Weltbild

Höfliche Autofahrer

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Liebe Leserinnen und Leser,

ist es nicht merkwürdig? Bei uns und anderswo haben sich die Autofahrer im Zuge der allgemeinen Verrohung durch den Neoliberalismus folgende Gewohnheit zugelegt: hat ein Fußgänger die impertinente Absicht – z.B. bei Grün der Fußgängerampel – die Straße zu überqueren, dann pirscht sich der/die Autofahrerin schon mal heran, läßt das Gefährt – langsam freilich, aber doch – auf den/die FußgängerIn zurollen, der/die sich natürlich fühlt, wie gejagtes Wild, den Adrenalin-Schock bekommt und deshalb so schnell wie möglich die Straße überquert.

Das ist dann wohl auch die erfüllte Absicht zum betreffenden Zweck: der /die AutofahrerIn spart schließlich das, was ihm/ihr am Wichtigsten ist: Zeit.

Passiert einem sowas in Prag, kann man/frau sicher sein, daß es sich um einen deutschen Autofahrer handelt, jedenfalls Ausländer. Fahrzeuge mit tschechischem Nummernschild machen sowas nicht. Die stoppen tatsächlich ganz ab – und warten: bis die Fußgänger die Straße überquert haben (wie ich selbst das noch aus der Fahrschule kenne).

Wir sind völlig verblüfft von dieser Höflichkeit und bemerken obendrein, wie tief sich die Angst bereits eingefressen hat ins Nervenkostüm des abgasgeplagten Städters …

Mars im Stier_000001

01.04.2015, 23:25, Prag

Derweil hat Merkur in den Widder gewechselt und ist damit im Kampfmodus neuer Streitlust, Mars im Stier macht das Leben anstrengend für Stiere, aber gut für initiative Geschäfte – vorausgesetzt, der eigene Mars steht dazu günstig!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Kultur, Poetry, Weltbild

Zeitumstellung

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Liebe Leserinnen und Leser,

Zeitumstellung – worum geht es? Warum ist es nicht möglich, eine unsinnige Regel – nahezu ebenso unsinnig, wie die Masern-Impfung – einfach wieder zu kippen?

Weil die Regelung über die Zeitmessung schon immer und zu allen Zeiten ein Herrschaftsinstrument ist: es geht gerade darum, allen anderen zu zeigen, daß jene Statistiker und szientistischen Besserrechner allen Menschen bedeuten: „Seht her, wir haben die Macht, wir spielen mit der Zeit, wie es uns gefällt … „

Das war schon im alten Ägypten so: neuer Pharao – neue Zeit. Und der Mega-technische Pharao der Gegenwart zeigt – wie alle anderen Herrscher auch – seine Macht durch Willkür.

Aber auch das ficht uns eigentlich nicht an: denn das eine ist, wie die Zeit angegeben wird, und das andere, wie Sonne, Mond & Sterne stehen, die letztlich jeder Zeitrechnung zugrunde liegen.

Wenn mal wieder eine neue Maschine vorgestellt wird, die euch erzählt, wie der Zerfall irgendeines Atoms nun zur ultimativen Zeitmessung geführt hätte, darf man/frau sich nicht verblüffen lassen: denn auch diese Rechnungen bleiben letztlich geeicht am Lauf der Erde um die Sonne, sonst nichts.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Germany without Wings

Deutschland German WingsInnen Deutschland, außen Absturz

German WingsAbsturz 24.03.2015 10:41 Digne

Liebe Leserinnen und Leser,

ein Absturz, der sich ausnimmt, wie eine fällige Strafe für das von ganz Europa wegen seiner Austeritätspolitik getadelte Land, oder wie ein sehr makaberer Kommentar zum Streik bei der selben Firma – mit untergründigem Bezug zu 9/11 – in der Umkehrung des Risikos auf die normale Vertrauensseite: „fair is foul and foul is fair … “ – woran man nicht gedacht hatte, und was doch logisch aus Deutschland kommt, wie die Terrorzelle aus Hamburg damals auch …

Angezeigt ist Merkur/Chiron Konjunktion und Pluto/Uranus Quadrat. Uranus steht für Luftfahrten oder auch Vogelflug.

Aber, was soll man zur Trauer sagen? Dämonisch-atheistischer Nihilismus konkurriert mit diabolisch-fanatischem Islam? Das Breivik-Syndrom?

Wahr ist, daß solche Tragödien die Macht  haben, Leute zu verändern – Merkur/Chiron über Mond von Deutschland*, Mondknoten über der Sonne des Landes im Zeichen Waage: irgendwas läuft hier schief in Sachen Menschlichkeit, wenn so etwas Monströses sich zu einer dämonischen Besessenheit weitet, den Streich zu spielen, weil man es kann.

Wir sind aber auf diese Art des Wahns durch Film & TV vorbereitet, der Pilot & seine Generation sowieso. Nun kommt die Realität dem nach: und prompt hat ein Mensch – besessen wohl – die Macht, Merkel & Hollande wieder zusammenzubringen, die furchtlosen Flieger.

Mit traurigen Grüßen,

Markus

* Spanien müßte man sich natürlich ebenso angucken, wie Frankreich …

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Nochmal Gral

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Liebe Leserinnen und Leser,

ist im Prinzip dasselbe Bild: aber ein anderer  Ausschnitt. Hans Wollschläger – sicher Gralsritter, hätte, bzw. hat heute Geburtstag – gehabt: 17. März 1935 – und seine „Bewaffneten Wallfahrten gen Jerusalem“ …

… zeichnen den Grundzug zur Grabstätte des Herrn als Pilgerfahrt – er sieht – ganz mitfühlendes Wasserwesen – den Sinn hinter der Bewegung nicht – urteilt ganz zu Recht und gerecht vom Standpunkt des Humanisten: um den Begriff ringend, Geschichte interpretierend – welch ein Desaster und menschenquälerisches Unternehmen …

Und doch: da hat Steiner, ebenfalls im Zeichen Fische geboren, den Zusatz – frei interpretiert: ohne geistige Motivation wäre dieser Wahnsinn nicht zu bewegen gewesen in 7. Kreuzzügen … – und „geistige Motivation“ – jeder Coach weiß das – ist auch Realität, – es darf daher kein Tabu sein, zu fragen, welche Realität.

Pfad der Fische – hin zur Gnade … Paradoxie monokausal – oder umgekehrt – dipolare Kausalität …

Mit freundlichen Grüßen,

Makus

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Widder/Fische Stellium, Löwe-Kraft, Steinbock-Macht und Merkur im Zeichen der Idee …

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Neptun frei von AspektenIMG_2451Fotos Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

nun kommt Venus zum Jupiter-Uranus Trigon hinzu – und kann zum Beispiel ausdrücklich die Befreiung der Frauen wünschen – denn „befreit“ werden müssen sie ja nach wie vor – obwohl sich alle einig sind, daß es die „Männer“ allein nicht sind, ebenfalls jetzt mit Mars in Widder – die unterdrückten – zumindest nicht ausschließlich. Wie konnte es aber dazu kommen, daß Befreiung notwendig wurde?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Wechsel-Neumond: Fische Stellium

Wechsel-Neumond19.02.2015 00:46 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

… und magischer Aszendent … im Zeichen der Fische werden grundlegende Finanzdinge gewandelt. Erstmal morgen die Venus/Mars Konjunktion: vielleicht gibt es eben doch Frieden – und dann der Wandel Europas durch Hellas – Finanzdinge, Öl. Die Abschreibung der Schuldentilgung als Kriegsreparation steht doch im Raum – auch Fische-Thema. Die deutsch/hellenische Freundschaft wird ja in Wahrheit jeden Sommer durch unzählige Touristen und jahrein jahraus durch viele bei uns seit langem heimische Hellenen getragen!

Hier scheint mir eine geistige Umkehr von Nöten – es zeigt sich unbedingt in der sogenannten „Flüchtlingspolitik“ – Europas Entführung durch einen Stier, der eigentlich Jupiter/Zeus ist – nach Kreta – des Imperiums Gründungs-Mythos. Europa sollte das Mittelmeer wieder zu seinem Zentrum machen. Der zauberhafte Kulturraum der angrenzenden Altstädte, die gerade zerschossen werden, sind schon Europa – ist schon der Fische-Mythos, der die Sehnsucht nach Freiheit mehr noch als mit der „Neuen Welt“ mit dem freien Mittelmehr verbindet …

Diese Freiheit ist definitiv bedroht. Vor gar nicht langer Zeit (2008) dachte man noch daran, Solarkraftwerke in die Wüste zu bauen – jetzt platzt, wie aus einem alten Schlauch, überall mittelalterlich anmutende Soldateska heraus – auf Pick-Ups in Piraten-Manier – unsere Waffenlobby & Putin verbünden sich mit dem nächsten starken Mann in Ägypten – der auch prompt in Libyen bombardiert.

Wie findet Europa zu sich? Wenn in Nordafrika alle Grenzen des ersten Weltkriegs neu gezogen werden – und Rom sich vorsehen sollte, da es als Kriegsziel genannt wird …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Merkur, praktisch stillstehend in Wassermann …

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Merkur in Wassermann12.02.2015 23:05 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Merkur wird sich mit Saturn zum Sextil treffen doch mit Jupiter in Opposition – aber es ist schon jetzt so, Weisheit und Wissen, Gesellschaft, society und Bewußtsein, ‚Ich‘ und Gruppen-Kuscheln  …

Wir müssen also zu diesem Saturn-Sextil etwas gewinnen. Und können doch nur die Schütze-Sonnen erste Dekade bitten, das zu übernehmen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus