nämlich der Wille
Des ewigen Vaters viel
Dir gilt. Still ist sein Zeichen
Am donnernden Himmel. Und Einer stehet darunter
Sein Leben lang. Denn noch lebt Christus.
Es sind aber die Helden, seine Söhne
Gekommen all und heilige Schriften
Von ihm und den Blitz erklären
Die Thaten der Erde bis itzt,
Ein Wettlauf unaufhaltsam. Er ist aber dabei. Denn seine Werke sind
Ihm alle bewußt von jeher.

Zu lang, zu lang schon ist
Die Ehre der Himmlischen unsichtbar.
Denn fast die Finger müssen sie
Uns führen und schmählich
Entreißt das Herz uns eine Gewalt.
Denn Opfer will der Himmlischen jedes,
Wenn aber eines versäumt ward,
Nie hat es Gutes gebracht.
Wir haben gedienet der Mutter Erd‘
Und haben jüngst dem Sonnenlichte gedient,
Unwissend, der Vater aber liebt,
Der über allen waltet,
Am meisten, daß gepfleget werde
Der feste Buchstab, und bestehendes gut
Gedeutet. Dem folgt deutscher Gesang.

Hier endet Hölderlin – dessen Gedicht frei lesbar in Zungen spricht – den Wahrgesang mit einer aus heutiger Sicht unheimlichen Regieanweisung – die den Gang der Verse wie in ein Jenseits der Wahrheit verlegt, das in deutscher Sprache ohne Arglist zwar geschrieben steht, aber allein durch den Lauf der Verbrechen nachträglich die Unschuld verloren hat. Die unglaublich berührende Sprache absolut einleuchtender, jedoch zunächst unverständlicher Worte, kann nur noch mit Schuldgefühl genossen werden, weil die Tiefe, die sie möglich macht, zugleich den Schmerz über ihren Verlust steigert – so über Sprache zur Wahrheit zu kommen  – „dem folgt deutscher Gesang“: gezwungen sind wir, die zynische Umkehrung mitzudenken, obwohl sie nicht gemeint war, weil sie auf diesem Grad des Bewußtseins auch nicht als bewußter Prophetismus auszuschließen ist.

Hier der morgige Vollmond:

Vollmond SteinerVollmond: 25.02.2013 21:26 23.02.2013

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Diamantenraub in Brüssel

Diamondcopyright: Rob Lavinsky http://www.irocks.com/

Liebe Leserinnen und Leser,

oberes Horoskop zeigt Merkur, den Räuber, als Herrn des Jungfrau-ACs fremd in den Fischen. Und wer auf den Link klickt, der sieht das weiße Kreuz auf rotem Grund im Schwarzwälder Boten (as this wouldn´t be interesting enough), das uns den Hinweis auf das Jungfrau-Land Schweiz gibt.

Merkur ist Herr von Haus  1 und Haus 10: das bedeutet, der „Raub“ geschieht im Auftrag von Haus 10 = Autorität … die außerdem noch Lilith hat … wundert´s irgendwen?!

Was aber nun, wenn Merkur rückläufig wird? Und am 28.02.2013 rückläufig auf selbigem Grad steht?! Kommt dann die Beute wieder zum Vorschein?! Oder erst am 05.04.2013 – wenn Merkur wieder direktläufig genau da vorbeikommt?

Bin gespannt, was sich tut ..

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Diamantenraub18.02.2013 19:47 Brüssel

Flughafen Brüssel: Diamantenräuber machen in Belgien rund 50 Millionen Dollar Beute – Panorama – Schwarzwälder Bote

Diamantenraub und SchweizInnen Schweiz, 12.09.1848 11:12, Bern, außen Diamentenraub 18.02.2013, Brüssel

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Sonne in Fische

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Sonne in Fische 2013Sonne in Fische 18.02.2013 12:01 UT

Liebe Leserinnen und Leser,

das Quadrat von Merkur zu Lilith fällt hier ebenso auf, wie die Konjunktion Mond/Jupiter – und das ganze Fische-Gebilde um den stolzen Neptun …

Die Themen des astrologischen Monats: Vision (versus unlautere Information), Heilung (von Wunden), Kampf (gegen den Drachen, die alte Chaos-Schlange) und Schlüssel, der eben gegen falsche Information angeht.

Zunehmende Veränderungsspannung. Freiheitsliebe (versus gerechte Vergeltung – Saturn im Skorpion) … aber altes Karma am Hab und Gut – Südknoten im Stier – die Freiheitsliebe gibt den Ausschlag – Venus im Wassermann im exakten Quadrat.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus