Mundan, Personen

Vollmond im Löwen

30.01.2010 06:17 Nürnberg

Noch ist Krebs-Mond, doch morgen um 14:30 folgt Löwe. Dieser Vollmond bringt die Mars-Konjunktion in Position: wer zur Hitzköpfigkeit neigt, sollte sich vielleicht für zwei Tage mit dem Tao Te King in ein Kloster zurückziehen.

Auch Mann und Frau-Dinge liegen offen kontrovers da, man gerät  leicht in Streit und, wenn wir Kepler von gestern folgen wollen, besonders die selbst eine Mars-Venus Opposition haben sind in dieses Geschehen eingebunden, oder die eine Opposition aus dem vergleichenden Umfeld haben, und sei´s nur, sie sind Vollmondkinder, denn:

“Da aber nahezu jede Aktivität des Körpers oder der Seele oder auch jeder Übergang zu einem neuen Zustand dann stattfindet, wenn zum Horoskop der Himmel ein Gegenstück bildet.”

aus Johannes Kepler, „Von den gesicherten Grundlagen der Astrologie“.

Der Erfahrung nach müssen wir auch die Löwen und die Wassermänner warnen – vor allem aber die Löwen: relax, keep cool, auch wenn es schwer fällt für zwei Tage. Entweder das, oder kämpfen, als ginge es um Alles, wie Steve Judd uns freundlich anfeuert mit seinem Skorpion-AC und der Sonne im Krebs: Blog • Steve Judd schreibt. Er selbst freilich zieht es zunehmend vor, freundlich lächelnd mit seinem Gegenüber Frieden zu halten.

Fotos, Mundan, Weltbild

Es wettert ganz schön …

Foto: Emanuel Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

heute bei Johannes Kepler gefunden:

„Nun besteht diese Sympathie nicht wegen des körperlichen Temperaments, etwa, daß der Himmel Einfluss ausübe auf die Luft, diese auf die besondere Säftemischung im Körper und diese wiederum auf Geist und Seele, sondern im Gegenteil symathisiert das Seelisch-Geistige unmittelbar mit dem Himmel, weil es doch mit dem Lichte und der Harmonie gleichen Ursprungs ist, und wirkt danach auch gestaltend auf den betreffenden Körper.

Da nun der Mensch ein geselliges Wesen ist, werden sich also die Sinne der Menschen am meisten zu gemeinschaftlichem, politischem Wirken zusammenfinden, wenn sich am Himmel die Strahlen der Planeten nach dem Prinzip der Geometrie ‚gesellen‘. Dieses Gebiet läßt sich jedoch um so treffsicherer behandeln, wenn die Horsokope derer zur Hand sind, die – um ein Wort von Tycho Brahe zu benutzen – „Die Geschicke des Staates lenken“. Von den gesicherten Grundlagen der Astrologie, These LXVIII Chiron Verlag

Auch von dort: „Da aber nahezu jede Aktivität des Körpers oder der Seele oder auch jeder Übergang zu einem neuen Zustand dann stattfindet, wenn zum Horoskop der Himmel ein Gegenstück bildet.“

Das sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen. Kepler hält nichts vom Herrschersystem, ist aber sonst in allem Vollblutastrologe offenbar ebenso gewesen.

Und eigentlich habe ich das Buch wegen des Wetters aufgeschlagen, denn Kepler liest aus den Gestirnskonstellationen das ganze Jahreswetter heraus für Herrn Peter Wok von Rosenbergh zu Böhmisch-Krumau …

Innnen Angela Merkel 17.07.1954 17:45 Hamburg, außen Transite heute: 28.01.2010 20:01 NBG

Bild bei Bedarf vergrößern!

Gemäß oberer Lehre soll es dem Land ergehen, wie seiner Herrscherin. Und bei der steht heuer Merkur genau über dem Mondknoten. Also dürfen wir reden.  Ich sehe Saturn im Waage-Zeichen, der belastet aus dem Auslands-Haus (Gerechtigkeit, Afghanistan) und wird auf Angela Merkels eigenen Saturn treffen, noch nicht heut, aber darauf zulaufend 2012 … 2013 – wenn es dem Land so geht, wie der Kanzlerin, werden wir´s schwer haben. Dazu passt die deutsche Familie, die in Tennessee Asyl bekommen hat. Tatsächlich leistet sich Deutschland mit seiner zwei-Klassen Schulpflicht – die die Geld haben, und die die keines haben und deshalb dem gnadenlos lieblosen Ausleseprinzip unterworfen sind oder sich strafbar machen – einen de facto Schulzwang, der in seiner Ausweglosigkeit und mit Behördensturheit schon viele Familien zerstört hat, und schlicht keine Chancengleichheit gewährleistet.

Daß dies hierzulande nicht in Frage gestellt wird, und das Urteil aus den USA sicherlich zu keinem Umdenken führt, auch nicht bei unserer Schütze-AC Kanzlerin, muß leider erwartet werden.

Sie sieht die prosperierende Nachhilfe-Welt vielleicht als zusätzlichen Dienstleistungs-Wirtschaftszweig?

Profitieren tun vom Schulsystem vor allem diejenigen, die sonst nur der Verwahrlosung anheimfallen würden. Für besonders sensible Kinder  (auch die sind natürlich nicht selten von Verwahrlosung bedroht) ist die Schule oft eine quälende Mobbing-Anstalt oder unerträglich langweilig, ob mit oder ohne religiösem Hintergrund.

Und es ist definitiv nicht das System, mit dem eine Bildungsrepublik punkten könnte. Die Republik scheint gelähmt und zu positiven Wandlungen nicht fähig. Ich glaub, wir müssen uns was anderes einfallen lassen …

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Sonne im Wassermann

20.01.09 05:28 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

jetzt beginnt es zu laufen: die Sonne wechselt in Zeichen der Energie, wo Venus schon steht. Pünktlich schmilzt der Schnee ab. Während die Sonne nun den Wassermann berührt und uns in einer eigenartigen Parallelität, die im Tierkreis als Symmetrie erkennbar ist, an die frühe Schütze-Zeit erinnert: Obama tut Gutes und hat sich mit der Haiti Aktion einen Friedensnobelpreis jetzt  verdient. Gleichzeitig verliert er seine komfortable Mehrheit im Senat. Konnten oder wollten sie keinen Kennedy überreden, oder war es die übertriebene demokratische Geste gegen den dynastischen Gedanken? Natürlich passt das zu einem rückläufigen Mars – für einen Löwen wie Obama, aber es eröffnet auch eine Möglichkeit zur Aufholjagd, wenn Mars wieder direkt läuft. Eine Mehrheit haben die Demokraten immer noch.

Die Zeitung von heute ist voller wichtiger Nachrichten. Eine der wichtigsten findet sich in der Süddeutschen: „Planet China“: „Feststeht, dass der Film des Regisseurs James Cameron in ganz China eine Welle beißender Ironie im Internet und selbst in staatlich kontrollierten Medien entfacht hat. Er frage sich, ob Cameron „heimlich in China gelebt“ habe, bevor er die Idee zu Avatar hatte, schreib etwa der Blogger Li Chengpeng auf http://www.sina.com. Sogar die staatliche Volkszeitung zitierte ihn genüßlich.“

Beim wiederholten Lesen stört mich „genüßlich“. Es macht den Anschein, als kumpelt der Berichterstatter der Süddeutschen, Henrik Bork, den ich oben zitiere, mit der „staatlichen Volkszeitung“: denn „genüßlich“ ist tief eigen-interpretiert. Aber nicht ist gewiß, daß diese Partei samt „Organen“ den Platz des Himmlischen Friedens brutal wörtlich nimmt. Nur, weil wir mit ihnen Handel treiben, brauchen wir sie nicht für gut zu halten.

Was wissen wir Demokraten schon von „Der Partei“? Was hat sie noch im Sinn mit dem deutschen Philosophen Karl Marx, dessen technisch-kapitalistische Revolutionstheorie sich tatsächlich gemäß seiner drei großen postulierten Rationalisierungswellen entfaltet, in deren dritter wir wohl jetzt sein müßten, oder so ähnlich.

Mundan, Personen

Jupiter im eigenen Haus

Liebe Leserinnnen, liebe Leser,

Jupiter, mögen Sie sich fragen, in die Fische? Ist der denn nicht Herr über den Schützen? Das war nicht immer so und bevor Neptun Herr der Fische wurde, war die Jupiter-Verbundenheit der Fische ausgemachte Sache. Wenig zimperlich brachte man sie mit Ausgelassenheit, Neigung zu fröhlichen und freundlichen Festen …

… und – wenn wohlhabend – mit Großzügigkeit in Zusammenhang.

Fotos: Markus Termin ©

Wenn aber arm, war die kältere, wenn auch verträumte Seite des Fische Jupiter-Hauses 12, in dem deshalb wohl im Mittelalter „Saturn seine Freude hat“, leider ebenso maßlos  … (beide Seiten wunderbar beschrieben bei Rafael Gil Brand,  Chiron Verlag ).

Was sagt aber Jupiter wirklich? Er ist in den Fischen der mit Glauben verbundene Jupiter. Im Schützen der mit Wissen. Ist er in den Fischen, dann haben wir es mit Glaubensfragen zu tun.

Wenn frau/man wissen will, wie wir selbst in dieser Zeit nach außen wirken, dann empfiehlt es sich, die Sache auf den Kopf zu drehen. Also, statt sich außen die Transite auf das eigene Horoskop zu deuten, einfach mal umdrehen und schauen, wie unser eignes Horoskop als Einflussspähre auf das Zeitgeschehen wirkt? Ich habe das einfach mal z.B.: mit meinem gemacht:

Hier sehe ich nun, wie mein Merkur im Wassermann einwirkt auf Neptun und Chiron. Und tatsächlich, das entspricht meinen Handlungen. Nachdem diese Spur gefunden ist, sehe ich meinen Jupiter den Uranus puschen, sogar in Haus 9: so ist es … Mars rückläufig im Löwen, so wie meiner? Sieg durch Rückzug? Und dann entdecke ich Venus-Venus. Hat nicht letztes Jahr um diesen Transit mein Orangenbaum geblüht … ?

Mundan, Weltbild

Wissenschaften müssen Tabus überwinden

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist nicht so, daß es nicht seriöse Forscher gibt – (Rupert Sheldrake Online – Homepage) – die sich ernsthaft mit den für nahezu jeden Tierbesitzer selbstverständlichen „spirituellen“ Fähigkeiten ihrer Haustiere beschäftigen.

Vulkan Mayon, DER SPIEGEL berichtet, und weitere Naturkatastrophen haben die Philippiner dazu gebracht, sich mal das Verhalten der Tiere vor so großen Katastophen anzugucken. Stellen wir uns einmal vor, man würde solche Forschungen in besonders gefährdeten Gebieten einfach mal mit einem Aufwand durchführen, der einem zehnten Teil des Budgets vom CERN in Genf beträgt. Doch das geht ja nicht, denn es handelt sich um „Esoterik“. Stattdessen ist ein wilder Diffamierungskampf um  Rupert Sheldrake entbrannt, oszillierend  im Heiß/Kalt Wechsel zwischen Wut und Ignoranz, was die Bereitschaft des othodoxen Naturwissenschafts-Apparatschiks angeht, gerade solche Forschungen ernst zu nehmen und zum Nutzen der Menschheit zu koordinieren. Auch die Astrologie gehört in diesen Bereich.

21.08.2010 03:14 Haiti, Port-ou-Prince

05.09.2010 02:22

Obere Horoskope geben Konstellationen an, die meines Erachtens ein Nachbeben in Haiti astrologisch nahelegen. Das erste ist die nächste Wiederholung des exakten Saturn-Pluto Quadrates, das wir hatten zum Zeitpunkt des Erdbebens, im zweiten wäre Saturn auf fast genau dem Grad, wie zur Zeit des Erdbebens, 04:39 Waage. Wesentliche andere Positionen anderer Planeten, wie zum Zeitpunkt des Erdbebens, haben sich verändert.

Naturkatastrophe: Haiti droht weiteres Starkbeben – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Ereignis, Länder, Mundan

Erdbeben in Haiti – Was schafft Zeit?

12.01.2010 16:52 AST Port-au-Prince

Liebe Leserinnen und Leser,

so ein furchtbares Unglück. Bei solchen Katastophen – noch unbeborgene Menschen liegen unter den Trümmern, die Lebenden werden kaum bergen können, Seuchengefahr wird wohl bald bekanntgegeben – sollte man vielleicht erst einmal schweigen und – wer kann – helfen:

Spendenkonten für die Opfer des Erdbebens in Haiti | tagesschau.de

Gesprochen haben aber schon andere, Wissenschaftler, und die sagen gleich voraus, daß über kurz oder lang die ganzen Inseln verschwinden werden: „Unter den Inseln der Karibik wirken höllische Kräfte. Beim interkontinentalen Zusammenstoß riesiger Erdplatten schieben sich in der Tiefe Millionen Tonnen schwere Gesteinspakete gegeneinander.“

… so schreibt der Spiegel…

Katastrophe in Haiti: Erdstoß hatte Wucht eines 100 Meter dicken Meteoriten – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

… heute. Und weiter:

„Geoforscher hatten vor solch einer Katastrophe in der Region gewarnt. Denn Erdplatten setzen die Karibik unter Druck wie eine Schraubzwinge: Von Westen her schiebt sich der Boden des Pazifiks – die Cocos-Platte – gegen die Region. Von Osten her drückt der Meeresgrund des Atlantiks. Beide Erdplatten tauchen unter die Karibische Platte, in der Tiefe werden sie quasi ausgequetscht. Im Untergrund bildet sich Magma, das regelmäßig an die Oberfläche durchbricht.“

Dies ist eine direkte „offizielle“ Stimme. Wenn Sie jetzt weiterlesen, sollten Sie sich mit dem Gedanken vertraut machen, daß wie Geologen natürlich auch Astrologen nach einem Ereignis nach Mustern suchen, um Vorhersagemethoden zu finden und zu verbessern. Wer das nicht verstehen kann, ist hier auf der falschen Blog-Seite und wendet sich woanders hin. Oder nutzt eben die oben verlinkte Konto-Nr.!

Das Horoskop oben zeigt diese Anballung im Steinbock, das Pluto-Saturn Quadrat, Saturn gerade vor der Rückläufigkeit, also sehr langsam, Merkur rückläufig auf Pluto zugehend, kurz vor der Direkläufigkeit: also auch ganz langsam. Und weiter: eine Konjunktion Neptun-Chiron mit Jupiter im Wassermann: von der anderen Seite im Löwen bremsend und Spannung haltend: der rückläufige Mars. Mond im Schützen wechselnd zum Steinbock ist dann der endgültige Auslöser gewesen, dessen, was bereits lange vorher hochgespannt gewesen war. Wesentlich ist aber das Quadrat Pluto/Saturn.

In diesem Sinn ist es natürlich wichtig, wo Saturn astro-carto-graphisch steht (Bild ist doppelt zu vergrößern), da sehen wir, daß für den Zeitpunkt des Erdbebens die Saturn-Linie für den tiefsten Punkt des Horoskops exakt an Haiti vorbeigeht. Es handelt sich um die Immum Coeli Linie, also Saturn von unten, von hinter der Erde seine Kraft vermittelnd.  Die Naturwissenschaft bietet verschiedene Konzepte: Gravitation (abstrakt, Newtonsche Rechengröße), Elektromagnetik – die uns die Nasa das letzte Jahr über so eindrucksvoll für die Auroren von Saturn gezeigt hat. Das Haus 3, wo Saturn genau steht, hat mit Bewegung zu tun, das Waage-Zeichen, welches in Haus 4 herrscht, ist der Untergrund selbst. Weiter ist wissenschaftlich bekannt, daß selbst bei nur geringster Massenschwerpunktverschiebung das ganze Sonnensystem – incl. unserer Erde – miteinander vibriert und daher die tonale Hypothese von Kepler zwar verfeinert werden müßte, aber nicht mißachtet werden dürfte mit angeblich viel „besserem Wissen“, und verantwortungslosem Gschmarri.

Und dann sind da die Sonnenaktivitäten. Sollte sich nicht aus der Bündelung von Geologie und Astronomie letztlich eine Erkenntnis gewinnen lassen, die solche Erdbeben vorhersagt? Ja, das sollte es. Und es bedeutet Verantwortung für diese eingeschlafenen und selbstverliebten Wissenschaften.

Erdbebenkonstellationen sind astrologisch bekannt. Soweit es die allgemeine, die mundane Situation zeigt, fallen sie besonders auffällig in Oppositionen und Quadrat-Stellungen von Planeten, denen auch von der Bedeutung her so etwas zugeschrieben wird: Mars, Saturn, Pluto, Uranus, Neptun und Chiron.

Bei solchen Katastrophen werden wir gewahr, daß nun plötzlich die Tagepresse doch genaue Daten und Zeiten angeben kann: „Seit am Dienstag um 16:52 die Erde bebte und wahrscheinlich tausende in den Tod riss“, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Als würde es nun doch eine Rolle spielen, wann genau es passierte, als wäre dem Unfassbaren durch eine genaue Minuten-Angabe ein Sinn abzuringen.

01.01.1804 07:17 Gonaives, Haiti

Dieses Horoskop zeigt die „Geburt“ des haitianischen Staates. Des Landes, welches in der Lage war, die französische Sklavenherrschaft abzuschütteln, wenige Jahre nach der Revolution in Frankreich selbst. Das untere Horoskop nun zeigt die Verbindung beider Bilder: innen sehen wir das „Geburtshoroskop“ Haitis, im äußeren Ring die Planeten am Dienstag Nachmittag zur Erdbebenkatastrophe:

Es ist ja vielleicht gut, daß diese Bilder nicht von allen gelesen und verstanden werden können. Denn erst mit dem doppelten Kreis-Bild fällt uns auf: Haiti selbst ist nicht nur Sonne-Steinbock, sondern auch Aszendent. Das Pluto-Saturn Quadrat steht genau über Haitis eigenem Mars im Steinbock, der dort in genauer Chiron-Konjunktion steht und aktiviert wurde, der laufende Mars retrograd auf dem Südknoten.

Saturn macht gerade, kurz vor der Rückläufigkeit bei Haitis eigenem Saturn kehrt, auch das kommt nicht jeden Tag vor. Neptun und Chiron mit Jupiter an der Spitze zu Haus 2: lösen den Bestand weiter auf.

Hätte man denn, aufgrund oberen Horoskopes, eine Erdbebenwarnung für Haiti rausgeben können? Ja, hätte man, aber wer schaut schon mal einfach so ins Horsokop von Haiti? Und ob dem Aufruf jemand gefolgt wäre, das ist zweifelhaft. Und dann könnte es nicht schaden, wenn es einen Austausch zwischen Geologen und Astrologen geben würde. So ließe sich das Risiko einschätzen.

Und was bedeutet das? Genau betrachtet geht es hier um zwei Dinge: einmal hätten wir die sogenannten laufenden Planeten, die ja oben im Außenband sichtbar sind. Doch zweitens die inneren Planeten, das „Geburtshoroskop“ Haitis, die standen dort um 1804, und wenn wir davon ausgehen, daß jetzt aktuell laufende Planeten, bzw. deren resultierende Symmetrie, einen Einfluss auf einen bestimmten Weltort hat, der als menschliche Gründung und nicht als geologische Studie hervortritt, so implizieren wir damit tatsächlich – völlig anderes, als die Naturwissenschaft – daß auch die menschlichen Handlungen eine Wirkmacht im materiellen, geologischen Sinn darstellen. Wir sind mit einer solchen Haltung nicht weit entfernt von der Hurricane-Religion Mittelamerikas, denen diese Naturgewalten direkt Ausdruck von Göttern waren und vielleicht sind.

Dennoch bin ich davon überzeugt, daß wir in Zukunft eine Naturwissenschaft hervorbringen können, die selbst für diesen Zeit-Korrelations-Zusammenhang, für diese Synchronizität des Zeit-Kraft-Gefüges des Kosmos eine handhabbare Beschreibung anbieten kann, wenn auch diese Wissenschaft Grenzen sprengend sich selbst zunächst überwinden, d.h. erfüllen muß: sich zur Logik bekennen in wirklich allen Konsequenzen: wir waren da in den 80ger Jahren schon mal weiter …, bevor Ken Wilber in Schwierigkeiten kam:  dieser neuen Wissenschaft wird sich die Astrologie gut aufgehoben fühlen und gleichfalls verändern.

Sokrates:
“Wie nun die Seele unsterblich ist und
oftmals geboren, und, was hier ist und in der
Unterwelt, alles erblickt hat; so ist auch nichts,
was sie nicht hätte in Erfahrung gebracht ……
denn das Suchen und Lernen ist demnach
ganz und gar Erinnerung“

Auf diesem Weg wird sicherlich „Zeit“ selbst neu definiert werden müssen. Denn unser Konzept von Zeit basiert darauf, Erinnerungsräume zu schaffen, innerhalb derer wir uns fundamental an kosmischen Rhythmen orientieren können. Außerhalb dieser „künstlichen“ Erinnerungsräume, die sich sogar bis an die Entstehung des Weltalls erstrecken (wollen), existiert Zeit nur in vollkommener Unmittelbarkeit. Und diese Unmittelbarkeit beinhaltet folgende Weisheit: da alle Handlungen und Impulse die Folge von vorangegangenen Handlungen und Impulsen sind, können wir in der Zeit Muster der Wirksamkeit finden, wenn wir akzeptieren, daß „Zeit“ selbst nicht nur relativ, sondern absolut relativ ist. Und daher eben wirklich nur bedingt existiert. Wir müßten nicht nach „Dunkler Materie“ suchen, sondern nach Dingen, die „Zeit“ schaffen. Denn dies ist das Gegenstück zur Entropie. Was schafft Zeit?

Und es ist nicht erstaunlich, daß diese Muster auf einer höhern Ebene symmetrisch korrespondieren: die Verbindung zwischen Astrologie und Astronomie wird die Symmetrie sein. Nach Kepler.

Nachtrag zu den KommentatorInnnen: ja, es stimmt: und daß aus einer Herzens-Ebene Obama richtig handelt.

Immer wieder wurden auch genaue Vorhersagen von Astrologen für Ereignisse gemacht, es gibt Beispiele zu Hauf, doch diese Vorhersagen haben die Ereignisse nicht verhindert. Und darauf soll es doch hinauslaufen? Sie auch:

Astrology and Natural Disasters – Astrodienst

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Sonnenfinsternis als Ring

Bild: Nasa

„And – thirty hours till Saturn goes retrograde.  Sixty hours until the eclipse.  Seventy five hours until Mercury stops retrograding.  Hundred and thirty hours until the Moon and Jupiter together enter Pisces.  Deep breathing is suggested, I think the next week could be a rollercoaster.“ aus: Blog • Steve Judd

15.01.2010 07:06 Nürnberg

„Ja, und: in dreißig Stunden geht Saturn rückläufig. Noch sechzig Stunden bis zur Eklipse, fünfundsiebzig Stunden bis Merkur seine Rückläufigkeit beendet, hundertunddreißig Stunden bis Mond und Jupiter gleichzeitig in die Fische eintreten. Tief Luftholen wird empfohlen, ich denke die nächste Woche könnte eine Achterbahnfahrt sein.“

Diese Sonnenfinsternis hat sich bei mir schon in dem Post über Orangen und Schokoladenkekse angekündigt und die Tag- und Nachtbilder der Hochstrasse, bevor ich mich damit ernsthaft beschäftigte. Wer will, kann dies: Orangen (Sonne) und Mond (Kekse) als Finsternismetapher sehen. Solchermaßen und in der Resonanz von Empfindungen, finden wir sogar eine starke Wirkkraft dieser Finsternis, dem ersten Neumond des Jahres. In der AstroCartoGrafie sehen wir (Bild wird durch Anklicken vergrößert) die direkten Planetenlinien; die durch die Verbindung der kardinalen Horoskoppunkte auf unterschiedlichen Weltorten, aber zur selben Weltzeit über die Weltkarte sich erstrecken:

Sonnenfinsternis 15.01.10 07:06 Nürnberg Zeit

In Neuseeland ist Nachmittag und ein Krebs AC steigt auf: dort sieht man die Sonnenfinsternis wohl. Nicht jedoch bei uns. Bei uns ist Steinbock-AC und die Sonnenfinsternis betont nochmal die Pionierleistung (Mondknoten in Steinbock), die dieses Jahr vollbracht sehen will im Zeichen Steinbock in unseren Breitengraden. Dies soll zur Zeit mit Liebe (Venus), Sonne (Bewußtsein), dem rückläufigen Merkur, also unserem Sinn für althergebrachte Werte in Gottesfurcht (Merkur dreht kurz vor Pluto, Zeus´ Bruder wieder direkt, wie ein wilder off-road biker, der eine Staubbremsung provoziert) und mit Pluto selbst, also einer gründlichen Umwandlung dessen, was wir uns unter Steinbock-Autorität – vorstellen, geschehen.

Allerdings ist der Aszendent durch die Finsternis beeinflußt bei uns, weshalb wir wohl so stark verbunden sind, wie zur Zeit. Also sollten wir bei uns selbst anfangen. Satt nach Kopenhagen zu gucken, hier alles Mögliche tun. Ohne Abkommen. Einfach nach dem alten Sinnspruch, zuerst vor der eigenen Tür sauber zu machen! Nada mas, wie man in Spanien sagt – um mehr geht es gar nicht. Mit anderen Worten: statt uns auf Politiker zu verlassen, müssen wir selbst Initiative ergreifen. Das ist vor allem ein Problem des Nahverkehrs und eine gewaltige Aufgabe: da ist er, der Merkur rückläufig – also das Bewegungsprinzip im Steinbock, die Pannen der U3, die Scheckkarten-Europa-Sache, die Mannschaft von Togo, die zurückfährt mit tödlichen Verlusten, aber auch die steckenbleibende Seilbahn, der Verkehr schlechthin.  Nochmal die notwendigen Diskussionen um Banker-Aufsicht. Das Thema (Steinboch = Regeln) schwillt an.

Vor allem aber die Sache mit der Fußballmannschaft gibt mir sehr zu denken. Das finde ich zu ernst, um einfach zur Tagesordnung überzugehen. Man fühlt sich an München 1972 erinnert, die Olympiade, auf der ausgesucht israelische Sportler ermordet wurden. Gleich hat sich unsere gleichgeschaltete Presse auf business as usual berufen und Togo ist nicht dabei. Und dies im Jahr der Weltmeisterschaft, so wurde ziemlich einmütig ein kühner Vergleich irgendeines südafrikanischen Ministers herangezogen, hätte mit der WM in Südafrika so wenig zu tun, wie die WM in Deutschland mit dem Krieg im Kosovo, wie sinngemäß zitiert wurde.

Wir sehen auf dem AstroCartoGrafischen Bild zur Sonnenfinsternis die Neptun, Jupiter und Chiron Gemeinschaft durch Angola am Aszendenten verlaufen. Ich denke, der Vergleich des Offiziellen ist nicht beruhigend. Wir müssen uns mehr mit den Dingen befassen: schon wieder ist Öl im Spiel. Auch Neptun!

Mundan

Venus hinter der Sonne in Cazimi

11.01.2010 12:07, Nürnberg

copyright

Liebe Leserinnen und Leser,

es sind die unteren Konjunktionen mit der Sonne, also wenn Venus zwischen Erde und Sonne steht, die das Pentagramm zeichnen, das die Menschheit verbindet. Das besondere ist auch der Mondknoten, der ebenfalls hier im Steinbock steht. Wo ist diese Stelle in Deinem Horoskop? Bei genauer Überlegung müssen aber auch die Konjunktionen von Venus mit Sonne hinter der Sonne miteinander verbunden ein weiteres Pentagramm ergeben, oder nicht? Korrigiert mich hier jemand, falls ich mir das anders vorstelle, als es ist?

Venus hinter der Sonne in Cazimi, also im Herzen der Sonne, muß gewiss anders beurteilt werden, als wenn sie vor der Sonne steht: in jedem Fall aber bilden Venus, Sonne und Erde eine Linie, wenn Venus im Herzen der Sonne steht.

„Die Rotation der Venus ist im Gegensatz zum sonst fast ausschließlich vorherrschenden Drehsinn der Eigendrehung und der Umlaufbewegung der Planeten und der meisten Monde rückläufig (retrograd), das heißt, auf ihr geht die Sonne im Westen auf und im Osten unter. … Durch die geringe Neigung des Venusäquartors gegen die Bahnebene gibt es auf dem Planeten keine Jahreszeiten.“ (Venus (Planet) – Wikipedia)

Fotos: Markus Termin ©

Mundan, Personen, Poetry

Anette von Droste-Hülshoff

Annette von Droste-Hülshoff, Gemälde von Johann Joseph Sprick (1838)

10.01.1797 15:00 bei Münster

Liebe Leser und Leserinnen,

wie fein die Steinbock-Frau in diesem Antlitz seitlich geneigt schmunzelt, und doch der Krebs-AC um die Augen-Partie herum sichtbar wird. Wir kennen Sie als alte Hüterin des 20-Mark Scheines. Wenn ihr den Krebs-Anteil subtrahieren wollt, dann schaut zum Vergleich ein Portrait der Bundeskanzlerin an, nehmt das Ähnliche im Bild, und ihr habt es.  Der Ton unteren Gedichts trägt aber einen erdenschweren Steinbock-Ton. Doch mit Jupiter in den Fischen, wo er heuer bald, den 19. Januar auch wieder hineingeht, da ist frau doch gläubig, sie kann nicht anders. Diesen Fische-Jupiter, finde ich, hat der Maler Johann Joseph Sprick wunderbar in dem blauen Kleid dargestellt. Ich liebe diese alten Gemälde und ich gebe zu, auch Frau Droste-Hüllshoff, die Frau Bindestrich unserer alten Gymnasialtage, mag ich sehr. Obwohl ich erst heute anfange zu verstehen, was sie mit jener Novelle, die wir alle lesen mußten: „Die Judenbuche“ ausdrücken wollte. Unsere damaligen Gymnasiallehrer verstanden es nicht. Es bleibt aber ihr Verdienst, uns solche 20-Mark-Schein-Literatur aufgezwungen zu haben.

Ich gebe zu, daß der Holz-Frevel, der im Zentrum dieser Novelle stand, mich tief berührte. Und dies ist dafür der Grund: wer jemals Gelegenheit hatte, gut eingepackt in Fellschuhe und Winterjacke durch frisch verschneite Wälder zu stapfen und dann, in der Dämmerung schon, an der Angstgrenze, den Wald und die wilden Tiere doch nun zu verlassen, auf einen Ring glühender Asche stiess: rotglühend mit einem weißen Aschekranz, von dem ein Duft verströmte, der tiefstes Wohlbehagen im stillen Wald vergeistigte, weiß, was ich meine – ohne Angst, der Wald könnte frühzeitig dunkel werden.

Die Waldarbeiter, die dieses Feuer nach ihrer Arbeit aus gewaltigen Ästen der Fichte zu großen Haufen zusammengeworfen im frisch gefallenen Schnee glimmen ließen, waren schon zu Hause vor dem Fernseher. Sogar die Bierflaschen hatten sie diesmal mitgenommen. Aber der Wanderer, die Einsamkeit sogar gerade einmal genießend, der fand hier

das Feuer in der Mitte von blauem frischem Schnee

am Rand des Tages und am Rand der Zivilisation,

bereitet in der Wildnis.

Und … wie das duftet, Freunde! Nicht nur duftet es, es leuchtet auch golden! Oh Gott! Es ist Anbetung wahrlich wert. Und Weihrauchduft … /….  Ich habe für solche Zwecke wirklich ein wenig Weihrauch aus Aden. Der Mond ist im Skorpion im Sextil zur Sonne im Steinbock. All dies passt auch zu Merkur retrograd im Steinbock … Nun, aber was sagt es eigentlich? Ist ja vor allem die Verbindung – „Buche“ – :  und Wort, die Versöhnung in der berühmten Erzählung „Die Judenbuche“ sucht. Die Weisheit dahinter ist wahr und tief. So tief, wie jenes Feuer im Wald.

Nun müssen wir uns bewußt sein, daß diese Erzählung ein Versuch der Versöhnung war, bevor das endgültige Unheil Gestalt würde. Also gescheitert. Und wir sind auch ohne Recht auf Tränen in den Augen, selbst aufgrund des rot-glühenden Holzfeuers.

Gibt es daher eine Zukunft im Glauben an irgendetwas? Hm … Was meint ihr? Alle glauben an irgendetwas. Sie nennen es nur unterschiedlich.

Am ersten Sonntag nach Hl. Drei Könige

Und sieh, ich habe dich gesucht mit Schmerzen,
Mein Herr und Gott, wo werde ich dich finden?
Ach, nicht im eignen ausgestorbnen Herzen,
Wo längst dein Ebenbild erlosch in Sünden:
Da tönt aus allen Winkeln, ruf‘ ich dich,
Mein eignes Echo wie ein Spott um mich.

Wer einmal hat dein göttlich Bild verloren,
Was ihm doch eigen war, wie seine Seele,
Mit dem hat sich die ganze Welt verschworen,
Daß sie dein heilig Antlitz ihm verhehle;
Und wo der Fromme dich auf Tabor schaut,
Da hat er sich im Tal sein Haus gebaut.

So muß ich denn zu meinem Graun erfahren
Das Rätsel, das ich nimmer konnte lösen,
Als mir in meinen hellen Unschuldsjahren
Ganz unbegreiflich schien, was da vom Bösen,
Daß eine Seele, wo dein Bild geglüht,
Dich gar nicht mehr erkennt, wenn sie dich sieht.

Rings um mich tönt der klare Vogelreigen:
»Horch auf, die Vöglein singen seinem Ruhme!«
Und will ich mich zu einer Blume neigen:
»Sein mildes Auge schaut aus jeder Blume.«
Ich habe dich in der Natur gesucht,
Und weltlich Wissen war die eitle Frucht.

Und muß ich schauen in des Schicksals Gange,
Wie oft ein gutes Herz in diesem Leben
Vergebens zu dir schreit aus seinem Drange,
Bis es verzweifelnd sich der Sünd‘ ergeben:
Dann scheint mir alle Liebe wie ein Spott,
Und keine Gnade fühl‘ ich, keinen Gott.

Und schlingen sich so wunderbar die Knoten,
Daß du in Licht erscheinst dem treuen Blicke:
Da hat der Böse seine Hand geboten
Und baut dem Zweifel eine Nebelbrücke,
Und mein Verstand, der nur sich selber traut,
Der meint gewiß, sie sei von Gold gebaut.

Ich weiß es, daß du bist, ich muß es fühlen,
Wie eine schwere kalte Hand mich drücken,
Daß einst ein dunkles Ende diesen Spielen,
Daß jede Tat sich ihre Frucht muß pflücken;
Ich fühle der Vergeltung mich geweiht,
Ich fühle dich, doch nicht mit Freudigkeit.

Wo find ich dich in Hoffnung und in Lieben!
Denn jene ernste Macht, die ich erkoren,
Das ist der Schatten nur, der mir geblieben
Von deinem Bilde, da ich es verloren.
O Gott, du bist so mild und bist so licht!
Ich suche dich in Schmerzen, birg dich nicht!

„Daß eine Seele, wo dein Bild geglüht, Dich gar nicht mehr erkennt, wenn sie dich sieht …“,  so schreibt sie: also sind „Sehen“ und „Erkennen“ zwei Dinge, nicht Eines? Klar und deutlich.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Mundan

Sicherheit im Zeichen der …

Foto Markus Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

das Thema Vampir ließe sich auch gut in Nürnberg verfilmen. Die Kulisse hätten wir. Das kommt davon, wenn Neptun im Skorpion Leute, die sich Geschichten ausdenken, auf Neptun im Schützen Leute treffen, die das Handwerk des Verfilmens beherrschen, damit Pluto im Skorpion twens und teens sich das angucken.

Dabei stellt sich regelmäßig heraus, daß Vampire die besseren Menschen sind. Nur diese blöde Blutsaugerei! Zssss … Einfach nicht mein Geschmack. Ich gehöre zur Jungfrau-Pluto Generation.

Der Mond steht noch im Zeichen Waage. Er wird bald ein Trigon zu Jupiter haben, und ich denke, damit wird der Wassermann mit den gerechten Kräften des Ausgleichs aufgeladen, die Mond, das große Schwungrad, vom Saturn-Transit in der Waage ja mitbringt. Ich meine, diesen Waage-Mond spürt man/frau immer ein wenig durch Ernsthaftigkeit. Denn geht der Mond im Zeichen Saturns, kommen die Dinge zu ihrer Ausdrucksform, soweit sie sich auf Gefühle beziehen. Mond und Saturn passen gut, sind wie Gralskelch und Inhalt – Wein … ?

Wo bleibt denn die Soziologie, die urbane Ethnologie und die religöse Philosophie? Durch dieses Trigon vielleicht, denn es werden ja Schönheit und Genialität verbunden durch Mond und Jupiter, während Mars, rückläufig dazu die Opposition im Löwen behauptet und den Optimismus bremst.

Super interessant natürlich alles, was dort im Steinbock abläuft. Da ist ganz schön was los, Merkur rückläufig verlangt das ganze Programm … geht sogar nochmal fast bis zu Pluto zurück, um alle Steinbock-Fragen gewissenhaft zu überdenken: „Was sind die Grundlagen?“ Damit wir wissen: „Was sind die Ziele?“

Nürnberg 07.01.10  –  21:20