Personen, Poetry

woodkid: Sonntagsmusik

Woodkid – Wikipedia

woodkidWoodkid, 16. März 1983 in Lyon; bürgerlich Yoann Lemoine

Liebe Leserinnen und Leser,

Uranus/Jupiter im Schützen zeigt sich also so! Ausbruch in die Freiheit – und rennen kann der auch mit Mars/Mond im trigonalen Widder – dazu – was aber wesentlich ist für diesen elementar an der mystischen Phantasiequelle geborenen Fische-Widder-Menschen: Pluto in der Waage – einer der letzten, die die Welt mit Pop verändern wollen. Dabei treiben die Horn-Widder nur so aus der Erde in diesem Film … zumindest die Produktion ist astrologisch inspiriert. Bin auf noch reifere Werke gespannt …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Weltbild

Drei Äpfel

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Drei Äpfel

sind frei

vom Baum

und tragen

den Samen

der Frucht.

Freilich fallen sie nicht …

weit vom Baum; –

Sie landen

zuverlässig

im Traum

Von den Gärten der Hesperiden:

Die Landon bewacht,

Den Atlas bestellte,

Als er noch nicht

Im Land zur Pflicht

; – ; –  : stand – :

Die Welt zu tragen

An guten, wie an schlechten Tagen.

Fortsetzung folgt …

Weltbild

Die kommende Jupiter/Venus Opposition: Astrologografie

Die kommende Jupiter zu Venus Opposition27.11.2013 17:50 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Venus ist Abendstern und wird – zum Wintertrost diamanten am Himmel – immer mehr in die Sichtbarkeit rücken. Auf die Frage hin, warum die Astrologie sich auf der Nordhalbkugel bildete, antwortete Rudolf Steiner, daß sie von dort aus eben besser wahrzunehmen wäre. Wenn wir jetzt das System auf die Welt ausdehnen, dann dreht sich die Aszendentenachse mit – man merkt es erst richtig durch die vernachlässigte! – Astrologische Geografie:

Astrologografie27.11.2013 17:50 Nürnberg

Der geniale B.A. Mertz bestand auf äquale Häuser, einfach deshalb, weil das System der Astrologie – wie er meinte – sich keinen Placidus Nord/Südpol leisten könne. Und äquale Häuser haben viel für sich – wenn wir die Praxis beobachten – aber doch nicht alles.

Aber das Verrückteste: Hjelmborg und Kirsebom – Gott segne sie – lehren Placidus und praktizieren äqual.

Federhalter (und Schuhmann) schwören auf Placidus – und ich selbst auch – zusätzlich zu äqual und Ganzhausastrologie.

Positiv: lernt, sich immer mehr an Sinnvollem zu erfreuen; … „, schreibt Frank Felber …

„Negativ: hat die Neigung, zu sehr nach den Loorbeeren zu schielen; … „

Mir fällt dazu noch ein: das große und das kleine Glück, Jupiter und Venus, fordern einander heraus auf den Gebieten: Heimat und Verantwortung, Familie und Gesetz, Mitleid und Stolz.

Lange und intensiv wird diese Streit zwischen kardinalen Zeichen werden, denn Jupiter ist just im Krebs rückläufig geworden, erst am 8. Mai 2014 wird er wieder da sein, wo er heute ist; – Venus jedoch wird ebenfalls in Opposition rückläufig, und zwar  am 22. Dezember – und wird erst am 2. März 2014 wieder da wandern, wo sie am 22. Dezember gewesen sein wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Kitsch und Kunst

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Liebe Leserinnen und Leser,

schmal ist der Grad, doch der Unterschied zwischen Kitsch und Kunst groß: – befreiht die Kunst die Seele und bietet – wenn wahrhaftig – immer einen Ausblick ins Jenseits – selbstredend ist fast alles, was aktuell in Basel, Miami oder Köln für Millionen als Kunst gehandelt wird, nur eitler Putz im besten Fall – im schlimmeren Schrott – was wegen der Hybris und der irgendwann sicher notwendigen Befreiung eben davon schon extrem und beängstigend scurril ist – so macht Kitsch das genaue Gegenteil: fesselt an falsche Idyllen und schließt die Sinne für Anmut, Wahrheit und Freude – die eben durch wahre Kunst geöffnet werden. „Kunst ist das Ins-Werk-Setzen der Wahrheit“, schreibt Heidegger. Der Kitsch ist – so glaube ich – in seiner alltäglichen Gegenwärtigkeit das Produkt der Kulturzerstörung durch die Nazis. Daß diese Kulturzerstörung als Thema mitnichten im Zentrum unserer Gymnasialbildung stand und stattdessen ersetzt wurde durch den Pseudo-Betroffenheitsgestus dieser Zeit gegenüber, hat sich bis heute nicht geändert.

Allzu viele Dichter und Denker – auch solche aus der ersten Reihe – sind noch heute von den Nazis erfolgreich vergessen gemacht worden.

Ich bin gerade zu Besuch in Niederbayern, schreibe diesen Post in Verzweiflung über das TV-Programm, das mit dem Wort „Nötigung“ nur harmlos umschrieben ist – und im teuren öffentlich-rechtlichen keinen Fußball überträgt.

Das ZDF zeigt zur Hauptsendezeit um 20:15 was über die sogenannte Reichskristallnacht – ein Progrom des entfesselten ultralablöden Hasses. Es werden sicher wieder s/w-Bilder werden mit stimmungs-manipulierenden Klassik-Musik-Raubfetzen unterlegt, die inzwischen bekannte und kaum mehr erträgliche Mischung aus Doku und Spielfilm & Zeitzeugen – dennoch gibt es im gesamten Programm – schnurz ob öffentlich oder privat – ansonsten nicht eine Sendung, die es wert wäre, betrachtet zu werden („Familie Dr. Kleist“ – etc.) …

ReichskristallnachtWer auf den auslösenden Aspekt dieser Progrom-Tage Wert legt, findet die klassische Mars/Saturn Opposition … den Südknoten im Stier, wie heuer auch, die Sonne nahe an den Knoten: irgendeine Finsternis drum rum …

Nun jedoch: was ist denn mit den ganzen Verfassungsbeschwerden wegen der TV-Zwangsabgabe, deretwegen ich allen Ernstes erwäge, eher früher als später in ein Land auszuwandern, wo es sowas nicht gibt? Denn diese Propaganda ist hirnerweichend unerträglich: und ich will dafür aus Prinzip nicht bezahlen. Geht es nur mir so? Ich habe mir nicht seit mehr als zwei Dekaden lang das TV abgewöhnt, um jetzt zur Finanzierung des Volks-Wahns gezwungen zu werden.

Die Sehnsucht nach Weisheit mag vom Mond im Schützen kommen, der uns gnädig aus dem brutalen Skorpion-Neumond befreiht.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Die Mondkonten & Finsternisse: wiederauftauchen & verschwinden

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Liebe Leserinnen und Leser,

Klassische Moderne: 1.500 verschollene Kunstwerke in Münchner Wohnung entdeckt | ZEIT ONLINE

Sonnenfinsternis 2010 | Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Einer meiner Lieblingsastrologen, Johan Hjelmborg, spricht bei den Mondknoten/Finsternisphänomenen vom Wiederauftauchen lang verschwundener Dinge. Immer wieder gibt es solche Meldungen, wie diese da oben, und sogar die Größe des Funds scheint der Eklipse angemessen und relevant ist der Zeitpunkt, wann die Information an die Öffentlichkeit kommt.

München wird zudem noch seit alters her dem Skorpion zugeordnet. Und Picasso, den der Zeit-Artikel oben zuerst anführt (als Foto nämlich) ist am 25. Oktober 1881 geboren, also auch Skorpion.

So ist die Wirklichkeit vielfältig auch auf der Begriffs-Bedeutungsebene verwoben – und durch Personen sowieso!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Generation Pluto in Skorpion

709px-Zeus_Naucratis_Painter_Louvre_E668Bild: public

Liebe Leserinnen und Leser,

ob es nun an meinen Steckbuchsen oder nur am Computer liegt: immer noch will sich kein Bild runterladen lassen, und so entfällt die Wochenschau – ohnehin bin ich am Überlegen, ob ich es nicht mache, wie der unglaubliche Steve Judd (siehe Blogroll links) – nämlich Videos veröffentlichen ohne wöchentlichen Rhythmus, den ich im Augenblick wegen zuviel Reisetätigkeit immer wieder unterbrechen muss. Vielleicht aber auch nicht – denn was dieser Tage schwer fällt, ist aber genau jene Weisheit, keine Entscheidung für definitiv zu halten, (auch, wenn man es noch so sehr will … ). Es lohnt sich nicht, der Skorpion-Versuchung nachzugeben, in die Dramatik einzusteigen: es braucht aber beträchtliche Kraft, sich bei der Skorpion-Energie aus der Dramatik rauszuhalten, eben weil die kollektive Angst, die diese dunkler werdende Zeit in uns auslöst, plus die Irritation der Zeitumstellung, die wahrlich geeignet ist – wie Frau Dr. Kneginja Richter, Leiterin der Schlafambulanz am Nordklinikum Nürnberg heute in den Nürnberger Nachrichten berichtet:

„Man darf sie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Sie löst einen Mini-Jetlag aus und bringt zweimal im Jahr die innere Uhr der Menschen durcheinander. Es kann mehrere Tage bis Wochen dauern, bis sich der Mensch an die veränderte Tageszeit angepasst hat. Und bis der Schlaf- Wach-Rhythmus wieder im Takt läuft.“

… die also geeignet ist, uns das Fürchten zu lehren.

Es war schon immer das Prinzip der Herrschaft, die Zeit selbst (time itself) zu kontrollieren, indem sie manipuliert wird, in welcher Art sie gemessen wird und was das bedeutet, etc. –  Insofern Zeit als Wiederholung gemessen wird, steht sie auch – wie Federhalter so trefflich über die Bedeutung bei Döbereiner sagte: „für WIEDERHOLUNG (?) Kopie, Zwang, das Ganze in ewig gleichen Teilen, Modellen und Kopien zu transportieren … „.

Wir können jetzt mit Saturn im Skorpion regelrecht den Orbis zu Pluto studieren und die Krisis der Nativen beobachten, die sich auf eine Auflösung dieses Zwangs (unter Umständen und meist durch dessen Verstärkung) im persönlichen Verhaltenmuster bezieht. Das kann die Online-Game Sucht sein, die ja auch auf die ewig gleiche Bedienung einer strukturierten Welt hinausläuft, deren eigentlicher Sinn und Zweck – die Bildung einer Kampfgemeinschaft (darauf laufen die meisten Online-Games hinaus) – allerdings nicht virtuell, sondern echt ist. In nahezu Echtzeit wird so aus vielen Teammitgliedern, die irgendwo auf der Welt verstreut sind – quasi 1 gemeinsames Bewußtsein (vom Ort weitgehend unabhängig) – es vollzieht sich also mit vielen Millionen und Abermillionen Spielern – besonders am Wochenende – eine Entindividualisierung durch die Mega-Maschine, die mitnichten virtuell ist – wie Assange richtig meinte – sondern sehr konkret auf Hardware angewiesen.

Es kann aber – lassen wir Pluto in Haus 6 stehen: auch eine Art Heilung von manischer Arbeitssucht sein. Auf diese Art zeigen sich die Transsaturnier äußerst persönlich und dennoch im kollektiven Muster.

Pluto wird von Saturn genötig, von seiner Macht zu lassen, die er in dieses Lebens bereits mitbringt. Daher haben wir eine solche Generation von Angst-Panik-Erkrankten, deren eigentliche Machtentfaltung im Netz in der Hemmung gelebt wird – und das macht sie potentiell gefährlich – für eine Enkelgenerartion vielleicht? – wenn wir Weitblick walten lassen wollen …

Denn der Wunsch nach magischer Macht – Harry Potter und so weiter sind auch vorbei! – mußte durch gewaltige Simulation („Herr der Ringe“) kanalisiert und neutralisiert werden. Ein Werk, das insgesamt bislang gelungen scheint; allein – es bleibt die Suche nach den Adlern, die aus dem Skorpion sich hervorbringen, wie Phönix aus der Asche  …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Jetzt sind wir drin …

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Liebe Leserinnen und Leser,

… in dieser Skorpion-Neumond-Energie! (Mit Sonnenfinsternis) … () – – ; : – Möge Gott uns gnädig sein – der Herr ist mein Hirte! Immer noch lassen sich keine Fotos hochladen und – radikal, wie ich bin – denke ich gleich daran, die Fotografie ganz zu lassen: aber das wäre falsch, denn ich liebe Fotografie – und dennoch ist: schwarz auf weiß – die Zeichnung eine Herausforderung: doch auch die könnte ich gar nicht hochladen: Merkur im Skorpion rückläufig (im Haus der Kreativität … ).

Post Merkur Skorpion rückläufig02.11.2013 21:28 Nürnberg

Uranus rückläufig – und überhaupt Uranus – und überhaupt die äußersten Planeten – werden zu wenig beachtet. Sie sind – entgegen anderen Meinung – sehr wohl und absolut und glasklar individuell, wenn man nur ihr Haus kennt …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Merkur rückläufig: es geht weiter!

Sonnenkäfer

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade eben fällt mir auf (Erkenntnis!), wie eine Mondfinsternis mit Lilith, dem Erdschatten offensichtlich verbunden ist. Was uns aber erwartet, ist am 3. November auch eine Sonnenfinsternis, die freilich hier nicht sichtbar ist – uns deswegen nur indirekt betrifft – aber Afrika und Amerika auf jeden Fall – weswegen wir eben doch betroffen sind – auch, wenn Kepler das nicht glauben mochte – damals war die Welt auch noch nicht globalisiert. Für diese Erkenntnis ergibt sich folgendes Horoskop:

Lilith und MondfinsternisNebenbei ist eben der Skarabäus …

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in Ägypten gleich dem aufsteigenden Zeichen bei uns Krebs.

Im Horoskop aber sehen wir Neptun und Chiron Spitze Haus 10 – ein untrügliches Zeichen für Täuschung – einem Horoskop, dem man nicht trauen kann.

Klar war die Welt schon globalisiert. Ist sowieso: „Welt/globalisiert“ ein weißer Schimmel (das Pferd!); … : – : – – :  Pleonasmus … Tautologie …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus