Fotos, Mundan, Poetry

Gute Presse plötzlich

Café Schnepperschütz

Liebe Leserinnen und Leser,

Café Schnepperschütz hat wieder auf mit seinem einzigartigen Service um 7:30 schon alle Zeitungen eingestockt und angeleint zu haben, während die Sonne die Steinstufen zur Pegnitz runter kriecht, wie eine glühende Schlange.

es gibt Zeiten, da verändert sich der Ton der Medien. Wohl durch den bewußtseinserweiternden Vulkan-Ausbruch. Ein Artikel ist intelligenter, wie der andere. Intelligenz und Entscheidungsgewalt ist in die Medien gewandert, nicht weit vom Orakel. Und weise Frauen und Männer, die lange geschwiegen haben, erklären endlich ökonomisch nachvollziehbar die Möglichkeiten, die es zu geben scheint mit dem Euro und Griechenland, doch nicht nur das; auch andere Dinge werden plötzlich glasklar gesehen und die Zeit öffnet sogar, wenn auch ironisch und mit Magath, die Pforte zur Esoterik. Kaum einer weiß ja, daß Magath, der erfolgreichste Trainer der Bundesliga, astrologisch vorgeht bei der Mannschaftsbesetzung u.a.

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Mit freundlichen Grüßen!

Markus

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Tempo 30 bei Vollmond!

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Liebe Leserinnen und Leser,

man muß ja nicht weit suchen, bis man fündig wird, woher diese ganzen Schlaglöcher kommen:

Warnung von Astrophysiker Hawking: Sprecht bloß nicht mit den Aliens! – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Stephen Hawking: Humans Should Fear Aliens

Wenn Daniel Kehlmann in seiner Weltvermessung Alexander von Humbold mit einer archetypischen fliegenden Untertasse zusammentreffen läßt, während er den Orinoko befährt, dann ahnt man, was hier auf dem Spiel steht. Deshalb habe ich mir selbst die stundenastrologische Frage gestellt: gibt es Außerirdische?

Nürnberg 21:30 28.04.2010

Das ist das Ergebnis: wenn es Außerirdische gibt, finde ich Sie im Haus 12, das scheint klar. Wer herrscht über Haus 12? Mars ist es und eventuell noch Pluto. Wer ist Mars? Ich bin es selbst, der diese Frage stellt. Was macht der Mond? Mond steht in Haus 12, möchte also gern, daß es Außerirdische gibt, bzw. … Und wo steht Mars? In Haus 9, also auf Reisen oder Bewußtseinserweiterungspfaden. Und Mars, das bin ich eventuell selbst (neben Mond), das sind aber auch die Außeririschen. Bin ich – demnach – selbst außerirdisch? Hm … offensichtlich!

Und so steht es ja auch in allen Überlieferungen aus ältester Zeit, wo sich die Söhne des Himmels mit den Töchtern der Erde verbinden.

Dann Haus 7: auch dort sind Außerirdische. Die sind Venus und im Zwilling. D.h. sie leben auf der Venus, die der Erde Zwillingsplanet ist. Und augenblicklich sind sie auch dort, also in Haus 7 – und nicht etwa bei uns in Haus 1.


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Nette Rückmeldung …

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Liebe Leserinnen und Leser,

zu rückläufigem Merkur von einer netten Klientin zum Thema Prüfungen – wir wollte wissen, wie es läuft  –  für heute angesetzt:

„Was ist heute am Prüfungstag passiert?!

Wegen Merkur im Quadrat-ich hoffe, ich hab es richtig in Erinnerung- kommt es heute zu irgendwelchen Verzögerungen in meiner Prüfung um 9 Uhr. Sagtest du mir.

Exakt das ist passiert!
Meine Zweitprüferin und ich warteten von von neun bis kurz vor zehn Uhr auf den Professor, der einfach nicht kam! Niemand wusste warum nicht und ob er noch auftauchen würde.
Er kam kurz vor 10 Uhr, um einige Prüfungen abzunehmen. Dabei hat er angeblich den Termin heute um 9 Uhr nicht mitbekommen – das kann jedoch nicht sein, der Terminvorschlag ging von ihm aus und die Sekräterin hatte eine Terminbestätigungsemail von ihm erhalten, als der Terminvorschlag, amDienstag um 9 Uhr, mit der Zweitprüferin und mir fest vereinbart wurde.

Somit wurde also die Prüfung verschoben auf den 7. Mai wahrscheinlich 14 Uhr. Da wird mir noch Bescheid gegeben.“

Mit freundlichen Grüßen

Markus

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Zeppelin im Stadtverkehr!

Liebe Leserinnen und Leser,

diejenigen, die mein Blog schon länger lesen, wissen, dass ich eine verrückte Idee verfolge. Mein Traum: kleine Luftschiffe aus superleichtem Material ersetzen den Boden-Nahverkehr in nur wenigen Metern Höhe in den Innenstädten. Die frei werdenden Flächen in den Städten – denn wir brauchen dann nur noch einen Fahrweg in der Mitte von höchsten 5 Metern Breite  für Fahrräder und ein paar Elektro-Versorgungsautos – werden zu Grünanlagen und vor allem Selbstversorgungs-Gärten umgewandelt. Das System kleiner Zeppeline kann GPS-gesteuert als öffentliches Mietsystem entwickelt werden: Verkehrsunfälle, Lärm, Staus und Wahnsinn in den Innenstädten gehören der Vergangenheit an. Soll nun keiner behaupten, wir könnten das nicht: leben wir nicht im Land der Ideen und der genialen Ingenieure? Die können doch auch andere Dinge, als „intelligente“ Waffensysteme entwickeln. Selbstverständlich gleiten diese Mini-Luftschiffe in Boden-Nähe mit Elektrizität, die gleich mal aus der Ballonhülle selbst generiert wird.

Natürlich bietet sich Nürnberg – und dort konkret die Adler-Straße – sowie das 175-jährige Jubiläum der Adler-Lokomotive für einen Neustart einer solchen realistischen Utopie an. Wir brauchen Utopien, und das kann nicht die Führerlose U-Bahn sein, „wirrrklich net!“

Innen: Graf Zeppelin: 08.07.1938 10:30 Konstanz, außen 31.05.2012

Graf Zeppelin innen und alte CargoLifter 01.09.1996

Graf Zeppelin innen und neue CargoLifter außen: 08.09.2005

CargoLifter: Geschichte

Die Reihenfolge der Horoskope ist so: ganz oben Graf Zeppelin selbst. Es hat sich schon oft gezeigt, daß die Namen mit der Sache eng verknüpft sind. Für die Zeppelin-Idee ist – große Tiere in 12 – ganz eindeutig der Jupiter in der Jungfrau unser Ansprechpartner, wer denn sonst?! Jupiter ist groß dort, aber auch praktisch: mit einem Wort: praktisch und groß. Kein Hinderungsgrund ist die Krebs-Sonne mit Merkur-Konjunktion im Haus der Berufung.

Nun schaut euch in der richtigen Reihenfolge einfach mal die Uranus-Stellung und die Mondknoten-Stellungen zum Gründungszeitpunkt der ersten CargoLifter AG 1996 an: Chiron-Saturn Opposition über der Mondknotenachse Zeppelins, geht es schlechter? Dann aber das der zweiten (siehe Link) fast unbekannten Gründung 2005: Mondknoten-Wiederkehr, Uranus in den Fischen (wie beim alten Zeppelin auch!); die Sonnen-Jupiter Konjunktion zeigt sich in beiden Fällen. 2012 haben wir dann Uranus im Widder über Zeppelins Aufbruchs-Mondknoten. Also los!

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Hermes der Zauberer

Liebe Leserinnen und Leser,

und plötzlich ist er da, es schien gar nicht so schwer … Zwischen der hellen Venus und dem kleinen Merkur sind gerade mal 1,40º –  Bitte draufklicken und vergrößern, im Bild findet sich eine Überrschaschung! Merkur ist freilich in echt heller, müßte lichtempfindlicher fotografiert werden und mit weniger Umgebungsstreuung:

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Nürnberg, 06.04.2010 20:50 (oben wie unten)

Da Merkur nicht allzu oft sichbar ist, schaue ich für diese wunderbare Erstsichtung erst mal in mein Horoskop, nach welchen Aspekten sich wohl eine Bedeutung finden läßt:

Innen Markus Termin, außen Transite, 06.04.2010 20:50 Nürnberg

Und tatsächlich, da findet sich ein ganz genaues Quadrat zu meinem Radix-Mars. Das sogar noch genauer ist, wie das Quadrat, das Merkur zum laufenden Mars ohnehin hat. Und das Trigon zu Pluto seht ihr auch. O.k.: warum zeigt sich mir Merkur als Quadrat zu meinem Mars? Und während er allgemein untergeht, da steigt er doch glatt in meinem eigenen Radix auf! Most interesting! Und kann ich damit etwas verbinden? Nun schaue ich, was Mars bei mir macht. Er ist der Herr des Aszendeten: das bin ich also (fast) selbst.

Dann fällt mir die Diskussion bei Jörg Friedrich ein, die ich hier vor ein paar Tagen verlinkt habe. Merkur? Hermes? Absolut! Denn das Thema war Sprache, Logik: Λόγος selbst. Und – obwohl die Debatte dann leider doch in flachere Gewässer gewzungen wurde – ging es um geradezu grundsätzlichste Fragen und zwar im Sinne einer Auseinandersetzung – dem Quadrat – mit meinen eigenen Grundlagen. Eine bessere Hermes-Entsprechung läßt sich nicht finden; doch einmal eine gefunden wandert mein Geist sinnierend weiter und plötzlich gerinnt mir das ganze Bild der Gegenwart – hier ausnahmsweise meiner eigenen – zu einem klaren Ausdruck: die Projekte, bzw. eigentlich das sprachliche Projekt, welches ich über die Tage probehalber angedacht hatte, bekommt ein ganz anderes Gewicht. Noch schnell ein Blick in die Progressionen, wo mein Merkur ebenfalls im Stier steht … und ich weiß: Leinen los und auf gehts: der Kompass zeigt in die richtige Richtung.

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Hans-Christian Andersen

Fotograf: Thora Hallager

Hans-Christian Andersen 02.04.1805 01:00 Odense, Dänemark

Liebe Leserinnen und Leser,

seine Märchen klingen nicht nach Kunstmärchen, sondern wir könnten sie ebensogut für natürlich gewachsenes Volksgut halten. Ohne hier viel kommentieren zu müssen, schauen wir uns einfach mal das dritte Haus an, die Konjunktion Sonne-Merkur, den gutwilligen Stier-Mond und die ganz genaue Trigon-Verbindung von Neptun und Venus, die vor allem, bei einem Märchenerzähler! Denn dieses Trigon erläutert uns den Phantasie-Zauberer, aus dessen Fundus sich Hollywood noch heute fleißig bedient, als gäbe es nichts anderes. Wie unglaublich treffend diesem Einzelmenschen sein Horoskop passt! Neptun wirkt in Haus 11 (Gesellschaft), tut dies mit Venus in Haus 3, Schreiben. Und das allen bekannte Haupt-Märchen, die kleine Meerjungfrau, wir erkennen sie  sowohl in Neptun, als auch in der Fische-Venus. Sie hat es zum Wahrzeichen für Kopenhagen gebracht. Astrologie ist schon eine tolle Sache. Wer wagt denn hier noch, zu zweifeln? – :

Hans Christian Andersen war ein großer Welt-Reisender, klare Haus 3 Realisation (mal abgesehen vom Schreiben) und natürlich Schütze AC mit Jupiter im eigenen Zeichen Haus 12. Unverheiratet – Merkur, Herr von 7 steht bei ihm selbst, der Sonne  – und ich finde, die Lilith am AC ist auch etwas versteckt Charakteristisches, denn so lieb die Märchen auch sind, immer gilt es ein Unbehagen zu überwinden, eine böse Hexe zu besiegen. „Was bleibt“, sagt Hölderin, der unbekannte Titan unserer eigenen Sprache, „stiften die Dichter“:

Eventyr fortalte for Børn – Die Prinzessin auf der Erbse

„Es war einmal ein Prinz, der wollte eine Prinzessin heiraten, aber es sollte eine wirkliche Prinzessin sein. Da reiste er in der ganzen Welt herum, um eine solche zu finden, aber überall war da etwas im Wege. Prinzessinnen gab es genug, aber ob es wirkliche Prinzessinnen waren, konnte er nicht herausbringen, immer war etwas, was nicht in der Ordnung war. Da kam er wieder nach Hause und war ganz traurig, denn er wollte doch gern eine wirkliche Prinzessin haben.

Eines Abends zog ein furchtbares Wetter auf; es blitzte und donnerte, der Regen stürzte herunter, es war ganz entsetzlich. Da klopfte es an das Stadtthor, und der alte König ging hin, aufzumachen.

Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Thore stand. Aber, wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter, und lief in die Schnäbel der Schuhe hinein und aus den Hacken wieder heraus, und sie sagte, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei.

»Ja, das werden wir schon erfahren!« dachte die alte Königin, aber sie sagte nichts, ging in die Schlafkammer hinein, nahm alle Betten ab und legte eine Erbse auf den Boden der Bettstelle. Darauf nahm sie zwanzig Matratzen, legte sie auf die Erbse, und dann noch zwanzig Eiderdunenbetten oben auf die Matratzen. Da sollte nun die Prinzessin die ganze Nacht liegen. Am Morgen wurde sie gefragt, wie sie geschlafen habe.

»O, schrecklich schlecht!« sagte die Prinzessin. »Ich habe meine Augen die ganze Nacht nicht geschlossen! Gott weiß, was da im Bette gewesen ist. Ich habe auf etwas Hartem gelegen, so daß ich ganz braun und blau über meinem ganzen Körper bin! Es ist ganz entsetzlich!«

Nun sahen sie wohl, daß es eine wirkliche Prinzessin war, da sie durch die zwanzig Matratzen und die zwanzig Eiderdunenbetten die Erbse verspürt hatte. So empfindlich konnte niemand sein, außer einer wirklichen Prinzessin.

Da nahm der Prinz sie zur Frau, denn nun wußte er, daß er eine wirkliche Prinzessin besitze, und die Erbse kam auf die Kunstkammer, wo sie noch zu sehen ist, wenn sie niemand genommen hat. Sieh, das ist eine wahre Geschichte.“

Poetry

Wo bin ich?

Liebe Leserinnen und Leser,

was im Augenblick noch ein Geheimnis ist, kann ich in wenigen Tagen schon lueften: endlich wird es wird astrologisch/philosophische Seminare geben. Ich bin immer noch unterwegs um dies vorzubereiten; in den naechsten Tagen Bilder dazu.  

Gruss

Markus

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Vom Zauber und Nutzen der Astrologie

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Liebe Leserinnen und Leser,

immer wieder entdecke ich neue Brücken ins Symmetriegebäude der Astrologie. Ich hoffe, es geht euch auch so! Eine recht einfache ist die Berücksichtigung der Hausposition. Nehmen wir an, zwei Menschen begegnen sich: der eine hat seine Sonne in Haus 6, der andere in Haus 12 – so gibt es, unabhängig von der Zeichenstellung der Sonne, eine starke Anziehungskraft wegen der hohen Möglichkeit einer vollständigen Ergänzung gerade durch sein komplettes Gegenteil.

Das Besondere ist hier: dies wird auch durch die Hausstellung kundgetan, nicht nur durch die Sonnenposition. Die ja außerdem noch eine gültige Reihenfolge innehat, gemäß der Sonne nach meiner Sonne zwei Häuser weiter, so steht sie im Substantiellen, zwei Häuser vorher im gesellschaftlichen Wassermann-Umfeld, usw.

Zumindest die erste Regel ergibt sich ja aus der sogenannten „Synastrie“, die ihren Sinn hat, um Aspekte zu finden. Die Haus-Gegenüberstellungen aber sehe ich lieber in zwei Horoskopen nebeneinander. Und bevor ich mir die Synastrie angucke, geh  ich ins Composit. Dort aber – trotz kompliziertem Wort – ist es wieder ganz einfach, weil die Regeln der individuellen Deutung komplett auf die Verbindung übertragen werden können.

Die Aspekte in der Synastrie schaue ich zum Schluss an. Ob sich das Composit bestätigt oder abbildet? Und wie?

Nun aber, um daraus Nutzen zu ziehen, ist es doch auch nötig, das Bild zu verstehen.  Der Astrologe soll das Bild in eine klare Sprache übersetzen, gewiss: doch je mehr man versteht, um so mehr läßt sich wirklichkeitsnah erfahren.

Gute Nacht!

Markus

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Wie Du lernst, Vogelstimmen zu verstehen!

Liebe Leserinnen und Leser,

Am Besten, Du hast Handschuhe mitgebacht.

Es ist ganz einfach. Du begibst Dich an Deinen Lieblingsplatz und verwandelst ihn. Das ist eine schamanistische Reinigung. Wie? Indem Du eine kleine Tüte Müll sammelst. Es ist schwer, Gutes zu tun. Denn bekanntlich provoziert das Gute in seiner Unschuld genau sein Gegenteil?! Versuchen wir es einmal. Machen wir die Probe!

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Alles sammeln wir nicht auf. Zumindest jetzt nicht. Gibt es Dosenpfand, oder gibt es keinen? Aber, und darauf kommt es an: wir verlassen den Ort vorbereitet für den Frühling! Denn – ich verspreche es! – wenn es gelingt, den Widerwillen zu überwinden, anderer Leute Abfall wegzuräumen, ergibt sich ein tieferer Gewinn: wir hören während unser schweifend-suchenden Tätigkeit immer mehr das erfüllte Vibrieren der Luft von unglaublichsten Vogelstimmen, die so gar nicht zur grauen Tristesse des Himmels passen wollen?!

Hermann: auch bitte in den Bildern lesen! Mal gucken, Freunde, ob wir das noch öfter machen?! Aber es gibt noch viel zu tun: manche Dinge sind echt eingerostet, Rituale, Strukturen, Diskurse. Ein jeder kümmere sich um den Garten vor seiner Tür! Wegen der Elementargeister, wenn ihr wollt, Brüder: denn die brauchen wir doch zuerst, ihr Philister.

Haben wir erst einmal den Sinn des Gesanges verstanden, darf es auch exotisch sein. Fest steht jedenfalls, daß es in Köln, Heidelberg und Stuttgart Papageien-Kolonien gibt und ich selbst habe letztes Jahr erst einen beobachtet, bei Passau. Auch Zeichen der Zeit.

Datei:Hummingbird.jpg – Wikipedia: thank you for permission to use this picture, John Sullavan!

Viel Freude mit den Vogelstimmen!

Markus