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Großbritannien

Liebe Leserinnen und Leser,

Globalisierung – dann kann man gleich hierbleiben … ich komme heute nicht dazu, diese Horoskope zu kommentieren – wird GB austreten? Eine viel wichtigere Frage, als man annimmt …

Cameron und GB haben Neptun im Skorpion! Vielleicht gelingt dieser Waage-Persönlichkeit die Loslösung vom „Römischen Reich“ – bei so viel Übereinstimmung ist das denkbar.

Aber ist es wünschenswert? Oder handelt es sich um die Reaktion der „Bank of England“ darauf, dass man/frau jenes Gold aus New York zurückholt?

Typisch birtisch und typisch Waage ist die Verknüpfung mit der Wiederwahl. Well, let´s see: eine Zumutung ist das damit verbundene Ultimatum und Timing, indeed! Wenn Cameron nur nicht vorhätte, die EU rechts zu überholen … links gäbe es Spielraum und Sinn!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

GroßbritannienGroßbritannien 01.01.1801 00:00 Westminster innen, außen Transite 23.01.2013

David CameronDavid Cameron 09.10.1966 06:00 London innen, außen Transite 23.01.2013

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Quadrate sind kreativ – Trigone sind mächtig!

Liebe Leserinnen und Leser,

was für eine ungeheure Einsicht! Welch Zauber in dieser Welt! Wie dankbar bin ich, jeden Tag diese Symmetrie zu erleben. Astrologie ist ein mächtiges Rad – das Rad des Lebens, das uns alle trägt. Wo ist sie? Sie hat ihre Macht aus der Leichtigkeit: sie ist – ein geistiges Konzept des Rhythmus und der Symmetrie; ihr Vorteil: die empirische Grundlage! Nichts wird erfunden: die Planeten auf eine zweidimensionale Fläche projeziert? – worauf denn sonst?

Einstein? Vier-dimensional?

Daher ist die Anstrengung so groß, unsere Astrologie zu verhindern. Astrologie ist aber die Perle in der Auster, die Verbindung zum Komos, Deine eigene Wahrheit in Deiner Heimat, in der Du geborgen bist. Der Herr ist Dein Hirte.

Gruß an Dich, Captain Bodo …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: Ennio Morricone: 10.11.1928

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Luft und Wasser

IMG_3704Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

Mond löst gerade aus den Zwillingen die Neptun/Chiron Quadratur in den Fischen mit aus. Zwischen Luft und Wasser, Information und Gefühl herrscht Disharmonie. Das Wesen, dass uns aus den Augen des Buntbarschs betrachtet – selbst ein Jäger – hat Angst. Für ihn ist die Luft ums Aquarium wahrhaftig im Quadrat. Aber das harmonische Sonne-Mond Luft-Trigon bringt diesen Ausdruck zustande.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Lance Armstrong – Neptun Quadrat

Lance ArmstrongLance Armstrong, 18.09.1971, keine Zeit, außen 16.01.2013

Liebe Leserinnen und Leser,

… lange hat Neptun gebraucht, um hier sein Quadrat zu finden – negativ ist Neptun auch Doping … und siehe diese Verbindung von Neptun und Jupiter im Schützen im Radix: deswegen allein konnte es sich überhaupt solange halten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Weltbild

Mond in den Fischen

IMG_3619Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn die Alten das Element Wasser betrachteten, sahen sie seinen Rhythmus: Fluss sein, Mündung und Quelle – Wolke sein – Eis und Ozean sein: das war ihnen das Element Wasser und ein Wesen mit dem dreifachen astrologischen Ausdruck: Krebs, Skorpion, Fische …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Steinbock-Neumond

Steinbock Neumond11.01.2013 20:43 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Steinbock-Neumond – Richtungsentscheidungen. Saturn in Skorpion läuft als Herrscher des Steinbocks in Rezeption zu Pluto, der wieder Skorpion-Herrscher ist. So stark werden sie lange nicht mehr sein.

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Wegen Jupiter rückläufig ist aber noch nicht die volle Information zur Verfügung bzw. sie ist doch tiefer, als vermutet. Und mit Neptun & Chiron in den Fischen befinden wir uns in kollektiver Hypnose, …  Japan will neuerdings wieder Atomkraft „nutzen“ … ?!

Sea-Shepherd-Gründer Paul Watson gibt zentrale Posten auf – SPIEGEL ONLINE

Jedenfalls hilft der Neumond auch dem Neptun … : positive Visionen sind gefragt. Nichts fällt der Presse so schwer, wie dies – vielleicht ist gerade das die Kunst der Blogspähre?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Löwen im Jahr 2013

411px-The_Seven_Planets_-_Sol,_the_SunHans Sebald Beham

Liebe Leserinnen und Leser,

schon seit Weihnachten, liebe Löwe-Naturen, läuft Mars im Wassermann und wird dort bleiben, bis Anfang Februar. Das ist schon ärgerlich: weil dieses Jahr es so gefügt hat, dass die Expansivkraft des Tierkreises, der Mars, sich seit ungefähr Weihnachten im Gegenzeichen Wassermann befindet – einfach nur Gegenwind (es sei denn, Du hättest Deinen Mars im Radix auch im Wassermann … ). Und dann folgt – wie jedes Jahr die Sonnenopposition zum Radix – erfahrungsgemäß gerne die Zeit, die Unmut oder Vergleichbares auf die Spitze treibt. Für uns Fische ist das die Jungfrau-Periode im Spätsommer. Für euch Löwen die Wassermann-Zeit im Winter, dieses Jahr zwischen dem 19.01.13 bis zum 18.02.2013 – Natürlich konnte der Löwe Napoleon den russischen Winter nicht besiegen.

Doch spätestens ab dem 17.02.2013 – wenn auch Venus in die Fische gesprungen ist, wie fast alle Planeten, wendet sich das Blatt: jetzt macht sich – nach seiner langen Rückläufigkeit endlich in Fahrt kommender Jupiter im freundlich gesinnten Sextil bemerkbar, als hätte das Leben endlich wieder den Vorwärtsgang gefunden. Ende März und Anfang April, wenn wir diesen Stellium round-about im Widder haben, steht eurer Löwenherrlichkeit wenig im Wege – wäre da nicht Saturn im Skorpion, der je nach eurem genauen Geburtstag aber grundsätzlich vom 19.02.2013 bis 08.07.2013 im Quadrat zum Löwe-Zeichen im Skorpion zurückläuft, retrograd ist – was sich als besonderer Widerstand der Rechthaberei von links entpuppen könnte, die mit Saturn im Zeichen Skorpion auf den Widerstand von außen wartet, um einmal von diesem Stolz zu lassen, ständig in allem Recht haben zu müssen. Zuvor aber werden solchermaßen disponierte Skorpione einfach weiter Recht haben wollen – bis es nicht mehr geht. Aber da ihr Löwen das Quadrat zu diesem Szenario halten müßt – wie auf der anderen Seite Wassermann und Stier in Opposition und Quadrat zu Saturn – wäre es klug, sich an Saturn im Skorpion nicht aufzureiben – wenn es euch Hitzköpfen gelingt zu kühlen!

Vom 27.08.2013 bis 15.10.2013 Mars im Löwen – anstrengend, aber kreativ nutzbar!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Weltbild

Dreikönig – „Aberglaube“?!

780px-Magi_(1)http://nina.kunsthistorie.com/ Bild in Ravenna

Liebe Leserinnen und Leser,

da tut man sich an einem Tag des Jahres auch im Gottesdienst schwer, zu erklären, wer denn diese Magier waren, die da bei Matthäus erwähnt werden? Denn sie sind nun einmal Sterndeuter; sie lassen sich nicht – obwohl man sich alle Mühe gibt – in den sogenannten „Aberglauben“ abdrängen. Burkhard Müller – Wikipedia (10. Dez. 1959 – Lilith auf 13 Grad Zwillinge, exakt wie heuer!) schreibt im Geist allgemeiner Gewissheit (S.Z. 2013 Nr. 4 – „Die dunkelsten Figuren im Ensemble“):

„Astrologie und Astronomie hatten sich damals noch nicht getrennt, und wer Nachts in den Himmel blickte, genoß Respekt, weil die Genauigkeit seiner Beobachtungen sich mit dem Schicksal verband. Die Verbindung beider macht aus der Astrologie einen eigentümlich präzisen Aberglauben – darauf beruht ihre Reputation ja bis heute.“

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Der schwarze Mond in den Zwillingen – ausgelöst durch sich selbst im Radix, ergibt die Überschrift: „Die dunkelsten Figuren im Ensemble“.

Fast versöhnlich klingt nach der Brunnenvergiftung der dreifachdeutigen Überschrift der Schlusssatz Burkhards: „Die drei Weisen, deren Tag am 6. Januar begangen wird, bleiben das Rätsel der Weihnachtsgeschichte.“

Nun weiß aber selbst Wikipedia heute, … „Da sich der Begriff von der jeweils herrschenden Welt- und Glaubenssicht her definiert, der Inhalt von dem jeweiligen wissenschaftlichen oder religiösen Standpunkt des Darstellers bestimmt (wird).“ Aberglaube – Wikipedia

Allein die Astrologie bleibt ungeachtet jeder Aufklärung ein Terrain, das man in der öffentlichen Meinung jederzeit unhinterfragt als „Aberglaube“ bezeichnen kann – man verzichtet auf eine Absicherung durch die kritische Vernunft – die den eigenen Glaubensstandpunkt reflektieren könnte – und dies darf man im Grunde einzig der Astrologie gegenüber – wenn man sonst von Tuten und Blasen keine Ahnung hat – die Astrologie als Aberglauben zu bezeichnen ist gesellschafts- und salongfähig – größeren Widerspruch wird der Schreiber heuer nicht erwarten können.

Dazu Rudolf Steiner: „Aberglaube, was ist Aberglaube?! – schon wenn Sie auf die Uhr gucken, betreiben Sie Astrologie.“

Was gibt es dazu 2013 zu sagen? – : dass der breite Konsens über die Astrologie – sie sei ein Aberglaube – gar keine Grundlage hat, sondern dass es sich genau umgekehrt verhält: dass gerade diejenigen, die unseren unmittelbaren Zusammenhalt mit den natürlichen Lichtern des Himmels leugnen – selbst ihren eigenen Mutmaßungen über die Natur der Welt gemäß (Pflanzen, Wasser, Tiere, Rhythmen: schlicht alles) – wirklich nicht bei Trost sind, wie Burkhard Müller eigentlich weiß.

Dem Geheimnis um die drei Sterndeuter aus dem Osten ist nur astrologisch auf die Spur zu kommen: der Stern zu Bethlehem, der „stillsteht“ ist die dreifache Konjunktion von Jupiter und Saturn – und logischerweise deren „Stillstand“ zum Zeitpunkt der Geburt(en) Christi. Was sie dem neuen König übergeben, Weihrauch, Gold, Myrre –  Bewußtseinserweiterung durch Rausch (Weihrauch), Reichtum (Gold) und Gesundheit (Myrre) – sind die Gaben der alten Welt an die Neue Welt.

Für die Astrologie hat sich dadurch eine Wende ergeben, die es nie zuvor gegeben hatte: der Tierkreis, der mit den Fixsternen verbunden war, wurde in und um diese Zeit zum tropisch fixierten Sonnentierkreis: der Frühlingspunkt ist seither der Null-Grad-Widder Punkt der Tag und Nachtgleiche im Frühling – das All ist uns ferner geworden – die Sonne näher gekommen. Widder – das Lamm – der um die Zeitenwende herum seit Jahrtausenden „erstmals“ synchron zum Frühlingspunkt stand – wird zum Schlüssel für die moderne, exakte Astrologie der Ich-Persönlichkeit. Die „Tat des Christus Jesus“ manifestiert sich zuallererst in der Welt der zauberhaften Geometrie: der Astrologie.

So flankiert die moderne Astrologie das Erscheinen des kosmischen Christus – und sagt uns, dass Christus Jesus nicht eine wichtige Erscheinung unter vielen ist, sondern die Ankunft des modernen und vor allem freien Bewußtseins schlechthin – da ist es natürlich besonders perfide, wenn genau dieses Bewußtsein „Ich bin“ – die Spur zu seiner Existenz spöttelnd selbst zu verwischen versucht.

Soweit die Überlegungen zum natürlichen Licht der Sterne – auf diesem Gebiet kann man den Szientisten nur Schlamperei und mangelnde Übersicht über die eigene Erkenntnislage (Biologie) vorwerfen – vom göttlichen Licht, das Paracelsus und alle anderen vom natürlichen Licht unterscheiden – ist noch nicht gesprochen – die drei Magier folgten dem natürlichen Licht von Jupiter und Saturn in den Fischen (tropisch, wie heute!) – und hatten doch auch Kenntnis vom göttlichen Licht – denn sie werden im „Traum“, wie es heißt – geleitet.

Die drei Magier auf dem Fresko von Ravenna tragen übrigens die typischen Mützen der Mithras-Religion:

„Die ganze Sternentheologie, die Lehre von der Seelenwanderung und von der ethischen Vervollkommnung, dürfte nun nicht mehr persischen Ursprungs sein wie der Stierkult. () Einen Mithrasgottesdienst kann man sich nicht ohne Texte vorstellen. Es sind leider nur wenige erhalten geblieben, so eine Mithraslithurgie; die Traditionen der Christengegner wurden später getilgt. Aber es hat Erzählungen über die Planetengötter gegeben, wie es gab auch eine Mithrasschöpfungsgeschichte existierte. Interessant ist die Geburtsgeschichte des Mithras, der aus einer Höhle von den Hirten begrüsst hervorgetreten sei. Auch von Jesus wird bereichtet, er sei in einer Höhle zur Welt gekommen und in seiner Geburtserzählung fehlen ebenso Hirten und Sterne nicht. Bemerkenswert ist auch die Benennung der Mithraspriester: Sie nannten sich in der persischen Tradition Magier wie die Magier aus dem Morgenland bei Jesus.“

Mithras-Kult

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: Siehe auch: Gedanken, angeregt durch Burkhard Müller « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch