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Partnerschafts-Astrologie: Geheimwissenschaft

 

Liebe Leserinnen und Leser,

wer irgendeinen Zweifel an der Astrologie hat, braucht sich nur mal Partnerschafts-Horoskope anschauen, also den Vergleich zweier Horoskope von Menschen, die in Beziehung zueinander stehen. Und dann aber auch die Horoskope der Eltern des Paares.

Ist nun – zum Beispiel – die Mutter des Mannes Löwe plus Mond im Löwen, seine Gefährtin aber Wassermann plus Mond im Wassermann – das Paar selbst jedoch eine Mars-Opposition zwischen Wassermann und Löwe und eine Venus-Quadratur dazu hat, dann sieht der/die erfahrene AstrologIn sofort, was die Beziehung ausmacht, bedeutet – schließlich finden sich vergleichbar deutliche Muster in allen Beziehungen.

Diese Dinge sind klar sichtbar – aber leider nur für solche, mit Kenntnissen und Erfahrung.

Ein/e Astrologin, die oder der die Elternhoroskope nicht heranzieht, wird das gar nicht bemerken. Und Laien gar, die vielleicht den ein oder anderen Computer-Ausdruck gelesen haben, verstehen gar nichts.

Das ist das Dilemma. Astrologie ist ein Einweihungsweg, der erst dann flüssig lesbar wird, wenn man/frau darin viel Sicherheit und Routine entwickelt hat.

Das dauert erfahrungsgemäß Jahre. Auch die gewieftesten Kritiker der Astrologie, selbst wenn sie diese Kritik professionell betreiben, haben von dieser Exaktheit in der Darstellung von Partnerschaften keine Ahnung – und wollen sie auch nicht haben: sie finden diese Übereinstimmungen nicht, weil sie sie gar nicht für möglich halten.

Selbst wohlwollende Förderer der Astrologie – C.G. Jung zum Beispiel, oder Gunter Sachs – stellten deshalb immer die falschen Fragen in ihren unter Umständen wissenschaftlich fundierten Studien.

Das ist einerseits tragisch – andererseits aber auch bemerkenswert – weil es mit unserer Astrologie eine Geheimwissenschaft gibt, die eben keinen leichten Zugang verspricht, aber eine unvergleichliche Wahrheit verschenkt, wenn man/frau die Mühe nicht scheut.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Aura der Burg

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

daß das wahrhaft auratische im Zeitalter der technischen Reproduktion von Kunst, wie Walter Benjamin* meinte, verlorengeht, ist an wenig fotografischen Objekten zu gut zu verstehen, wie an Burgen und Schlössern.

Frau/man bekommt die Aura nicht zu fassen, vor allem deshalb, weil das Foto den Rahmen setzt und damit rücksichtslos begrenzt, was in Wirklichkeit – drauf kommt es an, dies zu begreifen – niemals nicht möglich ist.

Auch, wenn ich oben fotografische Tricks und Gelegenheiten des Lichts „verwende“, so ist doch das eigentlich Erhabene der Aura, ihr Atmen, grundsätzlich nicht fotografierbar – und: – – – Aura entfernt sich durch Drei-dee eher, als daß sie näher käme.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* 15.07.1892, Sonne in Krebs, Pluto/Neptun Konjunktion in den Zwillingen, Mond vielleicht Fische …

 

Fotos, Weltbild

Nürnberger Humor

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Liebe Leserinnen und Leser,

nicht fahrlässig hängt diese Fahrrad-Fahne am Mast, sondern verschraubt, kindersicher. Da hat sich jemand eine Skulptur erlaubt. Und eben doch nicht ganz. Nur Handwerk eigentlich. Sehr basic. „Nämberch … „.

Und dann, auf den zweiten Gedanken: Pegasus reitet hier sehr ergänzt in die Wolken …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Mundan

Übertragung des Lichts

IMG_9856Bild Termin ©

Merkur Lichtüberträger mit VenusMerkur im Trigon zu Mars am 12.05.2014 18:02 Nürnberg

Merkur Lichtüberträger mit  VenusMerkur im Sextil zur Venus 14.05.2014 18:02 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

solches nennt die klassische Astrologie, zu dem Rafael Gil Brand sein unvergleichliches Lehrbuch geschrieben hat: (Chiron Verlag) eine Übertragung des Lichts, die eigentlich am häufigsten durch den Mond geschieht hier aber durch Merkur, den Götterboten. Ein Verhandlungsfenster.

Der Mond – La Luna – ist in diesen Tagen – also zwischen dem 12. und 14. Mai in seiner Saturn-Annäherung – sogar das Wetter ist davon betroffen – Kepler sagt es souverän selbst für ein ganzes Jahr voraus, allein nach den Aspekten. Doch auch die kriegerischen Auseinandersetzungen – Mars/Saturn, die sagt er auch voraus … doch zurück zu aktuell: eben darum geht es: jetzt öffnet sich durchaus mit dem direktlaufenden Götterboten in den Zwillingen ein Verhandlungsfenster! Denn Merkur wird erst mit dem immer noch (bis 20.05.14) rückläufigen Mars im Zeichen Waage ein genaues Trigon haben, und anschließend zwei Tage später eines mit Venus im Zeichen Widder – die sich eigentlich beide in quasi verknäulter Rezeption (Mars im Zeichen von Venus, Venus im Zeichen von Mars bekriegen.

Können wir die Verhandlungen begünstigen, beeinflussen? Ja, das können wir – ich kam darauf, dank Dir, lieber Klaus – Du hast´s von Bodo, is klar – wegen dieses Buches:

James HillmanEin Augenöffner, wie Deine Winke wohl immer! Krieg, so weist dieser Kriegs-erfahrene Autor nach, ist eine mythische Kraft, die uns alle packt. Wenn Mick Jagger singt: “ … who shot the Kennedys? … after all, it was you and me … „ in seiner Pluto-Löwe-Weisheit – und, nicht wahr, wir hören den „Titel“ und die Melodie im Kopf – ohne Abspielgerät?! – diese Kraft ist angesprochen.

Könnten wir Schamanen und Schamaninnen tatsächlich unserem Geist-Selbst in den Träumen gebieten, wir hätten den Krieg unter Kontrolle. Und zwar über sehr weite Entfernungen hinweg, bis in die Ukraine. Es ist einfach: gebiete Deinem eigenen inneren Krieger; – zähme ihn: sofort!

Denn auf kollektiver Ebene kämpft die individuelle Sonne, unser inneres, ritterlich nacktes Selbst – naiv mit: „Hüte meine Lämmer … „.

Krieg ist eine mythische Urkraft, eine Kraft aus der alten Zeit, eine Krankheit der Erde, dort, wo Krieg herrscht – zusammen aber mit den Himmelszeichen der Planeten und Sterne – eine medial begleitete Kraft.

Jetzt sammelt euch, ihr HeilerInnen dieser Erde – Tschernobyl, Fukushima … selbst auf poetologischer Ebene, lieber Federhalter, reimt sich das zu gut?

Die Lösung ist aber auch da: „Seht doch … „

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Mundan, Poetry

Der bunte Ball

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Liebe Leserinnen und Leser,

man/frau sieht nur, was frau/man weiß – das brütende Blesshuhn in der Mitte – tiefschwarz und weiß sich tarnend in seinem Andy-Goldsworthy-Nest – und wer genau hinschaut und vergrößert, sieht das Augenpaar des Blesshuhns zurückschauend (das ist Widder-Geste, wie Rudolf Steiner bemerkt), soweit das Foto dies vergrößernd wiedergibt.

Wie sieht der astrologische Augenblick aus, und was bedeuten Ball und Vogel?

Ball und Vogel09.05.2014 18:27 Nürnberg

Venus/Uranus sind ein – wie ich glaube – von Döbereiner ausdrücklich erwähntes Vogel-Freiheits-Bild. Was aber das Blesshuhn angeht, gelten auch noch Haus 5 – die Brut – im Wasser mit Neptun in den Fischen – und natürlich der Waage-Aszendent, der als Waage-Ästhetik im schwarz/weiß-Muster des Blesshuhns erscheint.

Mond in der Jungfrau ist der praktische Aspekt, der sich in diesem Horsoskop tatsächlich mit der Öffentlichkeit – das Blesshuhn brütet öffentlich – für jeden prinzipiell sichtbar im 11. Haus zeigt.

Der bunte Ball, Neptun Haus 5 – : aus dem Plastik-Müll im Wasser der Welt ein Recycling-Spiel machen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Höhepunkt des Sonne/Saturn Zyklus

Saturn rückläufig Opposition Sonne10.05.2014 19:24 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

zu dieser Opposition knirscht es sehr im Getriebe, es ist ein Jahres-Höhepunkt des Widerstands zu überwinden, den das leuchtende Leben der Sonne gegen und mit ihrer bleiernen Lösung Saturn – oder umgekehrt genauer, austrägt – auf welchem Gebiet sich der Widerstand aber zeigt, das hat zu tun mit dem Feld und Zeichen, in dem sich Saturn befindet, bei jedem individuell.

Wenn der rückläufige Saturn in Opposition zur Sonne steht, wird deutlich, warum, obwohl die Jahreszeit Anlass zur Heiterkeit bieten sollte, sie aber nicht zu haben ist – denn alles ist zu ernst – Saturn Opposition Sonne – sehr wenig für die Weile der Natur – die Gewahrheit des Geistes – mit Merkur im Zeichen Zwillinge jetzt sowieso das wahre Zeichen am Himmel, sichtbar in der Abenddämmerung …

IMG_9817von Georg Breuninger, Foto: Termin ©

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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So geht der CIA vor

Liebe Leserinnen und Leser,

das Video halte ich für authentisch, zumal der Panzer den Baum rammt. Der FAZ Artikel …

Konflikt in der Ukraine: Kiew meldet neue Gefechte mit Separatisten – Ausland – FAZ

… ist so unverhohlen beschönigend und militaristisch, daß die erstmals offen zugestandene CIA-Mitarbeit gar nicht in die Überschrift kommt, wo fein von „Konflikt“ gesprochen wird. Es gibt „Gefechte“ mit „Seperatisten“ – ein „Gefecht“ hat ja immer was Edles. Uns holt der Schatten des 2. Irak-Krieges ein: die Ukraine gehörte zur „Koalition der Willigen“, die die Uno ersetzen wollten und jedes internationale Recht. Und die kann man – egal ob Obama oder Bush – nicht fallen lassen. Doch die Amerikaner sind weit weg, machen sich lustig (Biden bieten 50 Millionen … ) und können von einem geschwächten Europa/Russland nur profitieren. Ihre Gasindustrie durch fracking war nämlich ein Reinfall, die Preise sind am Boden, weil zuviel Angebot da ist, da käme Europa und ein in diesem Sinn gesteuerter Konflikt gerade recht.

Wie die Leute das mit den Soldaten finden, kann man oben sehen. Ihr Anwurf an die Panzer-Maschinen-Menschen ist offen. Man hat gewartet, bis der Markt Russland bestraft mit Kapitalflucht (und Venus in die Mars-Rezeption geht im Zeichen Widder) – hofft nun auf Einsicht durch die russischen Verantwortlichen, wenn man auf deren Agenten mit Agenten antwortet (doch waren die ja auf dem Maidan auch schon … ), die es jetzt offenbar geschafft haben, eine Truppe zu rekrutieren, die nicht desertiert.

Damit steuert man bewußt auf einen Krieg zu, während man das Gegenteil behauptet, und rührt nebenbei praktischwerweise und skrupellos die Werbetrommel für den Millitär-Etat:

Nato-Generalsekretär Rasmussen : „Es geht um mehr als die Ukraine“ – Politik – FAZ

… denn die Verantwortlichen in Russland sind ja im Wort. Putins und Schröders Engagement für die Geisel-Befreiung wird ignoriert.

Als hätten alle Presseleute nur darauf gewartet, daß Kiew endlich loslegen würde. Sofort ist man bereit, sich auf die Lesart einzustellen, hier stelle ein legitimer Staat die Ordnung wieder her. Dem ungewählten Präsidenten wird die Autorität zugebilligt, Staatstrauer anzuordnen. Alles nur in der Perspektive von Gewalt und Gegengewalt.

Richtig wäre: den Leuten rasch eine Wahl anbieten, international überwacht, mit allen Optionen. Aber man kann das nicht, weil Inner-Europa selbst um seine Integrität bangt: durchs Baskenland, Katalonien, Schottland, Korsika, etc. und durch die europäische Union sowieso.

Wäre es zynisch, zu sagen, es handelte sich um eine Krise der Liberalität? Ist das ein Schlag-Wort zuviel?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond, Poetry

Nachrichten aus der Praxis: Liebe unter Mond/Sonne

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Liebe Leserinnen und Leser,

stellen wir uns vor, sie hat dort den Mond, wo er die Sonne hat. Er ist aber neun Jahre jünger. Nun wird er in ihr die Mutter sehen: klar, nicht seine echte Mutter, aber – ambiguid, also doppelgültig (im Gegensatz zu ambivalent) – seine wahre Mutter, dem archetypischen Mutterbild (das gar nicht individuell ist) zugeordnet. Weil er aber ein Widder ist und daher in ihr Partnerhaus passt, wird sie das gern akzeptieren. Und es wird höchstwahrscheinlich „funktionieren“ – weil die astrologische Hierarchie den Altersunterschied konterkariert und ausgleicht. Doch wenn sie sich fragt: liebt er mich auch?; –  gewiss, das tut er. Und doch – ihr bleibt ja nichts anderes, als die Rolle der „Überschauenden“ zu nehmen, die Jüngere von Älteren – sorglos, wie sie sind – unbeschwert verlangen. Und das nagt eben doch – ob der sorglosen Verspieltheit der Jüngeren – am Selbstbewusstsein der Älteren.

Szenenwechsel: nun hat er den Mond dort, wo sie die Sonne hat. Was nun? Solche Beziehungen sind recht häufig: er kann sich öffnen – seine „Anima“ entdecken, sie wird ihm ihre Sonnen-Kraft geben, deswegen findet ja gerade die Begegnung statt. Auch jetzt ist er ein gutes Stück jünger.

Leichter gesagt, als gelebt.

Denn ihre Sonnen-Kraft ist Animus: klarer zu lieben, um glücklich zu sein, lautet ihr Begegnungs-„Auftrag“. Solche karmischen Rollenwechsel sind in der Gegenwart häufig und oft fruchtbar. Haben aber eben auch jene Grenzen zu überwinden, die Rollen, Vorurteile, Zuordnungen gerade in der sogenannten „Mitte“ der Gesellschaft betreffen, wo das Beziehungskarussell leicht alles durcheinander wirbelt.

Mit Astrologie sieht frau/man überhaupt erst, wie genau die Verbindungen und Zusammenhänge sich als Muster zeigen, weshalb Astrologie die eigentliche psychologische Grundlehre ist, wie Stephen Arroyo (Waage & Neptun bei der Sonne mit Widder-AC und Mond im Wassermann) in seinem Seminar „Über den Stand der heutigen Astrologie“ (Das Buch zusammen mit Liz Greene) – wunderbar kenntnisreich und wahr definiert.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Mond

Stier-Neumond

Stier-Neumond29.04.2014 06:14 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

für mehr Luft, Feuer oder Wasser-orientierte Menschen ist Taurus schwer zu verstehen. Von Jungfrau und Steinbock aus betrachtet man/frau Taurus mit leichtem Neid oder leichter Herablassung, je nachdem. Doch Tierkreiszeichen sind – wie Stephen Arroyo wunderbar ausspricht – immer ein bischen mehr, als wir uns eigentlich denken. So auch Taurus. Vom Ausmaß und von der Kraft – und damit auch Berechtigung der Daseinsverwurzelung, die diesem Zeichen entspricht, ahnt man kaum den Umfang und die Tragkraft. Dafür – freilich – sind sie auch schwer zu ertragen mit ihren unverrückbaren Ansprüchen! Wäre nicht die Nacht-Venus ihre Schirmherrin, man/frau würde sich wohl ob der Zumutung abwenden. So aber – freilich – geht es nicht: Venus erzeugt Liebreiz und Lust: und gerade des Nachts …

Für diesen Neumond steht sie in den Fischen, von dort lenkt sie den Stier, stark ist sie und erhöht und eigentlich recht zuhause in den Fischen …

Fische… in Wahrheit laut Tierkreis von Dendara. Und: Venus in den Fischen entscheidet heuer ganz allein – frei von Aspekten überhaupt.

Mars rückläufig, der ausgebremste Krieger, hat auch keine Aspekte mehr zu niemand. Und das ist die gute Nachricht.

Gut ist natürlich gleichfalls dieser Neumond für jede Art von Gründung – die mit Widerständen umgehen kann, weil ja Mond baldigst in die Opposition zu Saturn sich finden wird.

Und Lilith im Löwen – wollen wir die garnicht sehen? Was bedeutet die?! Daß eben die große Katze antritt im dunkeln Dschungel.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus