Fotos, Mundan

Umzug ins Glück

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Liebe Leserinnen und Leser,

freilich, das wollen alle – nun ist aber Saturn (und nur zusammen ergeben Jupiter und Saturn rhythmisch einen rechten Sinn) seit heute (19.02.2013 – 08.07.2013) rückläufig im Skorpion – man muß also primär Skorpione und Stiere fragen, wie es klappt mit dem „Umzug ins Glück“. Die Stiere jedenfalls – was meine Praxis-Erfahrungen betrifft, reagieren idealerweise gelassen auf gewisse Einschränkungen, die sie aus dem „Außen“ erfahren – die sind aber durchaus vorhanden (und haben sich punktgenau im Bewußtsein gespiegelt!) und gehen ganz schön auf´s Gemüt – nur solange jedoch, bis die Stiere ihr Glück am eigenen Schopf packen – womit sie Saturn nach Meinung der alten Alchimisten in Jupiter verwandelten – weswegen beide Symbole sich so ähnlich sehen: d.h. Jupiter zur Unzeit kann Saturn werden, Saturn zur rechten Zeit, richtig angepackt: wird zu Jupiter … Für Skorpione kann Saturn rückläufig natürlich – besonders 2. und 1. Dekade – eine ganz ungeahnte innere Bremse werden, die hoffentlich den inneren Phönix weckt, der irgendwann im Sommer sich aus der Asche erhebt: es ist ihnen zu wünschen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Sonne in Wassermann, Mond in der Waage

photoSwamis morning walk – Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

und Venus und Mars sind kurz vor dem Zeichenwechsel. Mars schickt sich an, die Fische zu betreten, Venus wechselt vom Steinbock – wo sie immerhin Triplizitätswürde besitzt – in den Wassermann, wo sie weniger „Würden“ hat.

Der Vorteil für Stundenastrologen ist, dass sie dies immer mitdenken – Mars hat in den Fischen, wo er reingeht – obwohl wir das sympathische Bild des Delphins bekommen – keinen starken Halt, nicht, wie bei Widder und Skorpion oder Steinbock  – nun sagt die klassische Lehre: schwacher Mars außerhalb der Identität ist schädlich.

Obwohl diese Lehre durch die psychologische Astrologie des 20. Jahrhunderts überwunden wurde, schwingt sie noch mit, eben weil die Astrologie unter anderem ein gewachsenes Gebäude des menschlichen Bewußtseins ist. Die psychologische Astrologie würde nur sagen: Mars ist in den Fischen nicht schwach, sondern drückt sich mit neptunischen Tugendenden aus:

Es ist daher nützlich für jede/n moderne/n AstrologIn, das alte System zu studieren, und zu versuchen, seine barocke Systematik zu verstehen, die an die ägyptische Lehre anknüpft, wie der Tierkreis zu Dendara beweist, wo der „Erhöhungsstandort“ aller Planeten maßgeblich vorgegeben ist, und daher wohl auf systematische – also statistische Beobachtung der Tontafel-Chaldäer zurückgeht:

Apokryphen der Astrologie – 3. Auflage – – Google Books

Der Ursprung der klassisch-barocken Astrologie ist also doch Ägypten und chaldäische Statistik. Venus ist in den Fischen (wo sie noch nicht steht gerade) erhöht, weil man festgestellt hat, daß es so ist – man/frau hat es beobachtet und aufgezeichnet.

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Tierkreis vor 17 000 Jahren

Nun bekommt der Versuch, Astrologie „statistisch“ zu erklären, eine andere Richtung: denn erst war ja zur Erfüllung des Wunsches, die Rhythmik des Himmels zu kodieren, die Statistik das Mittel, chaldäische Astrologie ist ja statistisch, wie die Tontafel-Funde zeigen:

Arabisch-deutsche Tontafel-Edition mit bislang unbekannten Passagen des Gilgamesch-Epos – Universität Heidelberg

– es führte zum Ergebnis – Venus war in den Fischen „erhöht“ – wie aufgezeichnet im Tierkreis zu Dendara:

Tierkreis zu Dendara « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Mit freundlichen Grüßen,

Markus