Titel eines neuen Buches von Andreas Mussenbrock
Liebe Leser und Leserinnen,
nur ein kleiner Spaß heute, morgen wieder mehr über Astrologie ….!
Astrologie in der Nachfolge der heiligen drei Könige
Wer diesen Blog verfolgt, weiß, daß ich Luftschiffe auch für den städtischen Nahverkehr propagiere. Nachfolgende Idee ist jedoch auch bemerkenswert:
Designprojekt „Aircruise“: Luxus-Luftschiff der Zukunft – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Reise
Serge Gainsbourg 02.04..1928 04:45 Paris
Charlotte Gainsbourg 21.07.1971 22:15 London
Jane Birkin, 14.12.1946 11:00 London
Liebe Leserinnen und Leser,
Es gibt einen neuen Film über Serge Gainsbourg, den erotischen Zauberflüsterer unserer Steh-Tanz Parties im Alter von 12. Der Widder als Neptunier, drei mächtige Konjunktionen hat er und obendrein Uranus, den Befreier, die Revolution im eigenen Zeichen Widder und im ersten Haus! Und so sieht sein eigenes Haus aus, das Charlotte, seine Tochter, die gern noch „böser“ sein möchte, als ihr Vater, versorgt:
©: Datei:Maison Serge Gainsbourg.jpg – Wikipedia
Ich meine, das passt nun wirklich zu so einem Fische-Aszendenten. Den seine Tochter ebenso hat, wie er. Oder den Wassermann-AC, den die Mutter, Jane Birkin lebt: alle drei Horoskope sind in der Zeit sicher etwas ungenau! Die Feinheiten aber sind typisch für einen astrologischen Familienvergleich, den Mars auf nahezu dem selben Grad wie der Vater, sein Haus 5 mit Pluto das Haus seiner sich nun wahrhaft plutonisch gebärdenden Tochter. Nämlich das Haus 5 seines Horoskopes, das Krebs Haus und ebenso bei der Mutter, Haus 5, das Kinder-Haus als Krebs-Haus, wenn ein wenig an der Geburtszeit korrigiert wird. Und nun ist Charlotte sogar doppelter Krebs. Und mit Venus sogar dreifach.
Mond zu Mond beim Paar Jane/Serge ist der verbindende Grund des Paares, seine Fähigkeit, überhaupt etwas ordentlich hinzukriegen bei all dem Fusel und überhaupt der Wunsch, die Jungfrau als Ehefrau zu haben. Und natürlich sein Saturn im Steinbock: er fand einen wohl nötigen Halt an Jane. Doch das Beste: Sie ist genau einen Mondknotenumlauf später geboren, ihr seht dies mit meiner Aspektscheibe eingetragen:
Vergleich: Serge innen und Jane außen.
Was für ein feines Instrument für den Partnervergleich so ein Horoskop ist. Die erwähnten Muster: Mond im selben Zeichen, Saturn im Sonnenzeichen des Partners/der Partnerin, Sonne trigonal – dies sind keine zufälligen oder gelegentlich auftretende Muster, die sich astrologisch zeigen, sondern – zwar leicht variable, aber regelmäßig deutlich sichtbare Symmetrien.
Wer sich auch nur ein wenig auskennt und damit beschäftigt, findet sofort Schlüssel und Wegweiser in die Zauberwelt der Astrologie. Wie einfach wäre hier auch den Ansprüchen wissenschaftlicher Objektivität genüge getan. Denn – wie gesagt – das Beispiel ist ja nicht Ausnahme, sondern Regel im Familienvergleich.
Ganz unten nun noch als Abschluss das Vergleichshoroskop zum Datum des Herzinfarkts der Serge zu seinem Geist zurückbrachte im März 1991. Pluto Opposition Uranus im Quadrat zur Sonne, Mars über Mondknotenachse … und wohl überfordert durch Sonne AC und Venus über Sonne, alles Sonnen-Themen, die bekanntlich ans Herz gehen. Muss dann auch der Infarkt kommen? Nur, wenn man lebenslangen Raubbau an der eigenen Sonnen-Jupiter Konjunktion betreibt. Ihr kennt Gainsbourg gar nicht? Probierts damit:
Cover oben: aux Armes et cætera, 1971
Innen Serge G., außen Transite für 02.03.1991 12:00
Witzig, genau als ich über James Cameron und Avatar, seinen Film, in dem der fiktive Planet „Pandora“ Schauplatz des Geschehens ist, schrieb, stand Pandora, der Asteroid gleichen Namens in exakter Konjunktion zu Uranus in den Fischen. Pandora als mythologische Figur ist ja wohl eine frauenfeindliche Posse um Prometheus zu bestrafen, der sich – wie immer – das Feuer aus dem Himmel gestohlen hatte. Diese Geschichte zeigt, was die ollen Griechen für patriarchalische Stinksocken waren. Und nun, da Pandora, der Asteroid gleichen Namens mit Uranus in einer Richtung steht, von uns aus gesehen, findet ihre mythologische Befreiung statt. Denn – jede Wette – viele, die den Film sehen und von ihm geprägt werden, werden Pandora als exotisch geheimnisvolle Wunderwelt betrachten, nicht als Büchse des Übels, einem Übersetzungsfehler von Erasmus von Rotterdam …
Das Auto: Büchse der … Foto Markus Termin ©
In China, so wurde geschrieben, hat man den Film als subversive Überzeichnung chinesischer Umsiedlungs-Tragödien interpretiert: zufällig. Wenn man nur überlegt, wie schnell die Wandlungen gehen: erst seit ca. 1989 gibt es das Internet, erst wenige Jahre vorher den PC, entwickelt in den USA von Personen, die jetzt noch im öffentlichen Leben aktiv stehen. Und kraft dieser Erfindung dreht nun China, zuerst nur passiver Nutzer, den Spieß um und entwendet dem Erfinder seinen Vorteil. Damit nun dieser – die USA – wieder Einfluss nimmt in die Bewußtseinsentwicklung auf einer quasi geistigen Ebene der Selbsterkenntnis: der Osten findet durch den Westen nachhause wie der Westen vorher durch den Osten … hopefully, sir.
Andreas Weber 04.11.1967, keine Zeit, Hamburg
Liebe Leserinnen und Leser,
es kommt gar nicht so oft vor, daß ein studierter Biologe uns eine Innenschau des naturwissenschaftlichen Betriebes liefert, und dennoch in der Lage ist, im wahrsten Sinne des Wortes Zeugnis abzulegen von den unbekannten Welten jenseits der geistigen Begrenzungen, in denen dieser Betrieb bislang befangen ist. Ein studierter Biologe mit konkreten Vorschlägen, Darwin zu überwinden, durchdacht und vorsichtig im philosophischen Bereich. Sein Mars im Steinbock gibt ihm die notwendige Durchhaltekraft, das Beharrungsvermögen, das nötig ist, um gegen den Strom des Vergessens anzuschwimmen. Welchen Vergessens? Der Mann ist Zeitgenosse und recht jung: wunderbar, solche Weggefährten zu haben! Der Titel des Buches passt zum Sonnenzeichen, er hat den Schütze-Mond als Taschenorakel bei sich. Selbstredend haben sich die „Kritiker“ aus dem wissenschaftlichen hard-core-Lager schon bemerkbar gemacht: sie fordern mehr Wissenschaft, weniger Poesie. Sie haben aber nicht verstanden, was Sprache ist. Außerdem wollen sie bloß davon ablenken, daß Andreas Weber sehr wohl auf den Punkt kommt: er wendet die Nicht-Lokalität der quantenphysikalischen Erkenntnisse auf die Biologie an: – – ? – – ! Dabei stellt sich heraus, wenn man und frau dies auf das gesamte Sein bezieht, daß die zeitlose „Verbindung“ des Seins real ist. Vielleicht das Wichtigste wissenschafts-philosphische Buch des neuen Jahrhunderts.
Hier noch ein Auszug aus einem anderen Buch, nicht minder bedeutend:
„Etwas mehr philosophisch könnte es so formuliert werden: Ontologisches – die Frage nach dem Sein betreffendes – Philosophieren ist so lange möglich, als das Erkennen nicht infrage gestellt wird. Wird dieses problematisch, so kann es nichts Dringenderes geben, als diese Frage zu klären: denn nur ein naives Bewußtsein, für das eben „Erkennnen“ nicht als Frage besteht, kann eine ontologische Behauptung aufstellen, ohne zu bemerken, daß sie Ergebnis des Erkennens ist*. Trotzdem wird der Anspruch, es sei „Wahrheit,“ erhoben.“ Aus Georg Kühlewind alias György Székely: „Die Wahrheit tun“.
* Hervorhebung M.T.
Die Sonne huscht heut durch die Wolken,
Als wär sie eine kleine Fee.
Frau Holle schiebt mit ihrer Wäsche
Die Reinheit selbst durch den Geleee.
Die blauen Spiegel zwischen wogenden Lüften
Das sind Frau Holles breite Hüften
Und überall liegt weißer Schnee,
Süß, wie ein frischer Schluck Sahne.
William Sumerset Maugham: 25.01.1874 09:30 Paris


Liebe Leserinnen und Leser,
„Er sah sich als „in the very first row of second class writers“ (dt.: „in der vordersten Reihe zweitklassiger Schriftsteller“), eine Selbsteinschätzung, die vielleicht auch seiner skeptischen Grundhaltung zuzuschreiben ist. Die meisten Kritiker meinen, Maugham habe im Grunde genommen „zu viel“ gesagt; nichts sei übriggeblieben, was der Leser selbst folgern müsse. Manche behaupten auch, Maughams Werke seien zu zynisch und distanziert. Darüber hinaus hält man seinen übertriebenen Realismus für einen Stilmangel. Unbestritten ist, dass Maugham neben seiner Fähigkeit zur Beobachtung eine auch unter Schriftstellern nicht allzu häufig verbreitete Gabe besaß: Er hatte einen untrüglichen Instinkt für Geschichten und dafür, wie man sie zu erzählen hat. Hiervon legen besonders seine zahlreichen Kurzgeschichten beredtes Zeugnis ab.“ (William Somerset Maugham – Wikipedia)
Ich zitiere hier Wikipedia so ausführlich, weil der liebenswerte Wassermann so klar beschrieben wird: „skeptische Grundhaltung, zynisch und distanziert, übertriebener Realismus“ … da haben wir den Wassermann. Und wenn er die Sonne mit Saturn verbindet, erst recht. Mond im Zeichen Stier gibt ihm die Mütterlichkeit des Paten.
Ich selbst lese „second class writers“ auch sehr gern, vielleicht sogar lieber. Und er war ein meistgelesener Autor seiner Zeit mit Millionenauflagen. Die Perspektive, aus der er erzählt, ist die des reisenden Kolonial-Gentlemans. Ich lernte seine Bücher in einer merkwürdigen Situation kennen, als ich vor 12 Jahren zusammen mit einer 83-jährigen Fische-Malerin in einer Nürnberger Künstler-WG lebte und ihr seine Kurzgeschichten – in deutsch – Werke aus der Bibliothek ihrer tragisch verstorbenen Tochter vorlas, denn die Dame konnte selbst nur mit einem starken Vergrößerungsgerät lesen. Nie haben wir eine bessere Möglichkeit, Literatur zu begreifen, als wenn wir einer zweiten, aufmerksamen Person vorlesen. Ich spürte das damals intuitiv, wußte, daß es ein Geschenk war, lesen zu dürfen. Wenn ihr des Englischen mächtig seid, versucht dies, zu deutsch gibt´s Maugham bei Diogenes:
Und Maugham, der Wassermann, erzählt wahrlich spannende Geschichten. Sie sind alle erfunden, aber nur soweit es nötig scheint, Versatzstücke der Wirklichkeit zur Wahrheit zu verflechten.
Das dritte Haus des Schreibens wird von Merkur beherrscht, der mit Venus eine genaue Konjunktion bildet im Haus 11, dem Haus der Öffentlichkeit im Steinbock, dem Zeichen der Beständigkeit. Einen Wassermann wie Maugham zu lesen, ist „Medizin“ für Löwe-Aszendenten!
Es ist die Ge-Harmonika,
Die hier im Kreise geht
und dabei Töne durch
Den Äther legt.
Damit wir weiter
Auf dieser tönernen-Leiter
Mit den Heiligen
Einmarschieren …
Schwingender Planet: Die Erde brummt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft
Liebe Leserinnen und Leser,
Die Erde hat einen Hum! Im mittleren Teil des Spiegel-Artikels gibt es die Möglichkeit, den Ton der Erde zu hören. Sofern sie eine sound-karte haben, unbedingt reinhören! Nun müßte man diese Geräusche auch mit astronomischen Daten abgleichen, was scheinbar noch nicht passiert?
Annette von Droste-Hülshoff, Gemälde von Johann Joseph Sprick (1838)
Liebe Leser und Leserinnen,
wie fein die Steinbock-Frau in diesem Antlitz seitlich geneigt schmunzelt, und doch der Krebs-AC um die Augen-Partie herum sichtbar wird. Wir kennen Sie als alte Hüterin des 20-Mark Scheines. Wenn ihr den Krebs-Anteil subtrahieren wollt, dann schaut zum Vergleich ein Portrait der Bundeskanzlerin an, nehmt das Ähnliche im Bild, und ihr habt es. Der Ton unteren Gedichts trägt aber einen erdenschweren Steinbock-Ton. Doch mit Jupiter in den Fischen, wo er heuer bald, den 19. Januar auch wieder hineingeht, da ist frau doch gläubig, sie kann nicht anders. Diesen Fische-Jupiter, finde ich, hat der Maler Johann Joseph Sprick wunderbar in dem blauen Kleid dargestellt. Ich liebe diese alten Gemälde und ich gebe zu, auch Frau Droste-Hüllshoff, die Frau Bindestrich unserer alten Gymnasialtage, mag ich sehr. Obwohl ich erst heute anfange zu verstehen, was sie mit jener Novelle, die wir alle lesen mußten: „Die Judenbuche“ ausdrücken wollte. Unsere damaligen Gymnasiallehrer verstanden es nicht. Es bleibt aber ihr Verdienst, uns solche 20-Mark-Schein-Literatur aufgezwungen zu haben.
Ich gebe zu, daß der Holz-Frevel, der im Zentrum dieser Novelle stand, mich tief berührte. Und dies ist dafür der Grund: wer jemals Gelegenheit hatte, gut eingepackt in Fellschuhe und Winterjacke durch frisch verschneite Wälder zu stapfen und dann, in der Dämmerung schon, an der Angstgrenze, den Wald und die wilden Tiere doch nun zu verlassen, auf einen Ring glühender Asche stiess: rotglühend mit einem weißen Aschekranz, von dem ein Duft verströmte, der tiefstes Wohlbehagen im stillen Wald vergeistigte, weiß, was ich meine – ohne Angst, der Wald könnte frühzeitig dunkel werden.
Die Waldarbeiter, die dieses Feuer nach ihrer Arbeit aus gewaltigen Ästen der Fichte zu großen Haufen zusammengeworfen im frisch gefallenen Schnee glimmen ließen, waren schon zu Hause vor dem Fernseher. Sogar die Bierflaschen hatten sie diesmal mitgenommen. Aber der Wanderer, die Einsamkeit sogar gerade einmal genießend, der fand hier
das Feuer in der Mitte von blauem frischem Schnee
am Rand des Tages und am Rand der Zivilisation,
bereitet in der Wildnis.
Und … wie das duftet, Freunde! Nicht nur duftet es, es leuchtet auch golden! Oh Gott! Es ist Anbetung wahrlich wert. Und Weihrauchduft … /…. Ich habe für solche Zwecke wirklich ein wenig Weihrauch aus Aden. Der Mond ist im Skorpion im Sextil zur Sonne im Steinbock. All dies passt auch zu Merkur retrograd im Steinbock … Nun, aber was sagt es eigentlich? Ist ja vor allem die Verbindung – „Buche“ – : und Wort, die Versöhnung in der berühmten Erzählung „Die Judenbuche“ sucht. Die Weisheit dahinter ist wahr und tief. So tief, wie jenes Feuer im Wald.
Nun müssen wir uns bewußt sein, daß diese Erzählung ein Versuch der Versöhnung war, bevor das endgültige Unheil Gestalt würde. Also gescheitert. Und wir sind auch ohne Recht auf Tränen in den Augen, selbst aufgrund des rot-glühenden Holzfeuers.
Gibt es daher eine Zukunft im Glauben an irgendetwas? Hm … Was meint ihr? Alle glauben an irgendetwas. Sie nennen es nur unterschiedlich.
Am ersten Sonntag nach Hl. Drei Könige
Und sieh, ich habe dich gesucht mit Schmerzen,
Mein Herr und Gott, wo werde ich dich finden?
Ach, nicht im eignen ausgestorbnen Herzen,
Wo längst dein Ebenbild erlosch in Sünden:
Da tönt aus allen Winkeln, ruf‘ ich dich,
Mein eignes Echo wie ein Spott um mich.
Wer einmal hat dein göttlich Bild verloren,
Was ihm doch eigen war, wie seine Seele,
Mit dem hat sich die ganze Welt verschworen,
Daß sie dein heilig Antlitz ihm verhehle;
Und wo der Fromme dich auf Tabor schaut,
Da hat er sich im Tal sein Haus gebaut.
So muß ich denn zu meinem Graun erfahren
Das Rätsel, das ich nimmer konnte lösen,
Als mir in meinen hellen Unschuldsjahren
Ganz unbegreiflich schien, was da vom Bösen,
Daß eine Seele, wo dein Bild geglüht,
Dich gar nicht mehr erkennt, wenn sie dich sieht.
Rings um mich tönt der klare Vogelreigen:
»Horch auf, die Vöglein singen seinem Ruhme!«
Und will ich mich zu einer Blume neigen:
»Sein mildes Auge schaut aus jeder Blume.«
Ich habe dich in der Natur gesucht,
Und weltlich Wissen war die eitle Frucht.
Und muß ich schauen in des Schicksals Gange,
Wie oft ein gutes Herz in diesem Leben
Vergebens zu dir schreit aus seinem Drange,
Bis es verzweifelnd sich der Sünd‘ ergeben:
Dann scheint mir alle Liebe wie ein Spott,
Und keine Gnade fühl‘ ich, keinen Gott.
Und schlingen sich so wunderbar die Knoten,
Daß du in Licht erscheinst dem treuen Blicke:
Da hat der Böse seine Hand geboten
Und baut dem Zweifel eine Nebelbrücke,
Und mein Verstand, der nur sich selber traut,
Der meint gewiß, sie sei von Gold gebaut.
Ich weiß es, daß du bist, ich muß es fühlen,
Wie eine schwere kalte Hand mich drücken,
Daß einst ein dunkles Ende diesen Spielen,
Daß jede Tat sich ihre Frucht muß pflücken;
Ich fühle der Vergeltung mich geweiht,
Ich fühle dich, doch nicht mit Freudigkeit.
Wo find ich dich in Hoffnung und in Lieben!
Denn jene ernste Macht, die ich erkoren,
Das ist der Schatten nur, der mir geblieben
Von deinem Bilde, da ich es verloren.
O Gott, du bist so mild und bist so licht!
Ich suche dich in Schmerzen, birg dich nicht!
„Daß eine Seele, wo dein Bild geglüht, Dich gar nicht mehr erkennt, wenn sie dich sieht …“, so schreibt sie: also sind „Sehen“ und „Erkennen“ zwei Dinge, nicht Eines? Klar und deutlich.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
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