Weltbild

Venus in Jungfrau

Venus in Jungfrau08.08.2013 20:38 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

… und dazu auch noch der Mond. Das ist – Demeter – heilige Zeit – wobei „heilige“ eben auch „verletzte“ Zeit ist. Obwohl oder weil – die Aspektscheibe ist nicht ganz darauf eingestellt – Mond Jungfrau  in Opposition zu Chiron Fische steht. Und bilden einen „Komplex“ mit Venus und Neptun. „Komplex“ bedeutet hier einfach: Zusammenhang.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Weltbild

Saturn im Löwen

1870_Feuerbach_Ruhende_Nymphe_anagoriaRuhende Nymphe von Anselm Feuerbach

Feuerbach12.09.1829 13:10 UT Speyer

Feuerbach_Selbstbildnis_02Liebe Leserinnen und Leser,

auch wenn die Frau auf einem Raubkatzenfell schläft, verrät sie die Balance von Haar, Band und Teint  – dies ist keine Löwe Venus, sondern eine Waage-Venus (wie auch gestriges Foto eher), die sich mit Saturn im Löwen aussöhnt, zu dem sie ein flüchtiges Sextil bildet: genau das gibt auch das Bild wieder: der Felsen im Meer (Neptun/Steinbock) ist auch Saturn, Saturn ist die „eingefrorene“ Geste des Bildes, das gegen die heitere Lebendigkeit des Vordergrunds antrotzt.

Saturn im Löwen ist übrigens auch der Bart (das Haar): der alte König. Der Blick ist der Ausblick, den eine Jungfrau-Persönlichkeit genießt, wenn sie den Fische-Mond ihr eigen nennt: (Goethe).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Serie kostenlos: Anonyma fragt

AnonymWeibliche Geburt, 17.09.1949

„Wie du sicher ersehen kannst, kommt mal wieder einiges an Veränderung auf mich zu. Vielleicht gibt es von deiner/eurer Seite ein paar Anregungen.“
Anonyma

Liebe Jungrau-Persönlichkeit!

Mit Deinem gewachsenen Selbstbewußtsein kannst Du jetzt durchaus etwas erreichen: aber durch Saturn, der sich im Augenblick rückläufig Deiner Radix-Venus nähert – die ja immerhin Herrin Deines Stier-Aszendenten ist, wirst Du gleichzeitig ausgebremst. Besonders die Gesundheit ist zu schützen, besser nicht jetzt unbedingt etwas leisten wollen, denn wenn Saturn direkt geht, Mitte/Ende Juli – geht alles besser, als jetzt – er verläßt dann die Position über der Venus, die für Dich mit Deinem weiblichen Selbstausdruck zu tun hat.

Freiheit und Familie sind natürlich ein Thema von jetzt ab länger als 1 Jahr – durch so viele Planeten in diesen Bereichen – ideale Verwirklichung jetzt: Schrift und Seele – im Sinne der Freiheit: – Gesellschaftliches wird zur persönlichen Reflexion … Jupiter im Steinbock rückläufig Spitze Haus 10 im Radix ist die Weisheit alter Tradition – aber mit einer deutlichen Betonung der Hoffnung auch unter steinigen Bedingungen. Deine beruflichen Impulse – im Sinne von Berufung! – beeinflussen die anderen magisch (Haus 8, Schütze) und spirituell (Haus 12, Fische) …

All dies wird aber durch die Jupiter-Opposition auf den Kopf gestellt – Jupiter geht im Gegenzeichen zu Deinem Jupiter, Krebs: plötzlich steht nicht die Aufgabe, sondern das Bewegliche, dann – ab Frühjahr 2014 – sogar Häusliches im Vordergrund. Es kommt aber darauf an – würdest Du Maklerin für Immobilien sein, würde aus dem Häuslichen (Haus 4) wieder das Berufliche auch …

Der 2. Juli (oder drumherum) kann zu einer tiefen Begegnung führen – Venus geht über Deinen Mars, der das Pförtnerhaus (Partnerhaus) regiert als alter Regent – überhaupt spielt sich einiges zwischenmenschlich ab: Altes im Südknoten, besonders zu Beharrliches: endlich hinter sich lassen: das Neue kommt von den Anderen, auch wenn deren Ansprache zuweilen verletzlich sei – dann lieber selbst ein wenig die eigene “Unschuld” in Frage stellen – ihr Jungfrauen seid ja immer Seelenforscherinnen auch …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

John Cage

IMG_4597Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

was haben Hegel, Adorno und John Cage gemeinsam? Alle drei haben Sonne und Aszendent in der Jungfrau – alle drei waren musikalisch. Oder nicht? Cage aber hat die Sache erfasst. Irgendwie hat er Fanz von Assisi weitergedacht. Mars/Venus Jungfrau/Waage!

Vögel Cage

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John Cage

Diese Jahreszeit ist ja auch die Jahreszeit der Vögel: so lange singen sie gar nicht – es lohnt sich, zu lauschen – und daß es hier bei uns keine Vogelherde mehr gibt – hängt es doch auch mit der Reformation zusammen und Rudolf II in Prag?!

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„Georg Bayrns Vogelherd beim Schloss Schoppershof (16. Jahrundert). Besonders schön sehen wir das Vogelfängerhäuschen und die aufgestellten Schlagnetze. Die Anlage ist mit kleinen Bäumen umgeben. In denen beim Fang die Kästen mit den Lockfögeln aufgehängt wurden“, – wie gemein – daher das Wort! – aus „Handschriftenabteilung Stadtbibliothek Nürnberg.“

Siehe auch: John Cage und Joseph Beuys | Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Weltbild

„Allein, wo zweifach erkannt, einstimmig war himmlischer Geist … „

Liebe Leserinnen und Leser,

von Hölderlin:

Patmos

Nah ist
Und schwer zu fassen der Gott.
Wo aber Gefahr ist, wächst
Das Rettende auch.
Im Finstern wohnen
Die Adler und furchtlos gehn
Die Söhne der Alpen über den Abgrund weg
Auf leichtgebaueten Brücken.
Drum, da gehäuft sind rings
Die Gipfel der Zeit, und die Liebsten
Nah wohnen, ermattend auf
Getrenntesten Bergen,
So gib unschuldig Wasser,
O Fittige gib uns, treuesten Sinns
Hinüberzugehn und wiederzukehren.

So sprach ich, da entführte
Mich schneller, denn ich vermutet
Und weit, wohin ich nimmer
Zu kommen gedacht, ein Genius mich
Vom eigenen Haus‘. Es dämmerten
Im Zwielicht, da ich ging
Der schattige Wald
Und die sehnsüchtigen Bäche
Der Heimat; nimmer kannt‘ ich die Länder;
Doch bald, in frischem Glanze,
Geheimnisvoll
Im goldenen Rauche, blühte
Schnellaufgewachsen,
Mit Schritten der Sonne,
Mit tausend Gipfeln duftend,

Mir Asia auf, und geblendet sucht‘
Ich eines, das ich kennete, denn ungewohnt
War ich der breiten Gassen, wo herab
Vom Tmolus fährt
Der goldgeschmückte Paktol
Und Taurus stehet und Messogis,
Und voll von Blumen der Garten,
Ein stilles Feuer; aber im Lichte
Blüht hoch der silberne Schnee;
Und Zeug unsterblichen Lebens
An unzugangbaren Wänden
Uralt der Efeu wächst und getragen sind
Von lebenden Säulen, Zedern und Lorbeern
Die feierlichen,
Die göttlichgebauten Palläste.

Es rauschen aber um Asias Tore
Hinziehend da und dort
In ungewisser Meeresebene
Der schattenlosen Straßen genug,
Doch kennt die Inseln der Schiffer.
Und da ich hörte
Der nahegelegenen eine
Sei Patmos,
Verlangte mich sehr,
Dort einzukehren und dort
Der dunkeln Grotte zu nahn.
Denn nicht, wie Cypros,
Die quellenreiche, oder
Der anderen eine
Wohnt herrlich Patmos,

Gastfreundlich aber ist
Im ärmeren Hause
Sie dennoch
Und wenn vom Schiffbruch oder klagend
Um die Heimat oder
Den abgeschiedenen Freund
Ihr nahet einer
Der Fremden, hört sie es gern, und ihre Kinder
Die Stimmen des heißen Hains,
Und wo der Sand fällt, und sich spaltet
Des Feldes Fläche, die Laute
Sie hören ihn und liebend tönt
Es wieder von den Klagen des Manns. So pflegte
Sie einst des gottgeliebten,
Des Sehers, der in seliger Jugend war

Gegangen mit
Dem Sohne des Höchsten, unzertrennlich, denn
Es liebte der Gewittertragende die Einfalt
Des Jüngers und es sahe der achtsame Mann
Das Angesicht des Gottes genau,
Da, beim Geheimnisse des Weinstocks, sie
Zusammensaßen, zu der Stunde des Gastmals,
Und in der großen Seele, ruhigahnend den Tod
Aussprach der Herr und die letzte Liebe, denn nie genug
Hatt‘ er von Güte zu sagen
Der Worte, damals, und zu erheitern, da
Ers sahe, das Zürnen der Welt.
Denn alles ist gut. Drauf starb er. Vieles wäre
Zu sagen davon. Und es sahn ihn, wie er siegend blickte
Den Freudigsten die Freunde noch zuletzt,

 Doch trauerten sie, da nun
Es Abend worden, erstaunt,
Denn Großentschiedenes hatten in der Seele
Die Männer, aber sie liebten unter der Sonne
Das Leben und lassen wollten sie nicht
Vom Angesichte des Herrn
Und der Heimat. Eingetrieben war,
Wie Feuer im Eisen, das, und ihnen ging
Zur Seite der Schatte des Lieben.
Drum sandt‘ er ihnen
Den Geist, und freilich bebte
Das Haus und die Wetter Gottes rollten
Ferndonnernd über
Die ahnenden Häupter, da, schwersinnend
Versammelt waren die Todeshelden,

Izt, da er scheidend
Noch einmal ihnen erschien.
Denn itzt erlosch der Sonne Tag
Der Königliche und zerbrach
Den geradestrahlenden,
Den Zepter, göttlichleidend, von selbst,
Denn wiederkommen sollt es
Zu rechter Zeit. Nicht wär es gut
Gewesen, später, und schroffabbrechend, untreu,
Der Menschen Werk, und Freude war es
Von nun an,
Zu wohnen in liebender Nacht, und bewahren
In einfältigen Augen, unverwandt
Abgründe der Weisheit. Und es grünen
Tief an den Bergen auch lebendige Bilder,

Doch furchtbar ist, wie da und dort
Unendlich hin zerstreut das Lebende Gott.
Denn schon das Angesicht
Der teuern Freunde zu lassen
Und fernhin über die Berge zu gehn
Allein, wo zweifach
Erkannt, einstimmig
War himmlischer Geist; und nicht geweissagt war es, sondern
Die Locken ergriff es, gegenwärtig,
Wenn ihnen plötzlich
Ferneilend zurück blickte
Der Gott und schwörend,
Damit er halte, wie an Seilen golden
Gebunden hinfort
Das Böse nennend, sie die Hände sich reichten –

Wenn aber stirbt alsdenn
An dem am meisten
Die Schönheit hing, daß an der Gestalt
Ein Wunder war und die Himmlischen gedeutet
Auf ihn, und wenn, ein Rätsel ewig füreinander
Sie sich nicht fassen können
Einander, die zusammenlebten
Im Gedächtnis, und nicht den Sand nur oder
Die Weiden es hinwegnimmt und die Tempel
Ergreifft, wenn die Ehre
Des Halbgotts und der Seinen
Verweht und selber sein Angesicht
Der Höchste wendet
Darob, daß nirgend ein
Unsterbliches mehr am Himmel zu sehn ist oder
Auf grüner Erde, was ist dies?

Es ist der Wurf des Säemanns, wenn er faßt
Mit der Schaufel den Weizen,
Und wirft, dem Klaren zu, ihn schwingend über die Tenne.
Ihm fällt die Schale vor den Füßen, aber
Ans Ende kommet das Korn,
Und nicht ein Übel ists, wenn einiges
Verloren gehet und von der Rede
Verhallet der lebendige Laut,
Denn göttliches Werk auch gleichet dem unsern,
Nicht alles will der Höchste zumal.
Zwar Eisen träget der Schacht,
Und glühende Harze der Ätna,
So hätt‘ ich Reichtum,
Ein Bild zu bilden, und ähnlich
Zu schaun, wie er gewesen, den Christ,

Wenn aber einer spornte sich selbst,
Und traurig redend, unterweges, da ich wehrlos wäre
Mich überfiele, daß ich staunt‘ und von dem Gotte
Das Bild nachahmen möcht‘ ein Knecht –
Im Zorne sichtbar sah‘ ich einmal
Des Himmels Herrn, nicht, daß ich sein sollt etwas, sondern
Zu lernen. Gütig sind sie, ihr Verhaßtestes aber ist,
So lange sie herrschen, das Falsche, und es gilt
Dann Menschliches unter Menschen nicht mehr.
Denn sie nicht walten, es waltet aber
Unsterblicher Schicksal und es wandelt ihr Werk
Von selbst, und eilend geht es zu Ende.
Wenn nämlich höher gehet himmlischer
Triumphgang, wird genennet, der Sonne gleich
Von Starken der frohlockende Sohn des Höchsten,

Ein Losungszeichen, und hier ist der Stab
Des Gesanges, niederwinkend,
Denn nichts ist gemein. Die Toten wecket
Er auf, die noch gefangen nicht
Vom Rohen sind. Es warten aber
Der scheuen Augen viele
Zu schauen das Licht. Nicht wollen
Am scharfen Strahle sie blühn,
Wiewohl den Muth der goldene Zaum hält.
Wenn aber, als
Von schwellenden Augenbraunen
Der Welt vergessen
Stillleuchtende Kraft aus heiliger Schrift fällt, mögen
Der Gnade sich freuend, sie
Am stillen Blicke sich üben.

Und wenn die Himmlischen jetzt
So, wie ich glaube, mich lieben
Wie viel mehr Dich,
Denn Eines weiß ich,
Daß nämlich der Wille
Des ewigen Vaters viel
Dir gilt. Still ist sein Zeichen
Am donnernden Himmel. Und Einer stehet darunter
Sein Leben lang. Denn noch lebt Christus.
Es sind aber die Helden, seine Söhne
Gekommen all und heilige Schriften
Von ihm und den Blitz erklären
Die Thaten der Erde bis itzt,
Ein Wettlauf unaufhaltsam. Er ist aber dabei. Denn seine Werke sind
Ihm alle bewußt von jeher.

Zu lang, zu lang schon ist
Die Ehre der Himmlischen unsichtbar.
Denn fast die Finger müssen sie
Uns führen und schmählich
Entreißt das Herz uns eine Gewalt.
Denn Opfer will der Himmlischen jedes,
Wenn aber eines versäumt ward,
Nie hat es Gutes gebracht.
Wir haben gedienet der Mutter Erd‘
Und haben jüngst dem Sonnenlichte gedient,
Unwissend, der Vater aber liebt,
Der über allen waltet,
Am meisten, daß gepfleget werde
Der feste Buchstab, und bestehendes gut
Gedeutet. Dem folgt deutscher Gesang.

Hier endet Hölderlin – dessen Gedicht frei lesbar in Zungen spricht – den Wahrgesang mit einer aus heutiger Sicht unheimlichen Regieanweisung – die den Gang der Verse wie in ein Jenseits der Wahrheit verlegt, das in deutscher Sprache ohne Arglist zwar geschrieben steht, aber allein durch den Lauf der Verbrechen nachträglich die Unschuld verloren hat. Die unglaublich berührende Sprache absolut einleuchtender, jedoch zunächst unverständlicher Worte, kann nur noch mit Schuldgefühl genossen werden, weil die Tiefe, die sie möglich macht, zugleich den Schmerz über ihren Verlust steigert – so über Sprache zur Wahrheit zu kommen  – „dem folgt deutscher Gesang“: gezwungen sind wir, die zynische Umkehrung mitzudenken, obwohl sie nicht gemeint war, weil sie auf diesem Grad des Bewußtseins auch nicht als bewußter Prophetismus auszuschließen ist.

Hier der morgige Vollmond:

Vollmond SteinerVollmond: 25.02.2013 21:26 23.02.2013

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Diamantenraub in Brüssel

Diamondcopyright: Rob Lavinsky http://www.irocks.com/

Liebe Leserinnen und Leser,

oberes Horoskop zeigt Merkur, den Räuber, als Herrn des Jungfrau-ACs fremd in den Fischen. Und wer auf den Link klickt, der sieht das weiße Kreuz auf rotem Grund im Schwarzwälder Boten (as this wouldn´t be interesting enough), das uns den Hinweis auf das Jungfrau-Land Schweiz gibt.

Merkur ist Herr von Haus  1 und Haus 10: das bedeutet, der „Raub“ geschieht im Auftrag von Haus 10 = Autorität … die außerdem noch Lilith hat … wundert´s irgendwen?!

Was aber nun, wenn Merkur rückläufig wird? Und am 28.02.2013 rückläufig auf selbigem Grad steht?! Kommt dann die Beute wieder zum Vorschein?! Oder erst am 05.04.2013 – wenn Merkur wieder direktläufig genau da vorbeikommt?

Bin gespannt, was sich tut ..

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Diamantenraub18.02.2013 19:47 Brüssel

Flughafen Brüssel: Diamantenräuber machen in Belgien rund 50 Millionen Dollar Beute – Panorama – Schwarzwälder Bote

Diamantenraub und SchweizInnen Schweiz, 12.09.1848 11:12, Bern, außen Diamentenraub 18.02.2013, Brüssel

Stundenastrologie, Weltbild

Sicherung raus!

Sicherung29.01.2013 20:06 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

prompt fliegt die Sicherung raus, während Jungfrau aufsteigt – praktische Dinge – und deren Regent – Merkur – im elektrischen Wassermann läuft in Haus 6 – dem Jungfrau-Haus. Man/frau – frau/man lernt „Stundenastrologie“, indem für jedes nur erdenkliche Beispiel des Alltags ein Horoskop erstellt wird. In diesem Fall ist bei mir der FI-Schalter im Sicherungskasten durchgebrannt – Ursache war aber ein Wasserschaden – also Neptun – der sich auch im Haus 6 versammelt – Merkur wird zwar irgendwann ein Quadrat zum Mondknoten in Haus 3 haben – Bewegung, movement – macht aber sonst nix – ( – keine Aspekte): es bleibt ohne Folgen. Uranus, Regent des 6.  Hauses steht Spitze 8 – auch die Kosten müssen andere tragen (8 ist das „Geldhaus“ der anderen).

Gleichzeitig jedoch, und für gewissenhafte AstrologInnen unerläßlich zu verbinden – läuft Merkur Wassermann über meinen Radix-Saturn, der Haus 10 im Radix repräsentiert – die Identität des Stundenhoroskops – Merkur im Wassermann – wird auf das Radix übertragen: es bedeutet – darum geht es bei dem Fingerzeig (jedes Horoskop ist ein „Fingerzeig“ – es ist der Saturn im Wassermann Haus 11 – gesellschaftliches, das verbotschaftet werden will durch Merkur – daß mein Radix-Merkur auch im Wassermann steht, bestätigt meine Identität – und es geht um geistige Dinge, Dinge an der Grenze zwischen Magie und Elektrizität.

Nun aber Mond am AC – als wäre der Sicherungsausfall eine Herzensangelegenheit? – und ist es, weil meine Jungs zuviel Computer-Zeit wasten (to waste time) – nun aber fällt die Sicherung so aus, daß ich zumindest meinen PC weiter betreiben kann, ihrer aber ausfällt – Wunder, Kraft des Wünschens (Mondknoten Nord, Haus 5 – im Radix) –

Über uns wohnt ein Zwillinge-Geborener, aus dessen Bereich der Wasserschaden stammt – ganz lieber Mann – aber Lilith und Jupiter rückläufig kennzeichen seine Situation – verschiedene Rätsel sind auch noch im Horoskop, aber Merkur Haus 6 im Wassermann ist bei einem Elektroschaden erklärlich …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fussball EM 2012

Stundenastrologische EM – „Wird mein Favorit Ukraine gewinnen?“

Liebe Leserinnen und Leser,

gibt´s hier nur noch Fussball, mögen sich viele fragen – natürlich kommt bald einmal auch etwas anderes. Oben sehen Sie verschwommen unseren Nürnberger Kino-Tempel, wo man die Spiele am besten anschaut.

Die Frage, ob der Favorit Ukraine gewinnt, ist wieder ganz knifflig: weder Mars (Ukraine), noch Venus (Schweden), noch Jupiter (Schweden) haben irgendwelche Aspekte im Sinn der alten Astrologie zu anderen Planeten.

Die Dispositoren für Mars und Jupiter sind beide extrem schwach.

Wäre es nur Venus, wir könnten den Sieg klar dem Favoriten zusprechen. Doch da ist auch Jupiter in Haus 7 – geschwächt, weil auf kritischem Grad (29), aber dennoch wenigstens innerhalb desselben Zeichens, das auch das Haus regiert (Stier) – was man von Mars – ebenfalls relativ stark im Eckhaus 10 – nicht behaupten kann.

Ein fast gleichwertiges Spiel, bei dem ich einen leichten Vorteil für Schweden sehe: Ukraine verliert.

Gewinnt mein Favorit Urkaine Gegen Schweden, Frage am 11.06.2012 17:49

Alle Antworten sind ohne Gewähr – und hier – wie immer – höchstens Teil eines Spiels, das wir astrologisch begleiten wollen, ist ja den Meisten klar …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus