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Merkur Konjunktion Neptun („Verzerrung der Raumzeit“)

Liebe Leserinnen und Leser,

untere Zeilen stammen von Merkur/Neptun Quadrat – und sie sind ja auch aus einem Vortrag genommen, der die rein materialistische Naturwissenschaft vorführt: „Zeit ist innerhalb der Erde gar keine Realität“.

Ich zitiere Rudolf Steiner wegen seiner Merkur/Neptun Radix-Konjunktion in den Fischen, wie wir sie heuer auch kurz hintereinander zum 3. Mal haben:

Merkur Konjunktion Neptun22.03.2014 21:16 Nürnberg

„Im kosmischen Umkreis ist auch Astralität, aber wo soll man sie finden? Wo ist sie? Sie ist schon zu finden, nur muß man darauf kommen, was im Kosmos die Astralität verrät, was sie offenbart: irgendwo, muß man sagen, ist die Astralität. …

04.Juni.1924… Aber ist die Astralität im Kosmos ganz unsichtbar, ganz unwahrnehmbar, oder ist sie doch irgendwo wahrnehmbar? Natürlich, zunächst ist auch der Äther für physische Sinne ganz unwahrnehmbar. Wenn Sie, wenn ich mich so ausdrücken darf, ein kleines Stück Äther anschauen, so sehen sie mit den physischen Sinnen nichts. Sie sehen einfach durch; es ist der Äther wie nichts. Wenn sie aber den gesamten Umkreis des Äthers ins Auge fassen, so ist der Grund, warum sie den blauen Himmel sehen, der eigentlich auch nicht da ist, der, daß Sie da das Ende des Äthers wahrnehmen. Sie nehmen also den Äther wahr als Blau des Himmels. Die Wahrnehmung der Bläue des Himmels ist die Wahrnehmung des Äthers. So, daß wir schon sagen können, in dem wir die Bläue des Himmels wahrnehmen können, nehmen wir den Äther um uns herum wahr.“ GA236.pdf

Steiner Vortrag Juni 1924

Gewiss auch als Kommentar zu lesen einer Naturwissenschaft, die sich mit ihren Phantasmen, die allesamt aus der Ontologisierung der Zahl resultieren (aus Mathematik wird Physik) in ihrer irrationalen Creatio Ex Nihilo ignorant stellt (einer Singularität, wie sie ihren Gott nennen … , oder, alternativ und chic und die lateinische Wurzel (singular.: um/ plural: i) – verballhornend: „Multiversen“), es lohnt nicht, im Einzelnen die Absurdität aufzuzeigen, denn schon wird man verstrickt in Vorstellungen, die allesamt im Raum ablaufen, während sie diesen erst zu bilden vorgeben:

Einsteins Gravitationswellen bestätigen inflationären Kosmos: Das Beben des Urknalls

Nichts bestätigt hier irgendetwas – alle Vorgaben sind Hypothesen. Das Modell hat einen Fehler von 95% … der „Dunkle Materie“ genannt wird, wie im Märchen: und trotzdem pullern den astronomischen Priestern ständig Nobelpreise aus dem Ärmel.

Psychopathologisch passt aber Uranus/Pluto Quadrat laufend aktueller werdend zum großen Urknall-Beben … – und sollte in seiner Einfalt uns ebenso bedenklich stimmen, wie die munter drauf los mit Sanktionen drohenden „Historiker“ in Brüssel.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Jupiter in Krebs

JupiterLiebe Leserinnen und Leser,

Zeus hat mir heute einen Hinweis gegeben – er will sich zu Wort melden – Gott der Weisheit – im Zeichen Krebs steht Jupiter erhöht – mindestens seit Dendara, aber wahrscheinlich schon tausende Jahre vorher – dem Tierkreis von dort, den Napoleon in den Louvre stahl. Denn dort, in diesem Tierkreis, steht Jupiter vor dem Zeichen des Krebs:

Tierkreis zu Dendara | Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

tierkreis-von-dendara

Und wir sehen, dort steht er wieder, das haben also die Krebse, und insbesondere 2. Dekade, also um 30. Juni bis in die erste August-Woche hinein Geborene – doch alle Krebse merken das – Skarbäus – Chepre – Krebs – Jupiter eröffnet wunderbare heimatliche Welten – schöner, als jemals geahnt – die große europäische Muttergottheit der uralten Zeiten – europaweit (und vielleicht weiter) eine einheitliche Kultur – nun ist aber Einheitlichkeit nur bedingt eine Tugend – sie hat Vorteile und Nachteile. Es muss z.B. einen Sinn haben, warum alle Handys leicht voneinander variierende Ladekabel haben.

Aber die Idee der Freiheit könnte man durchaus europaweit diskutieren: und darüber hinaus. Dem Mythos der Europa entsprechend, war es Zeus als Stier, der Europa übers Meer nach Kreta trug, Richtung Süden. Jetzt kommen, von Süden nach Norden schwimmend, vor allem auf Lampedusa Flüchtlinge in buckligen Booten auf Zeus´ Bruders Element, Poseidons See. In beiden Fällen ist Europa herausgefordert.

Goldhut – Wikipedia

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Sonne in Widder: astrologischer Monat

Monatsvorschau Sonne in  Widder20.03.2014 17:57

Liebe Leserinnen und Leser,

und tatsächlich: neues geht von Waage aus (Putin ist Sonne-Waage) – und nimmt dabei den Mars mit, der rückläufig sich wiederholt – was aber wird sich ereignen, wenn Mars wieder direkt geht? Das ist am 20. Mai – nach ein zwei Tagen Stillstand, wie bekannt … angemessen wäre ein Meisterwerk der Diplomatie.

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… Für unsere Breitengrade ist Jungfrau-Aszendent bindend, daher Merkur Herr, der in den Fischen steht, aber im Jungfrau-Haus, dem 6. – So trägt also dieser Sonnen-Ingres – den man als Jahresbeginn feiern kann – manche nehmen aber auch den Sonnen-Steinbock-Ingres – astrologisch hat´s was für sich – eine sehr praktische Betonung: aus den Fischen wird Wirklichkeits-kompatible Arbeit. Zu Deutsch: die Fische haben reichlich zu tun. Ihre Phantasie (Unmögliches zu denken) ist jetzt gefragt!

Merkur ist den Fischen immer willkommen – er steht günstig zum Skarabäus-Zeichen Krebs – das endlich aufatmen kann, die Sonne-rollend: Lilith ist weitergewandert in den Löwen – und nun kommt Lilith auch aus dem Löwen – nicht mehr aus dem Krebs, dem Skarabäus-Zeichen. Ein Zeitfenster freier Entfaltung jetzt endlich für die Krebse!

Löwen sind Raubtiere, Lilith ist ihnen im Grunde fremd. Und auch wieder nicht, wenn man die Krallen als gemeinsames Element bedenkt. Aber sie müssen noch warten, bis Jupiter alles groß macht in ihrem Zeichen – eben auch Lilith.

Jungfrauen und Zwillinge werden durch Merkur aus den Fischen gesteuert. Neptun ist gleich daneben – das ist wie eine Antenne zum Kosmos. Mein Tip deshalb an Jungfrauen und Zwillinge während der Widder-Sonnen Zeit: Vivaldi hören, der im Zeichen Fische geboren war.

Jupiter im Krebs gibt den Krebsen nun wahre Entfaltung. Und mundan entspricht das – für unsere Breitengrade – dem 10. Haus; Familie, Heimat definieren … Nation? – die Weltlage fordert es heraus.

Widder, geboren vom 31. März bis zum dritten, vierten April sollten sich entspannen. Uranus über der Sonne sorgt ohnehin für Impulse. Mögen sie in die richtige Richtung gehen = befreiend sein!

Stiere können sich – obwohl Saturn noch (und dazu rückläufig) in Opposition steht – erstmal glücklich schätzen – der Südknoten, Drachenschwanz hat ihr Zeichen verlassen – die schmutzige Wäsche gewaschen – schwer hatten sie daran zu tragen – Lilith kam als Lustmörderin, das sehr starke gebunden sein der Stiere ans rein Sinnliche muss ihnen ja immer zu Verhängnis werden … Ex-Präsident Ukraine, etc …

Saturn im Skorpion differenziert zur Zeit nicht groß in Dekaden – alle Skorpione bekommen ihn rückläufig zu spüren und setzen ihn auch gleich tapfer um.

Aufbruch ist angesagt für die Wassermänner nicht nur wegen Uranus im Widder sowieso, sondern auch wegen Venus, die Wassermann während der Widder-Sonnen Zeit freundlich beschenkt.

Schützen sind mit Jupiter, ihrem Regenten im Krebs, der dort sehr stark steht, nun in der Lage, die Anstrengungen der letzten Monate zu Ergebnissen umzusetzen, die sich wahrhaftig sehen lassen kömnen – und Steinböcke – überhaupt und besonders mittlere Dekade (Anfang Januar geboren) verwandeln sich und ihre Umgebung plutonisch: das muß nicht immer so brutal sein, wie bei Hoeneß oder Schuhmacher – es gibt kreativere Steinböcke, die ganz andere plutonische Ideen haben: drumrum kommen sie allerdings nicht …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond, Poetry

Worin wurzelt Metaphysik?

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Liebe Leserinnen und Leser,

Heidegger, der dieser Tage posthum Ziel von Entrüstung ist, meinte ja einem Gedanken des Descartes folgend, der Stamm sei die Physik, die Äste die Wissenschaften, die Wurzel aber die Metaphysik. Was knapp gesagt bedeutet, daß es einen idellen Bestimmungsgrund für die Dinge gibt, der weiter nicht hinterfragt wird. Denn das ist ja Metaphysik. Die reine mathematische Formel ist bereits Meta-physik = über der Physik. Weil es sie nicht reell gibt, und sie trotzdem da ist.

Doch Heidegger fragt nach dem Grund. Was ist der Grund der Metaphysik? So hat zuerst und – anfänglich – nur Parmenides gedacht.

Als Denkweg bedeutet Metaphysik: eine Idee von etwas haben. Aber: versuch mal, keine Idee von etwas zu haben! Geht gar nicht – so ohne weiteres. Ideen/Vorstellungen sind mit den Dingen verbunden. Und daher auch die Metaphysik. Denn: wir erinnern uns: eine Idee ist ja nichts Physisches.

Ja, würden die Leut zu Recht antworten, ernst gestimmt bei Skorpion-Mond mit Saturn im Skorpion – dennoch muss doch vom Geistigen zum Materiellen – und umgekehrt – eine Brücke sein, die nie ganz vom einen und nie ganz vom anderen läßt.

Und wenn man/frau sich den Baum oben betrachtet, kann diese Brücke zwischen Himmel und Erde nicht viel weiter, als diese Baum-Leiter sein …

Rudolf Steiner hat – optisch unter vielem Anderen – in seinen Vortrags-Zeichnungen in Kreide auf schwarzem Grund – die Differenz verlassen, geleitet mit wahrhaftiger Strukturierung – Jungfrau-Mond vermittelt, hat sich tief überzeugend in seinen Evangelien-Erklärungen entfaltet.

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Geister der Form18.03.1923 12:00 Nürnberg

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos

Uranus im Widder, Vollmond

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Panorama Hartkirchen16.03.2014 18:29, Hartkirchen

Liebe Leserinnen und Leser,

wir müssen der Realität ins Auge blicken, Autofahren mit Verbrennungsmotoren ist absolut gestern. Wir wissen eigentlich, daß wir in einer retro-Welt leben, wenn wir Auto-fahren. Pluto Steinbock, Herr von Haus 3 in Haus 4 – Ende/Neuanfang – Haus des Ahnen-Altars. Wann immer man die kleinen Elektro-Renaults mit ihrer sagenhaften Flitzigkeit im Stadtverkehr sieht, weiß man, das ist die Zukunft. Doch der Sprung  in die Elektro-Moderne funktioniert in Frankreich per Atomstrom – die Kehrseite der Designer-Eleganz. „Hotzenblitz“ fuhr vielleicht mit Wasserkraft.

Die Differenz in der Energiepolitik zwischen Deutschland und Frankreich ist eine wachsende Fremdheit – da ist eben der Toyota-Hybrid (Diesel/Elektro) Erfolg bemerkenswert, weil man dem Toyota* Prius Toyota-legendäre Zuverlässigkeit zutraut, und ihn sogar als Taxi brauchten kann.

Toyota-Partner | Auto Pichert GmbH – Neu- und Gebrauchtwagen

Wann findet sich eine mutige Stadt, die nur noch Elektrofahrzeuge in Anbindung an das Fußgänger-Rücksicht System in die Stadt läßt, bei Tempo 15-20 km/h? – vielleicht aeronautisch?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*

Mond

Vollmond Jungfrau/Fische

Liebe Leserinnen und Leser,

sind sie auch an Vollmond geboren? Oft wissen es die HoroskopeignerInnen nicht – aber es ist ein großer Vorteil, das jeweilige Gegenprinzip in die Sonne „integrieren“ zu können: Mond, lehrt Oskar Adler, stellt sich in den Dienst der Sonne – bei Jungfrau-Mond sind eben jene wahrhaft nützlichen Prinzipien gemeint, die der All-offenen Fische-Sonne ein Talent an die Hand gibt, sich zu verwirklichen durch und mit dem Mond – zunächst und unter anderen Einflüssen, gewiss. Und der Mond in der Jungfrau weiß vorab zu sortieren – mit welcher Moral das verbunden ist, ob einer Gutes tut, oder es unterläßt, und so dem Bösen die Lücke läßt, kann man in der Geburtsastrologie nicht sagen – „Aussagegrenze!“, würde Thomas Ring rufen; was die Sonne will, dem gilt es auch für den Mond. Er, Mond, muß ihr, Sonne dienen.

Jungfrau Vollmond hausfrei16.3.2014 18:07, Nürnberg

Das wäre für die Ordnung der politischen Dinge auf der Krim (Insel, Fische), eine nützliche Konstellation, doch nutzen müssen sie die Richtigen.

Schauen wir nun auf Mars im Quincunx zur Sonne in den Fischen – Mars ist rückläufig – viele Positionen – Westen wie Osten – müssen zurückgenommen werden – die Kompensation eines schwachen Mars (Rückläufigkeit gilt zunächst – bis Gewahrheit – als Schwäche) – kann aber gerade zu Grobheiten führen, und da Putin Waage ist, kommt dies erschwerend hinzu, um Döbereiners Redewendung zu zitieren. Mars ist doppelt schwach, wegen fremdem Zeichen Waage und Rückläufigkeit … aber in der Waage ist der Nordknoten – Waagen sind die aktuellen Fackel-TrägerInnen des Neuen, des Neuen, welches verwandelt – so wie kurz zuvor – jedes auf seine Art – die Skorpione es waren, die mitunter auch strenge Entscheidungen treffen müssen, wie Saturn aktuell ihr Zeichen betrifft. Venus zeigt sich freundlich den Wassermann-Geborenen – bald, übermorgen schon, geht aber Merkur in die Fische und macht vieles möglich …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Jungfrau-Mond (in Opposition Chiron)

Jungfrau-Mond15.03.2014 21:38 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

wir haben nun den Jungfrau-Mond, und der eignet sich besonders gut zum Beispiel zur Erledigung einer Steuererklärung. Und zwar deshalb, weil die ihm innewohnende intuitive Kraft darauf ausgerichtet ist, lebensordnende Prinzipien – Vorratshaltung – Hygiene – Bestellung – intuitiv zu erfassen. Denn im Grunde bezieht sich dieses Erfassen, ohne darüber zu refektieren, auf eine geistige Ordnung, wie wir hier anhand eines Gedankens von Rudolf Steiner nachvollziehen können, der ebenfalls mit Jungfrau-Mond geboren war:

„Jenes höchste Prinzip, das im Menschen das Atma ist, das er am Ende seiner irdischen oder sagen wir seiner jetzigen planetarischen Laufbahn ausbilden wird, können wir im Sinne der Geistes- oder Geheimwissenschaft dadurch charakterisieren, daß wir seine Urwesenheit mit etwas vergleichen, das dem heutigen Menschen nur andeutungsweise bekannt ist: nämlich mit dem, was der Mensch als Wille in sich hat. Willensartiger Natur, eine Art Wollen ist der Grundcharakter dieses höchsten göttlichen Prinzipes im Menschen. Was beim Menschen heute am schwächsten ausgebildet ist in seiner inneren Wesenheit, der Wille, das wird in der Zukunft, wenn der Mensch immer höher und höher steigen wird, sein vorzüglichstes Prinzip sein.

Heute ist der Mensch im wesentlichen ein erkennendes Wesen, und sein Wille ist eigentlich noch nach den mannigfaltigsten Seiten hin eingeschränkt. Der Mensch kann die Welt um sich herum, bis zu einem gewissen Grade, in ihrer Universalität begreifen. Denken Sie aber, wie wenig er von dem, was er begreifen kann, auch zu wollen vermag, wie wenig er Macht über das hat, was er erkennen kann. Was er aber heute noch nicht hat, das wird ihm die Zukunft bringen: Sein Wille wird immer mächtiger werden, bis er sein großes Ziel erreicht haben wird, welches man in der Geisteswissenschaft das große Opfer nennt. Dieses besteht in jener Macht des Willens, wo das Wesen, das da will, imstande ist, sich ganz hinzugeben, nicht nur das Wenige hinzugeben, was der Mensch mit seinen schwachen Gefühls- und Willensmächten hinzugeben vermag, sondern das ganze Sein hinzugeben, als eine bis ins Stoffliche hineingehende Wesenheit sich ausfließen zu lassen.

Sie werden eine Vorstellung bekommen von dem, was damit gemeint ist, von dem großen Opfer, der höchsten Ausprägung des Willens in der Gottnatur, wenn Sie sich folgendes vorstellen: Denken Sie sich, Sie stünden vor einem Spiegel, und Ihr Bild schaut Sie aus diesem Spiegel an. Dieses Bild ist eine Illusion, die Ihnen vollständig gleicht. Denken Sie ferner, Sie wären dadurch gestorben, daß Sie Ihr eigenes Sein, Ihr Fühlen, Denken, Ihr Wesen hinopfern, um dieses Bild zu beleben, dieses Bild zu dem zu machen, was Sie selbst sind. Sich selbst aufzuopfern und sein Leben an das Bild abzugeben, das ist es, was die Geisteswissenschaft zu allen Zeiten die Emanation, das Ausfließen, genannt hat. Wenn Sie das tun könnten, dann würden Sie sehen, daß Sie nicht mehr da sind, weil Sie alles abgegeben haben zur Auferweckung des Lebens und des Bewußtseins im Bilde.

Wenn der Wille auf solcher Stufe angelangt ist, daß er zu vollbringen imstande ist, was man das große Opfer nennt, dann schafft, schöpft er ein Universum, groß oder klein, und dieses Universum ist ein Spiegelbild, das seine Aufgabe durch das Wesen des Schöpfers selbst bekommt. Dadurch haben wir charakterisiert, was der schöpferische Wille in der göttlichen Wesenheit ist.“

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Natürlich könnte man sich fragen, ob es nicht Sinn machte, sich zur selben Zeit mit anderen Dingen, als gerade einer profanen Steuererklärung zu beschäftigen***: „And it came to pass in those days, that there went out a decree from Caesar Augustus, that all the world should be taxed … „ Luk 2.1; – doch so profan sind Steuern gar nicht, sonst hätte nicht Lukas die Grenze dort gezogen (Und die „Tea-Party“-Leute sind auch nicht – weil gegen den aufgeblähten Staat – das leicht mit Bush zu verknüpfende Propaganda-Übel, das dem armen Obama ständig die Oberschuldengrenze verweigert …

… Die Steuererklärung ist also der Drachenkampf mit der „diebischen Elster“ – wie der „wiehernde** Amtsschimmel selbstironisch (aber außer ihm kann keiner über den Spaß lachen) seinen organisierten Diebstahl nennt*, für den der arme Hoeneß als folgsamer, aber etwas überforderter Zauberlehrling büßen soll als klassischer Sündenbock …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Mindestens, seitdem der Staat Banken rettet, und also das Risiko der Investoren trägt.

** Bitte um Entschuldigung bei all den liebenswürdigen MitarbeiterInnen, die sich bemühen, ein System transparent und menschlich zu gestalten …

*** Dem „Spiegelbild“ im Text von Rudolf Steiner etwa – wir begegnen ihm in der „Camera Obscura“ (Natur), dem Foto (Technik) oder dem nach der Natur gezeichneten Portrait (Geist) …