Mundan, Weltbild

Sonne in den Fischen

Nürnberg, 13:52 – also gut, die Sonne tritt in die Fische, der Mond orakelt aus dem Schützen. Nach dem Sextil zum Mond wird die Sonne ein Sextil zu Pluto bilden, und wenn wir uns für diesen Sonne-Fische Ingres Uranus an der Spitze zum zehnten Haus anschauen, dann geht es um die befreite Autorität mit absolut praktischen Ergebnissen, die der Mond via Pluto zur Sonne trägt. Die Sonne ist im Haus 9 am Ort ihrer Freude! So knapp, wie Uranus im Haus 10 stark steht, so knapp steht Saturn im Haus 3 schwach. Alles, was die Sonne im Wassermann zurückläßt, hat Haus 8 Qualität. Also Wandel, geheim, gesellschaftlich. Und dazu der Glückspunkt in Haus 11, dem gesellschaftlichen. Venus im Widder am höchsten Punkt und im Sextil zu Mars  sagt: „Athene bin ich, Streiterin für das Wahre, Schöne und Gute.“

(Abbildung vergrößern via 2 mal Klicken)

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Nürnberg, 18.02.2009 13:47


Dem ist auch Dipl. Ing. Hartmut Warm zugeneigt, der in seinem Buch „Die Signatur der Sphären – Von der Ordnung im Sonnensystem – schöne Träumerei und doch Realität“, Hrsg. Franz Pichler – schreibt: „So durchforschte ich zunächst die Literatur zu diesem Thema und mußte überraschenderweise feststellen, dass es zwar Beführworter und Gegner der Spährenharmonie gibt, dass aber niemand bisher – auf der Grundlage moderner astronomischer und mathematischer Verfahren – seriös geprüft hat, was von den alten Vorstellungen tatsächlich zu halten ist. So machte ich mich an die Arbeit. Nach der Analyse der bisherigen Vorstellungen begann die eigene Suche nach der Ordnung im Sonnensystem; und was sich dabei an verborgener Harmonie und Schönheit enthülle, verschlug mir manchmal regelrecht den Atem. Die vorgefundene Spährenharmonie (in einem weit gefaßten Sinne) offenbart sich in verschiedenen planetarischen Strukturebenen. Sie zeigt sich in der geometrischen Anordnung der Himmelskörper, in den Bewegungsfiguren zwischen zwei und mehreren Planeten, und als „Spährenmusik im eigentlichen Sinn, das heißt in der Übereinstimmung zwischen musikalischen Intervallen und bestimmten planetarischen Verhältnissen. Um diese Ordnung zu ergründen, müssen die Himmelskörper offenkundig miteinander in Beziehung gesetzt werden, oder mit andern Worten, wir müssen untersuchen, wie ihre Beziehungen sich gestalten.“

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Bemerkenswert, wie hier in einer Person Fähigkeiten zusammenkommen, die erst in ihrer Verschmelzung etwas wirklich Kreatives ergeben: Herr Warm bündelt für sein Werk ein Bauingenieursstudium, Programmierer, und die Ausbildung zum Dozenten für bewußtes Musikhören. Das entspricht dem klassischen Ideal des universell gebildeten Menschen. Mehr davon! Würden unsere Naturwissenschaftler allesamt immer auch ein Instrument erlernen müssen, bevor sie ihr Diplom bekämen, wir hätten eine tiefere, eine menschliche Wissenschaft.

Fotos, Mundan

Venus – Jupiter Sextil

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Foto Markus Termin copyright

Am 16. Februar 2009 steht die Venus günstig. Für diejenigen, die sich astrologisch interessieren: sie bildet dann ein Sextil (Venusaspekt) zu Jupiter, dem Mondknoten und Mars. Auf einem Horoskop sieht das so aus:

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Die Venus ist natürlich die kleine rote ganz links im Widder. Günstig bedeutet hier leidenschaftlich. Venus im Widder steht für Aufbruch und Wagemut in der Liebe. Das geht auch, wenn der/die Partnerin fest ist! Sport ist günstig. Im Widder fängt die Liebe Feuer, denn es ist ein Feuerzeichen voller Inspiration. Mars im Wassermann wird durch Jupiter verstärkt. Und mit dem Mondknoten – dem Drachenkopf – will diese geballte Kraft etwas Neues erreichen. Venus, die einen günstigen Aspekt bildet, sorgt dafür, dass es leidenschaftlich, aber harmonisch zugeht. Der Mond weilt im Skorpion und bildet – die kleine Gefahr, die mit Leidenschaft immer einhergeht – ein Quadrat (also einen gespannten Aspekt) zu Chiron: Vorsicht also, vor lauter Leidenschaft nicht zu verletzen, denn Chiron heilt und verletzt, doch der magische Skorpion-Mond, abnehmend, könnte davon unbeeindruckt bleiben, denn Mond-Gefühle sind uns meist ganz unbewußt. Hier, wie bei allen Aspekten zeigt sich, was für ein Vorteil es bei Paaren ist, wenn sich die Aszendenten-Achse spiegelt. Ich erlebe das in meinen Beratungen täglich: die meisten Paare finden sich wegen so einer Spiegelung. Sie bedeutet – um ein Beispiel zu nennen – dass er einen Widder-Aszendenten hat, sie jedoch eine Waage-Aszendentin ist. Es zieht der jeweils andere Pol den Partner aus dem Haus 7 gewaltig an, denn wie schon Platon den Aristophanes sagen läßt: „Jeder von uns ist demnach ein Teilstück eines Menschen, da wir ja zerschnitten sind, wie die Schollenfische, so daß aus einem zwei geworden sind. Es ist denn auch ein jeder immerfort auf der Suche nach seinem Gegenstück …“ (Platon, Das Trinkgelage oder über den Eros XVI, Insel 1985) Spiegelt sich nun die Aszendenten-Achse: also, wenn Widder den Waage-Aszendenten anzieht, oder Skorpion-Aszendent den Stier-Aszendenten (unzählige Variationen kommen vor!) dann hat das astrologisch gesehen den Vorteil, dass die Transite sich beim Partner, der Partnerin immer spiegelverkehrt abspielen. Dort, wo der eine den Saturn laufen hat (jenem Haus), da ist der andere davon frei. So kann man/frau sich gegenseitig stützen. Dies gilt allgemein, jedoch mit gewissen Einschränkungen: denn selbst, wenn die Waage-Aszendentin den Saturn in Haus 11 in der Jungfrau laufen hat, sind Jungfrau-Lebensgebiete betroffen, die von der Haus-Stellung unabhängig sind. Noch im Mittelalter fand William Lilly die umgekehrte Weisheit richtig: der selbe Aszendent sei ideal. So hat man aber zur selben Zeit die gleichen Belastungen und auch Freuden. Paare, die ich so kenne, sind sich meines Erachtens fast zu ähnlich; in der Regel findet sich eine starke Differenz (z.B. gleicher Aszendent, aber Sonne im Gegenpool Steinbock-Krebs). Und ganz selten findet man den dritten Fall: gleicher Aszendent und gleiche Sonne. Hier verhält es sich wieder, wie mit den Königskindern. Unwillkürlich fallen einem die antiken Fabeln ein, wie Philemon und Baucis oder Daphnis und Cloe (von: Jean-Pierre Cortot)

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Last not least: wer das Aktiengeschäft mehr liebt, als die Liebe, könnte an diesem Tag in erneuerbare Energien investieren (Wassermann, Jupiter-Mars-Mondknoten).

Mundan

Uranus – Saturn

Nürnberg, 22:29 – ich will mich heute damit begügen, die fünf hintereinander erfolgenden Uranus-Saturn Oppositionen abzubilden, von denen wir eine bereits hinter und haben (Wahl des US-Präsidenten), die zweite morgen stattfindet (passend: Entzauberung des Vatikans für Saturn). Ich will selbst die Reihe der Bilder erstmal meditierend betrachten und dann – vielleicht – morgen darüber schreiben. (Alle Bilder durch zweimal klicken vergrößeren!). Die beiden letzten Oppositionen liegen sehr nahe beieinander, werden also extra-stark sein. Und die allerletzte hat auch ein Quadrat mit Pluto.

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Mond, Mundan

Wassermann-Sonne, Stier-Mond

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Nürnberg, 18:55 – Mond im Stier an der Lorenz-Kirche. Dabei die …

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Foto Markus Termin ©

… Sonne im Wassermann. „Hier wird die Exklusivität, die der Wassermannnatur entspricht, noch verstärkt“, schreibt Oskar Adler. „Man lebt mit dieser Stellung des Mondes in ständiger Erwartung des eigenen Reifezustandes.“ „Es entstehen Menschen, die durchaus geistesaristokratisch eingestellt sind und ihre Welt durch eine scharfe Grenzlinie von der Welt der anderen getrennt sehen.“

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Nürnberg 03.02.09 16:36, Zeitpunkt des Fotos

Mond im Stier verbindet die Gefühle, das Unbewußte mit den Dingen der materiellen Wirklichkeit. Man spricht von einer Mond-Venus Anlage im Element Erde, im Unterschied zur Mond-Luft-Venus, die Mond in der Waage bedeutet. Deshalb ist man/frau, wie bei allen Erd-Monden darauf aus, etwas Nützliches (Jungfrau) und mit Mond im Stier insbesondere auch etwas Wertvolles sein Eigen zu nennen. Wertvoll muß aber nicht glitzernd sein. Es kann und muss mit diesem Mond gemütlich zugehen im besten Sinne des Wortes. Nur dass eben mit Sonne im Wassermann all dies nicht notwendigerweise gemeinschaftsbildend ist, sondern auf die Sonne, das eigene Selbst projeziert wird: „Ego ist wertvoll.“

Der Mond hält sich nur zwei bis zweieinhalb Tage in einem Zeichen auf. Daher ist es recht bemerkenswert, dass dieser – noch bemerkenswerter natürlich der Aszendent, der dasselbe auf Stunden reduziert – dennoch sehr prägnante Charakteristiken hervorbringt, die auch optisch, in der Physiognomie deutlich in Erscheinung treten. Wenn ich mal etwas organisierter bin, werde ich anfangen, Fotos zu diesem Thema zu sammeln.

„Wenn der fertige Mensch die Lebensaura erhalten hat und der göttliche Geist in seinen Körper geflossen ist, hält der Mond die Form dieses zusammengesetzten Körpers je nach den Wirkungen, die er in seinem Laufe hat, aufrecht. Deshalb muß der Mondlauf ganz besonders sorgfältig studiert werden“, schreibt Firmicus Maternus.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Weltbild

Mercurius´ Stillstand

Markus,

Jetzt muss ich mich nochmals wegen dem Buch „Der Einweihung in die spirituelle Astrologie“ an Dich wenden.

Bzgl. der Aspekte schreibt Eron:

Die Konjunktion symbolisiert die Einheit, ihre Zahl ist die „1“ und der ihrem Prinzip entsprechende Himmelskörper ist die Sonne.

Die Opposition symbolisiert die Dualität, ihre Zahl ist die „2“ und der ihrem Prinzip entsprechende Himmelskörper ist der Mond.

Das Trigon symbolisiert die Dreieinigkeit, seine Zahl ist die „3“ und der seinem Prinzip entsprechende Planet ist Jupiter.

Das Quadrat symbolisiert die Vierheit, seine Zahl ist die „4“ und die seinem Prinzip entsprechende Planetenkombination ist Saturn/Uranus. Saturn i.S. der Blockierung und Uranus i.S. des plötzlichen Umbruches, der durch diesen Aspekt verursacht wird.

Das Halbsextil symbolisiert die neutrale Verbindung, seine Zahl ist die „5“ und der seinem Prinzip entsprechende Planet ist Merkur.

Das Sextil symbolisiert das harmonisierende Prinzip, seine Zahl ist die „6“ und der seinem Prinzip entsprechende Planet ist die Venus.

Der Quincunx symbolisiert das Prinzip der Entscheidungskrise, seine Zahl ist die „7“ und der seinem Prinzip entsprechende Planet ist Neptun.

Das Halbquadrat symbolisiert das Prinzip der aktiven, subtilen Störung, seine Zahl ist die „8“ und die seinem Prinzip entsprechende Planetenkombination ist Mars-Saturn-Uranus.

Das Eineinhalbquadrat symbolisiert das Prinzip der passiven, subtilen Störung, seine Zahl ist ebenfalls die „8“ und die seinem Prinzip entsprechende Planetenkombination ist Mars-Neptun.

Ich dachte, das könnte Dich evtl. interessieren, aber ich denke, dass das für Dich auch so klar ist. Für mich tun sich auf jeden Fall ganz neue Perspektiven auf.

Liebe Grüße

E.

Liebe E.,

vielen Dank für Deine mail! Das hört sich absolut interessant an.
Sonne ist plausibel. Jupiter als Trigon ist auch Tradition.
Und Venus als Sextil sowieso. Beim Mond glaube ich nicht nur an
die Dualität, sondern dem Mond würde ich ebenso, wie der
Sonne die Konjunktion geben. Das Quadrat gehört meines Erachtens
Saturn und die Opposition dem Mars.

Traditionell wird Saturn mit der sieben in Verbindung begracht, einfach deshalb, weil er etwa alle sieben Jahre im Quadrat zu seiner Stellung vor genau sieben Jahren steht, und sich diese Quadrate und Oppositionen besonders bemerkbar machen. Siehe: 2001 Anschlag auf´s WTC, sieben Jahre später Zusammenbruch der Kreditwirtschaft. Genau so im individuellen Leben. Demnach würden – wird nicht jetzt tatsächlich aufgeräumen, in weiteren sieben Jahren wiederum Folgen von 2001 auf uns zu kommen.

Ich muß gestehen, dass ich alle anderen Aspekte nicht gerne betrachte,
bis auf den Quincunx und dann auch nur als Doppelaspekt, wenn er
ein Jod bildet.

Der Merkur kann meines Erachtens alle Aspekte annehmen, da er
eben neutral ist, und sein eigener wäre vielleicht der Spiegelaspekt,
der ebenfalls wirklich tiefe Tradition ist, und den ich noch nicht so
richtig eingebaut habe. Traditionell wird Hermes mit dem Quadrat in Verbindung gebracht, also dann mit der vier. Das liegt daran, dass er in Griechenland als quadratische und phallische Säule dargestellt wurde. Damit ist aber nicht das astrologische Quadrat gemeint. Doch meines Erachtens passt die vier gut zur Verdopplung selbst, die sich im Hermesstab, dem Caduceus offenbart. Mit wenig Phantasie wird man die DNS Schleife hier ebenso erkennen, wie verschiedene Modelle der Phasenberechnung in den Physik oder auch diagrammatisch die Planetenbahnen:

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Altgriechisch: τὸ κηρύκειον“ – kerýkeion, von „ὁ κῆρυξ„, Gen. „τοῦ κήρυκος“ – „kêryx“ = Herold, Bote, Prediger; auch ὁ ῥάϐδος – der Stab; lateinisch: „caduceus„, von „caduceator“ – Herold, Unterhändler, Überbringer).

Der Spiegelaspekt wird auch unterschiedlich gesehen. Einmal als Spiegel zwischen Achsen, und dann wieder nur als Spiegel zwischen 0-Grad Widder und andererseits 0-Grad Steinbock. Ich meine, nur was sich dort bei 0-Grad Widder und Steinbock spiegelt, ist ein echter Spiegel.

Wenn Du mich nun fragst, warum ich das so sehe, kann ich das einerseits mit der Tradition begründen und meinem Glauben an die ganz einfachen Maßstäbe, die ihren Wert in jenen Feldern der „morphischen Resonanz“ haben. Spaltet man sie auf, so bekommt man ein schwächeres und kein stärkeres System. (Das Quincunx sei eine Verbeugung vor dem großen Kepler, der es zuerst aufgebracht haben soll …) Andererseits gibt es aber auch physikalisch betrachtet bei bestimmten Überlagerungen von Frequenzen – also den Phasen – eine Resonanz genannte Schwingung, die sich auch tatsächlich an die einfachen Maßstäbe der astrologischen Basisaspekte der Tradition zu halten scheint. Letztlich ist aber Astrologie immer Innensicht der Seele, niemals Außensicht. Das Verlangen der Naturwissenschaftler, sich doch bitte auf ihr schiffbrüchiges Floß der objektivierenden Weltanschauung zu begeben, um im Äußeren zu beweisen, wie die Astrologie innerlich „wirkt“, würde gerade bedeuten, den sicheren Boden zu verlassen, auf dem die Naturwissenschaft selbst auch stehen muß, wenngleich sie dafür das Bewußtsein durch eine Schein-Objektivität eingebüßt hat. Denn Objektivität ist immer nur objektiv in Bezug auf was? Es braucht – einfach gesagt – für Objektivität ein Subjekt, also eine Spaltung in 1 und 2. Ihr scheinbar objektives Weltbild gelingt der Naturwissenschaft nur unter Unterschlagung des zweiten wichtigen Teiles: des Subjekts. Sie glaubt, die Dinge betrachten zu können, als wäre der Betrachter kein beinflussender Faktor der Betrachtung selbst. Genau umgekehrt ist die Astrologie. Sie geht nicht aus von der Spaltung, sondern von der Einheit und bekennt sich dazu. Gut dokumentiert wird die naturwissenschaftliche Spaltung meines Erachtens durch die immer wieder auftretenden „Doppelentdeckungen“, wenn zwei Wissenschaftsteams unabhängig voneinander dasselbe zur selben Zeit entdecken. Offensichtlich lag also die Entdeckung in der Luft. Wir nennen es Inspiration und können uns dazu bekennen. Dazu gehört aber das Wissen, dass Inspiration nicht aus dem Nirgendwo kommt, sondern dass es über uns stehende Intelligenzen gibt, die uns inspirieren.

Ich meine, mit den Aspekten: Konjunktion, Sextil, Quadrat, Trigon,
Opposition, Quincunx und Spiegelpunkte kann man alles erklären,
und es wird doch nicht zu kompliziert.

Dazu kommt die mir immer noch geheimnisvolle Rhythmenlehre,
die mal unheimlich genau zutrifft, mal – vielleicht zum Glück – meines
Erachtens völlig versagt.

Freilich könnte jemand, der besser organisiert ist, wie ich, auch ein viel komplizierteres System meistern. Da das Wesen der Sache ja gerade die „Symmetrie“ ist, ließe sich jedes System – sofern es nur konsequent angewandt wird – also symmetrisch ist, rechtfertigen. So haben ja auch einige schlicht jedem Tierkreisgrad Bedeutung gegeben. Da es nur 360 sind, ist das gut möglich und eine wirkliche Erfahrungssache. Passiert z.B. auf einem Tierkreisgrad bei einem bestimmten Sonnenstand im Kollektivschicksal immer oder sehr oft etwas ganz bestimmtes, so bekommt dieser Grad wohl einen ganz eigenen Charakter …

Erwähnt sei auch noch die chaldäische Reihe: Saturn, Jupiter, Mars – Sonne – Venus, Merkur, Mond. Hier wird einfach gemäß dem geozentrischen Weltbild nach Umlaufgeschwindigkeit geordnet!

Venus ist auch ein achtjähriger Planet, allein wegen der acht Jahre, in denen die Venus ihr Pentagramm in den Himmel malt.

Mit herzlichen Grüßen

Markus

P.S.: Am 31. Januar 2009 und am 1. Februar 2009 steht Merkur still und beendet so seine Rückläufigkeit endlich.

Geschichte, Mundan

Aus Tag wird Nacht

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Cocos-Inseln © Jörg

Liebe Leserinnen und Leser,

Am 26.01.2009 findet eine ringförmige Sonnenfinsternis statt, deren Zentralzone weitgehend über abgelegenen Gebieten des Indischen Ozeans verläuft. Erst kurz vor Sonnenuntergang überquert der Finsternispfad zunächst die Cocos-Inseln, ein zu Australien gehörendes Atoll, und dann Indonesien. Bei uns wird diese Sonnenfinsternis also leider nicht zu sehen sein.

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Nürnberg 26.01.09 – 08:56

Wie üblich, kann das Bild vergrößert werden, wenn man es zweimal ohne Doppelkick anklickt!

Für Nürnberg zeigt dieses Horoskop einen ganz knappen Fische-Aszendenten. Mich freut das natürlich, denn hier fließen Welten zusammen.

„Als die Brücken fertig waren, und ebenso die Arbeiten am Athos, auch die Dämme in den Mündungen des Athoskanals, die die Flut abhalten sollten, damit die Mündungen nicht versandeten – auch als der Kanal als völlig fertig gemeldet wurde, da wollte sich das Heer, das in Sardes überwindert hatte, mit Beginn des Frühlings Richtung Abydos in Bewegung setzen. Gerade als es aufbrach, wich aber die Sonne vom Himmel und wurde unsichtbar, obwohl es ein wolkenloser, ganz heiterer Tag war. Der Tag wandelte sich in Nacht. Als Xerxes das sah, wunderte er sich. Er fragte die Magier, was diese Erscheinung zu bedeuten habe. Die Magier sagten, die Gottheit prophezeie damit den Hellenen den Verlust ihrer Städte, denn die Sonne gäbe den Hellenen, der Mond den Persern Orakel. Über diese Deutung freute sich Xerxes sehr, und das Heer zog vorwärts.“ (Herodot, Ηρόδοτος, geb. 480 /490 v.Chr., wahrscheinlich Pluto in Waage, Historien Buch VII, 37)

herodot

Eine Pluto in Waage-Generation hatten wir eben erst. Das sind die Menschen, die von November 1971 bis Juni 1984 (mit Skorpion Unterbrechung am Ende der Phase und Jungfrau am Anfang wegen der Rückläufigkeit) geboren sind, also während der Pop-Ägide, und die nachfolgend versucht haben, die Welt durch Kunst zu verbessern, sobald sie erwachsen waren, und das wollen sie immer noch, Gott sei Dank! Ihr Ur-Vater ist also dieser Herodot, dessen historische Schilderungen so kraftvoll sind, daß es eines der drei Bücher wäre, die ich mir auf eine Insel, wie die obere, mitnehmen würde, wenn die Anzahl der Bücher limitiert wäre. Die anderen zwei …? Dazu ein andermal.

Die Sonnenfinsternis wirkt, selbst wenn sie nur ringförmig ist, laut den antiken Astrologen in den Zwillingen, der Jungfrau und dem Wassermann am stärksten. Und zwar zumeist auf Regierungen. Das wäre dann wegen Athen, welches dem Wassermann zugeordnet wird, tatsächlich Griechenland. Bin mal gespannt, was da kommt.

Nachtrag aus der Zukunft: „Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias beauftragte am Montag Papandreou mit der Regierungsbildung. Die Zusammensetzung der neuen Regierung unter Papandreou soll schon an diesem Dienstag bekanntgegeben werden.“ Regierungswechsel im Oktober 2009.

Herodot schildert die Sonnenfinsternis anläßlich Xerxes´ Zug gegen die Griechen als spannungssteigernden Moment seiner ohnehin maximal spannenden Erzählung, denn seinen Lesern war der Ausgang des Perserkrieges ja bekannt (uns auch, „300“ lief letztes Jahr im Kino): das gesamte Heer des Xerxes ging mit mit Mann und Maus gegen die eigentlich unterlegen Griechen unter. Dass die Griechen nach „der Sonne weissagen“ würden, hätte Xerxes leicht als Schutzbehauptung seiner „Magier“ durchschauen können, wenn er Alexander von Humboldts „Kosmos“ gelesen hätte, der zur Zeit vom Buchhaus Campe in einem fantastischen Druck für 25,- Euro (Original 99,-) verramscht wird. Dort steht, dass sich die Hellenen ja gerade von Selenen phonetisch ableiten, und das ist der Mond, und nicht die Sonne, denn Selena ist eine Mondgöttin. Man spricht sogar – so Humboldt – von Präselenen, Menschen, die diesen Landstrich bevölkert haben sollen, bevor es den Mond gab. Freilich widerspricht das den allwissenden Astronomen, die heuer glauben, der Mond sei durch einen Einschlag gegen die Erde entstanden, den wohl schwerlich jemand hätte überleben können … Dennoch ist was dran an dieser Weissagung nach der Sonne, denn tatsächlich gibt es in unserer Astrologie, die wesentlich auf die Griechen zurückgeht (und deren Austausch mit den Ägyptern (von denen sie abstammen), einem durch und durch nach astrologischen Gesichtspunkten geordneten Staat, weswegen auch die Ägyptologie ohne Astrologie nicht weit kommt …) … gibt es also in unserer Astrologie den Primat der Sonne, welcher nichts anderes bedeutet, als den Wandel von Matriarchat ins Patriarchat.

Dies jedoch nicht willkürlich und grundlos, sondern differenziert und kenntnisreich. Sokrates wußte, ebenso wie Parmenides, alles von einer Frau, einer Priesterin. Orakel wurden nur von Priesterinnen gegeben. Und daher ist die Sonne im Horoskop einer Frau nicht einfach nur Patriarchat.

Doch zurück zur aktuellen Sonnenfinsternis: was auffällt: Sonne und logischerwiese Mond haben absolut keine Aspekte, bis auf einen: die Jupiter Konjunktion! Nach Claudia von Schierach sind aber eben die begleitenden Aspekte für die „Wirkung“ der Sonnenfinsternis, sowie ihre Nähe zu wirkungsvollen Fixsternen entscheidend. Nun ist aber der nächste für uns Astrolgen bedeutende Fixstern auf 4:28° Wassermann Dabih;  dieser soll der Glücksstern eines mysteriösen Schlachters sein, was wohl „Dabih“ auf arabisch bedeutet. Doch eigentlich ist der Sonnenfinsternispunkt mit 6:30° Wassermann zu weit entfernt; bei Fixsternen muß die Konjunktion auf ein Grad genau sein.

dabih

Wie dem auch immer sei: mit Neubeginn wird so eine Sonnenfinsternis auf jeden Fall assoziiert und für mich persönlich gilt das sowieso. Denn wer mein Horoskop beobachtet, wird unschwer die Oppositionstelle finden, die von dieser Sonnenfinsternis mit Jupiter-Zeus Beistand begünstigt ist. „Schau mer mol“, wie die Franken sagen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Also doch … Merkur, der Trickser …

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Wilder Westen USA, © Jogi

Nürnberg, 10:41 – meldet heute die TAZ: „Eine Hand, zwei Eide: Der 44. Präsident der USA, Barack Obama, 47, legte seinen Amtseid am Mittwochabend im Kartenraum des weißen Hauses noch einmal ab, nur zur Vorsicht. Denn am Dienstag hatte der oberste Richter John Roberts den 35 Worte langen Eid falsch vorgesprochen, Obama holperte hinterher. Wirklich notwendig und von der Verfassung gefordert war die zweite Runde wohl nicht. Zwar muss der Präsident einen Eid leisten, wie der aber genau lautet, ist nicht festgelegt. Es hat aber, scherzte Obama über die Vorsichtsmaßnahme, einfach so viel Spaß gemacht.“

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23.01.09 10:31, Nürnberg

Dies natürlich zum Thema Merkur retrograd, Beispiele gibt´s noch und nöcher, doch man muß – wen wunderts – aufmerksam sein und zweimal hinschauen.

Die Abbildung oben zeigt heute sehr deutliche Konstellation. Mars bildet zur Venus ein genaues Sextil, beide stehen in Erhöhung, sind also sehr stark. Für Beziehungen ist das besonders gut. Und dann hat die Venus aber noch zusätzlich die „Seelenvogel“-Konstellation (nach Döbereiner) Venus-Uranus. Einfach gedeutet sollten die Männer den Frauen jetzt bei ihrer Befreiung helfen. Pluto, Mond und Lilith haben sich im Steinbock versammelt, und ich hoffe, dort wird nichts Fieses ausgeheckt. Jupiter-Sonne steuern im Wassermann auf den Mondknoten zu, wir haben am 26.01.09 um 07:58 (GTM, also bei uns eine Stunde später …) eine ringförmige Sonnenfinsternis auf 6.30° Wassermann. Wer das noch nicht kennt, sieht damit auch den Sinn der Mondknoten, die ja die Finsternispunkte von Sonne und Mond kennzeichnen. Sie heißen deshalb Drachenkopf und Drachenschwanz, weil sie in der Lage sind, Sonne und Mond zu verschlucken.

„Voraussetzung für eine Sonnenfinsternis ist demnach“, schreibt Claudia von Schierstedt in ihrem bemerkenswerten Buch „Finsternisse astrologisch deuten (Chiron-Verlag, ISBN 3-925100-42-3), „dass Mond und Sonne von der Erde aus gesehen in Konjunktion stehen. Folglich kann eine Sonnenfinsternis nur während eines Neumondes eintreten. Im Horoskop einer Sonnenfinsternis stehen daher Sonne und Mond immer in Konjunktion miteinander.“

Zur Bedeutung dieser Sonnenfinsternis schreibe ich in den nächsten Tagen einen extra-Post! Beobachten können wir sie bei uns übrigens nicht.

Mundan, Personen

Frau zwischen zwei Männern

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Nürnberg, 20:09 – vor einiger Zeit hatte ich hier schon mal einen Post zum Thema Dreierbeziehung: Mann mit drei Bindungen « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Allein schon aus paritätischen Gründen geht es hier um eine Frau. Doch die Parallelen sind auffällig: hatten dort alle drei Horoskope eine Mars-Venus Konjunktion aufzuweisen, so ist es hier die Lilith-Mond Kombination, die sofort ins Auge fällt: das obere Horoskop ist ihr eigenes. Sie hat also sehr dominat Lilith-Mond im ersten Haus in der Jungfrau.

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Ich möchte hier also auf die bemerkenswerte Übereinstimmung von Planeten bzw. Wirkpunktverbindungen (denn Lilith ist der zweite Brennpunkt der Mond-Elypse) aufmerksam machen, die einem Wiederholungsmuster zu folgen scheinen: dort Mars-Venus, hier Mond-Lilith. Das bedeutet, die beiden Männer ziehen eine Frau an, die genau ihrem Mutter-Bild der vertrauten mütterlichen und der geheimen verführerischen Energie entspricht. Und die Frau (oberstes Horoskop, zwei mal klicken, und es wird größer!) hat durch die Pluto-Verstärkung, die das Jungfrau-Thema enorm übersteigert, das Bedürfnis, ihr Ego über genau diese Mond-Lilith Verbindung bei ihren Freunden zum Tragen zu bringen.

Welcher der Männer für sie wohl passender wäre? Eine Beratung, die diplomatisches Geschick verlangt. Denn man/frau sieht anhand dieser Konstellation sofort, dass sie stark Ego-gebunden ist und Partner anzieht, die ihr Durchsetzungs- und Wirkbedürfnis im Sinne der Sicherheit und Nützlichkeit scheinbar bestätigen. Doch dies kann nicht das Ziel ihres Weges sein, und es liegt auch kein Glück darin. Sie müßte vielmehr – schwer für Pluto am oder beim AC – sich der Sonne zuwenden und ihr Wesen emotional begründen, die Sprache des Herzens erlernen (eventuell über eine Gemeinschaft). Beide Männer kommen aber nicht unbedingt ihrem Sonnen-Kern entgegen, sondern dem Macht-Zentrum am AC, sind also Weggefährten einer Selbstentdeckung, die dazu führen könnte, sich der eigenen zwiespältigen Mütterlichkeit und Mutterbeziehung bewußt zu werden. Dies um so mehr, als dass Saturn am AC eine Schicksalswende anbietet und fordert. Beim ersten Mann passt sicherlich die Aszendentenspiegelung Jungfrau/Fische und die Wasser-Sonne, beim zweiten die Venus im Krebs: er mag sie. Doch sie selbst will eigentlich eine Stier-Männlichkeit im Leben, und das sagt sie auch. Er soll zuverläßig sein und familiengründungswillig. Die Idee, das ganze als Mutter-Problem zu sehen, obwohl es sich doch um Männer handelt, geht auch auf den Fische-Mond des ersten Mannes zurück, der damit das, was sie im Partnerhaus anzieht (das Fische-Zeichen), mit Anima-Kraft aufläd. Er hat also, was sie will, aber eher auf einer weiblichen, als auf einer männlichen Ebene. Sie will einen Mann und bekommt einen Mutter-Ersatz hinzu. Eigentlich ideal, andererseits jedoch auch ein exaktes Bild ihres gegenwärtigen Befindlichkeitsstandes. Käme sie mal dahin, diesen Mutterersatz nicht mehr zu brauchen, fällt auch der Mann weg. Und sie müßte – was sie (Pluto, Pluto!) auf keinen Fall will – über ihren Schatten (Lilith) springen, und ihr Sicherheitsbedürfnis für einen Mann opfern, der Sicherheit nicht bietet, sondern mit seinem Fische-AC ein Nähe-Ferne Problem hat, und eigentlich gerade in ihr Sicherheit zu finden hofft. Ob sein Mars in der Jungfrau (immerhin Erde, also trigonal zum Stier-Mars) ihren AC angreift oder auf Trab bringt, ist nicht ausgemacht: wahrscheinlich beides. Und dann die Venus in Haus 12 im Löwen bei ihr: will sie, was sie will? Ganz Frau sein im Löwen und sich damit verstecken müssen (Haus 12) passt zu einer einsamen Bucht in Kroatien.

Was Lilith eigentlich bedeutet, erfährt man an einer Vielzahl von Horoskopen durch sehr direkte Lebensentsprechungen: die Dame mit Lilith in Haus 5 arbeitet als Domina, der Mann mit Lilith in 3 hat eine Schwester, die als Prostituierte arbeitet. Und Lilith im Haus 7 zieht Geschlechtskrankheiten an. Dennoch ist auch dieses geheimnisvolle Prinzip – Lilith ist, während ich das schreibe auf 00:28º Steinbock und hat also eben das Zeichen gewechselt, acht Jahre und etwas mehr als zehn Monate wandert der/die Lilith Punkt durch den Tierkreis – nicht nur negativ, sondern die notwendige Verbindung zur „dunklen Seite der Macht“. Lilith in der Jungfrau erntet demnach vielleicht auch Mutterkorn, Lilith im Steinbock verstärkt jetzt Pluto – so manche Verirrung gesetzgeberischer Norm mag hier ihren Anfang nehmen: der Mißbrauch von Regeln allenthalben: auch Astrologen sind davon nicht ausgenommen.

Fotos, Mundan

Kleine Wintermärchenreise

Nürnberg, 22:23 – Wozu hat man Freunde? Ihr werdet´s gemerkt haben, ich war ein paar Tage unterwegs. Dass dabei aber so paradiesische Blicke herauskommen: aufwachen mit Blick auf´s Schloss, mag daran liegen, dass ich einen Schriftsteller besucht habe, aus dessen Wohnzimmerfenster man eben jenen Blick hat, einerseits, und andererseits tatsächlich gleichzeitig die Konjunktion Merkur-Jupiter stattfand. Das war natürlich Absicht, denn es ging bei dem Treffen ja gerade darum, eine Publikation vorzubereiten, in die Wege zu leiten. Dies also zur einfachen Frage, ob ein Astrologe seine Wege nach den Planeten richtet: ja. Und es ist traum- und zauberhaft …

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Verschlagwortet mit
Fotos, Mond, Mundan

Venus und Mond

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Foto Markus Termin ©

Ein Tag der Konjunktionen: Venus und Mond, Merkur und Jupiter, Mars und Pluto. Die beiden oberen bewirken, dass alles ein wenig milder gestimmt ist, als eben nur zur Konjunktion von Mars und Pluto, die ihren Höhepunkt bereits überschritten hat. Ein wenig nur: Krieg ist nach wie vor, aber man scheint sich das im nahen Osten mit der Bodenoffensive zu überlegen. Auf unterem Bild sind …

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… Venus und Mond untergehend kein halbes Grad von der Konjunktion entfernt. Das Foto zeigt den selben Ausschnitt (Horoskop kann vergrößert werden!).

Auf dem Foto erscheint der Abstand nur deshalb größer, weil die beiden tief am Himmel stehen. Man muß sich eine Verlängerung zum Erdzentrum denken, dann sieht man/frau, wie nahe Frau Venus und Frau Luna einander sind. Mädchen, die jetzt geboren werden, dürften sich als sehr weibliche Frauen ohne innere Widersprüche empfinden.

Die beiden stehen im Zeichen Wassermann, während die Sonne noch im Steinbock residiert. „Es kommt hier leicht“, schreibt Oskar Adler, „zu einer anderen Art von Kompromissen, die man Scheinkompromisse nennen könnte, weil sie zu dem Zweck geschlossen werden, von seinen wirklichen Absichten möglichst wenig zu verraten. Das Bestreben, sich nicht in die Karten schauen zu lassen, verlangt hier so machnes schwere Opfer.“