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„Vollmond hat was … „

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Liebe Leserinnen und Leser,

zwischen Erde und Mond sind viele „Schichten“, nicht nur in der Erdatmosphäre, sondern auch drum herum. Im Grunde reicht die Erdatmosphäre bis an den Mond heran, soweit der nicht bereits eine – wie auch immer geartete – eigene hat – und sei´s eine magnetische, woran schließlich niemand ernsthaft zweifelt, und die früher „Spähren“ genannt wurden …

Vollmond Augsut 2014

Das, was wir auf dem Bild sehen, ist aber durchaus objektiv – es zeigt einen Regenbogen-Tunnel aus Licht, den das Mondlicht bahnt, das reflektierte Sonnenlicht: Mondes Licht bahnt sich einen Tunnel durch die Atmosphären. Haben Sie sich nicht schon oft gewundert, warum ausgerechnet bei Vollmond die Wolken um den Mond herum schmücken, als ob sie sich absichtlich, in Winkel und Harmonie, um den Mond legen würden, als wären sie la lunas Stola?!

Worauf ich hinaus will: die Geist-Verbindung ist so offensichtlich in der Natur sichtbar: „Spalte ein Stück Holz, und ich bin darin, heb einen Stein auf, und ich bin darunter … „

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Vollmond Migräne

Vollmond soon come09.08.2014 21:36, Bayern

Liebe Leserinnen und Leser,

dieses Quadrat zwischen Sonne und Saturn erklärt ja einiges. Schon das genaue Quadrat Saturn/Sonne. Leider verstärkt technisches Licht Migräne, deswegen hier nur eindrucksvoll durch die Grafik dargestellt die auslösend herannahende Wassermann/Löwe Vollmond Situation. Besonders  Sonne & Lilith gespannt zu Saturn Quadrat – und Chiron Quincunx Sonne – darauf ist die Aspektscheibe eingestellt. Wir können also astrologisch die Einfluss nehmenden Kräfte zuordnen: Freiheit und Selbstbehauptung, Wassermann und Löwe. Aber da Saturn im Skorpion-Zeichen dazu quadratisch ist, wird diese Spannung bei oder um Vollmond eben ausgelöst, wie AstroloInnen sagen. Logischerweise sind lauter fixe Zeichen beteiligt. Das verstärkt die Spannung, denn die mögen sich nicht lösen, deswegen sind sie ja fix. Jetzt und den gesamten August! Aber nun erstmal die Mücken abwehren, oder Kopf unter die Decke …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

 

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Mond & Pluto Steinbock …

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Liebe Leserinnen und Leser,

Mond, wenn er bei Pluto vorbeikommt, betätigt sich als Verwandler. Das Wolkenwesen – so meine Idee – ist ortsansässig und kleidet sich in jeweils das Gewand von Wolken, welches sich aus der Wetterlage knüpfen läßt. Aber es hat auch eigene Gestalt und Willen, und deswegen fügt es sich – ab und an – zu einem unfotografierbaren Wolkenkörper humanoider Proportionalität – unfotografierbar, weil zu groß – und die Aura ohnehin das Format flieht, wie Walter Benjamin in seinem: „Das Kunstwerk im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit“ – sagt. Wunderbar goetheisch mit Fische-Mond (wahrscheinlich, Geburtszeit-abhängig … ) und Jungfrau-Saturn: die Sehnsucht nach dem Meer einerseits und die Kartografie des Meeresbodens als widerstrebende innere Kräfte andererseits, die in der poetischen Philosophie – das rührt uns an diesem Krebs-Gebornenen bis heute – Walter Benjamins ihren Ausdruck suchte und fand …

Merkur/Chiron Opposition aus dem Löwen zu Bejamins Wassermann-Mars …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Mond in Pluto/Steinbock

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Liebe Leserinnen und Leser,

während die Seerosen sich recken, ist ein Geruch auf dem See im August, der eben doch sagt: überdüngt: der natürliche Ausgleich reicht nicht. Neptun Fische hat ein gradgenaues Trigon zu Mars im Skorpion. Sumpfblüten. Vom Mond im Steinbock hab ich schon genug – vielleicht, weil Venus dazu im Krebs in Opposition steht …

IMG_1385Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Was machen?

Was soll ich machen06.08.2014 21:17 Hartkirchen

Liebe Leserinnen und Leser,

solche Fragen stelle ich mir zur Orientierung, schaue mir das Horoskop dazu an … und dann dieser Schütze-Mond! … genau für die Frage … der Haus 6 immer noch „hat“ … ( mit Jupiter … mich selbst, als Fragender … : /Sonne/Merkur & Lilith drin … ) …

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Ein Plädoyer für die praktische Arbeit all der Löwe-Komponenten im Jungfrau-Haus … denn ich bin ja als Fragender Jupiter, Neptun & Mond:  Mond im Schützen Haus 10 ist Trumpf! Neptun rückläufig und Chiron rückläufig Fische, wie der fliegende Holländer, Haus 1, das ist der Neptun-Schatz aus uralter Zeit, denn immer noch harmonisch zur Venus im Haus des Glücks und dem Zeichen der Familie – man müßte aber ignorant sein, um nicht auch Täuschung und Selbstbetrug bei Fische rückläufig am AC mit Chiron rückläufig ebenso zu vermuten. Aber Tatsache ist: Neptun und Old Jupiter regieren: Haus 1 und Haus 6 … doch Mond in 10 – dem Ort der Bestimmung – führt alles an im Zeichen des Glaubens & Wagemuts … ; denn uns bleibt sowieso nichts anderes übrig, als den Weg des Herzens zu gehen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

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„Driver, work!“

Driver, work!04.08.2014 21:31 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Jupiter steht, eingeschlossen zwar, im 6. Haus, zusammen mit Sonne und Merkur und Lilith im Löwe-Zeichen, aber der Regent – Mars – ist in Haus 9 auf dem Weg zum Glückspunkt.

Von daher: „Driver, work!“ – das ist der „Befehl“, den der Ticketverkäufer und Türaufsteher seines Busses dem Fahrer zuruft, wenn´s wieder losgeht, weil Jupiter eingeschlossen im Haus 6, dem der Arbeit, „work“ läuft, und Fische, das aufsteigende Zeichen, regiert …

Neptun hat erst einmal nur das Trigon zum Mars im Skorpion als herannahender starker Harmonieaspekt für alle Wasserzeichen, der Beachtung wert. Allein: Neptun ist rückläufig bis 16.11.2014 (seit 10.06.2014) – und daher nimmt er alles aus der Vergangenheit auf, um es ab Mitte November im wahrsten Sinn zu neuen Ufern zu wagen …

Uns ist Neptun rückläufig aber allemal eine Forschungsreise in die Vergangenheit wert. „Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt … „ singt Fische-Sonnen-Geborener von Eichendorff im Gegensatz zum Jungfrau-Sonnen-Wesen (jedoch Fische-Mond!) von Goethe, der sagen läßt: „Niemand wandelt ungestraft unter Palmen“, …

Skorpion-Mond ist aktuell, prägt die Gedanken …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

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Das Unwetter von Nürnberg

IMG_1334Foto Termin © – ist normal nicht unter Wasser …

Unwetter zum BardentreffenNürnberg 02.08.2014

Liebe Leserinnen und Leser,

„Allmächt!“, da kommt aber Wasser runter – immer noch regnet es stark: kein Geringerer, als Johannes Kepler praktizierte astrologische Wetterprognosen. Die Stadt ist voller Leute vom Bardentreffen, überall sind die elektrischen Anlagen vor so einem Regen kaum zu schützen, das wird wohl heuer ein sehr privates und unverstärktes Bardentreffen. Mars und Jupiter ringen da – für die exakte Auslösung ist aber – oft verwunderlich – der Merkur zuständig …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Mikrokosmos´ korrespondierende Schönheit

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Liebe Leserinnen und Leser,

das große Trigon aus Chiron (Fische), Venus (Krebs) und Saturn (Skorpion) …… Alle Wasserzeichen sind voll und die Botschaft ist: Heilung des Unheilbaren. Nur gewiss ist Jupiter im Löwen – Löwen verzeiht! – ein großer Schauspieler auch … !

Von daher: tranquilo … ; deshalb hier zunächst der Lotto-Zahlenvergleich: innen die gleichmäßige Fünferreihe von 1999 – 23456 oder so, außen die aktuelle: 9, 10 11,12,13 oder so: gemeinsam ist beiden die Jupiter/Sonnenkonjunktion im Feuerzeichen und Mars im Skorpion, dem Zeichen der Magie … Saturn steht dafür – auch eine Symmetrie – im Oppositionszeichen der Zahlenfolgen … Und Uranus: darauf habe ich meine Aspektscheibe eingestellt: ist ganz genau im Aspekt und Lilith laufend aus dem Löwen – Vorsicht deshalb – auch …

Lotto ZahlenreihenvergleichInnnen 10. April 1999, außen 30 Juli 2014 …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Herausforderung Stundenastrologie

orloj-1945Prague’s most historical (and not disappointing) tourist attraction – PRAGUE POST | The Voice of Prague „It’s also the only working astrological clock in the entire world.“

Liebe Leserinnen und Leser,

Merkur wechselt in den nächsten Stunden in den Löwen, das Zeichen Prags. Oben die 1945 von den Nazis zerstörte Orloj – die Uhr schlechthin – unten die schön restaurierte Gegenwart. Wie bei diesem 600 Jahre alten Weltwunder, so erscheint auch der alte Bau der Astrologie beschädigt, und analog ist der restaurierte Zustand die neue Richtung der Astrologie, die man zusammenfassend „naturwissenschaftlich indiziert“ nennen könnte. Dazu zählt meines Erachtens jede Astrologie, die in irgendeiner Weise ein regelgestütztes Ursachen/Folge Lehrgebäude errichtet hat, das sich über wie auch immer gewonnene Daten aus der physikalischen Wirklichkeit der Wirkpunkte und Planeten/Sterne Galaxien definiert und insofern prognostisch wirken möchte, als dass immer ein ursprünglicher, vermeintlich still stehender Status mit einem sich vermeintlich in Bewegung befindlichen verglichen wird … noch genauer könnte man sein.

Dazu gehört die moderne, als Werkzeug ganz unvergleichliche psychologisch und psycho-mythologisch orientierte Astrologie der Londoner Schule um Liz Greene, Stephen Arroyo und Howard Sasportas, die auf der vorhergehenden Generation um Ruydhar, Ring, Ebertin, Adler und Döbereiner aufbauten – sicher habe ich wichtige Namen, besonders aus dem Ausland, vergessen – man kann nicht alles kennen! – selbstverständlich auch, selbst wenn in der Ausübung dieser psychologischen  oder charakterologischen Astrologie immer auch der Wiedergeburts-Gedanke mitgedacht werden kann und muss, womit diese Astrologie zum Durchlass einer Transzendenz zwischen praktischer Lebensbewältigung und karmischer Navigation geworden ist, dem sich bereits Unzählige rund um den Globus in geheimer Übereinstimmung angeschlossen haben.

Genau hier läge im Prinzip die Chance für eine Aussöhnung mit der Naturwissenschaft, denn als psychologische Erfahrungswissenschaft ist moderne Astrologie ein ganz real erlebbares Wunder, weil jede Charakteranlage sehr genau abgebildet wird.

Entsprechenden Willen vorausgesetzt, ist das auch wissenschaftlich darstellbar – insbesondere – schon oft wurde darauf hingewiesen – via die Familien-Horoskop-Vergleiche, durch die sich ganz objektiv eine aussagekräftige Rätselwelt auftut, deren Erkenntnis befreiend und damit nutzbringend ist, aber von bestimmten Kräften, die sich heute naturwissenschaftlich nennen, unbedingt verhindert werden soll, teilweise erfolgreich, teilweise erfolglos.

Befreiend und nutzbringend ist sie aber vor allem deshalb, weil sie an der Verbindung von Geometrie, Persönlichkeit und Mythos steht: sie ist bislang nicht befriedigend erklärbar, definierbar, zwei Urströme, der hellenisch/chaldäische via Ägypten und der keltische – die möglicherweise in der Steinzeit – die Fundorte der baugleichen Kalender-Goldhüte legen das nahe – ein einziger großer Kulturraum war, jedenfalls enger verbunden, als bislang bewußt. Europa war von Reiserouten und Singalsystemen durchzogen.

Nun gibt es aber einen Bereich der Astrologie, der oft – nicht immer – aber immer öfter – von den bewußt oder unbewußt naturwissenschaftlich arbeitenden AstrolgInnen als mittelalterlicher Aberglaube abgelehnt wird, die sogenannte Stundenastrologie. Sie erscheint wie ein Relikt aus alter Zeit, wie die „Orloj“, die astrologische Uhr von Prag.

Warum sollte denn – Stundenastrologie sagt so – ein Planet die Identität eines Fragenden annehmen und seine Lebenssituation darstellen, wenn er in einem bestimmten Himmelsbereich steht, aber Herr über den Aszendenten ist? Nicht nur, daß dies nach unserem heutigen Ursache/Folge-Verständnis verrückt ist, sondern es fällt auch schwer, zu sagen, warum eigentlich es verrückt ist. Denn der Bezug eines Wesens/Menschen zu einem Objekt, wenn er oder sie nicht direkt räumlich und damit ursächlich damit zu tun hat, wird als Magie verstanden und rundherum als Aberglaube abgelehnt.

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Magie ist für die Aufklärung keine Erklärung der Welt und ihrer Erscheinungen, sondern ein zu überwindender Wahn, dem mit Messung und Statistik beizukommen ist. In den Bereich der Magie fällt all das, was sich aus Ursache/Folge nicht erklären läßt und von den Professoren C.G.Jung und Wolfgang Pauli mit dem schönen Begriff „Synchronizität“ dem gedanklichen Erfassen geöffnet wurde, denn was man benennen kann, ist zumindest mal ein Ding.

Gerade die Freundschaft dieser beiden Wissenschaftler hat einen geistigen Begriff zur Metaphysik der Wissenschaft auf wissenschaftliche Art hervorgebracht. Denn ganz unwissenschaftlich ist die Magie mit ihrem systematischen Analogie-Wissen nicht!

Ähnlich, wie die auf geraden Linien verlaufenden einsteinschen Weltlinien, die sich in immerwährender Gegenwart durch die krumme, verbeulte Raumzeit, in der wir leben, ziehen sollen, stellt der Begriff „Synchronizität“ fest, daß es offensichliche Übereinstimmungen einer Bedeutung gibt, deren kausaler Bezug ohne die Wahrnehmung des Wahrnehmenden nicht vorhanden wäre – die aber durchaus auch – wenn gemeinsam erlebt – geteilt und verstanden werden können.

Die Definition der Synchronizität schließt anderweitige Rationalisierungen aus, nicht jedoch die Möglichkeit einer Manipulation, also der angewandten Synchronizität, oder Magie …

Doch so flexibel ist die Stundenastrologie nicht; zwar ist sie eine genutzte, bestallte Synchronizität – aber das Element des Zufalls ist inhaltlich ausgeschlossen, weswegen sie eigentlich so nicht heißen darf, denn alle Bedeutungen von Planeten, Punkten, Sternen stehen – zumindest prinzipiell – fest.

Eigentlich überschreitet die Stundenastrologie den Rahmen der Vernunft nicht unverschämter, denn die Wiener Quantenteleportation unter Anton Zeilinger, oder auch nur die Kommunikation über elektromagnetische Wellen kreuz und quer durch den Raum, aber sie verlangt von uns, eine überwunden gehaltene Geistessicht neu zu entdecken, und zwar nicht nur die Tatsache, daß wir Menschen im Kosmos gründen und dort verbunden sind, das wäre die naturwissenschaftliche Sicht, sondern daß diese Verbindung durch ein Menschen-erfahrenes Regelwerk jeden persönlich so ergreift, daß – zumindest prinzipiell – das gesamte Dasein aus dem augenblicklichen Stand der Planeten/Punkte und Sterne im Rahmen der gegenwärtigen Fragen und Spannungen dargestellt und interpretiert werden kann, und zwar am Ort des Interpretierenden – der auf der anderen Seite der Welt sein kann.

41u+3-ehjXL._Das ist natürlich eine Zumutung für die Vernunft – aber eigentlich nicht größer wie diejenige, daß Licht für sich selbst zeitlos sei …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus