Europa

Alea iacta est: Pluto in Aktion

Fotos Termin © Nürnberg, Königsstrasse

Liebe Leserinnen und Leser,

die gegenseitige Durchdringung von Judentum, Christentum und Islam hat nicht erst seit unseren Tagen angefangen, sondern sie geht zurück auf eine 2000-jährige Geschichte, deren Vorgeschichte auch bereits Handelsrouten kannte, wie Ostsee-Bernstein im alten Ägypten beweist. In unseren Tagen wird der alte Kampf erneut virulent – wobei im Grunde genommen eine bewundernswürdige Ruhe im Land herrscht, wenn nicht die Dienste selbst ihre Finger im Spiel haben: eine ungeheuerliche Anschuldigung, die in ihrer Tragweite weder begriffen, noch erfasst wird:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-10/anis-amri-v-mann-weihnachtsmarkt-attentaeter-nordrhein-westfalen-terror

Natürlich ist es sinnvoll, diese Ruhe zu bewahren und auszubauen, denn de facto ist Deutschland bereits ein islamisches Land. Davon kann sich jede/r überzeugen, der eine Berlin-Reise unternimmt. Und ja, es stimmt, dass dann etwas von einem abfällt, wenn man anschließend in einen der sogenannten Vyšehrad-Staaten reist, wo zumindest im öffentlichen Leben die aufdringlichen Klänge des immer-gleichen Orient Gedudels wegfallen, und keine kumpelnden Jung-Männer-Horden Frauen in den U-Bahnhöfen hinterherglotzen, weil Ihnen die Möglichkeit zur Triebabfuhr verwehrt ist, denn Papa hat noch nicht genug Geld, um ihnen eine Frau zu kaufen. Dennoch ist in einer Situation, wie der aktuellen, durchaus Lessingsche Weisheit gefragt. Es ist ja nicht beruhigend, wenn unsere Dienste selbst das Zündholz an den trockenen Weihnachts-Haufen legen müssen, damit es endlich einen großen Anschlag im „alten Reich“ gibt, während unsere neuen Mitbürger – und davon kann man sich in persönlichen Begegnungen durchaus überzeugen – kein Interesse an der Eskalation irgendeines Konflikts haben.

Der Zeitpunkt scheint von unserer Kanzlerin – oder vielmehr denen, die sie lenken, gut gewählt: das Christentum ist – in der gesellschaftlichen Bedeutung – gar nicht mehr zu retten und daher (auch wegen der unverzeihlichen Sünden der Vergangenheit und seiner Anbindung an den quasi militaristischen römischen-Machtapparat) – im Grunde wieder dabei, zu einer Geheimgesellschaft zu werden – gehütet von den ganz ganz Wenigen, die es verstehen – während die Massen (und Sloterdijk) verzückt und angetrieben von der arabistischen Naturwissenschaft (Gott = die „Natur“, wird aber skrupellos benutzt, analysiert und zerstört: Stichwort Glyphosat (by the way, schon im Wort „Glypho“ steckt die „Schrift“, wie in Hieroglyphe)) an dem Ast sägen, auf dem sie eigentlich sitzen: denn ohne Christus gäbe es gar keinen Humanismus. Das hat, freilich, die katholische Kirche am wenigsten verstanden. Oder doch?

In den Vyšehrad-Staaten ist die Erinnerung an die Osmanischen Eroberer noch an jeder zweite Hauswand ikonografiert. Es ist in gewissem Sinne Polens wichtigster „Beitrag“ zu Europa, das schon heute islamisch wäre, hätte nicht König Jan Sobieski, ein Held, wie er im Buche steht, Europa vor dieser Gefahr – und die Osmanen waren tatsächlich auf´s unchristlichste grausam – gerettet hätte: Pluto stand im Krebs (wie zum WW II) und in genauer Opposition zu seinem heutigen Stand im Zeichen Steinbock.

Deswegen ist es unsäglich dumm und geschichtsvergessen, Polen, Böhmen und Ungarn als „rechtsradikal“ zu bezeichnen, wenn sie nicht bereit sind, islamische Flüchtlinge aufzunehmen (ukrainische gibt es dort zuhauf) – sondern es ist – den Herzen der Menschen entsprechend – schlicht nicht möglich.

Zweite Belagerung von Wien und die Schlacht mit dem siegreichen polnischen König Jan Sobieski, Gemälde von Jan Wyk

Daher ist zweierlei zu beobachten: Europa wird sich in mindestens 3 Teile zerlegen: die erste Teilung ist schon vollzogen – das sind die Briten, die zu Recht dem arroganten Brüssel die kalte Schulter zeigen. Ein anderes Europa entsteht in den östlichen Staaten und der Grund für die Spaltung ist eindeutig der Islam. Interessant ist, dass auch Russland (wo Putin mit Erdogan eine riesige Moschee in Moskau eingeweiht hat) uns keinesfalls vor dem Islam retten wird (vielmehr: den Islam, bzw. die islamischen Menschen, die zu uns gekommen sind, vor sich selbst retten wird), sondern dass damit, nach dem Deutschland demografisch erledigt ist, die Mitte des christlich/römischen Reiches tatsächlich wieder in Prag liegt.

Bleibt natürlich zu fragen, ob all diese Bewegungen zufällig, oder absichtlich stattfinden, d.h., ob z.B. unsere Kanzlerin die Tragweite ihrer Handlungen versteht und absichtlich destruktiv handelt, oder ob sie so dumm ist, in die Falle zu gehen.

Ich habe meine Meinung dazu schon vor längerer Zeit gebildet: es wäre besser für Deutschland, wenn keine Regierung zustande käme, als – wie die FDP und die Grünen glauben – neuen Wein in alten Schläuchen aufzubewahren. Merkel versucht sich – ihrem geheimen Destruktions-Auftrag gemäß – eine weitere Runde im Amt zu retten. Je früher sie „fertig hat“, um so besser für´s Land und Europa (das ich zumindest tatsächlich sehr liebe)  …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Europa

Elan Musk vs. Mark Zuckerberg – harte Marsaspekte wegen künstlicher Intelligenz

Liebe Leserinnen und Leser,

man könnte meinen, die beiden hätten sich in unsere Diskussion eingeklinkt. Musk mit Mars in Wassermann sucht die geistige Auseinandersetzung, die natürlich Zuckerberg mit einer gigantischen Stier/Skorpion – Besitz-Achse gar nicht bieten will, er ist nur der Botschafter einer einzigen Religion: seines wirtschaftlichen Erfolgs. Aber auch Musk mit seiner Saturn/Neptun Opposition zwischen Schütze und Zwillinge, ausgerechnet auf der Achse des Wissens, verhält sich mit seinen Sprüchen und Nordkorea-Vergleichen an die Regel: hast Du eine Mars-Opposition, dann bist Du als Mann in Kampfbereitschaft. Denn Mars scheint Musk bekanntlich aktuell blendend ins Gesicht, aus dem unverschämten Löwen. Dass Zuckerberg gleich über die fies verletzende, die moralische Schiene kommt, entspricht dessen unverwandeltem oder jedenfalls offenbar stagnativem Skorpion-Mars (der ja bei ihm den Skorpion-Reigen ergänzt) – Musk kontert unverholen Zuckerberg mit einem Satz – mehr Platz hat der Fechtgrund Twitter nicht: er erklärt ihn für uniformiert oder dumm. Dieser wisse nicht, wovon er rede. Es stimmt, Zuckerbergs Nordknoten steht in Zwillinge: echtes Wissen hat ihn bisher nur behindert, Weisheit aus dem Schützen trieb ihn an; irgendwann muss sich das umkehren – doch jetzt noch nicht – Musk hat den Neptun noch in Schütze: klar hat er visionäre Ziele – Zuckerberg denkt, Musk wolle ihm in die Suppe spucken, und da coltet der Gringo hat, so ist man´s aus den Western gewohnt …

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/elon-musk-kuenstliche-intelligenz-gefaehrlicher-als-nordkorea-15148011.html

Für uns in Europa ist beides nur ein Lehrstück. Musk, der scharfe Warner und mehr Schauspieler als Zuckerberg, der – prominte – Revierbeißer, der sich Mühe gibt, als Gutmensch aufzutreten. Wenn ich an das Konzept des Auftritts des anthroposophisch prophezeiten Gottesgegenspielers – um es euphemistisch auszudrücken, beschönigend – denke, wäre Zuckerberg ein Kandidat – aber Musk genauso – der wie ein großes Kind mit Bauklötzchen bis zum Mars spielt, wo sein Nordknoten im Wassermann antreibt – auch er sichert nur die pole-position für das, was ihn führt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus