Mundan, Poetry

Berlin merkwürdig

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Liebe Leserinnen und Leser,

merkwürdige Atmosphäre hat diese Stadt – in der Mode ist alles im Klischee festgefahren – immer noch laufen ganz in schwarz gekleidete einsame Wölfe mit Hornbrille herum, Punks oder Pseudo-Punks mit neonfarbigen kleinen Irokesen, schwule Pärchen, die genauso gekleidet sind, wie Paul Gaultier es will – ein jeder nimmt brav Platz in der jeweiligen Nische seines Ego-Spiegels. Eine Generation hiergebliebener Ergrauter erträgt es stoisch, daß immer wieder junge Menschen von der Stadt angezogen werden, die – on and on – denselben Blödsinn treiben, wie sie selbst vor langer Zeit. Und wer Glück und Geld hat, macht sich langsam für seine/ihre Abreise nach Griechenland über´n Winter bereit – denn alle wissen, daß Berlin im Winter ziemlich fies sein kann.

Außerdem liegt eine psychedelische Verhaltenheit in der Luft, ein Lauern fast – zwischen US-Touristen, denen das hier in der Tat vorkommen muss, wie ein pittoresker Wunderzirkus – lauter Autisten mit  ihrem jeweiligen MP3-Programm im Knopfohr …

Wassermann AC in Berlin06.10.2014 16:50 Berlin

Weltstadt – angesagte Stadt?! Hm … Warum dann diese Stimmung?! Völlig im Kontrast zu den unglaublich schönen Höfen, die es in der ganzen Stadt gibt, die ein Wohnen möglich machen, in dem sich rasch vollkommene Privatheit mit absoluter Öffentlichkeit tauschen läßt …

IMG_1968Und doch fragt man sich: was ist hier los? Was ist mit den Leuten los? Wer hat sie alle verzaubert?

Das kommende Mars/Jupiter Trigon legt nahe, die Kraft weise zu gebrauchen, anstatt sie in Agression fehlzuleiten: „Use the force, Luke!“

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Mundan, Poetry

Mond/Neptun in Den Fischen …

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Liebe Leserinnen und Leser,

gerade in Berlin  – seit ca. 1989 zum erstenmal – oben im Bild das Café Hardenberg: Stunden um Stunden dort gesessen zwischen 86´ und 89´ mit anderen wahnsinnigen Bohemians …

Mond Neptun Berlin05.10.2014 19:42 Berlin

… um über den Wandel unserer kreuzblöden Betonkultur zu diskutieren: wir waren ja – jede/r für sich – ganz sicher die Auserwählten, eben solches zustande zu bringen … ; passend zu Mond/Neptun ist durchaus auch dieses Sehnsuchtsbild:

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Mit Mond/Neptun wissen wir eigentlich gar nichts: außer jener unbestimmten Sehnsucht, daß wir nicht dort bleiben können, wo wir sind, und daher endlich – der Herbst ist angebrochen – jener Abflug in die Auen ansteht, die uns – da sind sich eigentlich alle sicher – schon immer versprochen waren. Stattdessen aber nimmt unbarmherzig das Licht ab, und obwohl wir schön sind, wie die Lilien auf dem Felde …

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… werden wir bald frieren – und das wird die Melancholie vertreiben, und eventuell auch diesen jungen Mann dazu bringen, sich was zum Anziehen zu besorgen …

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… zumindest, wenn man es nicht mehr so kuschelig hat in Mutters warmen Bett …

Und Merkur rückläufig im Skorpion: – ich konnte die letzten Tage nicht ins Netz; und die Sache mit der Wunde, die Skorpion sticht (Sex) – mit rückläufigem Vergangenheitsbezug … oh boy … ist für die Seele keine ungefährliche Sache … daß ihr das Lachen fröhlich bleibt!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Deutschland = Thiutsland = des Zeus´ Land

Liebe Leserinnen und Leser,

DeutschlandInnen Neues Deutschland, 03.10.1990 00:00 Berlin, außen 02.10.2014 22:02 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

man hat ja bei diesem Horoskop das Gefühl, es kann nicht beim Südknoten am AC bleiben (obwohl die Aufgabe der „Vergangenheitsbewältigung“ ungelöst ist).

Dennoch zieht Venus – die/der Gewandelte – genau durch den Sektor Waage – wie die Sonne auch. Es ist gut, wenn wir dem Nordknoten im Wassermann – dem Zeichen der Freiheit – mit dessen „Herrscher“ – dem Uranus – im Haus 6 = praktisches Leben & Gesundheit … Priorität geben.

Die Flüchtlinge kümmern als Pluto über unserem Neptun stehend, Neptun laufend im Quincunx zu Jupiter Radix Deutschland … bringen uns übers Mittelmeer in Seenot …

Nur eben, im Zeichen Fische ist auch unser Mond, und je näher Chiron ranrückt über den Mond – im Radix steht er ja passend im Krebs – desto näher rückt die Stunde der Wahrheit – im kollektiven Schuldbewußtsein der Deutschen: es endlich zu begreifen, daß wir ein langsam heilendes Tätervolk sind, das keine Patronengürtel-Ministerinnen braucht.

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Daß unsere Armeefahrzeuge zur Luft, Wasser und Erde nicht intakt sind, finde ich – anders als J.Joffe von der ZEIT – absolut korrekt. Von unseren Streitkräften geht seit 1990 das Signal aus: wir sind Mars im Zeichen Zwillinge im Haus der Freundschaft (11): wir wollen reden!

Nun aber, was ist, wenn das Volk (Mond Herr von 12) der heimliche Feind ist? – während die offenen Feinde – Uranus im Steinbock – durchs praktische Alltagsleben gebunden sind …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Orientierung

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Biene

Liebe Leserinnen und Leser,

Biene ist Venus/Merkur – seit hellenischen Zeiten, dem“ Hymnos an Hermes“ …

μέλισσα – Mé-lissa … ha (Oberton) … – die Heilung vom stechenden Stachel – Mars in Jupiter? – ist ja schon in des Wortes Klang enthalten … und sie saugen den Nektar im Herbst beim Südwestpark, dem Nürnberger Dienstleistungsbiotop – wo es – zugegeben – im Herbst gut riecht nach Kiefern, mit demselben inbrünstigen Eifer, wie im Frühjahr. Es müßte mehr Imker geben. Aber wir sollten den Honig – anders, als Nietzsche meinte (Zeichen Waage geboren) im „Zarathustra“ – den Bienen lassen (bis auf – selbstverständlich – die Heilzwecke – „Eure Nahrungsmittel seien Heilmittel … “ – !?) – oder implizierte er – aus dem Elfenbeinturm? – genau dies?! – schon allein wegen „Varoa“-Milbe und den beteiligten Einzellern … ?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus