German Angst, Mundan, Weltbild

Piraten astrologisch auf Kurs

Liebe Leserinnen und Leser,

die Presse wehrt sich dagegen (TAZ), sie habe die Piraten ruiniert – in Wahrheit haben sie genau das versucht/gemacht – als hätten die anderen Parteien weniger Probleme. Angst haben sie vor dem Netz und der neuen Konkurrenz – obwohl ein wirklich demokratisches Europa durch die neue Internet-Struktur erst wirklich demokratisch würde. Schaut man sich das Parteiprogramm einmal genau an (von dem die Print-Presse immer schreibt, es gäbe sowas nicht), findet man recht wenig Unvernünftiges. Ich hoffe daher inständig, daß dieser Haufen die 5%-Hürde schafft: – auf geht´s – klar zum ändern! Es liegt so viel im Argen, der Filz ist so groß und die Angriffe auf die Freiheit kaum mehr zu zählen (wir zahlen dafür, daß zur besten Sendezeit Telenovas runtergenudelt werden, Propaganda-Talkshows die Runde machen; wo immer es darauf ankommt, gibt es zersplitterte, zeitfressende und unterdrückende Systeme, z.B. Krankenkassen und Telekommunikation, Massentierhaltung und Agrarwüstenwahn, Scheinkonflikte um Homo-Ehe, als ginge uns der Rest der Welt mit tausendmal drängenderen Problemen nichts an) – nichts braucht unser Land dringender, als eine neue Partei, die den gediegenen Laden aus unerträglichen Gesichtern (von der Leyen, Merkel, Rösler) und unverschämt dreisten LügnerInnen – (allesamt Knechten der Wirtschaft) – aufzumischen.

Gott gebe, daß die FDP ausfliegt und die Piraten reinkommen, er nehme der CDU/CSU durch die neue Euro-Partei ein paar Prozent und verhindere, daß die SPD-Bonzen mit ihren Gewerkschafts-Bütteln und all den Zeitungen, die ihnen gehören, allzuviel Macht bekommen. Er möge – so meine Bitte – eine Situation schaffen, in der sich Deutschland ab September nicht mehr ohne Piraten regieren läßt, die sich von mir aus mit den Linken und den Grünen – diesen alten Tanten – einigen müssen.

Immerhin, den Neumond haben sie gut gewählt! Wer weiß, ob nicht die Totgesagten länger leben? Hoffnungsvollens Zeichen: der AC des Parteitags mit der absichtlich kuriosen Anfangszeit liegt genau auf der Venus des Gründungshoroskops.

Piraten GründungPiraten Gründung: 10.09.2006 11:08 Berlin

Piraten in NeumarktPiratenparteitag in Neumarkt 10.05.2013 13:37

Vielen Dank an Monika und Mona für ihre Arbeit mit dem Piraten-Horoskop!

Astrologie Blog Horoskop der Piratenpartei

Die Piraten-Partei – astrologisch | Sternwelten

Mit freundliche Grüßen,

Markus

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Champions-League Finale

fussball1Foto Termin ©

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Liebe Leserinnen und Leser,

also, das ist die korrekte Zeit – danke nochmal Thorsten. Der Mars am DC sieht nun aber ziemlich gut aus, nicht? Da München klarer Favorit ist (Aszendent), gewinnt München nach John Frawleys Regeln. Es spräche nur der erste Mond-Aspekt zur Dortmunder Venus dagegen – wenn der überhaupt zustande kommt während des Spiels.

Fussballvorhersagen sind Teil des Spiels – bitte nicht so ernst nehmen – lieber mitdiskutieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Zschäpes Prozess

Liebe Leserinnen und Leser,

ihr seht es ja selbst: Pluto über der Sonne und Chiron über dem Jupiter in den Fischen: sie hat also aus ihrem (freilich völlig kranken) Glauben heraus gehandelt. Dazu passt auch Mars/Neptun in Schütze. Nun kommt aber die Heilung/Verletzung und mit Pluto auch der große Persönlichkeitumbau. Der Prozess greift auch ihre Sonnen-Saturn Opposition auf (siehe in diesem Blog unter „verborgenen Merkmalen“). Sonne Opposition Saturn sind negativ mangelnder Eigenwert und natürlich Autoritätskonflikte.

Dazu Johannes Kepler: „Den Glauben an die Aspekte verleiht in erster Linie die Erfahrung, die so klar ist, daß sie nur jemand leugnen kann, der sie nicht mit eigenen Augen geprüft hat.“

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

TschäpeInnen Beate Zschäpe 02.01.1975 12:00, keine Zeit, außen 07.05.2013

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Last years butterfly in this years spring

Liebe Leserinnen und Leser,

allein der Gedanke der Metamorphose ist wegen des objektiven Beispiels, das uns die Natur überall bietet – gerade im Frühling – ein gutes Argument, die Evolutionstheorie in Frage zu stellen – weil sie so offen mit dem Jenseits im Diesseits anknüpft … Wandlung, Metamorphose ist auch ein Pluto-Thema und daher dieser Tage von der Umarmung (Rezeption) von Steinbock und Skorpion dargestellt – bei allem, was sonst noch passiert – besonders zur Sonnenfinsternis in ein paar Tagen …

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IMG_4895Fotos Termin am 05.05.2013 aufgenommen © PutteAran

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Mond bei Chiron (Fische)

Stundenbild

Liebe Leserinnen und Leser,

natürlich habe ich mir dabei, als ich die elektrische Pumpe, die Grundwasser aus den Brunnen nach oben pumt vom letzten Sommer aus´m Keller geholt – bei meinem Vater auf`m Land – und wieder flott gemacht, einen Schnitt in meinem Schreibfinger geholt! Nicht schlimm – aber doch Mond-Chiron. In den Fischen. Dieses und dazu das Trigon von Neptun zu Saturn, Saturn nähert sich retrograd – und hat den Nordknoten im Zeichen – dem Skorpion.

Das deute ich so: Saturn ist der Zukunftsweg im Augenblick – im Skorpion steht er im Zeichen der Wandlung – seine Regeln sind strenger, als sonst, in Zypern wurden jüngst exemplarisch die Sparbücher herangezogen. Relativ kleine Anleger müssen zahlen, weil ihre Bank sich verzockt hat.  Auf der anderen Seite finden sich alle, die im Stier sich einfinden, im alten Besitz – weil dort der Südknoten als Drachenschwanz waltet. Das gilt natürlich um so mehr für Neumond in 4 Tagen.

Was ist in diesem Sinn „alter Besitz“? Im Stier bedeutet das, daß Besitz selbst traditionell interpretiert wird, denn Stier ist ja ein Begriff für Wohlstand und Kultur. Wir selbst hängen mehr an Dingen mit einer Bindung in die Vergangenheit. Es ist aber auch z.B. ein Anhängen an Familienstrukturen, Sippschaften und Stämmen, sofern man und frau kultische Zugehörigkeit als „Besitz“ definieren.

Und in der Tat sprechen wir genauso: „Dieses Wissen kann mir keiner nehmen …. “ „Wissensschatz“ – z.B. Besitz ausgedehnt in geistige Welten.

Aber Saturn im Skorpion ruiniert die Party, weil Regeln hier auch ein wenig bitter sind: viel länger schon könnten wir mehr: Freiheit – aber entertainment hat zur Zeit Oberhand.

Was tun? Ich glaube, wir werden es wissen, wenn am 10. Mai nicht nur Neumond, sondern auch Venus Übertritt in die Zwillinge ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Wassermann-Mond

Sonne Saturn Opposition

Liebe Leserinnen und Leser,

ja, dieser Wassermann-Mond macht einen immer ganz kirre. Weiß ich mal nicht genau, wo der Mond steht, steht er meist Wassermann. Dann wird mir klar – Wassermann-Mond natürlich. Weil man um diese Zeit emotional dünkelhafter – meine Emotionen, etc. – ist. Dazu kommt, daß Sonne in Stier und Staturn in Skorpion eine Opposition bilden  – hier wird eine starke – fast schon Zeitschrumpfung (wenn es so etwas gäbe) und/oder Inanspruchnahme – bemerkenswerterweise eventuell durch Stiere oder Skorpione auf jeweils ihre Art – nur nicht die Nerven verlieren – sage ich zu mir selbst!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Heinz Erhardts Brille

Heinz Erhardt

Der rötliche Mars und die Venus

Früher zogen Mars und Venus –

wann es war, kann man nur ahnen –

eng beieinander und in Liebe

ihre vorgeschriebnen Bahnen.

Plötzlich kam ein fremder Körper,

der sich zwischen beide zwängte

und den Mars von seiner Venus –

oder umgekehrt – verdrängte.

Dieser Fremdling war die Erde!

Und sie machte sich noch breiter,

und der Mars entschwand der Venus

immer weiter, immer weiter.

Und die Sehnsucht nach der Freundin

hat den Mars schon fast getötet;

doch – erblickt er sie von ferne,

sehn wir, wie er zart errötet.

Heinz Erhard, am 20.02.1909 geboren, wahrscheinlich mit Fische-Neumond – er hatte die Venus/Merkur rückläufig Konjunktion im Wassermann … Jupiter Jungfrau in Opposition zu seiner Sonne … und seine Brille ist wieder modern.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Astrologie der Liebe

IMG_4776Fotos Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

an wen soll ich mich binden – und warum? Astrologie gibt hier wirklich immer und absolut zuverlässig Auskunft – wenn die Geburtszeit stimmt, sonst jedoch – ist die Zeit der Geburt unbekannt – mit ebenso großem Nutzen aber weniger Präzision. Ich kann gar nicht verstehen, wie man ein Partnervermittlungsinstitut ohne Astrologie betreiben kann?

Wenn die Geburtszeit eines/r KlientIn einsichtig ist, frage ich immer erst nach dem Zeichen des Partnerhauses. Es ist oder war zu geschätzten 80 % besetzt durch einen langjährigen Partner/in – dem jeweiligen Zeichen entsprechend.

Das ist so faktisch, daß ein „Beweis“ der Astrologie jeder Statistik spottet. Aber wie nutzen wir das? Ganz einfach. Nehmen wir an, Du bist in der Situation, daß Du eine/n PartnerIn suchst – dann fragen wir zuerst das Muster in Deinem chart, was Partnerschaft für Dich bedeutet.

Und dann? Finden wir dafür die Entsprechung – vielleicht wird Dir zum ersten Mal im Leben klar, was Dir am wichtigsten ist an Deinem/r PartnerIn …

– soll der/die PartnerIn eher privat sein, oder eine Person, die in der Öffentlichkeit steht? Soll sie/er eher ewiger Honeymoon oder ewige Freundschaft darstellen, oder beides (was viele PartnerInnen überfordert), oder mehr Besitz – damit man/frau auch dazu stehen kann? Oder: von all dem nichts, aber es ist erkennbar, daß Venus und Mond in Opposition stehen und daher Dein weibliches Selbstgefühl zwei gegensätzliche Prinzipien verbinden muss. All das zeigt – und mehr – Dein Horoskop.

Und warum ist das so? Ihr kennt ja dieses Spiel, die „Warum“-Frage immer weiter zu treiben. Wir kommen zur Welt und bringen bereits etwas mit: das geht nur, wenn wir nicht zum ersten Mal auf der Welt sind. Und weil es ein so zuverlässiger Kompass der eigenen Wesensanlage ist, haben wir eine echte Navigationshilfe, einen echten Herzenskompass im Wissen um die eigenen Anlagen (und die des/der PartnerIn) und wie sie sich verwandelnd einbringen lassen.

Astrologie denkt sich ja die Positionen der Planeten nicht aus – es sind objektiv idealisierte Festlegungen auf 2-Dimensionen: wie sie wirklich zum Zeitpunkt Deiner Geburt sind. Der Weg, wie daraus unser heutiges Wissen wurde, ist für die interessant, die selbst mit durchdringendem Sinn ihr Horoskop lesen lernen wollen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus