Geist

Das Gespenst der Wissenschaft

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn heute wieder – trotz Bild Zeitung – mit Kanzlerin und Ministerpräsidenten weitere, unvorstellbare Quälmaßnahmen für Gesunde beschlossen werden, außerhalb jeder rechtsstaaatlichen Legitimation, dann steht man immer wieder vor der Frage: wie ist es denn möglich, dass diese Persönlichkeiten sich so inbrünstig überzeugt an ihren Fahrplan halten, von allen guten Geistern verlassen? Sind sie denn alle abgrundtief böse?

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Goya, Schlaf der Vernunft

Nein – zwar ist die böse Komponente immer dabei, nämlich die Vorteilnahme durch Geldströme aus dem pharmafaschistischen Lager – doch wäre das nicht hinreichend, käme dazu nicht die genuin scientistische Komponente.

Scientist:innen sind nicht – wie viele glauben – Wissenschaftler mit einem wissenschaftlichen Weltbild (das haben wir eigentlich alle, ohne es genau zu wissen), sondern es sind Menschen mit einer deformierten Bewusstseinswelt, denen durch jahrelange scientistische Konditionierung die Wahrnehmung für die Wirklichkeit abhanden gekommen ist.

Man schaue sich die Panikdrosseln im Land an, Lauterbach, Drosten, wie sie alle heißen: das letzte Waterloo, das sie erlebten, war England, dem die Super-Katastrophe prophezeit wurde. Wir können gar nicht mehr mitzählen, so oft haben sich diese Leute schon auf ganzer Linie geirrt. Wie wir aber alle beobachten können, führt das nicht etwa zur Einsicht, Korrektur der Haltung und verständnisvoller Ausrichtung an der Vernunft, sondern nur zur nächsten Panik-Zukunftsvorhersage, die gleichfalls falsch sein wird, den Namen „Präventionsparadoxon“ bekommt, oder einen anderen.

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten“, dieser Spruch wird Albert Einstein zugeschrieben.

In diesem Sinn sind unsere Entscheidungsträger wahnsinnig und der Grund für ihren Wahnsinn ist nicht nur die immer vorhandene, moralisch verwerfliche Vorteilnahme, sondern die solche Vorteilnahme absichernde Ideologie oder Geisteshaltung, der Scientismus.

Leider nun ist besagter Einstein für die Entstehung und Entwicklung des Scientismus, den man nicht mit Wissenschaft verwechseln darf, verantwortlich. Und das kam sogar durch einen genuin astrologischen Akt: der Missinterpretation* der Sonnenfinsternis vom 29.05.1919:

Innen Sonnenfinsternis 29.05.1919, außen Sonnenfinsternis 14.12.2020

An diesem Tag gabelte sich die Wissenschaft in eben Wissenschaft und Scientismus. Der Grund dafür ist sehr einfach: die Relativitätstheorie ist falsch, Raum & Zeit sind nicht relativ, die Theorie kollidiert mit ihren Grundvoraussetzungen, allem voran der eigenen Basis, der Logik.**

Da sie aber gleichzeitig wissenschaftliche Staatsdoktrin ist und ein kein Jahr vergeht, da Einstein nicht triumphahl bestätigt wird, hat diese Grundlagentheorie bei denjenigen Wissenschaftlern, die dem Irrtum aufgesessen sind – darunter sehr einflussreiche – zueiner kognitiven Dissonanz geführt. Obwohl weiteste Bevölkerungsanteile davon keine Ahnung haben, wird es doch mit „Alles ist relativ“ auch im Volksmund weiter gegeben und schulbuchmäßig in die kollektive Konditionierung vermauert. Allein, dass Volkswitz den Widerspruch durchschaut und ohne Negation benennt.

In den folgenden 100 Jahren verlor daher vor allem die gebildete Menschheit den logischen Boden unter den Füßen; das Wertvolle, das die Wissenschaft mit Experiment, Prüfung und Wiederholbarkeit gebracht hatte, bekam gewissermaßen einen Seitenzweig des Wahns, es fand eine schizoide Spaltung des wissenschaftlichen Bewusstseins statt.

Eine nutzlose und falsche Theorie ist die eine Sache, die andere der gleichzeitig sich entfaltende technologische Fortschritt auf der Basis einer weiteren durch dieselbe Persönlichkeit Einstein und mehr noch Heissenberg und Pauli vorangetrieben Theorie, die sich im Gegensatz zu ihrer Schwester zwar naturgemäß nicht als richtig (darum heißt sie Unschärferelation, richtig ist hier unscharf), aber doch als extrem brauchbar (weil man ja mit Mengen rechnen kann) herausgestellt hat. Das sind die quantenphysikalischen Theorien. Sie gehen den umgekehrten Weg wie die Relativitätstheorien und halten im Kern eine vermeintliche Irrationalität aufrecht, die durch das berühmte Doppelspaltexperiment beschrieben wird, das genau betrachtet nahelegt, die Materie hätte ihre eigene Intelligenz.

Man ließ in der Folge die Suche nach Realität und Wahrheit links liegen und konstruierte mit dem „neuen Wissen“ der proportionalen Gleichgewichtsreaktionen von Materie in Unschärfe – im Kern schwarzmagisch aufgeladenes Wissen aus den alten Alchemistenkellern – binnen nicht mal drei Dekaden die Bombe, später den Computer, das cellphone. Aus dieser Macht und Wirkkraft entwickelte der Scientismus seine unbedingte Autorität: kann er doch stets auf seinen prächtig gedeihenden militanten Arm verweisen: wer den größten Rumms macht, hat Recht.

Dass wir – während wir gleichzeitig das cellphone benutzen – nicht wissen, was Elektromagnetismus eigentlich ist (was wir am Äther benutzen, wenn wir telefonieren) – stört weiter nicht, denn im Fortschreiten des Scientismus hat ja die erste Theorie, die der Relativität von Zeit & Raum außer logischen Widersprüchen zusätzlich tatsächlich sogar durch eine einfache Lüge, einen ignorierten Rechenfehler in den Lorentz-Transformationen, die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Wahrheit selbst verschüttet. Die Banalität des berühmten Rechenfehlers erinnert an den Faust.

Begünstigt wird die Entwicklung durch die notwendige Arbeitsteilung der Wissenschaften, die aber gleichzeitig ihr größter Mangel ist: muss man sich doch auf die jeweils übergeordnete Autorität verlassen: nur sehr wenige Professoren (Hubert Goenner, „Relativitästheorien“, C.H.Beck, S. 109) verstehen z.B. die Relativitättheorie wirklich (und wissen daher auch um ihr Scheitern an der Realität) – während die Physik studierenden Fußtruppen – unsere Kanzlerin – diese unlogische Theorie schon bald vergessen (es ist nahezu unmöglich, etwas Falsches dauerhaft zu memorieren) und dann zum Alltagsgeschäft übergehen – dann allerdings mit einem bereits durchs Studium deformierten kognitiven Apparat.

Und da sind wir am Schluss angelangt: diesen deformierten kognitiven Apparat setzen sie dann ein für praktisches Leben. Scientistisch verbogene Charaktere wie Merkel oder der Chemie-Lehrer Kretschmann glauben sogar umgekehrt, dass die Kritiker, die sich noch Menschlichkeit bewahrt haben, quasi Irre sind und betrachten sie unter psychopathologischen Gesichtspunkten.

Das ist das was der Scientismus – die eigentliche Geisteskrankheit unserer Tage – mit den Menschen macht. Das scientistische Paradestück, unter dem die Welt ächzt und das bereits Millionen von Tote gekostet hat und ganze Völker in Verderben reist, bringt nun diese Grundhaltung ganz nach oben. Sie verbindet sich so leicht mit den Unterdrückungsmechanismen, die wir aus dem Faschismus kennen, weil die vormals brauchbare wissenschaftliche Methode, die Analyse – kleinteilig alles angucken – gar nicht dazu taugt, synthetische Möglichkeiten anzubieten, denn das Ganze ist bekanntlich mehr, als die Summe seiner Teile.

Genau zu diesem „Mehr“ hat der Scientismus keinen Zugang, es ist, als wäre ein Teil der menschlichen Fähigkeiten abgestorben in den Köpfen dieser Menschen. Da Scientismus in der DDR Staatsreligionsersatz war, haben unreflektierte Persönlichkeiten sich diesen Grundglauben zurecht gelegt und erhalten – im Westen sind es die Eiferer, früher Nerds, gescheiterte Piraten, meist Biertrinker, oft Corpsleute – Staatssekretärpharisäer.

Die Massen der Betrogenen, die aus dem noch und wundersam gnadenhaft intakten Herzen heraus erkennen, dass es faschistisch ist, Kindern Masken aufzuzwingen und eine Pressvermarktung mit einem Genexperiment mit der eigenen Bevölkerung zu veranstalten, sind jedoch durch jahrelange Indoktrination ebenfalls Verehrer von Albert Einstein (Fische) und weit entfernt davon, den ganzen Schwindel zu durchschauen und auch in Ehrfurcht erstarrt durch die Technik, die sie für einen Beleg der Wissenschaft halten.***

So stehen die Dinge. Es ist schwer, den Knoten zu entwirren, nicht aber unmöglich. Scientismus ist das Gespenst der Wissenschaft ****.

Ein Meinungsbeitrag mit ausdrücklicher Inanspruchnahme von GG Artikel 5.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Man interpretierte die Lichtstrahlen der Venus um die Sonne herum als „Raumkrümmung“ und fand so – unter Verwerfung aller anderen plausiblen Interpretationen – die Theorie bestätigt.

** Die Relativität von Zeit und Raum benimmt sich selbst des Maßstabs, denn der wird auch relativ. Einstein wusste das und nannte es das „Maßstabsproblem“. Immer wieder sandte er Notsignale aus – „Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.“ „Je älter ich werde, desto mehr zweifle ich, ob irgendwas von meinen Gedanken Bestand haben wird.“ uswusf. …

*** Weder für E = mc^2 noch für GPS wird Relativität gebraucht, „Gravitationswellen“ scheinen doch nicht zu existieren:

https://www.heise.de/tp/features/Gravitationswellen-Stilles-Fiasko-4659813.html

**** Auf indirektem Weg ist der Scientismus Erbe der Scholastik und daher letztlich Widerstand gegen die Wissenschaft, die ihrerseits auch pur ein Arabismus bleibt.

Deutschland, Europa

Neumond im Zeichen Löwe: „Fürchtet euch nicht … „

Liebe Leserinnen und Leser,

wahrlich ist Löwen-Mut nötig, um diesen Druck auszuhalten. Sonne/Mond halten den Gegensatz zu Saturn. In der Atmosphäre etwas Lauerndes, Bleiernes. Die Plakate für die Bundestagswahl wie absurdes Theater. Reduktionistische, simpelste Formeln. Man fühlt sich an´s Asterixheft erinnert, wenn es nur komisch wäre, aber es ist tragisch. Die desinformierten Massen wissen nach wie vor nicht, dass sie betrogen werden.

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Dennoch steht der Neumond im Zeichen Löwe für einen mutigen Neuanfang: „Fürchtet euch nicht“. Auch Merkur ist noch im Löwen und kann königliche Ideen beisteuern.

Lilith hat ins Zeichen Zwillinge gewechselt zum Mondknoten: neues Wissen zu Lilith-Dingen gehört dazu. Lilith ist nicht notwendigerweise gut, nur weil sie (scheinbar) gegen das Patriarchat ist – in den Zwillingen kann sie sich noch besser und dreister am Wissenschaftsbetrug beteiligen und zur Unfruchtbarkeit führen, Lilith klassisch.

Die Mehrzahl der „Impflinge“ weiß gar nicht, mit welcher Brutalität die Staaten gegen ihre eigenen Bürger vorgehen – glaubt tatsächlich weiter an eine Pandemie – ungeachtet aller Tatsachen zwischen Krankenhausbettenbetrug und PCR-Test Wahn und anderen Staaten ohne Wahn und Druck – nur die Atmosphäre des Dumpfen, Geduckten, Lauernden, die Trauer und der Tod um die Ecke, das müssten auch die Sensibleren unter den Schafen mitbekommen.

Mit dem Ergebnis, dass die Herde näher zusammenrückt und glaubt, die Querdenker wären Schuld, wie ihnen wahrlich geistig minderbemittelte „Verantwortungsträger“ vorsagen, die jeden Tag dreister beweisen, dass ihnen Grundrechte und Menschenrechte ganz fern liegen, eher noch versteigen sie sich in absurde Begründungskapriolen, warum die Version des Faschismus, den sie aktuell für Demokratie halten, sich besonders gut mit der Idee der Freiheit für die Faschisten selbst verträgt.

Der Gegensatz zwischen Fische und Jungfrau – das gilt hoffentlich auch für die Pläne der Verschwörer, die Gesunden von der Versorgung abzuschneiden: eine undurchführbare Fiesheit. Doch was ist diesen Irren noch zuzutrauen?

Gleichwie: „Fürchtet euch nicht … „ – es gibt auch gute Nachrichten: die kanadische Provinz Alberta z.B. hat die Plandemie beendet, ebenso Dänemark und Schweden. Es kann aber wie damals sein – dass dieses unser Schland wieder von außen und zuletzt befreit wird – „im Teleskopverfahren“ durch Implosion wegen aller Nachbarn wieder auf Normalniveau des bürgerlichen Rechts (außer Frankreich) mit Pluto im Wassermann; Chiron im Deutschlandhoroskop Spitze 10 zeigt die verletzte Führungskraft, die Orientierungslosigkeit des Landes – kein Held hat es bis jetzt geschafft, die böse Königin von ihrem Thron zu stürzen, ob sie nach der Wahl freiwillig geht, ist nicht gewiss. Und der Haufen headless chicken, ihr Nachlass, wird´s für uns nicht richten.

Naturgemäß steigt der Druck im Kessel bis zum Vollmond am 22.08 – „keep a firm footing and brace yourself … „.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Vollmond

Chariklo-Vollmond, all month through …

Liebe Leserinnen und Leser,

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man könnte natürlich sagen: das sind aber nur ganz knappe Löwe-Vollmonde, der zweite hätte schon etwas Jungfrau – aber das wäre falsch. Die geometrische Struktur der Astrologie will beides: sehr genau gelesen und nicht engstirnig ausgelegt werden.

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Vollmond heute, 24.07.2021

Zweiter Vollmond

Vollmond am 22.08.2021

Dazu gehört für mich die Beobachtung in der Synastrie, dass vom ersten auf den zweiten Löwe-Wassermann Vollmond Mars in die Jungfrau und so ins exakte Erdtrigon zu Uranus im Stier vorgerückt ist, der wg. Rückläufigkeit die Position gehalten hat. Später, am 6. September, einen Tag vor dem Jungfrau-Neumond, macht Mars in Jungfrau dann das Krafttrigon zu Pluto im Steinbock. Jupiter wird wieder ins Zeichen Wassermann gewechselt haben, also hoffen wir auf Wassermann-Weisheit – entgegen dem Zug der Lemminge.

Es wäre wie gesagt schön, wenn Hermes mit Ares in der Jungfrau als Michael der Wahrheit erscheint, der mit dem Uranus-Trigon Befreiung in die Welt bringt am 22. August.

Dafür steht auch Chariklo, wie mir scheint, jetzt im Wassermann, bei ihrer Entdeckung 14.02.1997 aber im Löwen (siehe Link oben), aber mit mächtigem Wassermann-Stellium und Jupiter im Wassermann, wie beim zweiten Vollmond auch wieder.

Ich beobachte Chariklo schon eine Weile, sie ist Botschafterin einer Sprache der Natur – mitleidig, hilfreich, musikalisch. Bei ihrer Entdeckung war auch Lilith im Zeichen Löwe, die Ahnung eines Weltbilds außerhalb eines Weltbilds. Ihre Löwe/Wassermann Polarität weist sie dem Selbstbewusstseins/Freundschafts-Thema zu. Da sie die einzige bekannte Centaurin ist, frischt sie das Mann/Frau Thema gerade rechtzeitig auf – und zwar auf Seiten der Anmut.

„All month through“ – weil diese Löwe-Zeit (die wg. Saturn-Opposition sowieso anstrengend werden dürfte) durch die 2 abgebildeten Löwe/Wassermann-Vollmonde wie eingerahmt erscheint.

Anmut:

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

astrology

Merkur Neptun Quadrat

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Liebe Leserinnen und Leser,

ihr seht´s am Mond, der ja heuer schon in den Krebs gewechselt hat und sich zum Neumond mit der Sonne trifft, Samstag kurz vor Sonnenaufgang, da ist er oben noch im Zeichen Zwillinge und Merkur macht das exakte Quadrat zu Neptun – beide stark, beide im eigenen Zeichen – Neptun retrograd, verinnerlicht – aber mit dem Quadrat ist´s wie mit einem Nähfaden, den man nur widerspenstig durch die Öse der Nadel bekommt – Wort (Merkur) und Vision (Neptun) sperren sich gegeneinander, der Schriftgelehrte muss Worte auspressen, wie Pampelmusen: gesund, aber sauer und leicht bitter.

Die Angst-induzierte Psychose hat alle weiterhin schwer im Griff – das bessert sich mit Merkur/Neptun nicht, weil die einfache Kommunikation nicht geht. Sowieso nicht, wenn sie denn ginge. In der Presse lauter Lohnschreiber:innen, die uns einreden, es sei ein Akt des Schutzes, Kinder zu verletzen, obwohl sie gar nicht betroffen sind. Alle diese Leute (sie schreiben als wissenschaftliche Gäste in FAZ, NZZ, Süddeutsche, SPIEGEL, die ganzen Propagandablätter) nehmen selbst nach ihren geschönten Hochrechnungen in Kauf – dass durch eine solche Spritze keine Gefahr gebannt, aber der Tod vieler durch das Gift sicher sei. All diese Schreiber:innen haben keine eigenen Kinder. Ich kann mir ihren Zustand nur als Besessenheit erklären. Sie sind logisch im Irrtum und etwas hat von ihnen Besitz ergriffen, das sie benutzt, aggressiv gegen gerade Kinder vorzugehen, die dessen, was sie als „Schutz“ bezeichnen, gar nicht bedürfen, weil sie bekanntlich nicht betroffen sind. Es ist dieselbe Geste und „Vernunft“, mit der Herodes den Kindermord befahl, um unter den vielen den einen zu erwischen, der selbe Wahn, der Abraham dazu trieb, seinen Isaak opfern zu wollen. Derselbe Irrsinn, der den Bundestag 2013 dazu brachte, einen uralten Kult über´s Kindswohl zu stellen.

Und warum?

Die experimentelle Genbehandlung kann nur so – indem sie die Kinder mit einbezieht – ihre totalitäre Unschuldsbehauptung – universal proklamieren: würden sie einen Unterschied für die Kinder gelten lassen – wie die STIKO – dann fiele die Legitimierung einer Politik der rigorosen Unterschiedslosigkeit: warum hier Mitleid haben, wenn Mitleid, so denken die Strategen, eine statistische Entscheidung für das Wohl des Ganzen ist, von dem Kinder nur ein Teil sind? – und in Anbetracht der Überbevölkerung – vielleicht, so raunt es um die Ecken – ein egostischer?

Dieses totalitäre Gedankenknäuel ist vollkommener Wahn und muss immer neue Kapriolen schlagen, um die Saisonalität auch dieser Grippe wahrhaft umzumünzen zur Ganzjahreseinpeitscherei: ja, wir haben gelernt, uns vor der „Sommerpause“ zu fürchten, wenn unsere Held:innen Politiker:innen braungebrannt und erholt zurückgejettet kommen, um uns zu erklären, dass jetzt „Zeit sei, die Zügel wieder anzuziehen.“

Das schwache Funzeln einer Europameisterschaft auf dem Rücken des kaltgestellten Jugendfussballs ist auch so schon ein Trauerspiel. Und nun sollen wir uns – fast völlig frei von sogenannten Grundrechten – mit einer Bärbockerei beschäftigen?

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Alles Merkur/Neptun – so ist keine Wahrheit zu finden. Wann das besser wird? Schon am 11. – übermorgen – da wechselt Merkur ins Zeichen Krebs und steht harmonisch zu Neptun, Verständigung eher möglich, intuitiv, Wasser.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie

Venus Konjunktion Mars im Zeichen Löwe kommt

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Liebe Leserinnen und Leser,

mal tief die Nase in so eine Teerose stecken, aber vorher nachschauen, ob sie schon bewohnt ist. Weil die Rose auch Stacheln hat, vereinigt sie perfekt Mars (Stachel) und Venus, die Duftende; – das Bild zur kommenden Konjunktion im Löwen findet mit der gelben Rose eine weitere Löwen-Entsprechung durch die Farbe. Auch die Spannungen von Uranus aus dem Zeichen Stier im Quadrat und Saturn aus dem Zeichen Wassermann in der Opposition sind nicht mehr ganz exakt nach den Gradzahlen, wenn Mars und Venus sich treffen, am 13. Juli …

Bemerkenswert wieder die Korrespondenz des vulkanischen Geschehens auf der Erde zu harten Aspekten von Uranus, Mars und Saturn, wie das schon länger astrologisch/astronomisch dokumentiert wird. Für diese Mars/Venus Konjunktion am 13. Juli wäre also mit Entspannung der vorangegangen gespannten T-Quadrat Aspekte aus den fixen Zeichen zu rechnen, zumindest tendenziell. 

Für unsere Breitengraden in Mitteleuropa steigt Skorpion auf, das kann auch Pluto rückläufig Haus 3 sein – der normative (Regeln setzend, Steinbock) Begriff aus dem Goldschatz der Vergangenheit. Skorpion aufsteigend ist jedenfalls Wandel durch kreative Zerstörung. Muss nicht immer gelingen.

Und da bildet Sonne aus dem Zeichen Krebs eine Opposition zu Pluto im Steinbock just zur Konjunktion von Mars und Venus am 13. – wir sehen also, hier ist noch mehr los – u.a. zwischen den Polen Staat und Familie, Steinbock und Krebs. 

Ein weiteres astrologisches Geschehnis – dazu gleichzeitig obendrein – ist der Mond/Jupiter Zyklus und da Jupiter in Opposition zu Jungfrau-Mond – der hat schon eine Idee, wie wir mit Zins und Zinseszins die Staatsverschuldung wieder abbauen, aber Jupiter rückläufig im Zeichen Fische und Neptun rückläufig im Zeichen Fische – stehen in diesem Horoskop eher noch für Desorientierung und exponentielles Staatsschuldenwachstum.

Dominant sind die Achsen Häuser 3/9 und 4/10 – die Sonne als Schwerpunkt und Krebs-Lehrmeister in Haus 9. 

Uranus verspricht Befreiung aus dem Stier in Haus 7 – bezogen auf Deutschland könnten das die uranischen USA sein, deren Justizentscheidungen auch hier nicht ignoriert werden könnten und Stier-mäßig ins Geld gehen, Versicherungen z.B. … Merkur im Wasserzeichen Krebs in Haus 8 wird vom Jungfrau-Mond, dem Praktischen, in Haus 10 mit beherrscht – einem höheren, praktischen und praktikablen Ziel untergeordnet. Die Mondknotenachse wie ein Tor zu verborgenem Wissen in Haus 8, dem skorpionischen. Trotzdem Glückspunkt im Schützen Haus 2 zur Mars/Venus Konjunktion: der Eindruck bleibt also beim Gewinn für die Mutigen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Venus und Mars im Löwen

13.07.2021 14:35

astrology

Sommersonnenwende 2021

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Liebe Leserinnen und Leser,

Venus im Trigon zu Neptun (sehr gefühlvoll, zumal auch Mond im Wasserzeichen und dadurch ein großes Wassertrigon, nicht exakt) und für Berlin ein Krebs-AC aufsteigend. Wo sich Wasser bewegt ist Leben und Gefühl. Der Jahresaspekt Uranus/Saturn im Quadrat – Freiheit vs. Besitz – Wassermann (Freiheit) im Quadrat zum Stier (Besitz). Jupiter hat seit heute den Rückwärtsgang eingelegt – und bekommt seit seinem Aufenthalt im eigenen Zeichen Fische erstmals ein Sonnen-Trigon. Bislang war er noch nicht sehr hoffnungsvoll in den Fischen, hatte aber auch kaum Aspekte. Neptun in der Himmelsmitte steht für die große Täuschung (negativ) oder die große Erleuchtung (positiv). May the force be with us! Lasst uns beten zum Erzengel Michael, er soll uns von dem Wahn befreien, wenn er kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist

Astrologischer Zaubertrick

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Liebe Leserinnen und Leser,

jeden Tag dreht sich die Erde einmal um sich selbst. Das nennen wir Tag und Nacht. Und so steigt jeden Tag der eigene Aszendent, also das Zeichen, welches zum Zeitpunkt ihrer Geburt im Osten im Aufstieg begriffen ist, hervorgehoben eigentlich durch die Drehung der Erde, die das Zeichen aufsteigen lässt, weil sie selbst, sich um sich selbst rundend, absteigt. Dadurch steigt – scheinbar – das Zeichen auf. Dieses „scheinbar“ durch eine Empfindung mit der Erddrehung zu verknüpfen, fällt dann besonders leicht, wenn, wie gesagt, der eigene Ostpunkt, Aszendent am Horizont sich erhebt, weil die Erde sich unter ihm in Gegenrichtung wegdreht. Ist nun die Tageszeit, zu der ihr eigener Aszendent, der Ostpunkt zum Zeitpunkt der Geburt – deswegen fragen wir immer kritisch neugierig nach der Tageszeit – aufsteigt, erreicht, dann ist das ein besonderer Zeitpunkt, weil das Weltenall sich für diesen Augenblick einschwingt in ihre Eigenfrequenz, die wir am Horoskop erkennen können. Manchmal ist das mitten in der Nacht. Der Aszendent bewegt sich, glaube ich, täglich 2,5° – d.h. die Tageszeit, zu der der eigene Aszendent aufsteigt, verschiebt sich in 6 Monaten um 180° und damit auf die andere Tageshälfte. Man kann aber diesen Tageskraftpunkt nutzen, indem man ihn meditativ, d.h. bewusst aufsucht: die Aufsuchung eines Tageszeitpunkts – um sich für was auch immer in der Eigenkraft zu stärken.

Das Jahr ist ungefähr die lemniskatische Umrundung der Sonne durch die Erde, was – das wissen wir – immer nach dem Prinzip der Resonanz gegenseitig erfolgt, d.h. Umrundung hat eigentlich einen Schwerpunkt zwischen den Planeten, der sich zudem bewegt. Aus diesem Grund ist die Musik, der Gesang die höchste Kunst, weil sie direkt an die Bahnresonanzen des Kosmos anknüpft, wie Kepler in seiner Harmonielehre dargelegt hat. Seine Lehre der Weltharmonie ist unwiderlegt. Hat eine wahrhaft wissenschaftlich-spirituelle Ausrichtung, wie es einem Steinbock-Helden wie Johannes Kepler – einem Dichter dazu – gemäß ist und knüpft direkt an an uralte pythagoräische Lehren von der Mathematik und der Akusmatik, die Kepler aktualisierte und nachvollziehbar gestaltete. Aber wie bei Newton, Kant, oder auch Goethe (nur da umgekehrt) entledigt man sich des geistigen Teils, – – und behält nur die Formellehre – wie im Fall von Newton, spirituell tief – mit der wir noch heute rechnen und die tief zu denken gibt in ihrer ausgewogenen Proportionalität. Nur bei Goethe entledigte man sich des naturphilosophischen Hauptwerks zu Gunsten der Dichtung.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Prag

Merkur rückläufig im Neptun Quadrat

Liebe Leserinnen und Leser,

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… und Mars in Opposition zu Pluto – dazu der Mond im Widder im Quadrat – da ist jetzt Energie draußen. Das merken wohl alle – und sammeln Kräfte in den Neumond am 10. Januar hinein. Das Quadrat Merkur/Neptun fordert uns insgesamt 3 mal heraus, das zweite Mal ist jetzt – letztlich hilft es uns, uns zu fokussieren. Weil wir das auch als Mangel erfahren und naturgemäß einen Ausweg suchen. Denn Neptun/Merkur machen in dieser Auseinandersetzung aus allem Firlefanz – was aber Pluto/Mars nicht hindert, u.a. brutale, ja tödliche Entscheidungen zu verlangen. Ich hoffe, der Erzengel schreitet ein. Vielleicht sollten wir ihn in uns einladen? Oder den Amtsweg einhalten, und das unserem eigenen Geistführer, Engel überlassen?

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Man bemerkt auch die ekliptische Intensität, die Finsternisse von Mond und Sonne, hier nicht sichtbar. In meinem Gefühl ist dies der Bass im Hintergrund, die Konzentration auf´s Wesentliche mit Drachenkopf in Zwillinge. Das macht diesen rückläufigen Merkur (bis 26.06.2021) mehr als sonst schon zum Herrn der Szene, weil er ja Zwillinge sein Domizil nennt mit vollen Recht. Aber Hermes hat zwei Seiten: Morgenstern und Abendstern – und als Abendstern ist Jungfrau sein Domizil, gemeint ist die Tugend der Reinheit, Sauberkeit, die Ordnung der Töne und Gedanken zum Zweck ihrer praktischen Verwendbarkeit. Aktuell leistet sich Merkur die Harlekinade in seinem Zeichen Zwillinge rückläufig zu sein und seiner Wesensäußerung nach Aberndstern – also nach der Sonne auf und untergehend zu sein, was ihm Jungfrau-Charakter auch zustehen lässt.

Man kann sich so vorstellen, wie Merkur, Hermes oder Nabu, wie die Babylonier sagten, bedeutend ist als Abendstern mit dem Brief an die Königin, einer re-Sache, einer Wiedervorlage möglicherweise. Königin ist die Zwillinge-Sonne auf Hermes/Merkur befruchtendes Cazimi (arab. „Als wie im Herzen“) wartet am Freitag den 11. Juni, mittags – zumindest in deutscher Sprache, wo die Sonne weiblich ist.

06.06.2021

Nebenbei: Jungfrauen und Zwillinge folgen der Bewegung Merkurs. Das ist eine sehr einfache Regel und spannend zu beobachten, falls in diesen machmal scheuen bzw. unabhängigen Zeichen Geborene dazu Gelegenheit geben. Ändert Merkur seinen Kurs, tun sie es auch, wechselt er das Zeichen, verändert sich ihre Stimmung. Das gilt analog allgemein für alle Planeten und Zeichenherrscher – also Mars für Widder und Skorpion (das Alte immer mitdenken!), usw.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fragen

Der Leugner – Schlüsselgedanken zu Merkur in seiner Rückläufigkeit im Zeichen Zwillinge

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Liebe Leserinnen und Leser,

genau, wir leugnen – Köhnlein von Schiffmann vorgelesen macht es wirklich nachvollziehbar – aber woher kommt dieser Begriff „Leugner?“ – aus weiter Ferne winkt natürlich die Kirche, aber wenn man das Schamgefühl über den unfassbar dreisten Begriffs-Gebrauch außer Acht lässt – dann waren da zuerst die „Relativitätstheorie-Leugner“ – das war noch abstrakt, kaum nachvollziehbar – dann die „Leugner des menschengemachten Klimawandels“, eines Sprüchleins, das ja schon sehr nach Liturgie klingt, die „Wandlung“ – „Mensch geworden“ – usw. – und nun „Corona-Leugner“ – jetzt wird dieser religiös verbrämte Bergriff über-griffig; – dabei ist schon in der Wortwahl (absichtlich?) die Widerlegung inbegriffen, denn sie besagt:

wir benutzen einen uralt-Begriff aus der mittelalterlichen Mottenkiste und schämen uns dafür nicht; nein, ganz dreist greifen wir nach der selben Autorität, die eben jene Schöpfer des Begriffs „Leugner“ – die Priester der Inquisition – auch innehatten – und bekennen damit auch ein gleiches Niveau mit diesen, sonst wäre ja die „Leugner“-Analogie mit dem semiotischen Beigepäck der nicht zu ändernden Wortgeschichte sinnlos.

Warum aber „Widerlegung inbegriffen“? – Weil es ja völlig irre ist, etwas bereits Überwundenes wieder einzuführen, hier den Begriff „Leugner“. Psychopathologie liegt vor. Die Wissenschaftler glauben sich selbst nicht, verzweifeln an offenkundigen Widersprüchen – wie jetzt wieder dem Katzenjammer wg. falscher Vorhersagen.

Die Vorhersagen sind aber immer falsch. Nicht nur die der Corona-Einpeitscher. Auch die der Klimaforscher und der Relativitätstheoretiker. In allen Bereichen – was also der Leugner-Begriff wirklich leistet – und sich auch mit uns geleistet hat: er ist ein Entlastungsangriff. Denn wo der Vorhang „Leugner“ runtergelassen wird, attestiert man sich unausgesprochen selbst unhinterfragbare Wahrhaftigkeit, die automatisch mitgedachte andere Seite der Medaille.

Man hat aber eine rationale Verteidigung auch schon aufgegeben, als man sich charakterschwach irrational verfangen hat mit der Verwendung eines falschen Wortes, das aus einem Wissenschaftler, wenn es es verwendet, einen Fanatiker macht, wie damals jene mordsperversen Priester. Hintergrund ist: die Leitwissenschaft hat sich vergaloppiert und alle anderen beschädigt.

Genau das besagt die verzweifelte und schamlos erscheinende Verwendung eines Begriffs aus uralter Zeit: soll man sich nur nicht wundern, wenn man Geister geweckt hat …

Hermes Merkur hat kein Problem mit dem „Leugnen“ – er ist dafür regelrecht zuständig.

Mit freundlichen Grüßen.

Markus

Fotos, Geist

Merkur rückläufig

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Liebe Leserinnen und Leser,

Merkur ist im Zeichen Zwillinge rückläufig, seinem eigenen Zeichen. Am 11. Juni, einen Tag nach Neumond, wird er im Herzen der Sonne stehen: früh am Morgen. Dieser Morgen eignet sich für magische Initiativen. Der Narr – Zwillinge – hat eine Audienz beim König und daher einen Wunsch frei. Ansonsten gilt es, Abstand zur show zu halten und die Balance zu wahren: wären Merkurs Kapriolen vorhersehbar, wär er nicht Merkur. Sicher ist nur: es gibt Kapriolen. Merkur geht am 22. Juni, einen Tag nach der Sommersonnenwende, wieder direkt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus