Weltbild

Südknoten im Widder

Uranus Südknoten Konjunktion

19.01.2014 22:44 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

was ist der Südknoten im Widder im Bild der Zeit? Es ist der Krieger von gestern. Wann haben wir die Chance, diesen Krieger zu befreien? Vor allem dann, wenn Uranus in Konjunktion mit dem Südknoten steht. Und Uranus ist auch entsprechend für die moderne Astrologie. Kannst Du Dich noch an den Kompromiss erinnern, hinsichtlich der Transsaturnier Uranus, Neptun & dem Pluto-System (mit Charon?) – frau/mann sprach von „Generationsplaneten“ – die keine sehr individuelle Prägung haben könnten. Dies war aber eine Remineszenz an den gesellschaftlichen Druck der Scientisten, der sogenannten „Skeptiker“, die keinesfalls gleichzusetzen sind mit den genialen Naturwissenschaftlern, denen wir viel verdanken.

Nun stellt sich heraus: Uranus, Neptun und Pluto und sogar noch Chiron sagen uns etwas über die Individualität der Person: bei unbekannter Geburtszeit, aber bekanntem Geburtstag sagen sie es in den Aspekten, bei bekannter Geburtszeit auch über die Hausstellung zusätzlich und vollständig.

Das astrologische Bild wurde individuell erweitert durch die Transsaturnier. Sie sind zwar Generationsplaneten, aber darüber hinaus auch individuell – es passt beides!

An sich nicht sehr bemerkenswert, aber bisher noch nicht – wie ich meine – deutlich genug gesagt …

Merkur ist in die Zwillinge (aus dem Stier) … es lösen sich Zungen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Ereignis

Venus Opposition Mars und …

Venus Mars Rezeption11.05.2014 11:27 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

in Rezeption – eine/r im Zeichen der oder des anderen. Venus war schon sehr stark in den Fischen, aber sie geht – eben durch die Ansicht – nunmehr nicht in einer schwächeren, nur anderen Phase. Schon am 10. Mai ist die Venus/Mars rückläufig Opposition. Aber eben nicht nur das: sie sind auch leidenschaftlich durchdrungen. Beide nicht an ihrem Ort – und – da gegenseitig angezogen – praktisch an keinem besser möglichen Ort – außer den Fischen – die im Vergleich zu dieser Zeit ja recht freundlich waren. Wird die Diplomatie erst dann eine Chance bekommen, wenn Mars in der Waage direkt geht?! (einige Tage nach dem 2o. Mai … ). Venus und Mars sind jedenfalls in der Opposition im Streit, der um so heftiger ausfällt, je mehr sie – wie hier – von einander abhängig sind – was die Rezeption anzeigt.

Von Steinmeiers Gesülze – weil er sich mit den „westlichen“ Soldaten, wie es scheint, im Aufwind sieht – ist nichts zu erhoffen, I´m afraid. Nachdem Putin so freundlich war, einen Gesandten zu schicken, um die Geiseln zu befreien, hat man seine Machtlosigkeit erkannt und sofort ausgenutzt, um dort Panzer rollen zu lassen. Putins Schuld und Fehler war der Aufmarsch an der ukrainischen Grenze, der aber im Grunde nach dem Maidan-Putsch unvermeidlich war – wie auch die Sicherung von Krim und Flotte.

Wer direkt die „Seperatisten“ bezahlt, ist egal – vielleicht Janukowitsch?

Putin ist der Einzige, der sich in diesem „Konflikt“ rational verhält. Schon allein gemäß seiner eigenen Sicherheit. Aber er hat das Ende von Gaddafi mitbekommen – `im wasn´t amused. Und die USA sind very pissed wegen Snowden. Man könnte ihn eleminieren – vielleicht mit einer Drohne? – aber es wäre schlecht für die PR – des Präsidenten …

Auf diesem „fuck the EU“-Niveau spielt sich der „Konflikt“ ab.

Im Augenblick sieht es nicht danach aus, als hätte Europa auch nur den geringsten Einfluss. Im Hintergrund laufen Verhandlungen über Gas. Es ist klar: wenn es die Ukraine nicht mehr gibt, gibt´s auch für Russland kein Geld mehr für Gas – dessen Zahlung der IWF ja vor der Invasion der ukrainischen, jedoch CIA-beratenen Truppen ja zugesichert hat.

Lawrow fordert direkte Gespräche zwischen Kiew und dem Osten, kaum, daß man ihn hört: aber dies wäre das Einzig Richtige.

Merkel wird über Gas-Rechnungen verhandeln, vielleicht fasst sie sich ein Herz, obwohl Steinmeiers Geplapper nicht danach aussieht, als hätte sie allzusehr Einfluss – außer auf Schröder in so einer Art Geheimdiplomatie. Steinbock Steinmeier und Krebs Merkel – bestenfalls spielen sie guter Bulle (Merkel, hinter den Kulissen) /böser Bulle (Steinmeier, als offizieller Stimmführer) – aber es scheint eigentlich, als hätte keiner den Überblick und beide machen, was sie wollen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Europas Schicksalstag

Pompeiii.Europa.iFrescoLiebe Leserinnen und Leser,

Fünfundzwanzigster Mai25.05.2014 05:26 Nürnberg

Träumte mir das, liebe Leserinnen und Leser? – oder ist es wahr, daß an einem Tag soviel entschieden werden soll?! Nicht nur für Europa soll ein neues Parlament gewählt werden – sondern in der Ukraine ein Präsident (Parlamentswahlen wären das Mindeste!) und in Nürnberg wird per Bürgerentscheid die Frage entschieden, ob Dürers historischer Rathaussaal wieder hergestellt wird nach alten Fotos und Vorlagen.

800px-Historischer_Rathaussaal_AltstadtfreundeEs ist nicht leicht, in diesem Zusammenhang die Möglichkeiten der Zukunft zu lesen; – vielleicht finden an diesem Tag noch mehr Wahlen statt?

Tempelhofer Feld: Ist die Leere noch groß genug? – Feuilleton – FAZ

Hoffnung macht jedoch der in unseren Breitengraden aufsteigende Zwillingsgrad – mit Merkur stark im eigenen Zeichen als Leitstern, mit guten Aspekten, u.a. zur Venus, dem MC, usw. …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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So geht der CIA vor

Liebe Leserinnen und Leser,

das Video halte ich für authentisch, zumal der Panzer den Baum rammt. Der FAZ Artikel …

Konflikt in der Ukraine: Kiew meldet neue Gefechte mit Separatisten – Ausland – FAZ

… ist so unverhohlen beschönigend und militaristisch, daß die erstmals offen zugestandene CIA-Mitarbeit gar nicht in die Überschrift kommt, wo fein von „Konflikt“ gesprochen wird. Es gibt „Gefechte“ mit „Seperatisten“ – ein „Gefecht“ hat ja immer was Edles. Uns holt der Schatten des 2. Irak-Krieges ein: die Ukraine gehörte zur „Koalition der Willigen“, die die Uno ersetzen wollten und jedes internationale Recht. Und die kann man – egal ob Obama oder Bush – nicht fallen lassen. Doch die Amerikaner sind weit weg, machen sich lustig (Biden bieten 50 Millionen … ) und können von einem geschwächten Europa/Russland nur profitieren. Ihre Gasindustrie durch fracking war nämlich ein Reinfall, die Preise sind am Boden, weil zuviel Angebot da ist, da käme Europa und ein in diesem Sinn gesteuerter Konflikt gerade recht.

Wie die Leute das mit den Soldaten finden, kann man oben sehen. Ihr Anwurf an die Panzer-Maschinen-Menschen ist offen. Man hat gewartet, bis der Markt Russland bestraft mit Kapitalflucht (und Venus in die Mars-Rezeption geht im Zeichen Widder) – hofft nun auf Einsicht durch die russischen Verantwortlichen, wenn man auf deren Agenten mit Agenten antwortet (doch waren die ja auf dem Maidan auch schon … ), die es jetzt offenbar geschafft haben, eine Truppe zu rekrutieren, die nicht desertiert.

Damit steuert man bewußt auf einen Krieg zu, während man das Gegenteil behauptet, und rührt nebenbei praktischwerweise und skrupellos die Werbetrommel für den Millitär-Etat:

Nato-Generalsekretär Rasmussen : „Es geht um mehr als die Ukraine“ – Politik – FAZ

… denn die Verantwortlichen in Russland sind ja im Wort. Putins und Schröders Engagement für die Geisel-Befreiung wird ignoriert.

Als hätten alle Presseleute nur darauf gewartet, daß Kiew endlich loslegen würde. Sofort ist man bereit, sich auf die Lesart einzustellen, hier stelle ein legitimer Staat die Ordnung wieder her. Dem ungewählten Präsidenten wird die Autorität zugebilligt, Staatstrauer anzuordnen. Alles nur in der Perspektive von Gewalt und Gegengewalt.

Richtig wäre: den Leuten rasch eine Wahl anbieten, international überwacht, mit allen Optionen. Aber man kann das nicht, weil Inner-Europa selbst um seine Integrität bangt: durchs Baskenland, Katalonien, Schottland, Korsika, etc. und durch die europäische Union sowieso.

Wäre es zynisch, zu sagen, es handelte sich um eine Krise der Liberalität? Ist das ein Schlag-Wort zuviel?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond, Poetry

Nachrichten aus der Praxis: Liebe unter Mond/Sonne

IMG_3265Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

stellen wir uns vor, sie hat dort den Mond, wo er die Sonne hat. Er ist aber neun Jahre jünger. Nun wird er in ihr die Mutter sehen: klar, nicht seine echte Mutter, aber – ambiguid, also doppelgültig (im Gegensatz zu ambivalent) – seine wahre Mutter, dem archetypischen Mutterbild (das gar nicht individuell ist) zugeordnet. Weil er aber ein Widder ist und daher in ihr Partnerhaus passt, wird sie das gern akzeptieren. Und es wird höchstwahrscheinlich „funktionieren“ – weil die astrologische Hierarchie den Altersunterschied konterkariert und ausgleicht. Doch wenn sie sich fragt: liebt er mich auch?; –  gewiss, das tut er. Und doch – ihr bleibt ja nichts anderes, als die Rolle der „Überschauenden“ zu nehmen, die Jüngere von Älteren – sorglos, wie sie sind – unbeschwert verlangen. Und das nagt eben doch – ob der sorglosen Verspieltheit der Jüngeren – am Selbstbewusstsein der Älteren.

Szenenwechsel: nun hat er den Mond dort, wo sie die Sonne hat. Was nun? Solche Beziehungen sind recht häufig: er kann sich öffnen – seine „Anima“ entdecken, sie wird ihm ihre Sonnen-Kraft geben, deswegen findet ja gerade die Begegnung statt. Auch jetzt ist er ein gutes Stück jünger.

Leichter gesagt, als gelebt.

Denn ihre Sonnen-Kraft ist Animus: klarer zu lieben, um glücklich zu sein, lautet ihr Begegnungs-„Auftrag“. Solche karmischen Rollenwechsel sind in der Gegenwart häufig und oft fruchtbar. Haben aber eben auch jene Grenzen zu überwinden, die Rollen, Vorurteile, Zuordnungen gerade in der sogenannten „Mitte“ der Gesellschaft betreffen, wo das Beziehungskarussell leicht alles durcheinander wirbelt.

Mit Astrologie sieht frau/man überhaupt erst, wie genau die Verbindungen und Zusammenhänge sich als Muster zeigen, weshalb Astrologie die eigentliche psychologische Grundlehre ist, wie Stephen Arroyo (Waage & Neptun bei der Sonne mit Widder-AC und Mond im Wassermann) in seinem Seminar „Über den Stand der heutigen Astrologie“ (Das Buch zusammen mit Liz Greene) – wunderbar kenntnisreich und wahr definiert.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

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Ukraine

Ukraine plus Transite Anfang Mai vierzehnInnen Ukraine 24.08.1991 14:31 Kiew, außen Transite heute, 2. Mai 2014 19:00

Liebe Leserinnen und Leser,

wir dürfen uns nicht täuschen lassen – die Medien betreiben konfrontative Kriegshetzerei – in Russland und bei uns. Der mythische Urgrund der Spaltung Byzanz gegen Rom wird ausgeblendet, bzw. – : ist noch nicht genügend strukturbildende Intelligenz da, jenseits der Typisierung, Kategorisierung, die Bestimmung durch Worte der Befehlsketten, von denen die ehrgeizigen Schreibtischtäter getrieben werden, durch vernünftige Begriffe der De-Eskalation zu ersetzen: Freundschaft, Unterstützung. Hier sind verrückte Ideen gefragt, Hauptsache russisch.

Wer russisch kann, bitte Kontakt zu Russland aufnehmen. Der Propaganda – sie ist eingebunden in den Militarismus – nicht allein das „Feld“ überlassen.

Beispielsweise der außenpolitische Sprecher der CDU – Mißfelder (wohl Mond/Pluto in Waage, Sonne Jungfrau), der zusammen mit „Altkanzler“ (klingt schon fast wie Bismark) Schröder (bekanntlich Widder) im Auftrag unserer geistesgegenwärtigen Kanzlerin (auf ihre Bitte hin, wie ich annehme) zu Putin feiern gegangen ist – es wird richtiggehend von der angeblich intellektuellen Presse gefordert, mit Putin nicht zu sprechen, ihn total zu isolieren. Aber das ist keine gute Idee bei Waagen wie Putin oder Berlusconi – die brauchen Einbindung, Feste! Wenn dieser Krieg nicht eskaliert, haben wir es Schröder zu verdanken.

Aber anderen scheint ganz wichtig gewesen zu sein, anzugreifen, bevor der nun auf dem Tisch liegende Vorschlag zur Befreiung der Geiseln umgesetzt wurde. Das ist typisch. Man will vom Westen aus die Eskalation, der CIA macht seinen ganz normalen Job, wie in Syrien, wie der weise Peter Scholl-Latour sagt, auch.

All das sind akzeptierte Bedingungen, die den Jesus-Satz „so ihr nicht werdet, wie die Kinder“, pervertieren. „Kleine“, regionale Konflikte sind im Intersse der Waffenindustrie – der unsere Kanzlerin sowohl aus Tradition, als auch aus praktischen Gründen der Parteifinanzierung seit Kohls Ehrenwort dienen muss – aber: sie schickt Schröder nach Russland und geht selbst in die USA. Das ist eine Rochade, die von US-amerikanischen Ex-Präsidenten, deren wichtigster Carter ist, auch gespielt wird.

Daß man ihr – weil sie das tut – mit einer Offensive in den Rücken fällt (wenn sie es kapiert), für die die Schläger von Kiew zwei Wochen brauchten, um die – höchstwahrscheinlich (wie der weise Ehrhard Eppler offen angibt) mit CIA-Hilfe aufgestellten „regulären“ Armee-Truppen in der Ost-Ukraine, die von halbstarken Bandentypen und Puff-Besuchern errichteten Vodka-Barrikaden räumen zu lassen, was Putin wiederum zum Kriegsanlass als Köder ausgeschmissen hatte, wie alle Beteiligten wissen …

Hoffnung macht: zumindest in den westlichen Online-Medien wird in den Kommentarsparten von ZEIT, Spiegel, FAZ, usw. durch Leser die Journalistenschaft schonungslos zerlegt, zu Recht. Es ist keine zwei Wochen her, daß man sich presseseits fragte, warum die Leser nicht folgen, aber man setzt schlicht den militaristisch verherrlichenden Presse-Stil in Bild und Text fort, als sei man frei von der Fähigkeit, sich selbst kritisch zu hinterfragen.

Gut, wenn wir da ein Auge drauf haben, wenn mal wieder Panzer mit Flägchen in bunten Farben wie bei Fußballclubs gezeigt werden, zur Zeit täglich.

Verzeiht den Sarkasmus …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus