Weltbild

Über die Gefahr schlechter Naturwissenschaft für das Leben … Propheten des Untergangs

654px-Rossinyol_03_(Luscinia_megarhynchos)File:Rossinyol 03 (Luscinia megarhynchos).jpg – Wikimedia Commons

Liebe Leserinnen und Leser,

sind wir wirklich „Kinder der Evolution“? Was ist denn „die Evolution“ – kann sie denken? – ist sie eine Person? Eine Göttin? Ist die Evolutionsbiologie wirklich eine Wissenschaft, die „Warum-Fragen“ stellt, wie hier behauptet? – :

Wissenschaft: ZEIT Akademie: Was ist Evolution – und warum ist sie für uns wichtig?

Schwangerschaft wird als „Konflikt zwischen Kind und Mutter“ beschrieben, weil nur 50% der Gene im Kind zur Mutter gehörten – und so wird auch die allseits bekannte Übelkeit erklärt, die Mütter während der Schwangerschaft hätten. Daß es viele Mütter gibt, denen während der Schwangerschaft mitnichten jemals übel wird (ich habe einige erlebt), gilt in dieser Milchmädchenrechnung nicht als Gegenbeweis. Alles ist den Evolutionisten ein Kampf. Jedes Wesen hat nur einen Sinn: den Kampf ums Dasein und seine Fortpflanzung. Drei Teile seien es, die zur Evolution gehörten: „Biologie, Kultur, Zufall,“ … man höre und staune! – sie versuchen denselben Überschlag, wie die Mathematiker – nicht sei die Mathematik ein Teil der Logik – sondern Logik einer der Mathematik – nicht soll sein die Biologie eine Errungenschaft der Kultur, sondern Kultur ein Teil der Biologie, hier verstanden als Evolution. Und daher will man wissen – weil wir und der Quastenflosser, von dem wir angeblich abstammten, fünf Finger hat – die allermeisten Arten ausgestorben sind (nämlich die, die mehr Finger hatten) – zufällig. Dr. Axel Meyer (04.08.1960) prophezeit schamlos „das Schicksal, das die allermeisten Arten befällt – es wird auch uns befallen.“ Er spricht – nochmal – vom Aussterben.

Diese Aufnahme des Gesanges der Nachtigall vor meinem Fenster (bitte einfach mal klicken und anhören, bzw. runterladen, es dauert kurz, lohnt sich aber …) widerlegt jeden Evolutionisten – der magische Vogel kennt keine Wiederholungen und stellt jeden Künstler locker in den Schatten:

Nachtigall

Gegen die Evolutionstheorie zu sein, bedeutet übrigens nicht, Kreationist zu sein. Die Evolutionstheorie ist schlicht unwissenschaftlich und kann unsere Wirklichkeit nicht erklären. Der Quastenflosser, angeblich unser Urahn, lebt heute noch völlig unverändert seit Jahrmillionen bei den Komoren; die Biene, die im Bernstein das Zeitliche segnete, war unvordenkliche Zeiten vor ihren heutigen Artgenossen (die freilich mit Hilfe szientistischer Naturwissenschaftler in unserer Gegenwart dahin gerafft werden) genau so, wie sie heute noch ist – keine Entwicklung, keine Evolution.

Irgendwas ist oberfaul an dieser Theorie. Stattdessen verarmen unter ihrer skrupellosen Herrschaft Wahrnehmung der Phänomene und vor allem der Respekt vor Leben und Lebenwesen. Disneyhaft wird zwar immer die „Faszination“ beschworen – doch gleich um alles auf der Spur des angeblich so egoistischen Gens einzuplätten in hilflos langweiligen Stumpfsinn, dem jede Poesie und Wahrheit der Seele abhanden gekommen ist:

Die Gefahr des Glaubens an ein Leben nach dem Tod – Astrodicticum Simplex

Biohacking – Gentechnik in der Garage – Astrodicticum Simplex

Müller

Bernsteinbiene

Mit freundlichen Grüßen,

Markus